Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 08.05.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (447) Schwerer Verkehrsunfall auf der B 13 - fünf Verletzte
Bad Windsheim (ost)
Am Freitagabend (08.05.2026) kam es auf der B 13 zwischen Gollhofen (Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim) und Oberickelsheim zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem zwei Autos beteiligt waren. Alle fünf Insassen der beiden Fahrzeuge wurden verletzt, eines der Autos geriet nach dem Zusammenstoß in Brand.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr eine Fahrerin mit einem weiteren Insassen auf der B 13 in Richtung Oberickelsheim. Am Kreuzungsbereich mit der Kreisstraße NEA 45 wollte der Fahrer eines Opel Corsa, der aus Rodheim kam, die Bundesstraße überqueren. Dabei übersah er anscheinend das vorfahrtsberechtigte Fahrzeug, was zum Zusammenstoß der beiden Autos führte.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde das auf der B 13 fahrende Auto von der Fahrbahn geschleudert und geriet in Brand. Die Fahrerin und ihr Beifahrer konnten sich selbst aus dem Auto befreien. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Beide Insassen erlitten schwere Verletzungen.
Im Opel Corsa befanden sich drei Personen, von denen zwei schwere und eine leichte Verletzungen erlitten. Alle fünf Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. An dem Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Gollhofen, der Rettungsdienst und zwei Rettungshubschrauber beteiligt. Die B 13 war bis 21:30 Uhr vollständig gesperrt; die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Beamte der Polizeiinspektion Bad Windsheim übernahmen die Unfallaufnahme.
Verfasser: Oliver Trebing
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POL-MFR: (446) Tödlicher Verkehrsunfall bei Weisendorf
Weisendorf (ost)
Am Freitag Nachmittag (08.05.2026) gab es bei Weisendorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) einen schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Bus. Der 21-jährige Fahrer des Motorrads erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.
Der Motorradfahrer war um 14:00 Uhr auf der Staatsstraße 2259 von Weisendorf in Richtung Großenseebach unterwegs. In Reinersdorf überholte der 21-jährige Mann ein Auto und kollidierte kurz darauf mit einem entgegenkommenden Bus. Der Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er am Unfallort verstarb.
Im Bus befanden sich drei Passagiere und ein Fahrer, die alle unverletzt blieben. Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte sowie ein Rettungshubschrauber waren vor Ort im Einsatz.
Die Polizeiinspektion Herzogenaurach hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein Sachverständiger unterstützt die Beamten. Die Staatsstraße bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.
Verfasst von: Oliver Trebing
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POL Schwaben Nord: Autobahnpolizei ermittelt nach Verkehrsunfall auf der A8
Augsburg (ost)
Friedberg - Am Donnerstag (07.05.2026), gegen 15.00 Uhr ereignete sich auf der A8 in Richtung München ein Auffahrunfall, an dem mehrere Autos beteiligt waren. Vier Personen wurden verletzt. Einige Autofahrer mussten aufgrund des Verkehrs ihre Fahrzeuge abbremsen. Eine 26-jährige Fahrerin konnte nicht rechtzeitig anhalten und fuhr auf das vor ihr stehende Auto eines 25-Jährigen auf. Daraufhin kollidierten vier weitere Autos mit den bereits verunfallten Fahrzeugen. Bei dem Zusammenstoß wurden drei Fahrer im Alter von 50, 53 und 63 Jahren leicht verletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf knapp 100.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung mussten zeitweise mehrere Fahrstreifen gesperrt werden. Die Autobahnpolizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall gegen mehrere beteiligte Fahrer. Unter den Beteiligten befinden sich Personen mit ungarischer, türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Bobingen - Zwischen Mittwoch (06.05.2026) um 19.30 Uhr und Donnerstag (07.05.2026) um 07.45 Uhr betraten ein oder mehrere bisher unbekannte Täter ein Geschäft in der Bahnhofstraße. Die Täter gelangten über den Keller in das Optikergeschäft und stahlen anschließend Brillen aus der Auslage in einer mittleren dreistelligen Anzahl. Der Wert der gestohlenen Waren beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfall mit alkoholisiertem Fahrer
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Donnerstag (07.05.2026) gegen 22.45 Uhr kollidierte ein betrunkener Autofahrer in der Wiesenstraße mit einem geparkten Fahrzeug. Beide Fahrzeuge erlitten einen Sachschaden in Höhe von ca. 4000 Euro. Bei der nachfolgenden Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass der 38-jährige Fahrer betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Die Polizisten stoppten die Fahrt, nahmen den Führerschein in Gewahrsam und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun gegen den 38-jährigen Mann wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkohol. Der 38-jährige Mann ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Wohnungseinbruch
Augsburg (ost)
Augsburg- Zwischen Freitag (29.04.2026), 14.00 Uhr und Donnerstag (07.05.2026), 19.00 Uhr drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in der Dr.-Otto-Meyer-Straße ein. Die Täter stahlen Wertgegenstände und Bargeld aus der Wohnung. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl
Augsburg (ost)
In Kriegshaber wurde zwischen Mittwoch (06.05.2026) um 20.30 Uhr und Donnerstag (07.05.2026) um 07.15 Uhr ein Pedelec von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern aus einer Tiefgarage in der Familie-Einstein-Straße gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Diebstahl in Restaurant
Augsburg (ost)
In Hochzoll - Am Donnerstag (07.05.2026) um etwa 13.00 Uhr hat ein 33-jähriger Mann versucht, in einer Gaststätte in der Friedberger Straße Wertgegenstände aus den Taschen der Restaurantmitarbeiter zu stehlen. Ein 33 Jahre alter Mann wurde dabei erwischt, wie er in einem Lagerraum nach Wertgegenständen und Bargeld in den persönlichen Taschen der Angestellten suchte. Ein Mitarbeiter unterbrach ihn, wodurch der Diebstahlversuch scheiterte. Da der 33-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hatte, wurde er von Beamten festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der Mann einem Ermittlungsrichter beim AG Augsburg vorgeführt, der Haftbefehl wegen Diebstahls erließ und vollstreckte. Der Mann befindet sich nun in Haft. Die Polizei ermittelt nun gegen den 33-jährigen Mann wegen Diebstahls. Der 33-jährige Verdächtige besitzt die rumänische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchter gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
In Hochzoll kam es am Donnerstag (07.05.2026) gegen 12.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 62-Jährigen und einem 89-Jährigen in der Edelsbergstraße.
Während des Streits warf der 89-Jährige einen Staubsauger über einen Zaun in Richtung des 62-Jährigen. Letzterer konnte dem Gegenstand ausweichen, sodass niemand verletzt wurde.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den 89-Jährigen ein. Sowohl der 89-Jährige als auch der 62-Jährige sind deutsche Staatsbürger.
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POL-MFR: (445) Nürnberger Arzt wegen sexuellen Missbrauchs in Untersuchungshaft - Kriminalpolizei sucht weitere Opfer
Nürnberg (ost)
Seit Ende April 2026 sitzt ein Arzt aus Nürnberg, der angeblich mehrere Patientinnen sexuell missbraucht haben soll, in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht im Zuge der Ermittlungen nach weiteren Opfern des 63-jährigen Mediziners.
In den Jahren 2024 und 2025 kam es in der Arztpraxis in der Königstraße zu Vorfällen, bei denen der Allgemeinmediziner seine Patientinnen ohne medizinischen Grund sexuell belästigt haben soll.
Im Februar 2026 wurde der 63-Jährige vom Landgericht Nürnberg-Fürth zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Ende April 2026 erstattete eine Patientin erneut Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs. Der Haftantrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde vom Amtsgericht Nürnberg bestätigt, woraufhin der Tatverdächtige seit dem 29.04.2026 in Untersuchungshaft sitzt.
Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet weitere Geschädigte, die bei dem Arzt in Behandlung waren und Opfer sexueller Übergriffe wurden, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Die polizeilichen Ermittlungen in diesem Fall werden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth fortgesetzt. Für Informationen zum Verfahren steht die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth unter der Rufnummer 0911 321-2780 zur Verfügung.
Verfasser: Michael Konrad
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POL-MFR: (444) Kleintransporter entwendet und mehrere Unfälle verursacht - Tatverdächtiger festgenommen
Nürnberg (ost)
Am Donnerstag (07.05.2026) hat ein 38-jähriger Mann in Nürnberg einen Kleintransporter gestohlen, der kurzzeitig für eine Lieferung abgestellt wurde, und dadurch mehrere Unfälle verursacht. Der Tatverdächtige wurde noch am selben Tag von der Polizei vorläufig festgenommen.
Der Mann aus Bulgarien nutzte einen kurzen Moment der Unaufmerksamkeit, als der Kleintransporter mit laufendem Motor für eine Lieferung in der Parkstraße abgestellt war, und stahl das Fahrzeug. Während der Fahrt kam es zu mehreren Zusammenstößen mit geparkten Autos, wodurch ein Sachschaden von etwa 12.000 Euro entstand.
Die alarmierten Polizisten fanden den verlassenen Kleintransporter in der Mittelstraße. Bei der sofortigen Fahndung konnten die Beamten den Tatverdächtigen kurze Zeit später im Marienbergpark finden und vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme leistete der Mann Widerstand gegen die Beamten, die unverletzt blieben.
Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 38-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Er wird daher auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Verantwortung gezogen.
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte einen Haftantrag gegen den Mann wegen des Diebstahls eines Kraftfahrzeugs. Am Freitag (08.05.2026) wird der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter vorgeführt, um die Haftfrage zu prüfen. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei durchgeführt.
Verfasser: Oliver Trebing
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POL-MFR: (443) Zahlreiche Verstöße bei Kontrollstelle auf B 8 festgestellt
Zirndorf (ost)
Am Donnerstag (07.05.2026) führte die Polizei umfangreiche Verkehrskontrollen und Geschwindigkeitsmessungen auf der B 8 durch. Währenddessen wurden zahlreiche Verstöße festgestellt.
Zwischen 16:00 Uhr und 22:00 Uhr errichteten Beamte der Polizeiinspektionen Zirndorf, Fürth und Stein sowie der Verkehrspolizei Fürth eine Kontrollstelle auf der B 8 in Fahrtrichtung Neustadt an der Aisch, in der Nähe der Behelfsausfahrt zur ehemaligen Erddeponie. In diesem Abschnitt galt eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.
Rund 240 Verkehrsteilnehmer wurden überprüft. Drei Personen fielen aufgrund mutmaßlicher Beeinträchtigung ihrer Fahrtauglichkeit durch Alkohol oder Cannabis auf. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Darüber hinaus wurde ein Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt und muss sich nun strafrechtlich verantworten. Im Bereich des Schwerlastverkehrs wurden zudem drei Verstöße wegen Überschreitung der Lenkzeit geahndet.
Parallel dazu führte die Verkehrspolizeiinspektion Fürth Geschwindigkeitsmessungen durch. Insgesamt passierten etwa 6.000 Fahrzeuge die Messstelle. Etwa 170 Verkehrsteilnehmer überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, 17 Personen müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Der höchste gemessene Wert lag bei 124 km/h. Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Monate Fahrverbot sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister.
Verfasst von: Alexander Greil
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POL-MFR: (442) Unfallflucht auf Frankenschnellweg - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Am Dienstagmorgen (05.05.2026) gab es einen Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto auf dem Frankenschnellweg. Die Polizei in Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.
Der Autofahrer, 31 Jahre alt, war um 06:15 Uhr auf dem Frankenschnellweg in Richtung Fürth unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Nürnberg-Südring/Schweinau/Gibitzenhof wurde er von einem Lastwagen überholt und beim Spurwechsel leicht berührt. Der 31-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro.
Der Lastwagenfahrer fuhr ohne anzuhalten weiter in Richtung Fürth. Es handelte sich um einen weißen Tanklastwagen mit roter Aufschrift.
Die Polizei in Nürnberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und insbesondere Informationen zum flüchtigen Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911/6583-1530 zu melden.
Verfasser: Alexander Greil
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HZA-SW: Paketdienstleister im Fokus - Schweinfurter Zoll an bundesweiter Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung beteiligt
Aschaffenburg / Bamberg / Schweinfurt / Würzburg (ost)
Am vergangenen Mittwoch führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Kurier-, Express- und Paketbranche durch. Das Ziel der Maßnahmen war die Überprüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des Mindestlohngesetzes, der rechtmäßigen Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte und des ordnungsgemäßen Bezugs von Sozialleistungen.
Das Hauptzollamt Schweinfurt beteiligte insgesamt 93 Beschäftigte der Standorte Bamberg, Schweinfurt und Würzburg an den Kontrollen. Im Fokus standen sowohl die Fahrerinnen und Fahrer bei der Auslieferung als auch die Arbeitsprozesse in den Logistikzentren.
Insgesamt wurden 217 Arbeitnehmer von den Zollbeamten zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Zudem wurden vor Ort 14 Geschäftsunterlagenprüfungen bei den Arbeitgebern der Branche eingeleitet.
Die Auswertung der Befragungen ergab in 21 Fällen erste Anhaltspunkte für mögliche Verstöße, die weitere Prüfungen durch die FKS erforderlich machen. Die Verdachtsmomente gliedern sich wie folgt:
Am Kontrolltag wurden insgesamt 14 Ordnungswidrigkeitsverfahren und ein Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts eines ausländischen Arbeitnehmers eingeleitet.
An die Kontrollen schließen sich nun umfangreiche Nachprüfungen an. Die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer werden mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen sowie den Daten der Sozialversicherungsträger abgeglichen.
Zusatzinformation:
Durch umfangreiche Prüf- und Ermittlungsverfahren trägt der Zoll entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und ermöglicht faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen.
Die Prüfungen des Arbeitsbereichs Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) erfolgen risikoorientiert. Dabei führen die Zollmitarbeiter sowohl stichprobenartige als auch vollständige Prüfungen aller Arbeitnehmer eines Arbeitgebers durch. In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig regelmäßig bundesweite und regionale Schwerpunktprüfungen mit erhöhtem Personaleinsatz durch und sorgt so für eine hohe Anzahl an Prüfungen in der jeweiligen Branche.
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Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
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E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
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HZA-N: Hauptzollamt Nürnberg prüft Speditions-, Transport- und LogistikgewerbeKontrollen im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung
Nürnberg (ost)
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Nürnberg, beteiligte sich am Mittwoch an bundesweit durchgeführten Kontrollen im Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe. In der Metropolregion Nürnberg standen dabei Depots und Verteilzentren verschiedener Kurierdienste im Fokus.
59 Zöllnerinnen und Zöllner waren im Einsatz und befragten insgesamt 144 Arbeitnehmende zu ihren Arbeitsverhältnissen und nahmen in vier Fällen Geschäftsunterlagenprüfungen bei den betreffenden Unternehmen vor.
"Ziel dieser Maßnahme war die Überprüfung der Einhaltung von Arbeitszeiten und der aktuell geltenden Vergütung des gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 13,90 Euro je Zeitstunde", so Markus Jeske, Sprecher des Hauptzollamts Nürnberg.
Die Prüfungen des Hauptzollamts ergaben in insgesamt 17 Fällen Unregelmäßigkeiten, die weiter aufgeklärt werden müssen. Dabei geht es in fünf Fällen um die Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen. In sechs Fällen um illegale Ausländerbeschäftigung, sowie in weiteren sechs Fällen um sonstige Verstöße, wie beispielsweise, die zwingend notwendige Sofortmeldung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Sozialversicherung oder die Mitführungspflicht von Ausweisdokumenten.
"An die durchgeführten Prüfungen schließen sich nun umfangreiche Nachprüfungen an. Die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmenden werden beispielweise mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen", so Jeske weiter.
Ebenfalls am Mittwoch beteiligte sich der ZOLL mit weiteren fünf Beschäftigen der FKS an einer konzentrierten Aktion mit Schwerpunkt Transportfahrzeuge im Straßenverkehr. Der Truck Safety und Enforcement Day wurde von der Bayerischen Polizei organisiert und durchgeführt.
Zusatzinformation:
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- sowie Sonderprüfungen und örtliche Prüftage auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächendeckenden Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei.
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Hauptzollamt Nürnberg
Markus Jeske
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POL-MFR: (441) Drei Verletzte nach Frontalzusammenstoß im Landkreis Fürth
Zirndorf (ost)
Im Landkreis Fürth ereignete sich am Donnerstag (07.05.2026) auf der Staatsstraße 2252 zwischen Langenzenn und Wilhermsdorf ein schwerer Verkehrsunfall. Der Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge führte zu drei Verletzten.
Ein 54-jähriger Autofahrer war gegen 14:30 Uhr in Richtung Wilhermsdorf unterwegs und geriet mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr. Dort kollidierte der Cupra mit einem entgegenkommenden Mercedes, der durch die Wucht des Aufpralls von der Straße abkam.
Sowohl der 54-jährige Fahrer des Cupra als auch die beiden Frauen im Mercedes (53 und 19 Jahre alt) erlitten Verletzungen bei dem Unfall und mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Es gab keine lebensbedrohlichen Verletzungen.
An beiden Unfallfahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Beamte der Polizeiinspektion Zirndorf und der Verkehrspolizei Fürth nahmen den Verkehrsunfall auf. Die Staatsstraße 2252 musste für zwei Stunden gesperrt werden.
Verfasst von: Michael Konrad
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HZA-M: Bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung Münchner Zoll überprüft Kurier-, Express- und Paketdienstleister
München (ost)
Während einer landesweiten Schwerpunktprüfung in der Branche der Kurier-, Express- und Paketdienstleister am 06.05.2026 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts München 24 Firmen überprüft. Über 85 Arbeitnehmer wurden zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt.
Der Fokus lag auf der Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie der Einhaltung des Mindestlohns. Die Zöllner haben bereits fünf Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Fehlens von Ausweispapieren. Diese Zahlen könnten sich noch erhöhen, da umfangreiche Nachprüfungen nach den durchgeführten Personenbefragungen folgen.
Die FKS führt regelmäßig landesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen sowie örtliche Prüftage auf Grundlage eines risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Es wird unter anderem überprüft, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, der Mindestlohn eingehalten wird, Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden, Ausländer über die erforderliche Genehmigung oder Aufenthaltstitel für die Beschäftigung verfügen oder ob möglicherweise ausbeuterische Arbeitsbedingungen, Zwangsarbeit oder Menschenhandel im Zusammenhang mit der Beschäftigung vorliegen. Die FKS leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Sozialsysteme und ermöglicht faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen.
Schule abgeschlossen - und jetzt? Wir sind der Zoll in München Wer Interesse am Beruf des Zöllners hat, hat am 10.10.2026 die Gelegenheit, sich persönlich vor Ort ein Bild zu machen und Informationen zu erhalten. Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt, zu dem sich alle Interessierten unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden können.
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Hauptzollamt München
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HZA-R: Münchner Kiosk vertreibt nicht nur Süßigkeiten und ZeitschriftenZoll aus Selb stellt illegale Potenzmittel sicher
Regensburg (ost)
Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb des Hauptzollamts Regensburg haben bereits im Februar 2026 am Grenzübergang Waldsassen bei der Kontrolle eines Pkw eines 25-jährigen Münchners insgesamt 255 Potenztabletten sichergestellt. Darunter befanden sich 235 Tabletten des in der Europäischen Union nicht zugelassenen Präparats "Kamagra". Gegen den Mann, der nach eigenen Angaben einen Kiosk betreibt, wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet.
Bei der Kontrolle des Fahrzeugs mit insgesamt drei Insassen gab der Fahrer zunächst an, lediglich Textilien als Reisemitbringsel mitzuführen. Im Kofferraum entdeckten die Beamten jedoch eine schwarze Plastiktüte mit mehreren Blisterpackungen der Potenzmittel. Noch bevor die Tüte näher überprüft wurde, erklärte der Fahrer, dass ihm der Inhalt gehöre und die Mitreisenden nichts davon wüssten. Die Menge der Tabletten überschritt die zulässige Reisefreimenge für den persönlichen Gebrauch deutlich. Nach Einschätzung der Einsatzkräfte konnte ein Weiterverkauf der Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden.
Im Rahmen einer anschließenden Steueraufsichtskontrolle im Kiosk fanden die Zöllner weitere verbotene beziehungsweise unversteuerte Waren. Sichergestellt wurden unter anderem E-Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen, Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen, E-Zigaretten mit synthetischen Cannabinoiden, Snus, Nikotinbeutel sowie Feuerwerkskörper der Kategorie F2.
"Der Fall zeigt deutlich, dass illegale Waren häufig nicht nur über das Internet, sondern auch über scheinbar alltägliche Verkaufsstellen vertrieben werden. Gerade bei nicht zugelassenen Arzneimitteln und Produkten mit unbekannten Inhaltsstoffen bestehen erhebliche Gesundheitsrisiken für Verbraucherinnen und Verbraucher", erklärt Günter Schnabel, Leiter der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb.
Hinweis:
Aus ermittlungstaktischen Gründen erfolgt die Veröffentlichung des Sachverhalts erst zum jetzigen Zeitpunkt.
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Hauptzollamt Regensburg
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HZA-R: Hauptzollamt Regensburg zieht erste Bilanz zur Schwerpunktprüfung in der Paketbranche/ 23 Sachverhalte erfordern weitere Prüfungen durch den Zoll
Regensburg (ost)
Im Zuge der deutschlandweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Kurier-, Express- und Paketbranche führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Regensburg am 06. Mai 2026 eine Aktion mit insgesamt 68 Mitarbeitern an den Standorten Regensburg, Weiden und Hof durch.
Die Zollbeamten überprüften im Bereich des Hauptzollamts Regensburg zahlreiche Firmen der Paket- und Logistikbranche durch Befragungen von Personen und Prüfung von Geschäftsunterlagen. Insgesamt wurden über 170 Personen befragt und mehrere Prüfungen von Geschäftsunterlagen eingeleitet.
Die bisherigen Untersuchungen führten zu 23 Vorfällen, die weitere Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit erforderlich machen. Dabei gab es unter anderem Hinweise auf:
Zudem gab es einen Verdachtsfall von Sozialversicherungsbetrug. In einem Fall wurde auch die zuständige Ausländerbehörde informiert.
Die laufenden Ermittlungen dauern an. An die durchgeführten Prüfungen schließen sich umfassende Nachermittlungen an, bei denen insbesondere die vor Ort gesammelten Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden.
Zusätzliche Information:
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls führt regelmäßig bundesweite Schwerpunktprüfungen auf Grundlage eines risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Das Ziel ist die Aufdeckung und Bestrafung von Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigung und Sozialleistungsbetrug.
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Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
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