Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 02.03.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
HZA-A: Berufseinsteiger beim Hauptzollamt AugsburgJetzt Karriere beim Zoll starten
Augsburg/Schwaben (ost)
Am 1. März 2026 haben zehn junge Menschen ihr Studium im gehobenen Zolldienst beim Hauptzollamt Augsburg begonnen. Ebenso begann am 1. März 2026 das duale Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst.
Die Berufsanfänger absolvieren ein dreijähriges Studium (gehobener Zolldienst bzw. Verwaltungsinformatik). Theorie und Praxis wechseln sich ab und bauen aufeinander auf. Die fachtheoretischen Teile werden an der Bundes-Hochschule für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahe gelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion.
Nach Abschluss des dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in verschiedenen Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker werden hauptsächlich in den Bereichen Digitale Forensik, Digitalisierung der Zollverwaltung, Projektarbeiten oder Datenbankbetreuung eingesetzt.
Bundesweit haben über 400 Anwärterinnen und Anwärter beim Zoll begonnen. Auch in den kommenden Jahren bietet der Zoll eine Vielzahl von Ausbildungs- und Studienplätzen in einer großen Bundesverwaltung an.
Bis zum 15. April 2026 können sich Interessierte für eine Einstellung zum 1. März 2027 beim Hauptzollamt Augsburg (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben. Weitere Informationen zur Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden Sie unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").
Ansprechpartner für das Studium im gehobenen Zolldienst: Hauptzollamt Augsburg Herr Bickel Telefon: 0821/5012-134 E-Mail: bewerbung.hza-augsburg@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de
Ansprechpartner für das Studium Verwaltungsinformatik beim Zoll: Generalzolldirektion Direktion I Dienstort Münster Telefon: 0228/303-14364 E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de
Das Hauptzollamt Augsburg möchte mit Ihnen am 18. Juli 2026 75 Jahre Zoll in der Bundesrepublik Deutschland feiern. Beim Tag der offenen Tür des Hauptzollamts Augsburg im Zollamt Göggingen, Depotstraße 8, 86199 Göggingen, können Sie sich einen Überblick über die vielfältige Arbeit beim Zoll verschaffen. Von 12:30 bis 16:00 Uhr stehen Ihnen die Zollbeamtinnen und -beamten zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821/5012 161
Mobil: 0151/209 941 84
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
HZA-LA: 3. März 2026: Tag des Artenschutzes Zoll hilft bedrohte Tiere und Pflanzen zu schützen
Landshut (ost)
Es gibt weltweit viele Tier- und Pflanzenarten, die vom Aussterben bedroht sind. Der Zoll spielt eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Verstößen gegen Artenschutzbestimmungen und dem Schutz der Naturvielfalt.
Jedes Jahr entdecken Zöllner im Durchschnitt 1.200 geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte im gewerblichen Warenverkehr, im Gepäck von Reisenden oder in der Post. Der Anteil der Postsendungen nimmt aufgrund von Internetbestellungen zu und macht mittlerweile etwa ein Drittel der Aufgriffe aus. Fast 60 Prozent aller Fälle ereignen sich an Flughäfen. Zwischen 2022 und 2024 zog der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere, Pflanzen und Produkte aus dem Verkehr.
Der Zoll überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Ein- und Ausfuhrbestimmungen im Warenverkehr mit Drittländern. Geschützte Tiere, Pflanzen und Waren, die ohne die erforderlichen Dokumente ein-, durch- oder ausgeführt werden, werden beschlagnahmt. Es spielt keine Rolle, ob die Waren privat oder gewerblich, im Reiseverkehr, im Postverkehr oder auf anderen Transportwegen transportiert werden.
Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich oder aus Mangel an Unrechtsbewusstsein Produkte oder Teile geschützter Tier- und Pflanzenarten als Souvenirs mit nach Hause nehmen. Dadurch fördern sie - bewusst oder unbewusst - den Handel mit geschützten Arten und tragen zum Aussterben von Tieren und Pflanzen bei. Aber auch der internationale Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt.
Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen existiert seit über 50 Jahren. Dieses Übereinkommen, auch bekannt als CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora), ist das älteste der großen internationalen Umweltschutzabkommen und wurde von 184 Ländern unterzeichnet. Es soll gefährdete Tier- und Pflanzenarten vor dem unkontrollierten Handel schützen. Alle zwei bis drei Jahre werden auf der Konferenz aller Vertragsstaaten neue gefährdete Arten in die Anhänge des Übereinkommens aufgenommen oder der Schutzstatus bereits gelisteter Arten angepasst.
In der EU wurde das Übereinkommen durch die Verordnung (EG) Nr. 338/97 und Durchführungsverordnungen einheitlich in allen Mitgliedstaaten umgesetzt.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.zoll.de oder www.artenschutz-online.de
Sind Sie interessiert? Bei den nächsten Zollinfotagen - Karriere des Hauptzollamts Landshut am 25. April 2026 in der Dienststelle Robert-Bosch-Straße 1 in Plattling und am 9. Mai 2026 in der Dienststelle Spitalhofstraße 67 in Passau können sich interessierte Besucher über eine Ausbildung oder ein duales Studium informieren. Es gibt Mitmachaktionen, um die vielfältigen Aufgaben des Zolls kennenzulernen.
Anmeldung unter: zollinfotag.hza-landshut@zoll.bund.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Landshut
Pressesprecherin
Telefon: 0871-806-1032
E-Mail: presse.hza-landshut@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Göggingen - Zwischen Mittwoch (25.02.2026) um 17.00 Uhr und Sonntag (01.03.2026) um 21.45 Uhr wurde versucht, gewaltsam in eine Wohnung in der Gabelsbergerstraße einzudringen, möglicherweise von einer oder mehreren unbekannten Personen.
Obwohl Einbruchsspuren an der Wohnungstür festgestellt wurden, gelang es den Unbekannten anscheinend nicht, Zutritt zur Wohnung zu erlangen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen des versuchten Einbruchdiebstahls aufgenommen. Hinweise von Zeugen werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung - Zeugen gesucht
Augsburg (ost)
Göggingen - Am Sonntag (01.03.2026) ereignete sich ein physischer Konflikt zwischen einem unbekannten Hundebesitzer und einer 44-jährigen Frau in der Olof-Palme-Straße. Die 44-Jährige erlitt leichte Verletzungen.
Um 15.45 Uhr war die 44-Jährige mit ihren beiden Kindern auf dem Weg zu einem Spielplatz für Kinder. Der Unbekannte und ein weiterer Zeuge näherten sich mit ihren beiden Hunden. Dabei lief der Hund des Unbekannten ohne Leine auf die Kinder der 44-Jährigen zu. Die Frau sprach den Unbekannten darauf an. Daraufhin schlug der Unbekannte der Frau. Die 44-Jährige wurde leicht verletzt. Außerdem drohte der Unbekannte der Frau weitere Schläge an und beleidigte sie.
Die Person wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Körperverletzung durch. Zeugenhinweise können bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 gemeldet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
In Hochfeld - Am Sonntag (01.03.2026) haben ein 21-jähriger und ein 26-jähriger Mann ein Auto in der Hochfeldstraße / Robert-Gerber-Straße beschädigt.
Um 06.30 Uhr informierte eine Passantin die Polizei. Die Beamten trafen die beiden Männer vor Ort an und führten eine Kontrolle durch. Es wurde festgestellt, dass die Männer offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol standen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 0,5 Promille bei dem 21-Jährigen und von ca. 1,7 Promille bei dem 26-Jährigen. Der Schaden am Renault Kangoo wird auf etwa 300 Euro geschätzt.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung gegen den 21-Jährigen und den 26-Jährigen durch.
Sowohl der 21-Jährige als auch der 26-Jährige sind deutsche Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Einladung zum Fernfahrerstammtisch
Augsburg (ost)
Augsburg - Die Autobahnpolizei Gersthofen lädt herzlich zum nächsten Treffen für Fernfahrer ein!
Der Stammtisch findet am Mittwochabend (11.03.2026) um 19.00 Uhr an der Rastanlage "Augsburg-Ost" statt. Hier besteht die Gelegenheit zum Austausch, zum Knüpfen neuer Kontakte und zum Informieren über wichtige Neuerungen und Änderungen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird das THW (technisches Hilfswerk) vorgestellt. Unsere Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen informativen Abend!
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd
Augsburg (ost)
In Augsburg begrüßte Polizeipräsident Martin Wilhelm am Montag, dem 02.03.2026, Polizeidirektor Thomas Rieger als neuen Leiter der Polizeiinspektion Augsburg Süd.
Nach einer vierjährigen Tätigkeit als Leiter der Einsatzleitung beim Polizeipräsidium Schwaben Nord wechselte Polizeidirektor Thomas Rieger zur Polizeiinspektion Augsburg Süd, um Leitendem Polizeidirektor Konrad Stangl nachzufolgen, der die Leitung der Polizeiinspektion Augsburg Süd für drei Jahre innehatte.
Leitender Polizeidirektor Konrad Stangl verabschiedete sich in den wohlverdienten Ruhestand.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL-MFR: (198) Auseinandersetzung vor einem Verbrauchermarkt - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Am Samstagmittag (28.02.2026) ereignete sich vor einem Supermarkt in Nürnberg eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein unbekannter Täter soll dabei einen 22-jährigen Mann mit einem Messer und einem Gürtel bedroht haben. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Um 12:20 Uhr kam es zu einem Streit zwischen einem 22-jährigen Rumänen und einem unbekannten Mann vor dem Eingang eines Supermarktes in der Nopitschstraße.
Während des Streits griff der Unbekannte den Geschädigten zunächst am Nacken. Ein Mitarbeiter des Marktes griff ein und trennte die Streitenden.
Daraufhin zog der Täter ein Messer aus seiner Tasche und hielt es bedrohlich vor sich. Dann steckte er das Messer weg und schwenkte seinen Gürtel mit der Schnalle auf den Geschädigten zu. Dieser wurde jedoch nicht getroffen.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 45 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, dunkelgrüner Mantel und blaue Jeans. Der Unbekannte war in Begleitung einer Frau.
Die sofort eingeleitete Fahndung war erfolglos.
Die Polizeiinspektion Nürnberg-West hat Ermittlungen wegen Bedrohung und Körperverletzung aufgenommen.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 6583 0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West zu melden.
Verfasser: Michael Sebald / mc
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Reanimation am Hauptbahnhof Nürnberg: Schnelles Eingreifen der Bundespolizei verhindert Schlimmeres
Nürnberg (ost)
In Nürnberg haben Beamte der Bundespolizei am Samstagmorgen (28. Februar) einem 32-jährigen Deutschen erfolgreich wiederbelebt. Der Patient wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum Süd gebracht.
Früh am Samstagmorgen ereignete sich im Bereich des Nürnberger Hauptbahnhofs ein medizinischer Notfall. Ein Mann brach plötzlich in der Mittelhalle zusammen und war zeitweise nicht mehr bei Bewusstsein. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg leistete sofort Erste Hilfe. Der Mann zeigte Krampfanfälle und klagte über Probleme mit seinem Herzschrittmacher. Als seine Vitalfunktionen aussetzten, begannen die Bundespolizisten mit der Wiederbelebung.
Kurz darauf trafen Rettungskräfte ein und setzten die Reanimationsmaßnahmen fort. Der Mann wurde noch am Bahnhof medizinisch versorgt und anschließend ins Klinikum Süd gebracht.
Hier geht es zur Originalquelle
Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-MFR: (197) 55-jähriger Jochen K. aus Ansbach vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Sachsen b.Ansbach (ost)
Seit Donnerstagnachmittag (26.02.2026) wird Jochen K., 55 Jahre alt, aus der Umgebung von Ansbach vermisst. Die Polizei bittet um Informationen zum Verbleib des Vermissten.
Der 55-jährige Mann hat sein Grundstück in der Umgebung von Ansbach verlassen. Seit etwa 14 Uhr ist sein Aufenthaltsort unbekannt. Es besteht die Möglichkeit, dass er in einer hilflosen Situation ist. Es wird angenommen, dass er mit seinem schwarzen VW Golf, Kennzeichen AN-JK505, unterwegs ist. Es ist nicht auszuschließen, dass er sein Auto auf einem Waldweg abgestellt hat, insbesondere in Mittelfranken und der Fränkischen Schweiz in Oberfranken.
Hinweise zum Verbleib des Vermissten können bei der Polizeiinspektion Ansbach unter der Telefonnummer 0981/3576574-0, dem Polizeinotruf 110 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.
Verfasst von: Kai Schmidt / mc
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 27. Februar bis 1. März 2026
München (ost)
Freitag, 27. Februar 2026; 15.27 Uhr - Großflächiges Feuer am Bahndamm
Am Bahnsportplatz (Freiham)
Im Westen von München ereignete sich einer der ersten Vegetationsbrände des Jahres. Eine beträchtliche Menge an körperlicher Anstrengung war erforderlich, um das Feuer zu bekämpfen.
Um 15.30 Uhr wurde die Einsatzzentrale über brennendes Unterholz direkt neben den Bahngleisen der Deutschen Bahn informiert. Nach einem erneuten Notruf wurden neben den bereits alarmierten Hilfeleistungslöschfahrzeugen auch ein Spezialfahrzeug mit 4000 Litern Wasser zur Brandbekämpfung hinzugezogen. Zudem flog die automatisierte Drohne der Feuerwehr zur schnellen Erkundung der Einsatzstelle dorthin. Vor Ort stellte sich das Feuer als überschaubar heraus. Ein paar Quadratmeter Wiese brannten am Bahndamm. Mit einem C-Rohr konnten die Flammen zügig gelöscht werden. Rund 15 Einsatzkräfte waren damit beschäftigt, mit Dunghaken den Boden aufzulockern, umzugraben und abzulöschen, um alle Glutnester zu erreichen.
Nach einer anstrengenden Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden. Es gibt keine Informationen über Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs seitens der Branddirektion.
Samstag, 28. Februar 2026; 8.00 Uhr - Baumaterial in Flammen
Freisinger Landstraße (Freimann)
Am Samstagmorgen brach ein Feuer auf einer Baustelle im Norden von München aus. Neben der Brandbekämpfung waren umfangreiche Kontrollmaßnahmen erforderlich.
Glimmendes Isoliermaterial auf dem Flachdach eines Gebäudes, an dem Abdichtungsarbeiten durchgeführt wurden, erforderte den Einsatz von etwa 35 Feuerwehrleuten der Feuerwehr München. Der erste eintreffende Zugführer identifizierte sofort zwei Schwerpunkte der Maßnahmen und forderte zusätzliches technisches Gerät und Personal an. Während mit zwei Rettungssägen - speziellen Motorsägen mit begrenzter Schnitttiefe und härterer Kette - die Dachhaut und Teile der Außenfassade geöffnet werden mussten, betraten weitere Einheiten das Gebäude, um die Wohnungen auf eine Ausbreitung von Feuer oder giftigen Gasen zu überprüfen. Glücklicherweise konnte Letzteres nach rund 45 Minuten für das gesamte Gebäude ausgeschlossen werden. Eine Stunde nach der Alarmierung der ersten Kräfte waren rund zehn Quadratmeter Dach und Fassade geöffnet worden und das glimmende Isoliermaterial gelöscht worden. Nachdem umfangreiche Reinigungsmaßnahmen am Gerät vor Ort erforderlich waren, konnten die letzten Einsatzkräfte nach anderthalb Stunden die Einsatzstelle verlassen.
Bei einer weiteren Kontrolle am Nachmittag konnten keine Glutnester mehr gefunden werden. Die Branddirektion hat keine Informationen über die genaue Brandursache und den entstandenen Schaden.
Sonntag, 1. März 2026; 15.57 Uhr - Mofa in Flammen
Terofalstraße (Blumenau)
Ein vermeintlich kleines Feuer führte am Sonntagnachmittag zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Ein brennendes Kleinkraftrad konnte schnell gelöscht werden.
Mehrere Anrufer meldeten ein Feuer auf dem Parkplatz einer Wohnsiedlung im Westen von München. Die Leitstelle alarmierte daraufhin zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge zur gemeldeten Adresse. Schon auf dem Weg dorthin war eine deutliche Rauchsäule zu erkennen. Trotz des beeindruckenden Bildes aus der Ferne stellte sich das Feuer als überschaubar heraus. Bereits 20 Minuten nach der Ankunft am Einsatzort konnte per Funk "Feuer aus" gemeldet werden. Ein brennendes Mofa konnte von einem Trupp unter Atemschutz mit dem Schnellangriff und dem Wasser aus dem Fahrzeugtank gelöscht werden.
Die Branddirektion hat keine Informationen über die Brandursache und den entstandenen Schaden.
(pes)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
FW-M: Münchner Feuerwehrausstellung bietet erstmals Führung in Gebärdensprache an (Altstadt)
München (ost)
Feuerwehrausstellung in München, Unterer Anger
Um auch tauben Personen den Zugang zur Münchner Feuerwehrgeschichte zu ermöglichen, organisiert die Branddirektion regelmäßig Führungen in Gebärdensprache durch die Feuerwehrausstellung.
An der ersten Tour, an der knapp 20 Teilnehmer*innen teilnahmen, vor allem Kinder, nahmen teil. Die Tour dauerte rund 90 Minuten. Ein sogenannter Wissensvermittler der Feuerwehr München, der die Besucher*innen durch die Ausstellung führt, und zwei Dolmetscherinnen für Gebärdensprache sorgten für die barrierefreie Vermittlung der Inhalte für gehörlose Menschen.
Die Branddirektion legt Wert darauf, ihre Geschichte so barrierefrei wie möglich zu präsentieren und freut sich, durch Gebärdensprachdolmetscher*innen nun gehörlosen Menschen den Zugang zur Ausstellung zu ermöglichen. Auf diese Weise erhalten sie einen gleichberechtigten, selbstbestimmten Einblick in die Geschichte und Entwicklung der Feuerwehr München und der Inklusionsgedanke in der Ausstellung wird verbessert. Die Führungen werden von der Pressestelle und dem Team Vielfalt der Branddirektion organisiert.
"Der große Zuspruch - insbesondere von Familien - zeigt, wie wichtig barrierearme Angebote in unserer Feuerwehrausstellung sind. Ausstellungen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention und Brandschutzerziehung", so Sonja Danzl, Ansprechperson Inklusion und Leiterin des Team Vielfalt. Die kostenlosen Führungen in Gebärdensprache werden einmal im Quartal angeboten und können unter www.veranstaltungen.muenchen.de/lhm/veranstaltungen/ gebucht werden. Die nächste Führung findet am 23. Mai 2026 statt.
Die Münchner Feuerwehrausstellung wurde 1979 eröffnet und ist seitdem ein zentraler Anlaufpunkt für Feuerwehrinteressierte. Der Bau wurde hauptsächlich von Feuerwehrleuten selbst durchgeführt. 1984 wurde das Museum um eine besonders beeindruckende Attraktion erweitert: eine ausgebrannte U-Bahn, die an den verheerenden Brand von 1983 erinnert. Nach einer fünfjährigen Umzugsphase wurde die Feuerwehrausstellung im Oktober 2024 in neuen Räumlichkeiten eröffnet und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit.
Die Ausstellung ist samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet und der Eintritt ist kostenlos. Führungen sind ab einer Gruppe von 15 Personen möglich. Weitere Informationen finden Sie unter www.stadt.muenchen.de/infos/feuerwehrausstellung-muenchen
(ret)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
Bundespolizeidirektion München: Bundespolizeiinspektion Selb verhindert Einfuhr verbotener Waffen und Gegenstände am ehemaligen Grenzübergang Schirnding
Selb (ost)
Selb/Schirnding, 02.02.2026
Am vergangenen Sonntag (01.03.2026) um 16 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb während der wieder eingeführten Grenzkontrollen um 16 Uhr am Grenzübergang Schirnding ein Fahrzeug mit Augsburger Kennzeichen. Im Auto saßen der Fahrer und drei Mitfahrer im Alter von 17 bis 22 Jahren. Auf Befragung gaben alle an, dass sie keine genehmigungspflichtigen oder verbotenen Gegenstände bei sich hatten. Bei der Inspektion des Fahrzeugs wurden jedoch ein goldener Schlagring und zwei Softairwaffen entdeckt, die dem Fahrer zugeordnet wurden.
Nur wenige Stunden später fuhr ein 36-jähriger Tscheche zur Kontrollstelle. In seinem Fahrzeug wurde ein Elektroimpulsgerät gefunden. Er konnte keine Erlaubnis dafür vorweisen.
Gegen beide Männer wurde ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die Softairwaffen, das Elektroimpulsgerät und der Schlagring wurden beschlagnahmt.
Hier geht es zur Originalquelle
Reinhard Maschewski
_______________________________________________
Bundespolizeiinspektion Selb | Öffentlichkeitsarbeit
Ringstraße 55 | 95100 Selb
Telefon: 09287 9651-1105
Mobil: 0175-9020574
E-Mail: reinhard.Maschewski@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.selb.presse@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








