Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 01.10.2026
Heutige (01.10.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-M: Nymphensittich im Hofbräu Festzelt (Ludwigvorstadt)
München (ost)
Donnerstag, 1. Oktober 2026, 14.10 Uhr
Theresienwiese
Ein exotischer Besucher sorgte am Donnerstagnachmittag auf dem Münchner Oktoberfest für Aufsehen.
Die Mitarbeiter im Hofbräu Festzelt waren überrascht, als sich der farbenfrohe Vogel unerwartet auf der Schulter einer Kellnerin niederließ. Der zahme Nymphensittich ließ sich gerne von den Gästen mit Nüssen füttern und genoss die Atmosphäre.
Als die Nussvorräte knapp wurden, beschlossen die Angestellten, den ungewöhnlichen Gast vorübergehend in einer Bäckerkiste unterzubringen und die Feuerwehr zu rufen. Die Einsatzkräfte nahmen den Vogel bald darauf in Empfang und setzten ihn behutsam in eine Tierfangkiste. Der Nymphensittich kooperierte vollständig und versuchte nicht zu fliehen.
Da die Herkunft des zahmen Vogels vor Ort nicht geklärt werden konnte, wurde er ins Tierheim Riem gebracht. Dort wird nun nach den Besitzern gesucht.
Bis dahin muss der kleine Oktoberfestgast im Tierheim bleiben, anstatt im Festzelt zu feiern.
(ret)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
Internet: www.feuerwehr-muenchen.de
Twitter: www.twitter.com/BFMuenchen
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FW-M: Nymphensittich im Hofbräu Festzelt (Ludwigvorstadt)
München (ost)
Am Donnerstag, den 1. Oktober 2026, um 14.10 Uhr
Theresienwiese
Ein exotischer Gast sorgte am Donnerstagnachmittag für Aufsehen auf dem Münchner Oktoberfest.
Die Mitarbeiter im Hofbräu Festzelt waren überrascht, als der farbenfrohe Vogel plötzlich auf der Schulter einer Bedienung landete. Der zutrauliche Nymphensittich ließ sich von den Anwesenden gerne mit Nüssen verwöhnen und genoss die gute Stimmung.
Als die Nussvorräte zur Neige gingen, beschlossen die Angestellten, den ungewöhnlichen Gast vorübergehend in einer Bäckerkiste unterzubringen und die Feuerwehr zu rufen. Die Einsatzkräfte nahmen den Vogel kurz darauf in Empfang und setzten ihn behutsam in eine Tierfangkiste. Dabei zeigte sich der Nymphensittich äußerst kooperativ und unternahm keinen Fluchtversuch.
Weil vor Ort nicht festgestellt werden konnte, wo der zahme Vogel eigentlich zuhause ist, wurde er anschließend ins Tierheim Riem gebracht. Dort wird nun nach den Besitzern gesucht.
Bis dahin heißt es für den kleinen Oktoberfestbesucher: Schluss mit Festzelt, stattdessen sichere Unterkunft im Tierheim.
(ret)
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FW-M: Rettung aus luftiger Höhe (Au)
München (ost)
Donnerstag, 1. Oktober 2026, 7.27 Uhr
Hochstraße
Am Donnerstagmorgen gab es einen seltsamen Notruf bei der Feuerwehr München: Ein Mann steckte in einer Astgabel eines Baumes fest, etwa fünf Meter über dem Boden, und musste dort mehrere Stunden ausharren.
Als die Feuerwehr eintraf, fanden sie einen erschöpften Mann vor, der versucht hatte, auf den Baum zu klettern. Dabei war er jedoch in einer Astgabel stecken geblieben und konnte nicht mehr selbstständig herunterkommen.
Mit Hilfe von zwei Teilen einer Steckleiter und einer Drehleiter stabilisierten die Rettungskräfte den Mann und erleichterten ihm so seine unangenehme Lage. Anschließend wurde eine Astsäge verwendet, um den Fuß des Mannes aus der Astgabel zu befreien. Nachdem er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, wurde er dem Rettungsdienst übergeben, um eine Unterkühlung und weitere Verletzungen auszuschließen.
(vdl)
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Bundespolizeidirektion München: Kind während stundenlanger Autofahrt auf Schoß der MutterMutmaßlicher Schleuser mit fünf bosnischen Migranten bei Grenzkontrollen gestoppt
Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)
Am Mittwochnacht (30. September) wurde an der A93 in der Nähe von Kiefersfelden ein montenegrinischer Autofahrer vorläufig von der Bundespolizei festgenommen. Im Fahrzeug des 44-Jährigen befanden sich mehrere Migranten. Ein Kind musste sich nur noch auf dem Schoß der Mutter befinden. Die bosnischen Mitfahrer hatten keine Einreisepapiere. Dem Fahrer wird vorgeworfen, als Schleuser tätig gewesen zu sein.
Während der grenzpolizeilichen Kontrolle der Insassen eines in Deutschland zugelassenen Fahrzeugs stellten die Beamten sofort fest, dass sich mehr Personen im Auto befanden als Sitzplätze vorhanden waren. Ein Kleinkind musste ungesichert auf dem Schoß der Mutter sitzen und von ihr gehalten werden. Ein Anschnallen war daher nicht möglich.
Der Mann am Steuer konnte den Bundespolizisten seine vorläufige Aufenthaltserlaubnis für Deutschland vorlegen. Er hatte sogar einen deutschen Führerschein dabei. Seine Begleiter hingegen besaßen keine erforderlichen Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in der Bundesrepublik.
Der Fahrer gab an, dass die gemeinsame Fahrt in Italien begonnen habe. Ob die im Auto gefundenen rund 1.500 Euro als Schleuserlohn vorgesehen waren, wird derzeit ermittelt. Erste Untersuchungen der Bundespolizei ergaben, dass die bosnischen Staatsangehörigen bis April dieses Jahres noch legal in Deutschland bleiben durften; dann waren jedoch ihre jeweiligen Duldungen abgelaufen. Es besteht daher der Verdacht auf illegalen Einreiseversuch. Die fünf wurden an die zuständige Ausländerbehörde übergeben. Diese wird über ihren weiteren Verbleib im Land entscheiden müssen.
Der Fahrer, der ursprünglich aus Montenegro stammt und einen festen Wohnsitz in Schleswig-Holstein hat, durfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Reise in Richtung Norddeutschland fortsetzen. Er wurde wegen des Einschleusens von Ausländern unter gefährlichen Bedingungen angezeigt und muss voraussichtlich bald mit einem Strafverfahren rechnen.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL Schwaben Nord: Beleuchtungskontrollen in der dunklen Jahreszeit
Augsburg (ost)
In Nordschwaben ereigneten sich im letzten Jahr über 2000 Verkehrsunfälle bei Dämmerung oder Dunkelheit - ohne Kleinunfälle. Dabei wurden mehr als 900 Personen leicht oder schwer verletzt und sogar 15 Menschen getötet.
Die Polizei ist der Meinung, dass jede verletzte Person und jeder Tote im Straßenverkehr einer zu viel ist.
Ein wichtiger Aspekt der Verkehrssicherheit ist das Thema "Sehen und Gesehenwerden". Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine intakte und korrekt genutzte Fahrzeugbeleuchtung von großer Bedeutung.
Nur so kann der Fahrzeugführer selbst eine gute Sicht haben und von anderen Verkehrsteilnehmern frühzeitig wahrgenommen werden.
Unsere Mitarbeiter stellen immer wieder fest, dass vielen Verkehrsteilnehmern die Bedeutung einer korrekten Beleuchtung nicht bewusst ist. Um dieses Bewusstsein zu schärfen, werden die Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Schwaben Nord zu Beginn des Herbstes verstärkt auf eine ordnungsgemäße Beleuchtung bei Verkehrskontrollen achten und so die Verkehrssicherheit erhöhen.
Wir möchten auch auf den jährlichen Lichttest hinweisen, der in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes ab dem 1. Oktober dieses Jahres wieder angeboten wird. Dies ist ein Service, bei dem Kfz-Meisterbetriebe kleine Lichtmängel an Fahrzeugen in der Regel sofort und kostenlos beheben. Weitere Informationen und teilnehmende Werkstätten finden Sie auf der Website www.licht-test.de.
Weitere Informationen zu den Themen "Fahren mit Lichtautomatik" und "Sehen und Gesehenwerden für mehr Verkehrssicherheit" finden Sie unter den folgenden Links:
https://www.polizei.bayern.de/verkehr/003786/index.html
https://www.polizei.bayern.de/verkehr/005339/index.html
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Brand eines Heuballens
Augsburg (ost)
Stadtbergen - Am Mittwoch (30.09.2026) brach gegen 19.00 Uhr ein Feuer in einem Heuballen in der Lohfeldstraße während des Verladungsvorgangs aus und führte zu einer starken Rauchentwicklung.
Die Feuerwehr, die schnell eintraf, konnte den Heuballen löschen, ohne dass weitere Sachschäden entstanden.
Es gab keine Verletzten.
Die Polizei führt Ermittlungen wegen eines Brandfalls ohne Personenschaden durch.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht mit einer verletzten Person
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Dienstag (29.09.2026) hatte eine Radfahrerin in der Eserwallstraße einen leichten Unfall aufgrund eines Ausweichmanövers. Ein bisher unbekannter Unfallbeteiligter verließ die Szene, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.
Die 40-jährige Radfahrerin fuhr gegen 15.00 Uhr in südlicher Richtung auf dem Rad- und Fußweg der Eserwallstraße und wollte links in die Straße "Am Roten Tor" abbiegen. Aufgrund eines plötzlich auftauchenden Kindes auf ihrem Weg musste die 40-jährige Radfahrerin abrupt bremsen und stürzte. Die Mutter des Kindes, die ebenfalls anwesend war, verließ daraufhin mit dem Kind die Szene, ohne ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.
Durch den Sturz wurde die 40-Jährige leicht verletzt und musste zur medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung durch.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.
Die 40-Jährige ist deutsche Staatsbürgerin.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstählen
Augsburg (ost)
Pfersee - Zwischen Dienstag (29.09.2026), 22.00 Uhr und Mittwoch (30.09.2026), 08.30 Uhr wurde ein verschlossenes schwarzes E-Bike der Marke Cube in der Augsburger Straße von einem oder mehreren unbekannten Tätern gestohlen.
Der Wert des gestohlenen Guts liegt im mittleren vierstelligen Bereich.
Die Polizei ermittelt wegen des schwerwiegenden Diebstahls eines Fahrrads.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.
Innenstadt - Zwischen Sonntag (27.09.2026), 10.30 Uhr und Montag (28.09.2026), 17.30 Uhr wurde ein verschlossenes grün-orangenes E-Bike der Marke Cube am Hauptbahnhof von einem oder mehreren unbekannten Tätern gestohlen.
Der Wert des gestohlenen Guts liegt im unteren vierstelligen Bereich.
Die Polizei ermittelt wegen des schwerwiegenden Diebstahls eines Fahrrads.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.
Lechhausen - Zwischen Montag (28.09.2026), 18.00 Uhr und Dienstag (29.09.2026), 07.45 Uhr wurde ein verschlossenes graues E-Bike der Marke KTM in der Schillstraße von einem oder mehreren unbekannten Tätern gestohlen.
Der Wert des gestohlenen Guts liegt im mittleren vierstelligen Bereich.
Die Polizei ermittelt wegen des schwerwiegenden Diebstahls eines Fahrrads.
Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
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POL Schwaben Nord: Präventionstheater "Lug und Betrug" in Pöttmes
Augsburg (ost)
Die Polizeidirektion Augsburg führt in Zusammenarbeit mit der Krebsbachtaler Dorfbühne Hollenbach ein Präventionsstück (nicht nur) für ältere Menschen zum Thema Täuschung und Betrug auf.
Die Schauspieler der Gruppe "Krebsbachtaler Dorfbühne Hollenbach" zeigen interessierten Einwohnern auf anschauliche Weise die verschiedenen Methoden der Täter. Dabei erhalten sie Ratschläge, wie man sich beispielsweise vor falschen Handwerkern, falschen Polizisten, Schockanrufen, betrügerischen Gewinnbenachrichtigungen oder Überweisungsbetrug schützen kann.
Der Eintritt zur Theatervorführung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung unter seniorenbeauftragte@markt-poettmes.de oder telefonisch unter 0160 / 92 77 13 67 ist unbedingt erforderlich.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Bundespolizeidirektion München: Haftbefehl und Visaerschleichung/ Bundespolizei beendet Fernbusreisen
Lindau (ost)
Am Mittwoch, den 30. September, wurden zwei Fernbusreisende von der Bundespolizei festgenommen. Die beiden Männer wurden einzeln am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) aufgegriffen. Ein indischer Staatsbürger versuchte mit einem vermutlich erschlichenen Visum einzureisen, während gegen einen Ukrainer ein Haftbefehl vollstreckt werden sollte.
Ein Fernbus, der die Route Mailand-München fuhr, wurde am Dienstagabend, den 29. September, von einer Streife der Bundespolizei kontrolliert. Unter den Passagieren befand sich ein indischer Staatsbürger, der den Beamten seinen Reisepass mit einem griechischen Visum für einen kurzen touristischen Aufenthalt vorlegte. Der Einreisestempel zeigte, dass der Mann erst am Vortag mit dem Flugzeug in Italien angekommen war. Auf Befragung zu seiner Reise machte der Mann widersprüchliche Aussagen. Zuerst sagte er, dass er das Oktoberfest in München besuchen wollte. Dann gab er an, seinen Flug von Italien nach Griechenland verpasst zu haben. Schließlich gestand er, dass er beabsichtigte, dauerhaft in Deutschland zu bleiben und bei der Visumsbeantragung bewusst falsche Angaben gemacht hatte. Der Inder wurde wegen versuchter unerlaubter Einreise und Visaerschleichung angezeigt. Das Visum des Beschuldigten wurde annulliert und er erhielt ein vierjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik. Außerdem musste er eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.100 Euro für die Rückführung hinterlegen. Die Beamten brachten den 23-Jährigen am Mittwochnachmittag vor das Amtsgericht Kempten und lieferten ihn dann in die Abschiebehaftanstalt Eichstätt ein. Von dort aus soll der Inder in sein Heimatland abgeschoben werden.
In der Nacht zum Mittwoch kontrollierten Bundespolizisten einen ukrainischen Fernbusreisenden (Route Mailand-Bialystok). Der 35-Jährige wies sich mit seinem Reisepass und einem deutschen Aufenthaltstitel aus. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Aufenthaltserlaubnis bereits im März 2025 vom Ausländeramt Fürstenfeldbruck für ungültig erklärt worden war. Bei der Fahndungsüberprüfung stellten die Polizisten fest, dass gegen den Ukrainer ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München I wegen Trunkenheit im Verkehr vorlag. Die Bundespolizisten zeigten den Busreisenden wegen versuchter unerlaubter Einreise an und stellten seinen Reisepass sicher. Da der Mann seine ausstehenden Justizschulden in Höhe von über 4.000 Euro nicht begleichen konnte, wurde er noch am selben Nachmittag zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Kempten gebracht.
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Sabine Dittmann
Bundespolizeiinspektion Kempten
Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten
Pressestelle
Telefon: 0831 / 540 798-1010
E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren
Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und
Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um
grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu
verhindern.
Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91
Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.
Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg
am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau,
sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.
Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.
POL-MFR: (855) Drei Krafträder aus Tiefgaragen gestohlen - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Bislang unbekannte Diebe haben zwischen Dienstag- und Mittwochnachmittag (29./30.09.2026) drei Motorräder aus verschiedenen Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern in der Züricher Straße in Nürnberg gestohlen. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Hinweise von Zeugen.
Zwischen Dienstagnachmittag (29.09.2026), 15:00 Uhr, und Mittwochnachmittag (30.09.2026), 14:00 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter in die Tiefgaragen mehrerer Mehrfamilienhäuser ein. Dort stahlen sie eine KTM Super Duke mit dem Kennzeichen N-HF 41, eine KTM 690 SMC R mit dem Kennzeichen FÜ-EI 98 und eine Honda CB1000 Hornet mit dem Kennzeichen N-FT 61.
An einem anderen Mehrfamilienhaus in der Züricher Straße versuchten Unbekannte auch, die Eingangstür zur Tiefgarage aufzubrechen. Sie konnten vermutlich nicht in die Tiefgarage gelangen.
Der Diebstahlschaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag in Euro.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken führten vor Ort die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen durch und sicherten Spuren. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum in der Züricher Straße beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.
Verfasst von: Michael Sebald / bl
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Erreichbarkeiten:
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 14:00 Uhr
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Außerhalb der Bürozeiten:
Telefon: +49 (0)911 2112 1553
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Sprayer versuchen "Roten Pfeil" zu besprühen - Bundespolizei sucht Zeugen
Nürnberg (ost)
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (30. September) haben möglicherweise mehrere Täter versucht, einen italienischen Schnellzug im Stadtgebiet von Nürnberg großflächig mit Graffiti zu besprühen. Die Täter wurden während der Tat vermutlich gestört und flüchteten unerkannt.
Über Nacht stand der moderne Hochgeschwindigkeitszug der "Frecciarossa" Baureihe ("roter Pfeil") auf einem Abstellgleis zwischen dem Haltepunkt Nürnberg-Frankenstadion und den Grundigtürmen. Die Unbekannten näherten sich dem geparkten Zug und bereiteten umfangreiche Graffitis vor. Da sie vermutlich vor der Tat gestört wurden, brachen sie ihr Vorhaben ab und flüchteten im Schutz der Dunkelheit über die Gleise in unbekannte Richtung. Am Tatort wurden verschiedene zurückgelassene Sprayutensilien sichergestellt. Der Zug selbst wurde nach einer ersten Untersuchung nicht beschädigt. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat Ermittlungen wegen versuchter Sachbeschädigung eingeleitet und bittet um Zeugenaussagen:
Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 / 205551-0 oder per E-Mail an bpoli.nuernberg@polizei.bund.de entgegen.
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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität
München/Nürnberg (ost)
Am Wochenende vom 25. bis 27. September 2026 führte die Polizeidirektion München einen koordinierten Schwerpunkteinsatz an zwei bayerischen Bahnhöfen durch. Über 330 Polizeibeamte waren in München und Nürnberg im Einsatz, um die Einhaltung von Waffenverboten zu überprüfen und gegen Gewaltkriminalität vorzugehen. Bei den Kontrollen wurden 24 Identitäten festgestellt und fast 12 Ermittlungsverfahren eingeleitet, sieben davon wegen Gewaltverbrechen. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte 13 Verstöße gegen die Allgemeinverfügungen der Bundespolizei fest, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen an den beiden Bahnhöfen untersagten.
Die Polizeibeamten nahmen zwei Personen vorläufig fest und vollstreckten einen Haftbefehl. Zusätzlich erteilten sie 84 Platzverweise und führten 38 sogenannte Gefährderansprachen durch. Die Kontrollen im Rahmen der Allgemeinverfügungen dienen dazu, die Sicherheit im Bahnbereich zu erhöhen und ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Störungen zu setzen.
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Matthias Knott
Pressestelle
Telefon: 089 12149-1019
E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
HZA-SW: Ein Stück britische Automobilgeschichte am Zollamt Bamberg
Schweinfurt/Bamberg (ost)
Einen außergewöhnlichen Gast durften die Kolleginnen und Kollegen des Zollamts Bamberg vergangene Woche begrüßen: Einen Wolseley Hornet Sports aus dem Jahre 1934. Der britische Vorkriegsoldtimer wurde von einer Privatperson zur Restaurierung aus Großbritannien importiert und beim Zollamt zur Einfuhr angemeldet.
Das fast 100 Jahre alte Fahrzeug blickt bereits auf eine bewegte Geschichte zurück. Unter anderem nahm es im Jahr 2015 noch an historischen Rundstreckenrennen in Großbritannien teil. Heute ist der Wolseley ein besonderes Sammlerstück von hohem materiellen, aber auch historischen Wert.
"Ein fast 100 Jahre altes Fahrzeug beim Zoll zu sehen, ist auch für uns etwas Besonderes. Solche Abfertigungen zeigen, wie abwechslungsreich und vielfältig die Arbeit beim Zoll ist", erklärt Benedikt Danz, Pressesprecher des Hauptzollamts Schweinfurt.
Auch zollrechtlich war die Abfertigung nicht alltäglich. Aufgrund seiner Einordnung als Sammlungsstück von geschichtlichem Wert konnte der Oldtimer mit einem ermäßigten Umsatzsteuersatz in Höhe von 7 % eingeführt werden. Vor der Freigabe stand im Rahmen der Zollbeschau noch die obligatorische Nämlichkeitssicherung an: Hier glichen die Beschäftigten die Fahrzeugidentifikationsnummer, welche stilecht auf einem für die 1930er-Jahre charakteristischen Messingschild eingestanzt ist, mit dem britischen Fahrzeugbrief ("V5C") ab.
Mit der abschließenden Prüfung der abgegebenen Zollanmeldung und den damit verbundenen Einfuhrformalitäten konnte das Fahrzeug anschließend für den weiteren Verbleib in Deutschland freigegeben werden.
Hintergrundinfos:
Wurde Ihr Interesse an der Arbeit des Zolls geweckt? Auch in den kommenden Jahren wird der Zoll verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten. Für eine Einstellung zum 1. September 2027 können sich Interessierte noch bis zum 15. Oktober 2026 beim Hauptzollamt Schweinfurt (mittlerer und gehobener Zolldienst) bewerben. Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden sich unter www.zoll-karriere.de .
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Hauptzollamt Schweinfurt
Pressestelle
Tel.: 09721 6464-1030
E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








