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Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 08.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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08.07.2026 – 18:49

POL-MFR: (634) Unterstützungskommando nimmt psychisch auffälligen Mann in Gewahrsam

Fürth (ost)

Am Nachmittag des Mittwochs (08.07.2026) löste ein Mann mit psychischen Problemen im Bereich Sonnenhof in der Südstadt von Fürth einen Polizeieinsatz aus. Spezialeinheiten des Unterstützungskommandos (USK) überwältigten den 42-jährigen Mann, der danach in einer Fachklinik untergebracht wurde.

Um 16:30 Uhr alarmierten Passanten den Notruf, da sich ein Mann im Bereich Sonnenhof auffällig verhielt. Der Mann zog sich daraufhin in seine Wohnung zurück.

Verschiedene Streifenwagen der Polizeiinspektion Fürth wurden zum Einsatzort geschickt. Unter der Leitung der Polizeiinspektion Fürth überwältigten Spezialeinheiten des Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Bereitschaftspolizei den 42-jährigen Rumänen und nahmen ihn fest.

Aufgrund seiner psychischen Probleme wurde der Mann von der Polizeiinspektion Fürth anschließend in eine Fachklinik gebracht.

Es gab keine weiteren Verletzten.

Verfasser: Oliver Trebing

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08.07.2026 – 16:20

POL-MFR: (633) Brand eines Einfamilienhauses in Insingen

Rothenburg ob der Tauber (ost)

Am Dienstagabend (07.07.2026) brach ein Feuer in einem Haus im Lerchenweg in Insingen (Lkr. Ansbach) aus. Die Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Es entstand ein Schaden von etwa 200.000 Euro.

Um 18:30 Uhr bemerkten die Bewohner Rauch in der Küche und verließen das Haus eigenständig. Danach alarmierten sie die Feuerwehr. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt in der Küche die Ursache des Brandes gewesen sein.

Die Feuerwehren aus Insingen, Oestheim, Schillingsfürst, Gebsattel, Wettringen und Rothenburg ob der Tauber sowie der Rettungsdienst waren mit etwa 90 Einsatzkräften vor Ort. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Während der Löscharbeiten musste die Staatsstraße 2419 vorübergehend gesperrt werden.

Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen übernommen.

Verfasser: Alexander Greil

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08.07.2026 – 16:08

POL Schwaben Nord: Autobahnpolizei ermittelt nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

B17 - FR Norden / AS Graben - Am Dienstag (07.07.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei Autos und einem Motorrad auf der B17 zwischen der Anschlussstelle Graben und Kleinaitingen. Um 17.30 Uhr fuhr ein 33-jähriger Autofahrer auf der B17 in Richtung Norden auf dem mittleren Fahrstreifen. Hinter ihm fuhr ein 46-Jähriger mit seinem Auto. Auf dem linken Fahrstreifen wurden die beiden Autofahrer von einem 27-jährigen Motorradfahrer überholt. Der 46-Jährige entschied sich dann auch zum Überholen. Möglicherweise aufgrund eines technischen Defekts verlangsamte der Motorradfahrer seine Geschwindigkeit. Der 46-Jährige fuhr daher auf den 27-Jährigen auf. Sowohl das Motorrad als auch das Auto des 46-Jährigen waren danach nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Das Auto des 33-Jährigen wurde ebenfalls durch herumfliegende Teile beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 38.000EUR. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Bei der Unfallaufnahme stellte sich zudem heraus, dass der 46-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Die Polizei ermittelt nun gegen den 46-Jährigen unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Autobahnpolizeistation Gersthofen bittet Zeugen des Unfalls, sich unter der 0821/323-1910 bei der APS Gersthofen zu melden. Der linke und mittlere Fahrstreifen der B17 waren für etwa 30 Minuten während der Unfallaufnahme gesperrt. Der 46-Jährige hat die griechische Staatsangehörigkeit.

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08.07.2026 – 16:06

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Dienstag (07.07.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Motorradfahrer in der Friedberger Straße. Um 18.00 Uhr fuhr ein 25-jähriger Motorradfahrer in östlicher Richtung die Friedberger Straße entlang und übersah ein wartendes Auto einer 50-jährigen Frau. Der 25-Jährige versuchte noch nach rechts auszuweichen, stieß jedoch mit dem Auto zusammen. Das Motorrad wurde daraufhin gegen ein weiteres Auto eines 81-Jährigen geschleudert. Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen durch den Unfall. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Ein Gesamtschaden von etwa 15.500EUR entstand an den Fahrzeugen. Die Polizei ermittelt nun gegen den 25-Jährigen wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung. Der 25-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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08.07.2026 – 16:05

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht

Augsburg (ost)

Lechhausen - Zwischen Montag (06.07.2026), ca. 17.15 Uhr, und Dienstag (07.07.2026), 06.30 Uhr, wurde ein Auto in der Kurt-Schumacher-Straße von einem 29-Jährigen beschädigt. Eine Autofahrerin im Alter von 40 Jahren parkte dort ihr Fahrzeug ab. Beim Einparken beschädigte der 29-Jährige das Auto der 40-Jährigen. Danach hinterließ er einen Zettel und verließ die Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.200EUR. Die Polizei betont, dass die gesetzlichen Pflichten nach einem Unfall nicht erfüllt werden, indem man einen Zettel an der Windschutzscheibe hinterlässt. Stattdessen sollte man angemessen warten und sofort eine Polizeidienststelle informieren. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der unerlaubten Entfernung vom Unfallort gegen den 29-Jährigen. Er besitzt die rumänische Staatsbürgerschaft.

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08.07.2026 – 16:05

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

In Kriegshaber wurde am Dienstag (07.07.2026) ein Auto in der Pearl-S.-Buck-Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt.

Zwischen 13.15 Uhr und 13.45 Uhr riss der Täter den Außenspiegel des Fahrzeugs ab, was zu einem Sachschaden von etwa 1.000EUR führte.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Unterstützung.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der 0821/323-2510 zu melden.

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08.07.2026 – 16:04

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Wohnungseinbruch

Augsburg (ost)

Hochzoll - Zwischen Freitag (03.07.2026), 10:45 Uhr und Dienstag (07.07.2026), 08:15 Uhr wurde in ein Wohnhaus in der Mittenwalder Straße eingebrochen, vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern. Ersten Informationen zufolge haben die Täter gewaltsam Zugang zum Gebäude erhalten. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf einen dreistelligen Betrag geschätzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls in eine Wohnung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-3821 bei der Kriminalpolizei Augsburg zu melden.

Innenstadt - Zwischen Sonntag (05.07.2026), 15:00 Uhr und Montag (06.07.2026), 17:00 Uhr versuchten unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Zobelstraße einzudringen. Ersten Erkenntnissen zufolge versuchten die Täter, sich gewaltsam Zugang zum Wohnanwesen zu verschaffen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchten Einbruchdiebstahls in eine Wohnung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-3821 bei der Kriminalpolizei Augsburg zu melden.

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08.07.2026 – 16:03

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheitsfahrt

Augsburg (ost)

In Hochfeld - Am Mittwoch (08.07.2026), um 02:00 Uhr, wurde ein 40-jähriger Mann dabei erwischt, wie er betrunken mit seinem Fahrrad in der Schertlinstraße fuhr. Der Mann wurde von den Beamten bemerkt, da er in Schlangenlinien fuhr. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,1 Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun gegen den 40-Jährigen wegen Trunkenheit im Verkehr infolge von Alkohol. Der Mann ist deutscher Staatsbürger.

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08.07.2026 – 16:02

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Bedrohung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Dienstag (07.07.2026), gegen 11:00 Uhr, hat ein 75-Jähriger einen 35-Jährigen in der Gubener Straße bedroht. Der 75-Jährige brachte sein Motorrad zur Hauptuntersuchung zu einer Prüfstelle. Da es Mängel gab, konnte der 35-Jährige keine Prüfplakette ausstellen. Anschließend zerstörte der 75-Jährige den Prüfbericht, bedrohte den 34-Jährigen mit einem Messer und beleidigte ihn. Danach verließ der 75-Jährige das Gelände. Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung und Beleidigung gegen den 75-Jährigen. Sowohl der 75-Jährige als auch der 35-Jährige sind deutsche Staatsbürger.

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08.07.2026 – 13:34

POL-MFR: (632) Fahrzeuge beschädigt - Zeugenaufruf

Fürth (ost)

Mitte Juni 2026 wurden etwa zwölf Fahrzeuge in Fürth von Unbekannten beschädigt. Die Polizeiinspektion Fürth hat die Untersuchungen begonnen und sucht nach Zeugenhinweisen.

Am späten Mittwochnachmittag (17.06.2026) wurden elf geparkte Fahrzeuge in der Leyher Straße in Fürth beschädigt. Die Vorfälle, bei denen Autos zerkratzt und Seitenspiegel abgetreten wurden, ereigneten sich wahrscheinlich zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.

Verfasser: Michael Petzold

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08.07.2026 – 11:53

POL-MFR: (631) Drei Fahrzeuge der Marke Toyota entwendet - Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise

Nürnberg (ost)

In der Nacht vom Montag (06.07.2026) auf Dienstag (07.07.2026) haben Unbekannte in Nürnberg drei Toyota-Fahrzeuge gestohlen.

Die gestohlenen Fahrzeuge sind ein schwarzer Toyota Corolla Cross mit dem Kennzeichen N-AV1008, der in der Jochensteinstraße geparkt war, ein weißer Toyota Corolla Cross mit dem Kennzeichen N-JK1070, der in der Neumarkter Straße stand, und ein schwarzer Toyota Yaris mit dem Kennzeichen N-EL9999, der in der Straße Neuselsbrunn abgestellt war.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass das Fahrzeug mit dem Kennzeichen N-AV1008 kurzzeitig in der Hochkalterstraße und das Fahrzeug mit dem Kennzeichen N-JK1070 kurzzeitig in der Scharrerstraße war.

Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Zeugen, die in der Nacht vom 06.07.2026 auf den 07.07.2026 in der Nähe der genannten Orte verdächtige Aktivitäten bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasst von: Alexander Greil / mc

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08.07.2026 – 11:50

Bundespolizeidirektion München: Entlaufene Katze löst Polizeieinsatz und Streckensperrung aus

Redwitz, Lkr. Lichtenfels (ost)

Am Dienstagvormittag (07. Juli) führte die Suche nach einer entlaufenen Katze zu einem Polizeieinsatz in der Gegend von Redwitz. Eine 42-jährige Frau begab sich auf die Bahnstrecke zwischen Hochstadt-Marktzeuln - Probstzella, um ihr vermisstes Haustier zu finden, und setzte sich dadurch einem erheblichen Risiko aus. Der Lokführer eines herannahenden Zuges erkannte die Person rechtzeitig und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Zum Glück wurde niemand verletzt. Sowohl die 42-Jährige als auch das Zugpersonal und die rund 40 Passagiere im Zug kamen mit dem Schrecken davon.

Das Zugpersonal hielt die Frau fest, bis die alarmierten Einsatzkräfte der PI Lichtenfels eintrafen. Die betroffene Bahnstrecke musste aufgrund des Vorfalls etwa eine Stunde lang gesperrt werden, was zu Verzögerungen im Zugverkehr führte. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei nachdrücklich vor den Gefahren im Bahnverkehr. Bahnanlagen dürfen nur an den dafür vorgesehenen Stellen betreten oder überquert werden. Züge nähern sich oft nahezu geräuschlos und haben einen langen Bremsweg. Das unbefugte Betreten der Gleise kann bereits lebensgefährlich sein und erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr haben. Weitere Informationen und Tipps zum richtigen Verhalten an Bahnanlagen finden Sie unter: www.bundespolizei.de/sicher-auf-bahnanlagen

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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
Tel.: 0931 32259-1061
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

08.07.2026 – 09:50

HZA-SW: Wirtschaft, Sicherheit und Einnahmen - Das Hauptzollamt Schweinfurt zieht Bilanz und feiert 75 Jahre Zoll

Aschaffenburg / Bamberg / Bayreuth / Coburg / Schweinfurt / Würzburg (ost)

Mehr als eineinhalb Milliarden Euro für den Bundeshaushalt, konsequent gegen Schwarzarbeit und Schmuggel, gleichzeitig aber auch verlässlicher Partner der Wirtschaft: Das Hauptzollamt Schweinfurt blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück.

Rund 1,6 Milliarden Euro für den Bundeshaushalt vereinnahmt

Im Jahr 2025 sicherte das Hauptzollamt Schweinfurt 1,56 Milliarden Euro an Einnahmen für den Bundeshaushalt. Diese Summe fließt unmittelbar in wichtige Projekte wie Bildung, Infrastruktur und Soziales. Das Gesamtaufkommen gliedert sich wie folgt:

Mit diesem Aufkommen leistet das Hauptzollamt Schweinfurt als Teil der Einnahmeverwaltung des Bundes einen wesentlichen Beitrag zur finanziellen Leistungsfähigkeit des Staates.

Schwarzarbeit und Schmuggelkriminalität im Fokus

Ein weiterer Aufgabenschwerpunkt des Schweinfurter Zolls ist und bleibt natürlich auch weiterhin die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung: Im Jahr 2025 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt eine Schadenssumme von rund 7,9 Millionen Euro auf. Die hierbei aufgedeckten Verstöße wurden von Gerichten und Behörden konsequent mit Geld- und Freiheitsstrafen geahndet.

Große Erfolge im Kampf gegen die grenzüberschreitende Schmuggelkriminalität haben auch die Kontrolleinheiten des Schweinfurter Zolls mit Dienstsitz in Bamberg zu verbuchen: So wurden im Jahr 2025 unter anderem knapp 390.000 unversteuerte Zigaretten, mehr als 62.000 verbotene Arznei- und Dopingmittel sowie rund 32.500 illegale Tabaksticks (Heets) sichergestellt.

Erfolgreiche Bilanz der Straf- und Bußgeldstelle

Die rechtliche Aufarbeitung der festgestellten zollrechtlichen Verstöße obliegt der zentralen Straf- und Bußgeldstelle des Zolls in Nordbayern mit Sitz in Bamberg. Durch diese wurden im Jahr 2025 insgesamt 3.036 Straf- und 337 Bußgeldverfahren erfolgreich abgeschlossen.

Abfertigung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs

Mehr als 11,5 Millionen Warenpositionen hat der Schweinfurter Zoll an seinen Zollämtern Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dettelbach-Mainfrankenpark und Schweinfurt (Londonstraße) im vergangenen Jahr abgefertigt. Der Zoll sorgt damit für eine reibungslose und schnelle Abwicklung der internationalen Lieferketten und stärkt als verlässlicher Partner nachhaltig die heimische Wirtschaft.

Einladung zum Tag der offenen Tür anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Zolls

Diese positive Bilanz verbindet das Hauptzollamt Schweinfurt in diesem Jahr mit einem feierlichen Anlass: Aufgrund des 75-jährigen Bestehens der Bundeszollverwaltung lädt das Hauptzollamt die Region zu seinem Tag der offenen Tür ein. Am Samstag, den 25. Juli 2026, öffnet das Zollamt Schweinfurt im Maintal (Londonstraße 24) von 10:00 bis 15:00 Uhr seine Tore für Bürgerinnen, Bürger und alle, die sich für die Arbeit oder eine Karriere beim Zoll interessieren.

"Der Zoll sorgt für verlässliche Einnahmen, stärkt die Wirtschaft, garantiert gleichzeitig aber auch Schutz und Sicherheit für die Menschen in der Region", betont Regierungsdirektorin Franziska Schubert, Leiterin des Hauptzollamts Schweinfurt. "An unserem Tag der offenen Tür wollen wir die volle Bandbreite unserer Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar machen."

Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm auf dem Gelände des Zollamts im Maintal. An verschiedenen Infoständen geben die Beschäftigten direkte Einblicke in ihre tägliche Arbeit - von der Abgabenerhebung über den Artenschutz bis hin zur Schmuggel- und Schwarzarbeitsbekämpfung. Passend zum runden Jubiläum wird es zudem einen eigenen Stand geben, der anschaulich über die Historie des Zolls informiert und interessante Exponate sowie historische Fundstücke aus vergangenen Tagen zur Schau stellt.

Besondere Highlights des Tages werden wieder die Live-Vorführungen der Zollhunde sowie die nachgestellten Kontrollsituationen aus dem echten Vollzugsalltag sein. Für Jugendliche und junge Erwachsene steht zudem eine umfassende Ausbildungs- und Einstellungsberatung bereit, die über die Karrierewege und das duale Studium beim Zoll informiert. Für das leibliche Wohl und die Unterhaltung der jüngsten Gäste ist natürlich bestens gesorgt.

Hinweis für Medienvertreter: Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind ganz herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Für eine bessere Planbarkeit bittet die Pressestelle des Hauptzollamts Schweinfurt um eine kurze Anmeldung vorab per E-Mail (presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de) oder telefonisch unter 09721/6464-1030.

Hintergrundinfos:

Das Hauptzollamt Schweinfurt beschäftigt mehr als 700 Bedienstete. Es ist die regionale Dienststelle des Zolls in Unter- und Oberfranken. Der Hauptzollamtsbezirk umfasst den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken und nahezu den Regierungsbezirk Oberfranken. Die Hauptverwaltung des Hauptzollamts befindet sich in der Schweinfurter Innenstadt. Darüber hinaus sind dem Hauptzollamt weitere Außenstellen in Schweinfurt, Bamberg und Kitzingen sowie sechs Zollämter in Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dettelbach-Mainfrankenpark und Schweinfurt angegliedert.

Als Einnahmeverwaltung des Bundes sichert der Zoll das Gemeinwesen, fördert den Wirtschaftsstandort Deutschland, trägt zur Stabilität der Sozialsysteme bei und sorgt für Sicherheit und wirtschaftliche Gerechtigkeit. Näheres ist auf www.zoll.de zu finden.

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Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
Tel.: 09721/6464-1030
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www.zoll.de

08.07.2026 – 08:53

Bundespolizeidirektion München: Unerlaubte Einreisen in Bayern - Feststellungen der Bundespolizeidirektion München (Stand 30. Juni 2026)

München (ost)

Die Bundespolizeidirektion München, zuständig für die grenzpolizeilichen Aufgaben im Freistaat Bayern, hat die folgenden Erkenntnisse festgestellt:

Die monatlichen Zahlen von Januar 2021 bis Juni 2026 bezüglich unerlaubt eingereister Personen können der Tabelle im Anhang entnommen werden.

Zwischen 2024 und 2026 wurden in Bayern von der BPOLD München insgesamt 13.553 Personen direkt an der Grenze oder im Zusammenhang mit illegalen Grenzübertritten zurückgewiesen oder zurückgeschoben (Luft- und Landweg).

II. Erkenntnisse seit der vorübergehenden Wiedereinführung der Binnengrenzkontrollen - nur an Landgrenzen

Auf Anordnung der Bundesministerin des Innern und für Heimat führt die Bundespolizei seit dem 16. September 2024 vorübergehend wiedereingeführte Binnengrenzkontrollen an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen durch.

Folgende Erkenntnisse wurden von den Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei in Bayern zwischen dem 16. September 2024 und dem 30. Juni 2026 (einschließlich) festgestellt:

III. Erkenntnisse seit dem 8. Mai 2025 nur an Landgrenzen im Zeitraum bis zum 30. Juni 2026 (einschließlich)

Unerlaubte Einreisen: 12.566

Zurückweisungen/Zurückschiebungen: 8.624 davon AUT: 7.765 davon CZE: 859

Davon § 18 (2) AsylG: 546

Vulnerable Gruppen: 38

davon AUT: 37 davon CZE: 1

Wiedereinreisesperren: 442

Schleuser: 627

Haftbefehle: 3.062

Hintergrund: Die Kontrollen betreffen seit dem 16. September 2024 auch die Landgrenzen zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Dänemark. An den übrigen Landgrenzen (Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz) fanden die vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen bereits zuvor statt. Die Grenzkontrollen sind zum Schutz der inneren Sicherheit und zur Reduzierung irregulärer Sekundärmigration notwendig.

Hinweis: Die Daten stammen aus der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei bis einschließlich Mai 2026; diese können sich aufgrund von Nachmeldungen oder Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Zukunft geringfügig ändern. Die Daten für den Monat Juni 2026 basieren auf einem Sondermeldedienst.

Die entsprechenden bundesweiten Angaben des Bundespolizeipräsidiums sind abrufbar unter dem Link: http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6308619

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Thomas Borowik
Pressestelle
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08.07.2026 – 08:00

FW-M: Berufsinformationstag für Mädchen* und Frauen*

München (ost)

Freitag, 9. Oktober 2026

Feuerwache 4

Nach der überaus positiven Resonanz im Vorjahr wird am Freitag, dem 9. Oktober, erneut ein Tag der Berufsinformation für Frauen* und Mädchen* in der Feuerwache 4 in Schwabing stattfinden.

Von 8 bis 15 Uhr erhalten die Teilnehmerinnen* umfassende Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder der Branddirektion München. Die Veranstaltung zur Berufsorientierung bietet Interessierten die Möglichkeit, die größte kommunale Berufsfeuerwehr Deutschlands näher kennenzulernen. Dabei bekommen sie nicht nur praxisnahe Einblicke in den Alltag auf der Wache und in die Integrierte Leitstelle, sondern können auch an realitätsnahen Übungsstationen die tägliche Arbeit der Feuerwehrbeamt*innen selbst erleben.

Bei Interesse erhalten die Teilnehmerinnen* alle nötigen Informationen zur Bewerbung bei der Feuerwehr München und zu ihren Karrieremöglichkeiten. An praktischen Übungsstationen besteht zudem die Möglichkeit, Elemente der Einstellungsprüfungen und des Sporttests auszuprobieren.

Der Berufsinformationstag richtet sich speziell an Mädchen* und Frauen*. Anmeldungen sind bis spätestens 31. Juli möglich, vorausgesetzt, die Teilnehmerinnen sind mindestens 16 und höchstens 40 Jahre alt.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf unserem Karriereportal unter https://karriere-muenchen.jobs.hr.cloud.sap/job/Berufsinformationstag-f%C3%BCr-M%C3%A4dchen-und-Frauen/25087-de_DE

Die Bilder zeigen Impressionen aus dem letzten Jahr.

(plo)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24