Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 11.07.2026
Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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Feuerwehr Nürnberg: Abschlusspressemeldung zum gestrigen Großbrand in Nürnberg-Langwasser bei dem eine ehemalige Westernstadt vollständig niederbrannte
Nürnberg (ost)
Am Freitagabend spät brannte eine ehemalige hölzerne Westernstadt in Nürnberg-Langwasser vollständig nieder.
Die Feuerwehr Nürnberg konnte mit Hilfe vieler Einsatzkräfte aus der Umgebung verhindern, dass sich das Feuer auf den angrenzenden Wald, einen Campingplatz und das nahegelegene Messegelände ausbreitete. Zwei Einsatzkräfte wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt.
Die Feuerwehr Nürnberg wurde am Freitag um 21:45 Uhr zu einem gemeldeten Waldbrand östlich der Großen Straße gerufen. Wegen der anhaltenden Trockenheit wurden bereits zu Beginn des Einsatzes zahlreiche Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg alarmiert.
Schon auf dem Weg dorthin waren ein heller Feuerschein und eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Der Rauch zog in westliche Richtung über das angrenzende Stadtgebiet hinaus. Deshalb wurden weitere Feuerwehren aus dem Nürnberger Umland alarmiert. Diese kamen aus dem Nürnberger Land, der Stadt und dem Landkreis Fürth sowie dem Landkreis Erlangen-Höchstadt. Auch die Werkfeuerwehr des Nürnberger Flughafens unterstützte mit einem Tanklöschfahrzeug bei der Brandbekämpfung und der Bereitstellung von ausreichend Löschwasser.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass nicht nur Waldfläche, sondern hauptsächlich eine ehemalige hölzerne Westernstadt auf einer Fläche von etwa 3.000 Quadratmetern in voller Ausdehnung brannte.
Aufgrund der starken Wärmestrahlung und des heftigen Funkenflugs waren der angrenzende Wald und ein nahegelegener Campingplatz stark gefährdet. Die Einsatzleitung ließ den Campingplatz vorsorglich evakuieren. Auch ein Konzert im Stadionpark wurde vorzeitig abgebrochen. Funken und Flugfeuer fielen auch im Randbereich des benachbarten Messegeländes, weshalb auch dort Kontrollmaßnahmen der Feuerwehr erforderlich waren.
Dank eines massiven Löschangriffs gelang es den Einsatzkräften, den Brand einzudämmen und ein Ausbreiten auf Wald, Campingplatz und Messegelände zu verhindern. Bereits nach etwa einer Stunde konnte die Einsatzleitung "Brand unter Kontrolle" melden.
Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, wurde auch ein sogenanntes Holland Fire System eingesetzt. Das mobile Hochleistungspumpen- und Wasserfördersystem förderte Löschwasser direkt vom nahegelegenen Dutzendteich zur Einsatzstelle.
Das Technische Hilfswerk unterstützte den Einsatz mit drei Radladern und Baggern, die aus Ansbach anrückten. Damit wurden einsturzgefährdete Gebäudeteile abgerissen. Zusätzlich wurde eine Schutzschneise rund um den Brandbereich angelegt.
In den frühen Morgenstunden gab die Einsatzleitung schließlich "Feuer aus" bekannt. Danach wurden die Einsatzkräfte nach und nach aus dem Einsatz herausgelöst. Am Samstagmorgen waren noch Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg mit Nachlöscharbeiten und Aufräumarbeiten beschäftigt. Im Laufe des Samstags werden weitere Brandnachschauen durchgeführt, um ein erneutes Aufflammen versteckter Glutnester auszuschließen.
An dem Großeinsatz waren zeitweise bis zu 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Technischem Hilfswerk und Rettungsdienst beteiligt.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr Nürnberg keine Angaben machen. Die Ermittlungen dazu hat die Polizei übernommen.
Der Einsatz hat erneut gezeigt, wie wichtig die enge und eingespielte unbürokratische Zusammenarbeit der verschiedenen Blaulichtorganisationen bei außergewöhnlichen Schadenslagen ist. Die Feuerwehr Nürnberg bedankt sich ausdrücklich bei allen beteiligten Einsatzkräften und Organisationen für die professionelle und engagierte Zusammenarbeit und deren wertvolle Unterstützung.
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Feuerwehr Nürnberg
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POL-MFR: (641) Großbrand in ehemaliger "Westernstadt" - Zeugenaufruf
Nürnberg (ost)
Am Abend des Freitag (10.07.2026) brach aus bisher ungeklärter Ursache ein seit Jahren verlassenes Westernstadt im Süden von Nürnberg in Brand. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Ursache des Brandes aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen.
Um 21:45 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein, wonach in einem Waldgebiet zwischen der Großen Straße und der Beuthener Straße ein Feuer in einer leerstehenden Westernstadt ausgebrochen sein soll.
Als die alarmierten Feuerwehr- und Polizeieinheiten eintrafen, stand die ehemalige Westernstadt sowie die umliegenden Bäume bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr rückte daraufhin mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften vor Ort an, um das Feuer zu bekämpfen. Insgesamt brannte eine Fläche von etwa 3000 Quadratmetern.
Zur Sicherheit evakuierten die Einsatzkräfte einen nahegelegenen Campingplatz. 25 Personen wurden betreut vom Bayerischen Roten Kreuz. Außerdem wurde die Beuthener Straße für den Verkehr während der Löscharbeiten gesperrt. Ein Konzert auf einer Open-Air-Bühne in der Nähe des Stadions wurde vorzeitig abgebrochen aufgrund der starken Rauchentwicklung, und die Konzertbesucher wurden von dem Gelände geleitet.
Die Feuerwehreinsatzkräfte konnten den Brand in den frühen Samstagmorgenstunden löschen. Dabei erlitten zwei Feuerwehrleute leichte Verletzungen. Es wurden keine weiteren Personen verletzt.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort durch. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Aufklärung des Brandes aufgenommen. In diesem Zusammenhang bittet die Kriminalpolizei um Hinweise von Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr in der Nähe des Brandortes gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Verfasst von: Michael Petzold
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POL Schwaben Nord: Widerruf Öffentlichkeitsfahndung nach 84-Jährigem
Augsburg (ost)
In der offiziellen Mitteilung Nummer 1060 haben wir die folgenden Informationen geteilt:
Innenstadt - Am heutigen Freitag (10.07.2026) wurde der 84-jährige Helmut Oharek als vermisst gemeldet. Er hat sein Zuhause "Beim Rabenbad" gegen Mittag verlassen und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Es besteht die Möglichkeit, dass er zeitlich und örtlich desorientiert ist.
[...] Personen, die Informationen über den Verbleib des Vermissten haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 oder bei der Polizeinotrufnummer 110 zu melden.
Ab hier neu:
Innenstadt - Der 84-jährige Mann, der seit Freitag (10.07.2026) vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden. Wir bitten darum, die persönlichen Daten und Fotos des Vermissten zu löschen.
Das Polizeipräsidium Schwaben Nord bedankt sich bei allen Medienvertretern für ihre Unterstützung im Rahmen der öffentlichen Fahndung.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Feuerwehr Nürnberg: Großbrand in ehemaligem "Westerndorf" in Nürnberg-Langwasser. Zahlreiche Einsatzkräfte im Einsatz.
Nürnberg (ost)
Am Freitagabend, dem 10. Juli 2026, erhielt die Feuerwehr gegen 22:00 Uhr einen Alarm für einen Waldbrand im Waldgebiet zwischen der Großen Straße und der Beuthener Straße. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, sahen sie eine starke Brandentwicklung mit viel Rauch. Gleichzeitig wurden mehrere Teams unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Es wurde auch ein massiver Löschangriff mit mehreren Löschrohren gestartet. Aufgrund der Ausbreitung des Brandes wurden zusätzliche Feuerwehren aus den benachbarten Landkreisen alarmiert. Zur Brandbekämpfung wurden auch große wasserführende Fahrzeuge mit Wasserwerfern eingesetzt. Das Technische Hilfswerk unterstützt die laufenden Maßnahmen mit einem Radlader und Beleuchtungsgerät. Es gab keine Verletzten durch das Feuer. Etwa 380 Feuerwehrleute, etwa 60 Rettungskräfte und etwa 15 Polizeibeamte sind im Einsatz. Die Brandursache wird von der zuständigen Fachabteilung der Kriminalpolizei Nürnberg untersucht. Aufgrund der extremen Trockenheit und der heißen Sommerhitze ist der Einsatz für die Einsatzkräfte anstrengend und schwierig. Der Bereich zwischen dem Max-Morlock-Stadion, der Karl-Schönleben-Straße, der Gleiwitzer Straße und der Beuthener Straße wurde weiträumig abgesperrt. Auf einem benachbarten Campingplatz wurden vorsichtshalber 25 Personen evakuiert. Die Wasserversorgung war zu Beginn des Einsatzes schwierig, konnte aber schnell durch nachrückende Einsatzkräfte sichergestellt werden. Der Einsatz wird voraussichtlich bis in die frühen Mittagsstunden andauern. [JT/FS]
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Feuerwehr Nürnberg
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Fax: +49 (0)911 231-6405
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








