Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 24.08.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
Bundespolizeidirektion München: 25-Jähriger führt Messer am Hauptbahnhof Aschaffenburg mit sich - Bundespolizei stellt Küchenmesser sicher
Aschaffenburg (ost)
Am Freitagnachmittag (21. August) wurde eine Streife der Bundespolizei am Hauptbahnhof Aschaffenburg von Reisenden auf eine männliche Person aufmerksam gemacht, die angeblich ein Messer bei sich trug. Trotz des regen Reiseverkehrs konnten die eingesetzten Bundespolizisten den 25-jährigen Deutschen kurz darauf im abfahrbereiten Zug RB 24522 in Richtung Darmstadt finden, während er das Messer offen sichtbar bei sich trug.
Der Mann kam der Aufforderung, das Messer sofort abzulegen, nach und wurde vor Ort festgenommen. Zeugenberichten zufolge hielt sich der 25-Jährige zunächst an einem Imbiss im Hauptbahnhof auf und hielt dabei ein großes Messer in der Hand. Er soll niemanden mit dem Messer bedroht haben. Anschließend begab er sich auf den Bahnsteig und führte dort mit dem Messer Stichbewegungen in Richtung eines Sitzplatzes aus, ohne dabei Schaden anzurichten.
Bei dem beschlagnahmten Gegenstand handelt es sich um ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 18 Zentimetern. Es wurden keine Personen durch den Vorfall verletzt oder bedroht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen. Die Bundespolizei hat ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Die Bundespolizei dankt den aufmerksamen Zeugen für den Hinweis und empfiehlt, bei ähnlichen Beobachtungen nicht selbst einzugreifen, sondern sofort den Notruf 110 zu wählen oder in der Nähe befindliche Einsatzkräfte zu informieren und dabei möglichst genaue Angaben zu Standort und Personenbeschreibung zu machen.
Hier geht es zur Originalquelle
Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall
Augsburg (ost)
Am Freitag (21.08.2026) ereignete sich auf der A8 / FR München / AS Burgau - AS Zusmarshausen ein Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer aufgrund von Aquaplaning ins Schleudern geriet.
Um etwa 16.00 Uhr verlor der 31-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte zweimal gegen die rechte Leitplanke und kam schließlich auf der linken Fahrspur zum Stillstand.
Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 18.000 Euro.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen gemäß der Straßenverkehrsordnung gegen den 31-Jährigen ein.
Der 31-jährige Fahrer ist deutscher Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach mehreren Verkehrsverstößen
Augsburg (ost)
B17/ Stadtgebiet Augsburg / FR Norden - Am Donnerstag (20.08.2026) fuhr ein junger Mann im Alter von 19 Jahren mit seinem Fahrzeug auf der B17 in Richtung Norden. Die Polizei hielt den Fahrer an, da er zu schnell unterwegs war, und stellte mehrere Verstöße fest.
Kurz vor der Ausfahrt Bürgermeister-Ackermann-Straße fuhr der 19-jährige Fahrer mit einer erlaubten Geschwindigkeit von 60 km/h im Durchschnitt 107 km/h und überholte dabei mehrere Fahrzeuge auf der rechten Spur. An der Ausfahrt Stuttgarter Straße wurde er von der B17 abgeleitet und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurden erhebliche Mängel am Fahrzeug festgestellt. Die Zulässigkeit des verbauten Gewindefahrwerks war nicht nachgewiesen, außerdem war das Fahrwerk in Verbindung mit der nicht serienmäßigen Rad-Reifen-Kombination weder eingetragen noch durch eine erforderliche Einzelabnahme geprüft worden. Aufgrund von starken Abnutzungsspuren an den rechten Vorder- und linken Hinterreifen wurde die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs aufgrund der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer entzogen.
In diesem Kontext weist die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit erhebliche Risiken birgt und zu Unfällen führen kann. Auch ein modifiziertes Fahrwerk sollte sicher sein - ansonsten kann aus dem Tuning schnell ein Erlöschen der Betriebserlaubnis werden.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung und die Straßenverkehrszulassungsordnung.
Der junge Mann besitzt die deutsche und rumänische Staatsbürgerschaft.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Sonntag (23.08.2026), zwischen 20.15 Uhr und 22.15 Uhr, wurde ein schwarzes Mountainbike der Marke Cube von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern in der Schwimmschulstraße gestohlen. Das Fahrrad war mit einem Schloss an einem Fahrradständer gesichert. Der Schaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich.
Die Polizei ermittelt nun wegen des besonders schweren Diebstahls eines Fahrrades. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Freitag (21.08.2026), 21.00 Uhr und Samstag (22.08.2026), 05.00 Uhr, ereignete sich in der Riedingerstraße vor dem Kesselhaus eine Verkehrsunfallflucht.
Ein unbekannter Täter beschädigte einen grauen Audi A5, der dort geparkt war. Danach verließ der Unfallverursacher unerkannt den Unfallort.
Der Audi wurde mit einem Sachschaden von etwa 5.000 Euro beschädigt.
Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht durch. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über das unbekannte Fahrzeug oder den Fahrer haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-2110 zu melden.
Göggingen - Zwischen Freitag (21.08.2026), 14.30 Uhr und Samstag (22.08.2026), 12.45 Uhr, ereignete sich in der Erzgebirgsstraße eine Verkehrsunfallflucht.
Ein bisher unbekannter Täter beschädigte einen weißen BMW vorne links, der dort geparkt war. Danach verließ der Unfallverursacher unerkannt den Unfallort.
Der BMW wurde mit einem Sachschaden von etwa 3.000 Euro beschädigt.
Die Polizeiinspektion Augsburg Süd führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht durch. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über das unbekanntes Fahrzeug oder den Fahrer haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-2710 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Diebstahl eines Kleinkraftrads
Augsburg (ost)
Pfersee - Zwischen Samstag (22.08.2026), 10:00 Uhr, und Sonntag (23.08.2026), 01:30 Uhr, wurde ein Kleinkraftrad der Marke Italjet in der Leonhard-Hausmann-Straße von einem oder mehreren unbekannten Tätern gestohlen.
Ein Anwohner fand das beschädigte Kleinkraftrad in einer Garage in der Metzstraße. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 100 Euro, der Beuteschaden liegt im oberen dreistelligen Bereich.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Diebstahls des Kleinkraftrads. Zeugenhinweise werden von der Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 08234/96060 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl aus Automaten
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Während der Nacht vom Sonntag (23.08.2026) auf Montag (24.08.2026) entwendete ein 15-jähriger Verdächtiger Waren aus einem Getränkeautomaten am Stadtmarkt in der Fuggerstraße.
Um 01:00 Uhr nahm der 15-Jährige die Waren mit. Der Besitzer bemerkte dies und rief die Polizei. Ein Diensthund wurde eingesetzt, um den 15-Jährigen zu finden. Die Polizeibeamten sicherten die gestohlenen Waren.
Die entstandenen Schäden werden derzeit noch untersucht.
Die Polizei ermittelt nun gegen den 15-Jährigen wegen Diebstahls aus einem Automaten und Hausfriedensbruchs.
Der 15-Jährige ist syrischer Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Sonntag (23.08.2026) gab es einen Streit gefolgt von einer körperlichen Auseinandersetzung in der "Äußere Uferstraße" und danach in der Donauwörther Straße.
Um 17.45 Uhr fuhren ein 37-jähriger Fahrer zusammen mit dem 45-jährigen Passagier die Äußere Uferstraße stadtauswärts. Ein 34-jähriger Radfahrer kam dem Auto entgegen. Aufgrund der engen Straßenverhältnisse kam es zu einem Konflikt zwischen den beiden Parteien. Dabei wurde das Auto vom 34-jährigen Radfahrer beschädigt.
Kurz darauf kam es erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Parteien auf einem Parkplatz in der Donauwörther Straße. Dabei wurde das Auto erneut vom Radfahrer beschädigt. Danach kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Radfahrer und den beiden Insassen des Fahrzeugs. Der Radfahrer verletzte sich und setzte dann Pfefferspray ein.
Der 34-jährige Radfahrer und der 37-jährige Autofahrer wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Der Radfahrer wurde dann ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung am Fahrzeug.
Der 34-Jährige ist deutscher Staatsbürger. Der 37-Jährige ist ungarischer Staatsbürger. Der 45-Jährige ist rumänischer Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Urkundenfälschung und Betrugsversuch
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Donnerstag (20.08.2026) hat ein Mann versucht, ein Rezept in einer Apotheke in der Ulmer Straße einzulösen. Nachfolgend stellte die Angestellte der Apotheke fest, dass es sich um eine gefälschte Verschreibung handelte. Daraufhin informierte die Frau die Polizei.
Am folgenden Tag kam eine Frau, um das Medikament abzuholen. Die 18-Jährige wurde vor Ort von Polizeibeamten verhaftet und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen.
Die Polizei ermittelt nun wegen Urkundenfälschung und versuchten Betrugs gegen die 18-Jährige und ihren bisher unbekannten Komplizen.
Die Frau besitzt die ukrainische Staatsbürgerschaft.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheit im Verkehr
Augsburg (ost)
Haunstetten-Siebenbrunn - Am Sonntag (23.08.2026) um etwa 19.45 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann von einer Polizeistreife kontrolliert, da er den obligatorischen Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte.
Während der Verkehrskontrolle bemerkten die Polizeibeamten einen starken Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille.
Der Mann durfte nicht weiterfahren und es wurde eine Blutentnahme durchgeführt.
Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den Mann.
Der 23-Jährige ist slowakischer Staatsbürger.
Lechhausen - Am Sonntag (23.08.2026) wurde ein 39-jähriger Mann in seinem Auto auf der Kurt-Schumacher-Straße von einer Polizeistreife kontrolliert.
Die Polizeibeamten rochen starken Alkoholgeruch bei dem Mann. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,7 Promille.
Der Mann durfte nicht weiterfahren und es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Darüber hinaus wurde sein Führerschein beschlagnahmt.
Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den Mann.
Der 39-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort
Augsburg (ost)
In Pfersee ereignete sich am Samstag (22.08.2026) ein Verkehrsunfall in der Siegfried-Aufhäuser-Straße. Der Verursacher des Unfalls fuhr danach davon, ohne seinen Pflichten nachzukommen.
Um 18.00 Uhr fuhr eine 27-jährige Frau mit ihrem Auto die Siegfried-Aufhäuser-Straße entlang. Ein Radfahrer bog an der Ernst-Lossa-Straße in die Siegfried-Aufhäuser-Straße ein und kollidierte dabei mit der hinteren linken Tür des Autos. Zunächst blieb der Radfahrer am Unfallort, entfernte sich jedoch, bevor die Polizei eintraf.
Der unbekannte Radfahrer wurde wie folgt beschrieben:
Etwa 55 Jahre alt, mitteleuropäisches Aussehen, kein Bart, er trug ein weißes T-Shirt, kurze Arbeitshose und eine schwarze Kappe mit Sonnenbrille darauf. Das Fahrrad hatte drei Räder (eins vorne, zwei hinten).
Die Polizei Augsburg West ermittelt nun gegen den bisher unbekannten Radfahrer wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zeugen, die Informationen über den Mann mit dem auffälligen Fahrrad haben, werden gebeten, sich unter der Tel. 0821/323-2510 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Vandalismus
Augsburg (ost)
In Kriegshaber - Am Sonntag (23.08.2026) haben mehrere junge Leute in einem Wohnheim in der Familie-Einstein-Straße randaliert.
Um 22.00 Uhr betraten die Jugendlichen das Gebäude unbefugt, beschädigten eine Holztür und stahlen einen Feuerlöscher. Als die Polizei eintraf, waren die Jugendlichen bereits weg, kehrten aber kurz darauf zurück und warfen eine Flasche und Steine auf die Polizisten und Bewohner des Hauses.
Bei einer sofortigen Suche konnten vier Jugendliche identifiziert und kontrolliert werden. Sie wurden als dringend tatverdächtig eingestuft.
Da drei der vier Personen minderjährig waren, wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Es handelte sich um drei 17-Jährige und einen 20-Jährigen.
Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und anderen Straftaten.
Ein 17-Jähriger ist deutscher Staatsbürger, ein 17-Jähriger ist kosovarischer Staatsbürger, ein 17-Jähriger und der 20-Jährige sind syrische Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Sonntag (23.08.2026) wurde eine Wohnungstür in der Curtiusstraße von einem bisher unbekannten Täter beschädigt.
Der Täter betrat zwischen 04.00 Uhr und 11.00 Uhr das Mehrparteienhaus und beschädigte die Schlossrosette einer Wohnungstür. Das Schloss selbst blieb unversehrt.
Ein Augenzeuge gab folgende Beschreibung des mutmaßlichen Täters:
Männlich, ungefähr 175 cm groß, kurze dunkle Haare, sportliche Figur, schwarze Hose und dunkles Oberteil.
Die Polizei Augsburg Ost führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch und bittet Zeugen, die Informationen über den unbekannten Täter haben, sich unter der Tel. 0821/323-2310 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Widerstand und weiterer Delikte
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (23.08.2026) hat ein Mann im Alter von 30 Jahren einen Einsatz der Polizei ausgelöst und danach den Polizeibeamten Widerstand geleistet.
Um 03.00 Uhr befand sich der 30-Jährige am Königsplatz und belästigte Passanten, indem er herumschrie. Nachdem ihm zuvor ein Platzverweis erteilt worden war und er nicht zur Ruhe kam, wurde er von den einschreitenden Polizeibeamten gefesselt. Dabei beleidigte und bedrohte er die Polizeibeamten.
Als der 30-Jährige mit dem Dienstwagen in das Polizeigewahrsam gebracht wurde, schlug er mehrmals gegen den Innenraum des Fahrzeugs.
Beim Hinausziehen aus dem Auto leistete der 30-Jährige heftigen Widerstand gegen die Polizeibeamten.
Die Polizei ermittelt nun wegen Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und weiterer Straftaten gegen den 30-Jährigen.
Der Mann im Alter von 30 Jahren ist deutscher Staatsbürger.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL-MFR: (773) Gestohlene Fahrräder sichergestellt - Tatverdächtige nach Verkehrskontrolle in Haft
Nürnberg (ost)
Von Freitagabend (21.08.2026) bis Samstagmorgen (22.08.2026) wurden mehrere teure Fahrräder von Unbekannten aus einer Garage im Nordwesten von Nürnberg gestohlen. Während einer Verkehrskontrolle konnte die Polizei zwei der gestohlenen Fahrräder sicherstellen und zwei Verdächtige festnehmen.
Früh am Samstagmorgen kontrollierte eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West ein Auto. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 44-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis hatte und unter dem Einfluss von Drogen stand.
Im Auto wurden auch zwei teure Mountainbikes gefunden. Da weder der 44-Jährige noch sein 32-jähriger Beifahrer plausible Angaben zur Herkunft der Fahrräder machen konnten, wurden diese von den Beamten sichergestellt. Zudem entdeckten die Polizisten im Auto mutmaßliches Einbruchswerkzeug und ein durchtrenntes Kettenschloss.
Die beiden rumänischen Staatsangehörigen wurden vorläufig festgenommen. Bei weiteren Durchsuchungen fanden die Beamten zusätzliches mutmaßliches Einbruchswerkzeug und Gegenstände, die möglicherweise aus weiteren Einbrüchen stammen. Beim 32-Jährigen wurde auch eine kleine Menge Methamphetamin gefunden.
Ein Opfer meldete am Samstag den Einbruch in seine Garage in der Neumünsterer Straße. In der Nacht von Freitag auf Samstag hatten Unbekannte insgesamt sieben teure Mountainbikes gestohlen. Fünf der Fahrräder wurden auf einer benachbarten Baustelle gefunden. Die beiden anderen Fahrräder waren laut aktuellen Ermittlungen die zuvor bei der Verkehrskontrolle sichergestellten Mountainbikes.
Die Kriminalpolizei führte eine Spurensicherung durch. Die Ermittlungen, insbesondere zu möglichen Verbindungen zu anderen Einbrüchen, sind noch im Gange.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden die beiden Verdächtigen dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen beide Männer.
Verfasst von: Alexander Greil
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Haftantritt und EinreiseverweigerungGrenzkontrollen der Bundespolizei durchkreuzen Reisepläne
Rosenheim / Kiefersfelden (A93) (ost)
Am Sonntag (23. August) wurden bei Grenzkontrollen der Rosenheimer Bundespolizei ein Rumäne und ein Tunesier festgenommen, gegen die Strafbefehle vorlagen. Während der eine ins Gefängnis nach Bernau gebracht wurde, musste der andere das Land unverzüglich nach Begleichung seiner Justizschulden verlassen. Über das Wochenende hinweg wurde 14 Migranten, die von Österreich aus in Richtung Rosenheim unterwegs waren, die Einreise in die Bundesrepublik verweigert.
Bei der Überprüfung der Identität eines rumänischen Staatsbürgers stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen ihn ein Strafbefehl des Amtsgerichts Kleve wegen Diebstahls und ein Strafbefehl des Amtsgerichts Nürnberg wegen Leistungserschleichung vorlagen. Der 30-jährige Mann hatte insgesamt Geldstrafen in Höhe von etwa 3.000 Euro zu zahlen, einschließlich der Verfahrenskosten. Da er nicht über die finanziellen Mittel verfügte, um diese zu begleichen, musste er die ersatzweise angeordneten Freiheitsstrafen antreten. Er wurde in das Gefängnis in Bernau gebracht, wo er voraussichtlich bis Mitte September bleiben muss.
Auch für einen Nordafrikaner endeten die Reisepläne mit der Kontrolle an der A93 vorzeitig. Der Tunesier konnte sich nur mit einem abgelaufenen niederländischen Aufenthaltstitel ausweisen. Die Kontrollbeamten stellten fest, dass er keine gültigen Einreisepapiere besaß und zudem von der deutschen Justiz gesucht wurde. Aufgrund eines Urteils des Amtsgerichts Frankfurt am Main musste er eine Geldstrafe in Höhe von 400 Euro wegen Leistungserschleichung zahlen. Zudem waren die Staatsanwaltschaften in München und Schweinfurt an seiner Erreichbarkeit im Zusammenhang mit laufenden Verfahren wegen Diebstahls und Körperverletzung interessiert. Die Bundespolizei-Recherchen ergaben, dass der 36-jährige Mann derzeit in Italien wohnt und dorthin wahrscheinlich zurückgekehrt ist. Obwohl ein Bekannter seine Geldstrafe bei der Bundespolizeiinspektion Würzburg bezahlt hatte, um ihm die 40-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu ersparen, änderte dies nichts an seinem Mangel an Einreisepapieren. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der Mann das Land sofort verlassen.
Von den insgesamt rund 20 Personen, die am Wochenende versuchten illegal einzureisen, wies die Rosenheimer Bundespolizei 14 zurück. Die Migranten stammten ursprünglich unter anderem aus Syrien, Pakistan, Tunesien und Gambia.
Hier geht es zur Originalquelle
Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (772) 16-jährige Motorradfahrerin bei Verkehrsunfall schwerst verletzt - Zeugen gesucht
Lauf an der Pegnitz (ost)
Am Sonntagabend (23.08.2026) wurde eine 16-jährige Motorradfahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 14 bei Ottensoos (Lkr. Nürnberger Land) schwer verletzt. Berichten zufolge geriet zuvor ein heller Pkw auf die Gegenfahrbahn und setzte dann seine Fahrt fort. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Um 19:00 Uhr fuhr ein unbekannter Fahrer mit einem hellen Pkw auf der B 14 in Richtung Reichenschwand. Kurz nach der Auffahrt Ottensoos kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Fahrspurwechsel nach links auf die Gegenfahrbahn.
Die Fahrerin eines VW, der in Richtung Lauf a.d. Pegnitz unterwegs war, erkannte das entgegenkommende Fahrzeug auf ihrer Spur und wich nach rechts aus. Die 16-jährige Motorradfahrerin dahinter wich nach links aus und geriet auf die Gegenfahrbahn. Der Unbekannte wechselte dann wieder auf seine Spur und fuhr in Richtung Reichenschwand weiter.
Der Fahrer eines Skoda, der in Richtung Reichenschwand fuhr, erkannte die Motorradfahrerin auf seiner Spur und wich nach links auf die Gegenfahrbahn aus. Die 16-Jährige kam wieder auf ihre Spur und kollidierte frontal mit dem Skoda.
Die Jugendliche stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Das Motorrad blieb auf der Fahrspur in Richtung Lauf a.d. Pegnitz liegen. Eine nachfolgende Hyundai-Fahrerin bemerkte es zu spät und kollidierte mit dem Motorrad. Die anderen Beteiligten blieben unverletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro.
Die Polizei holte auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth einen Sachverständigen zur Klärung des Unfallhergangs hinzu. Die Beamten sicherten die drei unmittelbar am Unfall beteiligten Fahrzeuge. Die Polizeiinspektion Lauf a.d. Pegnitz führt die weiteren Untersuchungen durch.
Verfasst von: Michael Sebald
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
FW-M: Notrufvermittlung: Feuerwehr München unterstützt Familie im Italien-Urlaub (Schwabing)
München (ost)
Montag, 24. August 2026, 7.42 Uhr
Hessstraße
An diesem Montagmorgen erhielt die Integrierte Leitstelle (ILS) einen ungewöhnlichen Hilferuf: Eine Familie aus München, die sich derzeit im italienischen Bibione im Urlaub befindet, sah sich mit dem plötzlichen Kreislaufzusammenbruch der Mutter konfrontiert.
Die elfjährige Tochter der Frau war, nicht zuletzt aufgrund der Aufregung, unsicher, wie sie in Italien einen Notruf absetzen sollte. Daher rief das Mädchen ihren Vater in München an und schilderte ihm die Situation. Der Mann informierte daraufhin die Integrierte Leitstelle München.
Die Einsatzkräfte der ILS München sammelten die erforderlichen Informationen und leiteten den medizinischen Notfall über die Leitstelle in Bozen an die zuständige Leitstelle für Bibione weiter. Ein Rettungswagen wurde sofort zur Familie geschickt. Die Mutter wurde zusammen mit ihren Kindern zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Informationen kann sie voraussichtlich bald wieder in ihre Unterkunft zurückkehren.
Dieser Einsatz zeigt erneut, dass die Leitstellen auch im Ausland bei Notfällen unterstützen und die notwendigen Rettungsdienststrukturen vor Ort über die entsprechenden Partnerleitstellen erreichen können.
(ret)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
POL-MFR: (771) Sexueller Übergriff - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Am Samstag (15.08.2026) ereignete sich in der Nürnberger Innenstadt ein sexueller Übergriff auf eine 33-jährige Frau. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenhinweise.
Die 33-jährige Deutsche wurde zwischen 11:00 Uhr und 12:30 Uhr in der Blumenstraße/Ecke Gleißbühlstraße in einen Streit mit einem unbekannten Mann verwickelt. Der Mann griff die Frau an und führte gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr durch. Danach flüchtete der Mann in Richtung Wöhrder Wiese.
Der Verdächtige wird als 20 bis 30 Jahre alt, 180 bis 190 cm groß und dunkelhäutig beschrieben. Er hat eine schlanke bis schlaksige Figur und sehr kurzes, natürlich lockiges Haar. Er trug eine helle oder beige Hose und ein entsprechendes Hemd.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zur Identität des Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Alexander Greil
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
Telefon: +49 (0)911 2112 1030
Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Körperliche Auseinandersetzung auf Rückreise vom Kronacher Freischießen
Pressig (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag (21./22. August) kam es am Bahnhof Pressig-Rothenkirchen zu einem physischen Konflikt zwischen zwei Männern, nachdem es zuvor im Zug zu einer Meinungsverschiedenheit gekommen war.
Nach bisherigen Informationen waren mehrere Personen auf dem Heimweg vom Kronacher Freischießen, als es im RE 4998 (Strecke Nürnberg - Ludwigstadt) zu Auseinandersetzungen kam. Ein 17-jähriger Iraker soll dabei eine Jugendgruppe beleidigt und belästigt haben. Ein 41-jähriger Deutscher griff mutig ein und versuchte den 17-Jährigen abzuwehren.
In der Folge kam es zunächst zu einer verbalen und anschließend zu einer gegenseitigen körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Der Zug stoppte daraufhin am Bahnhof Pressig-Rothenkirchen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei identifizierten vor Ort alle Beteiligten. Die weiteren Untersuchungen zum genauen Ablauf des Vorfalls dauern an.
Beide Beteiligten erlitten Schürfwunden und Kratzer. Dem 41-Jährigen wurde außerdem ein Stück eines Schneidezahns ausgeschlagen. Der 17-Jährige klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zur weiteren medizinischen Untersuchung ins Klinikum Kronach gebracht.
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Informationen liefern können. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Würzburg unter der Telefonnummer 0931 32259-1111 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
FW-M: Brand an Absauganlage in Metallverarbeitungsbetrieb (Freimann)
München (ost)
Am Freitag, den 21. August 2026, um 9.10 Uhr
Frankfurter Ring
Am Morgen des Freitags brach ein Feuer in den Filtereinheiten einer Absauganlage an einer Laserschneidmaschine aus. Die Feuerwehr München war fast drei Stunden im Einsatz.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, war nicht sofort klar, welcher Teil der Anlage das Feuer verursacht hatte. Nach der ersten Untersuchung und dem Einsatz von Kohlendioxid-Löschern konnte der Brandherd auf den Filterbereich der Absauganlage eingegrenzt werden.
Um die betroffenen Filter zu erreichen und ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern, musste die Absauganlage teilweise demontiert werden. Dafür wurde die Anlage von einem Techniker stromlos geschaltet.
Die Feuerwehrleute verwendeten mehrere Kohlendioxid-Löscher zur Brandbekämpfung. Gleichzeitig wurde die Einsatzstelle gründlich belüftet. Die Rauch- und Wärmeabzugsanlage leitete die Brandgase kontrolliert ins Freie ab. Außerdem wurden drei leistungsstarke Lüfter eingesetzt, um Frischluft durch das Einfahrtstor in die Halle zu bringen.
Nachdem die Filtereinheiten ausgebaut und vorübergehend in einem Schrottcontainer gelagert wurden, wurden sie vollständig mit einem Wasser-Schaum-Gemisch gelöscht, das vom Betreiber bereitgestellt wurde.
Die Feuerwehr kann keine genaue Angabe zum entstandenen Sachschaden machen. (ret)
Hier geht es zur Originalquelle
Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
Facebook: www.facebook.com/feuerwehr.muenchen/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/feuerwehrmuenchen
Instagram: www.instagram.com/feuerwehrmuenchen/
Bundespolizeidirektion München: Widerstand am Leuchtenbergring // 43-Jähriger muss 200 Euro zahlen
München (ost)
Am Sonntag (23. August) weigerte sich ein 43-Jähriger, den Zug am S-Bahnhof Leuchtenbergring zu verlassen. Bei den folgenden Maßnahmen der Bundespolizei leistete er Widerstand und beleidigte die Beamten.
Um 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der sich weigerte, eine S-Bahn der Linie S1 am Bahnhof Leuchtenbergring zu verlassen. Der 43-Jährige war eingeschlafen und erst am Endhaltepunkt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit weckten den offensichtlich alkoholisierten Mann auf. Seine Aufforderungen, die S-Bahn zu verlassen, ignorierte er.
Der Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz verhielt sich gegenüber den alarmierten Beamten verbal aggressiv und folgte auch den polizeilichen Anweisungen nicht. Er weigerte sich, den Zug zu verlassen, beleidigte und bedrohte die Beamten.
Er leistete weiterhin massiven Widerstand und musste mit Hilfe einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof gebracht werden. Dort konnten die Beamten schließlich die Identität des Mannes feststellen.
Der 43-Jährige verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest.
Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an. Nach Zahlung des Betrags durfte der Mann die Dienststelle verlassen.
Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und Bedrohung.
Hier geht es zur Originalquelle
Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








