Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 12.02.2026
Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-M: Große Technik vor dem Spielzeugmuseum (Altstadt)
München (ost)
Am Mittwoch, den 11. Februar 2026, um 11.46 Uhr
Marienplatz
Gestern ereignete sich in der Münchner Innenstadt eine Personenrettung vor historischer Kulisse. Ein Mann musste mithilfe einer Drehleiter der Feuerwehr gerettet werden.
Ein Krankenwagen des Arbeiter-Samariter-Bundes wurde um 11.30 Uhr von der Leitstelle zum Alten Rathaus am Marienplatz alarmiert. Im dortigen Spielzeugmuseum brach ein Mann im zweiten Stock zusammen. Nachdem das Rettungsteam den Patienten medizinisch versorgt hatte, stabilisierte sich sein Zustand. Dennoch war es ihm nicht möglich, selbstständig die Wendeltreppe hinunterzusteigen. Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse war auch ein Transport mit einem Tragestuhl oder -tuch nicht möglich, daher entschied man sich, eine Drehleiter anzufordern. Wenige Minuten nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte der Patient sicher und schonend mithilfe der Krankentragenhalterung auf den Boden gebracht werden. Obwohl Drehleiterrettungen zum Alltag der Münchner Feuerwehr gehören, war dieser Einsatz im Zentrum der Landeshauptstadt für alle Beteiligten etwas Besonderes.
Statt Bewunderung für filigranes Blechspielzeug erlebte der kollabierte Mann eine Begegnung mit einem 16 Tonnen schweren Rettungsgerät, bevor er schließlich in stabilem Zustand zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht wurde.
(pes)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei anlässlich 62. MSC im Einsatz // Bundespolizei verstärkt unterwegs
München (ost)
Vom 13. bis 15. Februar 2026 findet die 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) statt. Die Bundespolizei wird zu den Spitzenzeiten in ihrem bahnpolizeilichen Zuständigkeitsbereich mit verstärkten Kräften im Einsatz sein. Am kommenden Wochenende werden deutlich mehr Bundespolizistinnen und Bundespolizisten als gewohnt in Münchens S-Bahnen, Bahnhöfen und Haltepunkten unterwegs sein. Hierfür werden die in München ansässigen Stammkräfte durch Beamte aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen unterstützt. Zu den Schwerpunktzeiten werden sich am Samstag (14. Februar) rund 280 Beamtinnen und Beamte gleichzeitig im Einsatz befinden.
Ein besonderer Fokus liegt neben dem Hauptbahnhof, dem Ostbahnhof und dem Bahnhof München-Pasing auch auf der S-Bahn-Stammstrecke mit den Haltepunkten Hackerbrücke, Karlsplatz (Stachus) und Marienplatz. "Oberste Priorität hat für uns die Sicherheit aller Nutze-rinnen und Nutzer der Bahn sowie der Bahnanlagen", betont der Einsatzleiter, Leitender Polizeidirektor Steffen Quaas. Seine Einsatzkräfte sind "bestens vorbereitet". LtdPD Quaas weist zudem darauf hin, dass es Aufgabe der Bundespolizei ist, sowohl den Teilnehmenden der Demonstrationen als auch allen weiteren Reisenden eine sichere An- und Abreise sowie einen sicheren Aufenthalt im Bahnbereich zu gewährleisten. Fahrgäste dürfen ein freundliches, transparentes und professionelles Auftreten der Beamtinnen und Beamten erwarten.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: S-Bahn touchiert Bagger - geringer Sachschaden
Dombühl (ost)
Am Dienstagmittag (10. Februar) ist ein Bagger im Bereich des Bahnhofs Dombühl in den Gleisbereich geraten. Eine herannahende S-Bahn konnte nicht rechtzeitig anhalten und berührte den Bagger. Es entstand nur geringer Sachschaden.
Um 10:30 Uhr wurde der Bundespolizei in der Nähe des Bahnhofs Dombühl gemeldet, dass ein Bagger und eine S-Bahn kollidiert sind. Nach den Ermittlungen war ein 43-jähriger Kroate mit einem Radlader auf dem Gelände der Deutschen Bahn mit Erdarbeiten beschäftigt. Beim Wenden ragte das Heck in den Gleisbereich. Zur gleichen Zeit fuhr eine S-Bahn mit 55 km/h auf Gleis 1 in Richtung Schnelldorf. Der 53-jährige deutsche Lokführer leitete sofort eine Schnellbremsung ein, konnte aber nicht rechtzeitig anhalten.
Die S-Bahn hatte nur äußere Schäden und eine verbogene Trittleiter vorne rechts. Der Radlader wurde an der Stoßstange und am Lüfter hinten rechts beschädigt. Die genaue Höhe der Sachschäden muss noch ermittelt werden. Zwischen 10:46 Uhr und 12:30 Uhr war das Gleis gesperrt.
Weder die zehn Passagiere noch der Lokführer oder der Baggerfahrer wurden verletzt.
Die Bundespolizei hat gegen den Kroaten Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








