Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 18.06.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-M: Balkonbrand droht überzugreifen (Ludwigsvorstadt)
München (ost)
Donnerstag, 18. Juni 2026, 12.41 Uhr
Lindwurmstraße
Am Dienstag ereignete sich in der Ludwigsvorstadt ein Brand auf einem Balkon. Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Um 12.41 Uhr wurde die Feuerwehr München über einen brennenden Balkon in der Lindwurmstraße informiert. Schon während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen vom Balkon im ersten Stock entgegen. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf den darüber liegenden Balkon übergreifen könnte.
Aufgrund des großen Brandes entschied der Einsatzleiter, mehrere Schläuche zur Brandbekämpfung einzusetzen. Ein Team begann unter schwerem Atemschutz mit einem Außenangriff, der später von einem Team im Innenangriff unterstützt wurde. Dank des schnellen Eingreifens konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das benachbarte Gebäude verhindert werden. Nach den Löscharbeiten wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet und die Brandstelle auf Glutnester überprüft.
Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt die Brandursache. Die Feuerwehr hat keine Informationen über die Höhe des entstandenen Schadens.
Die Branddirektion München hat keine Fotos von diesem Einsatz.
(rec)
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Feuerwehr München
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl
Augsburg (ost)
Dillingen - Am Dienstag (16.06.2026) zwischen 19.30 Uhr und 20.00 Uhr wurde auf einem Betriebsgelände eines Wertstoffhofes in der Nachtweidestraße ein Diebstahl begangen. Nach den aktuellen Ermittlungen drangen drei bisher unbekannte Täter gewaltsam auf das Betriebsgelände ein und stahlen mehrere hundert Kilogramm Kupfer und Messing. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag. Die drei Täter benutzten bei der Tat einen roten Mercedes Kastenwagen. Die Polizeiinspektion Dillingen ermittelt nun wegen des Verdachts auf Bandendiebstahl. Zeugen, die Informationen über die Tat, die Täter oder das Tatfahrzeug (roter Mercedes Kastenwagen) haben, werden gebeten, sich unter 09071/56-0 bei der Polizeiinspektion Dillingen zu melden.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizeiinspektion Schwabmünchen führt Schwerpunktkontrollen durch
Augsburg (ost)
Schwabmünchen - Am Mittwoch (17.06.2026) in der Zeit von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr führten Beamte der Polizeiinspektion Schwabmünchen Schwerpunktkontrollen zum Thema "Alcohol & Drugs" durch und beteiligten sich damit an der von 15.06. bis 21.06.2026 stattfindenden, europaweiten ROADPOL-Aktionswoche. Im Kontrollzeitraum konnten die Beamten rund 130 Fahrzeuge feststellen und kontrollieren. Neben allgemeinen Verkehrsverstößen wie bspw. einem Rotlichtverstoß und mehreren Verstößen wegen fehlender Insassensicherung, stellten die Beamten insgesamt fünf Fahrzeugführer fest, welche unter dem Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmitteln am Straßenverkehr teilnahmen. Darüber hinaus wurde ein Fahrzeugführer festgestellt, welcher im Rahmen der Kontrolle nicht die erforderliche Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Gegen die betroffenen Personen wurden die entsprechenden Straf-, bzw. Bußgeldverfahren eingeleitet. Des Weiteren ergab sich ein besonders aufsehenerregender Fall. Ein 37-jähriger Autofahrer nahm die Kontrollstelle wahr und drehte in auffälliger Weise um. Die Beamten holten den Mann ein und unterzogen ihn einer Kontrolle. Hierbei stellten die Beamten fest, dass der Mann Cannabis in niedrigem dreistelligen Grammbereich, sowie Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich und ein Einhandmesser mit sich führte. Die Beamten stellten die Gegenstände sicher. Die Polizei ermittelt gegen den 37-Jährigen nun u.a. wegen des Verdachts des Handels mit Cannabis und wegen einem Verstoß gegen das Waffengesetz. Der 37-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt Täter nach Brandstiftungen
Augsburg (ost)
Im Landkreis Augsburg gab es seit April 2026 insgesamt vier Kleinbrände in Dinkelscherben und Zusmarshausen. Die Brände betrafen Böschungen entlang von Straßen, einen Müllcontainer an einer Schule und zwei Brände in bewaldetem Gebiet. Der Gesamtschaden der Brände beläuft sich auf etwa 21.000EUR. Es gab keine Verletzten durch die Brände. Die örtlich zuständige Polizeiinspektion Zusmarshausen fand heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen den Bränden gibt. Die Kriminalpolizei Augsburg übernahm daraufhin die Ermittlungen. Nach umfangreichen Ermittlungen identifizierten die Brandermittler einen 18-Jährigen aus dem Landkreis Augsburg als Verursacher. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den 18-Jährigen wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Der 18-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch und bittet um Mithilfe
Augsburg (ost)
Inningen - Am Donnerstag (18.06.2026) wurde in einen Kiosk in der Oktavianstraße eingebrochen. Um 02.15 Uhr bemerkte ein 26-jähriger Anwohner, dass mehrere Personen durch das Einschlagen einer Scheibe Zugang zum Geschäft erlangten. Die Täter stahlen mehrere Artikel aus dem Verkaufsraum. Der 26-Jährige alarmierte sofort die Polizei. Trotz einer sofortigen Fahndung konnten die Täter nicht mehr gefunden werden. Die genaue Höhe des entstandenen Sach- und Beuteschadens kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls. Die Kripo Augsburg bittet um Unterstützung. Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der 0821/323-3821 zu melden. Dazu gehören insbesondere auffällig fahrende oder wartende Fahrzeuge und / oder verdächtige Personen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheitsfahrt
Augsburg (ost)
Am Mittwoch, den 17.06.2026, fuhr ein 51-jähriger Mann betrunken mit seinem Auto auf der Hochfeldstraße. Um 16.00 Uhr wurde der Mann von der Polizei kontrolliert, die Alkoholgeruch feststellte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,2 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme des 51-Jährigen an. Der Mann wird nun wegen Trunkenheit am Steuer infolge von Alkohol ermittelt. Der 51-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallfluchten
Augsburg (ost)
Haunstetten - Am Sonntag (14.06.2026) zwischen 09:00 Uhr und 16:45 Uhr wurde ein Auto von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt. Das Fahrzeug war in der Roggenstraße geparkt. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 3.000 EUR. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Fahrerflucht. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der 0821/323-2510 zu melden. Lechhausen - Zwischen Dienstag (16.06.2026) um 15:00 Uhr und Mittwoch (17.06.2026) um 16:45 Uhr wurde ein Zaun von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt. Ein 57-jähriger Kleingartenbesitzer entdeckte am Mittwochmorgen Schäden an seinem Zaun sowie an verschiedenen Fahrzeugteilen, darunter Teile eines Außenspiegels, vor seinem Grundstück in der Derchinger Straße. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr der unbekannte Täter mit seinem Auto gegen den Zaun und flüchtete unerkannt. Das Fahrzeug sollte deutliche Schäden an der Karosserie und einen fehlenden Spiegel aufweisen. Der Schaden am Zaun beläuft sich auf etwa 5.000 EUR. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Fahrerflucht. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der 0821/323-2310 zu melden.
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POL-MFR: (573) Graffiti-Sprayer in Fürth auf frischer Tat vorläufig festgenommen
Fürth (ost)
Am Mittwoch (17.06.2026) wurde ein Mann dabei beobachtet, wie er einen Brückenpfeiler in der Ulmenstraße besprühte, von einem aufmerksamen Bürger. Dieser informierte sofort die Polizei. Kurz darauf konnte ein 21-jähriger Deutscher in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen werden.
Um 15:45 Uhr traf der Hinweis des aufmerksamen Zeugen bei der Polizeiinspektion Fürth ein. Sofortige Streifen konnten den 21-jährigen Deutschen noch in der Nähe des Tatorts vorläufig in Gewahrsam nehmen.
Der entstandene Sachschaden durch die Schmiererei wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung übernommen.
Verfasst von: Oliver Trebing / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl
Augsburg (ost)
In Lechhausen wurden zwischen Dienstag (16.06.2026) um 22.30 Uhr und Mittwoch (17.06.2026) um 06.30 Uhr zwei E-Bikes der Marke Cone zusammen mit einem Schloss von einem Fahrradständer in der Dr.-Otto-Meyer-Straße gestohlen. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Die Polizei untersucht den Vorfall als besonders schweren Diebstahl. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Brand
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Mittwoch (17.06.2026) gab es einen Schmorbrand in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Heilig-Kreuz-Straße. Um 22:45 Uhr rief die Bewohnerin den Notruf an. Als die Rettungskräfte die Wohnung öffneten, stellten sie eine starke Rauchentwicklung fest. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden beträgt ca. 60.000 Euro. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt an einem Küchengerät die Ursache war.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf nach Unfall an Bahnübergang - Motorradfahrer gesucht
Heglau / Ansbach (ost)
Am Abend des Mittwochs (17. Juni) ereignete sich gegen 19:25 Uhr auf der Bahnstrecke 5321 an einem geschützten Bahnübergang mit Lichtsignalanlage auf Höhe von Heglau eine Kollision zwischen einem Güterzug und einem Motorrad.
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein Güterzug von Ansbach in Richtung Gunzenhausen, als der 24-jährige Lokführer im Bereich des Bahnübergangs ein schnell herannahendes Motorrad bemerkte. Trotz eines Warnsignals und einer sofortigen Bremsung kam es zu einem Vorfall am Bahnübergang. Es ist noch nicht klar, ob das Motorrad vom Zug berührt wurde. Der Fahrer stürzte. Nachdem der Zug angehalten hatte, sah der Lokführer beim Zurückblicken, wie der Motorradfahrer aufstand, sein Fahrzeug aufrichtete und dann unerkannt vom Unfallort floh. Trotz einer ausgedehnten Suche, einschließlich des Einsatzes eines ADAC-Rettungshubschraubers, konnte der Motorradfahrer bisher nicht gefunden werden. Nach aktuellen Informationen entstanden am Güterzug keine Schäden. Der Lokführer erlitt einen Schock, wurde abgelöst und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren Kräfte der Landespolizei, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn, ein Rettungswagen, ein ADAC-Rettungshubschrauber sowie Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Nürnberg. Die Bahnstrecke war aufgrund des Unfalls mehr als zwei Stunden lang vollständig gesperrt, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Zugverkehr führte.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Die Bundespolizei bittet in Absprache mit der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Motorradfahrer haben, sich bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 205551-0 oder per E-Mail an bpoli.nuernberg@polizei.bund.de zu melden.
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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Die Nürnberger Bundespolizei ist rund um die Uhr für Sie im Einsatz
und unter 0911 2055510 erreichbar.
Bundespolizeidirektion München: Mit Anscheinswaffe und ohne Fahrschein im Zug
Nürnberg (ost)
Am Mittwochmorgen (17. Juni) überprüfte die Bundespolizeiinspektion Nürnberg einen 37-jährigen Mann am Hauptbahnhof Nürnberg. Der Mann war zuvor ohne gültiges Ticket im ICE unterwegs und hatte eine Anscheinswaffe bei sich. Außerdem hatte er ein bundesweites Hausverbot für die Deutsche Bahn.
Um 11:45 Uhr informierte ein Bundespolizist, der außerhalb des Dienstes und in Uniform im ICE 508 Richtung Nürnberg unterwegs war, einen Bahnmitarbeiter über einen Fahrgast, der kein gültiges Ticket hatte. Der Beamte informierte die zuständige Bundespolizeiinspektion Nürnberg. Bei der folgenden Kontrolle des 37-jährigen deutschen Staatsbürgers am Hauptbahnhof Nürnberg fanden die Beamten eine Softairpistole in seiner Jackentasche. Da es sich um eine Anscheinswaffe handelte, wurde die Softairpistole beschlagnahmt. Bei weiteren Überprüfungen stellte sich heraus, dass der Mann bereits ein bundesweites Beförderungsverbot für alle Züge der DB AG und ein umfassendes Hausverbot für alle Bahnhöfe der Deutschen Bahn hatte. Außerdem gab es zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaften Lüneburg und Bielefeld zur Aufenthaltsermittlung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Schwarzfahrens, Hausfriedensbruchs und Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Die Nürnberger Bundespolizei ist rund um die Uhr für Sie im Einsatz
und unter 0911 2055510 erreichbar.
Bundespolizeidirektion München: Streit am Hauptbahnhof eskaliert/ Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Bedrohung
München (ost)
Am Abend des 17. Juni kam es am Hauptbahnhof München zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und seiner früheren Partnerin. Eine Passagierin half der Frau und zeigte Mut. Gegen 17:30 Uhr informierte die Bundespolizeiinspektion München über einen Vorfall am Gleis 17/18 des Hauptbahnhofs. Nach den bisherigen Ermittlungen gerieten ein 44-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Passau und seine 29-jährige Ex-Partnerin am Querbahnsteig in einen Streit. Dabei soll der Mann der Frau eine Flasche mit hochprozentigem Alkohol über den Kopf geschüttet und an den Haaren gezogen haben. Ein zunächst unbeteiligter 42-jähriger afghanischer Staatsbürger beobachtete die Situation und griff ein. Er hielt den 44-Jährigen von hinten fest und fixierte ihn an einer Säule. Dabei soll der Verdächtige den Helfer angegriffen und bedroht haben. Eine Streife der Deutschen Bahn Sicherheit half dabei, den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei am Boden festzuhalten. Die Beamten brachten den 44-Jährigen zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurden keine weiteren strafrechtlichen Maßnahmen angeordnet. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Die 29-jährige Frau und der helfende Passagier lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Die Bundespolizei ermittelt unter anderem wegen Körperverletzung und Bedrohung.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








