Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 12.01.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 12.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
Feuerwehr Nürnberg: Unfallserie auf A6 fordert eine tote Person und mehrere Verletzte
Nürnberg (ost)
Heute musste die Feuerwehr Nürnberg aufgrund von Blitzeis zu mehreren Unfällen auf der Bundesautobahn A6 gerufen werden, die sich kurz hintereinander im gleichen Abschnitt ereigneten. Bei einem Unfall kam eine Person ums Leben, eine Person wurde schwer verletzt und fünf weitere Personen erlitten zum Glück nur leichte Verletzungen.
Erst gegen kurz nach 13:15 Uhr wurden die Rettungskräfte auf den Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd und der Anschlussstelle Langwasser in Fahrtrichtung Amberg alarmiert. Dort waren mehrere Fahrzeuge an der Anschlussstelle Langwasser zusammengestoßen. Insgesamt wurden drei Personen leicht verletzt. Diese konnten jedoch alle selbstständig ihre Fahrzeuge verlassen und wurden sofort vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr half lediglich bei der Absicherung der Unfallstelle, bis die Polizei die Verantwortung übernahm. Während der Erkundung kam eine weitere Meldung über einen Transporter oder LKW, der in die Leitplanke gefahren war. Ein Löschfahrzeug überprüfte den Streckenverlauf und stellte fest, dass der noch fahrbereite LKW bereits von der Polizei von der Autobahn geleitet worden war.
Kurz vor 14:00 Uhr ging ein Notruf bei der Leitstelle ein, dass es nach der Kollision mehrerer Fahrzeuge - darunter auch ein LKW - auf dem Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Langwasser und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd in Fahrtrichtung Heilbronn zu einem Brand gekommen sei. Aus bisher unbekannten Gründen war ein Sattelzug von der rechten Fahrbahn in die Mitte geraten und hatte zwei PKW gegen den Fahrbahnteiler gedrückt. Einer der PKW und der vordere Teil des LKW gingen in Flammen auf. Der LKW-Fahrer konnte den schwer verletzten Fahrer des brennenden PKW und sich selbst knapp auf die Fahrbahntrennung retten, wo zwei Ärztinnen, die zufällig im Stau auf der Gegenfahrbahn standen, die Erstversorgung übernahmen. Der Fahrer des zweiten PKW konnte sein Fahrzeug leicht verletzt verlassen. Leider kam für die zweite Person im brennenden PKW jede Hilfe zu spät.
Die A6 ist seit dem Unfall in Fahrtrichtung Heilbronn vollständig gesperrt. Die Polizei hat mit Hilfe des THW eine Umleitung über die benachbarten Autobahnen eingerichtet. Es waren etwa 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren Moorenbrunn, Wendelstein, Worzeldorf, Katzwang, Kornburg und Feucht im Einsatz. Eine Schnelleinsatzgruppe Betreuung des Bayerischen Roten Kreuzes versorgte die Einsatzkräfte im Eisregen mit warmen Getränken. Die Bergung der Unfallfahrzeuge dauert noch an. [TS/CD]
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Nürnberg
Pressestelle
Telefon: +49 (0)911 231-6400
Fax: +49 (0)911 231-6405
E-Mail: fw-pressestelle@stadt.nuernberg.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung durch Schmierereien
Augsburg (ost)
Dillingen a. d. Donau - Am Samstag (10.01.2026) beschmierte ein 39-Jähriger mehrere Gebäude entlang der Straße "Eschenweg" mit Graffiti.
Gegen 23.00 Uhr beobachtete ein Passant den 39-Jährigen und verständigte die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnte der 39-Jährige angetroffen werden. Die Beamten fanden bei der anschließenden Durchsuchung außerdem einen entsprechenden Farbstift auf. Die Höhe des Sachschadens wird derzeit abgeklärt.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisation gegen den 39-Jährigen. Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Dillingen unter der Telefonnummer 09071 / 560 zu melden.
Der 39-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Brand
Augsburg (ost)
Harburg - Am Freitag (09.01.2026) brach ein Feuer in einem Werkstattgebäude in der Wörnitzstraße aus. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Um 14.30 Uhr alarmierte eine Passantin die Feuerwehr wegen des Brandes in einer Scheune, in der sich eine Elektrowerkstatt befand. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte das Feuer und verhinderte ein Übergreifen auf das benachbarte Wohnhaus. Bei den Löschversuchen erlitt ein 52-jähriger Nachbar leichte Verletzungen. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei Dillingen übernommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen
Augsburg (ost)
In Klosterlechfeld, auf der Bundesstraße 17, Fahrtrichtung Süden, ereignete sich am Samstag (10.01.2026) ein Verkehrsunfall. Es gab keine Verletzten.
Um 09.30 Uhr fuhr ein unbekannter Autofahrer mit einem grauen Audi auf dem linken Fahrstreifen der B 17. Kurz nach der Ausfahrt Klosterlechfeld verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto während eines Überholmanövers. Es kam zu einer Kollision mit der Mittelleitplanke. Danach geriet der Unbekannte nach rechts über beide Fahrspuren in den Graben. Bevor die Polizei am Unfallort eintraf, flüchtete der Fahrer. Eine Suche in der Umgebung blieb erfolglos.
Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 180 cm groß, etwa 40 Jahre alt, trug einen schwarzen Mantel und schwarze Hose.
Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Hinweise von Zeugen zum Unfallhergang oder zum Fahrer des Unfallwagens nimmt die Autobahnpolizeistation Gersthofen unter der Telefonnummer 0821/232-1910 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
Kriebshaber - Am Sonntag (11.01.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Reeseallee (40er Hausnummernbereich).
Um 21.45 Uhr kollidierte ein unbekannter Fahrer beim Wenden seines Autos mit einem blauen Opel Corsa. Anschließend entfernte sich die unbekannte Person, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Nach aktuellen Informationen war der Unbekannte mit einem silbernen BMW oder Mercedes unterwegs.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Fahrerflucht ein. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Gestohlene E-Bikes bei Kontrolle sichergestellt
Augsburg (ost)
Am Freitag (09.01.2026) fuhr ein Mann, 37 Jahre alt, mit einem Auto und Anhänger auf der A8 in Richtung München von AS Adelzhausen. Bei einer Kontrolle an der Anschlussstelle Adelzhausen entdeckte die Polizei gestohlene E-Bikes.
Zur Kontrolle des Fahrzeuggespanns kam es gegen 19.45 Uhr. Fünf E-Bikes mit einem Gesamtwert im unteren fünfstelligen Bereich wurden von den Polizeibeamten gefunden. Vier der E-Bikes waren bereits als gestohlen gemeldet. Außerdem wurde festgestellt, dass am Anhänger ein falsches Kennzeichen angebracht war und er nicht zugelassen war.
Die E-Bikes und das Kennzeichen des Anhängers wurden von der Polizei sichergestellt. Die Weiterfahrt mit dem Anhänger wurde untersagt. Der 37-jährige Mann wurde zur weiteren Untersuchung zur Dienststelle gebracht.
Die Polizei führt nun Ermittlungen unter anderem wegen Hehlerei und Urkundenfälschung gegen den 37-Jährigen durch.
Der 37-Jährige ist rumänischer Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach tätlichem Angriff auf Polizeibeamte
Augsburg (ost)
Innenstadt - Am Samstag (10.01.2026) hat ein 25-Jähriger mehrere Passanten belästigt. Außerdem hat er Widerstand geleistet und Polizeibeamte beleidigt. Niemand wurde dabei verletzt.
Um 16.30 Uhr hat eine Passantin die Polizeibeamten auf den 25-Jährigen aufmerksam gemacht. Er hat mehrere Passanten belästigt und beleidigt. Während der Kontrolle durch die Polizeibeamten hat sich der 25-Jährige nicht kooperativ verhalten, versucht in Richtung der Beamten zu spucken und sie mehrmals beleidigt. Er hat Widerstand gegen die Beamten geleistet und sich gegen die polizeilichen Maßnahmen gewehrt.
Die Beamten haben den 25-Jährigen in Gewahrsam genommen.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 25-Jährigen. Er besitzt die Staatsangehörigkeit von Afghanistan.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen
Augsburg (ost)
Hammerwerk - Am Samstag (10.01.2026) fuhr ein 24-jähriger Fahrer mit zu hoher Geschwindigkeit von der Hammerwerk über die Straße Mühlhausen bis nach Affing.
Um 00.20 Uhr entdeckte eine Polizeistreife den 24-jährigen Fahrer, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und einer Beifahrerin unterwegs war. Außerdem kam der 24-Jährige mehrmals auf die Gegenfahrbahn. Die Beamten kontrollierten daraufhin den 24-Jährigen, stoppten die Fahrt und nahmen den Führerschein weg.
Die Polizei ermittelt jetzt unter anderem wegen eines illegalen Autorennens gegen den 24-Jährigen.
Der 24-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
In Hochzoll ereignete sich am Samstag (10.01.2026) ein Verkehrsunfall in der Waxensteinstraße.
Um 17.45 Uhr kollidierte ein Transporter, gefahren von einer unbekannten Person, mit einem geparkten Fiat-Wohnmobil. Das Wohnmobil wurde dabei mit einem Schaden von etwa 3.000 Euro beschädigt. Der Fahrer des Transporters beging Fahrerflucht.
Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen die Pflicht, am Unfallort zu bleiben. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbrüchen
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Samstag (10.01.2026) versuchten Unbekannte erfolglos, in ein Mehrfamilienhaus in der Pranthochstraße einzudringen.
Zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr versuchten die Täter, ins Gebäude zu gelangen, wobei sie die Haustür und die Kellertür beschädigten. Der entstandene Schaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt. Es gelang ihnen jedoch nicht, ins Haus zu gelangen.
Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Einbruchdiebstahls. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
Stadtzentrum - Zwischen Freitag (09.01.2026), 17.00 Uhr, und Samstag (10.01.2026), 13.45 Uhr, verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in der Friedrich-List-Straße.
Die Täter beschädigten die Wohnungstür und durchsuchten daraufhin die Räumlichkeiten. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Der Wert des Diebesguts wird derzeit ermittelt.
Die Polizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahls. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL-MFR: (31) Tödlicher Verkehrsunfall auf der A6
Feucht (ost)
Am Montag Nachmittag (12.01.2026) gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A6 kurz vor dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd. Ein Lastwagen geriet ins Schleudern und kollidierte mit zwei Autos. Eine Person verstarb noch am Unfallort.
Der Unfall ereignete sich gegen 13:45 Uhr auf der A6 in Richtung Heilbronn, zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd und der Ausfahrt Nürnberger-Langwasser. Laut den derzeitigen Ermittlungen fuhr ein Lastwagen auf dem rechten Fahrstreifen und geriet wahrscheinlich aufgrund der glatten Fahrbahn ins Schleudern, bevor er auf den benachbarten Fahrstreifen nach links geriet. Dort kollidierte der Lastwagen mit zwei neben ihm fahrenden Autos. Daraufhin geriet ein Auto sowie der Lastwagen in Brand.
Im brennenden Auto befand sich der 64-jährige Fahrer, der von dem 54-jährigen Lastwagenfahrer schwer verletzt gerettet werden konnte, sowie eine weitere Person. Diese wurde im Auto eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort. Die Identität der verstorbenen Person ist bisher unbekannt. Der Fahrer des anderen beteiligten Autos konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien und wurde nur leicht verletzt.
Die Autobahn ist in dem betroffenen Abschnitt in Richtung Heilbronn derzeit bis zum Abschluss der Bergungs- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt. Beamte der Verkehrspolizei Feucht haben vor Ort die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurden sie dabei von einem Gutachter unterstützt.
Verfasst von: Kai Schmidt
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei verhaftet gesuchte ÖsterreicherÖsterreichische Staatsangehörige nach Grenzkontrollen ins Gefängnis gebracht
Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)
Die Bundespolizei hat von Sonntag auf Montag (11./12. Januar) kurz nacheinander zwei österreichische Staatsangehörige an der A93 auf Höhe Kiefersfelden festgenommen. Gegen beide lagen gleich mehrere Strafbefehle vor. Sowohl die Frau als auch der Mann wurden ins Gefängnis gebracht - die 32-Jährige für die Dauer von rund drei Monaten, der 37-Jährige für die Dauer von über siebeneinhalb Monaten.
Gegen den Österreicher hatte laut Polizeicomputer das Amtsgericht Warendorf (Regierungsbezirk Münster) in den Jahren 2022 und 2023 unter anderem wegen Bedrohung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Leistungserschleichung vier Strafbefehle erlassen. Der Insasse eines Reisebusses mit österreichischen Kennzeichen hatte Geldstrafen von zusammengerechnet 5.800 Euro zu zahlen. Da er nach seiner Festnahme an der Inntalautobahn nicht in der Lage war, den geforderten Betrag zu entrichten, kamen für ihn die ersatzweise festgesetzten Freiheitsstrafen in Betracht. Die Bundespolizisten brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt Bernau, wo er seinen insgesamt 234-tägigen Haftaufenthalt antreten musste.
Ins Gefängnis nach München-Stadelheim wurde die Insassin eines in der Slowakei zugelassenen Fernreisebusses von der Bundespolizei eingeliefert. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass sowohl das Amtsgericht in Ulm als auch das Amtsgericht in Traunstein gegen sie jeweils einen Strafbefehl wegen Körperverletzung erlassen hatte. Die festgesetzten Geldstrafen beliefen sich auf 2.950 Euro beziehungsweise 900 Euro. Mangels finanzieller Möglichkeiten blieb der Österreicherin nichts anderes übrig, als sich mit der 89-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe "anzufreunden".
Hier geht es zur Originalquelle
Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (30) Nach Diebstahl geflüchtet - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Früh am Samstagmorgen (10.01.2026) hat ein bisher unbekannter Mann Zigaretten aus einem Kiosk im Nürnberger Stadtteil Neuröthenbach gestohlen. Die Polizei bittet um Informationen von Zeugen.
Um 08:00 Uhr betrat ein Unbekannter einen Kiosk im Einkaufszentrum Röthenbach in der Dombühler Straße. Er nahm Zigaretten vom 47-jährigen Verkäufer (deutsch) entgegen und flüchtete dann, ohne zu bezahlen.
Der Angestellte verfolgte den Täter bis zum U-Bahnverteiler der Haltestelle Röthenbach und hielt ihn dort kurzzeitig fest. Der Täter konnte jedoch entkommen.
Die folgende Beschreibung des Täters liegt vor:
männlich, ca. 30 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190 cm groß, kräftige Statur, kurze dunkle Haare, trug eine dunkle Jogginghose, eine dunkle Jacke, helle Oberbekleidung und helle Schuhe.
Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 0911 2112 3333 zu melden.
Verfasst von: Michael Sebald / mc
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
POL-MFR: (29) Politische Graffiti gesprüht - Zeugenaufruf
Altdorf b.Nürnberg (ost)
Zwischen dem 06.01.2026 (Dienstag) und 09.01.2026 (Freitag) wurden linkspolitische Graffiti von bisher unbekannten Tätern an mehreren Gebäuden in Altdorf bei Nürnberg (Lkrs. Nürnberger Land) angebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
In dem genannten Zeitraum wurden linkspolitische Parolen an einer Wand und an einer Mauer im Bereich des Kappelgrabens, an einer weiteren Wand in der Straße Am Plätzlein sowie an einer Mauer in der Türkeistraße entdeckt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach ermittelt wegen mutmaßlicher Sachbeschädigung. Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich zu melden.
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 entgegengenommen.
Verfasst von: Michael Sebald / mc
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Vom Haftbefehl bis zum Tierschutz - Wochenendeinsätze der Bundespolizeiinspektion Freilassing
Freilassing (ost)
Letztes Wochenende (9. - 11. Januar) stellte die Bundespolizeiinspektion Freilassing verschiedene Verstöße gegen die Rechtsordnung fest, erreichte mehr als 45 Fahndungstreffer und vollstreckte zehn Haftbefehle. Außerdem wurde eine Katze beschlagnahmt.
Früh nach Mitternacht überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei die Passagiere eines Reisebusses an der Kontrollstelle auf der A8. Bei einem 45-jährigen albanischen Staatsbürger stellten sie fest, dass die Staatsanwaltschaft Landshut seit 2023 nach ihm sucht. Das Amtsgericht Landau an der Isar verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 4.500 Euro wegen illegalen Aufenthalts ohne Aufenthaltstitel. Der Albaner konnte die Geldstrafe zahlen und einen Aufenthaltstitel vorlegen, so dass ihm die Weiterreise erlaubt wurde.
Ein 45-jähriger Rumäne, Insasse eines vollbesetzten Kleintransporters, hatte weniger Glück. Beamte des Bundespolizeireviers Mühldorf am Inn kontrollierten ihn Samstagnacht an der A94 bei der Abfahrt Töging (Inn). Es stellte sich heraus, dass der Rumäne im Dezember 2024 abgeschoben wurde und seitdem ein Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen ihn besteht, sowie drei bestehende Haftbefehle. Insgesamt muss der Rumäne wegen Diebstahls mit Waffen, Diebstahls und Fahren ohne Fahrerlaubnis eine Restfreiheitsstrafe von 297 Tagen verbüßen. Im Fahrzeug wurde auch eine knapp 3 Monate alte Katze ohne Sicherung und ohne Heimtierausweis entdeckt. Es gab weder Wasser noch andere Nahrung für sie, so dass die Bundespolizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Tierschutzgesetz einleitete, die Katze in Gewahrsam nahm und sie dem Tierheim in Winhöring übergab. Aufgrund des Verdachts der illegalen Einreise trotz bestehenden Einreiseverbots wurde ein Strafverfahren gegen den 45-Jährigen eingeleitet und er wurde inhaftiert.
Am Samstagmittag wurden vier Personen in einem Fahrzeug an der Anschlussstelle Mühldorf-West auf der A94 von der Bundespolizei kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass sich ein 44-jähriger Serbe illegal im Bundesgebiet aufhält. Es wurden auch verschiedene illegale Tabletten bei ihm gefunden, so dass der Verdacht eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz besteht. Die fahndungsmäßige Überprüfung eines weiteren Insassen des Fahrzeugs, eines 41-jährigen Mazedoniers, ergab einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Trier wegen Diebstahls, der durch Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 300 Euro vermieden werden konnte. Im Fahrzeug des 29-jährigen bulgarischen Fahrers wurden auch sechs Bankkarten gefunden, zu deren Herkunft der Fahrer keine schlüssigen Angaben machen konnte. Die Bundespolizei nahm sie in Verwahrung und leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Unterschlagung ein.
Bei einer Grenzkontrolle an der Kontrollstelle auf der A8 am Sonntagmittag wurde ein 29-jähriger Albaner als Passagier eines Reisebusses von Bundespolizisten kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart ihn wegen illegalen Aufenthalts sucht. Ein Bekannter des Mannes zahlte die vom Amtsgericht Nürtingen festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro bei einem anderen Bundespolizeirevier. Trotzdem durfte der 29-Jährige nicht einreisen, da er nicht genügend Mittel für den angestrebten Zweck mitführte und somit die Voraussetzungen für eine Einreise ins Bundesgebiet nicht erfüllte. Der Mann wurde nach Österreich zurückgeschickt.
Hier geht es zur Originalquelle
Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.
FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 9. bis 11. Januar 2026
München (ost)
Freitag, 9. Januar 2026; 22.23 Uhr - Fußgänger von Straßenbahn erfasst Dachauer Straße (Nymphenburg)
Am Abend des Freitags ereignete sich im Bezirk Nymphenburg ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 57-jähriger Mann wurde von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wurde der Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht.
Sonntag, 11. Januar 2026; - Keine Einsätze aufgrund von Schnee Stadtgebiet
Aufgrund der Schneefälle gab es am vergangenen Wochenende im Stadtgebiet München keine relevanten Einsätze.
Aufgrund des zu erwartenden Tauwetters in den kommenden Tagen möchten wir auf die Verhaltensregeln auf Eisflächen hinweisen. Es wird empfohlen, nur offiziell freigegebene Eisflächen zu betreten. Im Falle eines Einbruchs ins Eis sollten Sie sich nicht selbst in Gefahr bringen und sofort die Notrufnummer 112 wählen. Falls verfügbar, sollte die Person mit Hilfsmitteln wie Rettungsringen, Stangen, Leinen oder stabilen Ästen stabilisiert werden.
(bro)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
Bundespolizeidirektion München: Körperverletzungsdelikte beschäftigen Bundespolizei
München / Dachau (ost)
Am Samstagabend (10. Januar) ereigneten sich zwei körperliche Auseinandersetzungen im Bereich der Bundespolizei. In Dachau kam es zu einem Streit zwischen Jugendlichen in einer S-Bahn, während es am Münchner Ostbahnhof Übergriffe auf eine Mitarbeiterin im Zusammenhang mit einem Ladendiebstahl gab. Zwischenfall in S-Bahn bei Dachau
Um 21:50 Uhr ging beim Polizeipräsidium Oberbayern Nord ein Notruf über eine Schlägerei in einer S-Bahn Richtung Altomünster ein. Laut ersten Ermittlungen gerieten gegen 21:50 Uhr am S-Bahnhof Dachau eine 16-jährige Deutsche aus dem Landkreis Dachau sowie zwei 17-jährige Deutsche aus Dachau mit einem unbekannten Mann zunächst in einen verbalen Streit. Dieser Streit verlagerte sich in eine S-Bahn der Linie S2 in Richtung Altomünster. Der unbekannte Mann näherte sich den Jugendlichen, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen ihm und den 17-Jährigen kam. Der Mann verließ die S-Bahn am Haltepunkt Schwabhausen und versuchte, durch eine andere Tür erneut einzusteigen. Die 16-Jährige hinderte ihn daran, indem sie Tierabwehrspray gegen ihn einsetzte. Anschließend flüchtete der Mann.
Die polizeiliche Fahndung am Tatort durch die Polizeiinspektion Dachau verlief ergebnislos. Einer der Jugendlichen hatte eine Schwellung an der rechten Hand, der andere hatte kurzzeitig Kreislaufprobleme aufgrund des eingeatmeten Sprays. Beide lehnten eine ärztliche Behandlung vor Ort ab.
Die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen wurden von der Bundespolizei informiert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie freigelassen. Nun sollen die Videoaufzeichnungen aus der S-Bahn weitere Erkenntnisse liefern.
Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
Geschlecht: männlich
Größe: ca. 190 cm
Statur: kräftig, leicht untersetzt
Hautfarbe: hell
Haare: Boxerschnitt
Bekleidung: graue Jeans, dunkle Lederbomberjacke
Personen, die Informationen zur Identität des Unbekannten geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter 089 515550 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Körperverletzung nach Ladendiebstahl am Ostbahnhof
Gegen 22:00 Uhr meldete eine 41-jährige Mitarbeiterin eines Supermarkts am Münchner Ostbahnhof einen Ladendiebstahl. Eine 18-jährige Ukrainerin ohne festen Wohnsitz hatte zwei Flaschen Wein aus dem Regal genommen, eine davon unter ihrer Jacke versteckt und nur eine bezahlt. Die Mitarbeiterin verfolgte die Verdächtige zu einem Schnellrestaurant im Ostbahnhof. Dort traf sie auf eine weitere unbekannte Frau und mehrere Zeugen. Als die Verkäuferin die gestohlene Weinflasche zurückforderte, wurden sie von der Unbekannten und der 18-Jährigen angegriffen. Die unbekannte Täterin flüchtete, als die 41-Jährige die Polizei rief. Eine sofortige Fahndung vor Ort war erfolglos. Die anderen Beteiligten wurden zur Bundespolizei gebracht. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt und benötigte keine medizinische Hilfe.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden Identitätsfeststellungen durchgeführt, Atemalkoholtests durchgeführt und Drogenschnelltests durchgeführt. Bei der 18-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 2,5 Promille festgestellt. Auch der Drogentest war positiv. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurden die Beteiligten freigelassen.
Hier geht es zur Originalquelle
Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








