Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 07.04.2026
Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Hammerwerk - Am Montag (06.04.2026) um etwa 00.45 Uhr ereignete sich in der Mühlhauser Straße eine physische Auseinandersetzung.
Ein 19-Jähriger schlug einem 18-Jährigen mehrmals mit einem Objekt auf den Kopf. Beide waren zuvor zusammen unterwegs und stiegen im Bereich der Mühlhauser Straße aus einem Fahrzeug aus. Der 18-Jährige flüchtete zunächst vor dem 19-Jährigen und wurde später in ein Krankenhaus gebracht. Er erlitt leichte Verletzungen.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 19-Jährigen durch.
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.
Sowohl der 19-Jährige als auch der 18-Jährige sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Zwischen Sonntag (05.04.2026), 13.00 Uhr und Montag (06.04.2026), 09.15 Uhr wurde die Fassade eines Gebäudes am Willy-Brandt-Platz von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern mit Graffiti besprüht.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung gegen unbekannte Täter durch. Informationen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigungen
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Dienstag (07.04.2026), 02.00 Uhr und 02.40 Uhr ereigneten sich am Plärrer mehrere Sachbeschädigungen.
Zwei Personen zerstörten die Außenspiegel mehrerer geparkter Autos, warfen Baustellenschilder um und beschädigten Leihfahrräder sowie Mülltonnen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Die Polizei identifizierte die beiden Täter in der Umgebung und erteilte Platzverweise.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung gegen die beiden Personen ein.
Die beiden Männer sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheit im Verkehr
Augsburg (ost)
Innenstadt - Am Montag (06.04.2026) wurde ein 19-Jähriger in der Langenmantelstraße betrunken auf einem E-Scooter erwischt.
Um 06.45 Uhr überprüfte eine Streife den jungen Mann. Bei der folgenden Kontrolle bemerkten die Beamten den Alkoholkonsum des Mannes. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über einem Promille. Außerdem hatte der Mann keinen Führerschein. Die Beamten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme des 19-Jährigen an.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 19-Jährigen ein.
Der Mann ist ukrainischer Staatsbürger.
Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer und besonders die Besucher des Augsburger Plärrer dazu auf, sich vor Fahrtantritt zu versichern, dass sie fahrtüchtig sind. Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte stellte am vergangenen Osterwochenende mehr als zehn Verstöße aufgrund von Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fest.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall mit Fahrerflucht
Augsburg (ost)
In Hochzoll - Am Montag (06.04.2026) um 06.00 Uhr ereignete sich in der Innsbrucker Straße ein Verkehrsunfall, bei dem mehrere Autos beschädigt wurden.
Ein 23-Jähriger verursachte betrunken einen Unfall mit einem geparkten Auto und floh danach. Dabei streifte er ein anderes Fahrzeug. Der Gesamtschaden beträgt etwa 20.000 Euro. Der Mann wurde kurz darauf von einer Streife entdeckt und überprüft. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Die Beamten nahmen ihm den Führerschein ab und ordneten eine Blutentnahme an.
Die Polizei ermittelt nun gegen den 23-Jährigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht. Er besitzt die Staatsangehörigkeit von Afghanistan.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Gefährdung des Straßenverkehrs
Augsburg (ost)
Hammerwerk - Am Montag (06.04.2026) kollidierte eine 51-jährige Frau betrunken mit ihrem Auto gegen eine Leitplanke in der Mühlhauser Straße.
Zu etwa 16.00 Uhr beobachteten Zeugen den Vorfall, verfolgten die Frau und hielten sie fest, bis die Polizei eintraf. Die Beamten bemerkten bei der Frau einen starken Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,8 Promille. Außerdem besaß die Frau keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizisten stoppten die Weiterfahrt, nahmen den Autoschlüssel in Verwahrung, konfiszierten den Führerschein und ordneten eine Blutentnahme an.
Es gab offenbar keinen Schaden an der Leitplanke.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen die 51-jährige Frau.
Die 51-Jährige ist deutsche Staatsbürgerin.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung
Augsburg (ost)
Innenstadt - Am Montag (06.04.2026) ereignete sich ein physischer Konflikt zwischen zwei Männern in der Wertachstraße.
Um 17.30 Uhr gerieten ein 24-jähriger Mann und ein 29-jähriger Mann in eine mündliche Auseinandersetzung. Ein 34-jähriger Mann mischte sich ein. Daraufhin kam es zu einem körperlichen Kampf zwischen dem 24-Jährigen und dem 34-Jährigen. Der 34-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Eine 23-jährige Frau, die offenbar helfen wollte, geriet ebenfalls in eine körperliche Auseinandersetzung mit dem 24-Jährigen. Auch die 23-Jährige wurde leicht verletzt. Während der Aufnahme der Anzeigen beleidigte die 23-Jährige den 24-Jährigen.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Körperverletzung, schwerer Körperverletzung und Beleidigung gegen die Beteiligten ein.
Der 23-Jährige hat die deutsche Staatsangehörigkeit, der 24-Jährige hat die deutsche und türkische Staatsangehörigkeit und der 34-Jährige hat die mazedonische Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Dienstag (07.04.2026) ereignete sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Königsplatz.
Um 01.00 Uhr kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 41-Jährigen und einer 25-Jährigen. Zusätzlich trat ein bisher unbekannter Angreifer auf den am Boden liegenden 41-Jährigen. Ein 20-Jähriger schlug dem 41-Jährigen mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der 41-Jährige wurde leicht verletzt, lehnte jedoch eine stationäre Behandlung ab.
Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 41-Jährigen einen Wert von knapp 1,5 Promille, bei der 25-Jährigen einen Wert von über 2,5 Promille und bei dem 20-Jährigen einen Wert von 0,7 Promille.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Beteiligten durch. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.
Der 41-Jährige hat die türkische Staatsangehörigkeit, die 25-Jährige hat die deutsche Staatsangehörigkeit und der 20-Jährige hat die afghanische Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchter gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Montag (06.04.2026) ereignete sich auf dem Plärrer in der Langenmantelstraße eine Konfrontation zwischen einem 16-Jährigen und einem 25-Jährigen.
Um 22.40 Uhr sprach der 16-Jährige die weiblichen Begleiter des 25-Jährigen an. Es entstand ein verbaler Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Der 16-Jährige griff nach einer Flasche und versuchte offensichtlich, den 25-Jährigen zu schlagen. Ein Sicherheitsmitarbeiter griff rechtzeitig ein und verhinderte die Tat. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der 16-Jährige einen Wert von über 1,5 Promille hatte.
Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den 16-Jährigen.
Beide Männer sind deutsche Staatsbürger.
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POL-MFR: (321) Raubüberfall auf Café - Täter flüchtig
Nürnberg (ost)
Am Montagmorgen (06.04.2026) überfielen zwei bisher unbekannte Personen ein Café im Stadtteil Gostenhof in Nürnberg. Die Polizei bittet um Informationen aus der Bevölkerung.
Um 08:15 Uhr betraten die beiden Unbekannten das Café in der Fürther Straße und forderten unter Vorhalt einer vermeintlichen Schusswaffe Bargeld von einem Angestellten. Neben Bargeld nahmen die Täter auch zwei tragbare Spielgeräte und flüchteten dann mit ihrer Beute in eine unbekannte Richtung.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Der erste Räuber ist etwa 40 Jahre alt und trug eine blaue Jeans, eine dunkle Jacke und einen grauen Kapuzenpullover. Außerdem hatte er eine helle Mütze und einen Schal an.
Der zweite Täter ist ungefähr 30 Jahre alt und trug dunkle Hosen sowie eine dunkle Jacke mit Kapuze. Außerdem war er mit einer FFP2-Maske maskiert.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte am Tatort die ersten polizeilichen Maßnahmen und eine Spurensicherung durch. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die die Täter vor oder nach der Tat gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Erstellt von: Michael Sebald
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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DPolG Bayern: "Schwarzfahren" entkriminalisieren - eine gefährliche Signalwirkung
München (ost)
ÖPNV-Fahren ohne Ticket soll keine strafrechtlichen Folgen mehr haben, sondern nur noch eine Ordnungswidrigkeit sein. Bundesjustizministerin Hubig (SPD) spricht sich für eine Entkriminalisierung aus. Der bayerische Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) warnt vor diesem Schritt, denn es entsteht dadurch eine gefährliche Signalwirkung. "Rechtsverstöße im Alltag verlieren dann immer mehr an Gewicht. Gerade im Bereich der "Alltagskriminalität" ist eine Regelakzeptanz entscheidend. Denn wenn Regeln nicht mehr strafbewehrt sind, sinkt die Hemmschwelle.", so Jürgen Köhnlein, Landesvorsitzender der DPolG Bayern.
"Auch wenn es eine Ordnungswidrigkeit bleiben sollte. Der Rechtsstaat lebt davon, dass Regeln gelten - auch im Kleinen. Sonst droht eine "Bagatellisierung" von Rechtsbrüchen. Schwarzfahren wird dann zum Kavaliersdelikt.", so der Gewerkschafter im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk.
Der Wegfall der Strafbarkeit nach dem StGB bedeutet nicht automatisch weniger Aufwand! Auch Ordnungswidrigkeiten müssen bearbeitet werden. Die Konflikte im ÖPNV bleiben bestehen. "Jemand wird kontrolliert, hat keinen Fahrschein. Es folgen Identitätsfeststellungen und Platzverweise. Und Anzeigenfertigungen werden dadurch nicht weniger!", so Köhnlein.
Die Polizei würde sogar häufiger zur Eskalationsbewältigung gerufen, weil beim "Fahrgast" das Unrechtsbewusstsein fehlt und sie muss dann ohne klare strafrechtliche Handhabe agieren!
Zudem wird das Solidarprinzip im ÖPNV untergraben! "Es wird zur Belastung für die ehrlichen Fahrgäste und am Ende für Verkehrsunternehmen. Durch Einnahmeausfälle entsteht mehr Druck auf die Ticketpreise und am Ende wird es zur finanziellen Belastung der ehrlichen Nutzer.", erklärt Köhnlein.
Viele Befürworter verweisen beim Schwarzfahren auf soziale Härten, wie z.B. die Armut der Menschen. Das Problem ist real, aber Strafrecht ist nicht die Ursache für diese Probleme. Soziale Probleme können nicht so einfach durch Rechtsabbau "gelöst" werden.
Die Politik sollte sich den sozialpolitischen Lösungen zuwenden, wie z.B. durch wirklich günstige ÖPNV-Tickets.
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DPolG Bayern
Markus Haiß
Telefon: 08955279490
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FW-M: Feuerwehr München entsendet Experten zur Unterstützung im Mittelmeer
München (ost)
Am Dienstag, den 7. April 2026
München / Mittelmeer
Nach einem Feuer an Bord des Flüssiggastankers Arctic Metagaz vor der Küste Libyens am 3. März erhält die Feuerwehr München Unterstützung im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens. Das Schiff treibt immer noch führerlos im Mittelmeer mit 450 Tonnen Schweröl, 250 Tonnen Diesel und seiner Ladung. Die Besatzung wurde evakuiert. Ein Austritt dieser Stoffe könnte schwerwiegende Folgen für die Meeresökosysteme haben und die lokale Fischerei sowie die Küstenwirtschaft stark beeinträchtigen. Der Schutz dieser sensiblen Umwelt hat höchste Priorität. Die libyschen Behörden haben die Europäische Union um Unterstützung bei den Rettungsmaßnahmen gebeten. Deshalb wurde ein Expertenteam zur Remote-Unterstützung durch die EU zusammengerufen. Seit dem 1. April 2026 arbeitet ein Experte der Feuerwehr München gemeinsam mit Kollegen aus Italien, Slowenien und Deutschland in diesem sechsköpfigen Team. Der Fokus des Experten liegt auf der Bewertung der Brand- und Explosionsgefahr der beschädigten Flüssiggastanks des Schiffes und der Erarbeitung von Handlungsempfehlungen. Dieser Einsatz ist für die Feuerwehr München besonders, da sie erstmals aktiv am EU-Katastrophenschutzverfahren teilnimmt. Es ist noch unklar, wie lange der Einsatz des Münchner Experten dauern wird.
Über das EU-Katastrophenschutzverfahren
Das EU-Katastrophenschutzverfahren wurde im Jahr 2001 eingeführt, um die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz zwischen den EU-Mitgliedstaaten und zehn weiteren Ländern zu stärken. Es ermöglicht Ländern weltweit, um Soforthilfe zu bitten, während die Europäische Kommission die Koordinierung der Maßnahmen übernimmt. Seit seiner Einführung wurde der Mechanismus über 830 Mal aktiviert und hat sich als entscheidend für eine effektive Reaktion auf Notfälle erwiesen. Koordinierte Ansätze wie dieser fördern den Austausch bewährter Verfahren und tragen zur Stärkung der Katastrophenvorsorge und -reaktion in Europa und darüber hinaus bei.
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
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POL-MFR: (320) Polizeibeamter nach Widerstand verletzt
Nürnberg (ost)
Am Sonntagabend (05.04.2026) ereignete sich in Nürnberg ein Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz führte, nachdem es zu einem Streit zwischen einer Frau und ihrem 27-jährigen Sohn kam. Während des Vorfalls griff der Mann einen Polizeibeamten an und verletzte ihn.
Um 14:30 Uhr alarmierte eine 51-jährige Frau die Polizei und berichtete über einen Streit in der Kilianstraße zwischen sich und ihrem Sohn. Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten die 51-jährige Frau (deutsch) und ihren 27-jährigen Sohn (deutsch) in einem Auto an.
Der 27-Jährige warf plötzlich ein Mobiltelefon und eine Glasflasche von der Beifahrerseite durch das geöffnete Fenster auf einen 28-jährigen Polizeibeamten. Danach stieg der Verdächtige aus dem Fahrzeug aus und griff den Beamten mit der Faust an.
Die Polizei nahm den 27-Jährigen fest und legte ihm Handschellen an. Aufgrund seines offensichtlichen psychischen Ausnahmezustands wurde er anschließend in eine Fachklinik eingewiesen.
Der 28-jährige Polizeibeamte musste im Krankenhaus behandelt werden und ist derzeit nicht einsatzfähig.
Der 27-Jährige wird nun unter anderem wegen des Verdachts auf tätlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich belangt.
Verfasst von: Michael Sebald / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: Rosenheimer Bundespolizei: Zahlreiche Feststellungen bei Grenzkontrollen
Rosenheim / Kiefersfelden (ost)
Die Bundespolizei in Rosenheim hat während der Zeit von Gründonnerstag bis Ostermontag ungefähr 60 Personen ohne die erforderlichen Einreisepapiere entdeckt. Die Migranten kommen aus mehr als 20 verschiedenen Ländern, hauptsächlich aus Nigeria, Syrien, dem Irak, Afghanistan, Albanien, Nordmazedonien, Moldau, Palästina und dem Kosovo. Die meisten von ihnen wurden in Kiefersfelden einer Grenzkontrolle unterzogen.
Etwa 40 Personen nutzten grenzüberschreitende Reisebusse für ihre illegalen Einreiseversuche, ungefähr zehn reisten mit dem Zug und knapp zehn weitere mit Personenkraftwagen. Zwei Autofahrer wurden am Sonntag beziehungsweise Montag wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern vorläufig festgenommen und angezeigt.
Ein 24-jähriger Afghane, der an der Kontrollstelle der A93 mit einem österreichischen Fremdenpass identifiziert wurde, transportierte drei Landsleute im Alter von 24 bis 26 Jahren in seinem Auto. Die mutmaßlich eingeschleusten Männer wurden nach Österreich zurückgeschickt. Im Fahrzeug eines 36-jährigen Syrers, der einen deutschen Reiseausweis für Flüchtlinge vorweisen konnte, befanden sich zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 23 und 32 Jahren. Diese hatten nicht die erforderlichen Einreisepapiere. Es stellte sich heraus, dass beide bereits in der Vergangenheit in Deutschland registriert worden waren. Die zuständige Ausländerbehörde muss nun über ihre weitere Unterbringung entscheiden.
Von den insgesamt etwa 60 festgestellten Migranten mussten ungefähr 50 das Land wieder verlassen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie nach Österreich zurückgeschickt.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
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Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (319) Kontrollaktionen in Mittelfranken zum "Carfreitag" und im Rahmen des Auftakts der Motorradsaison
Mittelfranken (ost)
Am so genannten "Carfreitag" (03.04.2026) sowie an den folgenden Sonntag und Montag (05./06.04.2026) führten Beamte der Kontrollgruppen CarTuning und Motorrad des Polizeipräsidiums Mittelfrankens gezielte Verkehrs- und Technikkontrollen durch. Insgesamt wurden 150 Fahrzeuge überprüft.
Die Polizisten waren am Karfreitag in Nürnberg, Fürth, Schwabach, Schwaig bei Nürnberg, Roth und Hilpoltstein im Einsatz, wobei zivile Motorräder und Pkw einbezogen wurden. Es wurden keine größeren Ansammlungen der Poser- und Tuningszene festgestellt. Im Nürnberger Stadtgebiet trafen die Beamten auf kleinere Gruppen sowie viele einzelne, teils hochmotorisierte Fahrzeuge.
An Ostersonntag und Ostermontag war die Kontrollgruppe Motorrad zudem mit zivilen Motorrädern und Action-Kamera-Systemen im Einsatz. Das Hauptziel war es, Verstöße zu dokumentieren und die Verkehrssicherheit im Zusammenhang mit dem steigenden Motorradverkehr zu erhöhen.
Insgesamt wurden im Rahmen der Kontrollmaßnahmen 150 Fahrzeuge überprüft.
In sechs Fällen wurde das Erlöschen der Betriebserlaubnis beanstandet und die Fahrzeuge wurden sichergestellt. Es wurden auch Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis mit einem frisierten Kleinkraftrad eingeleitet. Acht Fahrzeugführer wurden wegen Verdachts auf unzulässigen Lärm angezeigt.
Bei den Geschwindigkeitsmessungen wurden Verstöße mit Höchstwerten von 100 km/h bei erlaubten 50 km/h und 125 km/h bei erlaubten 70 km/h festgestellt.
Im Rahmen der Motorradkontrollen wurden elf Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt und an 14 Fahrzeugen Mängel festgestellt.
Das Ziel solcher Kontrolleinsätze ist die Minimierung von Gefahren im Straßenverkehr, weshalb die Polizei diese auch weiterhin in der Saison fortsetzen wird.
Verfasst von: Gloria Güßbacher / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: Reisender ohne Fahrschein leistet Widerstand
Bamberg (ost)
Am Ostermontag (6. April) widersetzte sich ein afghanischer Staatsbürger am Bahnhof Bamberg den Vollstreckungsbeamten der Bundespolizei. Zuvor fuhr er mit dem ICE 601 ohne gültigen Fahrschein und weigerte sich, den Zug in Bamberg zu verlassen, trotz Aufforderung eines Zugbegleiters. Um den 30-jährigen Fahrgast vom Weiterfahren auszuschließen, rief das Zugpersonal die Bundespolizei zur Hilfe. Als der Zug in Bamberg hielt, versuchte der Verdächtige, den polizeilichen Maßnahmen zu entkommen, indem er durch den Zug lief. Aufmerksame Passagiere versperrten ihm den Weg, sodass die Bundespolizisten ihn festnehmen und in Handschellen legen konnten. Dabei leistete er aktiven Widerstand.
Auf der Wache des Bundespolizeireviers Bamberg wurde der Verdächtige durchsucht. Die Beamten fanden 1,7 Gramm Crystal Meth. Außerdem ordnete ein Bereitschaftsrichter eine Blutentnahme an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Gewahrsam der Bundespolizei entlassen.
Die beteiligten Einsatzkräfte der Bundespolizei erlitten leichte Verletzungen durch die Widerstandshandlungen, waren jedoch weiterhin dienstfähig. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Leistungserschleichung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.
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Rückfragen bitte an:
Stephan Hellwig
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Sexuelle Handlung im Hauptbahnhof Nürnberg
Nürnberg (ost)
In Nürnberg ereignete sich am Dienstag (31. März 2026) ein Vorfall mit sexuellem Hintergrund im Hauptbahnhof. Nach bisherigen Informationen hielt sich ein 41-jähriger Mann zwischen 06:10 Uhr und 06:20 Uhr an der östlichen Sitzgruppe im Zwischengeschoss auf und führte sexuelle Handlungen an sich durch.
Eine bisher unbekannte Frau wurde auf die Situation aufmerksam und suchte daraufhin Hilfe bei der DB-Information in der Mittelhalle des Hauptbahnhofs. Die DB informierte sofort die Bundespolizei.
Heute Morgen (2. März 2026) konnte der deutsche Staatsbürger von einer Streife der Bundespolizeiinspektion Nürnberg im Nürnberger Hauptbahnhof gefunden und identifiziert werden.
Die Bundespolizei führt Ermittlungen wegen des Verdachts auf exhibitionistische Handlungen durch.
Die bisher unbekannte Zeugin sowie andere Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg zu melden.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei rettet 88-jährigen Deutschen aus lebensgefährlichem Gleisbereich am Bahnhof Schwabach
Nürnberg (ost)
Schwabach - Am Samstagabend (4. April) wurde ein 88-jähriger Mann von der Bundespolizei gerettet, nachdem er sicher aus dem Gleisbereich vor dem Bahnhof Schwabach gerettet wurde.
Um 23 Uhr geriet der ältere Herr in die Gleisanlagen und verlor dort völlig die Orientierung. Ein aufmerksamer Lokführer entdeckte den hilflosen Mann und alarmierte sofort die Bundespolizei. Etwa 15 Minuten später wurde der Mann liegend und stark desorientiert auf einem Gleis gefunden.
Die Polizeibeamten leisteten sofort Erste Hilfe, brachten den Senior sicher aus der Gefahrenzone und übergaben ihn der örtlichen Polizeiinspektion. Anschließend wurde der vermutlich demente Mann in sein Pflegeheim zurückgebracht.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
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Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Pfefferspray-Angriff am Hauptbahnhof nach Streit
Nürnberg (ost)
In Nürnberg bemerkte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Nürnberg am Montagabend (06.04.2026) einen lauten Streit zwischen drei Personen und griff sofort ein.
Eine 15-jährige syrische Staatsbürgerin sprühte einer 27-jährigen Syrerin Pfefferspray ins Gesicht.
Die Frau erlitt starke Reizungen an den Augen und Atemwegen. Die Bundespolizei rief den Rettungsdienst, der die Verletzte vor Ort medizinisch versorgte.
Durch eine schnelle Auswertung des Videos konnte eine bisher unbekannte Person ermittelt werden, die der 15-Jährigen das Pfefferspray unmittelbar vor der Tat übergab.
Die Identität dieser Person ist derzeit noch nicht bekannt.
Gegen die 15-jährige Verdächtige und die unbekannte Person wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
Die 15-jährige Jugendliche war der Bundespolizei bereits bekannt. Sie war im Jahr 2025 bereits wegen gefährlicher Körperverletzung polizeilich aufgefallen.
Die Ermittlungen dauern an.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 3. bis 6. April 2026
München (ost)
Freitag, 3. April 2026; 8.56 Uhr - Erfolgreiche Rettung bei Feuer in Seniorenheim Gravelottestraße (Haidhausen)
Bei einem Feuer in einer Küche eines Seniorenheims wurde am Freitag eine Person leicht verletzt.
Um 8.56 Uhr wurde die Feuerwehr München zu einem ausgelösten Feueralarm in einem Seniorenheim in der Gravelottestraße gerufen. Kurz nachdem ein Löschzug alarmiert wurde, erreichte der Notruf einer Mitarbeiterin die Integrierte Leitstelle. Diese informierte darüber, dass es in der Gemeinschaftsküche zu einem Feuer gekommen war. Sofort wurden weitere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Gebäude geschickt.
Während die Feuerwehr noch auf dem Weg war, brachten Mitarbeiter des Seniorenheims alle gefährdeten Bewohner*innen in sichere Bereiche. Auch die Brandfallsteuerung, also alle technischen Maßnahmen wie die Abschaltung der Lüftungsanlage und die automatische Schließung der Rauchschutztüren, funktionierte einwandfrei. Als die Einsatzkräfte ankamen, schlugen bereits Flammen aus dem Küchenbereich. Ein Trupp begann sofort mit der Brandbekämpfung. Ein weiterer Trupp kontrollierte die oberen Bereiche. Das gesamte Gebäude wurde von der Feuerwehr überprüft.
Etwa 20 Personen wurden vom Rettungsdienst betreut, eine Mitarbeiterin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Dass es keine weiteren Verletzten gab, ist dem schnellen und richtigen Handeln des Pflegepersonals zu verdanken. Die Verlegung in rauchfreie Bereiche hat in diesem Fall Leben gerettet.
Der betroffene Teil des Gebäudes ist vorerst nicht nutzbar. Die Bewohner*innen konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre privaten Bereiche zurückkehren. Zur Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Montag, 6. April 2026; 15.46 Uhr - Unterstützung mit schwerem Gerät in Unterschleißheim Furtweg (Landkreis München)
Die Feuerwehr München wurde am Montagnachmittag zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr nach Unterschleißheim gerufen.
Gegen 15.20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Unterschleißheim vom Rettungsdienst zur Personenrettung mittels Drehleiter in den Furtweg gerufen. Der Gesundheitszustand eines Patienten im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses erforderte einen Transport durch das Treppenhaus zum Rettungswagen. Aufgrund der Lage des Hauses reichte die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr nicht aus, daher wurden der Kranwagen und die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr München angefordert.
Vor Ort wurde die Person mit dem Kranwagen und einer Schleifkorbtrage sowie unter ständiger medizinischer Betreuung eines Höhenretters sicher gerettet. Nachdem der Patient dem Rettungsdienst übergeben wurde, erfolgte der Transport in ein Krankenhaus. Der Einsatz konnte erfolgreich nach etwa zwei Stunden abgeschlossen werden.
(rec)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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Bundespolizeidirektion München: 43-Jähriger leistet Widerstand // Streit am Infopoint
München (ost)
Am Montagmittag (6. April) hat ein 43-Jähriger einen 27-jährigen Bahnmitarbeiter im Ostbahnhof beleidigt. Danach widersetzte er sich den polizeilichen Maßnahmen in der Wache der Bundespolizei. Dabei wurde ein Beamter durch den Hund des 43-Jährigen verletzt.
Um 13 Uhr gerieten ein 43-jähriger Deutscher und ein 27-jähriger türkischer Mitarbeiter der Deutschen Bahn am Informationsschalter im Ostbahnhof in einen Streit. Zuvor soll der Mann aus München den Bahnangestellten beleidigt haben. Die alarmierten Bundespolizisten trafen den 43-Jährigen - der den Tatort bereits verlassen hatte, bevor die Einsatzkräfte eintrafen - schließlich im U-Bahnbereich an und brachten ihn dann mit seinem kleinen Hund (Norfolk-Terrier) zur Wache im Ostbahnhof. Bei der Durchsuchung seines mitgeführten Rucksacks fand die Streife ein Taschenmesser.
Der Mann widersetzte sich den weiteren Maßnahmen der Beamten, weshalb er gefesselt werden musste. Das Tier des 43-Jährigen geriet anscheinend in Panik und biss einen Beamten ins Bein. Nach seiner Festnahme klagte der Mann über Schmerzen, woraufhin der Rettungsdienst gerufen wurde, um ihn zu untersuchen. Nach Abschluss der Untersuchung und der polizeilichen Maßnahmen durfte der 43-Jährige die Dienststelle mit seinem Hund verlassen. Er wird jedoch wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und fahrlässiger Körperverletzung zur Verantwortung gezogen. Der gebissene Beamte erlitt leichte Abschürfungen am Bein und war danach nicht mehr dienstfähig.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (318) Zigarettenautomat aufgesprengt - Zeugen gesucht
Fürth (ost)
Früh am Freitagmorgen (03.04.2026) wurde ein Zigarettenautomat im Stadtteil Stadeln in Fürth von bisher Unbekannten gesprengt. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Um 04:00 Uhr entdeckte eine Zeugin in der Asternstraße den aufgesprengten Zigarettenautomaten und alarmierte die Polizei. Erste Untersuchungen der Polizeiinspektion Fürth legen nahe, dass die Tat gegen 03:00 Uhr stattgefunden hat. Zur Tatzeit waren anscheinend mehrere Männer in unmittelbarer Nähe. Eine detaillierte Beschreibung liegt derzeit nicht vor.
Es können derzeit keine genauen Angaben zur Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschadens gemacht werden.
Die zuständige Kriminalpolizei in Fürth hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Personen - vor allem eine größere Gruppe - oder Fahrzeuge in der Asternstraße während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 zu melden.
Verfasst von: Michael Sebald / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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Bundespolizeidirektion München: Betriebsstörung am Münchner Hauptbahnhof // 56-Jähriger zieht im ICE die Notbremse
München (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag (5. April) zog ein 56-jähriger Mann vor dem Hauptbahnhof München die Notbremse eines Schnellzuges. Danach öffnete er die Tür des Zuges und begab sich auf die Gleise. Dies führte zu einer längeren Sperrung der Gleise und zu erheblichen Betriebsstörungen. Um etwa 23:20 Uhr zog ein 56-jähriger Deutscher kurz vor der Ankunft am Hauptbahnhof München die Notbremse des ICE 2845. Danach öffnete er eine Tür und begab sich auf die Gleise. Die Notfallleitstelle sperrte daraufhin alle Gleise zwischen dem Hauptbahnhof München und der Donnersbergerbrücke. Zudem erhielten alle Züge in diesem Bereich einen Nothaltebefehl. Die Notfallleitstelle alarmierte die Bundespolizei. Die Beamten fanden den psychisch auffälligen Mann kurz darauf in der Nähe des Stellwerks an der Hackerbrücke. Aufgrund der unklaren Lage, ob sich noch andere Personen im Gefahrenbereich befanden, blieb die Gleissperrung bis 00:43 Uhr (7. April) bestehen. Die Polizei brachte den 56-Jährigen zur Wache in der Denisstraße für weitere Untersuchungen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der obdachlose Mann die Wache verlassen. Gegen ihn wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen des Missbrauchs von Notrufeinrichtungen sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unbefugten Betretens der Gleise und der dadurch verursachten Betriebsstörung eingeleitet. Der Vorfall führte zu erheblichen Störungen im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
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HZA-N: Nürnberger ZOLL: Zigarettenschmuggel getarnt als FamilienreiseNürnberger ZOLL stellt über 200.000 Zigaretten sicher
Nürnberg (ost)
Über 200.000 Schmuggelzigaretten hat eine Kontrolleinheit des Hauptzollamts Nürnberg Ende März auf der A 3 bei Neumarkt aus dem Verkehr gezogen. Die Fahrzeuginsassen - eine dreiköpfige rumänische Familie - waren auf dem Weg von Rumänien nach Großbritannien. Auf die Frage nach anmeldepflichtigen Waren, wie Zigaretten oder Alkohol, gab der 43-jährige Fahrer zunächst nur sechs Flaschen Wein an.
Die Kontrollbeamten wunderten sich über die Beladung des Fahrzeugs: Neben Reisekoffern und Sperrmüll transportierte der Mann mehrere große Kartons im Laderaum. Erst nachdem sie ihn aufforderten, eine separat errichtete Kontrollstelle anzufahren, gestand der Mann, dass sich in den Kartons Zigaretten befänden.
Die Zöllner stellten daraufhin über 200.000 Zigaretten mit rumänischer Steuerbanderole im Fahrzeug fest.
"Zwar kann man als Privatperson aus Mitgliedstaaten grundsätzlich für den Eigenbedarf Zigaretten steuerfrei nach Deutschland mitbringen, bei dieser Menge werden die Richtwerte, bei denen man noch von einem privaten Verbrauch ausgehen kann, aber um das 250-Fache überschritten", so Lara Hutzler, stellvertretende Pressesprecherin des Hauptzollamts Nürnberg. "Der Mann scheint außerdem bereits Erfahrung mit Zigarettentransporten zu haben: Die Kollegen fanden im Fahrzeug mehrere sogenannte Mastercases im gefalteten Zustand. Dabei handelt es sich um spezielle Kartonverpackungen aus der Tabakindustrie, die jeweils 10.000 Zigaretten fassen können", so Hutzler weiter.
Durch den Aufgriff haben die Zöllner einen Steuerschaden von fast 40.000 Euro verhindert.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Zigaretten wurden sichergestellt.
Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt München - Dienstsitz Nürnberg übernommen.
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Hauptzollamt Nürnberg
Lara Hutzler
Telefon: 0911/9463 1233
Mobil: 0171 8331233
E-Mail: Lara.Hutzler@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








