Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 06.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 06.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

06.08.2026 – 15:14

POL-MFR: (723) Angriff auf Paketzusteller - Zeugen gesucht

Erlangen (ost)

Am 30.07.2026 (Donnerstag) ereignete sich im Norden von Erlangen ein physischer Angriff auf einen Paketzusteller. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.

Um 12:45 Uhr lieferte der spätere Geschädigte (25, deutsch/türkisch) Pakete in der Henkestraße aus. Beim Hauseingang eines Mehrfamilienhauses zwischen der Schuhstraße und der Nürnberger Straße klingelte er, woraufhin ein Mann aus dem Eingang kam und begann, den Geschädigten auf fremdenfeindliche Weise zu beleidigen. Außerdem stieß er ihn aus dem Eingang heraus.

Später soll der Verdächtige den 25-Jährigen mit der Faust auf den Arm geschlagen haben.

Die Ermittlungen des Staatsschutzkommissariats führten zur Identifizierung des Verdächtigen (62, deutsch).

Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung gegen den 62-Jährigen ein. Es werden vier Zeugen (Passanten) gesucht, die den Vorfall beobachtet haben sollen und die beiden Streitenden getrennt haben sollen, wie es von Beteiligten berichtet wurde.

Diese Personen werden gebeten, sich unter der Nummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

Verfasst von: Janine Mendel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

06.08.2026 – 14:56

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach tätlichem Angriff und weiterer Delikte

Augsburg (ost)

Untermeitingen - Am Montag (27.07.2026) ereignete sich ein Zwischenfall mit Polizeibeamten auf einem Spielplatz in der Röthstraße. Ein Polizist wurde dabei schwer verletzt.

Um 18.15 Uhr erhielten die Beamten einen Hinweis auf Jugendliche, die angeblich Cannabis auf dem Spielplatz konsumierten. Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten auf einen 15-Jährigen und einen 14-Jährigen, die beide kontrolliert werden sollten.

Der 15-Jährige verweigerte sofort die Zusammenarbeit und weigerte sich, seine Identität preiszugeben. Es kam zu einem Handgemenge zwischen den Polizisten und dem 15-Jährigen, an dem auch sein 14-jähriger Bruder und ihre 34-jährige Mutter beteiligt waren. Dabei wurden unter anderem Tritte in Richtung des Rückens und des Kopfes eines 42-jährigen Polizisten abgegeben.

Mit Unterstützung weiterer Streifenbesatzungen gelang es schließlich, die Familie zu fixieren und zu fesseln.

Der 42-jährige Polizist wurde bei dem Vorfall schwer verletzt. Der 15-jährige Jugendliche sowie sein 14-jähriger Bruder und ihre 34-jährige Mutter erlitten leichte Verletzungen.

Die Polizei ermittelt nun gegen die Familie unter anderem wegen des Verdachts der Gefangenenbefreiung, des tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der gefährlichen Körperverletzung.

Alle Familienmitglieder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:55

POL Schwaben Nord: Tatverdächtiger nach versuchtem Callcenterbetrug festgenommen

Augsburg (ost)

Haunstetten-Siebenbrunn - Am Mittwoch (05.08.2026) wurde ein 87-jähriger Mann Opfer eines versuchten Callcenterbetrugs in der Landsberger Straße.

Zwischen 11.50 Uhr und 15.15 Uhr erhielt der ältere Herr einen Anruf von einem bisher unbekannten Täter, der sich fälschlicherweise als Polizist ausgab. Unter dem Vorwand, dass Betrüger in der Nachbarschaft aktiv seien, wurde dem Mann geraten, sein Vermögen zu sichern und Bargeld von der Bank abzuheben.

Als der 87-Jährige versuchte, einen vierstelligen Betrag von seiner Bank abzuheben, wurden die aufmerksamen Bankangestellten misstrauisch und alarmierten sofort die Polizei.

Bei der Geldübergabe an der Wohnadresse des Seniors konnte die Polizei einen 17-jährigen Verdächtigen auf frischer Tat vorläufig festnehmen. Bei dem Jugendlichen wurde Pfefferspray gefunden.

Die Ermittlungen wegen versuchten Betrugs wurden von der Kriminalpolizei Augsburg übernommen.

Der 17-jährige Verdächtige hat keine Staatsangehörigkeit.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut darauf hin:

Die Polizei wird Sie niemals telefonisch auffordern, Geld oder Wertgegenstände zu übergeben oder zur Abholung bereitzustellen. Geben Sie niemals Geld an Unbekannte weiter, legen Sie sofort auf, wenn Sie solche Anrufe erhalten, und informieren Sie die Polizei.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:54

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. wegen Widerstands gegen Polizeibeamte

Augsburg (ost)

Antonsviertel - Am Mittwoch (05.08.2026) hat ein 23-jähriger Mann im Bereich der Eichleitnerstraße randaliert. Er wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Währenddessen leistete der 23-Jährige Widerstand.

Um 23.15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass sich ein stark betrunkener Mann in diesem Bereich aufhielt. Als die Streifenbesatzung eintraf, war der 23-Jährige bereits von Sicherheitsdienstmitarbeitern fixiert. Dabei rief er lautstark verfassungswidrige Parolen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde der 23-Jährige in Sicherheitsgewahrsam genommen. Dabei wehrte sich der Mann heftig gegen die Polizeibeamten.

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Der 23-jährige Mann hat die russische Staatsangehörigkeit.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:53

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

Augsburg (ost)

Stadtbergen - Zwischen Mittwoch (05.08.2026), 16.00 Uhr und 18.30 Uhr, ereignete sich auf dem Park-and-Ride-Parkplatz Augsburg West ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.

Ein bisher unbekannter Autofahrer beschädigte ein dort abgestelltes Fahrzeug an der vorderen linken Stoßstange. Danach entfernte sich der Unfallverursacher unerkannt vom Unfallort.

Am beschädigten Auto entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro. Nach ersten Informationen könnte es sich bei dem Fahrzeug des Verursachers um einen größeren, schwarzen Kombi handeln.

Die Polizeiinspektion Augsburg West ermittelt nun wegen des Verdachts der Fahrerflucht.

Personen, die den Unfall gesehen haben oder Informationen über das unbekannte Fahrzeug oder den Fahrer haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-2510 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:53

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach wechselseitiger Körperverletzung

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Mittwoch (05.08.2026) ereignete sich auf dem Parkplatz eines Drogeriemarktes in der Neuburger Straße eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern.

Um 12.45 Uhr fuhren ein 32-jähriger Mann und ein 19-jähriger Mann mit ihren Fahrzeugen auf den Parkplatz und trafen an einer Engstelle aufeinander. Da keiner der beiden Platz machen wollte, entstand zunächst ein Streitgespräch mit Gesten. Später stiegen beide Fahrer aus ihren Autos aus.

Der 32-Jährige drängte seinen Gegner zunächst zurück und griff ihn am Oberkörper. Nachdem sich der 32-Jährige abwandte, schlug der 19-Jährige ihm zweimal mit der Faust auf den Rücken.

Beide Beteiligten erlitten leichte Verletzungen durch den Vorfall. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt nun gegen beide Männer wegen des Verdachts der Körperverletzung.

Beide Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:52

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Bedrohung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Mittwoch (05.08.2026) hat ein Mann im Alter von 50 Jahren einen anderen Mann im Alter von 30 Jahren beleidigt und ihn dann in der Kaltenhoferstraße mit einem Messer bedroht.

Um 20.30 Uhr kam es zu einem Streit zwischen dem 50-jährigen Mann und dem 30-jährigen Mann. Im Verlauf des Streits hat der 50-jährige Mann den 30-jährigen Mann mit einem Messer bedroht und beleidigt.

Die Polizei konnte den 50-jährigen Mann im Zuge der sofortigen Fahndung, die von den hinzugerufenen Polizeibeamten durchgeführt wurde, finden und kontrollieren. Das Messer wurde dabei sichergestellt.

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen gegen den 50-jährigen Mann wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung durch.

Der 50-jährige Mann ist deutscher Staatsbürger.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:52

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Rollerdiebstahl

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Donnerstag (06.08.2026) haben ein vierzehnjähriger und ein siebzehnjähriger Jugendlicher einen Roller in der Schleiermacherstraße gestohlen.

Um 01.00 Uhr informierte ein Passant die Polizei über zwei verdächtige Jugendliche in einem örtlichen Garten. Als die Streife eintraf, wurde ein aufgebrochener Roller vor Ort gefunden. Während der sofortigen Fahndung wurden die beiden Jugendlichen im Alter von 14 und 17 Jahren angetroffen und kontrolliert. Der Verdacht gegen sie hat sich dabei erhärtet.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls gegen die beiden Jugendlichen.

Beide Jugendlichen haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:51

POL Schwaben Nord: APE-Roadshow - Polizei-APE zu Gast in Rain am Lech

Augsburg (ost)

Rain am Lech - Von Montag (10.08.2026) bis Mittwoch (12.08.2026) im Zeitraum von jeweils 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr bietet die Polizeiinspektion Rain am Lech in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth und der Stadt Rain am Lech ein Ferienprogramm vor der PI Rain, Hauptstraße 50, Rain am Lech, an.

Zeitgleich ist die Polizei-APE des Polizeipräsidiums Schwaben Nord für ihre Roadshow vor der PI Rain am Lech für euch vor Ort. Für die Eltern und alle sonst interessierten Bürger besteht hier die Möglichkeit im Format "Coffee with a cop" in ein zwangloses Gespräch mit uns zu kommen.

Wir freuen uns Ihr Kommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 14:51

POL Schwaben Nord: Schulwegtraining mit der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg

Augsburg (ost)

Augsburg - Am Freitag (11.09.2026), von 10.00 bis 11.00 Uhr und am Montag (14.09.2026), von 10.00 bis 11.00 Uhr wird von der Verkehrspolizei Augsburg ein Schulwegtraining in der Jugendverkehrsschule Rosenau und Jugendverkehrsschule Senkelbach durchgeführt.

Die lokalen Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an den genannten Terminen teilzunehmen.

Weitere Details finden Sie in der beigefügten Einladung.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 13:10

POL-MFR: (722) Junger Mann mutmaßlich mit Messer bedroht - Zeugen gesucht

Fürth (ost)

Am Dienstagabend (04.08.2026) ereignete sich in der Altstadt von Fürth eine Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern, bei der einer angeblich den anderen mit einem Messer bedrohte. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenhinweise.

Ein 18-jähriger Mann, der gegen 22:30 Uhr am Friedhofsteg in der Grünanlage war, wurde von einem Unbekannten verbal angegriffen, woraufhin er sein T-Shirt auszog. Der Angreifer zog dann ein Messer heraus und führte mehrere Stichbewegungen in Richtung des Opfers aus. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Das Opfer verteidigte sich und der Angreifer flüchtete daraufhin.

Der 18-jährige konnte nur eine vage Beschreibung des Verdächtigen abgeben. Auch der genaue Ort des Vorfalls ist unklar.

Die Polizeiinspektion Fürth führt die weiteren Untersuchungen durch und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 75905-0 zu melden.

Verfasst von: Janine Mendel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

06.08.2026 – 12:45

Bundespolizeidirektion München: Schneller festgenommen als die Reise nach Ungarn beendetBundespolizei nimmt einen gesuchten Ungarn mit Auslieferungshaftbefehl fest

Lindau (ost)

Bundespolizisten in Lindau führten am Montagmorgen eine Kontrolle am Grenzübergang Lindau-Hörbranz (BAB96) durch, bei der ein 24-jähriger Ungar mit einem ungarisch zugelassenen Fahrzeug aus Österreich einreisen wollte. Während der Überprüfung wurde ein Treffer im Fahndungscomputer angezeigt. Es wurde festgestellt, dass gegen den 24-jährigen ein europäischer Haftbefehl vorlag. Den ungarischen Behörden zufolge soll er auf einem Festival eine Körperverletzung begangen haben. Der Mann gab an, nach Ungarn reisen zu wollen, um dort mit seinem zugewiesenen Sachbearbeiter über den Haftbefehl zu sprechen.

Die Bundespolizisten reagierten schneller als der Ungar und nahmen ihn vor Ort vorläufig fest. Noch am selben Tag wurde er dem Amtsgericht Kempten vorgeführt. Nach Bestätigung des Haftbefehls wurde der 24-Jährige in die Justizvollzugsanstalt Kempten gebracht, wo er nun auf die Auslieferung nach Ungarn wartet.

Hier geht es zur Originalquelle

Bianca Ehnes
Bundespolizeiinspektion Kempten
Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten
E-Mail: bianca.ehnes@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren
Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und
Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um
grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu
verhindern.

Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91
Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.

Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg
am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau,
sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.

Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

06.08.2026 – 12:36

POL-MFR: (721) Unbekannter sprach Kinder auf Sportplatz in sexuell motivierter Art und Weise an - Identifizierung eines Tatverdächtigen

Büchenbach (ost)

Wie bereits in Meldung 717 erwähnt, hat ein Mann am Montagabend (03.08.2026) Kinder und Jugendliche auf einem Sportplatz in Büchenbach (Lkrs. Roth) belästigt, indem er sie auf sexuell motivierte Weise angesprochen hat. Dank Zeugenaussagen konnte die Kriminalpolizei Schwabach schnell einen dringend Tatverdächtigen identifizieren.

Dank vieler eingegangener Zeugenhinweise konnte ein dringend Tatverdächtiger ermittelt werden.

Es handelt sich um einen 59-jährigen Mann aus dem Landkreis Roth.

Er wird im Rahmen eines Strafverfahrens wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.

Das Polizeipräsidium Mittelfranken dankt für die zahlreichen Hinweise, die zur Identifizierung des Tatverdächtigen geführt haben.

Verfasst von: Janine Mendel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

06.08.2026 – 12:17

POL-MFR: (720) Auseinandersetzung in Spalt - Eine Person lebensgefährlich verletzt - Zeugen gesucht

Spalt (ost)

Am Mittwochabend (05.08.2026) ereignete sich in Spalt (Lkrs. Roth) ein Zwischenfall zwischen zwei Personen. Währenddessen erlitt ein Mann lebensbedrohliche Verletzungen. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch und bittet Zeugen, sich zu melden.

Um 21:10 Uhr befand sich ein Paar (Frau und Mann) auf der Dorfstraße im Ortsteil Großweingarten. Sie fuhren in einem auffälligen gelb/bunten Ford Transit (Kleintransporter). Dort trafen sie auf einen Mann (47, deutsch), der ihnen aus der Vergangenheit bekannt war. Er war mit einem Fahrrad unterwegs und konfrontierte das im Fahrzeug sitzende Paar zunächst verbal. Er schrie laut und gestikulierte auffällig.

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchte das Paar, einem Streit aus dem Weg zu gehen, weshalb der Fahrer (38, rumänisch) in einen nahegelegenen Feldweg abbog. Dort wurden sie jedoch erneut vom 47-Jährigen aufgehalten. Der Mann stellte sich vor das Fahrzeug, so dass das Paar ausstieg. Es kam zu einer Schlägerei zwischen den beiden Männern. Dabei fiel der 47-Jährige zu Boden und blieb bewusstlos liegen. Das Paar begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen und alarmierte den Rettungsdienst.

Der 47-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand wird derzeit als äußerst kritisch eingestuft.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen wegen (versuchter) Körperverletzung mit Todesfolge übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen.

Personen, die den Vorfall auf der Dorfstraße beobachtet haben (laut schreien, auffällige Gestik etc.) oder sonstige Informationen zum Geschehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasst von: Janine Mendel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

06.08.2026 – 11:17

Bundespolizeidirektion München: Ausgesetzte Katze am Bahnhof Bamberg aufgefunden - Tierheim übernimmt Fundtier

Bamberg (ost)

Am Abend des Mittwochs (5. August) entdeckte ein Reisender gegen 22:00 Uhr eine Katze am Bahnhof Bamberg. Das Tier befand sich in einem Transportbehälter für Tiere, in dem es zwar Futter, aber kein Wasser gab. Ersten Informationen zufolge wurde die Katze dort wahrscheinlich ausgesetzt.

Der aufmerksame Reisende übergab die Katze sofort an eine Streife der Bundespolizei, die zu diesem Zeitpunkt am Bahnhof Bamberg war. Die Polizeibeamten alarmierten daraufhin das Tierheim Bamberg, das sich bereit erklärte, das Tier abzuholen. Bis zur Abholung kümmerten sich die Bundespolizisten liebevoll um die Katze, gaben ihr Wasser und Streicheleinheiten. Das Tier war während des gesamten Vorfalls sehr zutraulich und friedlich.

Hinweise zur Person, die die Katze möglicherweise ausgesetzt hat, nimmt die Bundespolizeiinspektion Würzburg unter der Telefonnummer 0931/32259-1111 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Tel.: 0931 32259-1061

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

06.08.2026 – 11:10

HZA-R: Zoll deckt auf: Schrotthändler erschleicht rund 45.000 Euro Sozialleistungen Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit führen zu rechtskräftiger Verurteilung wegen Betrugs

Regensburg (ost)

Die Untersuchungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg führten zur Enthüllung eines Sozialleistungsbetrugs im Landkreis Regensburg. Ein Schrotthändler hat über einen Zeitraum von etwa drei Jahren beträchtliche Einkünfte aus seiner geschäftlichen Tätigkeit verschwiegen, obwohl er gleichzeitig Arbeitslosengeld II bzw. später Bürgergeld bezogen hat. Dadurch entstand dem zuständigen Jobcenter ein Schaden von etwa 45.000 Euro. Das Amtsgericht Regensburg hat den Mann rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit haben ergeben, dass der Unternehmer dem zuständigen Jobcenter über einen Zeitraum von etwa drei Jahren seine Einkünfte aus dem Schrotthandel nicht mitgeteilt hat. Aufgrund der verschwiegenen Einnahmen wurden Sozialleistungen zu Unrecht gewährt.

Das Amtsgericht Regensburg hat den Angeklagten mit rechtskräftigem Urteil wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem muss der Verurteilte die Verfahrenskosten tragen und die zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen.

"Wer Sozialleistungen beantragt, ist verpflichtet, seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit verfolgt Hinweise auf Leistungsmissbrauch konsequent und trägt damit dazu bei, dass Sozialleistungen ausschließlich denjenigen zugutekommen, die tatsächlich darauf angewiesen sind.", betont Leitender Regierungsdirektor René Matschke, Leiter des Hauptzollamts Regensburg.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Regensburg
Jürgen Schätzlein
Telefon: 0941 / 2086 - 1520
E-Mail: Presse.HZA-Regensburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

06.08.2026 – 10:55

POL-MFR: (719) Versammlungsgeschehen am Samstag (08.08.2026) im Stadtgebiet Nürnberg

Nürnberg (ost)

Am Samstag (08.08.2026) wird im Stadtgebiet Nürnberg eine größere Versammlung im Rahmen des diesjährigen CSD abgehalten. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Der Umzug findet zwischen 11:30 Uhr und 15:00 Uhr auf der folgenden Route statt:

Prinzregentenufer - Laufertorgraben - Rathenauplatz - Laufer Tor - Äußerer Laufer Platz - Äußere Laufer Gasse - Innere Laufer Gasse - Theresienstraße - Rathausplatz - Hauptmarkt - Waaggasse - Augustinerstraße - Weintraubengasse - Maxplatz - Maxbrücke - Unschlittplatz - Karl-Grillenberger-Straße - Doktor-Kurt-Schumacher-Straße - Kornmarkt

Rund um diese Strecke können Verkehrssperrungen und entsprechende Verzögerungen für den Verkehr auftreten. Es wird empfohlen, den Anweisungen der Polizeibeamten zu folgen und den Bereich zu den oben genannten Zeiten möglichst zu umfahren.

Ersteller: Marc Siegl

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

06.08.2026 – 10:03

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Tötungsdelikt

Augsburg (ost)

In der offiziellen Mitteilung Nr. 1219 haben wir folgende Informationen geteilt:

Haunstetten-Siebenbrunn - Es ereignete sich ein Doppelmord an einem 39-jährigen und einem 54-jährigen Opfer. Die Einsatzkräfte haben einen 29-jährigen Verdächtigen vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei Augsburg führt die Ermittlungen vor Ort zu den Hintergründen durch. Die Suche im näheren Umfeld dauert noch an. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Doppelmordes. Aufgrund der laufenden Untersuchungen können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden. Der 39-jährige Mann besitzt die Staatsbürgerschaft von Syrien und Arabien. Der 54-jährige Mann besitzt die irakische Staatsbürgerschaft. Der Verdächtige besitzt die Staatsbürgerschaft von Syrien und Arabien.

In der offiziellen Mitteilung Nr. 1228 haben wir folgende Informationen geteilt:

Während der weiteren Ermittlungen wurde festgestellt, dass die Staatsbürgerschaften der Beteiligten von der Erstmeldung abweichen.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen besitzt der 39-jährige Mann die syrische Staatsbürgerschaft. Der 54-jährige Mann besitzt die irakische Staatsbürgerschaft. Der Verdächtige besitzt die syrische Staatsbürgerschaft.

Zusätzlich wurden im Rahmen der Ermittlungen umfangreiche Suchmaßnahmen nach Beweisen am Tatort, einer dezentralen Asylunterkunft in der Inninger Straße, durchgeführt. Dabei wurden auch Polizeihunde eingesetzt. Gerichtsmediziner und Forensiker der Kriminalpolizei Augsburg waren ebenfalls vor Ort im Einsatz. Der 29-jährige Verdächtige wurde gestern im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen von Beamten des Polizeipräsidiums München in der Innenstadt vorläufig festgenommen. Gestern Nachmittag wurde er dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen des Verdachts auf Doppelmord erließ und die Inhaftierung anordnete. Der 29-jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg dauern weiterhin an.

Neuer Abschnitt:

Am Montag (03.08.2026) meldete ein Bekannter des später verstorbenen 54-jährigen Mannes der Polizei, dass dieser möglicherweise in einer hilflosen Lage sei. Der Hintergrund für die Mitteilung war, dass der 54-Jährige nicht erreichbar war. Die sofortigen polizeilichen Maßnahmen führten dann gegen 16.00 Uhr zur Entdeckung der Leichen des 54- und des 39-jährigen Mannes. Sie wurden in einem Müllcontainer gefunden, der der dezentralen Asylunterkunft in der Inninger Straße zugeordnet ist. Nach bisherigen Erkenntnissen waren sowohl der 29-jährige Verdächtige als auch die beiden Verstorbenen Bewohner der Unterkunft in der Inninger Straße. Zu einem gewissen Zeitpunkt lebten der 29-Jährige und der 54-Jährige auch zusammen in einem Zimmer in der Unterkunft. Die genauen Beziehungen zwischen den Beteiligten werden derzeit untersucht. Die restlichen Bewohner der Asylunterkunft wurden vorübergehend in andere Unterkünfte in Augsburg verlegt. Auch heute (06.08.2026) führt die Kriminalpolizei Augsburg erneut Suchmaßnahmen in der Umgebung der Asylunterkunft durch, um weitere Beweismittel zu finden. Dabei werden auch Diensthunde eingesetzt. Zur Klärung der Hintergründe der Tat und des Tathergangs wurde bei der Kriminalpolizei Augsburg eine spezielle Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

06.08.2026 – 09:58

POL-MFR: (718) Nächtliche Schüsse lösten Polizeieinsatz aus - Person mit Schreckschusswaffe festgenommen

Nürnberg (ost)

Ein Bericht über mehrere Schüsse im Bereich Wöhrder Wiese / Prinzregentenufer löste in der Nacht auf Donnerstag (06.08.2026) einen Polizeieinsatz aus. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nahmen kurz darauf einen 32-jährigen Verdächtigen mit einer Schreckschusswaffe vorläufig fest.

Einige Zeugen riefen gegen 00:15 Uhr den Polizeinotruf an und berichteten, dass sie Schussgeräusche in der Nähe der Wöhrder Wiese in der Nähe der U-Bahn-Station gehört hatten. Einer der Zeugen konnte auch zwei verdächtige Männer sehen und eine Beschreibung der Personen abgeben.

Verschiedene Streifenwagen der Polizeiinspektionen Nürnberg-Ost und -Mitte fuhren zum Tatort. Dort trafen sie auf zwei Männer, die der Beschreibung entsprachen. Die Beamten forderten die Männer auf, stehen zu bleiben und aufgrund der möglichen Bewaffnung ihre Hände zu zeigen. Da einer der Männer nicht reagierte, zogen die Beamten ihre Dienstwaffen. Der 32-jährige Mann (deutsch) zog daraufhin eine Waffe aus seiner Hosentasche und legte sie auf den Boden. Die Beamten nahmen den Verdächtigen daraufhin sofort fest.

Die Waffe war eine PTB-Waffe. Bei der Durchsuchung des Mannes wurde auch ein verbotenes Springmesser gefunden. Die Polizisten leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den Mann ein.

Verfasst von: Marc Siegl

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

06.08.2026 – 08:50

Bundespolizeidirektion München: Europaweit gesuchtes Mitglied einer kriminellen Vereinigung geht ins Netz - Bundespolizei vollstreckt europäischen Auslieferungshaftbefehl

Lindau (ost)

Am Montag (3. August) haben Lindauer Bundespolizisten am Grenzübergang Hörbranz auf der Bundesautobahn 96 einen europäischen Haftbefehl vollstreckt und Verstöße gegen das Cannabis- und Anti-Doping-Gesetz festgestellt. Wegen Handel mit Betäubungsmitteln im Millionenbereich war der österreichische Beifahrer zur Festnahme und Auslieferung an Österreich ausgeschrieben. Der Fahrer führte unerlaubte Mengen von Anabolika mit.

Bundespolizisten kontrollierten am Montagabend zwei Insassen eines in Österreich zugelassenen Kraftfahrzeuges. Beim österreichischen Fahrer fanden die Beamten Anabolika, die in Summe den Grenzwert zur strafrechtlich relevanten "nicht geringen Menge" (über 100 g) weit überschritten. Der Beifahrer, ein 29-jähriger Österreicher, wurde mit europäischem Haftbefehl wegen Handel mit Betäubungsmitteln gesucht. Als in dringendem Verdacht stehenden Mitglied einer kriminellen Vereinigung hat der 29-Jährige dazu beigetragen, Cannabis im Wert von über 1,5 Mio. Euro in Umlauf zu bringen. Hierzu fanden bereits Wohnungsdurchsuchungen in Österreich statt. Weiterhin steht er im Verdacht, an zwei Betrugsfällen im Onlinehandel beteiligt zu sein. Während seiner Durchsuchung fanden die Bundespolzisten 1,1 Gramm Cannabis deren Einfuhr nach Deutschland unerlaubt ist. Die Verstöße gegen das Cannabiskonsumgesetz beim Beifahrer und gegen das Anti-Doping-Gesetz beim Fahrer wurden zuständigkeitshalber an die Bundeszollverwaltung übergeben. Der Fahrer konnte nach der Bearbeitung seinen Weg fortsetzen. Die Bearbeitung des europäischen Auslieferungshaftbefehls gegen den Beifahrer verbleibt bei der Bundespolizei. Es ist geplant den 29-jährigen Mann am Amtsgericht Kempten vorzuführen und ihn anschließend nach Österreich auszuliefern.

Hier geht es zur Originalquelle

Bianca Ehnes
Bundespolizeiinspektion Kempten
Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten
E-Mail: bianca.ehnes@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren
Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und
Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um
grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu
verhindern.

Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91
Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.

Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg
am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau,
sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.

Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

06.08.2026 – 07:48

FW-M: Wohnung nach Küchenbrand unbewohnbar (Hasenbergl)

München (ost)

Am Mittwoch, den 5. August 2026, um 10.46 Uhr

Reginoltstraße

Nachdem eine Küche in einem Mehrparteienhaus in Brand geraten war, ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Bei den Löschversuchen wurde eine Person leicht verletzt.

Um 10.46 Uhr informierte der Eigentümer der Brandwohnung die Integrierte Leitstelle darüber, dass es in seiner Küche zu einem Feuer gekommen war. Die ersten Löschversuche waren erfolgreich, so dass es jetzt nur noch leicht aus den Küchenschränken rauchte. Sofort wurde ein Löschzug zur Einsatzadresse alarmiert und der Bewohner aufgefordert, im Freien auf die Feuerwehr zu warten. Kurz nach der Alarmierung flammte die Küche jedoch erneut auf. Die Einsatzkräfte konnten bereits während der Anfahrt eine deutliche Rauchentwicklung feststellen.

Vor Ort brachte ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr die Flammen schnell unter Kontrolle. Zur Belüftung der Wohnung wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde auch die außenliegende Dämmung der Fassade beschädigt. Die Fassade musste auf einer Fläche von etwa zwei Quadratmetern geöffnet werden, um alle Glutnester löschen zu können. Der Bewohner erlitt bei den Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung und wurde vom Rettungsdienst in eine Münchner Klinik gebracht.

An der Wohnung entstand erheblicher Sachschaden durch den Brand. Sie ist derzeit nicht bewohnbar. Die genaue Brandursache ist der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zurzeit liegen der Branddirektion München keine Fotos zu diesem Einsatz vor.

(rec)

Hier geht es zur Originalquelle

Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de

Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24