Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 02.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

02.04.2026 – 17:20

Bundespolizeidirektion München: Zugbegleiter am Würzburger Hauptbahnhof mit Bierflasche angegriffen - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Würzburg (ost)

Schon am Mittwochnachmittag (1. April) wurde ein Verdächtiger nach einem Angriff auf einen Zugbegleiter am Hauptbahnhof Würzburg festgenommen. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde der Verdächtige dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgeführt und befindet sich nun in Haft.

Ein 33-jähriger Bulgare soll ohne gültigen Fahrschein in der ersten Klasse eines ICE von Frankfurt nach Würzburg gereist sein. Bereits zuvor soll er an diesem Tag in einem anderen Zug ohne Fahrschein erwischt worden sein. Da ihm vermutlich der Fahrschein fehlte, wurde ihm am Hauptbahnhof Würzburg die Weiterfahrt verweigert. Daraufhin soll er aggressiv reagiert haben, einen Zugbegleiter beleidigt, mit einer Bierflasche bedroht und nach hinten geschubst haben. Dabei stieß der Zugbegleiter gegen einen Mülleimer und erlitt leichte Verletzungen.

In Würzburg stieg der Mann zunächst aus dem Zug aus. Kurz darauf soll er sich jedoch umgedreht und eine Bierflasche in Richtung des Zugbegleiters geworfen haben. Die Flasche traf den 28-jährigen Zugbegleiter am Arm und zerbrach dann auf dem Boden.

Sicherheitskräfte der DB AG griffen sofort ein, brachten den Mann zu Boden und alarmierten die Bundespolizei. Die Beamten nahmen den Angreifer vorläufig fest und brachten ihn zur Dienststelle. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,4 Promille. Der Zugbegleiter klagte nach dem vermeintlichen Angriff über Schmerzen, stand unter Schock und musste seinen Dienst vorzeitig beenden.

Der Verdächtige wurde am Donnerstagmittag auf Anweisung der Staatsanwaltschaft einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Würzburg vorgeführt. Aufgrund des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ordnete dieser die Untersuchungshaft gegen den Bulgaren an. Anschließend wurde er in die Justizvollzugsanstalt überführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
Tel.: 0931 32259-1061
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

02.04.2026 – 14:41

POL-MFR: (313) Unfallflucht in Fürth - Zeugen gesucht

Fürth (ost)

Am Mittwochabend (01.04.2026) gab es in Fürth einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer. Die Polizei in Fürth sucht nach Zeugen des Unfalls.

Ein 18-jähriger Motorradfahrer war um 18:25 Uhr auf der Straße Am Europakanal zwischen der Graf-Stauffenberg-Brücke und der Forsthausbrücke unterwegs. Er überholte einen dunklen Mercedes auf dieser Strecke. Während des Überholvorgangs berührten sich die Fahrzeuge seitlich. Der 18-Jährige fiel zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Fahrer des dunklen Mercedes fuhr in Richtung Forsthausbrücke weiter, ohne anzuhalten.

Die Polizei in Fürth hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Die Beamten bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und speziellere Informationen zum flüchtigen Unfallfahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden.

Erstellt von: Kai Schmidt

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

02.04.2026 – 11:57

Bundespolizeidirektion München: Kein Aprilscherz: Kontrolle eines 19-Jährigen mit unerwartetem Ergebnis

Freilassing (ost)

Der 1. April ist berühmt für Streiche und Überraschungen - jedoch hatte die Kontrolle der Bundespolizei Freilassing am Mittwoch nichts mit einem Aprilscherz zu tun.

Während der Überprüfung eines grenzüberschreitenden Einreisezugs wurde ein 19-jähriger Ukrainer von Einsatzkräften kontrolliert. Der Mann konnte weder Ausweispapiere noch einen gültigen Fahrschein vorzeigen. Er wurde zur Klärung des Sachverhalts mit auf die Dienststelle genommen.

Die eigentliche Überraschung folgte dann: Eine Überprüfung der Fingerabdrücke ergab insgesamt 13 Treffer in Fahndungsdatenbanken. Darunter waren verschiedene Ermittlungen von Staatsanwaltschaften - unter anderem wegen Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung.

Bei der Durchsuchung des Ukrainers und seines mitgeführten Gepäcks fanden die Beamten außerdem eine Visa-Karte, eine Hotelkarte und eine Versicherungskarte, die auf eine andere Person ausgestellt waren. Der Mann konnte keine plausible Erklärung dafür liefern.

Während der Maßnahmen auf der Dienststelle war der 19-Jährige unkooperativ und beleidigte mehrmals die Beamten.

Gegen den 19-Jährigen wird nun strafrechtlich wegen des Verdachts auf versuchte illegale Einreise, Beleidigung, Unterschlagung und Betrug ermittelt.

Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde dem Ukrainer die Einreise ins Bundesgebiet verweigert. Er wurde nach Österreich zurückgeschickt.

Hier geht es zur Originalquelle

Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de


Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.

02.04.2026 – 11:55

POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung in Straßenbahn

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Mittwoch (01.04.2026) gegen 15.00 Uhr ereignete sich in der Straßenbahnlinie 1 eine Körperverletzung durch eine Gruppe von Jugendlichen.

Zwei Kinder im Alter von 11 Jahren saßen in der Straßenbahn in Richtung Lechhausen, als an einer Haltestelle eine Gruppe von fünf bis sechs Jugendlichen einstieg. Die Jugendlichen beleidigten die beiden 11-Jährigen mündlich, schlugen und traten sie schließlich. Die beiden 11-Jährigen erlitten leichte Verletzungen. Die Straßenbahn war zu diesem Zeitpunkt gut besetzt, jedoch griff keiner der Passanten ein. Die Gruppe stieg an der Haltestelle Ulrichsbrücke aus und rannte weg.

Beschreibung der Täter:

5-6 männliche Jugendliche, ungefähr 15-16 Jahre alt. 1 Person mit dunklerer Hautfarbe, schwarze Weste, schwarzer Pullover. 1 Person ziemlich groß, rot-weiße Jacke, Brille. 1 Person mit hellbraunen, buschigen Haaren, Verletzung an der Lippe, schwarze Weste, schwarzer Pullover, Bauchtasche. Die restlichen Personen hatten helle Hautfarbe.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Körperverletzung gegen die bisher unbekannten Täter.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

Die beiden 11-Jährigen besitzen die polnische bzw. die deutsche Staatsbürgerschaft.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 11:50

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

In Hochzoll - Am Dienstag (24.03.2026) zwischen 16.00 Uhr und 17.00 Uhr haben Unbekannte am Kuhsee Wertgegenstände aus einem Rucksack gestohlen.

Während ihres Aufenthalts am Kuhsee legte eine 47-jährige Frau ihren Rucksack auf einer Kiesbank ab. Kurz darauf bemerkte sie das Fehlen ihrer Wertsachen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 140 Euro. Es wurde später bekannt, dass mit der gestohlenen Girokarte am selben Tag Waren im niedrigen zweistelligen Bereich gekauft wurden.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Diebstahls durch. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 11:46

POL-MFR: (312) Erreichbarkeit der Pressestelle über Ostern

Mittelfranken (ost)

Wegen der Feiertage ist die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Montag (06.04.2026) von 11:00 bis 14:00 Uhr nicht besetzt, ab Dienstag sind wir wieder wie gewohnt erreichbar.

Zusammengestellt von: Christian Seiler / mc

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

02.04.2026 – 11:45

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Bedrohung und Beleidigung

Augsburg (ost)

Innenstadt - Am Mittwoch (01.04.2026) um 14.35 Uhr ereignete sich in einer Parfümerie am Moritzplatz ein Vorfall, bei dem eine 38-jährige Frau lautstark randalierte und mehrere Personen beleidigte.

Trotz wiederholter Aufforderung durch die Mitarbeiterinnen des Geschäfts weigerte sich die Frau, die Parfümerie zu verlassen. Sie beleidigte die Angestellten mit obszönen Gesten und Worten. Auch den hinzugerufenen Polizeibeamten gegenüber äußerte sie mehrfach beleidigende und bedrohliche Aussagen. Aufgrund ihres Verhaltens wurde die Frau zur Dienststelle gebracht und anschließend in ein entsprechendes Krankenhaus überführt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Bedrohung, Beleidigung und Hausfriedensbruchs gegen die 38-Jährige durch. Die 38-Jährige ist spanische Staatsbürgerin.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 11:40

POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Mittwoch (01.04.2026) um etwa 12.45 Uhr kollidierte ein Mann im Alter von 67 Jahren offenbar beim Ausparken mit einem abgestellten Auto auf dem Parkplatz einer Gaststätte in der Provinostraße.

Beim Rückwärtsausparken seines schwarzen VW Golf Variant bemerkte der 67-Jährige anscheinend einen leichten Stoß. Vor Ort konnte er jedoch weder an seinem eigenen Fahrzeug noch an anderen geparkten Autos einen Schaden feststellen. Erst später entdeckte er einen Schaden an der vorderen Stoßstange seines Autos. Der Mann kehrte zum Parkplatz zurück, fand jedoch kein eventuell beschädigtes Auto mehr vor. Es wird angenommen, dass ein dunkler SUV beteiligt war. Der Schaden am VW Golf beträgt ungefähr 500 Euro.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung gegen den 67-Jährigen und bittet um Zeugenhinweise, die Aufschluss über einen möglichen Unfallgegner oder Schaden geben können.

Der 67-Jährige ist deutscher Staatsbürger. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 11:30

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfallflucht

Augsburg (ost)

In Hochfeld hat eine unbekannte Person zwischen Dienstag (31.03.2026), 16:30 Uhr und Mittwoch (01.04.2026), 14:15 Uhr ein geparktes Auto in der Firnhaberstraße beschädigt.

Der Schaden am geparkten VW Golf beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.

Die Polizei ermittelt nun gegen den unbekannten Fahrer wegen Fahrerflucht. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 11:27

Bundespolizeidirektion München: Fahrgast greift Zugbegleiterinnen anBundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

München (ost)

Am Mittwochmorgen (1. April) gab es gegen 10 Uhr am Hauptbahnhof München einen Angriff auf zwei Zugbegleiterinnen. Die Angestellten der Deutschen Bahn hatten den Mann zuvor geweckt. Er spuckte, bedrohte und beleidigte die Frauen.

Nach bisherigen Informationen war ein 48-jähriger deutscher Staatsbürger ohne festen Wohnsitz mit dem Regionalzug RB16 von Nürnberg nach München unterwegs. Nach der Ankunft am Hauptbahnhof schlief der Mann im Zug und wurde von den beiden Zugbegleiterinnen (45 und 41 Jahre alt) geweckt. Danach verhielt sich der Mann aggressiv, beleidigte und bedrohte die beiden Frauen verbal und spuckte sie an.

Die Angegriffenen baten um Hilfe der Bundespolizei am Bahnsteig 21. Auch nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte setzte der Mann sein beleidigendes Verhalten fort. Die Polizisten nahmen den Verdächtigen fest und brachten ihn zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei in der Denisstraße.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wird der Mann heute (2. April) einem Richter vorgeführt. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.

Hier geht es zur Originalquelle

Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

02.04.2026 – 11:26

POL-MFR: (311) Betrugsfälle auf Kleinanzeigenportalen - die Polizei warnt

Ansbach (ost)

Das Amt für Cybercrime-Ermittlungen der Kriminalpolizei Ansbach hat kürzlich mehrere betrügerische Vorfälle auf verschiedenen Kleinanzeigenportalen festgestellt. Insbesondere Verkäufer sind das Ziel der Täter. Aus diesem Grund warnt die Polizei vor Betrugsmaschen im Online-Handel.

In der Vergangenheit waren Käufer auf Kleinanzeigenportalen oft Opfer von Betrügern, aber derzeit konzentrieren sich die Täter auf die Verkäufer. Während des vermeintlich harmlosen, oft routinemäßigen Bezahlvorgangs werden Nutzer plötzlich mit Links konfrontiert, die auf den ersten Blick vertrauenswürdig erscheinen. Dabei handelt es sich jedoch um sogenannte Phishing-Links - täuschend echt aussehende Internetseiten, auf denen Betrüger versuchen, sensible Daten wie Kreditkarteninformationen oder sogar Zugangsdaten zum Online-Banking der Verkäufer zu stehlen.

Die Betrugsmaschen der Täter sind äußerst raffiniert. Oft wird Druck ausgeübt, Dringlichkeit suggeriert oder eine sichere Abwicklung durch angebliche Zahlungsdienste vorgetäuscht. Nachdem eine übliche Zahlungsmethode vermeintlich nicht funktioniert hat, wird dem Verkäufer vorgegaukelt, dass der Artikel über die Funktion "Sicher bezahlen" erworben wurde. Das Betrugsopfer erhält eine E-Mail, die scheinbar vom Portal stammt, mit der Information, dass der Käufer den Artikel bezahlt hat. Über einen Link wird der Verkäufer aufgefordert, das bezahlte Geld "abzuholen". Damit beginnt das Phishing nach Bankdaten oder Kreditkarteninformationen und die Opfer werden um ihr Geld betrogen.

Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach warnt eindringlich und gibt folgende Präventionstipps:

Falls Sie Opfer eines solchen Betrugs geworden sind oder einen entsprechenden Verdacht haben, können Sie sich jederzeit an Ihre örtliche Polizeidienststelle wenden. Weitere Informationen und Verhaltenstipps zum Thema Phishing finden Sie auf der Website www.polizei-beratung.de.

Verfasst von: Christian Seiler / mc

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

02.04.2026 – 11:25

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Mittwoch (01.04.2026) zwischen 13.00 Uhr und 15.45 Uhr wurden Wertgegenstände aus einem abgeschlossenen Spind in einer Freizeiteinrichtung in der Gubener Straße gestohlen.

Ein unbekannter Täter hat aus dem Spind eines Jugendlichen Bargeld und Kleidungsstücke gestohlen. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im niedrigen dreistelligen Bereich.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls gegen den unbekannten Täter. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2610 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 11:23

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

Augsburg (ost)

In Aichach kam es am Mittwoch (01.04.2026) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem unbekannten Täter und einem 47-Jährigen in der Oskar-von-Miller-Straße. Der 47-Jährige wurde dabei schwer verletzt.

Um 21.45 Uhr griff der bislang unbekannte Täter den 47-Jährigen vermutlich mit einem Messer im Oberkörper an. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter entkam in unbekannte Richtung. Die Fahndung blieb bisher erfolglos. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Ermittlungen können derzeit nicht gegeben werden.

Der 47-Jährige ist ukrainischer Staatsbürger. Hinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 11:20

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Bedrohung und Beleidigung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Sonntag (14.12.2025) gegen 21.15 Uhr ereignete sich am Prinzregentenplatz eine Bedrohung und Beleidigung durch einen 23-jährigen Mann.

Der 23-Jährige versuchte, drei junge Frauen im Alter von 13 bis 15 Jahren von einer bisher unbekannten jungen Frau wegzulocken. Dabei stieß er eine der jungen Frauen und trat eine andere. Danach beleidigte er alle drei mündlich und zog ein Messer. Der Mann flüchtete, als die jungen Frauen die Polizei alarmierten. Die Beamten konnten ihn kurz darauf finden und festnehmen. Aufgrund seines Verhaltens brachten die Beamten den Mann in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung und Beleidigung gegen den 23-Jährigen.

Der 23-Jährige hat die afghanische Staatsangehörigkeit. Die drei jungen Frauen haben die Staatsangehörigkeit der Ukraine und Aserbaidschans.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.04.2026 – 09:05

HZA-R: Mit Fahrtkostenzuschüssen getrickst: Finanzkontrolle Schwarzarbeit Furth im Wald deckt Schwarzlohn aufUnternehmer zu Bewährungsstrafe verurteilt

Regensburg (ost)

Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Furth im Wald des Hauptzollamts Regensburg haben ergeben, dass in einer Zeitarbeitsfirma im Landkreis Cham über einen längeren Zeitraum hinweg Teile der Löhne von Beschäftigten rechtswidrig ausgezahlt wurden. Der Firmeninhaber sowie eine leitende Angestellte deklarierten Lohnbestandteile als sogenannte Fahrtkostenzuschüsse, ohne hierfür Sozialversicherungsbeiträge abzuführen.

Der 68-jährige Firmeninhaber und die 48-jährige Angestellte mussten sich deshalb vor dem Amtsgericht Regensburg verantworten. Nach Überzeugung des Gerichts wurden in der Zeitarbeitsfirma im Zeitraum von November 2018 bis August 2019 in insgesamt 33 Fällen Löhne in Höhe von über 200.000 Euro nicht ordnungsgemäß gemeldet. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mehr als 86.000 Euro vorenthalten.

Das Gericht verurteilte den Firmeninhaber zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die Angestellte, die für die Lohnabrechnungen verantwortlich war, erhielt eine Geldstrafe in Höhe von 12.250 Euro. Zudem müssen beide die vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge sowie die Verfahrenskosten tragen.

"Fahrtkostenzuschüsse dienen grundsätzlich dazu, die Kosten für den Arbeitsweg auszugleichen. In diesem Fall wurde aber ein Teil des normalen Lohns als solcher Zuschuss ausgegeben.", erklärt Nadine Striegel, Pressesprecherin des Hauptzollamts Regensburg. "Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge bewusst nicht gezahlt. Das kann für die Beschäftigten später Nachteile haben, zum Beispiel bei der Rente oder beim Arbeitslosengeld."

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
Telefon: 0941 2086-1503
E-Mail: presse.hza-regensburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24