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Fürth: Einbruch in Theater – Polizei bittet um Hinweise

Ein unbekannter Täter brach in ein Theater ein und entwendete Bargeld und Wertgegenstände. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Fürth (ost)

Ein bisher unbekannter Täter brach in der Nacht von Sonntag auf Montag (17./18.05.2026) in ein Theater in der Innenstadt von Fürth ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Der Eindringling drang zwischen 23:00 Uhr (So) und 06:00 Uhr (Mo) gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude am Comödien-Platz ein. Er stahl Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro und andere Wertgegenstände aus verschiedenen Büros und einem Tresor. Außerdem verursachte der Täter einen Sachschaden von mindestens 2000 Euro.

Die Kriminalpolizei Fürth sammelte Spuren am Tatort und bittet um Zeugenaussagen im Rahmen der Ermittlungen. Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Comödien-Platzes während des Tatzeitraums gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasst von: Michael Konrad / bl

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Bayern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Bayern stiegen zwischen 2022 und 2023 von 2844 auf 3436 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 599 auf 888. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 654 auf 757, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 533 auf 655 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 121 auf 102 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 284 auf 422. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.844 3.436
Anzahl der aufgeklärten Fälle 599 888
Anzahl der Verdächtigen 654 757
Anzahl der männlichen Verdächtigen 533 655
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 121 102
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 284 422

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bayern für 2022/2023

Die Mordraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, wo es im Jahr 2023 470 aufgezeichnete Fälle gab, relativ niedrig. Im Jahr 2022 wurden in Bayern 403 Fälle von Mord aufgezeichnet, wovon 380 gelöst wurden. Es gab insgesamt 449 Verdächtige, darunter 370 männliche und 79 weibliche Verdächtige. Von den Verdächtigen waren 185 nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der aufgezeichneten Fälle auf 420, wobei 405 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 448, wovon 390 männlich und 58 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 185 konstant.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 403 420
Anzahl der aufgeklärten Fälle 380 405
Anzahl der Verdächtigen 449 448
Anzahl der männlichen Verdächtigen 370 390
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 79 58
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 185 185

Quelle: Bundeskriminalamt

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