Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 20.04.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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Feuerwehr Nürnberg: Feuer im Nürnberger Südwesten
Nürnberg (ost)
Ein Feuer in einer Wohnung im Südwesten von Nürnberg führte am frühen Abend zu einem großen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie zu Verkehrs- und Geruchsbelästigungen am Südwestring.
Um 17:40 Uhr wurde der Löschzug der Feuerwache 1 und die diensthabende Einsatzleiterin in die Lochnerstraße gerufen, nachdem die Integrierte Leitstelle Nürnberg einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet hatte. Auf dem Weg dorthin sahen die Einsatzkräfte bereits dichten schwarzen Rauch über dem Mehrfamilienhaus, weshalb ein weiterer Löschzug angefordert wurde. Bei ihrer Ankunft bestätigte sich der Verdacht: Eine Wohnung im fünften Stock stand in Flammen, die auf beiden Seiten des Gebäudes sichtbar waren. Ein Bewohner wurde von einem Nachbarn gerettet, der auch die Feuerwehr alarmierte. Aufgrund der brennenden Wohnungstür, die nicht direkt in den Treppenraum führte, konnten alle Bewohner das Gebäude sicher verlassen. Die Brandbekämpfung begann sofort, während die Drehleiter ein Übergreifen der Flammen auf die Balkons verhinderte. Nach dem Einsatz wurde das Gebäude von der N-Ergie abgeschaltet und die Bewohner von Sanitätseinheiten versorgt.
Die Ursache des Feuers und der Schaden sind noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt waren etwa 40 Feuerwehrleute der Feuerwachen 1, 2, 3 und 4, rund 50 Rettungskräfte, mehrere Polizeistreifen, die Kriminalpolizei und der Störungsnotdienst der N-Ergie im Einsatz.
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POL-MFR: (379) Versammlungsgeschehen in der Nürnberger Innenstadt am 20.04.2026
Nürnberg (ost)
Am Montagabend (20.04.2026) fanden mehrere politische Versammlungen im Stadtgebiet von Nürnberg statt. Die Polizei hielt die verschiedenen politischen Gruppen konsequent getrennt und sorgte für einen weitgehend störungsfreien Ablauf der Versammlungen.
Ab etwa 18:45 Uhr versammelten sich unter dem Motto ""Freiheit"? Nur die Wahrheit macht uns frei" etwa 75 Personen am Jakobsplatz. Gleichzeitig bildeten sich in der Nähe mehrere Gegenproteste, an denen bis zu 200 Personen teilnahmen. Um die Teilnehmer der gegnerischen Versammlungen voneinander zu trennen, setzte die Polizei Absperrgitter ein.
Gegen 19:15 Uhr bildeten die Teilnehmer der ersten Versammlung einen Demonstrationszug, der sich auf der genehmigten Route durch die Innenstadt von Nürnberg bewegte. Ein Großteil der Gegendemonstranten beteiligte sich ebenfalls an angemeldeten Gegenkundgebungen.
In der Karolinenstraße setzten sich einige Gegendemonstranten auf den Boden, um den Zug zu blockieren. Die Einsatzleitung der Polizei betrachtete dies als Versammlung und sprach die Teilnehmer an. Trotz mehrfacher Aufforderung, den Weg freizumachen, wurden einige Personen von den Polizisten weggetragen, damit die Blockade umgangen werden konnte. Kurz darauf setzten sich Teilnehmer des Gegenprotests erneut entlang der Route in der Karolinenstraße zu einer Sitzblockade nieder. Auch diese Blockade wurde umgangen.
Gegen 21:15 Uhr erklärten die jeweiligen Leiter die Versammlungen für beendet. Die Kriminalpolizei Nürnberg prüft nun, ob es weitere Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen gab, und übernimmt die Ermittlungen zu den gemeldeten Straftaten.
Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Kräfte der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Verkehrspolizei Nürnberg und der Kriminalpolizei Nürnberg im Einsatz.
Verfasst von: Kai Schmidt
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POL Schwaben Nord: Täterfestnahme nach versuchten Tötungsdelikt in Schiltberg
Augsburg (ost)
In der offiziellen Mitteilung Nummer 0580 haben wir folgendes berichtet:
Schiltberg - Am 16.04.2026 ereignete sich in der Untere Ortsstraße ein versuchtes Tötungsdelikt an einem 32-jährigen Mann.
Um die Mittagszeit gerieten der 32-Jährige und ein 42-jähriger Bekannter des Mannes an besagter Stelle in einen Streit. Während des Streits schlug der 42-Jährige mehrmals mit einer Gartenspitzhacke auf den 32-Jährigen ein.
.....
Die Kriminalpolizei Augsburg führt Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts durch.
Der 32-Jährige besitzt die Staatsangehörigkeit der Ukraine. Der 42-Jährige besitzt die Staatsangehörigkeit von Aserbaidschan.
Von hier an neu:
Prien am Chiemsee - Am 17.04.2026 begab sich der Verdächtige des versuchten Tötungsdelikts vom 16.04.2026 in Schiltberg zur Polizeiinspektion Prien, um eine Anzeige zu erstatten.
Die Polizeibeamten stellten fest, dass gegen den Verdächtigen eine Fahndungsnotierung vorlag und nahmen ihn gegen 15.00 Uhr vorläufig fest.
In Augsburg wurde der Verdächtige dem zuständigen Haftrichter wegen versuchten Totschlags vorgeführt und anschließend inhaftiert.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Diebstahl an einem Kraftfahrzeug
Augsburg (ost)
Schmiede - Am Sonntag (19.04.2026) um 00.30 Uhr ereignete sich in der Ulstettstraße ein Diebstahl.
Zwei bisher unbekannte Täter betraten unerlaubt das Gelände einer Lastwagenwerkstatt. Sie hoben einen Lastwagen an und stahlen alle sechs Reifen des Fahrzeugs. Der Schaden beläuft sich auf etwa 9.000 Euro.
Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Diebstahls und Hausfriedensbruchs.
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (19.04.2026) ereignete sich gegen 05.45 Uhr am Fuggerplatz eine körperliche Auseinandersetzung.
Zwei Männer wurden von einer Gruppe mit neun Personen umringt und attackiert. Die Männer, 23 und 35 Jahre alt, erlitten leichte Verletzungen.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung durch.
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Zwischen Samstag (18.04.2026) um 20.00 Uhr und Sonntag (19.04.2026) um 07.30 Uhr wurde ein Auto in der Pestalozzistraße beschädigt.
Ein unbekannter Täter hat das Fahrzeug rundherum zerkratzt. Der Schaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch.
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Trunkenheit im Verkehr
Augsburg (ost)
Augsburg - Am Sonntagmorgen (19.04.2026) wurde ein 29-jähriger Mann auf einem E-Scooter in der Pilgerhausstraße kontrolliert, ungefähr um 08.00 Uhr.
Nach einem Atemalkoholtest wurde festgestellt, dass der Mann einen Wert von 1,8 Promille hatte. Außerdem konnte er keine gültige Versicherung nachweisen. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an.
Die Beamten ermitteln nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Der Mann ist Staatsbürger von Eritrea.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (19.04.2026) gab es in der Bahnhofstraße eine körperliche Auseinandersetzung.
Um 15.30 Uhr griffen vier bisher unbekannte Männer einen 24-jährigen Mann an. Der 24-jährige Mann wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten in Richtung Königsplatz.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung durch.
Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
In Hochzoll - Am Sonntag (19.04.2026) ereignete sich gegen 23.10 Uhr am Kuhsee ein physischer Angriff.
Ein 77-jähriger Mann war mit seinem Fahrrad und seinem Hund unterwegs, als er auf einen unbekannten Mann stieß. Nach einem verbalen Streit schlug der Fremde mehrmals mit einem Stock auf den Kopf des Mannes. Der Verletzte wurde durch die Schläge leicht verletzt.
Die Polizei sucht nach einem etwa 45-jährigen Mann, der von kräftiger Statur ist und einen Vollbart trägt. Er führte einen schwarzen Riesenschnauzer.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (19.04.2026) gab es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Personen.
Um 17.45 Uhr kam es am Prinzregentenplatz zunächst zu einer mündlichen Auseinandersetzung zwischen den männlichen Individuen. Während des Streits wurden ein Schlagring, ein Holzstock und ein Gürtel benutzt. Ein Messer wurde gezeigt, aber nicht verwendet. Einer der Männer wurde leicht verletzt.
Einige der Beteiligten verließen den Ort noch bevor die Polizei eintraf. Während der Untersuchung des Vorfalls ging bei der Polizei eine weitere Meldung über eine körperliche Auseinandersetzung am Königsplatz ein.
Es stellte sich heraus, dass Teile der beiden Gruppen zum Königsplatz geflohen waren und sich dort erneut körperlich bekämpften. In diesem Kampf wurde Pfefferspray eingesetzt.
Bei der Untersuchung des Tatorts stellten Polizisten einen Schlagring und Pfefferspray sicher.
Bis jetzt wurden die Personalien von zwölf afghanischen Männern und einem Ukrainer erhoben. Ein 27-jähriger afghanischer Verdächtiger wurde vorübergehend festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Der Verdächtige wurde inhaftiert.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Beteiligten.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Neues Fahrzeug für die Jugendverkehrsschule
Augsburg (ost)
Augsburg - Heute (20.04.2026) wurde ein frisches Auto für die Jugendverkehrsschule der Polizeiinspektion Gersthofen und der Polizeiinspektion Augsburg West vorgestellt.
Das Landratsamt Augsburg hat die Angestellten der Jugendverkehrsschule der Polizeiinspektion Gersthofen und der Polizeiinspektion Augsburg West eingeladen. Auch Vertreter der Verkehrswacht und eine Schulklasse waren bei der Veranstaltung anwesend.
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Bundespolizeidirektion München: Gefängnis nach GrenzkontrolleBundespolizei verhaftet mehrere gesuchte Personen
Kiefersfelden / Rosenheim (ost)
Übers Wochenende (18./19. April) hat die Bundespolizei in Rosenheim im Rahmen der Grenzkontrollen bei Kiefersfelden mehrere gesuchte Personen festgenommen. Die Männer aus Gambia, Kroatien, Bulgarien, Polen und Eritrea befinden sich jetzt im Gefängnis.
In der Nacht von Sonntag auf Montag überprüften die Bundespolizisten einen gambischen Businsassen. Der 27-jährige Mann hatte nicht die erforderlichen Einreisepapiere für Deutschland. Durch seine Fingerabdrücke konnten die Beamten feststellen, dass er von den Justizbehörden in Augsburg, Traunstein und Kempten gesucht wurde. Aufgrund von Beleidigung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und versuchter illegaler Einreise hatte er insgesamt rund 4.100 Euro Justizschulden. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, muss er für fast 330 Tage ins Gefängnis. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Bernau gebracht. Während seiner Haft wird er wahrscheinlich auch wegen eines neuen illegalen Einreiseversuchs angeklagt werden.
In der Nacht von Sonntag überprüften die Bundespolizisten die Identität eines kroatischen Mitfahrers in einem Auto. Der 26-jährige Mann wurde wegen vier ausstehender Bußgeldzahlungen von den Justizbehörden in München und Deggendorf gesucht. Außerdem lag eine Haftanordnung des Amtsgerichts Fürstenfeldbruck gegen ihn vor, da er beschuldigt wurde, 2024 eine gefährliche Körperverletzung begangen zu haben. Der dringend Tatverdächtige wurde in die Haftanstalt Bernau gebracht.
Auch ein bulgarischer Staatsbürger, der in einem Auto mit niederländischem Kennzeichen mitfuhr und von der Bundespolizei bei der Grenzüberquerung kontrolliert wurde, musste ins Gefängnis nach Bernau. Der 37-jährige Mann hatte eine Geldstrafe von 4.360 Euro zu zahlen, die vom Amtsgericht Regensburg verhängt wurde. Da er nicht über das Geld verfügte, wurde er für 109 Tage inhaftiert.
Ein Pole muss für 290 Tage ins Gefängnis in Traunstein. Gegen ihn lagen Strafbefehle des Amtsgerichts Schwerte wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Amtsgerichts Krefeld wegen Urkundenfälschung und des Amtsgerichts Frankfurt (Oder) wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Insgesamt hätte er 5.800 Euro für die drei Vergehen zahlen müssen. Da er nicht über diese Summe verfügte, wurde er von den Rosenheimer Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt Traunstein gebracht. Es ist noch nicht klar, ob er die gesamten 290 Tage in Haft bleiben wird, da auch ein Haftbefehl des Amtsgerichts Lingen (Ems) wegen wiederholten Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen ihn vorliegt.
Ein Eritreer muss für sechs Wochen ins Gefängnis. Bei der Überprüfung seiner Personalien durch die Grenzpolizei stellte sich heraus, dass der 33-jährige Mann von der Justiz in Frankfurt (Main) wegen Diebstahls und von der Justiz in Traunstein wegen illegalen Einreiseversuchs gesucht wurde. Da er die Geldstrafen von 2.500 Euro und 580 Euro nicht zahlen konnte, musste er Ersatzfreiheitsstrafen von 25 und 29 Tagen antreten. Während seines Aufenthalts in der Haftanstalt in Bernau könnten auch die Staatsanwaltschaften in Halle und Frankfurt (Main) aufgrund weiterer Ermittlungen wegen Diebstahls und Steuerhinterziehung an ihm interessiert sein.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (378) Brand eines Carports und zweier Fahrzeuge - Keine Verletzten
Neustadt an der Aisch (ost)
Am Sonntagmorgen (19.04.2026) brachen in Sugenheim (Lkrs. Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim) ein Carport und zwei Autos in Brand. Es gab keine Verletzten.
Um 09:40 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle (ILS) die Meldung über ein Feuer in der Friedhofstraße ein. Als die alarmierten Feuerwehr- und Polizeieinheiten aus Neustadt an der Aisch eintrafen, standen bereits ein Carport und zwei Fahrzeuge in Flammen.
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern.
Niemand wurde nach derzeitigem Kenntnisstand verletzt. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind derzeit noch nicht möglich.
Das zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung.
Verfasser: Michael Sebald
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: Zweimal im ICE ohne Ticket: 28-Jähriger muss in Haft
Nürnberg (ost)
Nürnberg/Ingolstadt - Ein 28-jähriger Mann aus Syrien wurde am Sonntagabend (19. April) innerhalb weniger Stunden zweimal in ICE-Zügen ohne gültigen Fahrschein erwischt. Der Haftrichter hat entschieden, Untersuchungshaft anzuordnen.
Um 20:30 Uhr informierte die Notrufzentrale der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Passagier im ICE von Erfurt nach Nürnberg, der weder ein Ticket noch einen Ausweis vorzeigen konnte. Eine Streife traf den Mann am Hauptbahnhof Nürnberg an und brachte ihn zur Dienststelle, um seine Identität festzustellen. Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Erfurt wurde der 28-Jährige später freigelassen. Kurze Zeit später gab es erneut eine Meldung von der Bahn: Im ICE Richtung München wurde wieder ein Fahrgast ohne Ticket und Ausweis entdeckt - es handelte sich um denselben Mann. Die Bundespolizei nahm ihn in Ingolstadt vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg ordnete die Vorführung vor dem Haftrichter am Amtsgericht Nürnberg für Montagvormittag an. Dieser entschied über die Untersuchungshaft, die der Mann in der JVA Nürnberg absitzen wird. Zusätzlich lag gegen den 28-Jährigen bereits ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ravensburg wegen Schwarzfahrens vor. In der Vergangenheit war er auch wegen Diebstahl und Gewaltverbrechen polizeilich bekannt.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
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Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 17. bis 19. April 2026
München (ost)
Am Samstag, den 18. April 2026, um 10.32 Uhr - Füchse abgetaucht Südparkallee (Sendling)
Um mehrere junge Füchse zu retten, musste die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs einige Abbaumaßnahmen durchführen.
Die Feuerwehr München wird immer wieder zu Tierrettungseinsätzen gerufen. In diesem speziellen Fall war nicht nur menschliche Arbeitskraft, sondern auch eine beträchtliche Menge an Material eines Fahrzeugs erforderlich, um das in Not geratene Tier zu retten. Ein Bewohner hatte die Feuerwehr alarmiert, da eine Füchsin und ihr Junges immer um ein abgedecktes, altes Schwimmbad herumschlichen. Als er nachschaute, hörte er Gewimmer aus dem Schwimmbad, das zwar leer, aber mit einem Verschlag abgedeckt war. Die Einsatzkräfte konnten durch ein gebrochenes Brett im Schwimmbad zuerst drei, dann ein viertes Fuchsjunges entdecken. Um überhaupt Zugang zu den Tieren zu bekommen, mussten sie zuerst die Holzverkleidung über dem Schwimmbad entfernen. Danach konnten sie mit einer Leiter in das Becken steigen. Vorsichtig wurden die eingeschüchterten Jungtiere dann eins nach dem anderen eingefangen und untersucht. Da sie voller Energie und agil waren, wurden das gesamte Rudel nach der Rettung auf den Boden gesetzt und sie rannten sofort mit ihrer Mutter und dem verbliebenen Geschwister davon.
Damit sich so etwas nicht wiederholen konnte, sicherten die Einsatzkräfte den Verschlag so ab, dass kein Kleintier mehr hineinfallen konnte.
Am Samstag, den 18. April 2026, um 16.14 Uhr - Kind steckt fest Gyßlingstraße (Englischer Garten)
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München mussten am Samstag im Englischen Garten eine ungewöhnliche Rettungsaktion durchführen.
Eine Aufsichtsperson war mit einem 10-jährigen Jungen im Englischen Garten unterwegs. Eltern kennen das: Wasserpfützen sind für Kinder unwiderstehlich, um darin herumzutollen. In diesem Fall war der Boden jedoch so aufgeweicht, dass das Kind schnell feststeckte und schließlich bis zur Hüfte in dem Sumpfloch stecken blieb. Trotz aller Bemühungen konnte die Aufsichtsperson den Jungen nicht aus dem Schlamm befreien und rief in ihrer Verzweiflung die Feuerwehr um Hilfe.
Die ersten Einsatzkräfte, die vor Ort eintrafen, fanden den Jungen, wie beschrieben, bis zum Hosenbund im Schlamm - etwas unruhig, aber offensichtlich unverletzt. Sie warfen ihm sofort eine Rettungsleine zu, an der er sich festhalten konnte. Durch gemeinsame Anstrengungen gelang es den Einsatzkräften schließlich, den Jungen aus dem Schlamm zu ziehen.
Dem sichtlich erleichterten jungen Mann wurde dann der Schlamm abgewaschen. Mit einer unglaublichen Geschichte im Gepäck konnte er und seine Begleitung unverletzt nach Hause gehen.
Am Sonntag, den 19. April 2026, um 16.50 Uhr - Küchenbrand mit Personenschaden Rotbuchenstraße (Neuharlaching)
Bei einem Küchenbrand rettete die Feuerwehr München den Bewohner über eine Drehleiter. Der Brand beschäftigte die Einsatzkräfte dann noch einige Zeit.
Anwohner meldeten eine starke Rauchentwicklung in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Rotbuchenstraße. Sie berichteten, dass bereits schwarzer Rauch aus dem Balkonfenster drang.
Diese Beobachtung wurde von den ersten Einsatzkräften bestätigt, die an der Einsatzstelle eintrafen. Sofort wurde der etwa 60-jährige Bewohner, der am Balkon um Hilfe rief, über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Später transportierte das Rettungsdienstpersonal den Mann zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.
Während der Rettungsaktion betraten mehrere Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz das Treppenhaus und erlangten Zugang zur Brandwohnung im ersten Obergeschoss. Ein Rauchschutzvorhang verhinderte eine weitere Rauchausbreitung, jedoch war das Treppenhaus bereits deutlich verqualmt. Aufgrund der Einrichtung benötigten die Einsatzkräfte eine lange Zeit, um den Brandherd in der Küche zu erreichen. Dieser konnte jedoch schnell gelöscht werden.
Aufgrund der Ereignisse im Gebäude und des Raucheindrucks im Treppenhaus verließen 35 Personen das Gebäude von selbst, 25 davon wurden in einem Großraumrettungswagen betreut.
Nach dem Brand kontrollierten die Einsatzkräfte alle Wohnungen, von denen fünf leicht entraucht werden mussten. Die Brandwohnung ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Der Bewohner wurde nach der Behandlung im Krankenhaus über die Bahnhofsmission in eine Übergangswohnung vermittelt.
(pyz)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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POL-MFR: (377) Zeugenaufruf nach Einbruch in einen Verkaufsladen
Rohr (ost)
Zwischen Freitagabend (17.04.2026) und Samstagmorgen (18.04.2026) brachen bisher Unbekannte in einen Laden in Rohr-Ortsteil Gustenfelden (Landkreis Roth) ein. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Bürgern.
Die Täter drangen zwischen 19:00 Uhr am Freitag und 06:30 Uhr am Samstag gewaltsam in das Gebäude in der Dorfstraße ein. Im Inneren brachen sie mehrere Türen auf und stahlen schließlich einen Tresor mit Bargeld. Außerdem richteten sie einen Sachschaden von mehreren Tausend Euro an. Der Tresor wurde am Samstagnachmittag in Dechendorf, einem Ortsteil von Rohr, aufgebrochen gefunden.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte eine Spurensicherung am Tatort durch. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach hat die weiteren Untersuchungen übernommen. Die Beamten bitten Zeugen, die verdächtige Personen in den Bereichen Gustenfelden und Dechendorf gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen.
Erstellt von: Oliver Trebing / mc
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Bundespolizeidirektion München: 75 Jahre Bundespolizei - Jubiläumskonzert in Waldmünchen
Waldmünchen (ost)
Waldmünchen - Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Bundespolizei tritt am Freitagabend, den 8. Mai 2026 das Bundespolizeiorchester München in der Dreifachturnhalle in Waldmünchen auf. Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen lädt zu dem Jubiläumskonzert sehr herzlich die Bevölkerung ein. Insgesamt sind 300 kostenlose Eintrittskarten im Tourismusbüro der Stadt Waldmünchen erhältlich.
Die 75-jährige Geschichte der Bundespolizei ist ein Wandel von paramilitärischer Grenztruppe hin zu einer modernen "Polizei des Bundes". Ein Rückblick:
Am 16. März 1951 trat das Gesetz über die Einrichtung eines Bundesgrenzschutzes in Kraft. Die ersten 10.000 Mann erhielten den Auftrag, die Grenzen der jungen Bundesrepublik zu schützen.
Während des Kalten Krieges war der Bundesgrenzschutz (BGS) als Sonderpolizei des Bundes vorrangig für die Sicherheit an der innerdeutschen Grenze und zur Tschechoslowakei zuständig. Die Beamten dokumentierten die Grenzanlagen und Aktivitäten der jeweiligen Grenztruppen. Für Menschen, die in den Westen flohen, war der BGS erste Anlaufstelle und oft genug auch die letzte Rettung.
Ein zentraler Meilenstein in der Geschichte des BGS war die Gründung der Spezialeinheit GSG 9. Ulrich Wegener erhielt nach dem Olympia-Attentat in München 1972 von Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher den Auftrag, eine Spezialeinheit zur Terrorismusbekämpfung aufzubauen. Der wohl bekannteste Einsatz unter seiner Führung war die erfolgreiche Befreiung der Geiseln der entführten Lufthansa-Maschine "Landshut" in Mogadischu im Oktober 1977 ("Operation Feuerzauber").
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Wiedervereinigung änderten sich die Aufgaben. 1992 übernahm der BGS die Zuständigkeit der Bahnpolizei und Luftsicherheit. Mit der Namensänderung 2005 von Bundesgrenzschutz in Bundespolizei spiegelte sich die Entwicklung wider, dass der Schutz der Grenzen nicht mehr die einzige Hauptaufgabe war.
2015 übernahm die Bundespolizei bei der Bewältigung der Migrationskrise eine zentrale Rolle. Sie führte die Registrierung und Erstversorgung der Schutzsuchenden durch.
Die Geschichte der Bundespolizei ist in weiten Teilen ein Spiegelbild der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Umwandlung in die moderne Bundespolizei war notwendig, um den Herausforderungen eines geeinten Deutschlands und der offenen Grenzen in Europa gerecht zu werden.
Heute ist die Bundespolizei mit rund 55.000 Mitarbeitern die größte Polizeibehörde Deutschlands. Sie ist ein essenzieller Teil der Sicherheitsarchitektur Deutschlands.
Die 75-jährige Tradition im Dienste der inneren Sicherheit möchte die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen nun gemeinsam mit der Öffentlichkeit feiern. Dazu Polizeioberrat Martin Ebenschwanger, Leiter der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen: "Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, wir laden Sie ganz herzlich zu unserem Jubiläumskonzert mit dem Bundespolizeiorchester München ein."
Informationen zum Konzert im Überblick:
Datum: Freitag, den 8. Mai 2026
Uhrzeit: Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr
Ort: Dreifachturnhalle, Dr.-Matthias-Lechner-Straße 6, 93449 Waldmünchen
Programm:
Nach der Festansprache mit Polizeioberrat Martin Ebenschwanger lädt das renommierte Bundespolizeiorchester München zu einem außergewöhnlichen Abend voller musikalischer Grenzgänge ein. Die 45 Musikerinnen und Musiker, bekannt für ihre Vielseitigkeit und Präzision auf nationalen und internationalen Bühnen, versprechen ein Festprogramm, das orchestralen Glanz mit modernen Pop Hits verbindet.
Unter der Leitung von Philipp Armbruster - einem Dirigenten, dessen künstlerische Bandbreite ihn bereits an Opernhäuser wie Stuttgart, Dresden und Dublin führte - geht es auf eine emotionale Reise von den heroischen Klängen Hollywoods über unsterbliche Rock-Hymnen bis zum charmanten Esprit der Operette.
Als besonderer Höhepunkt für das Jubiläumskonzert konnte die Sängerin Theresa Sittenauer verpflichtet werden, die das Programm stimmgewaltig bereichert. Ein Abend voller Lebensfreude, den man nicht verpassen sollte!
Eintritt: Der Eintritt ist frei.
Ticketreservierung: Die Freikarten können ab 20. April 2026 im Tourismusbüro der Stadt Waldmünchen abgeholt werden. Es werden maximal zwei Tickets pro Person abgegeben. Solange der Vorrat reicht.
Öffnungszeiten Tourismusbüro der Stadt Waldmünchen: Montag - Donnerstag: 08:00 - 12:30 Uhr & 13:30 - 16:00 Uhr Freitag: 08:00 - 12:30 Uhr
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Pressekontakt:
Sylvia Hieninger
Bundespolizeiinspektion Waldmünchen
An der Walk 3 | 93449 Waldmünchen
Polizeihauptkommissarin
Telefon: 09972 9408-106
E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de
Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen verrichten ihren
Dienst am Inspektionssitz in Waldmünchen sowie in den nachgeordneten
Bundespolizeirevieren Furth i. W. und Regensburg (Bahnhof).
Der Zuständigkeitsbereich der Dienststelle umfasst die Landkreise
Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Regensburg, Neumarkt und Kelheim
sowie die kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. Zu den
Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung und die
Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden. Die Waldmünchener
Bundespolizisten bekämpfen grenzüberschreitende Kriminalität in enger
Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie
dem Zoll. Im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ist die
Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zuständig für Gefahrenabwehr und
Strafverfolgung auf den Bahnlinien und Bahnhöfen der südlichen
Oberpfalz.
Bundespolizeidirektion München: Hitlergruß und Schlag mit Diensthandy - Zugbegleiter im ICE angegriffen
Nürnberg (ost)
Nürnberg - Am Freitagvormittag (17. April) hat ein 21-jähriger Deutscher im ICE von München nach Nürnberg einen Zugbegleiter angegriffen und den Hitlergruß gezeigt.
Während der Fahrkartenkontrolle stellte der 54-jährige Angestellte der Deutschen Bahn fest, dass der junge Mann ohne gültiges Ticket unterwegs war. Als er nach seinen persönlichen Daten gefragt wurde, reagierte der 21-Jährige aggressiv, hob den rechten Arm zum Hitlergruß, griff nach dem Diensthandy des Zugbegleiters und schlug ihm damit gegen den Kopf. Der Zugbegleiter erlitt Schmerzen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung und setzte seine Arbeit fort. Die Bundespolizei empfing den bereits polizeibekannten Mann am Nürnberger Hauptbahnhof und brachte ihn zur Wache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Er wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Erschleichens von Leistungen angezeigt.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








