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Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 10.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.03.2026 – 15:34

FW-M: Kleintransporter auf Abwegen (Hadern)

München (ost)

Am Dienstag, den 10. März 2026; um 7.03 Uhr

Auf der A 96

Heute gab es erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der A 96, nachdem ein Kleintransporter auf einen Spurtrenner aufgefahren war. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Die Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzen.

Die Feuerwehr wurde zunächst zur Erstversorgung und zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Fahrer des Kleintransporters leichte bis mittelschwere Verletzungen erlitten hatte, sein Fahrzeug jedoch bereits verlassen hatte. Er wurde sofort von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt und dann in eine Klinik in München gebracht. Aufgrund des Unfalls mussten sowohl die Abfahrt Laim als auch die rechte von zwei Fahrspuren in Richtung München gesperrt werden. Um den Berufsverkehr nicht unnötig lange zu belasten, entschied die Polizei, die Feuerwehr um eine schnelle Bergung des Transporters zu bitten.

Die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr alarmierte daher gegen 8 Uhr den Feuerwehrkran sowie einen Rüstwagen zur Bergung des Kleintransporters. Unter Anleitung der Spezialisten für schwere technische Hilfeleistung wurde zunächst die Schräglage des Unfallfahrzeugs mit Lufthebekissen ausgeglichen. Anschließend hob der Kran den Kleintransporter von der Mittelleitplanke und übergab ihn dem Abschleppdienst. So konnten die Einsatzkräfte die Unfallstelle nach etwa drei Stunden verlassen und sie der Polizei übergeben. Insgesamt waren 25 Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort.

Zur Höhe des Schadens liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Ein plötzliches medizinisches Problem als Ursache kann nicht ausgeschlossen werden. Die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(pes)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de

Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/

10.03.2026 – 14:11

Bundespolizeidirektion München: Betrunkener im Gleisbereich bedroht Bundespolizisten

Ansbach (ost)

Am Montagabend (9. März) ereignete sich ein gefährlicher Vorfall im Gleisbereich des Bahnhofs Ansbach, der zu einem Polizeieinsatz führte, bei dem die Beamten nach einer Rettungsaktion massiv bedroht wurden.

Um 20:20 Uhr wurde das Bundespolizeirevier Ansbach über eine Person informiert, die sich im Abstellgleis befand. Eine Streife entdeckte einen Mann, der regungslos auf den Gleisen lag. Die Einsatzkräfte retteten ihn sofort aus der Gefahrenzone und brachten ihn zur weiteren Untersuchung auf den Bahnsteig. Dort änderte sich die Stimmung des mittlerweile wieder ansprechbaren Mannes abrupt. Der obdachlose 56-jährige Deutsche reagierte aggressiv auf seine Retter, beleidigte die Beamten und äußerte mehrere Drohungen. Da Verletzungen durch einen möglichen Sturz nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde der Rettungsdienst zur medizinischen Untersuchung angefordert. Es wurden jedoch keine körperlichen Schäden festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Aufgrund seines unberechenbaren Verhaltens und seines hohen Alkoholisierungsgrades wurde der Mann in Absprache mit der Polizeiinspektion Ansbach in eine Fachklinik eingewiesen.

Die Bundespolizei hat gegen den 56-Jährigen Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.

10.03.2026 – 13:38

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei kontrolliert auf der BAB 8

Augsburg (ost)

In Zusmarshausen führte der Schwerverkehrskontrolltrupp der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg am Sonntag (08.03.2026) Schwerpunktkontrollen im Zusammenhang mit dem Sonntagsfahrverbot für Lastkraftwagen auf der Autobahn A 8 durch.

Ein 49-jähriger Lastwagenfahrer transportierte trotz des Sonntagsfahrverbots Stückgut, Pakete und Kleidung, ohne eine Ausnahmeregelung oder Ausnahmegenehmigung zu besitzen.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 49-jährigen Fahrer wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung.

Der 49-jährige Fahrer ist ukrainischer Staatsbürger.

Ein 32-jähriger Lkw-Fahrer transportierte trotz des Sonntagsfahrverbots mehrere Fahrzeuge und hatte kein EG-Kontrollgerät zur Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten, Geschwindigkeiten und Fahrzeugdaten installiert.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 32-jährigen Fahrer wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung und das Fahrpersonalgesetz.

Der 32-jährige Fahrer besitzt die kosovarische Staatsangehörigkeit.

Beide Fahrer durften ihre Fahrt erst am Sonntagabend ab 22.00 Uhr fortsetzen.

Im Zuge der Kontrollen konnten die Einsatzkräfte auch verschiedene Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten feststellen.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

10.03.2026 – 13:37

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Fahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Montag (09.03.2026) fuhr ein 19-jähriger Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen auf der Neuburger Straße. Um 01.15 Uhr wurde der Mann von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg kontrolliert. Während der Kontrolle zeigten die Beamten drogentypisches Verhalten bei dem 19-Jährigen. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Cannabis. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 19-Jährigen. Der 19-Jährige hat die deutsche Staatsangehörigkeit.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

10.03.2026 – 13:36

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht

Augsburg (ost)

Oberhausen - An dem Montag (09.03.2026) hat eine 48-jährige Autofahrerin ein abgestelltes Auto in der Eschenhofstraße gestreift. Um 17.15 Uhr hat ein Passant den Verkehrsunfall beobachtet. Die 48-Jährige ist danach weitergefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Schaden am geparkten VW Touran und dem Honda der 48-Jährigen wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Eine Suche war erfolgreich. Beamte haben die 48-Jährige gefunden und kontrolliert. Bei der Kontrolle hat die 48-Jährige einen gefälschten Führerschein vorgezeigt. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Fahrerflucht sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen die 48-Jährige. Die 48-Jährige hat die deutsche und mazedonische Staatsbürgerschaft.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

10.03.2026 – 13:36

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt wiederholt E-Scooter Fahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Montag (09.03.2026) wurde ein 37-jähriger Mann, der unter dem Einfluss von Drogen stand, auf einem E-Scooter in der Kurt-Schumacher-Straße erwischt. Um 15.15 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Bei der Überprüfung bemerkten die Beamten drogentypisches Verhalten. Zusätzlich war der 37-Jährige gerade erst von einer Polizeistation entlassen worden, da er zuvor schon unter Drogeneinfluss Auto gefahren war. Daher war ein Drogentest überflüssig. Die Beamten ordneten eine erneute Blutentnahme an und stoppten die Weiterfahrt des Mannes. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 37-jährigen Mann. Der Mann hat die Staatsangehörigkeit Rumäniens.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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10.03.2026 – 12:04

Feuerwehr Nürnberg: Arbeiter bei Unfall mit Armierungseisen in Rohbau verletzt

Nürnberg (ost)

Am Dienstagmorgen um 8:30 Uhr wurde die Feuerwehr Nürnberg zu einer Rettungsaktion in einem Rohbau im Stadtteil Eibach gerufen.

Als die ersten Einheiten der nahegelegenen Feuerwache 4 der Berufsfeuerwehr eintrafen, wies ein Mitarbeiter die Einsatzkräfte auf einen 30-jährigen Arbeiter hin, der verletzt im Keller des Rohbaus lag. Der Mann hatte sich beim Entladen von Armierungseisen mit einem Baustellenkran an Armen und Beinen verletzt, als die Eisen auf einer Seite herunterfielen. Glücklicherweise war der Arbeiter nicht unter der Last eingeklemmt. Die Feuerwehr übernahm zunächst die Erstversorgung des Verletzten, bis der Rettungsdienst und der Notarzt eintrafen. Gleichzeitig wurde die Einsatzstelle gesichert, um weitere Gefahren durch die Armierungseisen zu vermeiden. Nach der umfassenden Versorgung durch den Notarzt wurde der Patient mithilfe einer Schleifkorbtrage und der Drehleiter aus dem Rohbau gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Um den Patienten an den Rettungsdienst zu übergeben, musste die Straße vorübergehend gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Neben den Kräften der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes waren auch die Freiwillige Feuerwehr Eibach und die Polizei im Einsatz. Insgesamt waren etwa 20 Feuerwehrleute aus Nürnberg etwa eine Stunde lang beschäftigt. Gleichzeitig wurden Evakuierungs- und Entschärfungsarbeiten im Stadtteil Lichtenreuth aufgrund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt. [HD/TS]

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Feuerwehr Nürnberg
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10.03.2026 – 10:19

POL-MFR: (224) Anlagebetrug im Internet - Ermittlungserfolg der Nürnberger Kriminalpolizei - Anklage gegen Führungsmitglied erhoben

Bamberg/Nürnberg (ost)

In enger Kooperation mit der Zentralstelle Cybercrime Bayern hat die Kriminalpolizei in Nürnberg durch intensive Ermittlungen ein weltweit tätiges Netzwerk aufgedeckt und zwei Verdächtige verhaftet. In diesem Fall wurden die Verantwortlichen eines Unternehmens entlarvt, das jahrelang die Telefon- und IT-Infrastruktur bereitgestellt hatte, die für den massiven Betrug entscheidend war. Ende letzten Jahres wurde einer der beiden Führungskräfte des IT-Unternehmens angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, einen Schaden von etwa 28,6 Millionen Euro bei 235 Geschädigten verursacht zu haben. Das Ermittlungsverfahren konzentriert sich auf professionellen Anlagebetrug im Internet (sogenannter Cybertrading-Betrug). Betrüger locken ihre Opfer auf speziell eingerichtete Websites und versprechen hohe Gewinne beim Handel mit Aktien, Rohstoffen oder Kryptowährungen. Nach anfänglichen Gewinnen werden die "Anleger" ermutigt, größere Summen zu investieren. Dieses Geld wird jedoch nie angelegt, sondern von den Betrügern einbehalten. Wenn die Opfer ihr investiertes Kapital zurückfordern, werden fadenscheinige Gründe genannt. Beispielsweise müssen angeblich Provisionen an die Broker und Steuern auf die Gewinne gezahlt werden, bevor eine Auszahlung erfolgen kann. Die gutgläubigen Opfer zahlen auch diese Beträge, aber nach einiger Zeit bricht der Kontakt ab.

Bereits 2019/2020 gelang es den Ermittlern aus Oberbayern und der Zentralstelle Cybercrime Bayern, die Server eines betrügerischen Callcenters und die dazugehörige IT-Infrastruktur in der Ukraine zu sichern und erste Hinweise auf die Beteiligten der Betrugstaten zu erhalten. Ab März 2023 führte das Kommissariat 42 des Kriminalfachdezernats 4 in Nürnberg die weiteren Ermittlungen gegen das Unternehmen, das die Software, Server, Telefonanlagen und andere IT-Infrastruktur für die Betrugstaten bereitstellte. Zu diesem Zweck wurde die Ermittlungskommission "Woki" bei der Kriminalpolizei Nürnberg eingerichtet.

Die gründliche Auswertung der Server bestätigte den Verdacht, dass es sich um eine Gruppe handelte, die von Israel und der Ukraine aus ihre IT-Infrastruktur für zahlreiche betrügerische Plattformen bereitgestellt hatte. Die von ihnen installierte Informationstechnik für den Anlagebetrug wurde anderen Callcenter-Betrügern gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt, die ein weltweites Netzwerk von Scheinfirmen nutzten. Die Ermittlungskommission beschäftigte sich mit insgesamt mehr als 30 betrügerischen Trading-Plattformen in über 350 Einzelfällen mit ebenso vielen Geschädigten. Der gemeldete Gesamtschaden bei deutschen Opfern beläuft sich auf über 34 Millionen Euro. Es ist jedoch anzunehmen, dass bei weitem nicht alle Fälle gemeldet werden und sowohl die Anzahl der Geschädigten als auch die tatsächliche Schadenssumme höher liegen.

In enger Zusammenarbeit mit der Zentralstelle Cybercrime Bayern konnten die Ermittler mehrere Verdächtige aus der Führungsriege identifizieren.

Zwei hochrangige Verantwortliche der technischen Infrastruktur wurden Ende 2024 bzw. Anfang 2025 in Zypern und Albanien aufgrund internationaler Fahndungsmaßnahmen festgenommen. Es handelte sich um zwei israelische Staatsbürger im Alter von 46 und 42 Jahren. Gegen den 46-Jährigen, der im April 2025 nach Deutschland ausgeliefert wurde und sich seither in Untersuchungshaft befindet, wurde Ende letzten Jahres Anklage vor der Cyberwirtschaftskammer des Landgerichts Bamberg erhoben. Ihm wird ein Schaden von etwa 28,6 Millionen Euro bei 235 Geschädigten vorgeworfen. Insgesamt sollen ihm aus diesen Taten mehr als 1,1 Millionen Euro persönlich zugeflossen sein. Gegen seinen 42-jährigen Mitbeschuldigten läuft in Albanien noch das Auslieferungsverfahren.

Die Ermittlungen gegen weitere Beteiligte dauern an. Aufgrund der Komplexität des Falls werden die Ermittlungen voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Für Rückfragen steht Ihnen Leitender Oberstaatsanwalt Thomas Goger unter der Telefonnummer 0951/833-1451 oder unter pressestelle@gensta-ba.bayern.de gerne zur Verfügung.

Erstellt durch: Kai Schmidt / bl

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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr

Telefon: +49 (0)911 2112 1030

Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

10.03.2026 – 09:55

Bundespolizeidirektion München: Faustschläge am BahnsteigKörperverletzung über Kamerasystem entdeckt

München (ost)

In der Nacht vom Montag (9. März) ereignete sich gegen 01:20 Uhr am Bahnsteig 1 des Münchner Ostbahnhofs eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Der Vorfall wurde bekannt, weil Bundespolizisten die Überwachungskameras des Bahnhofs im Blick hatten. Nach bisherigen Informationen gerieten ein 38-jähriger Mann aus Portugal und ein 53-jähriger Mann aus Portugal zunächst in einen verbalen Streit. Später soll der 38-Jährige seinem Gegner mehrmals ins Gesicht geschlagen haben. Bundespolizisten des Reviers Ostbahnhof wurden auf die Situation aufmerksam, als sie die Videoaufzeichnungen des Bahnhofs überwachten. Die Beamten begaben sich daraufhin zum Bahnsteig und trafen beide Männer vor Ort an. Sie wurden voneinander getrennt und zur weiteren Untersuchung zur Dienststelle gebracht.

Der 53-Jährige hatte eine leichte blutende Verletzung im Gesicht. Er lehnte medizinische Hilfe ab. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei dem mutmaßlichen Angreifer einen Wert von 1,02 Promille. Beim Opfer wurde ein Wert von 2,30 Promille gemessen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und da beide Männer einen festen Wohnsitz haben, wurden sie entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung.

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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

10.03.2026 – 08:37

Bundespolizeidirektion München: Polizeikontrolle am Nürnberger Hauptbahnhof: Vater zahlt - Tochter entgeht Ordnungshaft

Nürnberg (ost)

Am Nürnberger Hauptbahnhof wurde am Montag (09.März) eine Frau verhaftet. Sie hatte das Ordnungswidrigkeitengesetz gebrochen.

Polizeibeamte kontrollierten eine 39-jährige Deutsche am Nürnberger Hauptbahnhof. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen sie vorlag, weil sie gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz verstoßen hatte. Gemäß dem Haftbefehl sollte die Frau eine viertägige Haftstrafe antreten. Um einer Haftstrafe zu entgehen, wurde sie aufgefordert, eine Geldstrafe zu zahlen. Anfangs konnte sie das benötigte Geld nicht auftreiben.

Sie schaffte es schließlich, ihren Vater zu kontaktieren. Dieser übernahm schließlich die geforderte Summe. Nach Erhalt des Geldes wurde die 39-Jährige freigelassen.

Laut Polizeiangaben ist die Frau bereits mehrmals wegen Eigentumsdelikten aufgefallen.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

10.03.2026 – 08:30

Bundespolizeidirektion München: Parfüm-Diebstahl im Nürnberger Hauptbahnhof: Polizei hat den richtigen Riecher und schnappt den Täter

Nürnberg (ost)

Nürnberg - Am Freitagabend (06. März) hat ein vermutlicher Ladendieb im Hauptbahnhof Nürnberg Parfüm im Wert von fast 1000 Euro aus einem Drogeriemarkt gestohlen. Die Bundespolizei hat den Mann in unmittelbarer Nähe festgenommen.

Ein Mann am Hauptbahnhof Nürnberg hat am Freitagabend versucht, mit einer recht kostspieligen Duftkollektion zu entkommen. Um 17 Uhr griff der 29-Jährige in einer Drogerie mehrmals zu und steckte insgesamt sechs Parfümflaschen ein. Gesamtwert der Beute: stolze 952,80 Euro.

Er kam jedoch nicht weit mit seiner "Duft-Auswahl". Beamte der Bundespolizei überprüften den Mann noch am Bahnhof, durchsuchten ihn und fanden das gestohlene Gut.

Weil der Mann keine feste Adresse vorweisen konnte, wurde er vorläufig festgenommen und die zuständige Staatsanwaltschaft informiert.

Nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wurde der 29-Jährige wieder freigelassen.

Der Mann, der aus Libyen stammt, ist der Polizei kein Unbekannter: Es liegen bereits Informationen über Eigentumsdelikte und einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz vor.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
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Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

10.03.2026 – 07:21

Bundespolizeidirektion München: Streit auf Rolltreppe im Augsburger Hauptbahnhof - Mann setzt noch während der Fahrt einen Notruf ab

Nürnberg (ost)

In Augsburg - Am Hauptbahnhof Augsburg ereignete sich am Freitag (6. März) gegen 13:33 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern auf einer Rolltreppe. Die Bundespolizei untersucht den Vorfall wegen des Verdachts der Körperverletzung.

Laut den bisherigen Informationen der Bundespolizei befanden sich ein 59-jähriger Deutscher und ein 35-jähriger Rumäne auf der Rolltreppe, die von der Wandelhalle zur Verteilerebene führte. Während der Fahrt drängte sich der 35-Jährige an dem Mann vorbei, der in der Mitte der Rolltreppe stand.

Kurz darauf spürte der Rumäne plötzlich einen Schlag in den Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule, wie er angab. Während der Fahrt rief der 35-Jährige daraufhin einen Notruf ab.

Nachdem beide Männer die Rolltreppe verlassen hatten, versuchte der Rumäne, den 59-Jährigen aufzuhalten. Der Deutsche schlug jedoch die Hand des Mannes weg. Anschließend klagte der 35-Jährige über Schmerzen, obwohl keine sichtbaren Verletzungen festgestellt werden konnten.

Eine Patrouille der Bundespolizei traf beide Männer noch am Tatort an und dokumentierte den Vorfall. Der 59-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Nach den bisherigen Informationen war er bisher nicht polizeilich bekannt.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
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Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
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der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
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10.03.2026 – 06:31

POL-MFR: (223) Polizeilicher Schusswaffengebrauch im Waldkrankenhaus Erlangen

Erlangen (ost)

In der Nacht vom Montag auf Dienstag (10.03.2026) ereignete sich im Waldkrankenhaus Erlangen ein Vorfall, bei dem ein 35-jähriger Mann von der Polizei angeschossen wurde. Nach den aktuellen Ermittlungen hatte der Mann zuvor eine Polizistin mit einem Messer angegriffen.

Ein Arzt des Malteser Waldkrankenhauses St. Marien in der Rathsberger Straße alarmierte die Polizei gegen 00:45 Uhr. Zuvor war ein 35-jähriger Mann in der Notaufnahme des Krankenhauses erschienen, der verwirrt war und angab, vergiftet worden zu sein. Während des anschließenden Polizeieinsatzes wurde der 35-jährige Deutsche in einem Behandlungszimmer der Notaufnahme angeschossen.

Nach den aktuellen Ermittlungen verhielt sich der Verdächtige kontinuierlich aggressiv gegenüber den Beamten der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt und setzte während des Einsatzes unerwartet Pfefferspray gegen eine 32-jährige Polizistin ein. Als der Verdächtige die Beamtin dann unmittelbar darauf mit einem Messer angriff, feuerte ein 25-jähriger Polizist einen Schuss auf den Mann ab.

Der Beamte blieb unverletzt. Die 32-jährige Beamtin ist nach der ambulanten Versorgung ebenfalls wieder gesund. Der 35-jährige Angreifer erlitt eine Verletzung im Oberschenkel und musste im Krankenhaus behandelt werden. Lebensgefahr besteht aufgrund der Verletzung nicht.

Die Kriminalpolizei sicherte am Tatort Spuren. Während dieser Maßnahmen wurde der Betrieb in der Notaufnahme des Krankenhauses eingestellt. Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte einen Haftantrag gegen den 35-jährigen Verdächtigen wegen versuchten Totschlags. Die entsprechenden strafrechtlichen Ermittlungen werden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen durchgeführt.

Die Untersuchung zur Rechtmäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs wird - wie in solchen Fällen üblich - vom Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) übernommen und unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth durchgeführt. Sowohl die Beamten des BLKA als auch ein Vertreter der Staatsanwaltschaft begannen ihre Arbeit noch in den Nachtstunden am Tatort.

Verfasser: Michael Konrad

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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

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Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
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11:00 bis 14:00 Uhr

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Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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