Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 13.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

13.04.2026 – 21:54

POL-MFR: (353) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 13.04.2026

Nürnberg (ost)

Am Montagabend (13.04.2026) fanden mehrere politische Versammlungen im Stadtgebiet von Nürnberg statt. Die Polizei hielt die verschiedenen politischen Lager konsequent getrennt und sorgte für einen weitgehend störungsfreien Ablauf der Versammlungen.

Ab etwa 18:30 Uhr versammelten sich unter dem Motto "Für Wahrheit und Gerechtigkeit - Gegen ideologiegetriebene Rechtsprechung" etwa 70 Personen am Hallplatz. Etwa 200 Personen bildeten mehrere Gegenproteste. Um direkte Konfrontationen zwischen den politischen Lagern zu verhindern, errichtete die Polizei Absperrgitter.

Um 19:30 Uhr setzten sich die genannte Versammlung sowie zwei Gegenversammlungen jeweils als Aufzüge durch die Innenstadt in Bewegung.

In der Karolinenstraße und an der Fleischbrücke setzten sich Gegendemonstranten auf den Boden, sodass ein Umgehen nicht mehr möglich war. Die Polizei betrachtete dieses Verhalten als Versammlung und forderte sie mehrmals über Lautsprecherdurchsagen auf, den Weg freizumachen. Personen, die den wiederholten Aufforderungen nicht nachkamen, wurden von den Beamten beiseitegeführt. Anschließend leiteten die Polizisten entsprechende Ermittlungen ein.

Einige Teilnehmer des Gegenprotests versuchten den Aufzug in der Königsstraße zu blockieren, indem sie sich auf den Boden legten. Diese Blockade konnte umgangen werden.

Gegen 21:00 Uhr erklärten die jeweiligen Leiter die Versammlungen für beendet. Die Nürnberger Kriminalpolizei prüft nun, ob Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen vorliegen und übernimmt die Ermittlungen zu den gemeldeten Straftaten.

Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Einheiten der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Nürnberger Verkehrspolizei und der Kriminalpolizei Nürnberg im Einsatz.

Verfasst von: Oliver Trebing

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 17:12

Bundespolizeidirektion München: Mehrere Strafbefehle bei Grenzkontrollen festgestellt

Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)

Die Bundespolizei hat am Sonntag (12. April) bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden dafür gesorgt, dass gleich mehrere Personen ihre Geldbeutel "zu Gunsten der Justizkasse" leeren mussten. Die zwei slowakischen und die zwei polnischen Staatsangehörigen hatten jeweils Justizschulden im vierstelligen Bereich.

Die Bundespolizisten unterzogen eine 46-jährige Frau und einen 47-jährigen Mann an der Inntalautobahn jeweils einer Personenkontrolle. Die beiden waren als Mitfahrer in einem Pkw unterwegs. Es stellte sich heraus, dass gegen sie Strafbefehle des Amtsgerichts Lippstadt wegen Betrugs vorlagen. Demnach hatte der Slowake eine Geldstrafe in Höhe von rund 2.100 Euro einschließlich Verfahrenskosten zu zahlen. Auf die Slowakin kam eine Gesamtforderung von 1.000 Euro zu. Das Paar war in der Lage, den jeweiligen Betrag zu entrichten und setzte nach dieser unfreiwilligen Reiseunterbrechung die Autofahrt fort.

Ein polnischer Pkw-Fahrer wurde in der Kontrollstelle an der A93 mit einem Strafbefehl des Amtsgerichts Cottbus konfrontiert. Wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz hatte der Pole eine Strafe in Höhe von 1.500 Euro zu zahlen. Nachdem der 40-Jährige seine Schulden beglichen hatte, konnte auch er wie geplant weiterfahren.

Knapp 1.000 Euro musste ein 29-jähriger Pole zahlen. Gegen ihn hatte das Amtsgericht in Laufen wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz einen Strafbefehl erlassen. Er war Beifahrer in einem in Polen zugelassenen Wagen. Sein Fahrer wartete bei der Grenzkontrollstelle, bis sein Landsmann die Angelegenheit erledigt hatte. Schließlich konnten sie die Fahrt gemeinsam fortsetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

13.04.2026 – 16:44

POL-MFR: (352) 11-jährige Emilia Sophia I. aus Zirndorf vermisst. Öffentlichkeitsfahndung

Zirndorf (ost)

Seit heute Morgen (13.04.2026) wird die 11-jährige Emilia Sophia I. aus Zirndorf (Landkreis Fürth) vermisst. Die Polizei bittet um Informationen von der Bevölkerung.

Das verschwundene Mädchen wurde zuletzt in Nürnberg in der Nähe des Hauptbahnhofs und des Plärrers gesehen und ist seitdem verschwunden. Möglicherweise hält sie sich weiterhin im Stadtgebiet von Nürnberg auf.

Weitere Details sowie ein Foto der Vermissten finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/101209/index.html

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Zirndorf unter der Telefonnummer 0911 96927 - 0, der Polizeinotruf 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen

Verfasst von: Oliver Trebing

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 15:35

POL-MFR: (351) Tötungsdelikt in Erlangen - Tatverdächtiger festgenommen

Erlangen (ost)

Am Montagmittag (13.04.206) wurde in Erlangen-Bruck ein Tötungsdelikt begangen. Ein 63-jähriger Mann erlag seinen schweren Verletzungen. Die Polizei hat einen Verdächtigen in Gewahrsam genommen.

Um 12:05 Uhr informierte eine Zeugin die Einsatzzentrale der Polizei Mittelfranken über einen Streit zwischen zwei Männern in der Jenaer Straße. Die alarmierten Streifen der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt fanden einen 63-jährigen Deutschen mit schweren Verletzungen auf dem Gehweg liegen. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe starb der Mann noch am Tatort an seinen schweren Verletzungen.

In unmittelbarer Nähe des Tatorts wurde ein 66-jähriger Türke vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte einen Haftantrag gegen den Verdächtigen.

Die Erlanger Kriminalpolizei hat in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth vor Ort mit den Ermittlungen begonnen. Der Tatort wurde abgesperrt und es wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen und Befragungen von Anwohnern durchgeführt. Nach aktuellen Erkenntnissen kannten sich der Verdächtige und das Opfer. Die genauen Umstände der Tat werden noch untersucht.

Verfasst von: Marc Siegl

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 14:56

Bundespolizeidirektion München: Fahrraddieb am Hauptbahnhof Hof mit gestohlenem Markenrad im Wert von 4200EUR festgenommen - Bundespolizeiinspektion Selb ermittelt

München (ost)

Am Freitag, dem 10. April, haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb einen 36-jährigen Georgier am Bahnsteig des Hauptbahnhofs Hof kontrolliert. Er hatte ein teures E-Bike bei sich und behauptete, es unverschlossen in Straubing gefunden zu haben. Eine Überprüfung der Rahmennummer enthüllte jedoch die Wahrheit. Das Fahrrad wurde einen Tag zuvor in Straubing als gestohlen gemeldet. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden auch gängige Werkzeuge wie eine Säge und andere Utensilien entdeckt.

Später stellte sich heraus, dass der Mann den Zug benutzte, um gestohlene Waren zu transportieren - mit einem Deutschlandticket einer anderen Person und einem vollständig gefälschten rumänischen Ausweis. Da er bereits mit diesem gefälschten Dokument über Tschechien eingereist war, erwarten ihn nun strafrechtliche Ermittlungen wegen Betrugs, schwerem Diebstahl, Fälschung von Ausweisen und illegaler Einreise. Die echte Duldung für Deutschland, die er bei sich hatte, wurde beschlagnahmt und an die zuständige Ausländerbehörde übergeben.

Der Besitzer des E-Bikes wird sein Fahrrad nach Abschluss der Beweissicherung zurückbekommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Reinhard Maschewski
_______________________________________________
Bundespolizeiinspektion Selb | Öffentlichkeitsarbeit
Ringstraße 55 | 95100 Selb

Telefon: 09287 9651-1105
Mobil: 0175-9020574
E-Mail: reinhard.Maschewski@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.selb.presse@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de

13.04.2026 – 14:54

POL-MFR: (350) Messerangriff in Wohnung - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Nürnberg (ost)

Am Abend des 11.04.2026 kam es zu einem Zwischenfall zwischen zwei Männern in einer Wohnung im Norden von Nürnberg. Ein Mann wurde dabei verletzt. Die Polizei hat den Verdächtigen festgenommen.

Am Abend gerieten zwei Männer im Alter von 27 und 33 Jahren (beide rumänisch) in einer Wohnung in der Pirckheimerstraße aus unbekannten Gründen in einen Streit. Während des Streits griff der 33-jährige Mann den 27-jährigen Mann mit einem Messer an und verletzte ihn an der Schulter.

Der Verletzte begab sich anschließend selbstständig in ein Krankenhaus und wurde dort behandelt.

Die alarmierten Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd und Nürnberg-Ost nahmen den Verdächtigen vorläufig in der Wohnung fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten polizeilichen Maßnahmen durch.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 33-jährigen Mann wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.

Verfasst von: Michael Sebald

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 14:29

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Raub

Augsburg (ost)

In Göggingen - Am Samstag (11.04.2026) gegen 16.00 Uhr blockierte eine 62-jährige Frau den Weg eines 63-jährigen Autofahrers in der Bergstraße in der Nähe eines Gasthauses und versuchte, der 63-jährigen Beifahrerin die Handtasche zu stehlen.

Nachdem sich die 62-Jährige in der Mitte der Straße befand, sprach der 63-jährige Fahrer die Frau an. Daraufhin ging die 62-Jährige zum Auto und schlug mehrmals auf die Motorhaube. Danach ging sie zur Beifahrerseite und versuchte, die 63-jährige Beifahrerin aus dem Auto zu ziehen. Anschließend griff sie nach der Handtasche und versuchte, sie zu schnappen. Der 63-jährige Fahrer zog die 62-Jährige weg und stieg wieder in sein Auto ein. Dann setzte er seine Fahrt fort und fuhr zu einer Polizeistation.

Ein Streifenwagen konnte die 62-Jährige finden und festnehmen. Bei der folgenden Kontrolle leistete die Frau Widerstand und griff die Beamten an. Aufgrund ihres Verhaltens wurde sie in ein entsprechendes Krankenhaus gebracht.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen versuchten Raubs und Sachbeschädigung gegen die 62-Jährige.

Die 62-Jährige ist deutsche Staatsbürgerin.

Hinweise von Zeugen nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

13.04.2026 – 14:27

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Sonntag (12.04.2026) um 21.15 Uhr haben zwei bisher unbekannte Täter mehrere Fahrzeuge in der Brentanostraße mit Steinen beworfen.

Ein 21-jähriger Mann hat gemeldet, dass sein geparktes Auto mit Steinen beworfen wurde. Die beiden Täter, die auf einem E-Scooter unterwegs waren, haben dabei mehrere Fahrzeuge beschädigt. Der Sachschaden beträgt einen niedrigen vierstelligen Betrag. Eine Fahndung nach den Tätern war bisher erfolglos.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

13.04.2026 – 14:26

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbrüchen

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Freitag (10.04.2026), 20.00 Uhr, und Sonntag (12.04.2026), 15.15 Uhr, versuchten unbekannte Täter oder Tätergruppen, in ein Praxisgebäude "Am Färberturm" einzudringen.

Ein Eindringen in die Praxis gelang jedoch nicht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Es wurde keine Beute gemacht.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls sowie Sachbeschädigung. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

Oberhausen - Zwischen Samstag (04.04.2026), 18.30 Uhr, und Sonntag (12.04.2026), 18.45 Uhr, drangen unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Donauwörther Straße ein.

Die Täter gelangten in die Wohnung und suchten offenbar nach Wertgegenständen. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Der Beuteschaden wird derzeit ermittelt.

Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen Einbruchsdiebstahls. Hinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Oberhausen - Am Sonntag (12.04.2026), zwischen 02.15 Uhr und 10.15 Uhr, versuchten unbekannte Täter, in ein Vereinsheim in der Gubener Straße einzudringen.

Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt. Der Sachschaden wird auf etwa 250 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls.

Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

Hochfeld - Zwischen Donnerstag (02.04.2026), 17.00 Uhr, und Samstag (11.04.2026), 10.45 Uhr, drangen unbekannte Täter gewaltsam in einen Kindergarten in der Johann-Georg-Halske-Straße ein.

Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Dabei stahlen sie Bargeld und Wertsachen. Der Beuteschaden beläuft sich auf einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Sachschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls sowie Sachbeschädigung.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Hochfeld - Zwischen Freitag (10.04.2026), 21.00 Uhr, und Samstag (11.04.2026), 08.15 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter ebenfalls gewaltsam Zutritt zu einem Geschäftsgebäude in der Johann-Georg-Halske-Straße.

Die Täter drangen gewaltsam ein. Der Sachschaden wird auf etwa 7.500 Euro geschätzt. Im Inneren entwendeten die Täter Wertsachen und Bargeld. Der Beuteschaden liegt im niedrigen dreistelligen Bereich.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls.

Zeugenhinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Die Polizei gibt folgende Tipps, um sich vor Einbrüchen zu schützen: - Informieren Sie Ihre Nachbarn über Ihre Abwesenheit und bieten Sie an, gegenseitig "aufzupassen". - Bitten Sie Nachbarn, den Briefkasten zu leeren und geleerte Mülltonnen wegzuräumen. - Notieren Sie sich Kennzeichen von fremden oder unbekannten Personen oder Fahrzeugen. - Sprechen Sie unbekannte Personen gezielt an, wenn sie sich verdächtig für ein Haus interessieren. - Verständigen Sie sofort den Polizeinotruf 110, wenn jemand verdächtig um das Haus schleicht oder das Grundstück betritt. - Wenn möglich, halten Sie die Rollläden tagsüber geöffnet und verwenden Sie insbesondere in der Dämmerung Zeitschaltuhren. - Hinterlegen Sie keinen Hausschlüssel auf dem Grundstück und verschließen Sie alle Fenster. - Schließen Sie die Tür zweimal ab, anstatt sie nur ins Schloss zu ziehen.

Neben den genannten Tipps bietet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch kostenlose Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger zu Hause an. Dabei werden Lösungen empfohlen, um das Risiko eines Einbruchs zu minimieren. Die Polizei bietet auch regelmäßig Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Ein Informationsvideo zum Thema Einbruchsschutz finden Sie auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Schwaben Nord. Der Link lautet:

https://www.facebook.com/watch/?v=3327387310844814&ref=sharing

In diesem Video geht Kriminalhauptkommissar Thomas Schuster von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle auf wichtige Aspekte des Einbruchsschutzes ein. Thomas Schuster erklärt die Thematik ausführlich im Podcast "Polcast110" des Polizeipräsidiums Schwaben Nord.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

13.04.2026 – 14:25

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Sonntag (12.04.2026) zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr wurde ein E-Bike von einem oder mehreren bislang unbekannten Tätern aus dem Innenhof eines Mehrfamilienhauses in der Branderstraße gestohlen.

Die Täter brachen gewaltsam das Fahrradschloss auf. Der Schaden beläuft sich auf einen hohen vierstelligen Betrag.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls.

Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

13.04.2026 – 14:24

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Samstag (11.04.2026) gegen 23.45 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 19-jährigen Mann und einem bisher unbekannten Mann auf dem Plärrer in der Langenmantelstraße, die in einer körperlichen Auseinandersetzung endete.

Zu Beginn geriet der 19-Jährige in einen verbalen Streit mit dem unbekannten Mann. Später begannen beide Männer sich zu schlagen. Der 19-Jährige biss zudem den Unbekannten. Danach flüchtete der Unbekannte. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 19-Jährigen einen Wert von knapp 1,2 Promille.

Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen den 19-Jährigen und den bisher unbekannten Mann ein.

Der 19-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

13.04.2026 – 13:54

POL-MFR: (349) Auseinandersetzung am Leipziger Platz - Zeugen gesucht

Nürnberg (ost)

Am späten Samstagabend (11.04.2026) ereignete sich in Schoppershof, einem Stadtteil von Nürnberg, eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die Täter, deren Identität bislang unbekannt ist, ergriffen die Flucht. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Um etwa 23:15 Uhr kam es in einem Nightliner-Bus am Leipziger Platz zu einem Streit zwischen einem 37-jährigen deutschen Mann und drei unbekannten Männern aus bisher ungeklärten Gründen. Als der Bus anhielt, stiegen alle Beteiligten aus und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

Die Unbekannten sollen den 37-Jährigen geschubst und getreten haben, bevor sie beim Eintreffen des Busfahrers in den U-Bahnverteiler des Nordostbahnhofs flüchteten und in die U-Bahnlinie U2 Richtung Röthenbach einstiegen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter: männlich, südländisches Aussehen, ca. 20 - 25 Jahre alt, dunkle Hose, schwarzer Kapuzenpullover, schwarze Kappe mit weißem Emblem, weiße Sportschuhe.

Täter: männlich, südländisches Aussehen, ca. 20 - 25 Jahre alt, dunkelblonde Haare, dunkelblaue Jeans, grau/weiß kariertes Hemd bzw. Jacke, schwarz-weiße Schuhe.

Täter: männlich, südländisches Aussehen, ca. 20 - 25 Jahre alt, dunkler Bart, kurze dunkle Haare, blaue Jeans, schwarze Jacke mit Kapuze, darunter weißes Oberteil, schwarze Schuhe mit weißem Nike-Emblem.

Die sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder die eine dreiköpfige Gruppe in der U-Bahnlinie U2 nach der Tat bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 9195 0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost zu melden.

Verfasser: Michael Sebald

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 12:03

POL-MFR: (348) 39-jähriger Casian C. aus Emskirchen vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

Emskirchen (ost)

Wie bereits in Meldung 328 vom 10.04.2026 erwähnt, galt der 39-jährige Casian C. aus Emskirchen als vermisst. Glücklicherweise wurde er in Nürnberg wohlbehalten aufgefunden.

Die Suche nach ihm wird hiermit offiziell eingestellt.

Verfasser: Oliver Trebing / mc

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 11:20

POL-MFR: (347) Raub in Schienenersatzverkehr-Bus - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Hersbruck (ost)

Am späten Abend des Samstags (11.04.2026) griff ein unbekannter junger Mann in einem Bus des Schienenersatzverkehrs auf der Route Hersbruck-Neuhaus an der Pegnitz einen 14-jährigen Jungen an und stahl seine In-Ear-Kopfhörer.

Nach den bisherigen Informationen attackierte der Unbekannte den Jugendlichen (irakischer Herkunft) körperlich im Bus und entriss ihm während des Handgemenges die Kopfhörer. Danach flüchtete der Täter.

Die Fachabteilung der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Raub und Körperverletzung übernommen.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter 0911 / 2112 - 3333 zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing / bl

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 10:31

POL-MFR: (346) Zeugenaufruf nach Einbruch in Juweliergeschäft

Fürth (ost)

Von Samstagabend (11.04.2026) bis Sonntagmorgen (12.04.2026) wurde in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt von Fürth eingebrochen, und zwar von einem bisher unbekannten Täter. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen, die um Hinweise aus der Bevölkerung bittet.

Zwischen 17:00 Uhr am Samstag und 09:30 Uhr am Sonntag wurde die Schaufensterscheibe des Juweliers in der Rudolf-Breitscheid-Straße 12 von einem Unbekannten eingeschlagen. Der genaue Wert des gestohlenen Schmucks ist derzeit noch unbekannt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken hat die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen ergriffen und Spuren am Tatort gesichert. Die weiteren Untersuchungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei durchgeführt. Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts gesehen haben oder sonstige relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 bei der Polizei zu melden.

Verfasst von: Kai Schmidt / mc

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 10:24

POL-MFR: (345) Fahrzeug- und Palettenbrand in Heßdorf - Zeugen gesucht

Heßdorf (ost)

Innerhalb der letzten drei Tage (11.04.2026 - 13.04.2026) ereigneten sich in Heßdorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) zwei Brandfälle. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag (11.04.2026) wurden gegen 03:45 Uhr mehrere Paletten im Simon-Rabl-Weg in Brand gesteckt. Das Feuer beschädigte auch die Glasabtrennung eines nahegelegenen Restaurants sowie eine Hecke.

In der Nacht von Sonntag auf Montag (13.04.2026) fing gegen 02:15 Uhr ein Auto im Schleifweg Feuer. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.

In beiden Fällen wird von einer absichtlichen Brandstiftung ausgegangen. Es wird untersucht, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Taten gibt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen über das Wochenende gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden.

Verfasst von: Marc Siegl / mc

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 09:25

POL-MFR: (344) Fußgänger gestürzt und verstorben - Zeugen gesucht

Nürnberg (ost)

Am Samstagnachmittag (11.04.2026) wurde ein lebloser Fußgänger im östlichen Teil von Nürnberg von einem Zeugen entdeckt. Der Mann hatte anscheinend schwere Verletzungen erlitten, die letztendlich zu seinem Tod führten. Die Nürnberger Verkehrspolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, um den Unfallhergang zu klären.

Um etwa 17:30 Uhr war ein Passant in der Nähe des Europaplatzes unterwegs. Er entdeckte einen Mann, der regungslos am Boden lag und Verletzungen am Kopf hatte, als er am Seniorenheim vorbeikam. Sofort rief er den Notruf an. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen erlag der 71-jährige Deutsche im Laufe des Abends seinen Verletzungen.

Nach den ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken gehen die Beamten derzeit davon aus, dass der Fußgänger gestürzt und dabei schwer verletzt wurde. Die Verkehrspolizei Nürnberg führt die weiteren Untersuchungen durch. Um den genauen Ablauf des Unfalls zu rekonstruieren, bitten die Beamten die Öffentlichkeit um Mithilfe. Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 zu melden.

Verfasst von: Christian Seiler / mc

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

13.04.2026 – 08:56

Bundespolizeidirektion München: Exhibitionistische Handlung am BahnsteigTatverdächtiger dank Kameraaufzeichnung identifiziert

München (ost)

Am Sonntagabend (12. April) ereignete sich am Bahnhof München-Pasing ein Vorfall von Exhibitionismus. Gegen 18:50 Uhr befand sich ein unbekannter Mann auf Bahnsteig 3/4 und zeigte sich mehrmals in Richtung des stark frequentierten gegenüberliegenden Bahnsteigs. Ein 40-jähriger Mann aus Bosnien beobachtete das Geschehen und informierte sofort die Polizei. Der Verdächtige stieg anschließend in den Regionalexpress RE 70 Richtung München Hauptbahnhof ein. Nach der Ankunft des Zuges um 18:57 Uhr am Hauptbahnhof konnte der Mann von den alarmierten Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion München nicht mehr gefunden werden. Es wird angenommen, dass er den Zug bereits vor der Abfahrt vom Bahnhof Pasing verlassen hatte. Im Zuge der Ermittlungen analysierte die Bundespolizei die Videoaufzeichnungen am Bahnhof München-Pasing. Auf dieser Basis konnte der Verdächtige identifiziert werden.

Am 13. April gegen 01:58 Uhr wurde der Mann am Hauptbahnhof München von Bundespolizeikräften angetroffen und einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Dabei bestätigte sich, dass es sich um den gesuchten Verdächtigen handelt. Der Beschuldigte ist ein 41-jähriger somalischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Altenstadt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen exhibitionistischer Handlungen eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

13.04.2026 – 08:54

Bundespolizeidirektion München: Schwerer Unfall am Bahnhof Pasing18-Jähriger gerät zwischen Zug und Bahnsteigkante

München (ost)

In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (12. April) ereignete sich am Bahnhof München-Pasing ein schwerer Vorfall mit einer Person. Ein 18-Jähriger trat gegen eine abfahrende S-Bahn und wurde zwischen Zug und Bahnsteigkante durch die Sogwirkung mitgerissen. Um 00:50 Uhr informierte die Bundespolizeiinspektion München über einen Zwischenfall am Bahnsteig 8 des Pasinger Bahnhofs. Laut den bisherigen Informationen kam es zuvor zu einem verbalen Streit zwischen einem 18-jährigen Deutschen und zwei Begleitern sowie einem anderen Mann. Nachdem der 18-Jährige zusammen mit seinen Begleitern einen S-Bahn der Linie S3 in Richtung Mammendorf verlassen hatte, stieß er gegen den bereits abfahrenden Zug. Dadurch verlor er das Gleichgewicht und wurde zwischen Zug und Bahnsteigkante eingeklemmt. Er wurde mehrere Meter mitgeschleift, bevor ihn einer seiner Begleiter zurück auf den Bahnsteig zog. Ein unbeteiligter Lokführer, der den Vorfall beobachtete, informierte sofort den Fahrer der betroffenen S-Bahn. Dieser leitete eine Notbremsung ein und stoppte den Zug etwa 500 Meter nach dem Bahnhof. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich ungefähr 120 Passagiere im Zug, die unverletzt blieben. Der Lokführer erlitt einen Schock, musste abgelöst werden und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 18-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste operativ wegen mehrerer Beinfrakturen behandelt werden. Insgesamt kam es durch den Vorfall zu einer Gesamtverspätung von 246 Minuten bei 13 Zügen. Die Bundespolizei hat Untersuchungen zum genauen Ablauf des Unfalls eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

13.04.2026 – 08:23

Bundespolizeidirektion München: Untersuchungshaftbefehl vollstreckt: Bundespolizei nimmt 18-jährigen Syrer am Nürnberger Hauptbahnhof fest

Nürnberg (ost)

Nürnberg - Ein 18-jähriger Syrer, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde, wurde von Beamten der Bundespolizeiinspektion Nürnberg am Sonntagabend (12. April) am Hauptbahnhof Nürnberg festgenommen.

Um 20:00 Uhr wurde der junge Mann am Nürnberger Hauptbahnhof von einer Bundespolizeistreife kontrolliert. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Syrer wegen einer gefährlichen Körperverletzung gesucht wurde, die vom Amtsgericht Freyung ausgestellt wurde. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn in die Gewahrsamszelle. Der Mann wartet nun auf die Überstellung an die zuständige Justizbehörde.

Der Mann war bereits zuvor wegen einer Gewalttat polizeilich bekannt.

Hier geht es zur Originalquelle

Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

13.04.2026 – 08:19

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 10. bis 13. April 2026

München (ost)

Samstag, 11. April 2026; 15.20 Uhr - Langwieriger Dachstuhlbrand Prinzenstraße (Neuhausen)

Am Nachmittag des Samstags ereignete sich ein Feuer im Dachstuhl in Neuhausen. Die Feuerwehr München war bis spät in die Nacht im Einsatz.

In einem teilweise denkmalgeschützten Gebäude in der Prinzenstraße befinden sich mehrere Unternehmen. Ein Angestellter wollte gerade eine kurze Pause machen und ging dafür auf eine kleine Dachterrasse. Dort hörte er knisternde Geräusche aus dem Dachbereich und alarmierte sofort die Feuerwehr. Er berichtete, dass am Vormittag Arbeiten am Dach durchgeführt wurden und vermutete nun ein Feuer.

Als die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich sein Verdacht. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle Personen das Gebäude bereits verlassen. Die Feuerwehr begann sofort mit den ersten Löschmaßnahmen. Mehrere Teams gingen unter Atemschutz und mit zwei Löschschläuchen vor, um das Feuer von innen zu bekämpfen. Gleichzeitig wurde über eine Drehleiter die Brandbekämpfung von außen gestartet. Dafür öffneten die Einsatzkräfte Teile des Dachs, entfernten Dämmmaterial und konnten so gezielt gegen die Flammen vorgehen.

Da sich schnell herausstellte, dass ein erhöhter Personaleinsatz und zusätzliche Materialien erforderlich waren, wurden weitere Löschzüge, Spezialfahrzeuge und Einsatzkräfte alarmiert.

Mit insgesamt drei Drehleitern, sechs Löschschläuchen, rund 70 Atemschutzgeräten und etwa 100 Einsatzkräften konnte nach ungefähr fünfeinhalb Stunden "Feuer aus" gemeldet werden. Nach weiteren dreieinhalb Stunden waren schließlich auch die letzten Glutnester gelöscht und das Dach vorübergehend mit einer Plane abgedeckt.

Der entstandene Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Polizei ermittelt die Brandursache.

(ret)

Hier geht es zur Originalquelle

Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de

Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/

13.04.2026 – 08:09

HZA-RO: 18. April 2026: Tag der offenen Tür beim Hauptzollamt Rosenheimrund 60 Zöllnerinnen und Zöllner geben Einblicke in ihre Arbeitsbereiche

Rosenheim, Bad Reichenhall, Traunstein, Altötting, Mühldorf am Inn, Ebersberg, Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Landsberg am Lech, Starnberg (ost)

Am Tag der offenen Tür am 18.04.2026 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr informiert der ZOLL in Rosenheim in der Münchener Straße 51 unter dem Motto "Wir sind der Zoll - 75 Jahre Zoll in der Bundesrepublik" über seine vielfältigen Aufgaben. Das Vormittagsprogramm richtet sich speziell an Interessierte an einer Ausbildung oder einem dualen Studium beim ZOLL. Ab 13:00 Uhr stehen die Pforten für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet, die an der Arbeit des ZOLLs interessiert sind. Einer Voranmeldung bedarf es nicht. An vielen themenbezogenen Ständen informieren Zöllnerinnen und Zöllner aus ihren verschiedensten Arbeits- und Zuständigkeitsbereichen und bieten auch die Möglichkeit zum selbst Ausprobieren und Mitmachen. Zum 75-jährigen Jubiläum des ZOLLs blicken wir über ein nostalgisches Büro "in die Vergangenheit". Ausgefallene teils erschreckende vom ZOLL beschlagnahmte Exemplare aus der geschützten Tier- und Pflanzenwelt werden wieder im Foyer des Hauptzollamtes ausgestellt. Geplant sind auch spontane Vorführungen zu verschiedenen Themen, wie Schwarzarbeitsbekämpfung und Scan-Van, Live-Interviews durch die Pressesprecherin mit verschiedenen Kollegen und Kolleginnen sowie Vorführungen mit dem Zollhund "Siri". Gerne sprechen wir mit Ihnen auch über bereits veröffentlichte Fälle und Erfolge in der Schwarzarbeitsbekämpfung, Steueraufsicht, Kontrolle der Verkehrswege, Zollabfertigung, der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten, unserer Serviceleistungen für Herstellerbetriebe und vieles mehr. Für Kinder ist als besonderes Highlight das lebensgroße Maskottchen des ZOLLs namens "Mateo" vor Ort. Fotos mit Zollkelle, Schirmmütze und Zollhund oder im Streifenwagen sowie eine eigene Kinderstation warten darauf, entdeckt zu werden. Diejenigen, die erkunden wollen, ob sie für den waffentragenden Bereich des ZOLLs geeignet sind, dürfen einen kleinen Fitnesstest mitmachen. "Die Vielfältigkeit unserer Arbeit ist die große Stärke des ZOLLs. Sei es als attraktiver Arbeitgeber oder als Partner der Wirtschaft. Auch wir leisten einen entscheidenden Beitrag für die Sicherheit unseres Landes.", erklärt Rolf Wundrack, neuer Leiter des Hauptzollamts Rosenheim und davor beim Zollfahndungsamt München tätig. "Wir freuen uns darauf, Ihnen am Tag der offenen Tür demonstrieren zu dürfen, was es heißt, Teil unseres großen "Teams für Gerechtigkeit" zu sein. Jeder von uns ist stolz, seinen eigenen Beitrag zu leisten. Wir freuen uns auf anregende und interessante Gespräche."

Einlass ist ab 09:45 Uhr am Haupttor.

Ablauf im Überblick:

10:00 Uhr: Begrüßung, Vorstellung der Ausbildungsleitung

10:15 Uhr: Vorführung einer Zollkontrolle durch die Kontrolleinheit Verkehrswege

ab 11:30 - ca. 12:45 Uhr: Vorträge zur Ausbildung im mittleren Dienst und zum dualen Studium

13:15 Uhr: Begrüßung durch den neuen Leiter des Hauptzollamts Rosenheim, Rolf Wundrack

15:00 Uhr: ZOLL-Quiz mit Gewinnspiel

Ende ca. 17:00 Uhr

Dazwischen und immer wieder ohne zeitliche Vorgabe: Diensthundvorführungen, Demonstrationen und Vorführungen zur Arbeit des ZOLLs, "ZOLL-Kino", Live-Interviews.

Informationen auch unter: https://www.zoll.de/SharedDocs/Dienststellen/DE/1_DSSD_Importer/Hauptzollamt/HZA_Rosenheim/HZA_Rosenheim_7750/HZA_Rosenheim_7750.html?category=Ausbildung

Informationen zur Ausbildung und dualem Studium: Die Bundeszollverwaltung bildet in einer zweijährigen Ausbildung zum "Mittleren nichttechnischen Zolldienst" aus. Das Duale Studium "Gehobener nichttechnischer Zolldienst" dauert drei Jahre und schließt mit dem "Bachelor of Laws" (LL.B.). Die Praktika werden dabei im Hauptzollamtsbezirk, die theoretischen Abschnitte an überregionalen Bildungszentren und das Duale Studium an der Hochschule des Bundes am Bildungs- und Wissenschaftszentrum (BWZ) in Münster (Nordrhein-Westfalen) und Rostock absolviert. Bewerbungsschluss für den Einstellungstermin 01.09.2027 sowohl für den mittleren also auch den gehobenen Dienst ist der 15.10.2026.

Weitere Informationen zur Ausbildung in der Bundesfinanzverwaltung finden Sie unter www.zoll.de unter "Der Zoll", Beruf und Karriere und unter www.zoll-karriere.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24