In der Umgebung des Münchner Flughafens wurde ein potenziell freilaufender Puma gesichtet. Die Behörden haben einige Informationen dazu veröffentlicht und bitten die Bevölkerung um Aufmerksamkeit.
Behörden warnen vor freilaufendem Puma in der Nähe von München

In der Umgebung des Münchner Flughafens wurde ein potenziell freilaufender Puma gesichtet. Die Behörden haben einige Informationen dazu veröffentlicht und bitten die Bevölkerung um Aufmerksamkeit.
Die Sichtung der mutmaßlichen Raubkatze ereignete sich im Notzinger Moos, einer Region in der Gemeinde Oberding, die sich nur wenige Kilometer vom Flughafen München befindet. Eine Sprecherin des Landratsamtes Erding äußerte sich folgendermaßen:
„Nach erster fachlicher Einschätzung könnte es sich um einen Puma handeln.“
Woher das Tier stammen könnte, bleibt zurzeit unklar, da es keine Informationen über einen Zirkus oder eine ähnliche Einrichtung in der näheren Umgebung gibt.
Vorsichtsmaßnahmen für die Bevölkerung
Aktuell sind die genauen Schritte, die von den Behörden eingeleitet werden, noch unbekannt. Auch ob eine Suchaktion stattfinden wird, steht zurzeit nicht fest. Die Polizei hat Kenntnis von der Sichtung, kann jedoch derzeit keine weiteren Details dazu bereitstellen.
Das Landratsamt hat die Bürger dazu aufgerufen, besonders vorsichtig zu sein. Wer das Tier sieht oder Informationen über dessen Aufenthaltsort hat, soll sich umgehend an die Polizei in Erding wenden. Zudem wurde die Bevölkerung gewarnt, Hunde nicht frei herumlaufen zu lassen und kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt zu lassen.
„Und lassen Sie kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt spielen“,
so die Aufforderung des Landratsamts auf ihrer Facebook-Seite.
Quellen: Welt, Bild
Bildquelle: depositphotos
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








