Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 16.09.2026
Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen gelockerten Radmuttern
Augsburg (ost)
Hochfeld - Zwischen Montagabend (14.09.2026) und Dienstagmorgen (15.09.2026) wurden die Radmuttern eines Kleintransporters, der in der Firnhaberstraße am Straßenrand geparkt war, gelockert.
Ein Mann im Alter von 68 Jahren stellte seinen Kleintransporter am Montag gegen 18:00 Uhr in der Firnhaberstraße in der Nähe des Bahnparks ab. Als er am nächsten Tag gegen 06:00 Uhr losfuhr, bemerkte er bald ein unruhiges Fahrverhalten. Bei genauerer Untersuchung entdeckte er, dass am rechten Vorderrad mehrere Radmuttern gelockert und teilweise fehlten. Es entstand kein Schaden.
Derzeitigen Informationen zufolge geht die Polizei davon aus, dass ein oder mehrere unbekannte Täter die Radmuttern gelöst haben.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein. Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden.
Der 68-jährige Mann ist deutscher Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl
Augsburg (ost)
Hochzoll - Zwischen Montagmorgen (14.09.2026) und Dienstagmorgen (15.09.2026) wurde ein Fahrrad aus einer Tiefgarage in der Garmischer Straße von einem unbekannten Täter gestohlen.
Ein 74-jähriger Mann parkte sein schwarz-gelbes Mountainbike der Marke Cube am Montag um 10:15 Uhr in der Tiefgarage seines Wohnhauses und sicherte es ab. Am nächsten Morgen bemerkte er, dass das Fahrrad fehlte. Der Wert des gestohlenen Fahrrades liegt im niedrigen vierstelligen Bereich.
Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls eines Fahrrades. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Nummer 0821/323-2310 entgegengenommen.
Der 74-jährige Mann ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl eines Päckchens aus Lieferfahrzeug
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Dienstag (15.09.2026) hat ein unbekannter Täter in der Gegend von Karlstraße / Annastraße ein Paket aus einem Lieferwagen gestohlen.
Ein 25-jähriger Lieferwagenfahrer parkte seinen weißen Ford Transit gegen 10:45 Uhr in der Nähe der Karlstraße / Annastraße, um Waren zuzustellen. Als er nach ein paar Minuten wieder zum unverschlossenen Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er, dass eine Lieferung fehlte. Der Wert der Waren ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der 0821/323-2110 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall mit verletzter Person und Unfallflucht
Augsburg (ost)
In Göggingen ereignete sich am Dienstag (15.09.2026) in der Apprichstraße ein Zusammenstoß zwischen einem motorisierten Krankenfahrstuhl und einem Pkw. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.
Um 10:15 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mann mit seinem motorisierten, rot lackierten Krankenfahrstuhl in südlicher Richtung auf der Apprichstraße. Ein schwarzer VW Caddy mit Augsburger Kennzeichen überholte ihn kurz vor der Butzstraße. Beim Wiedereinscheren berührte der Caddy den Krankenfahrstuhl, wodurch dieser zu kippen begann. Der 56-Jährige konnte sich abstützen und ein Kippen verhindern, er erlitt leichte Verletzungen und Schmerzen.
Der schwarze VW Caddy setzte seine Fahrt in Richtung Wellenburger Straße fort, ohne anzuhalten. Der Fahrer des Fahrzeugs ist derzeit unbekannt.
Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall und Fahrerflucht. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Fahrzeug oder Fahrer haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der 0821/323-2710 zu melden. Der 56-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL-MFR: (821) Motorrad aus Tiefgarage entwendet - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Von Mittwoch (09.09.2026) bis Montagabend (14.09.2026) wurde ein Motorrad aus einer Tiefgarage in der Ingolstädter Straße im Süden Nürnbergs gestohlen.
Das gestohlene Motorrad ist eine schwarze Yamaha MT-09 mit dem Kennzeichen N-HI 39. Der Diebstahl wurde am Dienstagmorgen (15.09.2026) vom Besitzer bemerkt. Der Wert des Motorrads beträgt etwa 10.000 Euro.
Es wird untersucht, ob es einen Zusammenhang mit einem anderen Diebstahl gibt, bei dem ebenfalls in der Ingolstädter Straße ein Motorrad gestohlen wurde (siehe Meldung 804).
Die Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei durchgeführt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Verbleib des Motorrads haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu wenden.
Verfasst von: Alexander Greil / mc
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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D-90402 Nürnberg
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POL-MFR: (820) Drogenfund nach Ladendiebstahl - Haftantrag gegen 38-Jährigen
Nürnberg (ost)
Am Dienstagmittag (15.09.2026) haben Polizeibeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd bei der Erfassung eines Ladendiebstahls am Heilbronner Platz verschiedene Drogen sowie ein Messer sichergestellt. Gegen einen 38-jährigen Tatverdächtigen wurde von der Staatsanwaltschaft ein Haftantrag gestellt.
Um 12:00 Uhr wurde ein Ladendiebstahl in einem Geschäft am Heilbronner Platz von den Beamten aufgenommen. Der Verdacht des Diebstahls richtete sich gegen eine 37-jährige Frau aus Polen. Bei der Untersuchung des Sachverhalts fanden die Beamten Marihuana, Haschisch und Crystal Meth in ihrer Tasche.
Die Drogen gehören vermutlich ihrem 38-jährigen irakischen Begleiter. Er soll ihr die Substanzen vor dem Eintreffen der Polizei übergeben haben.
Weitere Betäubungsmittel und ein Einhandmesser wurden in der Umhängetasche des Mannes entdeckt. Die Beamten haben die Drogen und das Messer sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde auch ein niedriger dreistelliger Bargeldbetrag beschlagnahmt, den der Mann bei sich trug.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz werden vom zuständigen Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei durchgeführt. Aufgrund der Fluchtgefahr hat die Staatsanwaltschaft einen Haftantrag gegen den 38-Jährigen gestellt. Er wird im Laufe des heutigen Tages (16.09.2026) dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Haftfrage entscheiden wird.
Verfasst von: Michael Sebald / mc
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POL-MFR: (819) Pkw-Fahrer flüchtete unter Drogeneinfluss vor der Polizei - Festnahme
Nürnberg (ost)
Früh am Dienstagmorgen (15.09.2026) sollte der Fahrer eines Mercedes C 200 im Westen von Nürnberg einer Polizeikontrolle unterzogen werden. Daraufhin flüchtete er mit teilweise stark überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt.
Um 03:20 Uhr fiel der 38-jährige Autofahrer einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West in der Gustav-Adolf-Straße auf, woraufhin er kontrolliert werden sollte. Nachdem die Polizisten das Zeichen zur Anhaltung gegeben hatten, flüchtete der Fahrer in Richtung Rothenburger Straße. Dort überfuhr er eine rote Ampel mit einer Geschwindigkeit von etwa 150 km/h.
Später fuhr der Flüchtige südwärts die Gustav-Adolf-Straße entlang. Aufgrund seiner überhöhten Geschwindigkeit kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Ampelmast.
Die Beamten nahmen den 38-jährigen (deutschen) Mann vor Ort fest und brachten ihn zur Dienststelle. Da er offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, führte ein Arzt auf Anweisung der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme durch. Im Fahrzeug fanden die Beamten eine kleine Menge Crystal. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem lag ein Haftbefehl gegen ihn vor. Der entstandene Gesamtschaden (Fahrzeug und Ampelmast) beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.
Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg leiteten Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen eines Verstoßes gegen das Verbot von Kraftfahrzeugrennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Verfasst von: Janine Mendel / mc
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Bundespolizeidirektion München: Bier aus Bordbistro gestohlenBundespolizei ermittelt gegen 47-Jährigen
München (ost)
Spät am Dienstagabend (15. September) soll ein 47-jähriger Mann während der Fahrt eines ICE mehrere Bierflaschen aus dem Bordbistro gestohlen und dann an andere Passagiere verteilt haben. Um 22:30 Uhr befand sich der ICE 729 auf der Strecke von Nürnberg nach München. Nach den bisherigen Informationen nahm der 47-jährige Deutsche mehrere Bierflaschen aus dem Bordbistro, ohne zu bezahlen. Wie viele Flaschen er gestohlen hat, wird noch untersucht. Danach soll der Mann, der der Fanszene des TSV 1860 München angehört, die Flaschen an mehrere bisher unbekannte Personen aus der Fanszene verteilt haben. Eine 29-jährige Zugbegleiterin und ein Bundespolizeibeamter im Zug beobachteten den Vorfall. Der Beamte sprach den 47-Jährigen dann auf den Diebstahl an und stoppte die weitere Verteilung der Flaschen.
Die Bundespolizeiinspektion München hat gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Sicher zur WiesnBundespolizei startet in den Oktoberfesteinsatz
München (ost)
Millionen Gäste, volle Züge und stark frequentierte Bahnhöfe: Mit Beginn des 191. Oktoberfestes am Samstag, 19. September, startet auch für die Bundespolizei eine der einsatzreichsten Zeiten des Jahres. 16 Tage lang sind die Einsatzkräfte verstärkt im Münchner Bahnbereich präsent und sorgen für eine sichere An- und Abreise der Wiesnbesucherinnen und -besucher. Bis zu 230 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten werden zu Spitzenzeiten gleichzeitig im Einsatz sein. Neben dem Münchner Hauptbahnhof bilden die Hackerbrücke und die S-Bahn-Stammstrecke die Schwerpunkte. Unterstützung erhält die Bundespolizeiinspektion München von Einsatzkräften aus dem gesamten Bundesgebiet. "Die Wiesn ist für München eine besondere Zeit - und für uns jedes Jahr ein besonderer Einsatz. Volle Züge, volle Bahnsteige und hunderttausende zusätzliche Reisende: Darauf sind wir eingestellt. Wir kennen die Abläufe, wissen, wo besondere Aufmerksamkeit gefragt ist, und können uns auf die enge Zusammenarbeit mit unseren Sicherheitspartnern verlassen", sagt Inspektionsleiter Steffen Quaas. Das Einsatzkonzept baut auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre und aktuellen Entwicklungen auf. Eine zentrale Rolle spielt dabei die enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern. Die Bundespolizei stimmt sich insbesondere mit dem Polizeipräsidium München, der Deutschen Bahn und deren Sicherheitspersonal eng ab. An der Hackerbrücke arbeitet sie unter anderem mit der Polizeiinspektion 14 zusammen. Volle Züge und Bahnsteige bieten auch Taschendieben günstige Gelegenheiten. Erfahrungsgemäß steigt die Zahl der Taschendiebstähle während des Oktoberfestes deutlich. Täter nutzen insbesondere das Gedränge sowie die Unachtsamkeit alkoholisierter oder schlafender Reisender. Die Bundespolizei rät deshalb, Wertsachen möglichst körpernah und in verschlossenen Innentaschen zu tragen, Handtaschen geschlossen zu halten und Geldbörsen oder Mobiltelefone nicht unbeaufsichtigt abzulegen. Auch beim Gepäck gilt: Am besten nur mitnehmen, was tatsächlich benötigt wird. Schließfächer stehen unter anderem am Hauptbahnhof sowie an den Bahnhöfen Ostbahnhof und Pasing zur Verfügung. Rucksäcke, Taschen oder andere Gepäckstücke sollten keinesfalls unbeaufsichtigt zurückgelassen werden. Herrenlose Gegenstände können polizeiliche Maßnahmen erforderlich machen und im Einzelfall zu Sperrungen oder Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs führen. Neben der sichtbaren Präsenz gehören auch Personenkontrollen zum Einsatz der Bundespolizei. Diese werden stets auf das notwendige Maß beschränkt. Gleichzeitig stehen die Einsatzkräfte Reisenden bei Problemen oder verdächtigen Beobachtungen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Für die 16 Festtage gilt außerdem eine Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion München. Sie untersagt das Mitführen von gefährlichen Gegenständen, Waffen sowie Messern aller Art im Münchner Haupt- und Ostbahnhof sowie am S-Bahn-Haltepunkt Hackerbrücke. (https://bundespolizei.de/aktuelles/allgemeinverfuegung/allgemeinverfuegung-der-bundespolizeidirektion-muenchen-oktoberfest) Aktuelle Hinweise zu Polizeieinsätzen im Bahnbereich und zu Verkehrsmaßnahmen - etwa einer Sperrung der Hackerbrücke - veröffentlicht die Bundespolizei während des Oktoberfestes über ihren X-Account @bpol_by unter #SicherzurWiesn.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
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polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
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Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
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nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
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POL-MFR: (818) Tödlicher Verkehrsunfall auf der B2
Heroldsberg (ost)
Am Dienstagnachmittag (15.09.2026) gab es auf der Bundesstraße 2 bei Heroldsberg (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) einen schweren Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Der Fahrer des Autos erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Um 15:50 Uhr kam es auf der B2 im Bereich Heroldsberg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem entgegenkommenden Lastwagen. Nach den bisherigen Ermittlungen ereignete sich der Unfall während eines Überholmanövers des Autofahrers.
Der 71-jährige Autofahrer erlitt bei dem Zusammenstoß so schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort verstarb. Der 39-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt und konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien.
Die B2 ist im Bereich der Unfallstelle für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet. Die Sperrung dauert derzeit (Stand: 20:30 Uhr) noch an.
Die Polizeiinspektion Erlangen-Land hat die Ermittlungen zur Aufklärung des Unfallhergangs aufgenommen. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Verfasst von: Alexander Greil
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