Ein 12-jähriger Junge wurde Opfer eines Raubes in der Kreutzerstraße. Ein 15-jähriger Jugendlicher griff ihn an und entwendete seinen Rucksack mit Bargeld.
Augsburg: Raub in Oberhausen

Augsburg (ost)
Oberhausen – Am Sonntag (04.10.2026) wurde ein 12-jähriger Junge gegen 17.45 Uhr in der Kreutzerstraße Opfer eines Raubes. Ein Jugendlicher im Alter von 15 Jahren griff den Jungen physisch an. Danach nahm er seinen Rucksack mit Bargeld. Der 12-Jährige wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Höhe des Diebstahlschadens wird derzeit ermittelt. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Raubes gegen den 15-jährigen Jugendlichen durch. Der 15-jährige Jugendliche ist deutscher Staatsbürger. Auch der 12-jährige Junge besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
Quelle: Presseportal
Raubstatistiken in Bayern für 2022/2023
Die Raubüberfallraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2361 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2771 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1722 im Jahr 2022 auf 2061 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 2275 im Jahr 2022 auf 2743 im Jahr 2023. Davon waren 2023 männlich und 252 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2461 männliche und 282 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1040 im Jahr 2022 auf 1355 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.361 | 2.771 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.722 | 2.061 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.275 | 2.743 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.023 | 2.461 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 252 | 282 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.040 | 1.355 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bayern für 2022/2023
Die Mordraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 403 Fälle registriert, wovon 380 gelöst wurden. Im Jahr 2023 stieg die Zahl auf 420 Fälle, wobei 405 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 448 relativ konstant, wobei die Mehrheit männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 403 | 420 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 380 | 405 |
| Anzahl der Verdächtigen | 449 | 448 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 370 | 390 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 79 | 58 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 185 | 185 |
Quelle: Bundeskriminalamt








