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Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.10.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 03.10.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.10.2025 – 18:39

FW-M: Sportwagen rast gegen Baum (A 94)

München (ost)

Freitag, 3. Oktober 2025, 16.06 Uhr

Autobahn 94 bei Daglfing

Am Freitagnachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 94. Ein Sportwagen kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Um 16 Uhr fuhr ein Lamborghini auf der A 94 in Richtung München. Der 35-jährige Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte bei der Ausfahrt Daglfing gegen einen Baum. Der Wagen wurde in zwei Teile gerissen und fing Feuer. Die Unfallstelle war mit Trümmern übersät. Ersthelfer kümmerten sich um den schwerverletzten Fahrer.

Die Feuerwehr München löschte den brennenden Pkw mit einem Schaumrohr. Zudem sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und halfen bei der Bergung des Fahrzeugs.

Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen in den Schockraum einer Klinik in München gebracht.

Die Feuerwehr kennt die Unfallursache nicht. Auch der entstandene Sachschaden konnte nicht beziffert werden.

(bro)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de

Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
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03.10.2025 – 17:30

Bundespolizeidirektion München: Drohnensichtungen am Flughafen München - Flugbetrieb zeitweise eingestellt

Flughafen München (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Bundespolizei Flughafen München und Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Am Abend des 2. Oktobers kam es zu verschiedenen Sichtungen von Drohnen im Bereich und auf dem Gelände des Münchner Flughafens. Die ersten Hinweise erreichten uns gegen 20:30 Uhr. Zuerst betroffen waren Gebiete rund um den Flughafen, darunter Freising und Erding. Die Landespolizei startete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit starken Kräften in der Umgebung des Flughafens. Gleichzeitig führte die Bundespolizei auf dem Flughafengelände Überwachungs- und Fahndungsaktionen durch. Der Verursacher konnte bisher jedoch nicht identifiziert werden. Um 21:05 Uhr wurden Drohnen in der Nähe des Flughafenzauns gemeldet. Um 22:10 Uhr wurde die erste Sichtung auf dem Flughafengelände gemeldet. Daraufhin wurde der Flugbetrieb aus Sicherheitsgründen um 22:18 Uhr schrittweise eingestellt. Ab 22:35 Uhr waren beide Start- und Landebahnen präventiv gesperrt. Die Sichtungen endeten um Mitternacht. Bis dahin kam es laut Flughafenbetreiber zu 17 Flugausfällen und 15 Umleitungen. Zur Überwachung des Luftraums und zu Fahndungszwecken waren auch Hubschrauber der Bundespolizei und der Bayerischen Landespolizei im Einsatz. Der Flughafen München kümmerte sich gemeinsam mit den Airlines sofort um die Versorgung der Passagiere in den Terminals. Es wurden Feldbetten aufgestellt und Decken, Getränke und Snacks verteilt. Außerdem wurden 15 ankommende Flüge nach Stuttgart, Nürnberg, Wien und Frankfurt umgeleitet.

Zuständigkeiten und Kooperation

An Verkehrsflughäfen sind die Deutsche Flugsicherung (DFS), der Flughafenbetreiber, die Landesluftsicherheitsbehörden, die Landespolizeien und die Bundespolizei für die Erkennung und Abwehr von Drohnen zuständig. Die Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung aller Beteiligten und des Flughafenbetreibers auf der Grundlage gemeinsam entwickelter Notfallpläne. Die örtlich zuständige Landespolizei ist präventiv für die Umgebung des Flughafens verantwortlich, die Bundespolizei für das Flughafengelände. Die Strafverfolgung obliegt der Landespolizei.

Hinweis

Wir bitten um Verständnis, dass aus Gründen der Einsatzplanung keine weiteren Informationen zu den eingesetzten Systemen und Maßnahmen herausgegeben werden können.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Bayerischen Polizei durchgeführt.

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Stefan Bayer

Bundespolizei Flughafen München
Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen
Telefon: 089/97307-9020
E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de

Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre
polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen
Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der
grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der
Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit
des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
Die Bundespolizei in Bayern nutzt für besondere Anlässe auch X.
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03.10.2025 – 11:08

Bundespolizeidirektion München: Sicherheitsleistung nach BeleidigungUnbeteiligte stören Maßnahmen

München (ost)

Ein 26-jähriger Mann aus den USA zeigte an der Hackerbrücke den Mittelfinger gegenüber Einsatzkräften und sollte nach einer Sicherheitsleistung freigelassen werden. Beim Geldabheben griffen zwei Tschechen die begleitenden Beamten an, der US-Bürger floh kurzzeitig, konnte aber gestellt werden. Ein 26-jähriger US-Bürger hatte in der Nacht auf Freitag (3. Oktober) gegen 22 Uhr im Bereich der Hackerbrücke Einsatzkräfte durch das Zeigen seiner Mittelfinger beleidigt. Mit 2,08 Promille Atemalkoholkonzentration wurde er daraufhin zur weiteren Bearbeitung in die Dienststelle gebracht. Nachdem er dort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro zu hinterlegen hatte, begleiteten ihn Zivilkräfte der Bundespolizei gegen Mitternacht zu einem nahegelegenen Geldautomaten in der Denisstraße. Dort trafen die Beamten und der 26-Jährige auf zwei tschechische Staatsangehörige (29 und 41 Jahre), die den Geldabhebevorgang durch massives Bedrängen störten. Als sich die eingesetzten Kräfte als Polizeibeamte zu erkennen gaben, attackierten die beiden Männer einen der Polizisten. Der US-Bürger nutzte die Situation zur Flucht. Die beiden Angreifer konnten überwältigt und festgenommen werden. Im Zuge der Fahndung wurde auch der geflüchtete 26-Jährige am Münchner Hauptbahnhof festgestellt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen und Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden alle drei Männer auf freien Fuß belassen.

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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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