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Heroldsberg: Einbrecher in Wohnung, Polizei sucht Zeugen

Ein unbekannter Täter stahl Wertgegenstände aus einer Wohnung in Großgeschaidt. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Heroldsberg (ost)

Am Samstagmorgen, den 31.01.2026, drang ein bisher unbekannter Täter unbemerkt in eine Wohnung in Großgeschaidt (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) ein und entwendete Wertgegenstände. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenaussagen.

Der Einbrecher gelangte zwischen 10:00 und 11:50 Uhr auf unbekannte Weise in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Großgeschaidt (Nr. 153). Der Besitzer, der sich zu diesem Zeitpunkt im Gebäude befand, entdeckte ein durchsuchtes Schlafzimmer und verständigte die Polizei.

Der gestohlene Schmuck hat einen Wert von mehreren Tausend Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 zu melden.

Verfasser: Marc Siegl

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Bayern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Bayern stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 2844 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3436 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 599 auf 888. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 654 auf 757, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 533 auf 655 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 121 auf 102 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 284 auf 422. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.844 3.436
Anzahl der aufgeklärten Fälle 599 888
Anzahl der Verdächtigen 654 757
Anzahl der männlichen Verdächtigen 533 655
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 121 102
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 284 422

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bayern für 2022/2023

Die Mordraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 403 Fälle registriert, wovon 380 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 449, wobei 370 männliche und 79 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 420, wobei 405 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 448, wobei 390 männliche und 58 weibliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 403 420
Anzahl der aufgeklärten Fälle 380 405
Anzahl der Verdächtigen 449 448
Anzahl der männlichen Verdächtigen 370 390
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 79 58
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 185 185

Quelle: Bundeskriminalamt

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