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Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 09.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.03.2026 – 21:08

POL-MFR: (222) Versammlungsgeschehen in der Nürnberger Innenstadt am 09.03.2026

Nürnberg (ost)

Am Montagabend (11.03.2026) fanden in der Innenstadt von Nürnberg mehrere politische Versammlungen statt. Die Polizei sorgte für einen geordneten Ablauf der Versammlungen.

Auf dem Hallplatz versammelten sich ab 18:30 Uhr etwa 70 Teilnehmer unter dem Motto "Für Demokratie, Meinungs- und Versammlungsfreiheit". In der Nähe gab es mehrere angemeldete Gegenproteste, an denen insgesamt etwa 130 Personen teilnahmen. Um die Teilnehmer der verschiedenen politischen Lager voneinander zu trennen, setzte die Polizei Sperrgitter auf dem Hallplatz ein.

Nach der Eröffnungskundgebung begannen die Teilnehmer der ersten Versammlung einen Marsch durch die Innenstadt. Dies führte dazu, dass auch die organisierten Gegendemonstranten auf dieser Strecke sowie auf einer alternativen Route durch die Innenstadt in Bewegung kamen. Entlang der Marschroute bildeten kleine Gruppen von Gegendemonstranten immer wieder Sitzblockaden, die jedoch umgangen werden konnten.

Die Polizeikräfte sorgten für einen insgesamt geordneten Ablauf der Versammlungen. Es gab keine größeren Störungen während des Einsatzes. Die Polizei richtete zeitweise Verkehrssperren entlang der Marschroute ein. Insbesondere im Bereich des Frauentorgrabens kam es dadurch zu Verkehrsbehinderungen.

Die Einsatzleitung lag bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte, unterstützt von Kräften der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Nürnberger Verkehrspolizei und der Kriminalpolizei Nürnberg.

Verfasst von: Michael Konrad

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09.03.2026 – 20:41

POL-MFR: (221) Wer hatte Grünlicht? Verkehrspolizei sucht Unfallzeugen

Nürnberg (ost)

Früh am Samstagmorgen (07.03.2026) gab es einen Verkehrsunfall zwischen zwei Autos auf der Jansenbrücke. Die Polizei sucht nach Zeugen, die Informationen zum Unfallablauf geben können.

Um Mitternacht fuhr der 44-jährige Fahrer eines weißen BMW 3er stadteinwärts über die Jansenbrücke. Der Mann gab an, die Kreuzung zum Frankenschnellweg bei Grünlicht überquert zu haben. Gleichzeitig fuhr die 61-jährige Fahrerin eines schwarzen Skoda Fabia über die Jansenbrücke und wollte links auf den Frankenschnellweg abbiegen. Auch sie behauptet, bei grüner Ampelschaltung gefahren zu sein.

Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich, wobei ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro entstand.

Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg hat den Unfall aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zur Ampelschaltung haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 6583 1530 zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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09.03.2026 – 17:57

Bundespolizeidirektion München: Mit Schrecken und Schmerzen davongekommenUnfall am Bahnübergang verläuft glimpflich

Umrathshausen (ost)

Eine Frau entkam am Sonntag (8. März) mit Schrecken und starken Schmerzen im Ellenbogen, als sie den Bahnübergang in Umrathshausen (Gemeinde Frasdorf) überquerte, während ein Regionalzug passierte. Der Lokführer leitete eine Notbremsung ein.

Nach ersten Erkenntnissen versuchte die Frau vergeblich, den bereits abgefahrenen Zug am Haltepunkt Umrathshausen zu erreichen. Daher lief sie wohl in der Hoffnung, noch einzusteigen, über den benachbarten Bahnübergang, der nur mit einem Andreaskreuz gesichert ist. Der Zug hatte bereits eine Geschwindigkeit von 20 bis 30 Kilometern pro Stunde erreicht und traf die Frau am Ellenbogen. Nachdem der Lokführer den Zug sofort stoppte, kümmerte er sich um die verletzte Frau, die ihren Ellenbogen hielt. Trotz der abrupten Bremsung wurde niemand im Zug verletzt. Zur Sicherheit wurde die 26-Jährige mit einem gerufenen Rettungswagen ins Krankenhaus nach Prien gebracht, konnte es aber nach ärztlicher Untersuchung wieder verlassen. Sie muss mit einem Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr rechnen.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

09.03.2026 – 17:40

Bundespolizeidirektion München: Aggressiver Somalier in Haft genommenBetrunkener - ohne Fahrschein und ohne Papiere - uriniert in Zelle

Kiefersfelden / Rosenheim (ost)

Am Samstag (7. März) wurde ein Somalier von der Bundespolizei ins Gefängnis nach Bernau gebracht. Der 32-jährige Mann, der betrunken war, war in der Nacht zuvor in einem Regionalzug von Kufstein nach Rosenheim unterwegs. Die Beamten nahmen ihn am Bahnhof in Kiefersfelden fest, nachdem er während der Fahrt eine Zugbegleiterin aggressiv angegangen war. Es stellte sich heraus, dass er mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde.

Während der Fahrkartenkontrolle im Zug stellte sich heraus, dass der Mann keine Fahrkarte hatte. Er beleidigte die Zugbegleiterin und spuckte sie an. Die Bundespolizei nahm den somalischen Staatsangehörigen am Bahnhof Kiefersfelden fest, da er keine Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland hatte. Er hatte Justizschulden in Höhe von knapp 1.300 Euro und musste deshalb für rund 130 Tage ins Gefängnis.

Vor seiner Überstellung in die Justizanstalt Bernau wurde der in Österreich registrierte Somalier in die Bundespolizei-Dienststelle nach Rosenheim gebracht. Dort wurde er wegen Leistungserschleichung, Beleidigung, Körperverletzung und illegaler Einreise angezeigt. Während er auf seinen Transport ins Gefängnis wartete, urinierte er in seine Zelle anstatt die Toilette zu benutzen. Er wird voraussichtlich für die notwendige Sonderreinigung bezahlen müssen.

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Dr. Rainer Scharf

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09.03.2026 – 16:21

FW-M: Pkw brennt im Innsbrucker- Ring-Tunnel - Weströhre stundenlang gesperrt (Berg am Laim)

München (ost)

Montag, 9. März 2026, 8.31 Uhr

Tunnel Innsbrucker Ring

Am Montagmorgen sorgte ein brennender Pkw im Innsbrucker-Ring-Tunnel in München-Berg am Laim für erhebliche Verkehrsprobleme. Um 8.31 Uhr wurde die Feuerwehr München in die Weströhre des Tunnels gerufen.

Nach ersten Informationen stieß ein mit Benzin betriebener Seat Cupra ohne äußere Einwirkung gegen den Fahrbahnteiler. Kurz darauf fing das Fahrzeug Feuer. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Auto befreien und in Sicherheit bringen.

Als die Rettungskräfte eintrafen, drang dichter schwarzer Rauch aus dem Tunnelportal an der Ampfingstraße. Feuerwehrtrupps näherten sich dem Fahrzeug von beiden Seiten und begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatzleiter "Feuer aus" melden.

Der Fahrer wurde währenddessen vom Rettungsdienst behandelt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste der Tunnel komplett gesperrt werden. Mit Hilfe eines Großlüfters wurde die Weströhre dann belüftet.

Zusätzlich wurde die beschädigte Leitplanke durch die Feuerwehr entfernt. Aufgrund der entstandenen Schäden und der starken Verschmutzung der Fahrbahn konnte die Weströhre erst nach mehr als drei Stunden wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Zur Schadenshöhe gibt es von der Feuerwehr keine Informationen. Warum es zu der Kollision mit der Fahrbahntrennung kam, ist bisher unklar.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

(ret/plo)

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Feuerwehr München
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09.03.2026 – 15:12

POL-MFR: (220) Mehrere Personen bei Busunfall verletzt - Zeugen gesucht

Nürnberg (ost)

Ein Schulbus machte am Montagmorgen (09.03.2026) eine Gefahrenbremsung, bei der mehrere Personen leicht verletzt wurden. Die Verkehrspolizei sucht nach Zeugen.

Um 10:00 Uhr fuhr der Schulbus auf der Gleiwitzer Straße. An der Kreuzung zur Breslauer Straße führte der Fahrer eine plötzliche Gefahrenbremsung durch, die zum Stillstand führte.

Durch dieses Bremsmanöver wurden 12 Schüler einer Nürnberger Grundschule leicht verletzt; ein Schüler wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Insbesondere wird nach einem dunklen Auto gesucht, das zu der fraglichen Zeit vor dem Bus nach rechts in die Breslauer Straße abbog.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 / 6583-1530 zu melden.

Verfasser: Oliver Trebing

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09.03.2026 – 14:34

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Trickbetrug

Augsburg (ost)

Ried - Am Sonntag (08.03.2026) wurde eine 77-jährige Frau von einer falschen Polizeibeamtin angerufen.

Um die Mittagszeit informierte die falsche Polizistin die Dame, dass Einbrecher festgenommen worden seien. Bei ihnen wurde eine Liste gefunden, auf der der Name der 77-Jährigen als potenzielles Opfer aufgeführt war. Daraufhin übergab die Frau Bargeld und Wertgegenstände an einen männlichen Täter, um sie angeblich sicher aufzubewahren. Auch dieser gab sich als Polizist aus. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.

Besonders erwähnenswert ist, dass die Täterin behauptete, mit einem Gerät Strahlung von Gold / Wertgegenständen erkennen zu können. Die 77-Jährige wurde angewiesen, alles in Alufolie zu wickeln und in den Ofen zu legen, um die Strahlung zu neutralisieren. Die Messungen ergaben jedoch, dass dies nicht funktioniert. Daher bewahrt ein Polizist nun die Wertgegenstände auf.

Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:

Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen Betrugs durch. Zeugenhinweise werden von der Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen. Bei sogenannten Schockanrufen bringen Täter ältere Menschen durch verschiedene Tricks und das Schüren von Ängsten dazu, Bargeld oder andere Vermögenswerte herauszugeben. Mit der Präventionskampagne #NMMO möchte die Bayerische Polizei ältere Menschen noch besser vor Telefonbetrug schützen.

Aus diesem Grund gibt die Polizei unter anderem folgende Ratschläge:

Weitere Informationen dazu finden Sie unter den folgenden Links: https://www.polizei.bayern.de/nmmo https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick

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09.03.2026 – 14:33

POL Schwaben Nord: Tödlicher Verkehrsunfall (bereits lokal berichtet)

Augsburg (ost)

Lauingen - Am Morgen des 08.03.2026 hat eine 27-jährige Frau ihren 29-jährigen Partner bei der Polizeiinspektion Dillingen als vermisst gemeldet.

Bei den durchgeführten Suchaktionen wurde der junge Mann tragischerweise nur noch leblos aufgefunden. Nach bisherigen Informationen war der 29-jährige ab 02:30 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Heimweg. Als er von der Aislinger Straße aus Lauingen kommend nach rechts in Richtung seines Wohnhauses abbiegen wollte, geriet er aus bisher unbekannten Gründen in einen Bach, der parallel zur Straße verläuft, und verstarb dort.

Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.

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09.03.2026 – 14:33

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Tötungsdelikt

Augsburg (ost)

Dillingen - Am Samstag (07.03.2026) ereignete sich gegen 16.20 Uhr ein Tötungsdelikt an einer 21-Jährigen.

Der mutmaßliche Täter ist laut ersten Informationen der 29-jährige Partner der 21-Jährigen. Die Polizei nahm den Verdächtigen am Tatort fest. Das Motiv und die genauen Umstände der Tat werden derzeit von der Kriminalpolizei untersucht. Weitere Informationen können derzeit nicht bekannt gegeben werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 29-Jährige am Sonntag (08.03.2026) einem Richter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen Totschlags, der vollstreckt wurde. Der 29-Jährige befindet sich nun in Haft.

Sowohl die 21-Jährige als auch der 29-Jährige besitzen die eritreische Staatsbürgerschaft.

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09.03.2026 – 14:32

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Autofahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Lechhausen - An diesem Montag (09.03.2026) fuhr ein 19-jähriger Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen auf der Neuburger Straße.

Um 01.15 Uhr wurde der Mann von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg kontrolliert. Während der folgenden Kontrolle bemerkten die Beamten drogentypisches Verhalten bei dem 19-Jährigen. Ein Drogentest reagierte positiv auf Cannabis. Die Beamten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme bei dem 19-Jährigen an.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 19-Jährigen. Der junge Mann hat die deutsche Staatsangehörigkeit.

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09.03.2026 – 14:31

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Freitag (06.03.2026) griff eine bisher unbekannte Frau in einer Straßenbahn eine 71-jährige Frau an. Die 71-Jährige wurde dabei verletzt.

Um 16.45 Uhr befand sich die 71-Jährige in der Straßenbahn, die vom Königsplatz in Richtung Haltestelle Rotes Tor fuhr. Die ältere Dame saß im hinteren Teil der Straßenbahn. Plötzlich begann die unbekannte Frau, die 71-Jährige anzuschreien und riss die EC-Karte der älteren Dame aus ihrer Handyhülle. Zeugen eilten herbei, um der 71-Jährigen zu helfen und konnten die EC-Karte zurückholen. Danach schlug die Unbekannte auf die ältere Dame ein. Die 71-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die unbekannte Frau verließ die Straßenbahn an der Haltestelle Theodor-Heuss-Platz und flüchtete. Eine anschließende Fahndung blieb erfolglos.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Körperverletzung. Hinweise von Zeugen nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-2010 entgegen.

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09.03.2026 – 14:30

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt E-Scooter Fahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

In Hochzoll - Am Sonntag (08.03.2026) wurde ein junger Mann im Alter von 18 Jahren unter dem Einfluss von Drogen auf einem E-Scooter in der Friedberger Straße erwischt.

Um 23.30 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass der 18-Jährige drogentypisches Verhalten zeigte. Ein Drogentest reagierte positiv auf Cannabis. Die Beamten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme des 18-Jährigen an.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den jungen Mann. Er hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

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09.03.2026 – 14:30

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

In Hochzoll wurde zwischen Freitag (06.03.2026) um 15.00 Uhr und Samstag (07.03.2026) um 09.30 Uhr eine Garage in der Postillionstraße von einem oder mehreren unbekannten Tätern mit Graffitis beschädigt. Zwei weitere Garagen wurden ebenfalls besprüht. Der Schaden wird auf etwa 800 Euro geschätzt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Rufnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.

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09.03.2026 – 14:29

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch

Augsburg (ost)

Kriegshaber - Zwischen Montag (02.03.2026) und Freitag (06.03.2026) drangen eine oder mehrere unbekannte Personen in eine Wohnung im Gundelfinger Weg ein. Die Täter durchsuchten dann die Wohnung nach Wertgegenständen. Der genaue Wert der Beute wird derzeit ermittelt. Es entstand kein Sachschaden.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Firnhaberau - Am Donnerstag (19.02.2026) hat ein bisher unbekannter Täter während eines Haustürgeschäfts das Sammlerstück eines 88-Jährigen im Obstgartenweg gestohlen.

Um 15.30 Uhr rief der Unbekannte zunächst an und gab vor, ein Mitarbeiter einer Goldankaufsfirma zu sein. Der 88-Jährige vereinbarte daraufhin einen Termin mit dem Unbekannten. Dieser kam wie abgesprochen beim 88-Jährigen an. Es kam zu einem Geschäft, bei dem der Unbekannte Wertgegenstände im hohen dreistelligen Bereich kaufte. Nachdem der Unbekannte gegangen war, bemerkte der 88-Jährige, dass eine Sammlermünze fehlte. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

Empfehlungen der Polizei für Haustürgeschäfte:

Weitere Ratschläge und Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

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09.03.2026 – 14:22

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl und Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Hochzoll - Zwischen Mittwoch (04.03.2026), 12.00 Uhr, und Sonntag (08.03.2026), 10.30 Uhr, brachen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Garage in der Ifenstraße ein und stahlen Werkzeuge.

Das Tor der Garage war verschlossen. Beim Öffnen wurde das Schloss beschädigt. Der genaue Sachschaden wird derzeit ermittelt. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen eines besonders schweren Diebstahls.

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

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09.03.2026 – 14:21

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

In Hochzoll - Am Samstag (07.03.2026) wurde das Fenster eines fahrenden Linienbusses in der Friedberger Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt.

Um 19.45 Uhr warfen die Unbekannten offenbar einen Stein auf den fahrenden Bus. Dadurch ging eine Scheibe zu Bruch. Es gab keine Verletzten. Die Täter flüchteten danach. Eine Fahndung blieb bisher erfolglos. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung.

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

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09.03.2026 – 14:21

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

Augsburg (ost)

Stadtzentrum -- Am Freitag (06.03.2026) ereignete sich im Eingangsbereich eines Fitnessstudios in der Bahnhofstraße ein versuchtes Tötungsdelikt.

Um 17:00 Uhr kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Streit zwischen zwei Männern. Ein 39-Jähriger zog während des Streits ein Messer und stach mehrmals auf einen 27-Jährigen ein.

Der 27-Jährige wurde schwer verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der 39-Jährige wurde am Tatort festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 39-Jährige am Samstag (07.03.2026) einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und setzte ihn in Vollzug. Der 39-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags gegen den 39-Jährigen.

Der 39-Jährige besitzt die somalische Staatsbürgerschaft. Der 27-jährige Geschädigte besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

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09.03.2026 – 14:20

POL Schwaben Nord: Einladung zum Fernfahrerstammtisch

Augsburg (ost)

Augsburg - Die Autobahnpolizei Gersthofen lädt herzlich zum nächsten Treffen für Fernfahrer ein!

Der Stammtisch findet am Mittwochabend (11.03.2026) um 19.00 Uhr an der Raststätte "Augsburg-Ost" statt. Hier haben Sie die Gelegenheit, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und wichtige Informationen zu erhalten.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird das THW (Technisches Hilfswerk) vorgestellt. Unsere Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen interessanten Abend!

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09.03.2026 – 13:10

Bundespolizeidirektion München: Streit um Zigarette endet in Rauferei am Bahnhof Jettingen

Nürnberg (ost)

Jettingen - Am Freitag (6. März) gegen 22:00 Uhr hat ein Mann am Bahnhof Jettingen einen anderen angegriffen, weil dieser ihm keine Zigarette geben wollte. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung.

Laut bisherigen Informationen kam es zu einem Streit zwischen einem 31-jährigen Polen und einem 42-jährigen Ukrainer am Bahnsteig 1 des Bahnhofs Jettingen. Der Auslöser des Streits war eine Zigarette. Der 42-Jährige rauchte auf seiner Terrasse, die durch einen Zaun vom Bahnsteig getrennt ist, als der andere Mann um eine Zigarette bat. Der Gefragte lehnte es ab, eine Zigarette zu geben.

Als Reaktion darauf griff der 31-Jährige den Raucher an und zog ihn von seinem Stuhl. Dabei wurden dem 42-Jährigen T-Shirt und Jacke über den Kopf gezogen, er verlor den Halt und fiel auf den Betonboden der Terrasse. Der Angreifer schleifte ihn dann weiter über die Terrasse und schlug ihm mehrmals auf den Rücken. Der Angegriffene erlitt dabei Schürfwunden an Armen und Beinen.

Der Angreifer verließ zunächst den Ort, kehrte jedoch kurz darauf zurück. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der 42-Jährige in seiner Wohnung. Der 31-Jährige nahm einen etwa acht Zentimeter großen Stein und warf ihn mehrmals gegen die Scheibe der Terrassentür. Die Scheibe wurde stark beschädigt, zerbrach aber nicht.

Ein Streifenteam des Bundespolizeireviers Augsburg traf kurz darauf am Ort ein und begann mit den Ermittlungen. Der Pole war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr da, aber sein Name war dem Opfer bekannt. An seiner Wohnadresse konnten die Beamten den Mann vorerst nicht finden, die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern an.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
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Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
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09.03.2026 – 13:02

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 6. bis 8. März 2026

München (ost)

Samstag, 7. März 2026; 5.26 Uhr - Fünf Fahrzeuge in Verkehrsunfall verwickelt - vier Verletzte BAB 99 Lindau Fahrtrichtung Salzburg (A99)

Früh am Samstagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen. Vier Personen wurden dabei verletzt - eine davon schwer.

Ein Sattelzug und vier PKWs waren in den Unfall verwickelt. Als die alarmierten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, hatten alle Insassen bereits ihre Fahrzeuge verlassen. Eine Person war so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht wurde. Drei weitere Personen wurden aufgrund des Unfallhergangs zur weiteren Untersuchung in Kliniken transportiert.

Der Tank des Sattelzugs wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass Kraftstoff austrat. Die Feuerwehrkräfte dichteten den Tank ab, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf, beleuchteten die Unfallstelle und sicherten die Landung des Rettungshubschraubers ab.

Sie reinigten abschließend die Unfallstelle und halfen bei der Bergung der beschädigten Fahrzeuge.

Nach etwas mehr als drei Stunden war der Feuerwehreinsatz beendet. Die Autobahn in Richtung Süden war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vorübergehend vollständig gesperrt.

Der entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Unfallursache wird vom Unfallkommando der Polizei ermittelt.

Samstag, 7. März 2026; 16.11 Uhr - Biber zu früh im Freibad - Badespaß mit Hindernissen Postillonstraße (Nymphenburg)

Am Samstagnachmittag hat sich ein Biber in ein halbleeres Schwimmbecken verirrt. Er konnte es nicht mehr aus eigener Kraft verlassen.

Die Mitarbeiter des Schwimmbads entdeckten den unerwarteten Schwimmer. Da das Becken nur zur Hälfte gefüllt war, konnte der Biber nicht selbstständig herauskommen. Bevor die Angestellten die Feuerwehr riefen, versuchten sie bereits, das Tier zu befreien, indem sie eine Art Steg bauten und eine Leiter anbrachten, um dem Nager den Ausstieg aus dem Wasser zu erleichtern. Der Biber akzeptierte den Steg, war aber mit der Leiter als Ausstiegshilfe nicht zufrieden.

Nachdem klar wurde, dass der Biber auf diese Weise das Becken nicht verlassen würde, alarmierten die Mitarbeiter des Freibads die Feuerwehr.

Die Besatzung eines Kleinalarmfahrzeugs verschaffte sich zunächst einen Überblick über die Situation. Dann bauten die Einsatzkräfte eine Holzrampe, über die der Biber das Becken verlassen konnte. Der Nager nahm das Angebot an und verließ augenscheinlich unverletzt - ohne seine Helfer weiter zu beachten - das Becken und setzte seinen Weg fort.

Der aktuelle Aufenthaltsort des Bibers ist der Feuerwehr nicht bekannt.

Samstag, 7. März 2026; 22.41 Uhr - Überschlag mit Pkw - Zwei Insassen leicht verletzt Leopoldstraße (Parkstadt Schwabing)

Am Samstagabend überschlug sich ein PKW mit fünf Insassen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Als die alarmierten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, hatten alle Insassen das umgekippte Fahrzeug bereits verlassen.

Die Feuerwehrkräfte sicherten zunächst die Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher. Anschließend beleuchteten sie die Einsatzstelle für das Unfallkommando der Polizei und halfen bei den Reinigungs- und Bergungsarbeiten.

Währenddessen untersuchten Rettungsdienstbesatzungen die Insassen. Bis auf zwei Personen blieben alle unverletzt.

Die Feuerwehr kennt nicht den Grund, warum der junge Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Der entstandene Sachschaden wird von der Feuerwehr auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt die Unfallursache.

Sonntag, 8. März 2026; 17.42 Uhr - Altkleidercontainer in Brand Erdinger Straße (Riem)

Am Sonntagabend geriet ein Altkleidercontainer sowie eine daneben liegende Matratze in Brand.

Als die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, brannten sowohl der Altkleidercontainer als auch die Matratze lichterloh. Die Feuerwehr löschte das Feuer unter Atemschutz mit einer Schnellangriffsleitung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs.

Um alle Glutnester zu erreichen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern, öffneten die Einsatzkräfte den Container mit Hilfe des hydraulischen Rettungssatzes.

Anschließend überprüften sie den Inhalt mit einer Wärmebildkamera.

Nach knapp einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Der entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

Die Brandursache wird vom Fachkommissariat der Polizei ermittelt.

Sonntag, 8. März 2026; 21.50 Uhr - Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus Ernsbergerstraße (Pasing)

Am späten Sonntagabend brach ein Brand im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses aus.

Gegen 21:50 Uhr wurde die Feuerwehr wegen Rauchentwicklung im Gebäude alarmiert. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte standen das Wohn- und das Schlafzimmer der Wohnung im ersten Obergeschoss bereits in Flammen.

An der Rückseite des Gebäudes waren Flammen sichtbar, während dichter, schwarzer Rauch aus der Balkontür drang. Es konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen in der Wohnung befanden. Aufgrund der Situation erhöhte die Feuerwehr das Alarmstichwort und forderte weitere Einsatzkräfte an.

Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung gingen sofort zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor. Nach Abschluss der Suche in der Wohnung konnte schnell ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen darin befanden. Dank der schnellen Löschmaßnahmen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf andere Teile des Gebäudes verhindert werden.

Zur genauen Brandursache und zum entstandenen Schaden liegen der Branddirektion derzeit keine Informationen vor.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(ret/plo)

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09.03.2026 – 11:42

Bundespolizeidirektion München: Pistole und andere Waffen - Bundespolizei Waidhaus deckt mehrere Verstöße auf

Waidhaus/Waldsassen (ost)

Waidhaus/Waldsassen - Polizeibeamte aus Waidhaus haben am Wochenende (07./08. März) bei Grenzkontrollen in Waidhaus und Waldsassen zahlreiche verbotene Waffen beschlagnahmt. Die Gegenstände wurden in der Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion untergebracht.

Am Samstag überprüften die Beamten an der A6 einen 17-jährigen ukrainischen Staatsbürger. Der Jugendliche war mit einem Fernreisebus aus Tschechien nach Deutschland gereist. Bei der Inspektion seiner Umhängetasche fanden die Beamten ein verbotenes Pfefferspraygerät. In Waldsassen entdeckten die Einsatzkräfte bei zwei jungen Männern, die gemeinsam in einem Auto aus Tschechien einreisten, ebenfalls verbotene Waffen. Jeder der beiden 19-jährigen Deutschen hatte unter seinem Sitz einen Schlagring mit integriertem Elektroschocker versteckt, der Beifahrer hatte zusätzlich ein Springmesser. Kurz darauf geriet ein 21-jähriger Deutscher ins Visier der Fahnder. Auf Nachfrage gab der Mann anfangs an, keine verbotenen Gegenstände im Auto zu haben. Doch auch bei ihm wurden die Beamten fündig. Im Kofferraum fanden sie zunächst ein verbotenes Pfefferspraygerät und schließlich entdeckten sie unter dem Fahrersitz ein nicht zugelassenes Elektroschockgerät. Verbotene Springmesser griffbereit Bei Kontrollen am Sonntag stellten die Bundespolizisten bei einem 30-jährigen Türken zwei Springmesser fest. Er war als Mitfahrer in einem Auto aus Tschechien eingereist. Auch er gab zunächst gegenüber den Beamten an, keine Waffen dabei zu haben. Die beiden identischen Messer hatte er jedoch griffbereit in seiner Jackeninnentasche versteckt. In Waidhaus an der A6 fanden die Einsatzkräfte bei einem 28-jährigen Bulgaren ebenfalls ein Springmesser. Er hatte es in seiner Auto-Mittelkonsole transportiert. Pistole gefunden In der Nacht zum Montag kontrollierten Bundespolizisten an der A6 einen 31-jährigen tschechischen Staatsbürger. Obwohl der Mann bei der Befragung zunächst angab, nichts Verbotenes dabei zu haben, entdeckten die Beamten in einer Ablage im Kofferraum eine sogenannte Schreckschuss-/Reizstoffpistole samt zugehöriger Munition. Da der Pistole die erforderlichen Prüfzeichen fehlen, unterliegt sie der waffenrechtlichen Erlaubnispflicht. Eine solche Erlaubnis konnte der Mann jedoch nicht vorweisen. Zudem haben die Beamten im Handschuhfach noch einen Teleskopschlagstock aufgefunden. Der Tscheche muss sich nun wegen illegalem Besitz einer Schusswaffe und Führen einer Hiebwaffe verantworten. In allen Fällen beschlagnahmten die Einsatzkräfte die Gegenstände und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Die Gegenstände wurden in der Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waidhaus untergebracht.

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Rückfragen bitte an:

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Vohenstraußer Straße 14 | 92726 Waidhaus

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Der Zuständigkeitsbereich der Inspektion umfasst die Landkreise
Neustadt an der Waldnaab, Tirschenreuth sowie die kreisfreie Stadt
Weiden und wird charakterisiert durch zahlreiche Hauptverkehrsadern.
Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung
und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden.
Auf der Grundlage des Schengener Grenzkodex bekämpfen die Waidhauser
Bundespolizisten grenzüberschreitende Kriminalität in enger
Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie
dem Zoll.
Im bahnpolizeilichen Aufgabenspektrum setzt die BPOLI Waidhaus einen
Schwerpunkt bei der Kriminalprävention und der Gefahrenvorsorge.

09.03.2026 – 11:35

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei Waidhaus vollstreckt am Wochenende fünf Haftbefehle bei Grenzkontrollen

Waidhaus (ost)

Waidhaus - Während der Grenzkontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze in Waidhaus haben die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waidhaus am Wochenende (06.-08. März) fünf gesuchte Straftäter festgenommen. Drei von ihnen mussten eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten und wurden in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Zwei Männer konnten ihre offenen Geldstrafen begleichen und ihre Reise fortsetzen.

Der erste Erfolg wurde am Freitagmittag erzielt. Bei der Überprüfung eines 31-jährigen Rumänen stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaft Potsdam nach ihm suchte. Das Amtsgericht Nauen hatte den Mann im März 2024 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt. Da er die Strafe bisher nicht bezahlt hatte, drohte ihm eine mehrtägige Ersatzfreiheitsstrafe. Der 31-Jährige beglich seine offenen Justizschulden vor Ort, wodurch die Beamten ihm die Weiterreise erlaubten. Kurz darauf kontrollierten Bundespolizisten am ehemaligen Grenzübergang Tillyschanz einen anderen Rumänen. Eine Überprüfung seiner Personalien ergab, dass die Staatsanwaltschaft Oldenburg und das Amtsgericht Westerstede ihn zur Festnahme ausgeschrieben hatten. Das Gericht hatte den Mann im Oktober 2023 wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, deren Vollstreckung zunächst zur Bewährung ausgesetzt worden war. Da der Verurteilte weder Melde- noch Zahlungsauflagen erfüllte, bestand Fluchtgefahr. Die Bundespolizisten brachten ihn am Samstagmorgen einem Haftrichter am Amtsgericht Weiden in der Oberpfalz vor. Dieser bestätigte den Haftbefehl. Danach überstellten die Beamten den Mann in die Justizvollzugsanstalt Weiden.

Bei einer weiteren Kontrolle am Samstagabend identifizierten die Beamten einen 32-jährigen Moldauer, nach dem die Staatsanwaltschaft Schweinfurt per Haftbefehl suchte. Das Amtsgericht Schweinfurt hatte ihn im Juli 2021 wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 1.700 Euro verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, brachten ihn die Bundespolizisten zur Verbüßung einer mehrmonatigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Weiden.

Bereits am Samstagmittag schnappten die Beamten einen weiteren gesuchten Mann. Bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang A6 Waidhaus/Rozvadov stellten die Bundespolizisten fest, dass ein 55-jähriger Rumäne von der Staatsanwaltschaft Gera gesucht wurde. Das Amtsgericht Altenburg hatte ihn im Juli 2023 wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro verurteilt. Da der Mann auch diese Summe nicht begleichen konnte, brachten ihn die Beamten zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Weiden.

Am Sonntagabend kontrollierten die Bundespolizisten schließlich einen 22-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Amberg wegen Diebstahls. Das Amtsgericht Schwandorf hatte den Mann im August 2023 zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt. Er beglich seine offenen Justizschulden vor Ort und durfte anschließend weiterreisen.

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09.03.2026 – 11:29

Bundespolizeidirektion München: Streit am Hauptbahnhof Nürnberg eskaliert: Zwei Männer geraten in handfeste Auseinandersetzung

Nürnberg (ost)

Am Bahnhof Nürnberg kam es in der Nacht vom 05.03.2026 zu einem verbalen Streit zwischen zwei Herren, der schließlich in eine körperliche Auseinandersetzung mit gegenseitigen Schlägen wie in einem Ringkampf eskalierte.

Am Nürnberger Hauptbahnhof ereignete sich am Donnerstagabend eine körperliche Konfrontation zwischen zwei Männern. Ein 27-jähriger Deutscher und ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger, der in Deutschland geboren wurde, waren beteiligt.

Erkenntnissen zufolge begann der Zwischenfall mit einem verbalen Streit, der jedoch schnell in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Die beiden Männer griffen sich schließlich an und führten einen Ringkampf durch, bei dem sie sich gegenseitig schlugen.

Die DB-Sicherheitskräfte wurden auf die Situation aufmerksam und griffen ein. Sie konnten die Männer trennen und die Situation beruhigen. Kurz darauf traf die Bundespolizei ein und nahm den Vorfall vor Ort auf.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurden alle Beteiligten mit einem Platzverweis vom Hauptbahnhofsgelände entlassen.

Der 27-jährige Deutsche wies keine sichtbaren Verletzungen auf, während der 31-jährige Mann angab, Schmerzen an der linken Schulter und im Gesicht zu haben. Er lehnte jedoch medizinische Hilfe ab.

Beide Männer sind der Polizei bereits bekannt. Der 27-jährige hatte in der Vergangenheit Drogenvergehen begangen.

Der 31-jährige war bereits wegen Eigentums-, Gewalt- und Sexualdelikten polizeibekannt.

Die Bundespolizei untersucht nun die genauen Umstände der Auseinandersetzung.

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09.03.2026 – 11:28

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei Waidhaus verweigert neun Personen die Einreise - Strafverfahren wegen unerlaubter Einreiseversuche eingeleitet

Waidhaus (ost)

Waidhaus - Bei Kontrollen an der A6 bei Waidhaus haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus neun Personen die Einreise nach Deutschland verweigert. Die Betroffenen wurden nach Tschechien oder in ihre Heimatländer zurückgeschickt. Gegen mehrere Personen leitete die Bundespolizei Strafverfahren wegen versuchter illegaler Einreise ein.

Am Freitagmorgen überprüften die Beamten einen 25-jährigen Ukrainer, der als Passagier in einem Fernreisebus auf der Strecke Krakau-Den Haag unterwegs war. Der Mann identifizierte sich nur mit seinem ukrainischen Reisepass. Darüber hinaus legte er ein slowakisches Dokument vor, das ihm jedoch keine Reiseberechtigung im Schengen-Raum gab. Da ihm ein erforderliches Visum oder Aufenthaltstitel fehlten, wiesen die Beamten ihn nach Tschechien zurück. In den frühen Morgenstunden desselben Tages überprüften Bundespolizisten einen 41-jährigen Moldauer in einem Fernreisebus von Prag nach Paris. Bei der Überprüfung seiner Daten im europäischen Fahndungsregister stellten die Beamten fest, dass die tschechischen Behörden eine Ausweisung des Mannes aus der Tschechischen Republik und die Rückkehr in sein Heimatland angeordnet hatten. Zudem hatte er die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen im Schengen-Raum um weitere 90 Tage überschritten. Auch er wurde nach Tschechien zurückgeschickt. Am Freitagmittag identifizierten die Beamten einen 24-jährigen Türken in einem Fernreisebus von Prag nach Lyon. Er präsentierte einen türkischen Reisepass sowie ein darin eingeklebtes polnisches Visum. Da das Visum jedoch bereits abgelaufen war, verweigerten die Beamten die Einreise und wiesen den Mann nach Tschechien zurück. Gegen ihn leiteten sie ein Strafverfahren wegen versuchter illegaler Einreise ein. In der Nacht auf Samstag kontrollierten Bundespolizisten einen 34-jährigen Usbeken, der als Passagier in einem Fernreisebus auf der Route Prag-Mailand unterwegs war. Der Mann legte neben seinem usbekischen Reisepass eine kroatische Aufenthaltserlaubnis vor, die bereits für ungültig erklärt worden war. Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Beamten außerdem eine litauische Aufenthaltserlaubnis, die ebenfalls abgelaufen war. Die Beamten verweigerten dem Mann die Einreise und wiesen ihn nach Tschechien zurück. Im selben Bus identifizierten die Beamten auch einen 18-jährigen Ukrainer. Er übergab den Bundespolizisten einen gültigen ukrainischen Reisepass sowie eine polnische Asylregistrierung. Da diese Dokumente nicht zur Einreise nach Deutschland berechtigten und weitere Aufenthaltsdokumente fehlten, wiesen die Bundespolizisten auch diesen Mann nach Tschechien zurück und leiteten ein Strafverfahren gegen ihn ein. Am frühen Samstagmorgen kontrollierten die Beamten einen 50-jährigen Ukrainer in einem Fernreisebus. Der Mann führte nur einen ukrainischen Reisepass mit sich, in dem sich ein bereits abgelaufener deutscher Aufenthaltstitel befand. Weitere Dokumente konnte er nicht vorlegen. Bei der Fahndungsüberprüfung stellten die Beamten außerdem fünf Aufenthaltsermittlungen wegen des Verdachts auf Computerbetrug fest, darunter eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Leipzig. Die Beamten wiesen den Mann nach Tschechien zurück und informierten die zuständigen Behörden.

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09.03.2026 – 10:24

POL-MFR: (219) Einbruch in Schule - Zeugenaufruf

Nürnberg (ost)

Am Abend des Sonntags (08.03.2026) brachen Unbekannte in eine Schule im Nürnberger Stadtteil St. Johannis ein. Die Polizei bittet um Informationen.

Zwischen 19:00 Uhr und 20:15 Uhr gelang es bisher unbekannten Tätern, Zugang zu einem Schulgebäude in der Adam-Kraft-Straße zu erhalten. Innerhalb des Gebäudes brachen sie gewaltsam eine Bürotür auf und verursachten einen Sachschaden von etwa 100 Euro. Nach den bisherigen Ermittlungen stahlen die Täter Gegenstände von geringem Wert.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte eine Spurensicherung vor Ort durch. Das zuständige Fachkommissariat für Eigentumsdelikte der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 3333 zu melden.

Verfasst von: Michael Sebald / mc

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Montag bis Donnerstag
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Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

09.03.2026 – 09:00

Bundespolizeidirektion München: Unerlaubte Einreisen in Bayern - Feststellungen der Bundespolizeidirektion München (Stand 28. Februar 2026)

München (ost)

Die Bundespolizeidirektion München, zuständig für die grenzpolizeilichen Aufgaben im Freistaat Bayern, hat folgende Erkenntnisse festgestellt:

Die monatlichen Zahlen von Januar 2021 bis Februar 2026 bezüglich der unerlaubt eingereisten Personen können der Tabelle im Anhang entnommen werden.

In den Jahren 2024 und 2025 wurden von der BPOLD München in Bayern 10.512 Personen unmittelbar an der Grenze oder im Zusammenhang mit dem illegalen Grenzübertritt zurückgewiesen oder zurückgeschoben (Luft- und Landweg).

II. Art der Feststellungen seit den vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen - nur an Landgrenzen

Auf Anordnung der Bundesministerin des Innern und für Heimat führt die Bundespolizei seit dem 16. September 2024 vorübergehend wiedereingeführte Binnengrenzkontrollen an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen durch.

Folgende Erkenntnisse haben die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei in Bayern dabei zwischen dem 16. September 2024 und dem 28. Februar 2026 (einschließlich) festgestellt:

III. Art der Feststellungen seit 8. Mai 2025 nur an Landgrenzen im Zeitraum bis 28. Februar 2026 (einschließlich)

Unerlaubte Einreisen: 9.643

Zurückweisungen/Zurückschiebungen: 6.544 davon AUT: 5.878 davon CZE: 666

Davon § 18 (2) AsylG: 412

Vulnerable Gruppen: 36

davon AUT: 35 davon CZE: 1

Wiedereinreisesperren: 338

Schleuser: 508

Haftbefehle: 2.252

Hintergrund: Die Kontrollen betreffen seit 16. September 2024 auch die Landgrenzen zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Dänemark. An den übrigen Landgrenzen (Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz) fanden die vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen bereits zuvor statt. Die Grenzkontrollen sind zum Schutz der inneren Sicherheit und zur Reduzierung irregulärer Sekundärmigration notwendig.

Hinweis: Bei den Daten handelt es sich um Zahlen der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei bis einschließlich Dezember 2025; diese können sich aufgrund von Nacherfassungen oder notwendigen Maßnahmen zur Qualitätssicherung zukünftig noch geringfügig ändern. Die Daten für den Monat Februar 2026 basieren auf einem Sondermeldedienst.

Die entsprechenden bundesweiten Angaben des Bundespolizeipräsidiums sind abrufbar unter dem Link: http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6229209

Symbolfotos "Grenzkontrolle". Die Bilder sind für redaktionelle Zwecke freigegeben; Quelle: Bundespolizei.

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Thomas Borowik
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