Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 30.01.2026
Bayern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 30.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (88) 15-jährige Lea Sophie Z. aus Uhlstädt-Kirchhasel vermisst - Öffentlichkeitsfahndung der Landespolizeiinspektion Saalfeld
Saalfeld / Nürnberg (ost)
Seit Donnerstagabend (29.01.2026) wird die 15-jährige Lea Sophie Z. aus einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche in Uhlstädt-Kirchhasel (Lkrs. Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen) vermisst. Es wird vermutet, dass sich die Vermisste in Nürnberg aufhält. Die Landespolizeiinspektion Saalfeld bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Weitere Informationen sowie ein Foto der Vermissten sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/6207507
Hinweise zum Aufenthaltsort von Lea Sophie werden von jeder Polizeidienststelle entgegengenommen, vorzugsweise von der Polizei in Saalfeld (03671-560), unter Angabe der Vorgangsnummer 0025428.
Verfasst von: Marc Siegl
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POL Schwaben Nord: Täterfestnahme nach erfolgreichem Anlagebetrug
Augsburg (ost)
Landkreis Donau Ries / Oettingen in Bayern - Zwischen Anfang Dezember 2025 und Ende Januar 2026 wurde eine 62-jährige Frau aus einer Gemeinde bei Oettingen Opfer eines Anlagebetrugs. Die Frau reagierte auf ein Werbevideo im Internet und nahm von sich aus Kontakt zu unbekannten Betrügern auf. Diese versprachen ihr eine Geldanlage mit hoher Verzinsung, woraufhin die Frau mehrere Geldbeträge investierte. Die Täter übten dann Druck auf die Frau aus und überredeten sie, Bargeld zu übergeben. Ende Januar übergab die Frau in ihrer Gemeinde einem unbekannten Abholer eine niedrige fünfstellige Summe Bargeld. Nach dieser Übergabe drängte der unbekannte Täter die Frau zu einer weiteren Übergabe mit einer höheren Summe. Die Frau hatte mittlerweile die Polizei eingeschaltet und es gelang den Beamten der Kriminalpolizei Dillingen in Zusammenarbeit mit der PI Nördlingen, die inszenierte Übergabe zu nutzen, um zwei Verdächtige vor Ort festzunehmen. Es handelte sich um einen 26-jährigen Mann mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und einen 18-jährigen Mann, der ebenfalls die ukrainische Staatsangehörigkeit besitzt. Die beiden Männer wurden auf Anweisung der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt und befinden sich nun in Untersuchungshaft. Der Geschädigten entstand letztendlich ein Vermögensschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Durch die Festnahme der beiden Verdächtigen konnte ein weiterer Schaden in ähnlicher Höhe verhindert werden. Die Kriminalpolizei Dillingen führt die Ermittlungen.
Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang:
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
In Höchstädt an der Donau - Am Donnerstag (29.01.2026) wurden zwei Fahrzeuge am Josef-Weiß-Ring von einem unbekannten männlichen Täter beschädigt. Um 22.30 Uhr verursachte ein Mann in der Straße Unruhe und beschädigte dabei offensichtlich zwei Autos. Darunter war auch eine Autofensterscheibe. Der genaue Schaden wird derzeit ermittelt. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Dillingen an der Donau unter der Telefonnummer 09071/56-0 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
Dillingen an der Donau - Am Donnerstag (29.01.2026) hat eine unbekannte Person in der Straße "Am Südend" ein Zaunelement beschädigt. Zwischen 06.00 Uhr und 08.30 Uhr wurde offensichtlich ein Autofahrer das Zaunelement beschädigt. Aufgrund der Beschädigung kann es nicht mehr geschlossen werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Dillingen an der Donau unter der Telefonnummer 09071/57-0 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Rauchentwicklung an Schule
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Donnerstag (29.01.2026) haben zwei 13-jährige Schüler in einer Schule am Gallusplatz eine Rolle Toilettenpapier angezündet. Um 10.00 Uhr haben die beiden Schüler im Waschraum Toilettenpapier verbrannt und eine Plastikfolie an einer Trennwand beschädigt. Durch den entstehenden Rauch wurden sowohl Schüler als auch Lehrer auf die Brandstiftung aufmerksam. Ein Lehrer konnte die glimmende Rolle Toilettenpapier löschen. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Schüler aufgrund des Rauchs. Die Eltern der beiden Kinder wurden benachrichtigt.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Steinewerfer
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Donnerstag (29.01.2026) haben drei unbekannte Jugendliche einen Stein von der Brücke in der Thomas-Breit-Straße auf ein Auto geworfen. Eine 40-jährige Autofahrerin war auf dem Weg von der Hirblinger Straße zur Thomas-Breit-Straße, als drei junge Männer von der Brücke aus einen Stein auf ihr Auto warfen. Der Stein traf die Windschutzscheibe des Autos. Trotz einer polizeilichen Suche konnten keine Verdächtigen gefunden werden. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 500 Euro. Personen, die Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion West unter der 0821/323-2510 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Samstag (24.01.2026) um 14.00 Uhr bis Sonntag (25.01.2026) um 20.00 Uhr wurde ein Garagentor in der Yorckstraße beschädigt von einer unbekannten Person. Offensichtlich wurde das Garagentor von einem unbekannten Täter angefahren und dabei eingedrückt. Das Tor ist nun nicht mehr funktionsfähig. Der Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Fahrerflucht. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Donnerstag, den 29.01.2026, hat ein Mann im Alter von 45 Jahren den Seitenspiegel eines Autos in der Schillstraße beschädigt. Um 17.30 Uhr hat der 45-Jährige den Seitenspiegel eines geparkten Autos beschädigt und sich dabei verletzt. Ein Anwohner hat beobachtet, wie er in eine nahegelegene Wohnung geflüchtet ist. Die Polizei hat den Mann mit einer offensichtlich zusammenhängenden Verletzung an der Hand gefunden, basierend auf der Beschreibung. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 50 Euro. Die Polizei führt nun Ermittlungen gegen den Mann wegen Sachbeschädigung durch. Der 45-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Raubdelikt
Augsburg (ost)
Im Hochfeld - Am Donnerstag (29.01.2026) ereignete sich in einem Supermarkt in der Schertlinstraße ein Raubüberfall mit einer Schusswaffe, verübt von einem unbekannten Täter. Um 20.20 Uhr betrat der Täter den Supermarkt und konfrontierte die beiden Angestellten, indem er sie mit einer Schusswaffe bedrohte und Geld forderte. Nachdem er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich erhalten hatte, machte sich der Täter aus dem Staub. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei verhaftet zwei per Haftbefehl gesuchte Straftäter am Hbf. Nürnberg
Nürnberg (ost)
Am Mittwoch (28. Januar) wurden ein 50-jähriger Mann aus Russland und ein 20-jähriger Mann aus Syrien von der Bundespolizeiinspektion Nürnberg festgenommen. Gegen beide lag ein Haftbefehl vor.
Der 50-jährige Russe begab sich zur Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof Nürnberg, um den Verlust seiner Niederlassungserlaubnis zu melden. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen Diebstahls vorlag. Er wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Nürnberg überstellt.
Noch am selben Tag wurde ein 20-jähriger Syrer am Südausgang des Hauptbahnhofs Nürnberg von Bundespolizisten kontrolliert. Bei der Überprüfung der Daten stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Bei der Durchsuchung des Festgenommenen fanden die Beamten 32 Gramm Marihuana. Der Syrer wurde festgenommen und am Donnerstag (29. Januar) dem Amtsgericht Nürnberg überstellt. Die Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt und ein Strafverfahren gemäß § 34 KCanG eingeleitet. Die Landespolizei des Freistaates Bayern übernimmt die weiteren Ermittlungen.
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Philipp Jaeschke
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Untersuchungshaft nach räuberischer Erpressung im ICE
Würzburg (ost)
Würzburg, 30. Januar 2026
Am Morgen des Donnerstags (29. Januar) informierte die Bundespolizei in Würzburg über einen aufbrausenden Passagier im ICE 527, den die Deutsche Bahn AG gemeldet hatte. Während der Fahrt soll der Fahrgast gewalttätig gegenüber einer Zugbegleiterin geworden sein. Als der Zug am Hauptbahnhof Würzburg hielt, identifizierten die Beamten der Bundespolizei zunächst die Zugbegleiterin. Sie berichtete, dass der Verdächtige sie während der Fahrkartenkontrolle mit einem Ellbogenschlag gegen den Kopf angegriffen habe. Der 41-jährige polnische Staatsbürger, der keinen gültigen Fahrschein hatte, flüchtete und verließ den Zug in Würzburg. Dank der genauen Beschreibung der Geschädigten und einer sofortigen Fahndung konnten die Beamten der Bundespolizei den Flüchtigen am Bahnhof Würzburg festnehmen und zur Dienststelle bringen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg ordnete nach der Anhörung die Vorführung des Verdächtigen vor dem Amtsgericht Würzburg an. Dort erließ der zuständige Richter einen Haftbefehl gegen den bereits polizeibekannten Polen.
Die Untersuchungen im laufenden Ermittlungsverfahren der Bundespolizei dauern an.
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Stephan Hellwig
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
POL-MFR: (87) Mordfall Marion Baier - Ermittler werten 150 Hinweise aus der Bevölkerung aus
Zirndorf/Kempten (ost)
Wie bereits in Meldung 57 erwähnt, gibt es eine direkte Verbindung zwischen den Mordfällen Marion Baier und Sonja Hurler durch eine DNA-Spur. Bisher haben die Ermittler in Fürth und Kempten etwa 150 Hinweise zu den beiden Cold Cases erhalten.
Am 21.01.2026 hat die Kriminalpolizei Kempten in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" den Mordfall Sonja Hurler aus dem Jahr 1981 öffentlich gemacht. Eine männliche DNA-Spur, die im Zuge der wieder aufgenommenen Ermittlungen gesichert wurde, wurde auch an der Kleidung von Marion Baier entdeckt, die im Jahr 1973 in Oberasbach (Lkrs. Fürth) ermordet wurde. Aufgrund dieser Übereinstimmung gehen die Ermittler davon aus, dass derselbe Täter für die Morde an den beiden Mädchen verantwortlich ist und stellen folgende zentrale Frage an die Bevölkerung:
Wer kennt Personen in seinem Umfeld, die in den 1970er- und 1980er-Jahren Verbindungen nach Mittelfranken in den Raum Zirndorf sowie nach Kempten oder ins Allgäu hatten?
Seit der Ausstrahlung der Sendung sind etwa 150 Hinweise bei der Polizei eingegangen. Neben allgemeinen Hypothesen liegen der Polizei mittlerweile auch konkrete Hinweise zu Personen und Unternehmen vor. Es sind auch Meldungen über mögliche Parallelen zu anderen Tötungs- und Sexualdelikten bei der Polizei eingegangen, die unter Einbeziehung der Operativen Fallanalyse (OFA) auf Gemeinsamkeiten untersucht werden. Unabhängig davon haben die Ermittler in Kempten und Fürth begonnen, die erhaltenen Hinweise auf neue Ermittlungsansätze für die beiden Cold Cases zu überprüfen.
Um Personen zu identifizieren, die auf dem Fischerfest in Zirndorf Kontakt zu Marion Baier hatten, hoffen die Ermittler weiterhin auf die Zusendung von Fotos oder Filmen vom Festbetrieb am 01. Juli 1973. Bisher hat die Kriminalpolizei kein entsprechendes Bildmaterial erhalten. Dies kann bei der Polizei in Fürth abgegeben oder über ein Upload-Portal hochgeladen werden:
Upload-Portal
Die Polizei nimmt auch weiterhin Hinweise unter der Rufnummer 0911 2112-3333 entgegen.
Verfasst von: Michael Konrad
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POL-MFR: (86) Pkw gestohlen - Zeugen gesucht
Dinkelsbühl (ost)
Zwischen der Nacht vom Mittwoch (28.01.2026) und dem Morgen des Donnerstags (29.01.2026) wurde ein Auto in Dinkelsbühl (Lkrs. Ansbach) gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Ein weißer Audi SQ7 stand am Mittwoch gegen 23:00 Uhr noch auf dem Grundstück seines Besitzers in der Ernst-Schenk-Straße. Am Donnerstag wurde das Fahrzeug im Wert von etwa 45.000 Euro gegen 01:45 Uhr von zwei unbekannten Tätern gestohlen. Das Auto war mit einem Keyless-Go-System ausgestattet.
Bei der Suche nach dem Auto wurden die Kennzeichen und der Kindersitz aus dem Fahrzeug in einem Waldstück bei Unterradach gefunden.
Die Kriminalpolizei Ansbach führt die Ermittlungen durch und bittet Zeugen, die verdächtige Personen bemerkt haben oder den weißen Audi SQ7 seit dem Diebstahl gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Kai Schmidt / bl
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POL-MFR: (85) Biberdamm zerstört - Zeugen gesucht
Langenzenn (ost)
Von Montagnachmittag (19.01.2026) bis Donnerstagnachmittag (22.01.2026) wurde der Hauptdamm eines Biberbaus in Langenzenn (Lkrs. Fürth) von einem Unbekannten zerstört. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.
Der Biberbau liegt am Dürrnfarrnbach, zwischen den Ortschaften Dürrnfarrnbach und Keidenzell. Innerhalb des genannten Zeitraums wurde der Bau von einem Unbekannten, vermutlich mit schwerem Gerät (möglicherweise Traktor oder Radlader), zerstört.
Durch die Zerstörung des Hauptdamms und die damit einhergehende Trockenlegung der Biberburg ist der Biber vom Erfrierungstod bedroht. Dieser Akt der Zerstörung wird rechtlich als Tötung des Bibers betrachtet. Auch die Nebendämme des Biberbaus wurden beschädigt.
Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und hat ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Bundesnaturschutzgesetz und das Tierschutzgesetz eingeleitet. Zeugen der Tat oder Personen, die Informationen über den Tathergang und/oder den unbekannten Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Verfasser: Janine Mendel / bl
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POL-MFR: (84) Wohnungsbrand in Fürth - Tatverdächtiger festgenommen
Fürth (ost)
Am Donnerstagmittag (29.01.2026) brach ein Feuer in einer Wohnung in der Angerstraße aus. Nachdem Hinweise auf eine geplante Brandstiftung aufgetaucht waren, wurde ein 33-jähriger Verdächtiger von der Polizei festgenommen.
Um 12:00 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle gemeldet, dass Rauch aus einer Wohnung in der Angerstraße aufsteigt. Feuerwehr und Polizei bestätigten bei ihrer Ankunft einen Brand in der Wohnung. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, sodass die anderen Wohnungen nicht beschädigt wurden.
In der brennenden Wohnung befanden sich keine Personen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro und die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar.
Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass das Feuer wahrscheinlich absichtlich gelegt wurde. Der Verdacht richtet sich gegen den 33-jährigen deutschen Wohnungsinhaber. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen wurde er einige Stunden später am Bahnhof in Fürth von der Polizei vorläufig festgenommen. Er wird wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung strafrechtlich verfolgt und wird nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Fürth sind noch im Gange.
Verfasst von: Kai Schmidt / bl
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POL-MFR: (83) Rettungskräfte angegriffen und verletzt
Nürnberg (ost)
Früh am Freitagmorgen (30.01.2026) hat ein 20-Jähriger zunächst ein Taxi im Süden von Nürnberg beschädigt und im Rahmen eines anschließenden Transports zwei Rettungssanitäterinnen verletzt. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen.
Um 03:00 Uhr beobachtete eine Zivilstreife in der Pillenreuther Straße einen Mann, der plötzlich vor ein vorbeifahrendes Taxi sprang, so dass der Fahrer anhalten musste. Danach rollte sich der Mann über die Motorhaube des stehenden Taxis, beschädigte den Scheibenwischer und verursachte einen Kratzer auf der Motorhaube.
Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 3000 Euro.
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd nahmen den 20-Jährigen (rumänisch) vor Ort fest und brachten ihn zur Dienststelle. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von etwa zwei Promille. Aufgrund dessen führte ein Arzt auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme durch.
Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte, der sich im Gewahrsam der Polizei ruhig verhielt, vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Währenddessen wurde der 20-Jährige immer aggressiver und schlug einer Rettungssanitäterin (27, deutsch) ins Gesicht. Ein weiterer Schlag gegen eine zweite Sanitäterin konnte abgewehrt werden.
Die Geschädigten erlitten eine Nasenbeinfraktur bzw. Schmerzen an der Hand.
Hinzugerufene Polizeibeamte nahmen den Mann erneut fest und brachten ihn in eine Fachklinik. Zusätzlich wurden Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung sowie Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, eingeleitet.
Verfasst von: Janine Mendel / bl
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