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Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 16.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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16.03.2026 – 21:55

POL-MFR: (252) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 16.03.2026

Nürnberg (ost)

Am Montagabend (16.03.2026) fanden mehrere politische Versammlungen im Stadtgebiet Nürnbergs statt. Die Polizei hielt die verschiedenen politischen Gruppen konsequent getrennt und sorgte für einen weitgehend störungsfreien Ablauf der Versammlungen.

Ab etwa 18:30 Uhr versammelten sich unter dem Motto "Für politische Vielfalt in Nürnberg - Besser ohne Nasser!" rund 50 Personen am Willy-Prölß-Platz. Etwa 300 Personen bildeten in der Nähe mehrere Gegenproteste. Um direkte Konfrontationen zwischen den politischen Lagern zu verhindern, wurden Sperrgitter eingesetzt.

Um 19:10 Uhr begann die erste Gruppe mit einem Marsch in Richtung Innenstadt, woraufhin sich auch der Gegenprotest in Bewegung setzte.

In der Königstraße, in Höhe der Klaragasse, setzten sich einige Personen zu einer Sitzblockade nieder. Diese Blockade wurde umgangen.

Einige Gegendemonstranten versperrten später den südlichen Ausgang des Tafelfeldtunnels mit einer Sitzblockade, was den Versammlungszug stoppte. Die Polizei stuft dieses Verhalten als Versammlung ein und forderte die neun Teilnehmer mehrmals über Lautsprecher auf, den Weg freizumachen. Da sie dem nicht nachkamen, wurden sie von den Beamten weggetragen. Anschließend leitete die Polizei entsprechende Ermittlungen ein.

Parallel zu den laufenden Ermittlungen bildeten die Einsatzkräfte eine Polizeikette. Eine Teilnehmerin schaffte es, diese Absperrung zu durchbrechen. Als die Beamten sie stoppten, griff sie sie an. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Die Verdächtige (24, deutsch) muss sich nun strafrechtlich verantworten.

Gegen 20:40 Uhr wurden die Versammlungen von den jeweiligen Leitern für beendet erklärt. Die Kriminalpolizei Nürnberg prüft nun, ob es weitere Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen gab und übernimmt die Ermittlungen zu den gemeldeten Straftaten.

Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Kräfte der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Nürnberger Verkehrspolizei und der Kriminalpolizei Nürnberg im Einsatz.

Verfasst von: Christian Seiler

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16.03.2026 – 16:22

POL-MFR: (251) Lkw durchbricht Schutzplanke

Zirndorf (ost)

Am Montagnachmittag (16.03.2026) gab es einen Unfall auf der Kreisstraße FÜ 19 bei Leichendorf (Lkrs. Fürth), bei dem ein Lastwagen eine Schutzplanke durchbrach. Der 51-jährige Fahrer verstarb noch am Unfallort.

Um 13:20 Uhr fuhr der 51-jährige Fahrer eines Lastwagens auf der Kreisstraße FÜ 19 und wollte in der Nähe von Leichendorf auf die Schwabacher Straße in Richtung Zirndorf abbiegen. Dabei verlor er in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, durchbrach die rechte Schutzplanke und kam neben der Straße in einem Feld zum Stillstand.

Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb der Fahrer noch am Unfallort. Nach den aktuellen Ermittlungen gibt es eine medizinische Ursache für den Kontrollverlust.

Die Polizeiinspektion Zirndorf hat die weiteren Untersuchungen übernommen.

Verfasser: Michael Sebald

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16.03.2026 – 15:14

POL-MFR: (250) Wer hatte Grünlicht? Verkehrspolizei sucht Unfallzeugen

Nürnberg (ost)

Am Montagmorgen (16.03.2026) gab es einen Verkehrsunfall zwischen zwei Autos an der Kreuzung Rothenburger Straße / Schwabacher Straße (Fürth). Die Polizei in Nürnberg sucht nach Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben.

Um 09:40 Uhr fuhr eine 63-jährige Frau in einem schwarzen Ford Fiesta auf dem Linksabbiegerstreifen der Rothenburger Straße von Oberasbach in Richtung Nürnberg. Sie bog laut ihrer Aussage bei Grünlicht (2-Phasen-Diagonalampel für Abbieger) nach links in die Schwabacher Straße (Fürth) ab. Zur gleichen Zeit fuhr eine 35-jährige Frau in einem grauen Opel Mokka auf dem linken Geradeausstreifen der Rothenburger Straße in Richtung Oberasbach. Auch sie behauptet, die Kreuzung bei grüner Ampel passiert zu haben. Sie war das zweite Fahrzeug an der Haltelinie nach der Rotphase.

Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich, wodurch ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstand. Beide Fahrerinnen blieben unverletzt.

Die Polizei in Nürnberg hat den Unfallort untersucht und sucht nun nach Zeugen. Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zur Ampelschaltung haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 bei der Polizei zu melden.

Autor: Kai Schmidt

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16.03.2026 – 15:02

DPolG Bayern: Sicheres Bayern - Spitze in der Arbeit, aber nicht Spitze bei der Bezahlung

München (ost)

Das Bayerische Innenministerium feiert einmal mehr eine erfolgreiche Polizeiliche Kriminalstatistik. "Seit 1978 ist es laut Innenminister Joachim Herrmann die beste Sicherheitslage im Freistaat. Ein Spitzenergebnis, dass unsere Kollegen/-innen da erneut für die innere Sicherheit eingefahren haben. Spitzenergebnisse haben aber auch eine entsprechend zeitnahe bessere Bezahlung verdient und keine Verzögerung bei der Übertragung eines Tarifergebnisses auf die eigenen Beamten. Ein fatales Zeichen in Zeiten, in denen um jeden neuen Mitarbeiter hart gekämpft werden muss!" so der 1. stv. Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern, Thorsten Grimm.

"Der Innenminister betont zu Recht, dass die Sicherheitsstrategie greift. Aber sie greift vor allem deshalb, weil jeden Tag tausende Polizeibeschäftigte einen herausragenden Job machen. Nur durch dieses unvergleichliche Engagement kann man überhaupt sagen: in Bayern leben heißt sicherer leben", so der Polizeigewerkschafter.

Bayern befindet sich damit einmal mehr an der bundesweiten Spitze in der PKS, das Ganze mit der niedrigsten Häufigkeitsziffer von 4.094 registrierten Straftaten auf 100.000 Einwohner und der höchsten Aufklärungsquote von 66 %. "Leider spiegeln sich diese Ergebnisse aber nicht mehr in der Bezahlung unserer Beschäftigten wider. Hier haben wir die Spitzenpositionen an den Bund und an Baden-Württemberg abgegeben. Es muss auch hier bayerisches Selbstverständnis sein, die Spitze inne zu haben. Dass es keine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung eines Tarifergebnisses gibt und um die amtsangemessene Alimentation in dieser Form gestritten werden muss, das entspricht nicht der Leistungsfähigkeit und -bereitschaft des öffentlichen Dienstes und der Polizei" kritisiert Thorsten Grimm weiter.

Die PKS weisst sowohl in der Gewaltkriminalität, der Rauschgiftkriminalität als auch in der Internetkriminalität Rückgänge aus. Tatsachen, die vom Minister richtigerweise positiv bewertet werden. "Aber hier müssen wir einzelne Deliktsfelder genau betrachten und eingeschlagene Wege konsequent weitergehen. Videoüberwachungen im öffentlichen Raum müssen konsequent vorangetrieben werden. Die leidige Rechtsprechung der Cannabislegalisierung muss rückabgewickelt und vor allem im Verkehrsbereich angepasst werden. Rechtliche Befugnisse hinsichtlich Onlinedurchsuchungen und Vorratsdatenspeicherungen müssen konsequent erweitert werden. Wir müssen schon feststellen, dass wir in einzelnen Bereichen wie Kinderpornografie, Online-Betrugsdelikten oder auch Ladendiebstählen negative Entwicklungen haben, denen ebenfalls entschieden begegnet werden muss" warnt Grimm vor einer allzu positiven Interpretation aller Zahlen.

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DPolG Bayern
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16.03.2026 – 13:58

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei Augsburg kontrolliert Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer

Augsburg (ost)

Antonsviertel - Am Freitag (13.03.2026) führten Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg Kontrollen zur Verkehrssicherheit von Radfahrern in der Stadionstraße durch.

Zwischen 17.00 Uhr und 20.00 Uhr überprüften die Beamten etwa 30 Verkehrsteilnehmer. Bei mehr als 10 Verkehrsteilnehmern wurden Verstöße festgestellt. Zum Beispiel wurden Geisterradler erwischt, die entgegen der Fahrtrichtung fuhren, sowie Radfahrer, die während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzten. Sechs Personen waren ohne Sicherheitsgurt unterwegs, wobei die Hälfte Kinder waren.

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16.03.2026 – 13:57

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbrüchen

Augsburg (ost)

Lechhausen - Zwischen Samstag (14.03.2026), 16.00 Uhr, und Sonntag (15.03.2026), 15.45 Uhr, gelang es einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gewaltsam, in die Räumlichkeiten eines Unternehmens in der Meraner Straße einzudringen.

Die Täter beschädigten eine Tür und durchsuchten dann die Büros. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird derzeit ermittelt. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchs. Zeugenhinweise werden von der Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

Oberhausen - Am Samstag (14.03.2026) zwischen 14.30 Uhr und 17.45 Uhr versuchten ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Wohnhaus in der Hirblinger Straße einzudringen.

Bei dem Versuch entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Sie konnten jedoch nicht eindringen. Es gab keinen Diebstahl.

Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen versuchten Einbruchs. Zeugenhinweise werden von der Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

Kriegshaber - Zwischen Donnerstag (12.03.2026), 18.30 Uhr und Freitag (13.03.2026), 07.00 Uhr, versuchten ein oder mehrere bisher unbekannte Täter in ein Firmengebäude in der Alfred-Nobel-Straße einzudringen.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro an einer Eingangstür. Es gab keinen Diebstahl.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchs. Zeugenhinweise werden von der Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

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16.03.2026 – 13:57

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Raubdelikt

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Freitag (13.03.2026) hat ein bisher unbekannter Mann ein Geschäft in der Straße "Vorderer Lech" betreten und forderte unter Vorhalt eines waffenähnlichen Gegenstands die Herausgabe von Bargeld.

Um etwa 14.30 Uhr übergab eine Mitarbeiterin daraufhin Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich. Danach flüchtete der Unbekannte.

Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:

Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung durch. Zeugenhinweise werden von der Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

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16.03.2026 – 13:56

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Widerstand und Körperverletzung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Sonntag (15.03.2026) waren ein 22-Jähriger und ein 23-Jähriger stark betrunken in der Fuggerstraße unterwegs und gerieten in einen verbalen Streit mit einer vierköpfigen Gruppe. Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen leistete der 23-Jährige Widerstand. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

Um 00.00 Uhr provozierte der 23-Jährige anscheinend eine Gruppe von Personen. Die Gruppe ließ sich jedoch nicht von den beiden stark betrunkenen Männern provozieren und ging weiter. Als die Streife eintraf, waren die beiden Männer jedoch sofort aufgebracht und aggressiv. Aus diesem Grund und aufgrund ihres Alkoholisierungsgrades brachten die Beamten die beiden Männer in Gewahrsam. Dabei leistete der 23-Jährige Widerstand gegen die Beamten und verletzte einen Beamten durch einen Schlag. Zudem beleidigte er die Beamten. Aufgrund seiner zunehmenden Selbstgefährlichkeit brachten Einsatzkräfte den Mann in ein entsprechendes Krankenhaus.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung gegen den 23-Jährigen. Der 23-Jährige hat die russische Staatsangehörigkeit.

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16.03.2026 – 13:56

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrt unter Alkoholeinfluss

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Montag (16.03.2026) fuhr eine 25-jährige Frau unter dem Einfluss von Alkohol mit einem E-Scooter auf der Prinzregentenstraße.

Um 01.00 Uhr wurde die Frau von einer Streife kontrolliert. Bei der folgenden Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass die Frau betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,5 Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt.

Die Polizei ermittelt nun wegen einer Zuwiderhandlung gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen die 25-jährige Frau. Die Frau besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

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16.03.2026 – 13:55

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrt unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Sonntag (15.03.2026) fuhr ein 30-Jähriger unter dem Einfluss von Drogen mit einem E-Scooter die Schaezlerstraße entlang.

Um 06.15 Uhr überprüfte eine Streife den Mann. Bei der folgenden Untersuchung bemerkten die Beamten drogentypisches Verhalten des 30-Jährigen. Ein Drogenvortest zeigte positiv auf Kokain an. Die Beamten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme des 30-Jährigen an.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 30-Jährigen. Der Mann ist deutscher Staatsbürger.

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16.03.2026 – 13:55

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Pfersee - Am Sonntag (15.03.2026) hat sich eine bisher unbekannte Person unter dem Vorwand einer Hilfesituation Zugang zu einer Wohnung in der Bürgermeister-Bohl-Straße verschafft und eine Geldbörse mit Inhalt gestohlen.

Um 19.30 Uhr bat der Unbekannte die 87-jährige Bewohnerin um Hilfe. Er fragte nach einer Flasche Wasser und einem Eimer. Während die 87-Jährige kurzzeitig abwesend war, stahl der Unbekannte die Geldbörse mit Inhalt. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen zweistelligen Betrag.

Die Beschreibung des Unbekannten lautet wie folgt:

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Diebstahls durch. Zeugenhinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.

Empfehlungen der Polizei Trickdiebe versuchen auf verschiedene Weisen Zugang zu Wohnungen oder Häusern zu bekommen. Sie geben beispielsweise vor, die Toilette benutzen zu müssen oder ein Glas Wasser zu benötigen. In einem unbeobachteten Moment können die Täter dann Wertgegenstände aus der Wohnung stehlen. Wie im oben genannten Fall handeln die Trickdiebe manchmal nicht alleine. Die Polizei gibt daher folgende Empfehlungen, um sich vor solchen Betrügereien zu schützen:

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/

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16.03.2026 – 13:53

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Freitag (13.03.2026) hat ein 26-Jähriger ein Auto in der "Äußere Uferstraße" sowie ein Auto in der "Innere Uferstraße" beschädigt.

Um 15.15 Uhr sahen Passanten den 26-Jährigen und informierten die Polizei. Der Mann war mit einer anderen Person unterwegs. Beide rannten zunächst weg, wurden aber im Zuge einer sofortigen Suche von einem Streifenwagen gefunden und festgenommen. Bei der folgenden Kontrolle fanden die Beamten ein Messer bei dem 26-Jährigen. Das Messer wurde sichergestellt.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Waffengesetz gegen den 26-Jährigen. Der Mann hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

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16.03.2026 – 13:41

POL-MFR: (249) Waghalsige Flucht durch die Innenstadt - Zeugenaufruf

Nürnberg (ost)

Früh am Sonntagmorgen (15.03.2026) floh ein BMW-Fahrer vor einer Streife der Nürnberger Polizei. Auf seiner riskanten Flucht brachte der Fahrer mehrere Polizeibeamte in Gefahr - weitere Betroffene werden gesucht.

Ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte bemerkte gegen 00:45 Uhr einen BMW M4, der am Plärrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Die Beamten wollten das Fahrzeug kontrollieren. Statt stehen zu bleiben, beschleunigte der Fahrer jedoch und flüchtete vor dem Streifenwagen in Richtung Fürther Straße.

Kurz darauf wurde das Fahrzeug erneut in der Ludwigstraße in Nürnberg von Beamten des Unterstützungskommandos (USK) gesichtet. Auch hier flüchtete der Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit vor den Einsatzkräften. Ein Polizeibeamter zu Fuß versuchte ebenfalls, das Fahrzeug anzuhalten, musste jedoch ausweichen, um nicht vom BMW angefahren zu werden.

Der Fahrer setzte seine Flucht über den Frauentorgraben fort. Dabei überfuhr er mehrere Ampeln bei Rotlicht und brachte mindestens einen unbekannten Fußgänger am Opernhaus in Gefahr, als dieser die Kreuzung bei Grünlicht überquerte.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte hat Ermittlungen wegen eines illegalen Straßenrennens, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung eingeleitet. Es wird nun nach weiteren Betroffenen gesucht, insbesondere nach dem Fußgänger, der vom BMW-Fahrer am Opernhaus gefährdet wurde.

Zeugen und Betroffene werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 2112 - 6115 zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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16.03.2026 – 12:56

POL-MFR: (248) Goldkette geraubt - Festnahme

Nürnberg (ost)

Am Sonntagmorgen (15.03.2026) wurde einer 69-jährigen Frau im Nürnberger Stadtteil Röthenbach bei Schweinau die Goldkette von einer zunächst unbekannten Täterin geraubt. Kurz darauf wurden eine Verdächtige und ihre vermeintlichen Komplizen festgenommen.

Die 69-Jährige befand sich gegen 09:15 Uhr in der Röthenbacher Hauptstraße in Nürnberg. Sie wurde von einer fremden Frau angesprochen, die nach dem Weg zu einer Kirche fragte. Als die 69-Jährige ablehnte, die geschenkte Goldkette anzunehmen und um den Hals zu tragen, riss die Unbekannte ihr die eigene Goldkette vom Hals. Danach stieg die Täterin in ein nahegelegenes geparktes Fahrzeug und fuhr davon. Die Geschädigte blieb unverletzt.

Nachdem die 69-Jährige die Polizei informiert hatte, wurde sofort eine Fahndung nach dem flüchtenden Fahrzeug und der Täterin eingeleitet. Die Polizeiinspektion Neumarkt kontrollierte schließlich den Wagen in der Nähe von Weidenwang (Lkrs. Neumarkt in der Oberpfalz), in dem sich vier Personen befanden. Eine 51-jährige Rumänin wurde anhand der Beschreibung der Geschädigten als Verdächtige des vermeintlichen Goldkettenraubs identifiziert. Im Auto wurde eine Kette gefunden, die der Beschreibung des gestohlenen Schmucks der 69-Jährigen entsprach.

Aufgrund des weiteren vermeintlichen Diebesguts, das bei der Durchsuchung des Wagens gefunden wurde, stellte die Staatsanwaltschaft einen Haftantrag gegen die 51-Jährige und die drei anderen Personen. Es handelte sich um zwei Männer (26 und 31 Jahre) und eine weitere Frau (27 Jahre), alle rumänische Staatsangehörige. Sie werden im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt, um die Haftfrage zu klären. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei für Raubdelikte hat die Ermittlungen übernommen.

Verfasser: Kai Schmidt / mc

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16.03.2026 – 12:56

FW Wathlingen: Frühjahrskonzert der Musikzüge der Ortsfeuerwehr Adelheidsdorf und der Freiwilligen Feuerwehr Ramlingen-Ehlershausen

Nienhagen (ost)

Das Frühjahrskonzert 2026 der Musikzüge der Ortsfeuerwehr Adelheidsdorf und der Freiwilligen Feuerwehr Ramlingen-Ehlershausen fand am 15.03.2025 um 15:00 Uhr im Hagensaal in Nienhagen statt. Etwa 150 Gäste waren anwesend, als die Musikzüge unter der Leitung von Miroslav Michnev verschiedene Stücke aus vergangenen Zeiten aufführten. Arno Kühn führte humorvoll durch die Veranstaltung und gab interessante Informationen zu den Stücken. In der Pause konnten die Gäste Kaffee und Kuchen gegen eine kleine Spende erwerben, um die Konzerte weiterhin kostenlos zu unterstützen.

Nach der Pause folgte eine besondere Darbietung: Alexander Kreit begleitete das Stück "Highland Cathedral" originalgetreu mit dem Dudelsack. Am Ende des Konzertes wurde Friedbert Ganswindt nach 63 beeindruckenden Jahren in den wohlverdienten Musikruhestand verabschiedet. Wie in den Vorjahren war die Veranstaltung ein großer Erfolg. Das nächste Konzert der Musikzüge findet bereits am 22.03.2026 um 15:00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Ehlershausen statt.

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Feuerwehr Samtgemeinde Wathlingen
Dominik Völz
Telefon: 01514/2111515
E-Mail: fachberaterpresse@wathlingen.org
https://www.wathlingen.de/

16.03.2026 – 11:46

Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Wiederholungstäter nach Diebstählen im Nürnberger Hauptbahnhof in Haft

Nürnberg (ost)

In Nürnberg wurde am Sonntag (15. März) ein 49-jähriger ungarischer Staatsbürger vorläufig festgenommen, nachdem er zwei mutmaßliche Diebstähle begangen und Mitarbeiter der Drogerie Müller am Hauptbahnhof in Nürnberg massiv bedroht hatte. Später wurde er dem Haftrichter vorgeführt.

Der ungarische Staatsbürger soll zuerst im REWE to Go und später in der Drogerie Müller gestohlen haben.

Früh am Morgen stahl er mehrere Getränke im REWE To Go und bedrohte den 24-jährigen Supermarktmitarbeiter, als dieser versuchte, ihn festzuhalten.

Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann vorerst freigelassen.

Im Verlauf des Tages geriet derselbe Verdächtige erneut in das Visier der Bundespolizei.

Dieses Mal stahl er verschiedene Schmuckstücke im Wert von knapp 72 Euro aus einer Drogerie.

Eine 64-jährige Mitarbeiterin der Drogerie beobachtete den Diebstahl und sprach den Ladendieb an. Dieser reagierte mit Drohungen gegenüber der Mitarbeiterin.

Als eine alarmierte Streife der Bundespolizei am Ort des Geschehens eintraf, stellten die Beamten fest, dass der Dieb ein Cuttermesser in seiner Hostentasche führte.

In Handschellen brachten die Beamten den aggressiven Mann zur Dienststelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Wiederholungstäter dem Haftrichter vorgeführt.

Der 49-Jährige war in der Vergangenheit bereits mehrmals wegen Eigentumsdelikten, Drogenstraftaten und Körperverletzungen polizeilich bekannt. Zudem hatte er bereits mehrere Haftstrafen wegen Eigentumsdelikten verbüßt.

Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Diebstahls mit Waffen und Bedrohung ermittelt.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

16.03.2026 – 11:09

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei Waidhaus - zehn Haftbefehle am Wochenende vollstreckt

Waidhaus (ost)

Waidhaus - Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus haben während der Grenzkontrollen auf der A6 am Wochenende zehn Fahndungsersuchen deutscher Justizbehörden bei acht Personen vollstreckt. Vier der Gesuchten konnten ihre Geldstrafen vor Ort bezahlen. Zwei Männer wurden in Untersuchungshaft genommen, eine Frau wird in die Abschiebehafteinrichtung eingeliefert, und eine weitere Frau erhielt finanzielle Unterstützung von einem Bekannten.

Zwei Personen in Untersuchungshaft

Am Samstag (14. März) überprüften Bundespolizisten einen 34-jährigen polnischen Staatsbürger bei der Einreise nach Deutschland. Dabei entdeckten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl aus dem Jahr 2025. Das Amtsgericht Memmingen sucht den Mann wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr. Er hatte offensichtlich gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen, da ihn das Amtsgericht Neu-Ulm bereits 2024 wegen Trunkenheit am Steuer zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt hatte. Er war ins Ausland geflohen und sein Aufenthaltsort war unbekannt. Er wurde festgenommen und am Samstag dem Haftrichter in Memmingen vorgeführt. Dieser ordnete die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Memmingen an.

Am Sonntag reiste ein 43-jähriger Rumäne als Beifahrer in einem Auto nach Deutschland ein. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl des Amtsgerichts Amberg gegen ihn vorlag. Er wird verdächtigt, ein Auto im Wert von mehreren zehntausend Euro gestohlen zu haben. Da er ins Ausland geflohen war, wurde ein Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr erlassen. Der Rumäne wurde festgenommen und wird am Montag dem Haftrichter vorgeführt, bevor er in die JVA gebracht wird.

Freund begleicht Justizschulden

Auch eine 31-jährige Bulgarin geriet ins Visier der Fahnder. Gegen sie lagen Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Deggendorf und Nürnberg-Fürth vor, die auf unbezahlte Ordnungswidrigkeiten aus dem Jahr 2024 zurückzuführen waren. Es handelte sich um mehrere Tage Ersatzfreiheitsstrafe oder die Zahlung von 770 Euro. Da sie das Geld nicht aufbringen konnte, bat sie einen Freund um Hilfe. Der Bekannte zahlte den geforderten Betrag bei der Bundespolizei in Nürnberg. Dadurch vermied die Bulgarin eine mehrwöchige Haftstrafe und konnte ihre Reise fortsetzen.

Geldstrafen beglichen

Bei der Überprüfung eines rumänischen Staatsbürgers stellten die Beamten eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Oldenburg fest. Der 26-Jährige war im März 2024 wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz zu einer Geldstrafe von 540 Euro verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal war ebenfalls an seinem Aufenthaltsort interessiert. Er konnte die Strafe vor Ort begleichen und entging dadurch einer Gefängnisstrafe von mehreren Wochen. Ebenso konnten ein 26-jähriger Deutscher sowie zwei Rumänen im Alter von 28 und 35 ihre Geldstrafen vor Ort bezahlen. Sie wurden von den Staatsanwaltschaften Heilbronn, Traunstein und Offenbach gesucht. Nachdem sie ihre Strafen von mehreren Hundert Euro bezahlt hatten, entgingen sie der Ersatzfreiheitsstrafe und durften weiterreisen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hatte besonderes Interesse an einer 30-jährigen Venezolanerin. Das Amtsgericht Weiden ordnete ihre Einlieferung in die Abschiebehafteinrichtung in Hof an. Der Fall wird dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) übergeben.

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Rückfragen bitte an:

Alexander Högen
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Bundespolizeiinspektion Waidhaus | Pressestelle
Vohenstraußer Straße 14 | 92726 Waidhaus
Telefon: 09652 8206-108 | Fax: 09652 8206-49

E-Mail: Alexander.Hoegen@polizei.bund.de
E-Mail: presse.waidhaus@polizei.bund.de



Der Zuständigkeitsbereich der Inspektion umfasst die Landkreise
Neustadt an der Waldnaab,
Tirschenreuth sowie die kreisfreie Stadt Weiden und wird
charakterisiert durch zahlreiche
Hauptverkehrsadern.
Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung
und die Gewährleistung der
Sicherheit von Bahnreisenden.
Auf der Grundlage des Schengener Grenzkodex bekämpfen die Waidhauser
Bundespolizisten
grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der
bayerischen und tschechischen
Polizei sowie dem Zoll.
Im bahnpolizeilichen Aufgabenspektrum setzt die BPOLI Waidhaus einen
Schwerpunkt bei der
Kriminalprävention und der Gefahrenvorsorge.

16.03.2026 – 10:55

Bundespolizeidirektion München: Von Waidhaus über Hof nach Spanien - Bundespolizei nimmt bei Grenzkontrollen gesuchte Venezolanerin fest

Waidhaus (ost)

Waidhaus - Während der Grenzkontrollen an der A6 bei Waidhaus wurde am Freitag (13. März) eine 30-jährige Frau aus Venezuela von Beamten der Bundespolizeiinspektion Waidhaus festgenommen, als sie aus Tschechien einreiste. Die Frau hatte bereits in Spanien Asyl beantragt und hatte keine gültige Einreiseerlaubnis für Deutschland und den Schengenraum. Ein Richter ordnete Haft zur Sicherung des Dublin-Verfahrens an.

Die Bundespolizei erwischte die 30-jährige Venezolanerin, die als Passagierin in einem Fernreisebus unterwegs war, als sie versuchte, illegal nach Deutschland einzureisen. Bei der Überprüfung ihrer Identität stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Frau zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben hatte. Der Grund war ein Strafbefehl mit einer ausstehenden Geldstrafe wegen illegalen Aufenthalts ohne die erforderliche Aufenthaltsgenehmigung. Im Juni 2025 hatte sie vom Amtsgericht Stuttgart eine Geldstrafe in Höhe von 134,50 Euro auferlegt bekommen. In ihrem Reisepass fanden die Bundespolizisten auch einen Stempel der Stuttgarter Ausländerbehörde, der sie aufforderte, den Schengen-Raum bis zum 19. Mai 2025 zu verlassen. Da die 30-Jährige dieser Aufforderung nicht nachgekommen war und keine Dokumente vorlegen konnte, die ihren Aufenthalt im Schengen-Raum erlaubten, wurde sie wegen des Verdachts auf versuchte illegale Einreise festgenommen. Während der folgenden Befragung fanden die Bundespolizisten auf dem Handy der Frau ein Dokument, das einen in Spanien gestellten Asylantrag bestätigte. Eine Überprüfung im europäischen Informationssystem bestätigte diese Information. Gemäß der sogenannten Dublin-Verordnung ist grundsätzlich der EU-Mitgliedstaat für das Asylverfahren zuständig, in dem der Antrag erstmals gestellt wurde. Die Bundespolizei beantragte daher Haft zur Sicherung des Verfahrens. Das Ziel ist es, die Rücküberstellung der Antragstellerin in den zuständigen Mitgliedstaat - in diesem Fall Spanien - sicherzustellen. Das Amtsgericht Weiden folgte dem Antrag der Bundespolizei und ordnete Haft bis Ende April an. Die Frau wurde am 13. März 2026 in die Abschiebungshaftanstalt Hof gebracht. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) übernahm den Fall und wird nun Kontakt mit den spanischen Behörden aufnehmen, um die Rücküberstellung zu organisieren. Zusätzlich leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter illegaler Einreise nach Deutschland ein.

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und die Gewährleistung der
Sicherheit von Bahnreisenden.
Auf der Grundlage des Schengener Grenzkodex bekämpfen die Waidhauser
Bundespolizisten
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16.03.2026 – 09:51

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 13. bis 15. März 2026

München (ost)

Am Sonntag, den 15. März 2026, um 1.34 Uhr, brach ein Brand in einem leerstehenden Gebäude in der Dachauer Straße (Maxvorstadt) aus.

In der Nacht zum Sonntag löste ein Feuer in einem unbewohnten Gebäude einen größeren Feuerwehreinsatz aus.

Ein Vorbeigehender sah schwarzen Rauch an einem Gebäude und alarmierte die Feuerwehr München. Während die ersten Einsatzkräfte eintrafen, meldeten auch andere Personen in der Leitstelle München, dass sie Rauch sahen und einen Feueralarm hörten. Die Feuerwehr bestätigte die Rauchentwicklung und lokalisierte die Ursache im Keller, wo Müll brannte. Aufgrund der Größe des Gebäudes forderte der Einsatzleiter weitere Unterstützung an, während die ersten Trupps mit Atemschutzgeräten und einem Wasserstrahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vordrangen. Trotz der Nichtnutzung des Gebäudes mussten alle Bereiche durchsucht werden, da es vorkommt, dass sich Personen in solchen Räumlichkeiten verstecken. Nach knapp 45 Minuten war der brennende Müll vollständig gelöscht. Die Kontrolle des Gebäudes dauerte bis kurz nach drei Uhr morgens an, als die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verließen.

Die Feuerwehr hat keine Informationen zur Brandursache und zur Höhe des Schadens. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen.

(pyz)

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(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
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