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Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 22.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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22.05.2026 – 14:11

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Mittwoch (20.05.2026) kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 21-Jährigen und einem 25-Jährigen im Außenbereich eines Friseursalons beim Barthshof. Der 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Um 15.45 Uhr begann ein verbaler Streit zwischen dem 21-Jährigen und dem 25-Jährigen. Dann eskalierte die Situation und beide Männer griffen sich gegenseitig an. Ein 24-Jähriger, der bisher nicht involviert war, griff ein und zog ein Messer. Damit attackierte er den 25-Jährigen. Dieser wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 24-Jährige flüchtete, bevor die Beamten eintrafen. Der 21-Jährige wurde jedoch festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten auch Betäubungsmittel.

Nach den strafrechtlichen Maßnahmen wurde der 21-Jährige wieder freigelassen.

Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wurde der flüchtige 24-Jährige am Donnerstag (21.05.2026) in einer Wohnanlage in der Bgm.-Miehle-Straße in Augsburg-Göggingen von Spezialeinsatzkräften festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 24-Jährige am Freitag (22.05.2026) einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags, der sofort vollstreckt wurde. Der 24-Jährige befindet sich nun in Haft.

Die Kriminalpolizei ermittelt unter anderem wegen versuchten Totschlags gegen den 24-Jährigen und wegen Körperverletzung gegen den 21-Jährigen.

Sowohl der 21-Jährige als auch der 24-Jährige haben die türkische Staatsangehörigkeit. Der 25-Jährige besitzt die syrische Staatsangehörigkeit.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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22.05.2026 – 13:57

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Diebstahl - Zeugen gesucht

Augsburg (ost)

Blindheim - Zwischen Mittwoch (20.05.2026), 23.30 Uhr, und Donnerstag (21.05.2026), 06.30 Uhr, drangen mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam auf ein Firmengelände in Wolpertstetten ein.

Die Diebe stahlen eine große Menge Kupferkabel vom Gelände. Der Wert der gestohlenen Waren liegt im hohen sechsstelligen Bereich, während der Sachschaden auf etwa 300.000 Euro geschätzt wird.

Die Polizei in Dillingen ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls.

Hinweise werden von der Kriminalpolizei Dillingen unter der Telefonnummer 09071/56-0 entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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22.05.2026 – 13:57

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei stoppt Gefahrguttransporter

Augsburg (ost)

Donauwörth - Am Donnerstag (21.05.2026) wurde ein Lastwagen mit gefährlichen Gütern in der Rosenstraße ohne angemessene Sicherung gesichtet.

Um 10.00 Uhr überprüfte eine Streife der Verkehrspolizei Donauwörth den Fahrer. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert war. Der Fahrer transportierte Chemikalien als Gefahrgut. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt.

Die VPI Donauwörth leitet nun Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Gefahrgutbeförderungsgesetz gegen den Fahrer und den Absender der Ware ein.

Der Fahrer ist deutscher Staatsbürger.

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22.05.2026 – 13:56

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei stoppt Fahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

In Dasing / BAB 8 FR München - Am Donnerstag (21.05.2026) wurde ein 25-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A 8 unterwegs, der unter Drogeneinfluss stand und keinen Führerschein hatte.

Um 18.00 Uhr versuchte der 25-Jährige zunächst, einer Kontrolle zu entgehen. Bei der folgenden Überprüfung bemerkten die Beamten drogentypisches Verhalten bei ihm. Ein Drogenvortest zeigte positive Ergebnisse für Kokain und Cannabis. Außerdem fehlte dem 25-Jährigen der Führerschein. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 25-Jährigen.

Zusätzlich wird nun gegen den Halter des Fahrzeugs ermittelt, da er das Fahren ohne Fahrerlaubnis ermöglicht hat.

Der 25-Jährige ist irakischer Staatsbürger.

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22.05.2026 – 13:55

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach tödlichem Verkehrsunfall (bereits regional berichtet)

Augsburg (ost)

Horgau - Am Donnerstag (21.05.2026) kam ein 22-jähriger Motorradfahrer alleinbeteiligt auf der Kreisstraße 5 zwischen Horgau und Adelsried in den Gegenverkehr. Der 22-Jährige erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen.

Um 18.00 Uhr fuhr der 22-Jährige in südwestlicher Richtung auf der Kreisstraße und kollidierte mit einem entgegenkommenden 46-jährigen Autofahrer. Der junge Mann erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort. Der Schaden wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt.

Die Kreisstraße war für etwa fünf Stunden gesperrt, während die Unfallaufnahme durchgeführt wurde.

Um die Unfallursache zu klären, wurde ein Unfallgutachter hinzugezogen. Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.

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22.05.2026 – 13:55

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheitsfahrt

Augsburg (ost)

Bergheim - Am Donnerstag (21.05.2026) fuhr ein 61-jähriger Radfahrer betrunken in der Diebelbachstraße.

Um 18.15 Uhr sah ein Passant den Sturz eines Radfahrers und rief die Polizei. Bei der Kontrolle stellten Beamte fest, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab knapp unter einem Promille. Die Beamten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme des 61-Jährigen an.

Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr - aufgrund von Alkohol gegen den 61-Jährigen. Der 61-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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22.05.2026 – 13:39

POL-MFR: (500) Großkontrollstelle auf dem Frankenschnellweg - Polizei stellte zahlreiche Verstöße fest

Nürnberg (ost)

Während einer großen Kontrollstelle auf dem Frankenschnellweg in Nürnberg stellten Beamte mehrerer mittelfränkischer Polizeidienststellen am Donnerstag (21.05.2026) zahlreiche Verstöße fest. Mehrere Verkehrsteilnehmer standen vermutlich unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol.

Unter der Führung der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg führten Einsatzkräfte mehrerer mittelfränkischer Polizeidienststellen am Donnerstag in der Zeit von 16:30 Uhr bis 00:00 Uhr eine große Kontrollstelle auf dem Frankenschnellweg in Richtung Südwesttangente durch.

Bei ungefähr einem Dutzend Fahrzeugführern gab es Anzeichen für einen vorherigen Drogenkonsum. Bei einem anderen Fahrer stellten die Beamten einen Alkoholwert von über 0,5 Promille fest. Die Einsatzkräfte stoppten jeweils die Weiterfahrt und ordneten Blutentnahmen an.

Besonders auffällig war ein Fahrer, der vermutlich unter dem Einfluss von Amphetamin oder Methamphetamin stand und gleichzeitig einen erhöhten Blutzuckerwert hatte. Der Rettungsdienst brachte den Mann zur weiteren medizinischen Versorgung und zur Durchführung einer Blutentnahme in ein Krankenhaus.

Zusätzlich leiteten die Beamten mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Außerdem ahndeten die Einsatzkräfte Verstöße gegen die Vorschriften zur Ladungssicherung, bemängelten fehlende Kindersicherungen und stellten verschiedene Fahrzeugmängel fest.

Im Rahmen der Kontrollen vollstreckten die Polizeibeamten außerdem drei offene Haftbefehle.

Erstellt von: Michael Sebald

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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22.05.2026 – 13:02

HZA-RO: Zollkontrollen auf der Uhrenmesse UnterschleißheimErmittlungen wegen Geldwäscheverdacht eingeleitet

Rosenheim, München, Unterschleißheim, Eching (ost)

Kontrollen im Rahmen der Einhaltung einfuhrrechtlicher Vorgaben führten vergangenen Sonntag Zöllnerinnen und Zöllnern der Kontrolleinheit Verkehrswege München anlässlich der Uhrenmesse in Unterschleißheim durch und deckten dabei Verstöße gegen Einfuhrvorschriften auf. Während des Schwerpunkteinsatzes der Polizeiinspektion Oberschleißheim legte der ZOLL den Fokus auf die ordnungsgemäße zollrechtliche Einfuhrabwicklung, Aufdeckung möglicher Plagiate oder Fälschungen sowie auf grenzüberschreitende Bargeldkontrollen.

So gelang es unter anderem, einen britischen Staatsbürger zu stoppen, der insgesamt 22 Armbanduhren aus Ägypten nach eigenen Angaben einem Uhrenhändler auf der Messe überbringen wollte. Da er bei seiner Einreise in die Europäische Union mit der Fähre in Frankreich unterlassen hatte, die Uhren korrekt anzumelden, leitete das Hauptzollamt Rosenheim gegen ihn ein Strafverfahren wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung ein. Der Steuerbescheid über Einfuhrabgaben in Höhe von rund 1.500 Euro wurde noch vor Ort beglichen.

Wegen des Verdachts der Geldwäsche leitete das Hauptzollamt Rosenheim in einem Fall ebenfalls ein Strafverfahren ein. Der Betroffene war aus Italien eingereist und hatte Goldplatten im Wert von rund 250.000,00 Euro, losen Goldschmuck im Wert rund 30.000 Euro und eine gefälschte Armbanduhr bei sich. Nachweise über die Herkunft konnten nicht vorgelegt werden. Das Zollfahndungsamt München führt die Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I. "Im Hinblick auf die Bekämpfung von Geldwäsche prüfte der ZOLL, ob insbesondere die Käufer und Händler Barmittel von 10.000 Euro oder mehr bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern angemeldet haben. Gleichzeitig fordert der ZOLL entsprechende Nachweise und Angaben auch zu Edelsteinen, Gold und anderen Edelmetallen.", erklärt Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim. "Auch wenn die Wertgrenze von 10.000 Euro nicht überschritten wurde, sind Einreisende auch bei Kontrollen im Inland verpflichtet, Angaben zu Barmitteln und gleichgestellten Zahlungsmitteln, deren Herkunft, den wirtschaftlich Berechtigten und dem Verwendungszweck zu machen und gegebenenfalls Unterlagen vorzulegen. Bei der Einreise aus EU-Mitgliedstaaten sind größere Barmittelbeträge dem ZOLL ebenfalls auf Befragen anzumelden."

Zusatzinformationen:

Hinweise und rechtliche Informationen für die Anmeldepflicht von Barmitteln bei der Ein- und Ausreise in beziehungsweise aus einem Nicht-EU-Staat erhalten Sie unter https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-nach-Deutschland-aus-einem-nicht-eu-Staat/Einschraenkungen/Barmittel/Anmelde-Anzeigepflicht-Grenzuebertritt-Nicht-EU-Staaten/anmelde-anzeigepflicht-grenzuebertritt-nicht-eu-staaten_node.html.

Bei der Einreise nach Deutschland aus einem Mitgliedstaat der EU und bei der Ausreise aus Deutschland in einen Mitgliedstaat der EU müssen mitgeführte Barmittel und gleichgestellte Zahlungsmittel im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr den Kontrolleinheiten des Zolls auf Befragen mündlich angezeigt werden. Andernfalls droht ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, das mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu einer Million Euro geahndet werden kann. Mehr Informationen unter https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-innerhalb-der-EU/Einschraenkungen/Barmittel/barmittel_node.html .

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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
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22.05.2026 – 12:25

Bundespolizeidirektion München: Unbekannte legen Steine auf Gleise - Lebensgefahr

Nürnberg (ost)

Am Samstagabend (16.Mai) haben bislang Unbekannte auf der Bahnstrecke von Donauwörth nach Treuchtlingen wiederholt Steine auf die Schienen gelegt.

Nach aktuellem Ermittlungsstand wurden im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 22:20 Uhr im Bereich der Ortschaft Fünfstetten wiederholt Schotter- oder Rasengittersteine auf die Schienen gelegt, die anschließend von mehreren Zügen überfahren wurden.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Die Bundespolizei Augsburg bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, sich umgehend zu melden. In Augsburg ist die Bundespolizei rund um die Uhr unter 0821 34 356-0 erreichbar.

Die Bundespolizei warnt eindringlich vor lebensgefährlichen Handlungen im Gleisbereich. Das Platzieren von Steinen oder anderen Gegenständen auf Bahngleisen stellt keinen "Streich", sondern einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr dar, der schwerste Folgen haben kann. Bereits kleinere Gegenstände auf den Schienen können beim Überfahren durch einen Zug mit enormer Wucht zerschmettert oder weggeschleudert werden. Dabei entstehen Splitter und Geschosse, die Reisende, Bahnmitarbeiter oder unbeteiligte Personen schwer verletzen oder töten können. Zudem können Schäden an Rädern, Bremsanlagen oder Gleiskörper entstehen, die unter Umständen erst später bemerkt werden und zu weiteren gefährlichen Situationen führen. Muss ein Zug wegen Hindernissen auf den Gleisen eine Schnellbremsung einleiten, besteht auch innerhalb der Waggons erhebliche Verletzungsgefahr. Fahrgäste können stürzen, Gepäckstücke umhergeschleudert werden oder Personen gegeneinanderprallen. Besonders ältere Menschen, Kinder oder stehende Reisende sind dabei gefährdet.

Darüber hinaus besteht im Gleisbereich jederzeit akute Lebensgefahr. Züge nähern sich oft schneller und deutlich leiser, als viele Menschen vermuten. Aufgrund ihres langen Bremsweges von mehreren hundert Metern können Triebfahrzeugführer Hindernissen oder Personen auf den Gleisen häufig nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Hinzu kommt die Gefahr durch die Oberleitungen. Bereits eine Annäherung an stromführende Teile kann zu tödlichen Stromüberschlägen führen. Dafür ist keine direkte Berührung notwendig. Das vorsätzliche Platzieren von Gegenständen auf Gleisen ist strafbar und kann neben strafrechtlichen Konsequenzen auch erhebliche zivilrechtliche Forderungen nach sich ziehen. Vor allem aber gefährden solche Handlungen Menschenleben, darunter Fahrgäste, Bahnbeschäftigte, Einsatzkräfte und Unbeteiligte.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

22.05.2026 – 12:16

POL-MFR: (499) Einbruch in Wohnung - Tatverdächtiger festgenommen

Nürnberg (ost)

Spät am Donnerstagabend (21.05.2026) wurde ein Verdächtiger von Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte bei einem Einbruch auf frischer Tat vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte einen Haftantrag.

Um 23:15 Uhr informierte ein Zeuge über den Polizeinotruf die Einsatzzentrale und gab an, dass er in der Flaschenhofstraße einen Mann festhielt. Dieser war zuvor aus dem Badezimmerfenster einer Wohnung geklettert.

Die alarmierten Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen den mutmaßlichen Einbrecher vor Ort vorläufig fest. Bei dem 27-jährigen deutschen Verdächtigen fanden die Beamten gestohlene Gegenstände aus der betroffenen Wohnung. Der Schaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte einen Haftantrag gegen den Verdächtigen. Im Laufe des Tages wird er dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg zur Haftprüfung vorgeführt.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken sicherte vor Ort erste Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei.

Verfasst von: Michael Sebald / bl

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22.05.2026 – 11:55

POL-MFR: (498) Diebstahl eines Motorrades - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Nürnberg (ost)

Zwischen Dienstag (19.05.2026) und Donnerstag (21.05.2026) wurde ein Motorrad aus einer Tiefgarage im Westen von Nürnberg gestohlen. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen.

Die Diebe gelangten in die unverschlossene Tiefgarage in der Langen Zeile. Dort brachen sie das Schloss einer abgestellten orange-weißen KTM Duke 390 mit dem Kennzeichen N-BI 82 auf und stahlen das Motorrad im Wert von etwa 3250 Euro.

Nach den ersten Maßnahmen der Polizeiinspektion Nürnberg-West übernahm das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg die Untersuchungen.

Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasser: Oliver Trebing

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22.05.2026 – 10:41

POL-MFR: (497) Erreichbarkeit der Pressestelle über Pfingsten

Nürnberg (ost)

Während des Feiertags am Montag (25.05.2026) ist die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Ab Dienstag wird der reguläre Betrieb wieder aufgenommen.

Verfasser: Michael Sebald / bl

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22.05.2026 – 10:38

POL-MFR: (496) Diebstahl aus Kraftfahrzeug - Festnahme

Nürnberg (ost)

Am Donnerstagabend (21.05.2026) hat ein 25-jähriger Mann mehrere Dinge aus einem geparkten Auto im Nürnberger Stadtteil St. Peter gestohlen. Zivile Polizeibeamte haben den Verdächtigen kurz nach der Tat festgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat einen Haftantrag gestellt.

Der Betroffene hat sein Auto gegen 22:50 Uhr in der Peterstraße abgestellt und persönliche Gegenstände entladen. Während er sich kurz vom Fahrzeug entfernte, hat der 25-jährige deutsche Verdächtige das Auto geöffnet und mehrere Wertgegenstände gestohlen, darunter ein Smartphone, einen Laptop und weiteres technisches Zubehör.

Als der Betroffene den Diebstahl bemerkt hat, hat er sofort den Polizeinotruf kontaktiert. Zivilbeamte konnten den fliehenden Mann im Rahmen der sofortigen Fahndung in der Nähe des Tatorts festnehmen.

Bei der Durchsuchung des Verdächtigen haben die Beamten das vermeintliche Diebesgut gefunden. Außerdem führte der Mann verschiedene gefährliche Gegenstände bei sich. Zusätzlich haben die Polizeibeamten Betäubungsmittel sichergestellt.

Der Verdächtige wurde zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle gebracht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat einen Haftantrag gestellt. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Verfasst von: Alexander Greil / bl

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22.05.2026 – 08:57

Bundespolizeidirektion München: Feuerwerkskörper in Menschenmenge geworfenBundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

München (ost)

Am Donnerstagabend (21. Mai) hat ein 35-jähriger Mann am Hauptbahnhof in München einen Feuerwerkskörper in die Richtung von wartenden Passanten geworfen. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt. Die Bundespolizei führt Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung durch. Gegen 19:30 Uhr sah eine Streife der Bundespolizeiinspektion München am Ausgang Bayerstraße des Hauptbahnhofs in München, wie ein 35-jähriger polnischer Staatsbürger einen Feuerwerkskörper in die Richtung einer Menschenmenge warf. Zu diesem Zeitpunkt warteten die Personen an einer Ampel. Der Feuerwerkskörper explodierte direkt neben den Passanten. Einige Personen sprangen erschrocken zur Seite, setzten aber sofort ihren Weg fort. Bisher haben sich keine geschädigten Personen bei der Bundespolizei gemeldet. Die Beamten vor Ort kontrollierten den 35-Jährigen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurde die Vorführung des Verdächtigen beim Haftrichter für den nächsten Tag angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den bereits vorbestraften Polen.

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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

22.05.2026 – 08:04

POL-MFR: (495) 18-jähriger Nikolai R. aus Georgensgmünd vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

Roth (ost)

Seit dem Nachmittag des Donnerstags (21.05.2026) wird der 18-jährige Nikolai R. aus Georgensgmünd (Lkr. Roth) vermisst. Die Polizei sucht nach Informationen über den Verbleib des Vermissten.

Es besteht die Möglichkeit, dass der 18-Jährige in einer Notlage ist und medizinische Hilfe benötigt. Er wurde zuletzt gegen 16:00 Uhr in Rummelsberg (Lkr. Nürnberger Land) gesehen.

Trotz intensiver Suchmaßnahmen der Polizei, einschließlich des Einsatzes eines Polizeihubschraubers, konnte der 18-Jährige nicht gefunden werden. Möglicherweise ist Nikolai R. mit einem Fahrrad unterwegs.

Ein Foto des Vermissten sowie eine Beschreibung der Person finden Sie unter folgendem Link:

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/103102/index.html

Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten können bei der Polizeiinspektion Roth unter der Telefonnummer 09171-9744-0 oder der Polizeinotruf 110 sowie jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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