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Fürth: Einbruch in Reihenmittelhaus – Zeugen gesucht

Unbekannte Täter brachen in Fürth in ein Haus ein. Bewohner abwesend, Schmuck im Wert von 100.000 Euro entwendet.

Foto: Depositphotos

Fürth (ost)

Bisher unbekannte Täter brachen am Mittwoch, den 21.01.2026, in ein Reihenmittelhaus in Fürth ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Die Einbrecher betraten zwischen 15:15 Uhr und 21:00 Uhr das Anwesen in der Leipziger Straße durch die Terrassentür. Sie nutzten die Abwesenheit der Bewohner aus, durchsuchten alle Schränke und Schubladen im Inneren und stahlen Schmuck im Wert von rund 100.000 Euro.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte eine Spurensicherung vor Ort durch. Die weiteren Untersuchungen werden von der Kriminalpolizei Fürth durchgeführt. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 bei der Polizei zu melden.

Verfasser: Kai Schmidt / bl

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Bayern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Bayern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2844 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3436 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 599 im Jahr 2022 auf 888 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 654 auf 757, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.844 3.436
Anzahl der aufgeklärten Fälle 599 888
Anzahl der Verdächtigen 654 757
Anzahl der männlichen Verdächtigen 533 655
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 121 102
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 284 422

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bayern für 2022/2023

Die Mordraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 403 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 420 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 380 auf 405. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 448 relativ konstant, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Morden in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 403 420
Anzahl der aufgeklärten Fälle 380 405
Anzahl der Verdächtigen 449 448
Anzahl der männlichen Verdächtigen 370 390
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 79 58
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 185 185

Quelle: Bundeskriminalamt

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