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Bayern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 25.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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25.09.2026 – 15:47

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei nimmt Tatverdächtigen nach Sexualdelikt fest

Augsburg (ost)

Am 10.09.2026 wurde in unserem Pressebericht Nr. 1459 Folgendes mitgeteilt: 1459 - Polizei sucht nach Zeugen eines Sexualdelikts Stadtzentrum - Am Montag (07.09.2026), zwischen 20:00 Uhr und 21:15 Uhr, ereignete sich im Stadtzentrum von Augsburg ein Sexualdelikt an einer 15-jährigen Person. Ein bisher unbekannter junger Mann soll die 15-Jährige sexuell missbraucht haben. ........

Neuer Abschnitt:

Aufgrund von Zeugenaussagen und umfangreichen Untersuchungen wurde am Freitag (25.09.2026) ein 16-jähriger Verdächtiger von der Kriminalpolizei festgenommen.

Der Jugendliche wurde dem Richter vorgeführt, der aufgrund des bestehenden dringenden Tatverdachts einen Haftbefehl wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung erließ und vollstreckte.

Der 16-Jährige wurde in ein Gefängnis gebracht.

Die Ermittlungen dauern an. Aufgrund der laufenden Untersuchungen können keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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25.09.2026 – 15:08

POL Schwaben Nord: Vollsperrung der A8 nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Autobahn 8/ FR München/ nahe AS Friedberg - Am Donnerstag (24.09.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A8, bei dem mehrere Fahrzeuge beschädigt wurden.

Um 20 Uhr kollidierte ein Autofahrer auf der A8 mit einem großen Wildtier (Reh/Hirsch). Das Tier überlebte den Unfall nicht und blieb auf der Straße liegen. Weitere Autos fuhren über den Kadaver und wurden dabei beschädigt. Die Autobahn 8 musste in Richtung München für ca. 4 Stunden gesperrt werden, um Bergungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ungefähr 22.500 Euro.

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25.09.2026 – 15:07

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Donnerstag (24.09.2026) ereignete sich in der Insterburgstraße ein Brand, bei dem eine Frau verletzt wurde.

Um 20.45 Uhr entdeckte eine 57-jährige Frau auf ihrem Balkon mehrere brennende Objekte. Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, warf sie einen Teil der Gegenstände vom Balkon und erlitt Verbrennungen an den Händen sowie eine Rauchgasvergiftung. Sie wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag.

Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt und wird von der Polizei untersucht.

Die 57-Jährige besitzt die deutsche und kasachische Staatsbürgerschaft.

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25.09.2026 – 15:06

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl

Augsburg (ost)

In der City - Zwischen Dienstagnacht (22.09.2026) und Mittwochmittag (23.09.2026) wurde ein E-Bike in der Alpenstraße von einem unbekannten Täter gestohlen.

Zu etwa 23:00 Uhr hat ein 31-jähriger Mann sein blau/silbernes E-Bike der Marke Giant am Dienstag vor seinem Haus abgestellt und abgeschlossen. Am nächsten Tag gegen 13:00 Uhr stellte er fest, dass das Fahrrad gestohlen worden war.

Der Schaden durch den Diebstahl beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.

Die Polizei ermittelt wegen eines besonders schweren Falls des Fahrraddiebstahls. Zeugen, die Informationen über den oder die bisher unbekannten Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Augsburg Mitte unter der Tel. 0821/323-2110 zu melden.

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25.09.2026 – 15:05

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Donnerstag (24.09.2026) hat ein 42-jähriger Mann im Färbergässchen seine Lebensgefährtin angegriffen.

Um 17.00 Uhr alarmierten Passanten die Polizei, da der 42-jährige Mann aggressiv gegenüber seiner 49-jährigen Partnerin war. Als die Polizei eintraf, war der 42-Jährige immer noch aggressiv und musste schließlich festgenommen und in Gewahrsam genommen werden.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen den Mann durch.

Sowohl der 42-jährige als auch die 49-jährige besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.

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25.09.2026 – 15:04

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Donnerstag (24.09.2026) wurde ein 12-jähriger Junge in der Kreutzerstraße von mehreren unbekannten Jugendlichen angegriffen und von einer Person geschlagen.

Um 18.30 Uhr befand sich der 12-Jährige auf dem Spielplatz in der Kreutzerstraße. Eine Gruppe Jugendlicher näherte sich ihm und begann, ihn verbal anzugreifen. Ein Mitglied der Gruppe schlug dem Jungen ins Gesicht und trat auf sein Bein. Danach flüchtete die Gruppe in eine unbekannte Richtung.

Die Person, die den 12-Jährigen angegriffen hat, wird wie folgt beschrieben: Jugendliches Aussehen, sehr klein, dunkle Haut, kurze schwarze Haare, sprach gebrochenes Deutsch und trug eine Baskenmütze.

Der 12-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst entlassen.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorfalls. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter 0821/323-2510 entgegen.

Der 12-Jährige hat die polnische Staatsbürgerschaft.

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25.09.2026 – 15:03

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung und Beleidigung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Donnerstag (24.09.2026) ereignete sich in der Karolinenstraße eine Körperverletzung.

Um 07.30 Uhr war ein 58-jähriger Mann in der Karolinenstraße, als er von einem bisher unbekannten Mann beleidigt und leicht körperlich verletzt wurde. Danach entfernte sich der Unbekannte.

Seine Beschreibung lautet wie folgt:

Etwa 40-45 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, west-/nordeuropäisches Aussehen, sprach akzentfreies Deutsch.

Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Beleidigung. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall oder dem unbekannten Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Augsburg Mitte unter der Tel. 0821/323-2110 zu melden.

Der 58-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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25.09.2026 – 13:59

POL-MFR: (843) Mehrere geparkte Pkw in Nürnberg-Ziegelstein beschädigt - Tatverdächtiger ermittelt

Nürnberg (ost)

In den letzten Monaten gab es in Ziegelstein, einem Stadtteil von Nürnberg, mehrere Fälle von Sachbeschädigungen an geparkten Autos. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost identifizierte nun einen 47-jährigen Mann als Verdächtigen.

Die beschädigten Fahrzeuge standen hauptsächlich in Seitenstraßen in der Nähe der Marienbergstraße und Ziegelsteinstraße. In den meisten Fällen wurde der Lack der Autos zerkratzt. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Im Rahmen umfangreicher Untersuchungen, die unter anderem Zeugenbefragungen und die genaue Auswertung von Spuren umfassten, geriet ein 47-jähriger Deutscher in den Fokus der Ermittler. Bei nachfolgenden Durchsuchungen wurden Beweismittel sichergestellt. Die gesammelten Erkenntnisse erhärten den Verdacht gegen den 47-Jährigen.

Gegen den 47-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen mehrfacher Sachbeschädigung eingeleitet. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost führt weitere Untersuchungen durch. Dabei prüfen die Beamten auch, ob dem Verdächtigen weitere ähnliche Taten zugeordnet werden können.

Verfasst von: Michael Sebald

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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25.09.2026 – 13:42

POL-MFR: (842) Einbrüche in Kindergarten und Schule - Zeugen gesucht

Erlangen (ost)

In der Nacht vom Mittwoch (23.09.2026) auf Donnerstag (24.09.2026) brachen bisher unbekannte Täter in einen Kindergarten und eine Schule im Erlanger Stadtteil Bruck ein. Die Polizei in Erlangen bittet um Hinweise von Zeugen.

Zwischen Mittwochabend (23.09.2026) um 19:00 Uhr und Donnerstagmorgen (24.09.2026) um 06:45 Uhr verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang zu einem Kindergarten in der Straße An der Lauseiche. Sie durchsuchten mehrere Räume, stahlen jedoch nach bisherigen Informationen nichts.

Zur gleichen Zeit brachen Unbekannte gewaltsam durch ein Fenster in eine Schule in der Zeißstraße ein. Auch hier durchsuchten sie die Räume und stahlen mehrere Gegenstände. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Bei beiden Einbrüchen entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Die Polizei in Erlangen sicherte Spuren an beiden Tatorten und übernahm die Ermittlungen. Es wird auch geprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen den Einbrüchen in die nur wenige hundert Meter voneinander entfernten Gebäude gibt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Straße An der Lauseiche oder der Zeißstraße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.

Verfasst von: Michael Sebald

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25.09.2026 – 13:36

POL-MFR: (841) Ermittlungen der "EKO Kajal" - erneut zwei Haftbefehle vollstreckt

Nürnberg (ost)

Im Rahmen der ausgedehnten Untersuchungen der "EKO Kajal" wurden in der vergangenen Woche weitere Haftbefehle vollstreckt. Zwei Männer im Alter von 34 und 41 Jahren wurden nun inhaftiert.

Während der Ermittlungen der EKO Kajal ergaben sich Hinweise auf einen 41-jährigen Drogenhändler, der angeblich unter anderem an Verdächtige des Ermittlungskomplexes Betäubungsmittel (einschließlich Crystal Meth) in großen Mengen verkauft haben soll.

Nach umfangreichen kriminaltaktischen Maßnahmen erwirkten die Beamten einen Haftbefehl, um den Mann zu finden und ihn Ende letzter Woche im Stadtgebiet Fürth festzunehmen. Bei der Festnahme hatte der 41-jährige Deutsche unter anderem Kokain, Crystal Meth und andere Betäubungsmittel in großen Mengen bei sich. Zudem fanden die Beamten auf Datenträgern Dateien mit kinderpornografischem Material.

Die Ermittler der EKO Kajal konnten auch einen Verdächtigen im Zusammenhang mit einer Vergewaltigung im Stadtgebiet von Nürnberg identifizieren. Der 34-jährige Afghane wird beschuldigt, im April 2026 ein 18-jähriges Mädchen in Nürnberg nach der Einnahme von Betäubungsmitteln vergewaltigt zu haben.

Der Mann wurde am Donnerstagnachmittag (24.09.2026) gefunden und aufgrund eines bereits erlassenen Haftbefehls festgenommen.

Beide Männer wurden nach Bestätigung der Haftbefehle durch einen Ermittlungsrichter in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Durch die gemeinsamen Ermittlungen der EKO Kajal und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth konnten nun Haftbefehle gegen insgesamt 21 Verdächtige vollstreckt werden. Ungeachtet dessen werden die intensiven Ermittlungen und Maßnahmen zur Bekämpfung der im Bahnhofsumfeld von Nürnberg festgestellten Entwicklungen unvermindert fortgesetzt.

Erstellt von: Michael Petzold

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25.09.2026 – 12:58

Bundespolizeidirektion München: Zurückweisungshaft statt Bierzelt/ Bundespolizei ertappt ausweislose Frau auf dem Weg zum Oktoberfest

Lindau (ost)

Am Donnerstag (24. September) wurde eine philippinische Staatsangehörige ohne Ausweis von der Lindauer Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) gestoppt, als sie auf dem Weg zum Oktoberfest war. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die 25-jährige Frau wahrscheinlich seit einigen Jahren illegal im Schengenraum lebt. Außerdem hatte sie eine verbotene Waffe dabei. Sie wurde in Zurückweisungshaft genommen.

Früh am Morgen kontrollierten Bundespolizisten an der Kontrollstelle Sigmarszell ein französisch zugelassenes Mietfahrzeug. Der Transporter war mit sechs Personen besetzt, darunter der 40-jährige französische Fahrer und eine 25-jährige philippinische Passagierin. Der Franzose konnte sich mit seinem Reisepass identifizieren, die Philippinin hingegen hatte keinen Ausweis. Bei der Befragung gab die Frau an, aus Frankreich zu kommen und für vier Tage nach München zu reisen, um das Oktoberfest zu besuchen. Ihre Ausweisdokumente hatte sie in ihrer Wohnung in Frankreich vergessen. Sie konnte nur ein Handyfoto ihres Reisepasses vorzeigen.

Die Polizisten stellten fest, dass die Philippinin weder in Deutschland noch in Frankreich eine Aufenthaltserlaubnis besaß. Recherchen ergaben, dass die Frau im Oktober 2022 ein deutsches Touristenvisum hatte. Es ist wahrscheinlich, dass sie sich seitdem illegal im Schengenraum aufhält. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in der Handtasche der 25-Jährigen ein CS-Gas-Sprühgerät ohne Prüfzeichen, das sie beschlagnahmten.

Die Frau wurde von der Bundespolizei wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und versuchter illegaler Einreise angezeigt. Der Fahrer erhielt eine Anzeige wegen Beihilfe zur versuchten illegalen Einreise. Der Mann wurde schließlich freigelassen. Nachdem die Philippinin eine Sicherheitsleistung von 200 Euro hinterlegt hatte, wurde sie am Freitagmorgen (25. September) vor das Amtsgericht Kempten gebracht. Anschließend wurde sie in die Abschiebehaftanstalt Hof gebracht, von wo aus sie in ihr Heimatland abgeschoben werden soll.

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Sabine Dittmann
Bundespolizeiinspektion Kempten
Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten
Pressestelle
Telefon: 0831 / 540 798-1010
E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren
Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und
Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um
grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu
verhindern.

Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91
Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.

Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg
am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau,
sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.

Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

25.09.2026 – 12:39

FW-M: Elke Büdenbender besucht Jugendfeuerwehr München (Schwabing)

München (ost)

Donnerstag, 24. September 2026, 17.00 Uhr Heßstraße 120, 80797 München

Elke Büdenbender, die Frau des Bundespräsidenten und somit Deutschlands "First Lady", hat am 24. September im Rahmen eines Besuchs der Stadt München deren Jugendfeuerwehr, die Nachwuchsorganisation der Freiwilligen Feuerwehr, besucht.

Sie setzt sich für Bildungsgerechtigkeit, Kinderrechte, die Förderung junger Menschen und die Stärkung von Frauen ein. Auf der Feuerwache 4 - Schwabing machte sie sich ein Bild von der Jugendfeuerwehr als Institution zur Förderung junger Menschen und kam unter anderem mit den Jugendlichen, der Stadtjugendleitung, dem Kommando der Freiwilligen Feuerwehr und der Leitung der Branddirektion ins Gespräch. Es ging um deren Alltag, die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Schule, Studium und Beruf und darum, was Jugendliche motiviert, sich verbindlich in einem Ehrenamt zu engagieren. Elke Büdenbender sprach mit den Teilnehmenden auch über die Herausforderungen im Ehrenamt und bekam von den Jugendlichen ein Hilfeleistungslöschfahrzeug gezeigt.

"Der große Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr beeindrucken mich wirklich sehr. Ehrenamtlich retten die freiwilligen Helferinnen und Helfer Leben und sind immer bereit, ihr Bestes zu geben. In der Jugendfeuerwehr werden Kinder und Jugendliche fürs ehrenamtliche Engagement begeistert und sukzessive an die Arbeit der Feuerwehr herangeführt. Für mich sind die Menschen, die ich hier traf, echte Vorbilder für unsere Gesellschaft", sagte Elke Büdenbender.

"Die Nachwuchsgewinnung und die Jugendarbeit sind tragende Säulen unserer Organisation. Ich freue mich daher sehr, dass das Engagement unserer Jugendfeuerwehr durch den Besuch und das große Interesse von Frau Büdenbender wertgeschätzt wurde. Dieser Besuch bleibt den Nachwuchs-Einsatzkräften sicher noch lange in Erinnerung!"", resümierte Claudius Blank, Stadtbrandrat der Freiwilligen Feuerwehr München.

"Ein solcher Besuch motiviert die Jugendlichen und ihre Betreuer*innen, da sie sehen, dass ihre Arbeit auch weit weg in Berlin im Bundespräsidialamt gesehen und geschätzt wird. Ich freue mich über die Wertschätzung für die Jugendfeuerwehr unserer Freiwilligen Feuerwehr", sagte Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion.

Jugendfeuerwehr München

Die Jugendfeuerwehr ist die Nachwuchsorganisation der Freiwilligen Feuerwehr München. Ab dem vollendeten 12. Lebensjahr können Jugendliche Mitglied der Jugendfeuerwehr München werden. Ab dem vollendeten 16. Lebensjahr erfolgt der Übertritt in die Freiwillige Feuerwehr München. Die Jugendlichen sind analog zur aktiven Organisation fünf Gebieten und insgesamt 21 Abteilungen der Feuerwehr zugeordnet. Die Jugendlichen nehmen an Übungsdiensten teil. Dort werden sie altersgerecht an die Aufgaben der Feuerwehr herangeführt und am Standard der Modularen Truppausbildung ausgebildet. Zum Programm gehören zusätzlich Sport- und Freizeitaktivitäten sowie gemeinsame Jugendfahrten.

(scht)

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25.09.2026 – 12:16

HZA-RO: Zigaretten in professionellem SchmuggelversteckZOLL entdeckt über 48.000 Zigaretten im doppelten Boden eines Kleintransporters aus Bulgarien

Rosenheim, Traunstein, Ampfing, Mühldorf (ost)

48.080 Stück Zigaretten, versteckt in einem doppelten Boden eines bulgarischen Kleintransporters, entdeckte der Traunsteiner ZOLL im Rahmen seiner Kontrolle auf der A94 bei Ampfing vor kurzem mithilfe der Großröntgenanlage in einem Kleintransporter aus Bulgarien. Beim Durchleuchten des Fahrzeugs stellten die Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Traunstein Auffälligkeiten im Bereich der Ladefläche fest. Nachdem die Ladung vollständig abgeladen worden war, kamen 254 Stangen Zigaretten verschiedener Marken zum Vorschein. Diese waren in einem doppelten Boden unter der Ladefläche verbaut worden. "Es handelte sich offensichtlich um ein professionell bearbeitetes Schmuggelversteck.", erklärt Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim. Noch vor Ort wurde gegen den bulgarischen Fahrer ein Strafverfahren eingeleitet und die Zigaretten sichergestellt. Der 39-Jährige hat nun den entstandenen Steuerschaden von rund 10.000 Euro zu begleichen und muss mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren rechnen.

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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
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25.09.2026 – 11:56

FW-M: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn

München (ost)

Freitag, 25. September 2026, 00.52 Uhr

A99 - Allach-Untermenzing

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 99, bei dem ein Pkw und ein Lkw beteiligt waren. Der Fahrer des Pkw erlitt tödliche Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus seinem stark beschädigten Fahrzeug gerettet werden.

Um 00.50 Uhr kollidierte ein Pkw auf der Autobahn 99 in Richtung Salzburg mit einem Sattelauflieger und geriet unter diesen. Der 42-jährige Fahrer des Autos wurde im Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort.

Die Rettung des 42-jährigen Fahrers gestaltete sich aufgrund der schwierigen Lage des Fahrzeugs als kompliziert. Ein Kran wurde eingesetzt, um den Auflieger des Lkw anzuheben, damit das Auto herausgezogen werden konnte. Die Feuerwehr München befreite den Mann mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte aus seinem Pkw.

Die Autobahn musste in Richtung Stadt für mehrere Stunden gesperrt werden. Zur Unfallursache liegen der Feuerwehr keine genaueren Informationen vor, da die Polizei die Ermittlungen übernommen hat. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.

(bro)

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25.09.2026 – 10:30

HZA-M: Münchner Zoll überprüft Hotel- und Gaststättengewerbe Europäisch koordinierte Kontrollaktion

München (ost)

Am 17. September 2026 nahm das Hauptzollamt München, Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS), an den europaweit koordinierten EMPACT Joint Action Days zum Thema "Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung durch Beschäftigung, Ausbeutung der Arbeitskraft und Zwangsarbeit" teil.

An der gemeinsamen Kontrollaktion unter Leitung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit nahmen über 75 Mitarbeiter des Hauptzollamtes München, acht Beamte der Landespolizei sowie Mitarbeiter der Zentralen Ausländerbehörde Oberbayern, des Landratsamtes München und der Agentur für Arbeit teil.

Während der Kontrollaktion wurden sechs Hotels, ein Restaurant und ein Einzelhandelsunternehmen überprüft. Insgesamt wurden 77 Arbeitnehmer aus 25 Ländern von den Einsatzkräften kontrolliert. Der Fokus lag auf der Einhaltung der gesetzlichen Mindestlohnbestimmungen, der erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen sowie der ordnungsgemäßen Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen.

Bei der Kontrollaktion wurden fünf Personen identifiziert, bei denen Anzeichen dafür vorliegen, dass sie potenzielle Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung sein könnten. Außerdem wurde eine Person als Verdächtiger im Zusammenhang mit dem Verdacht auf Menschenhandel identifiziert.

Während der Maßnahme stellte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit 26 Verdachtsfälle von Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, das Asylgesetz und das Dritte Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) fest. Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Leistungsbetrug und Urkundenfälschung wurden ebenfalls eingeleitet.

Hintergrund EMPACT:

EMPACT ("European Multidisciplinary Platform Against Criminal Threats") ist eine europäische Plattform zur Bekämpfung schwerer und organisierter grenzüberschreitender Kriminalität. Im Rahmen von "Joint Action Days" führen Strafverfolgungs-, Arbeits-, Steuer-, Migrations- und andere Fachbehörden verschiedener europäischer Staaten zeitlich abgestimmte Maßnahmen gegen bestimmte Kriminalitätsphänomene durch. Ein Schwerpunkt des aktuellen EMPACT-Zyklus liegt auf der Bekämpfung des Menschenhandels, unter anderem zum Zweck der Arbeitsausbeutung.

Schule beendet - was dann? Wir sind der Zoll in München Wer sich für den Beruf des Zöllners interessiert, hat am 10.10.2026 die Gelegenheit, sich persönlich vor Ort zu informieren und einen Eindruck zu gewinnen. Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt.

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25.09.2026 – 09:46

POL-MFR: (840) 17-jährige Pauline M. aus Großhabersdorf vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

Nürnberg (ost)

Wie bereits in Meldung 837 erwähnt, wurde die 17-Jährige seit Donnerstagvormittag (24.09.2026) vermisst. Am späten Abend wurde das Mädchen gefunden und sicher zu ihren Eltern gebracht.

Die Suche nach der Vermissten wird hiermit eingestellt.

Verfasser: Janine Mendel

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25.09.2026 – 09:43

POL-MFR: (839) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am Samstag (26.09.2026) - Verkehrshinweise

Nürnberg (ost)

Am Samstag, den 26.09.2026, werden in Nürnberg mobile Versammlungen stattfinden. Verkehrsteilnehmer müssen mit Einschränkungen rechnen.

Die angemeldeten Versammlungen werden in einem Sternmarsch über die folgenden Routen führen:

1. Marsch, von 10:00 bis 11:00 Uhr:

Marienstraße - Bahnhofstraße - Königstor - Königstraße - Hallplatz - Kornmarkt

2. Marsch, 10.00 - 11.00 Uhr:

Prinzregentenufer - Steubenbrücke - Marientorgraben - Lorenzer Straße - Theatergasse - Hallplatz - Kornmarkt

3. Marsch, 10.00 - 11.00 Uhr:

Fürther Straße - Am Plärrer - Frauentorgraben - Grassersgasse - Klaragasse - Kornmarkt

4. Marsch, 09.30 - 10.00 Uhr:

Parkplatz Krankenhaus Nürnberg Nord - Prof.-Ernst-Nathan-Straße - Flurstraße - Kirchenweg - Brückenstraße - Roonstraße - südl. Fürther Straße - Fürther Straße.

Die Fürther Straße (im Bereich der Südl. Fürther Straße), die Marienstraße (Gleißbühlstraße - Bahnhofstraße) und das Prinzregentenufer (Theodorstraße - Arnulfstraße) werden vorübergehend vollständig gesperrt sein.

Der Kornmarkt wird von 10.00 Uhr bis voraussichtlich 16.00 Uhr aufgrund des dort stattfindenden Straßenfestes für den Fahrzeugverkehr gesperrt sein.

Während der Versammlungen wird es im jeweiligen Zeitraum entlang der Strecken zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Verzögerungen für den Verkehr kommen.

Fahrer werden gebeten, den Anweisungen der Polizeibeamten zu folgen und wenn möglich die Marschstrecken zu den genannten Zeiten großräumig zu umfahren.

Erstellt von: Janine Mendel

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25.09.2026 – 07:59

FW-M: Kind in Papiercontainer gefangen (Sendling)

München (ost)

Am Mittwoch, den 23. September 2026, um 18.30 Uhr

Implerstraße

An diesem Mittwochabend hat ein siebenjähriger Junge während des Spielens versehentlich in eine Papiermülltonne geklettert und sich darin eingesperrt. Die Feuerwehr musste das Kind befreien.

Um 18.30 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle München ein ungewöhnlicher Notruf ein: Zwei Kinder spielten im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Implerstraße miteinander. Eines der Kinder kletterte dabei in einen Papiercontainer. Plötzlich fiel der Deckel herunter und verriegelte sich; die Tonne ließ sich nicht mehr öffnen.

Nachdem sein Spielkamerad vergeblich versucht hatte, den Siebenjährigen zu befreien, holte er schließlich die Mutter und einen Nachbarn zu Hilfe. Doch auch die Erwachsenen konnten die Tonne nicht öffnen und entschieden sich daher, die Feuerwehr zu alarmieren.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München konnten vor Ort die missliche Lage schnell beenden und die Papiertonne mit einer Zange öffnen. Der Junge konnte unverletzt herausklettern.

(bro)

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