Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 19.08.2026
Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall aufgrund medizinischen Vorfalls(bereits lokal berichtet)
Augsburg (ost)
Kissing - Am 18.08.2026, um etwa 20:20 Uhr fuhr ein 59-Jähriger mit seinem Kia auf der Münchener Straße in Kissing in Richtung Augsburg. Während der Fahrt erlitt der Fahrer einen Herzinfarkt und verlor die Kontrolle über sein Auto. Der 59-Jährige geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte leicht mit einer Mauer neben der Straße. Die Rettungskräfte mussten eine Scheibe des Fahrzeugs einschlagen, um den 59-Jährigen zu erreichen. Er wurde vor Ort erstversorgt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen Gesundheitszustand liegen der Polizei derzeit keine genaueren Informationen vor. Der Sachschaden am Auto und an der Mauer beläuft sich auf ca. 500 Euro.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Aussetzen einer jungen Katze (bereits lokal berichtet)
Augsburg (ost)
Gestern Abend entdeckte ein Jogger während seines Laufs am Pendlerparkplatz zwischen Stepach und Deuringen ein kleines Kätzchen. Das Kätzchen war unverletzt und gesund. Aufgrund eines starken Verwesungsgeruchs öffnete der Jogger in der Nähe eine Mülltonne. Dort fand er ein weiteres Kätzchen tot vor. Die Polizei Gersthofen führt nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz durch. Personen, die gestern zwischen 06.00 Uhr und 21.45 Uhr verdächtige Beobachtungen am Pendlerparkplatz gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0821/323-1810 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr
Augsburg (ost)
Bei Augsburg - Am Dienstagmorgen (18.08.2026) gab es einen Verkehrsunfall auf der B 2. Um 07.30 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann mit seinem Auto in nördlicher Richtung auf der B 2, als er angibt, für einige Sekunden eingeschlafen zu sein. Dadurch geriet sein Fahrzeug nach links und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Obwohl sein Auto an der Leitplanke und auf der gesamten linken Seite erheblich beschädigt wurde, hielt der Fahrer nur kurz an und setzte dann seine Fahrt bis zu seinem Wohnort fort. Er rief erst von dort aus die Polizei an. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach fahrlässiger Brandstiftung
Augsburg (ost)
In der Pressemeldung Nr. 1328 - Polizei ermittelt nach Brand in einem Gebäude berichteten wir folgendes: Pfersee - Am Dienstag (18.08.2026) brach ein Feuer im Dachgeschoss eines Wohngebäudes in der Deutschenbauerstraße aus. [...] Die Straßensperren wurden wieder aufgehoben. Die Polizei in Augsburg führt die weiteren Untersuchungen zur genauen Brandursache durch. Ab hier neu: Aufgrund des Brandes und der Löscharbeiten ist das Gebäude vorübergehend unbewohnbar. Der Schaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Laut den ersten Untersuchungen der Polizei steht ein 45-jähriger Bewohner im Verdacht, den Brand fahrlässig verursacht zu haben. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an. Die Polizei in Augsburg ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Der 45-jährige Mann besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach mehreren Fällen des versuchten Betrugs mittels Telefonanrufs - Warnung vor Betrugsmasche
Augsburg (ost)
Stadtgebiet - Am Dienstag (18.08.2026) wurden in Augsburg mehrere Fälle von Telefonbetrug gemeldet. Die Angerufenen reagierten in allen Fällen aufmerksam, beendeten die Gespräche rechtzeitig und verhinderten so finanzielle Schäden. Die Betrüger verwendeten dabei verschiedene Täuschungsversuche: Vorgebliche Krebserkrankung von Verwandten: In mehreren Fällen gaben sich die Anrufer als Ärzte oder Professoren aus und behaupteten fälschlicherweise, dass die Kinder oder Enkelkinder der Angerufenen schwer an Krebs erkrankt seien und dringend teure Medikamente benötigten. Für die angebliche Behandlung wurden Beträge zwischen 1.000 Euro und 160.000 Euro gefordert. Falsche Polizeibeamte: Ein Betrüger gab am Telefon vor, ein Kriminalbeamter zu sein. In einem anderen Fall fragte ein vermeintlicher Polizist nach verdächtigen Beobachtungen in der Nachbarschaft, um Informationen über Vermögenswerte zu erhalten. Tipps der Polizei: - Die Polizei fordert am Telefon niemals Geld oder Wertsachen und droht nicht mit Konsequenzen. - Beenden Sie verdächtige Anrufe sofort. Lassen Sie sich nicht in Gespräche verwickeln oder unter Druck setzen. - Geben Sie am Telefon niemals Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen, Wertsachen oder persönlichen Daten preis. - Wenn Anrufer einen angeblichen Notfall eines Verwandten behaupten: Rufen Sie die Familie selbst unter der bekannten Nummer an, um sich zu vergewissern. - Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an Unbekannte. - Informieren Sie die Polizei sofort über den Notruf 110 bei verdächtigen Anrufen.
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POL Schwaben Nord: Autobahnpolizeistation Gersthofen lädt zum Fernfahrerstammtisch ein
Augsburg (ost)
Sehr geehrte LKW-Fahrerinnen und -Fahrer,
Von Interesse aus der Logistikbranche, wir laden Sie herzlich zu unserem nächsten Fernfahrertreffen ein! Wann: Dienstag, 22. September 2026 Zeit: 19:00 Uhr Wo: Tank- und Rastanlage "Augsburg-Ost" - Serways Mühlhauser Str. 51c, 86159 Augsburg Themen: Sicherheit im Fokus, Recht im Fokus Informationen, Erfahrungen und Austausch rund um die Verwendung von Dashcams im LKW Kommen Sie vorbei, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen, wichtige Neuerungen und Änderungen zu erfahren und interessante Geschichten von der Straße zu teilen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und einen informativen Abend mit Ihnen!
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Tötungsdelikt
Augsburg (ost)
Donauwörth - Am Dienstagabend (18.08.2026) ereignete sich in einer Unterkunft in der Hochbruckerstraße ein gewalttätiger Vorfall zwischen zwei Männern, bei dem ein 43-jähriger Mann tödlich verletzt wurde. Um 22.00 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 43-jährigen Mann und seinem ebenfalls 43-jährigen Bekannten in der Gemeinschaftsküche, die in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Nach den aktuellen Ermittlungen schlug der 43-jährige Verdächtige mehrmals mit einem stumpfen Gegenstand auf seinen Kontrahenten ein. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und den Rettungsdienst verstarb der 43-Jährige noch am Tatort an seinen schweren Verletzungen. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter vor Ort vorläufig festnehmen. Aufgrund der festgestellten Alkoholisierung beim 43-jährigen Verdächtigen wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Es wird derzeit ausgeschlossen, dass weitere Personen beteiligt waren. Der 43-Jährige wird im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt. Es bestand keine Gefahr für unbeteiligte Personen. Die Kriminalpolizei Dillingen führt die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts unter Beteiligung des Kriminaldauerdienstes, der Spurensicherung und der Rechtsmedizin durch. Sowohl der 43-jährige Verdächtige als auch das 43-jährige Opfer haben die Staatsbürgerschaft der Ukraine.
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Bundespolizeidirektion München: Dringender Verdacht hinsichtlich des dritten Versuchs der unerlaubten Einreise: Untersuchungshaft gegen 28-jährigen Eritreer angeordnet
Freilassing (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing haben am Abend des 17. August einen 28-jährigen eritreischen Bürger im Rahmen einer Einreisekontrolle am Grenzübergang Saalbrücke in Freilassing überprüft. Der Mann wurde im Linienbus als Passagier angetroffen und war den Beamten bereits bekannt.
Es besteht der Verdacht, dass er bereits am Abend des 16. August versucht hat, aus Österreich kommend unerlaubt über den Grenzübergang am Bahnhof Freilassing in das Bundesgebiet einzureisen. Die Bundespolizeiinspektion Freilassing wies ihn daraufhin nach Österreich zurück. Am nächsten Morgen (17. August) soll der Verdächtige erneut versucht haben, mit dem Zug unerlaubt in das Bundesgebiet einzureisen. Auch in diesem Fall identifizierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing den Mann und wiesen ihn nach Österreich zurück.
Aufgrund der Informationen aus der Kontrolle am Montagabend besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte innerhalb von zwei Tagen zum dritten Mal versucht hat, unerlaubt in das Bundesgebiet einzureisen. Nach den Ermittlungsergebnissen konnte er zu keinem Zeitpunkt ein gültiges Ausweisdokument vorlegen.
Der 28-jährige Mann steht auch in Verbindung mit einem Vorfall, über den die Bundespolizeiinspektion Würzburg bereits in einer eigenen Pressemitteilung berichtet hatte (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6334709). Am Sonntagmorgen (16. August) wurde er in einem ICE von Frankfurt am Main nach Würzburg ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Während der polizeilichen Maßnahmen berichteten drei weibliche Reisende den eingesetzten Bundespolizisten, dass der Beschuldigte neben ihnen saß und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Trotz mehrfacher Aufforderung hörte er nicht auf.
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen und des Erschleichens von Leistungen ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde der Eritreer vorerst freigelassen.
Aufgrund des erneuten Versuchs der unerlaubten Einreise und der vorliegenden Ermittlungsergebnisse stellte die Staatsanwaltschaft Traunstein am 17. August einen Haftantrag gegen den 28-Jährigen. Das Amtsgericht Laufen erließ daraufhin Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Die Bundespolizei brachte den Beschuldigten daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt.
Die wiederholten Feststellungen betonen die Wichtigkeit der grenzpolizeilichen Kontrollen im Bereich der deutsch-österreichischen Grenze und deren entscheidende Filterfunktion. Dank der konsequenten Kontrollen konnte der 28-Jährige erneut identifiziert und weitere strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet werden.
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Elisabeth Sklorz
Telefon: 08654 7706-106
Fax: 08654 7706-199
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.
FW-M: Bevölkerungsschutz und Ströer zeigen Informationskampagne auf digitalen Stadtinformationsanlagen
München (ost)
Mittwoch, 19. August 2026, 11 Uhr
Stadtgebiet
Die Themen Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und Zivile Verteidigung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Um die Münchner*innen für diese Inhalte zu sensibilisieren, zeigt die Branddirektion München gemeinsam mit dem Unternehmen Ströer eine öffentliche Informationskampagne auf den digitalen Stadtinformationsanlagen im ÖPNV.
Deutschland und Europa werden immer wieder mit neuen Herausforderungen wie Stromausfällen oder Pandemien konfrontiert. Die Bundesregierung reagiert auf diese Entwicklungen mit Investitionen in den Bevölkerungsschutz. Die Landeshauptstadt München beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren intensiv mit Bevölkerungsschutz und Krisenvorsorge. Innerhalb der Branddirektion wurde hierfür eine eigene Unterabteilung geschaffen, die sich mit Krisenszenarien und deren Bewältigung befasst. Dort entstand auch die Idee, die Bevölkerung dort anzusprechen, wo täglich hunderttausende Menschen unterwegs sind - im öffentlichen Nahverkehr. Ein zentrales Ziel des Bevölkerungsschutzes in München ist die Stärkung der Resilienz der Bevölkerung, also ihrer Widerstandsfähigkeit in Krisenlagen. Durch das Prinzip der "Hilfe zur Selbsthilfe" soll sichergestellt werden, dass Bürger*innen auf mögliche Notlagen vorbereitet sind und Einsatzkräfte wie Feuerwehr und Rettungsdienst im Ernstfall ihre Ressourcen auf besonders kritische Einsätze konzentrieren können. Darüber hinaus sollen die bestehenden Warnsysteme - insbesondere die Warn-App NINA - bekannter gemacht, die Informationsangebote des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) stärker in den Fokus gerückt und die digitalen Medien als ergänzender Warn- und Informationskanal weiter etabliert werden.
Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Branddirektion bereits heute auf verschiedene Kommunikationswege. Neben den Social-Media-Kanälen und Informationsständen bei Veranstaltungen werden auch die digitalen Stadtinformationsanlagen der Ströer SE & Co. KGaA genutzt. Sie stellen eine sinnvolle Ergänzung der bestehenden Angebote dar und ermöglichen es, noch mehr Menschen im Alltag zu erreichen.
Den gesamten August über werden die rund zehnsekündigen Kurzvideos auf den Ströer-Screens an 20 Münchner S- und U-Bahn-Stationen sowie auf 180 Screens in den Wartehallen von Bus und Trambahn im Stadtgebiet ausgestrahlt. Die Inhalte reichen von Quizfragen zu Warn-Apps und zum richtigen Verhalten im Notfall über Notvorräte bis zu Erste-Hilfe-Kursen und der Vorbereitung auf einen längeren Stromausfall. Eine der Fragen lautet beispielsweise: "Welche offizielle bundesweite Warn-App sollte auf Ihrem Smartphone installiert sein?" Anschließend werden vier Antwortmöglichkeiten eingeblendet. Nach einer kurzen Pause erscheint die richtige Lösung - die Warn-App NINA. Die spielerische Herangehensweise soll Aufmerksamkeit erzeugen, zum Nachdenken anregen und dazu motivieren, sich mit den Themenfeldern des Bevölkerungsschutzes auseinanderzusetzen. Die Grundlage der Inhalte ist der BBK-Ratgeber "Vorsorgen für Krisen und Katastrophen". Dieser enthält zahlreiche Hinweise zur persönlichen Krisenvorsorge und kann kostenlos über die Website des BBK bestellt oder online abgerufen werden.
Dr. Hanna Sammüller, Kreisverwaltungsreferentin: "Wie wichtig Resilienz ist, zeigen aktuelle Entwicklungen und mögliche Krisenszenarien. Um als Landeshauptstadt bestmöglich vorbereitet zu sein, nutzen wir alle verfügbaren Wege, um unsere Bürger*innen für Krisensituationen zu sensibilisieren und ihre Eigenvorsorge zu stärken. Mein besonderer Dank gilt allen städtischen Mitarbeitenden, die den Bevölkerungsschutz mit Engagement vorantreiben."
Wolfgang Schäuble, Leiter der Feuerwehr München: "Krisenvorsorge ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Je besser die Bevölkerung informiert und vorbereitet ist, desto wirksamer können Feuerwehr und Rettungsdienst im Ernstfall helfen. Die digitalen Medien ermöglichen es uns, wichtige Informationen direkt im Alltag der Menschen zu platzieren und so das Bewusstsein für Bevölkerungsschutz nachhaltig zu stärken."
Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH: "Digitale Bürgerkommunikation ist in einer Zeit, in der Krisensituationen wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung treten, für Behörden und Kommunen ein entscheidender Faktor. Ob präventiv - wie bei dieser Kampagne - oder als Echtzeitkommunikation im Ernstfall: Als langjähriger Partner des BBK sehen wir, dass erfolgreiche Vorsorge und Krisenabwehr maßgeblich von einem barrierefreien und niederschwelligen Informationsangebot abhängen."
Weitere Informationen zum Thema Bevölkerungsschutz sind auf der Internetseite der Stadt München (https://stadt.muenchen.de/infos/bevoelkerungsschutz.html) und auf dem Internetauftritt des BBK (https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/warnung-vorsorge_node.html) erhältlich.
(rec)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
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HZA-RO: ZOLL pflegt Traditionen im Berchtesgadener LandAlmer Wallfahrt am 29.08.2026 und Zöllner Bergmesse am 13.09.2026
Rosenheim, Traunstein, Freilassing, Berchtesgadener Land, Jenner (ost)
Das Hauptzollamt Rosenheim pflegt seine Traditionen auch in diesem Spätsommer bei der Begrüßung der Wallfahrer am Funtensee am 29.08.2026 und bei der Zöllner-Bergmesse am 13.09.2026 anlässlich des Gedenkens an die verstorbenen Zöllnerinnen und Zöllner am Pfaffenkegel in der Nähe des Jenner.
Traditionelle Begrüßung der Wallfahrer am 29.08.2026:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Almer Wallfahrt erreichen am Morgen des 29.08.2026 etwa zwischen 09:00 und 10:00 Uhr den Funtensee. Dort findet der Almseegen statt und in der Folge begrüßen ZOLL und Polizei die Wallfahrer, da diese auf ihrer Route kurz davor die "grüne Grenze" überschritten haben. In diesem Jahr hat das Hauptzollamt Rosenheim dorthin stellvertretend Zollamtsleiter Stephan Wagner zusammen mit weiteren Zöllnerinnen und Zöllnern entsendet. Der ZOLL begleitet in der Folge die Wallfahrt bis zu seinem Zielort in der Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä. Der neue Leiter des Hauptzollamts Rosenheim, Rolf Wundrack, hat es sich nicht nehmen lassen und wird seine Delegierten bei der Ankunft am Königsseeufer begrüßen. "Ich freue mich auf interessante Gespräche mit allen, die an der Tradition des ZOLLs interessiert sind. Natürlich ist es auch eine tolle Gelegenheit für alle, die sich mit uns über die aktuelle Entwicklung des ZOLLs austauschen wollen.", so Rolf Wundrack.
64. Zöllner-Bergmesse am Pfaffenkegel am 13.09.2026:
Die 64. Zöllner-Bergmesse am Pfaffenkegel oberhalb des Carl-von-Stahl-Hauses findet am Sonntag, den 13.09.2026 um 11:30 Uhr statt. Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Rosenheim feiern zusammen mit Freunden, Familien und Angehörigen die Bergmesse inmitten der beeindruckenden Natur der Berchtesgadener Alpen. Das Hauptzollamt Rosenheim lädt dazu alle Interessierte ein, am Pfaffenkegel dabei zu sein. Wie bereits in den letzten drei Jahren wird Pfarrvikar Pater Fidelis aus dem Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden die Messe leiten. Die musikalische Begleitung übernimmt in diesem Jahr erstmalig die Zollkappelle Nürnberg. Die Berg- und Talfahrt ist mit der Jennerbahn möglich (durchgehender Fahrbetrieb von 9 bis 17 Uhr). Die Berg- und Talfahrt dauert jeweils 20 Minuten. Der Weg von der Bergstation zum Gipfel des Pfaffenkegel kann von dort aus mit leicht mäßiger Steigung in etwa 30 bis 40 Minuten bewältigt werden. Von dort geht es etwa 30 bis 40 Minuten über einen Steig bis zu einer Wiese auf Höhe des Pfaffenkegels, wo die Bergmesse wie gewohnt abgehalten wird. Die Gehzeit ab Parkplatz Hinterbrand beträgt etwa zwei bis zweieinhalb Stunden. Bei schlechter Witterung findet die Bergmesse im Stahlhaus statt. Anlass für die Tradition der Zöllner-Bergmesse war der Tod des Bad Reichenhaller Bergsteigers Albert Hirschbichler (Senior), der bei einer Himalaya-Expedition im Jahre 1959 im Alter von 27 Jahren ums Leben gekommen ist. Hirschbichler war Zöllner beim Zollkommissariat Berchtesgaden. Dass damals einer der besten Kletterer im Berchtesgadener Land nicht von der Expedition zurückgekehrt war und zusammen mit vier weiteren Bergsteigern im Eis des Batura im Norden Pakistans vermutlich unter einer riesigen Eislawine seine letzte Ruhestätte gefunden hatte, löste große Bestürzung unter den Kollegen aus. Diese errichteten sodann Ihm zu Ehren, der bis heute verschollen ist, auf dem Pfaffenkegel auf 1.837 Meter ein Kreuz mit Gedenktafel. Seither versammeln sich die Gäste der Zöllner-Bergmesse einmal im Jahr, um dort Albert Hirschbichler und ihren verstorbenen Kollegen und Kolleginnen zu gedenken.
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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.







