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Fürth: Polizeibilanz zum 277. Frankenderby

Die Polizei registrierte den Einsatz von Pyrotechnik in beiden Fanlagern. Auseinandersetzungen blieben die Ausnahme. Rund 2.000 Fans sammelten sich vor dem Spiel.

Foto: unsplash

Fürth (ost)

Am Samstag (15.08.2026) fand das 277. Frankenderby zwischen der Spielvereinigung Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg im Sportpark Ronhof / Thomas Sommer statt. Wiederholt registrierte die Polizei den Gebrauch von Pyrotechnik in beiden Fanlagern. Zwischen den Fans gab es nur vereinzelt Auseinandersetzungen.

Vor dem Spiel organisierten Anhänger der Spielvereinigung Greuther Fürth einen Fanmarsch vom Stadtzentrum zum Stadion. Etwa 2.000 Fans versammelten sich in der Gustavstraße. Während des Fanmarsches der Heimfans wurden mehrmals Rauchtöpfe und Knallkörper gezündet. Die Polizei beobachtete auch bei den Gästefans während des Spiels wiederholt den Einsatz von Pyrotechnik.

Die mittelfränkische Polizei setzte im und um das Stadion herum weiterhin auf eine strenge Trennung der Fans. Direkte Konfrontationen zwischen rivalisierenden Fans waren selten. Nur in einigen Fällen mussten die Polizei und der Ordnungsdienst eingreifen. Bis zum Abend (17:30 Uhr) wurden drei Fälle von Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Frankenderby gemeldet.

Rund um das Frankenderby waren mehrere Hundert Beamtinnen und Beamte der mittelfränkischen Polizei sowie der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz.

Verfasst von: Michael Konrad

Quelle: Presseportal

nf24