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Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 07.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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07.09.2026 – 10:19

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 4. bis 6. September 2026

München (ost)

Samstag, 5. September 2026; 7.44 Uhr - Kleintransporter stürzt bei Unfall um Lassallestraße (Lerchenau)

Durch ein automatisches Notrufsystem eines Fahrzeugs wurde die Feuerwehr München am Samstagmorgen zu einem Verkehrsunfall gerufen. Obwohl sich vor Ort ein beeindruckendes Bild bot, wurden die Beteiligten nur leicht verletzt.

Aus einem unbekannten Grund hatte der Fahrer eines VW Golf stadtauswärts auf Höhe des Lerchenauer Sees die Kontrolle über sein Auto verloren und war von der Fahrbahn abgekommen. Er kollidierte mit einem geparkten Fiat Ducato und kippte den Transporter seitlich um. Zwei weitere Fahrzeuge wurden ebenfalls beschädigt.

Daraufhin wurde durch den Pkw ein sogenannter e-Call ausgelöst und eine Sprachverbindung hergestellt, über die der Fahrer den Unfall schildern konnte. Beim Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst waren der Mann und seine Beifahrerin bereits aus dem VW ausgestiegen. Sie wurden durch den Aufprall leicht verletzt und vor Ort von den Einsatzkräften versorgt. Ein Krankenhausaufenthalt war nicht erforderlich.

Die Feuerwehr sicherte gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und gewährleistete den Brandschutz. Anschließend unterstützte sie die Polizei bei der Unfallaufnahme. Ein Abschleppunternehmen konnte den umgekippten Transporter schließlich mit einer Seilwinde aufrichten.

Zur genauen Unfallursache und zum Schadensausmaß liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Sonntag, 6. September 2026; 12:38 Uhr - Viel Aufregung um Spencer De-la-Paz-Straße (Hirschgarten)

Ein Jack Russell Terrier ist am Sonntag beim Spazierengehen in einen Dachsbau im Hirschgarten gekrochen und weigerte sich, diesen zu verlassen. Nachdem die einfühlsamen Versuche der Halterin gescheitert waren, mussten die Einsatzkräfte lauter werden.

Nachdem der fünfjährige Rüde Spencer über zwei Stunden im unterirdischen Bau verschwunden war, rief die besorgte Hundehalterin den Feuerwehrnotruf an, woraufhin zwei Beamte mit einem Kleinalarmfahrzeug anrückten. Um einen besseren Blick ins Tunnelsystem zu bekommen, brachte die Besatzung vorsichtshalber eine Inspektionskamera des Einsatzleitwagens zur Einsatzstelle mit.

Leider war Spencer auch mit dieser technischen Unterstützung nicht zu sehen, nur zu hören. Bevor jedoch schweres Gerät eingesetzt werden sollte, entschied man sich für einen letzten Versuch und drängte den Hund dazu, den Bau freiwillig zu verlassen. An der Stelle, an der der Terrier am lautesten zu hören war, kroch ein Feuerwehrmann, so weit es ging, mit dem Arm in die Erde und machte mit viel Lärm deutlich, was er von der eigenwilligen Aktion des Hundes hielt. Die Autorität des Feuerwehrmanns zeigte offensichtlich Wirkung: Prompt und mit unschuldiger Miene verließ der Vierbeiner, der anscheinend nicht festsaß, den Dachsbau. Offensichtlich kam er bei seinem Ausflug mit dem Schrecken davon und konnte unverletzt seiner Halterin übergeben werden.

Was Spencer dazu bewogen hatte, diese kleine Untergrundpause einzulegen, ist der Feuerwehr nicht bekannt.

(pes)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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07.09.2026 – 10:10

Bundespolizeidirektion München: Sexuelle Belästigung im Regionalzug // Bundespolizei sucht weitere Geschädigte

München (ost)

Am Abend des Sonntags (6. September) soll ein bislang unbekannter Mann im Regionalzug mehrere Frauen sexuell belästigt haben. Danach stieg er am Ostbahnhof München aus und entfernte sich in eine unbekannte Richtung. Gegen 21 Uhr gingen zwei nepalesische Staatsbürgerinnen zur Wache der Bundespolizei am Ostbahnhof und erstatteten Anzeige. Die beiden Frauen, 31 und 37 Jahre alt, waren mit dem Regionalzug RE5 von Freilassing nach München unterwegs, als sich ein bislang unbekannter Mann näherte. Er soll sie an den Beinen berührt und versucht haben, sich mehrmals an sie anzulehnen. Zuvor soll er bereits weitere, bislang unbekannte Frauen auf ähnliche Weise belästigt haben. Nachdem der Zug am Münchner Ostbahnhof ankam, stieg der Unbekannte aus und entfernte sich sofort in eine unbekannte Richtung. Eine unverzüglich eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem mutmaßlichen Täter durch Bundespolizeikräfte verlief ergebnislos. Die beiden Opfer konnten ihre Reise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen.

Die Bundespolizeiinspektion München ermittelt gegen den Unbekannten wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.

Die bislang unbekannten Opfer werden gebeten, sich unter 089 / 515550-0 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.

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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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