Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 12.10.2026
Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.10.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: 1622 - (bereits regional berichtet) Kollision zwischen E-Scooter und Fußgänger: 16-Jähriger lebensgefährlich verletzt
Augsburg (ost)
Donauwörth - In der Nacht zum Sonntag (11.10.2026) ereignete sich ein schwerwiegender Verkehrsunfall auf dem Geh- und Radweg entlang der Bundesstraße 16. Ein 16-jähriger Fahrer eines E-Scooters kollidierte von hinten mit einem Fußgänger, stürzte und erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Auch der Fußgänger wurde verletzt; bei beiden Beteiligten besteht der Verdacht auf Alkoholeinfluss. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ordnete eine Blutentnahme bei dem Jugendlichen an. Das Elektrokleinstfahrzeug wurde von der Polizei konfisziert. Der 21-jährige Fußgänger erlitt durch den Zusammenstoß ebenfalls leichte Verletzungen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Zusätzlich zu mehreren Polizeistreifen und dem Rettungsdienst war die Freiwillige Feuerwehr im Einsatz, um die Unfallstelle zu sichern und zu unterstützen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: 1620 - (bereits regional berichtet) Schwerer Verkehrsunfall mit Motorradfahrer
Augsburg (ost)
Am Freitag (09.10.2026) ereignete sich gegen 17:30 Uhr auf der Staatsstraße 2028 zwischen Binswangen und Eppisburg ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto. Der 27-jährige deutsche Fahrer des Motorrads fuhr hinter einer Reihe von Autos auf der Staatsstraße. Beim Abbiegen kollidierte der Motorradfahrer mit einem abbiegenden Auto und wurde schwer verletzt. Die Feuerwehr errichtete weiträumige Straßensperren. Um den Unfallhergang genau zu klären, wird ein Gutachter hinzugezogen.
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POL Schwaben Nord: 1619 - Polizei ermittelt nach Callcenterbetrug
Augsburg (ost)
Bobingen - Am Freitag (09.10.2026) gegen 10.45 Uhr fielen ein Mann und eine Frau einem Betrug zum Opfer. Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter kontaktierten das Ehepaar telefonisch. Sie gaukelten eine Notsituation vor und forderten Bargeld. Daraufhin erschien ein bislang unbekannter Täter an der Wohnung der Opfer. Dieser Täter erhielt in zwei Schritten Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs gegen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen. Die Opfer besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Ratschläge der Polizei - Lassen Sie grundsätzlich keine Fremden in Ihre Wohnung. - Verlangen Sie von vermeintlichen Amtspersonen, wie zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis. - Bei geringstem Zweifel rufen Sie bei der Behörde an, von der die vermeintliche Amtsperson stammt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese von der Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der verschlossenen Tür warten. - Die Polizei wird Sie niemals um Geld bitten. - Teilen Sie am Telefon keine Einzelheiten zu Ihren finanziellen Verhältnissen mit. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
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POL Schwaben Nord: 1618 - VPI Donauwörth stellt Temposünder an der B25 bei Harburg fest
Augsburg (ost)
Am Freitagabend, dem 09.10.2026, hat die VPI Donauwörth eine Geschwindigkeitsmessung auf der B25 bei Harburg durchgeführt, im Bereich der dreispurig ausgebauten Bundesstraße. Insgesamt wurden während des Messzeitraums etwa 110 Fahrer beanstandet. Etwa 70 Fahrer erhalten eine Ordnungswidrigkeitsanzeige aufgrund ihrer gefahrenen Geschwindigkeit. Etwa 50 Fahrer werden aufgrund ihrer gefahrenen Geschwindigkeit verwarnt.
Ein Autofahrer erreichte den traurigen Spitzenwert von 174 km/h bei erlaubten 100 km/h.
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POL Schwaben Nord: 1617 - Polizei stoppt E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Samstag (10.10.2026) um 00.30 Uhr wurde ein 18-jähriger E-Scooter-Fahrer unter dem Einfluss von Drogen in der Mittleren Graben kontrolliert. Bei dem 18-Jährigen wurden Anzeichen für Drogenkonsum festgestellt. Ein Drogenschnelltest war positiv auf Cannabis. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 18-Jährigen. Der 18-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: 1616 - Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Sonntag (11.10.2026) gegen 20.00 Uhr ereignete sich in der Donauwörther Straße eine Körperverletzung. Eine bisher unbekannte Täterin griff eine 73-jährige Frau an, schlug sie ins Gesicht und trat ihr in den Bauch. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen eine bisher unbekannte Täterin durch. Die 73-jährige Frau hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: 1615 - Polizei ermittelt nach Brandstiftungen
Augsburg (ost)
In Pfersee - Am Freitag (09.10.2026) gegen 21.00 Uhr gab es einen Fall von Brandstiftung in der Eberlestraße. Ein Augenzeuge sah, wie ein oder mehrere Jugendliche, deren Identität bislang unbekannt ist, ein Feuer in einer Ecke des Hauses im Freien entfachten. Danach flüchteten die Jugendlichen. Der entstandene Brand verursachte einen Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Brandstiftung gegen einen oder mehrere bislang unbekannte Täter durch. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: 1614 - Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Samstag (10.10.2026) um 04.30 Uhr ereignete sich in der Soldnerstraße bzw. Kantstraße ein Verkehrsunfall. Ein Elektroroller kollidierte mit hoher Geschwindigkeit mit der Seite eines Fahrzeugs. Der Fahrer des E-Scooters flüchtete daraufhin zu Fuß vom Unfallort. Der Schaden am Auto wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt nun gegen eine bisher unbekannte Person wegen Fahrerflucht. Der Fahrer des Autos hat die Staatsbürgerschaft des Irak. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: 1613 - Polizei ermittelt nach Diebstahl
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Samstag (10.10.2026), 21.30 Uhr und Sonntag (11.10.2026), 02.45 Uhr wurden während einer Veranstaltung in der Riedingerstraße mehrere Jacken aus einer Garderobe von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Die Polizei ermittelt nun gegen die Diebe wegen Diebstahls. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: 1612 - Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (11.10.2026) gegen 03.45 Uhr ereignete sich in der Jakoberstraße eine Körperverletzung. Ein bisher unbekannter Angreifer goss einem 25-Jährigen Alkohol ins Gesicht und schlug mehrmals mit der Faust auf sein Gesicht. Der Täter flüchtete, bevor die Polizei eintraf. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen einen bislang unbekannten Täter. Der 25-Jährige ist Staatsbürger von Sierra Leone. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.
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POL Schwaben Nord: 1611 - Polizei ermittelt nach Drohung mit Messer
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Samstag (10.10.2026) gegen 02.15 Uhr ereignete sich in der Jakoberstraße eine Bedrohungssituation mit einem Messer. Zwei Männer gerieten vor einer Bar in einen verbalen Konflikt mit anderen Gästen. Während ein 37-jähriger Mann verbale Drohungen aussprach, zog ein 38-jähriger Mann plötzlich ein Messer und präsentierte es. Die anderen Beteiligten brachten sich in Sicherheit. Der 38-Jährige flüchtete, wurde jedoch später von Einsatzkräften gestellt. Dabei wurde auch das Messer gefunden. Bei der Festnahme leistete der 38-jährige Mann Widerstand, wodurch zwei Polizisten leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen die beiden Männer. Der 38-Jährige ist syrischer Staatsbürger. Die übrigen Beteiligten besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: 1610 - Polizei ermittelt nach Widerstand
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Freitag (09.10.2026) gegen 21.30 Uhr ereigneten sich in einer Straßenbahn am Theodor-Heuss-Platz verbale Belästigungen und anschließender Widerstand gegen die Polizei. Ein 55-jähriger Mann belästigte Frauen in einer Straßenbahn verbal. Als die Polizei den Mann aus dem Fahrzeug führte, zeigte er sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Die Beamten nahmen den Mann schließlich fest. Dabei leistete der Mann Widerstand gegen die Polizisten. Die Polizei ermittelt nun wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 55-Jährigen. Der 55-Jährige ist deutscher Staatsbürger. Die Polizisten sind deutsche Staatsbürger.
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Bundespolizeidirektion München: Mehrfach gesuchter Dieb bei Grenzkontrolle gefasstRosenheimer Bundespolizei verhaftet "Gewohnheitsdieb"
Kiefersfelden / Rosenheim (ost)
Am Samstag (10. Oktober) wurde ein bulgarischer Staatsbürger von der Bundespolizei in einem Regionalzug bei Kiefersfelden festgenommen. Der Mann hatte mehrere Haftbefehle gegen ihn. Er muss mindestens fünf Monate im Gefängnis verbringen.
Während der grenzpolizeilichen Kontrolle stellten die Bundespolizisten fest, dass der 38-jährige Bulgare wegen verschiedener Diebstähle gesucht wurde. Seine Zugfahrt nach München endete vorzeitig. Er wurde zur Dienststelle in Rosenheim gebracht. Die Amtsgerichte in München, Mainz und Frankfurt am Main hatten jeweils einen Haftbefehl gegen den Bulgaren erlassen. Insgesamt betrug seine Justizschuld rund 4.500 Euro. Da er kein Geld hatte, wurde er für 162 Tage inhaftiert.
Es bleibt abzuwarten, ob diese Haftdauer bestehen bleibt. Mitte des Jahres erschien er unentschuldigt nicht vor Gericht in Spaichingen (Landkreis Tuttlingen). Auch in diesem Fall wird ihm Diebstahl vorgeworfen. Das Gericht ordnete seine Festnahme an, um ihn vor Gericht zu bringen. Zusätzlich wird die Justiz in Frankfurt am Main wegen eines weiteren Diebstahls gegen ihn ermitteln und nach seinem Aufenthaltsort fragen. Für die nächsten Monate ist sein Schicksal jedenfalls besiegelt. Die Bundespolizei in Rosenheim brachte den "Gewohnheitsdieb" ins Gefängnis nach Traunstein.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
FW-M: Ein voller Erfolg: Berufsinformationstag für Mädchen* und Frauen*
München (ost)
Freitag, 9. Oktober 2026
Feuerwache 4
Nach der außerordentlich positiven Resonanz im vergangenen Jahr hat am Freitag, den 9. Oktober erneut ein Berufsinformationstag für Frauen* und Mädchen* bei der Feuerwehr München stattgefunden. Und auch dieses Jahr war die Veranstaltung auf der Feuerwache 4 in Schwabing wieder ein voller Erfolg.
Die Teilnehmerinnen* wurden am Morgen persönlich von Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller begrüßt und auf die folgenden Stunden eingestimmt. Im Anschluss zeigten die verantwortlichen Karriereberaterinnen der Geschäftsleitung der Berufsfeuerwehr München, was alles auf die Frauen* und Mädchen* im Tagesverlauf zukommen wird. Eine bunte Mischung aus spannenden Fakten, sportlichen Herausforderungen und interessanten Einblicken in die vielfältige Welt der Branddirektion.
Ab 9 Uhr ging es gruppenweise an die unterschiedlichen Stationen: Schiebleitersteigen, Rettungsdummyziehen, das Durchschreiten der mobilen Atemschutzübungsstrecke, handwerkliche Stationen und das Durchführen der Basisreanimation. Es gab kaum etwas, das nicht ausprobiert werden konnte. Sogar die Integrierte Leitestelle wurde besucht. Hier erhielten die Teilnehmerinnen* eindrucksvolle Einblicke und erlebten, was alles im Hintergrund passieren muss, damit Einsatzkräfte vor Ort helfen können.
Das Ziel der Veranstaltung - nämlich zu zeigen, wie vielseitig und vielfältig der Berufsalltag bei der Münchner Feuerwehr ist und Menschen für diesen so wichtigen Berufszweig zu begeistern - wurde vollständig erfüllt. Und so gab es für die vielen interessierten Mädchen* und Frauen* am Ende natürlich auch noch Tipps und Hinweise, wie sie sich bei der Branddirektion bewerben können.
Gegen 15 Uhr endete die Veranstaltung mit sehr vielen glücklichen Gesichtern - sowohl bei den Teilnehmerinnen* als auch bei den Veranstalter*innen.
Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller betonte: "Der Berufsinformationstag ist die perfekte Gelegenheit, die vielen unterschiedlichen Berufsbilder bei der Branddirektion kennenzulernen. Die Teilnehmerinnen* haben die Möglichkeit alles auszuprobieren und zu erfragen. Der Berufsinformationstag auf der Feuerwache 4, explizit für Frauen* und Mädchen*, ergänzt den herkömmlichen Berufsinfotag bestens."
(plo)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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FW-M: Kater "Tequila" in schwindelerregender Höhe (Schwabing)
München (ost)
Am Sonntag, den 11. Oktober 2026, um 21.29 Uhr
Straße Sondermeier
Letztes Wochenende musste die Feuerwehr einen Kater aus einer Baumkrone retten. Das Tier war in einer Höhe von etwa acht Metern gefangen und traute sich nicht mehr alleine herunter.
Der Kater namens Tequila hat eine besondere Geschichte: Seine Besitzerin nahm ihn auf, da er ein "Überbleibsel" aus einem tiermedizinischen Studium war. Der Kater leidet an Epilepsie und benötigt regelmäßig Medikamente. Deshalb wollte anfangs niemand ihn bei sich aufnehmen.
Am vergangenen Sonntag durfte das Tier zum ersten Mal ohne Leine die Natur erkunden. Dabei lief Tequila weg, konnte aber dank eines GPS-Trackers schnell in einem nahegelegenen Baum gefunden werden. Als er am Abend immer noch ängstlich in acht Metern Höhe ausharrte, wuchs die Sorge der Besitzerin - nicht zuletzt wegen der ausstehenden Medikamentengabe, die für den Kater lebenswichtig ist. Schließlich holte sie sich Rat bei der Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte kamen mit einem Kleinalarmfahrzeug und einer Drehleiter am Einsatzort an. Um dem gestressten Tier die Angst zu nehmen, durfte Tequilas Besitzerin mit in die Drehleiter. Durch die vertraute Person ließ sich der Ausreißer schnell in den Korb locken und sicher zu Boden bringen.
Der Kater blieb bei seinem Abenteuer unverletzt und wurde wohlbehalten seiner Besitzerin übergeben
(vdl)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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Bundespolizeidirektion München: Unerlaubter Einreiseversuch endet mit Flug nach Pristina
Freilassing/Schwarzbach (ost)
Am Sonntagmorgen (11. Oktober) entdeckten Bundespolizisten bei Grenzkontrollen drei Kosovaren in einem Fahrzeug. Nichts Außergewöhnliches bis jetzt. Das Trio hielt die Beamten jedoch bis heute auf Trab.
Der Fahrer machte bereits bei der Überprüfung der Ausweise den Anfang. Er präsentierte den Einsatzkräften der Bundespolizei einen gefälschten kroatischen Personalausweis. Auch der beiliegende Führerschein stellte sich als Fälschung heraus. Die Überprüfung seiner echten Identität ergab, dass der kosovarische Staatsbürger nicht nach Deutschland hätte einreisen dürfen. Die vermutete Täuschung im Rechtsverkehr bleibt nicht ohne Konsequenzen: Der 39-Jährige muss sich nun unter anderem wegen Urkundenfälschung, unerlaubter Einreise und Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verantworten. Bundespolizisten nahmen ihn fest.
Auch die Kontrolle des Beifahrers wird den Beamten in Erinnerung bleiben. Der 26-Jährige konnte sich ordnungsgemäß ausweisen, war jedoch in der Vergangenheit abgeschoben worden und mit einem Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt worden. Da dieses Verbot noch in Kraft war, besteht auch der Verdacht, dass er versucht hat, illegal in das Bundesgebiet einzureisen. Doch das war nicht der einzige Treffer: Die Staatsanwaltschaft Marburg suchte nach dem Kosovaren, der zuvor wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt worden war. Diese hatte er noch nicht beglichen. Die Staatsanwaltschaften Gießen, Darmstadt und Wetzlar suchten nach dem Mann wegen Diebstahls. Die Staatsanwaltschaft Gießen suchte außerdem wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz nach dem 26-Jährigen. Die Einreise des 26-Jährigen wurde verweigert. Er wurde heute mit einem Linienflug in den Kosovo zurückgeschickt.
Auch der andere Insasse, ein 35-jähriger Kosovare, hatte Beanstandungen. Die Überprüfung ergab, dass auch er nicht berechtigt war, in das Bundesgebiet einzureisen. Aufgrund seiner unzureichenden Dokumentation wurde er wegen des Verdachts des versuchten unerlaubten Grenzübertritts angezeigt. Er wurde festgenommen und zusammen mit seinem Landsmann in den Kosovo zurückgeschickt.
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Jan-Uwe Vogt
Telefon: 08654 7706-104
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf. Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von
insgesamt 225 Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und
Haltepunkte in den Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion
mit einem Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern. Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein
weiterer Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.
Bundespolizeidirektion München: Koffer aus ICE gestohlen -Tatverdächtiger festgenommenBundespolizei warnt vor Gepäckdiebstählen
München (ost)
Ein kurzer Augenblick der Unachtsamkeit kann genügen: Am Samstagabend (10. Oktober) wurde einem Passagier am Hauptbahnhof München ein Koffer aus einem ICE gestohlen. Dank der Videoüberwachung konnte die Bundespolizei einen Verdächtigen identifizieren und einige Stunden später festnehmen. Die Bundespolizei ruft Reisende dazu auf, besonders aufmerksam mit ihrem Gepäck umzugehen.
Um 19:30 Uhr befand sich ein 35-jähriger Deutscher in einem ICE, der am Gleis 22 in Richtung Köln abfahren sollte. Kurz vor der Abfahrt bemerkte der Mann, dass sein Koffer im Wert von etwa 350 Euro verschwunden war. Er informierte daraufhin die Bundespolizei am Hauptbahnhof München. Eine sofortige Auswertung der Videoaufnahmen lieferte Hinweise auf den mutmaßlichen Täter. Bei einer Streife konnten Bundespolizisten am Sonntagmorgen (11. Oktober) gegen 04:40 Uhr einen 29-jährigen syrischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz ausfindig machen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der gestohlene Koffer nicht mehr in seinem Besitz. Sein Verbleib ist bisher ungeklärt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde die Vorführung des 29-Jährigen vor einen Haftrichter angeordnet. Der Verdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht.
Bundespolizei empfiehlt: Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen Besonders beim Ein- und Aussteigen sowie während des Aufenthalts im Bahnhof nutzen Diebe die Gelegenheit, unbeaufsichtigte Gepäckstücke zu stehlen. Auch in bereits bestiegenen Zügen sollten Reisende ihre persönlichen Gegenstände im Auge behalten. Deshalb empfiehlt die Bundespolizei:
Gepäck immer im Blick behalten. Insbesondere größere Koffer in den Gepäckablagen sollten regelmäßig überprüft werden.
Wertgegenstände am Körper tragen. Geldbörsen, Ausweisdokumente und elektronische Geräte gehören am besten ins Handgepäck.
Beim Ein- und Aussteigen aufmerksam bleiben. Gerade bei großem Andrang kann das Gepäck leicht aus den Augen geraten.
Verdächtige Beobachtungen und Diebstähle sofort melden. Je früher die Bundespolizei informiert wird, desto größer sind die Chancen, die Verdächtigen zu fassen und gestohlene Gegenstände wiederzufinden.
Wenn ein Diebstahl bemerkt wird, sollte man sich sofort an die Bundespolizei oder das Zugpersonal wenden.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Graffiti an S-Bahn - Bundespolizei nimmt zwei Tatverdächtige fest27 Züge von Streckensperrungen betroffen
Petershausen (Lkr. Dachau) (ost)
Drei Männer haben am späten Samstagabend (10. Oktober) eine abgestellte S-Bahn in Petershausen großflächig mit Graffiti besprüht. Zwei Verdächtige wurden im Rahmen einer Fahndung mit Beteiligung eines Polizeihubschraubers festgenommen. Die Suche nach dem dritten Beteiligten war bisher erfolglos. Neben einem Sachschaden von etwa 2.600 Euro verursachte die Tat erhebliche Störungen im Zugverkehr. Um 22:35 Uhr beobachteten drei Mitarbeiter der DB Sicherheit, wie sich drei Männer in den Abstellbereich für S-Bahnen in Petershausen begaben und dort einen abgestellten Zug auf einer Fläche von insgesamt rund 40 Quadratmetern mit Graffiti besprühten. Die DB Sicherheit informierte daraufhin die Bundespolizei. Während der Fahndung wurde auch ein Polizeihubschrauber der Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim eingesetzt. Einsatzkräfte konnten zwei der vermeintlichen Sprayer, einen 31-jährigen und einen 29-jährigen spanischen Staatsbürger, in der Nähe des Tatortes vorläufig festnehmen. Der dritte Beteiligte entkam. Seine Identität ist noch unbekannt. Die Fahndungsmaßnahmen hatten auch Auswirkungen auf den Zugverkehr. Die Strecke zwischen Paindorf und Petershausen musste von 22:45 Uhr bis 00:16 Uhr sowie erneut von 00:31 Uhr bis 00:39 Uhr gesperrt werden. Insgesamt waren 27 Züge betroffen, bei denen sich die Verspätungen auf insgesamt 1.166 Minuten summierten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, einschließlich einer erkennungsdienstlichen Behandlung, wurden die beiden Verdächtigen wieder freigelassen. Eine Sicherheitsleistung in Höhe von 372 Euro wurde erhoben und ein Zustellungsbevollmächtigter benannt, da beide keinen Wohnsitz im Bundesgebiet haben. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung. Die Ermittlungen zur Identität des dritten Verdächtigen dauern an.
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polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
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räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
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1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
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POL-MFR: (881) Frontalzusammenstoß im Landkreis Fürth - Zwei Personen im Krankenhaus
Zirndorf (ost)
Am Sonntagnachmittag (11.10.2026) kam es zwischen Veitsbronn und Cadolzburg (Lkrs. Fürth) zu einem Verkehrsunfall. Nach dem Zusammenstoß zweier Pkw mussten zwei Personen in einem Krankenhaus behandelt werden.
Der Verkehrsunfall ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Raindorf (Veitsbronn) und Seckendorf (Cadolzburg). Gegen 17:00 Uhr kam ein Seat Cupra, der in Richtung Seckendorf unterwegs war, aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden VW Passat zusammen. Dabei erlitt die 44-jährige Fahrerin des Passat Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der 28-jährige Seat-Fahrer ließ sich vorsorglich in ein Krankenhaus bringen.
An den beiden Unfallfahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit. Die Polizei ließ beide Pkw abschleppen. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt rund 20.000 Euro geschätzt. Die Unfallermittlungen werden von Beamten der Polizeiinspektion Zirndorf durchgeführt.
Erstellt durch: Michael Konrad
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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