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Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 17.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.08.2026 – 16:45

Bundespolizeidirektion München: Schleusung, waffenrechtliche Verstöße und Haftbefehle: Bundespolizei zieht Bilanz der letzten vier Tage

Freilassing (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Freilassing war von Donnerstag (13. August) bis Sonntag (16. August) mit rund 30 Feststellungen zu unerlaubten Einreisen, mehreren Verstößen gegen das Waffengesetz, einem Schleusungsdelikt und mehreren vollstreckten Haftbefehlen beschäftigt. Bei den Kontrollen an der Grenze wurden auch mehrere Drogendelikte festgestellt, und es kam zu einem Vorfall von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn entdeckten Bundespolizisten bereits am Donnerstag einen 25-jährigen französischen Staatsangehörigen, der mit zwei türkischen Staatsangehörigen unterwegs war. Eine mögliche Schleusung wurde vermutet, und ein Schlagstock wurde im Fahrzeug gefunden.

Es wird angenommen, dass der 25-jährige Fahrer gemeinsam mit einem der türkischen Staatsangehörigen nach Österreich fuhr, um den zweiten Türken abzuholen und sie beide dann nach Frankreich zu bringen. Der Fahrer wird wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz untersucht. Die beiden türkischen Staatsangehörigen werden wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise untersucht.

Auch am Freitag wurden bei den Grenzkontrollen mehrere mutmaßliche Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt. Es wurden ein Elektroschocker, der als Taschenlampe getarnt war, sowie mehrere nicht gekennzeichnete Reizstoffsprühgeräte gefunden.

Am Samstag und Sonntag gab es weitere Feststellungen, darunter geringe Mengen Cannabis und Amphetamin bei den Kontrollen. Gegen die Betroffenen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Am Sonntag wurde ein 31-jähriger türkischer Staatsangehöriger bei einer Einreisekontrolle im Zug von Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Freilassing überprüft. Da er keine Ausweisdokumente oder Aufenthaltstitel vorweisen konnte, wurde er zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle gebracht. Dabei leistete er Widerstand gegen die Beamten und wurde schließlich nach Österreich zurückgeschickt.

Zusätzlich konnten am Wochenende mehrere Haftbefehle vollstreckt werden.

Ein 46-jähriger moldauischer Staatsangehöriger wurde aufgrund eines Haftbefehls wegen des Verdachts des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise festgenommen und inhaftiert, da er die fällige Geldstrafe von 2.000 Euro nicht bezahlen konnte.

Auch ein 37-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger wurde aufgrund eines Haftbefehls wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz inhaftiert, da er die fällige Geldstrafe von 1.500 Euro nicht bezahlen konnte.

Ein weiterer Haftbefehl wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen einen 47-jährigen deutschen Staatsangehörigen konnte durch Zahlung einer Geldstrafe von 1.000 Euro vermieden werden.

Insgesamt wurden im genannten Zeitraum von der Bundespolizeiinspektion Freilassing rund 30 Fälle von unerlaubten Einreisen sowie zahlreiche Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz festgestellt. Es gab auch einen Fall von Schleusung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und mehrere vollstreckte Haftbefehle.

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Elisabeth Sklorz
Telefon: 08654 7706-106
Fax: 08654 7706-199
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de


Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.

17.08.2026 – 15:27

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Brandfall

Augsburg (ost)

In Fischach / Aretsried ereignete sich am Freitag (14.08.2026) ein Brand eines Carports und eines angrenzenden Schuppens, der dann auf das Wohnhaus übergriff. Ein Bewohner bemerkte das Feuer gegen 13.15 Uhr und versuchte, es mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, bevor die Rettungskräfte eintrafen. Zu diesem Zeitpunkt waren der Carport und der Schuppen jedoch bereits in Vollbrand, weshalb der Löschversuch erfolglos blieb. Die Flammen griffen auf das Dach des Wohnhauses über und beschädigten Teile einer dort installierten Photovoltaikanlage. Außerdem wurden ein in der Nähe geparktes Wohnmobil und Rollläden von Nachbarhäusern durch die starke Hitze beschädigt.

Die Feuerwehren der umliegenden Gebiete konnten den Brand kontrollieren und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindern. Für die Nachlöscharbeiten musste das Dach des Hauses teilweise entfernt werden. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Untersuchungen zur genauen Brandursache übernommen. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch nicht bekannt.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
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17.08.2026 – 15:26

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt wegen Einbruchs in Brauerei - Zeugen gesucht

Augsburg (ost)

Bar (Schwaben) - In der Nacht von Donnerstag (13.08.2026) auf Freitag (14.08.2026) drang ein bisher unbekannter Täter gewaltsam in die Verwaltungsräume einer Brauerei in der Hauptstraße im Ortsteil Unterbaar ein. Zwischen 16.00 Uhr und 04.45 Uhr betrat der Täter das Gebäude und gelangte in die Büroräume. Im Inneren durchsuchte der Unbekannte mehrere Büros und versuchte dann gewaltsam, einen Tresor zu öffnen. Der entstandene Sachschaden am Gebäude und am Tresor liegt im vierstelligen Bereich. Der genaue Wert der gestohlenen Gegenstände kann noch nicht beziffert werden und ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf versuchten besonders schweren Diebstahl übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung: Zeugenaufruf: Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Aktivitäten in der Hauptstraße in Unterbaar beobachtet haben oder sonstige nützliche Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden.

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17.08.2026 – 15:26

POL Schwaben Nord: Autobahnpolizei ermittelt nach Lkw-Unfall

Augsburg (ost)

Am Freitag (14.08.2026) ereignete sich auf der Autobahn A 8 in Richtung München zwischen den Ausfahrten Friedberg und Dasing ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden.

Um 10.15 Uhr verlor ein 33-jähriger Lastwagenfahrer die Kontrolle über seine Sattelzugmaschine, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Außenschutzplanke. Dabei wurden mehrere Schutzplankenelemente beschädigt und die Ölwanne des Fahrzeugs beschädigt. Das auslaufende Öl verteilte sich über eine Strecke von ungefähr 550 Metern auf dem Seitenstreifen. Teile der beschädigten Außenschutzplanke beschädigten außerdem ein anderes Fahrzeug.

Um die Bergungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen, mussten der rechte und mittlere Fahrstreifen für etwa 30 Minuten und der rechte Fahrstreifen anschließend für etwa dreieinhalb Stunden gesperrt werden.

Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 47.500 Euro geschätzt. Die Autobahnpolizeistation Gersthofen untersucht nun die Unfallursache.

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17.08.2026 – 15:25

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach schwerem Verkehrsunfall (wie lokal bereits berichtet)

Augsburg (ost)

Horgau - Am Montag (17.08.2026), um etwa 00.10 Uhr, fuhren vier Personen im Alter von 17 bis 19 Jahren in einem Audi auf der Staatsstraße 2510 von Biburg in Richtung Horgau.

Bei einer langen Linkskurve verlor der 19-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Auto und geriet auf die Gegenfahrbahn. Das Fahrzeug überschlug sich, prallte gegen einen Baum und kam dort zum Stillstand. Eine 22-jährige Schweizerin und ein 31-jähriger Deutscher, die als Ersthelfer am Unfallort waren, führten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Reanimationsmaßnahmen an einer Unfallbeteiligten durch.

Alle vier Insassen des Fahrzeugs wurden schwer verletzt. Die beiden Mitfahrerinnen erlitten schwerste Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte eine Mitfahrerin in die Uniklinik nach Großhadern. Die zweite Mitfahrerin wurde ins UKA Augsburg gebracht. Der Fahrer und der Beifahrer wurden ins KH Günzburg und ins UKA Augsburg gebracht.

Die genauen Umstände des Unfalls sowie die Unfallursache werden derzeit von der Polizei ermittelt.

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17.08.2026 – 15:25

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr auf E-Scootern

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Wochenende hat die Polizei im Augsburger Stadtzentrum zwei E-Scooter-Fahrer gestoppt, die unter Alkoholeinfluss unterwegs waren. Fall 1 (Maximilianstraße): Am Sonntag (16.08.2026) haben Beamte um 07.08 Uhr einen 25-jährigen E-Scooter-Fahrer kontrolliert. Der Fahrer war alkoholisiert. Es gab auch klare Anzeichen für den Einfluss von Betäubungsmitteln. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt, nahmen den Führerschein an sich und ordneten eine Blutentnahme an. Fall 2 (Volkhartstraße): Am Samstag (15.08.2026) fiel einer Streife um 03.00 Uhr ein 22-jähriger E-Scooter-Fahrer auf, der in Schlangenlinien über mehrere Fahrstreifen fuhr. Auch hier wurde eine Alkoholisierung festgestellt. Die Weiterfahrt wurde gestoppt und eine Blutentnahme angeordnet. Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte ermittelt nun in beiden Fällen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr.

Polizeihinweis:

Elektrokleinstfahrzeuge (E-Scooter) werden gesetzlich als Kraftfahrzeuge betrachtet. Daher gelten die gleichen Promillegrenzen und rechtlichen Konsequenzen wie beim Autofahren: - 0,5-Promille-Grenze: Ab 0,5 Promille liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, die Bußgelder, Punkte und Fahrverbote nach sich zieht. - Absolute Fahruntüchtigkeit ab 1,1 Promille: Ab diesem Wert (sowie ab 0,3 Promille bei auffälliger Fahrweise oder Unfall) handelt es sich um eine Straftat. Dies führt in der Regel zum Entzug der Fahrerlaubnis, einer Geld- oder Freiheitsstrafe sowie Punkten im Fahreignungsregister. - Fahranfänger: Für Personen in der Probezeit sowie unter 21 Jahren gilt ein absolutes Alkoholverbot (0,0 Promille).

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17.08.2026 – 15:24

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr nach Sturz mit Pedelec

Augsburg (ost)

Göggingen - Am Freitag (14.08.2026) verunglückte eine 42-jährige Frau, die mit einem Pedelec unterwegs war, gegen 15.05 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Um 15.05 Uhr fuhr die 42-jährige Frau auf dem Radweg in Richtung Göggingen. Ein anderer Radfahrer kam ihr vor der Unterführung an der Friedrich-Ebert-Straße entgegen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte die Frau aus, verlor die Kontrolle über ihr Pedelec und prallte gegen die Brückenmauer. Es kam zu keiner Berührung der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall erlitt die Frau schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Bei der Erstversorgung vor Ort stellten die Rettungskräfte fest, dass die Frau unter Alkoholeinfluss stand, weshalb die Polizei eine Blutentnahme anordnete. Die Polizeiinspektion Augsburg Süd ermittelt nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr. Die 42-jährige Pedelec-Fahrerin hat die deutsche und russische Staatsbürgerschaft.

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17.08.2026 – 15:24

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Haunstetten-Siebenbrunn - Am Samstag (15.08.2026) ereignete sich an der Kreuzung von Landsberger Straße und Jahnstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer leichte Verletzungen erlitt. Um 14.24 Uhr fuhr eine 71-jährige Autofahrerin auf der Landsberger Straße in Richtung Stadtzentrum und wollte nach links in die Jahnstraße abbiegen. Dabei übersah sie einen entgegenkommenden 25-jährigen Motorradfahrer. Der Motorradfahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und prallte gegen die Beifahrertür des abbiegenden Autos. Der Motorradfahrer wurde bei dem Sturz leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. Die Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Die 71-jährige Unfallverursacherin hat die deutsche Staatsangehörigkeit.

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17.08.2026 – 15:24

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs

Augsburg (ost)

In Hochzoll - Am Sonntag (16.08.2026) kollidierte ein 19-jähriger Autofahrer in der Nähe der Friedberger Straße / Zugspitzstraße mit einem Verkehrsschild und floh dann vom Unfallort. Um 01.00 Uhr hörte eine Zeugin einen lauten Knall und sah, wie der 19-Jährige mit seinem Auto ein Schild beschädigte und danach flüchtete. Bei einer Polizeikontrolle wurde der 19-Jährige an seiner Wohnadresse angetroffen. Es wurde festgestellt, dass der 19-Jährige betrunken war. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und nahmen den Führerschein sowie den Autoschlüssel des Mannes in Verwahrung. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.200 Euro. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung. Der 19-jährige Unfallverursacher hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

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17.08.2026 – 15:23

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Am Sonntag, den 16.08.2026, ereignete sich gegen 09.55 Uhr an der Kreuzung zwischen der Mühlhauser Straße und der Bürgermeister-Wegele-Straße ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden. Ein 47-jähriger Fahrer war auf der Mühlhauser Straße in Richtung Nordosten unterwegs. Gleichzeitig plante ein 64-jähriger Autofahrer, von der Mühlhauser Straße nach links in die Bürgermeister-Wegele-Straße abzubiegen. Es wird angenommen, dass der 47-Jährige zum Unfallzeitpunkt die rote Ampel missachtete und mit dem abbiegenden Auto des 64-Jährigen zusammenstieß. Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Da der 47-jährige Unfallverursacher keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegt werden. Die genaue Unfallursache wird derzeit von der Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt.

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17.08.2026 – 15:23

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt u.a. wegen Trunkenheit im Verkehr

Augsburg (ost)

In der City - Am Sonntag (16.08.2026) wurde ein Auto in der Perzheimstraße gegen 03.23 Uhr von einer Streifenbesatzung kontrolliert. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer, 23 Jahre alt, keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem wurde eine Alkoholisierung bei ihm festgestellt. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt, nahmen den Fahrzeugschlüssel in Verwahrung und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizeiinspektion Augsburg Süd ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr. Der 23-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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17.08.2026 – 15:22

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Taschendiebstahls

Augsburg (ost)

Innenstadt - Am Freitag (14.08.2026) hat ein bisher unbekannter Dieb gegen 19.45 Uhr eine Handtasche im Bereich "Bei der Jakobskirche" gestohlen. Ein 74-jähriger Mann hatte seine braune Handtasche aus Leder neben sich platziert. Der Dieb nahm die abgestellte Tasche ohne Gewalt und floh. In der Tasche befanden sich Bargeld, persönliche Dokumente, Schlüssel und ein Mobiltelefon. Der Schaden beläuft sich auf etwa 600 Euro. Der Dieb wird wie folgt beschrieben: Männlich, südländisches Aussehen, ungefähr 175 cm groß, trug ein rotes T-Shirt. Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls durch und bittet Zeugen, die Informationen über die Tat oder den Täter haben, sich unter der Telefonnummer 0821/323-2110 zu melden.

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17.08.2026 – 15:22

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Diebstahls an Kraftfahrzeug

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Freitag (14.08.2026), 20.15 Uhr und 22.45 Uhr, wurden Teile eines geparkten Autos in der Inneren Uferstraße von einem bisher unbekannten Täter gestohlen. Eine 21-jährige Fahrerin bemerkte nach dem Losfahren Fehlermeldungen in der Fahrzeugsensorik ihres Autos. Nach einer genauen Prüfung stellte sie fest, dass eine Abdeckung unterhalb des vorderen Kennzeichens sowie die dahinterliegenden Sensoren abmontiert und gestohlen wurden. Der Schaden durch den Diebstahl beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte ermittelt nun wegen des Verdachts auf Diebstahl und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0821/323-2110.

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17.08.2026 – 15:22

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Freitag (14.08.2026) ereignete sich in einem Wohnhaus in der Donauwörther Straße eine Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Gegen 19.45 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine verletzte Person im Hausflur war. Bei ihrer Ankunft trafen die Einsatzkräfte auf den 41-Jährigen, der Verletzungen erlitten hatte und medizinisch versorgt werden musste. Danach wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Ersten Untersuchungen zufolge hielt sich der 41-Jährige zuvor in der Wohnung eines 64-jährigen Mannes auf. Nach gemeinsamem Alkoholkonsum gerieten die beiden Männer in einen Streit, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Der genaue Tathergang muss noch ermittelt werden. Die Polizeiinspektion Augsburg West ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Der 64-jährige Tatverdächtige ist kasachischer Staatsbürger.

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17.08.2026 – 15:21

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung nach Hundebiss

Augsburg (ost)

Am Samstag (15.08.2026) ereignete sich ein Vorfall in der Nähe des Autobahnsees, bei dem ein Junge von einem Hund gebissen und leicht verletzt wurde. Gegen 12.50 Uhr befanden sich mehrere Personen auf der Wiese am Autobahnsee. Während einige Kinder dort spielten, verfolgte sie ein unangeleinter Hund und biss einen vierjährigen Jungen. Der Junge erlitt leichte Verletzungen durch den Biss. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost ermittelt nun gegen die Hundehalterin, die verdächtigt wird, fahrlässige Körperverletzung begangen zu haben. Die 26-jährige Hundehalterin hat die deutsch-kolumbianische Staatsangehörigkeit.

Tipp zum Umgang mit Hunden im öffentlichen Raum: Ruhe bewahren: Wenn ein fremder Hund unerwartet näher kommt, ist es hilfreich, ruhig stehen zu bleiben und hektische Bewegungen sowie lautes Schreien zu vermeiden. Abstand halten: Es ist ratsam, fremde Tiere nicht ohne vorherige Absprache mit dem Halter zu streicheln oder zu bedrängen. Vorausschauendes Anleinen: Halter sollten ihre Hunde in übersichtlichen Bereichen oder bei Begegnungen mit spielenden Kindern vorausschauend anleinen, um Missverständnisse zu vermeiden.

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17.08.2026 – 15:04

Bundespolizeidirektion München: Mehrere Festnahmen bei Grenzkontrollen an der InntalautobahnMigranten ohne Papiere oder mit gefälschten Dokumenten - Männer mit Haftbefehlen gesucht

Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)

Am Wochenende (15./16. August) hat die Bundespolizei an der A93 etwa 20 Personen entdeckt, die entweder ohne die notwendigen Dokumente oder mit gefälschten Papieren einreisen wollten oder wegen Haftbefehlen gesucht wurden. Einige von ihnen endeten vorerst in Haft.

Während der Überprüfung der Identität eines Buspassagiers in der Nähe von Kiefersfelden stellten die Bundespolizisten fest, dass der Litauer mit einem Europäischen Haftbefehl gesucht wurde. Ihm wird vorgeworfen, Wirtschaftskriminalität begangen und sich in mehreren Fällen illegal bereichert zu haben. Der 20-Jährige wurde auf richterliche Anordnung in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim gebracht, wo er auf seine Auslieferung in sein Heimatland wartet.

In der Haftanstalt in Bernau befand sich ein irakischer Staatsbürger. Auch er wurde in der Nähe von Kiefersfelden einer Einreisekontrolle unterzogen. Der 32-Jährige, der eine deutsche Aufenthaltsgenehmigung vorweisen konnte, wurde gleich zweifach gesucht. Aufgrund von Verkehrsdelikten hätte er Geldstrafen und Verfahrenskosten in Höhe von insgesamt etwa 7.400 Euro zahlen müssen. Da er nicht über diese Summe verfügte, musste er die Ersatzfreiheitsstrafen antreten und wird voraussichtlich 80 Tage im Gefängnis bleiben.

Zwei syrische Autofahrer, die den Beamten österreichische Flüchtlingspässe zur Kontrolle aushändigten, hatten jeweils einen Strafbefehl des Amtsgerichts Laufen wegen illegalen Einreiseversuchs. Beide zahlten Geldstrafen von jeweils etwa 670 Euro einschließlich Verfahrenskosten. Da sie den geforderten Betrag bezahlen konnten, entfiel die 59-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. Sie konnten ihre Reise nach einer vorübergehenden Unterbrechung fortsetzen.

Bei der Kontrolle eines Syrers und eines Tunesiers, die beide in Bussen auf der Inntalautobahn unterwegs waren, entlarvten die Bundespolizisten ihre mitgeführten Papiere als Fälschungen. Der 34-jährige syrische Businsasse reichte einen rumänischen Ausweis ein, der als "glatte Fälschung" entlarvt wurde. Auch die spanische Aufenthaltserlaubnis und der spanische Führerschein des 22-jährigen tunesischen Staatsbürgers waren gefälscht. Beide Männer wurden wegen Urkundenfälschung angezeigt. Der Nordafrikaner erhielt zusätzlich Anzeigen nach dem Waffen- und dem Cannabisgesetz. Sie werden voraussichtlich das Land verlassen müssen.

Etwa drei Viertel der Personen, die am Wochenende versuchten, illegal in Deutschland einzureisen, wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zurückgewiesen. Sie stammen unter anderem aus Ghana, Syrien, Pakistan oder Indien.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

17.08.2026 – 13:02

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 14 . bis 17 . August 2026

München (ost)

Freitag, 14. August 2026 - Mehrere Einsätze mit gefährlichen Stoffen

In der Stadt

Am Freitagvormittag wurde der Feuerwehr um 9.19 Uhr ein Leck an einem Kesselwagen am Bahnhof Milbertshofen gemeldet.

Vor dem Eintreffen des Gefahrgutzuges konnten Mitarbeiter der Deutschen Bahn und der Bundespolizei den Benzinaustritt durch einen Flansch stoppen und die ausgelaufene Flüssigkeit mit Müllsäcken auffangen. Ein Mitarbeiter hatte beim Arbeiten Benzindämpfe eingeatmet und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr überprüfte abschließend das Leck, verpackte das ausgelaufene Benzin ordnungsgemäß und übergab es. Die schnelle und richtige Reaktion der Mitarbeiter trug dazu bei, einen größeren Gefahrstoffaustritt zu verhindern.

Der Umweltdienst der Feuerwehr München wurde um 17.08 Uhr zum nächsten Bahnhof in Riem gerufen. An einem Umschlagbahnhof war aufgrund eines undichten Anschlussflansches eine geringe Menge eines giftigen und ätzenden Stoffes aus einem Güterwaggon ausgetreten. Der Stoff wurde schnell aufgefangen und der Flansch wieder abgedichtet. Die Dichtigkeit wurde anschließend mit speziellen Messgeräten überprüft. Der Waggon wurde sicherheitshalber nach den Maßnahmen der Feuerwehr auf ein speziell dafür vorgesehenes Havariegleis bewegt und von der Bahn weiter überprüft.

Am späten Freitagabend wurde die Feuerwehr München um 23.32 Uhr in eine Tiefgarage in der Greyerstraße gerufen, wegen eines undefinierbaren Geruchs. Vor Ort wurde tatsächlich ein starker, unangenehmer Geruch wahrgenommen. Die Messgeräte erkannten jedoch keinen Gefahrstoff. Bei der weiteren Erkundung stellte sich heraus, dass bei einem Auto Flüssigkeit aus einer Starterbatterie auf heiße Bremsscheiben tropfte, wodurch ein Aerosol entstand, das den unangenehmen Geruch verursachte. Das Auto wurde aus der Tiefgarage entfernt, die Starterbatterie abgeklemmt und dem Besitzer empfohlen, schnellstmöglich eine Werkstatt aufzusuchen.

Bei allen drei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung, und alle Beteiligten unterstützten die Feuerwehr München vorbildlich, so dass die Einsätze schnell abgeschlossen werden konnten.

Samstag, 15. August 2026; 17.40 Uhr - Feuerwehr München unterstützt bei Rettungseinsatz im Wasser

Heimstettener See (Landkreis München)

Am späten Samstagnachmittag gerieten ein 8- und ein 15-jähriges Mädchen im Heimstettener See in Schwierigkeiten und mussten von Badegästen gerettet werden.

Da zunächst nur ein Mädchen gerettet und sofort wiederbelebt werden musste, wurde ein umfangreicher Wasserrettungseinsatz alarmiert. Neben Freiwilligen Feuerwehren aus dem Landkreis, der Wasserwacht und der DLRG war auch eine Wasserrettungseinheit der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Das zweite Mädchen wurde noch vor dem Eintreffen der Kräfte aus dem Wasser gerettet, aber auch sie musste reanimiert werden. Nachdem feststand, dass sich keine weiteren Personen im See befanden, unterstützte die Feuerwehr München die medizinischen Maßnahmen und die Rettungsdienst-Einsatzleitung in enger Zusammenarbeit mit den Fachdiensten und den Freiwilligen Feuerwehren. Beide Mädchen wurden in Münchner Krankenhäuser gebracht.

Vor Ort waren mehrere Teams der Psychosozialen Notfallversorgung, um die Angehörigen, Zeugen und Einsatzkräfte zu betreuen.

Samstag, 15. August 2026; 18.29 Uhr - Feuer in Kirche

Fromundstraße (Untergiesing)

Ein Brand in einer Kirche am Wettersteinplatz beschäftigte die Feuerwehr München am Samstagabend für gut fünf Stunden.

Ein Anruf meldete ein Feuer im Mittelschiff einer Kirche an die Leitstelle München. Obwohl auf den Bildern der Fernerkundungsdrohne keine Rauchentwicklung zu sehen war, wurden beim Eintreffen der Einsatzkräfte Flammen am Dach des Kirchenschiffs entdeckt. Der Einsatzleiter erhöhte sofort die Alarmstufe und weitere Kräfte wurden zur Einsatzstelle beordert.

Parallel zur Brandbekämpfung im Inneren wurden zwei Drehleitern zur Brandbekämpfung von außen eingesetzt, da sich die Flammen bereits in die Dachhaut gefressen hatten. Nach anderthalb Stunden waren der Brand und die Glutnester vollständig gelöscht. Aufgrund der Wettervorhersage wurde ein Notdach an der Kirche angebracht, um weitere Schäden durch das Wetter zu verhindern.

Die Polizei ermittelt zur Brandursache, es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Personen.

Sonntag, 16. August 2026; 3.30 Uhr - Garage in Vollbrand

Naupliastraße (Harlaching)

Am frühen Sonntagmorgen brach im Münchner Süden ein Garagenbrand aus. Die Feuerwehr musste zweimal ausrücken.

Kurz vor dem Eintreffen des Löschzugs traf das Vorauslöschfahrzeug derselben Wache an der Einsatzstelle ein und fand eine brennende Garage vor. Sofort wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Der nachrückende Löschzug verstärkte die Maßnahmen und evakuierte vorsorglich acht Bewohner des angrenzenden Wohnhauses. Unter Atemschutz gelang es den Einsatzkräften, das Feuer nach 30 Minuten mit zwei Schlauchleitungen zu löschen. Alle Personen konnten unverletzt in ihre Wohnungen zurückkehren.

Um 6.23 Uhr musste der Löschzug erneut zur Garage ausrücken, da das Brandgut erneut Feuer gefangen hatte. Der Einsatz mehrerer Trupps dauerte diesmal rund drei Stunden. Um alle Glutnester sicher zu löschen, wurde der Dachstuhl der Garage geöffnet und komplett ausgeräumt. Auch diesmal gab es keine Verletzten.

Zwei Kontrollen im Laufe des Tages ergaben keine weiteren Gefahren. Zur Schadenshöhe und Ursache liegen der Feuerwehr keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Montag, 17. August 2026; 1.12 Uhr - Verletzter Fahrer bei Pkw-Überschlag

Allacher Straße (Moosach)

In der Nacht von Sonntag auf Montag verunfallte ein Pkw allein auf der Allacher Straße. Der Fahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Aus ungeklärter Ursache verlor ein 20-jähriger Fahrer die Kontrolle über seinen Ford, der stadtauswärts unterwegs war, und kollidierte mit einem Ampelmast und einem Baum auf Höhe einer Waschstraße. Das Fahrzeug kam nach einigen Metern auf dem Dach zum Liegen. Der junge Mann hatte das Auto bereits verlassen, als Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen. Er wurde mit dem Notarztwagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Während der Versorgung sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab und leuchtete sie aus. Zur Beseitigung weiterer Gefahren wurden sowohl der Ampelmast als auch der Baum entfernt. Der Einsatz für die 20 Einsatzkräfte war nach etwa drei Stunden beendet.

Zur Unfallursache und Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(pes)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
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(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
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17.08.2026 – 11:53

Bundespolizeidirektion München: Exhibitionistische Handlungen im ICE

Würzburg (ost)

Am Sonntag (16. August) bat das Zugpersonal des ICE 523 bei einem Halt in Würzburg die Bundespolizei um die Identifizierung eines Fahrgasts.

Ein Staatsbürger aus Eritrea fuhr ohne gültigen Fahrschein mit dem Zug. Während die Polizei Maßnahmen zur Klärung dieses Vergehens ergriff, sprachen drei weibliche Passagiere die anwesenden Bundespolizisten an und berichteten, dass der Mann im Zug vor ihnen saß und an seinem erigierten Glied manipuliert haben soll. Trotz wiederholter Aufforderungen der 22- und 23-jährigen Frauen soll der 28-jährige Verdächtige sein Verhalten nicht eingestellt haben. Die Beamten brachten den Mann zur Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle. Anschließend durfte er die Dienststelle wieder verlassen.

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Verdächtigen eingeleitet und ermittelt wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen und des Erschleichens von Leistungen.

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Rückfragen bitte an:

Stephan Hellwig
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

17.08.2026 – 11:48

Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiches Feiertags-Wochenende // Bundespolizei in mehreren Einsätzen gefordert

München (ost)

Über das Feiertagswochenende (15. und 16. August) gab es mehrere Einsätze im Bereich der Bundespolizeiinspektion München.

* Belästigungen am Hauptbahnhof und Ostbahnhof

In der Nacht von Freitag auf Samstag (15. August) wurde eine 24-jährige Kanadierin am Münchner Ostbahnhof von einem Unbekannten gegen Mitternacht sexuell belästigt. Der Mann berührte die Touristin ohne ihre Zustimmung am Bein und flüchtete dann mit einer S-Bahn.

Um 1:40 Uhr kam es auch am Hauptbahnhof München zu einer sexuellen Belästigung. Ein 29-jähriger eritreischer Staatsbürger soll einer 21-jährigen Deutschen im Zwischengeschoss im Vorbeigehen an das Gesäß gefasst haben. Die Geschädigte und ihre beiden 18-jährigen Begleiterinnen hielten den Mann fest, bis die alarmierte Streife der Bundespolizei eintraf und übergaben ihn den Beamten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 29-Jährige wieder freigelassen.

In beiden Fällen ermittelt die Bundespolizei wegen sexueller Belästigung.

** Körperliche Auseinandersetzung in der S-Bahn

Um 2:10 Uhr (15. August) informierte das Polizeipräsidium München die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung in einer fahrenden S-Bahn. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten ein 42-jähriger und ein 54-jähriger zunächst in einen verbalen Streit. Der Auslöser für die Auseinandersetzung soll gewesen sein, dass der 42-Jährige den 54-Jährigen aufgefordert haben soll, eine Frau in der S-Bahn in Ruhe zu lassen.

Daraufhin kam es zu gegenseitigen Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Deutschen. Der 54-Jährige soll seinen Kontrahenten mit mehreren Schlägen und Tritten angegriffen haben. Die Auseinandersetzung verlagerte sich dann auf den Bahnsteig des S-Bahnhaltepunkts Laim. Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums München trennten die Männer dort und übergaben sie anschließend der Bundespolizei. Der jüngere Mann trug leichte Verletzungen im Gesicht davon, lehnte jedoch eine ärztliche Versorgung ab. Seine Brille ging auch durch den Vorfall zu Bruch. Der 54-Jährige blieb augenscheinlich unverletzt.

Die beiden Männer waren bereits mehrmals wegen Gewalttaten polizeilich bekannt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer freigelassen, müssen sich jedoch wegen des Verdachts der Körperverletzung verantworten.

*** Gefährliche Körperverletzung am Hauptbahnhof München

Am frühen Feiertagsmorgen griff eine 41-jährige Deutsche eine 40-jährige koreanische Staatsbürgerin am Hauptbahnhof München mit einer Flasche an.

Die koreanische Touristin lief gegen 6 Uhr am Bahnsteig an Gleis 16 entlang, als die Deutsche sie unerwartet mit einer Plastikflasche ins Gesicht schlug. Der 42-jährige Ehemann des Opfers sprach die Deutsche auf ihr Verhalten an und versuchte, sie bis zum Eintreffen der Bundespolizei festzuhalten. Daraufhin griff die 41-Jährige auch ihn an und verließ dann den Tatort. Die von einer Zeugin alarmierten Bundespolizisten konnten die flüchtige Angreiferin am nördlichen Bahnhofsausgang vorläufig festnehmen und zur Dienststelle bringen.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Der 42-Jährige erlitt durch den Angriff Schürfwunden im Gesicht. Auch seine Brille ging zu Bruch. Seine Ehefrau blieb unverletzt. Die obdachlose Frau, die in Deutschland lebt, war bereits mehrmals wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten aufgefallen.

Die Bundespolizei ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Sachbeschädigung.

**** Körperverletzung am Bahnhof München-Pasing

Um 21:30 Uhr liefen eine 35-jährige Deutsche, eine 41-jährige Türkin und eine 37-jährige Deutsche gemeinsam den Bahnsteig an Gleis 8 entlang. Die 41-jährige Türkin schob einen E-Scooter neben sich her, der einem entgegenkommenden 41-jährigen Deutschen vermutlich im Weg war. Der Münchner stieß den Roller und die Türkin zur Seite.

Daraufhin kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den drei Frauen und dem Mann. Der Deutsche versuchte zunächst, die 35-jährige Frau zu schlagen. Außerdem trat er ihr in den Bauch und gegen den E-Scooter der 41-Jährigen.

Umstehende Reisende beobachteten den Vorfall und kamen den Angegriffenen zu Hilfe. Daraufhin verließ der Mann den Tatort. Die alarmierten Bundespolizisten konnten den Angreifer bei einer Nahbereichsfahndung widerstandslos vorläufig festnehmen. Die Beteiligten wurden zur Dienststelle gebracht.

Die angegriffenen Frauen schienen unverletzt zu sein. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,66 Promille. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete außerdem eine Blutentnahme an.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beteiligten wieder freigelassen.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den 41-jährigen Deutschen wegen des Verdachts der Körperverletzung.

***** Angriff bei Fahrscheinkontrolle

Am Sonntagabend (16. August) kontrollierten Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes einen 28-jährigen Tunesier in einer S-Bahn der Linie S6. Er hatte keinen gültigen Fahrschein und verhielt sich aggressiv. Zusammen mit dem 28-Jährigen verließen die Bahnmitarbeiter am Haltepunkt Hackerbrücke die S-Bahn und informierten die Bundespolizei. Währenddessen schlug er einem 19-jährigen Mitarbeiter der Deutschen Bahn ins Gesicht. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei traf die Beteiligten vor Ort an und übernahm den Fall.

Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen, benötigte jedoch keine medizinische Versorgung.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,51 Promille bei dem obdachlosen 28-Jährigen, der in Deutschland lebt.

Die Bundespolizei ermittelt in diesem Fall wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Erschleichens von Leistungen.

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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

17.08.2026 – 11:06

Bundespolizeidirektion München: Unerlaubte Einreisen in Bayern - Feststellungen der Bundespolizeidirektion München (Stand 31. Juli 2026)

München (ost)

Die Bundespolizeidirektion München, die für die grenzpolizeilichen Aufgaben im Freistaat Bayern zuständig ist, hat die folgenden Erkenntnisse gemacht:

Die monatlichen Zahlen von Januar 2021 bis Juli 2026 zu den unerlaubt eingereisten Personen sind in der beigefügten Tabelle ersichtlich.

Zwischen 2024 und 2026 wurden in Bayern von der BPOLD München insgesamt 14.029 Personen an der Grenze oder im Zusammenhang mit illegalen Grenzübertritten zurückgewiesen oder zurückgeschoben (Luft- und Landweg).

II. Feststellungen seit der vorübergehenden Wiedereinführung der Binnengrenzkontrollen - nur an Landgrenzen

Auf Anordnung der Bundesministerin des Innern und für Heimat führt die Bundespolizei seit dem 16. September 2024 vorübergehende Binnengrenzkontrollen an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen durch.

Die Beamten der Bundespolizei in Bayern haben zwischen dem 16. September 2024 und dem 31. Juli 2026 (einschließlich) folgende Feststellungen getroffen:

III. Feststellungen seit dem 8. Mai 2025 nur an Landgrenzen im Zeitraum bis 31. Juli 2026 (einschließlich)

Unerlaubte Einreisen: 13.274

Zurückweisungen/Zurückschiebungen: 9.100 davon AUT: 8.210 davon CZE: 890

Davon § 18 (2) AsylG: 576

Vulnerable Gruppen: 44

davon AUT: 43 davon CZE: 1

Wiedereinreisesperren: 472

Hintergrund: Seit dem 16. September 2024 betreffen die Kontrollen auch die Landgrenzen zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Dänemark. An den übrigen Landgrenzen (Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz) fanden die vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen bereits statt. Die Grenzkontrollen dienen dem Schutz der inneren Sicherheit und der Reduzierung irregulärer Sekundärmigration.

Hinweis: Die Daten stammen aus der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei bis einschließlich Juni 2026; sie können sich aufgrund von Nachmeldungen oder Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Zukunft noch leicht ändern. Die Daten für den Monat Juli 2026 basieren auf einem Sondermeldedienst.

Die entsprechenden bundesweiten Angaben des Bundespolizeipräsidiums sind unter folgendem Link abrufbar: http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6327607

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Thomas Borowik
Pressestelle
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17.08.2026 – 10:23

POL-MFR: (760) Verkehrsunfall beim Aussteigen aus Linienbus - Unbekannter Radfahrer gesucht

Nürnberg (ost)

Am Samstagmittag (15.08.2026) kollidierte ein bisher unbekannter Radfahrer im westlichen Teil von Nürnberg mit zwei Fahrgästen, die gerade aus einem Linienbus ausstiegen. Der Radfahrer verließ danach die Szene. Die Verkehrspolizei führt Ermittlungen durch.

Um 12:00 Uhr fuhr der Radfahrer auf dem östlichen Radweg der Gustav-Adolf-Straße in Richtung Norden. Gleichzeitig hielt ein Bus der Linie 35 an der Haltestelle Geisseestraße an und ließ Passagiere aussteigen. Zwei Frauen (70, 45) wurden vom Radfahrer erfasst und fielen zu Boden. Der Radfahrer stürzte ebenfalls, stieg dann aber wieder auf sein Fahrrad und fuhr weg, ohne Informationen preiszugeben.

Beschreibung der Person:

trug eine hellblaue kurze Hose und ein helles Tanktop sowie Flip-Flops; hatte einen Rucksack und ein blaues Fahrrad dabei

Die Verkehrspolizei Nürnberg hat eine Untersuchung wegen des Verdachts der Fahrerflucht eingeleitet. Die Beamten bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den gesuchten Radfahrer haben, sich unter der Telefonnummer 0911 6583 - 1530 zu melden.

Verfasser: Marc Siegl

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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17.08.2026 – 09:37

POL-MFR: (759) Einbruch in Windsbacher Gymnasium - Zeugen gesucht

Windsbach (ost)

Am vergangenen Wochenende (14.08.2026 - 16.08.2026) brachen bisher unbekannte Täter in das Gymnasium in Windsbach (Lkrs. Ansbach) ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Die Einbrecher gelangten vermutlich durch ein Fenster in der Moosbacher Straße in das Gebäude. Im Inneren durchsuchten sie mehrere Schränke. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Über die gestohlene Beute liegen noch keine Informationen vor.

Die Ermittlungen wurden vom zuständigen Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden.

Verfasst von: Marc Siegl

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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17.08.2026 – 08:00

HZA-M: Zoll verhindert Zigarettenschmuggel 130 Zigarettenstangen wollte ein Mann am Zoll vorbei schmuggeln

München (ost)

Der Reisende hat den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren am Münchner Flughafen passiert, als die Zöllner den über 30-jährigen Mann am Wochenende zu einer Kontrolle baten. Während der Überprüfung stellten die Beamten in zwei Reisekoffern 130 Stangen Zigaretten fest.

"Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Zigaretten sichergestellt", so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.

Schule beendet - was dann? Wir sind der Zoll in München Wer sich für den Beruf des Zöllners interessiert, hat am 10.10.2026 die einmalige Chance, sich persönlich vor Ort ein Bild zu machen und sich zu informieren. Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt, zu dem sich alle Interessierten unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden können.

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Hauptzollamt München
Pressesprecher
Thomas Meister
Telefon: 089 - 975 90717
E-Mail: Thomas.Meister2@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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