Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 18.03.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-M: Mehrere Wohnungen stromlos nach Kellerbrand (Neuforstenried)
München (ost)
Am Dienstag, den 17. März 2026, um 14.12 Uhr
In der Hindelangstraße
Ein Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses am Dienstagmittag führte zu einem größeren Feuerwehreinsatz in Neuforstenried. Ein Sicherungskasten wurde beschädigt, so dass mehrere Wohnungen vorübergehend ohne Strom sind.
Um 13.12 Uhr ging der Notruf bei der Integrierten Leitstelle ein. Verschiedene Anwohner*innen berichteten von einem verrauchten Treppenhaus und hatten das Gebäude bereits verlassen. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Brandrauch und begannen sofort mit der Brandbekämpfung.
Durch schnelles Handeln der Feuerwehr konnte das Feuer in einem Kellerabteil schnell lokalisiert und gelöscht werden. Um den Keller gezielt zu entrauchen und den Treppenraum rauchfrei zu halten, setzten die Feuerwehrkräfte einen Hochleistungslüfter ein. Der Brandrauch wurde über einen Kellerschacht abgeführt. Das hauptsächlich aus Kartonagen bestehende Brandgut wurde ins Freie gebracht.
Ein Sicherungskasten im Kellerabteil wurde durch die Flammen beschädigt. Daher sind alle Wohnungen oberhalb des Kellerabteils derzeit ohne Strom.
Zu der Brandursache und der Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.
Die Ermittlungen werden vom Fachkommissariat der Polizei übernommen.
(plo)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt gesuchte Diebin fest
Nürnberg (ost)
Nürnberg - Am Mittwoch, den 17. März, kontrollierten Bundespolizisten eine 23-jährige Frau am Hauptbahnhof Nürnberg. Es stellte sich heraus, dass die Frau von der Staatsanwaltschaft gesucht wird.
Ein Team der Bundespolizei führte eine Personenkontrolle an der Rumänin im Hauptbahnhof Nürnberg durch und stellte fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München wegen Diebstahls gegen die junge Frau vorlag. Sie wurde zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 45 Tagen verurteilt. Die Zahlung einer Geldstrafe hätte die Vollstreckung verhindern können. Da die Frau den geforderten Betrag nicht aufbringen konnte, wurde sie inhaftiert. Weitere Schritte wurden von den zuständigen Justizbehörden eingeleitet.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Im Zug angespuckt // Bundespolizei sucht Zeugen
München/Freising (ost)
Am Dienstag (10. März) hat ein Mann in einem Zug nach Landshut eine Frau angespuckt. Kurz zuvor gab es eine verbale Auseinandersetzung. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen.
Am Dienstagmorgen (10. März) fuhr ein 46-jähriger Mann mit dem RE25 von München in Richtung Landshut. Gegen 07:10 Uhr stieg eine 39-jährige Frau am Bahnhof in Freising in den Zug ein und wollte sich neben den Mann setzen. Der Sitzplatz war jedoch durch die Jacke des senegalesischen Staatsbürgers "blockiert". Die Frau bat den Mann, den Platz freizumachen. Daraus entwickelte sich ein Streitgespräch. Der Senegalese soll dann unerwartet der Frau ins Gesicht gespuckt und sie geschubst haben. Die Frau blieb unverletzt. Das Zugpersonal rief die Bundespolizei, die den Mann am Bahnhof Landshut festnahm.
Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Beleidigung eingeleitet und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 089/515550-0 bei der Bundespolizei zu melden.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
HZA-SW: Zoll deckt ausgeklügelten Sozialversicherungsbetrug bei oberfränkischem Reiseunternehmen auf - Geldstrafen von über 222.000 Euro erwirkt
Schweinfurt / Bamberg (ost)
Wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 214 Fällen hat das Amtsgericht Hof auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof rechtskräftige Strafbefehle gegen die Verantwortlichen eines oberfränkischen Reiseunternehmens erlassen. Die Summe der verhängten Geldstrafen beläuft sich auf insgesamt 222.480 Euro. Den Strafbefehlen vorausgegangen waren umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Schweinfurt am Dienstsitz Bamberg.
In akribischer Arbeit deckten die Ermittler auf, dass das Reiseunternehmen über Jahre hinweg gezieltes "Lohnsplitting" betrieb. Hierbei wurden Familienangehörige formal als geringfügig Beschäftigte angemeldet, um die tatsächlichen Arbeitsleistungen und Lohnzahlungen anderer Mitarbeiter zu verschleiern. Die Ermittlungen des Zolls ergaben, dass die angemeldeten Personen in mehreren Fällen tatsächlich jedoch nie für das Unternehmen tätig waren.
Zusätzlich wurden zahlreiche "freie Mitarbeiter" beschäftigt, die nach Prüfung der Deutschen Rentenversicherung hingegen als sozialversicherungsrechtlich abhängig Beschäftigte einzustufen waren. Der durch diese Praktiken entstandene Gesamtschaden für die Sozialkassen beläuft sich nach Berechnungen des Zolls auf rund 277.850 Euro. Der erhebliche Aufwand der Ermittlungen spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Zur Aufklärung des Falls wertete die FKS mehr als 1.700 Aktenseiten sowie neun Beweismittelordner aus.
Das Amtsgericht Hof folgte den Ausführungen des Zolls sowie der Staatsanwaltschaft und hat die verantwortlichen Personen nun mit rechtskräftigen Strafbefehlen belegt. Es wurden Geldstrafen von jeweils 360 Tagessätzen verhängt. In Summe belaufen sich die Strafen auf insgesamt 222.480 Euro.
"Der Fall zeigt: Wir schauen in allen Branchen ganz genau hin. Wer den Sozialkassen durch solche Taktiken unrechtmäßig Beiträge vorenthält, schadet der Allgemeinheit und muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen", erklärt Benedikt Danz, Pressesprecher beim Hauptzollamt Schweinfurt.
Zusatzinformationen:
Die Aufklärung von Straftaten nach § 266a Strafgesetzbuch (StGB) gehört zu den zentralen Aufgaben der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls. Eine unterlassene oder unrichtige Anmeldung von Beschäftigungsverhältnissen zur Sozialversicherung ist regelmäßig strafbar; Arbeitgebern drohen hierbei Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren oder Geldstrafen. Die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung durch die FKS trägt maßgeblich zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen bei und gewährleistet faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen.
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Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
Tel.: 09721/6464-1030
E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-MFR: (257) Brand einer Sattelzugmaschine auf der A 6 - Vollsperrung
Ansbach (ost)
Heute Morgen (18.03.2026) brach ein Brand an einem Sattelzug auf der A 6 bei Lichtenau aus. Während der Löscharbeiten und Bergung ist die Autobahn in Richtung Amberg vollständig gesperrt. Die Sperrung wird noch eine Weile dauern.
Um 08:00 Uhr bemerkte der Fahrer eines Sattelzugs während der Fahrt nach Nürnberg Rauch an seinem Fahrzeug. Er lenkte das Fahrzeug auf der A 6 zwischen den Ausfahrten Lichtenau und Neuendettelsau auf den Seitenstreifen und versuchte, das Feuer zu bekämpfen. Schließlich stand die Sattelzugmaschine in Flammen.
Der Anhänger war mit Baumzöglingen beladen. Nach ersten Erkenntnissen war ein technischer Defekt die Ursache für den Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, aber die Sattelzugmaschine brannte vollständig aus. Auch Teile des Anhängers gerieten in Brand. Der Fahrer blieb unverletzt.
Während der Löscharbeiten und Bergung musste die A6 in Richtung Amberg gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich noch eine Weile andauern (Stand: 10:10 Uhr). Der Verkehr wird an der Ausfahrt Lichtenau von der Autobahn abgeleitet. Die Beamten der Verkehrspolizei Ansbach haben die Ermittlungen aufgenommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Autobahnmeisterei unterstützen die Maßnahmen vor Ort.
Erstellt von: Kai Schmidt / mc
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
HZA-LA: Der Schwarzarbeit auf der Spur - Gastronomiebetriebe im Fokus Behördenübergreifende Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Schwarzarbeit
Landshut (ost)
Letztes Wochenende führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Plattling eine umfassende Kontrollaktion in der Region Deggendorf durch. Das Ziel war, das Nachtleben auf mögliche Unregelmäßigkeiten zu überprüfen. Die Aktion wurde in enger Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Deggendorf, dem Landratsamt und der Stadtverwaltung Deggendorf durchgeführt. Der Einsatz von über 50 Kontrollbeamten war aufgrund von Hinweisen auf mögliche Verstöße im Beschäftigungsbereich gerechtfertigt. Die FKS Plattling koordinierte und plante die gemeinsame Kontrollmaßnahme. Während der Kontrollen wurde die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns und der Meldepflichten der Arbeitgeber überprüft. Insgesamt wurden 30 Arbeitnehmer befragt. Darüber hinaus wurde der rechtmäßige Aufenthaltsstatus von Beschäftigten, die eine Arbeitsgenehmigung oder ein Visum benötigen, kontrolliert. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Einhaltung der Bußgeldvorschriften gemäß dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, wie der Mitführungs- und Vorlagepflicht von Ausweisdokumenten. Parallel dazu überprüften die anderen beteiligten Behörden die Einhaltung gaststättenrechtlicher Vorschriften und die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes. Während der Kontrollen wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt, die nun weiteren Prüfungen unterzogen werden. Die Kontrollaktion ist Teil der regelmäßigen behördenübergreifenden Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Solche Maßnahmen dienen der Prävention und der Sicherstellung gesetzeskonformer Beschäftigungs- und Betriebsstrukturen. Die Kontrollen verliefen insgesamt ruhig und ohne besondere Zwischenfälle.
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Der Zoll bietet eine spannende Ausbildung im mittleren Zolldienst sowie ein Duales Studium (Bachelor of Laws (LL.B.)) im gehobenen Zolldienst und ein Duales Studium Verwaltungsinformatik. Um Einblicke in unsere vielfältigen Tätigkeiten zu gewähren, veranstaltet das Hauptzollamt Landshut in diesem Jahr drei Zollinfotage - Karriere 25.04.2026: Zollinfotag - Karriere in Plattling 09.05.2026: Zollinfotag - Karriere in Passau 12.09.2026: Zollinfotag - Karriere mit Tag der offenen Tür "Wir sind der ZOLL" in Altdorf Anmeldung per E-Mail unter zollinfotag.hza-landshut@zoll.bund.de möglich!
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Hauptzollamt Landshut
Telefon: 0871/ 806 - 1032
E-Mail: markus.weiherer@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








