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Heutige (03.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 03.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.02.2026 – 18:07

POL Schwaben Nord: Weiterführende Pressemitteilung zum Einsatz am 31.01.26

Augsburg (ost)

Unter Bezugnahme auf die Pressemitteilung Nr. 0173 vom 02.02.2026 übermitteln wir hiermit zusätzliche Informationen:

PP Schwaben Nord - Gegen Ende des Jahres 2024 erhielt die Polizei in Augsburg anonyme Hinweise darauf, dass in einem Club in der Augsburger Innenstadt Drogen offen konsumiert und gehandelt wurden. Die Verdachtsmomente wurden nach intensiven polizeilichen Ermittlungen bestätigt. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg wurden entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse beim Amtsgericht Augsburg erwirkt. Basierend auf den polizeilichen Vorermittlungen, der erwarteten Anzahl von Gästen und den drei zu durchsuchenden Objekten - teilweise über mehrere Stockwerke - war ein angepasster Kräfteansatz erforderlich. Etwa 100 Polizeibeamte waren an dem betreffenden Club beteiligt, von insgesamt 200 Einsatzkräften. Besonders bei Kontroll- und Durchsuchungsmaßnahmen werden Unterziehhauben aus Gründen des Identitätsschutzes und der Eigensicherung eingesetzt. Aus polizeilicher Sicht ist ein schnelles und unerwartetes Eindringen in die relevanten Räumlichkeiten entscheidend, um Beweismittel zu sichern. Dadurch soll verhindert werden, dass Beweismittel vernichtet werden oder Personen nicht identifiziert werden können. Dies trägt auch dazu bei, Straftäter von unbeteiligten Personen klar zu unterscheiden, da gezielte Maßnahmen gegen Einzelpersonen ergriffen werden können. Gegebenenfalls ist auch die sofortige Öffnung von Türen unter Verwendung technischer Hilfsmittel erforderlich. Der Geschäftsführer wurde bei Betreten des Clubs umgehend mündlich über den Durchsuchungsbeschluss informiert und belehrt. Am Ende der Maßnahme wurde der schriftliche Durchsuchungsbeschluss dem Verantwortlichen gegen Unterschrift ausgehändigt. Gleichzeitig wurden alle Anwesenden im Club über den Zweck der Maßnahme und das weitere Vorgehen per Lautsprecher informiert. Nach Abschluss der jeweiligen Maßnahme erhielt jeder Betroffene eine schriftliche Rechtsbelehrung. Im Club wurden insgesamt 263 Personen angetroffen, darunter zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren. Obwohl die Polizei schnell in die Räumlichkeiten des Clubs eindrang, fanden die Beamten insgesamt eine mittlere zweistellige Anzahl nicht zuzuordnender Betäubungsmittel in allen Stockwerken. Die Betäubungsmittel wurden sowohl im öffentlichen Bereich als auch in Bereichen gefunden, die nur autorisierten Personen zugänglich sind. Um 21:30 Uhr begannen die Polizeibeamten mit den Kontrollen der Personen gemäß dem PAG. Es wurde eine klare Priorisierung befolgt. Zuerst wurden die beiden Jugendlichen kontrolliert, dann die anderen Personen, die sich im Außenbereich aufhielten. Personen mit körperlichen Beschwerden wurden ebenfalls priorisiert behandelt. Die ersten Betroffenen verließen die Örtlichkeit bereits um 21:39 Uhr, darunter die beiden Jugendlichen, die ihren Angehörigen übergeben wurden. Die letzte kontrollierte Person konnte um 23:53 Uhr den Ort verlassen. Personen, die kontrolliert wurden, durften jederzeit die Toilette aufsuchen. Die Durchsuchungen der Personen fanden in unmittelbarer Nähe des Clubs statt. Die Polizei hatte mehrere beheizte und blickdichte Zelte aufgebaut. Die Kleidung und mitgeführten Gegenstände der meisten Personen wurden durchsucht. Bei einigen Personen war eine Entkleidung erforderlich, um mögliche versteckte Betäubungsmittel zu finden. Während der erweiterten Durchsuchung wurden bei einigen Personen am Körper getragene Betäubungsmittel entdeckt. Diese Art der Durchsuchung wurde bei Personen durchgeführt, bei denen bereits Betäubungsmittel gefunden wurden oder bei denen das Verhalten den Besitz von Betäubungsmitteln vermuten ließ. Um 01:45 Uhr war die polizeiliche Kontroll- und Durchsuchungsaktion abgeschlossen. Es wurden mehrere Strafverfahren wegen des Besitzes oder Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet, teilweise in nicht geringen Mengen. Ein bestehender Haftbefehl aufgrund eines Verbrechens nach dem BtMG wurde vollstreckt und die Person inhaftiert. 15 weitere Personen wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der ersten strafrechtlichen Maßnahmen vor Ort entlassen. Während der Maßnahmen im Club kam es zu Widerstandshandlungen und einem tätlichen Angriff gegen die Polizei. Die beiden beteiligten Personen wurden vorübergehend festgenommen und nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort freigelassen. Vor dem Club fand eine grundsätzlich friedliche Spontanversammlung mit etwa 90 Teilnehmern statt. Einige Teilnehmer äußerten dabei polizeifeindliche und beleidigende Äußerungen. Die Polizei leitete ein entsprechendes Strafverfahren ein. Während der gesamten Kontroll- und Durchsuchungsaktion gab es keine Verletzungen oder den Wunsch nach anderer Betreuung seitens der betroffenen Personen.

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03.02.2026 – 14:50

POL-MFR: (105) Nach Tötungsdelikt in der Krugstraße - Tatverdächtiger in Haft

Nürnberg (ost)

Nach dem Mord in der Krugstraße in Nürnberg (Meldung 103 vom 03.02.2026) am Montagabend (02.02.2026) wurde der 43-jährige Verdächtige heute von Beamten der Nürnberger Kriminalpolizei einem Untersuchungsrichter vorgeführt, um die Frage der Haft zu prüfen. Dieser erließ einen Haftbefehl.

Es kam zu einem Streit in einem Mehrfamilienhaus in der Krugstraße gegen 19:30 Uhr, wie berichtet wurde. Während des Streits erlitt ein 26-jähriger Mann (Deutscher) eine Stichverletzung. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Anschließend wurde er unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus gebracht, wo er noch am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen einen 43-jährigen Tatverdächtigen (Deutscher) vorläufig fest.

Seit Montagabend ermittelt die Nürnberger Mordkommission in diesem Fall. Neben einer gründlichen Spurensicherung am Tatort wurden bereits Zeugen befragt und Anwohner nach weiteren Hinweisen befragt. Auch die Hintergründe des Streits sind Gegenstand der Ermittlungen. Es wird vermutet, dass der Verdächtige und der 26-jährige Mann sich kannten.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete eine Obduktion des Verstorbenen an. Diese bestätigte den Verdacht eines Tötungsdelikts.

Ebenso stellte die Staatsanwaltschaft einen Haftantrag gegen den 43-jährigen Tatverdächtigen. Er wurde am Dienstag einem Untersuchungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf Totschlag erließ.

Weitere Informationen zum Fortgang des Verfahrens erhalten Sie von der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Heike Klotzbücher, ab morgen Mittwoch unter der Telefonnummer 0911 321 - 2780.

Erstellt von: Marc Siegl / bl

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03.02.2026 – 14:02

POL-MFR: (104) Festnahme nach Pkw- und Containeraufbrüchen

Rothenburg ob der Tauber (ost)

In der Nacht von Sonntag, dem 01.02.2026, auf Montag, den 02.02.2026, brach ein Mann in Rothenburg ob der Tauber in mehrere Firmenfahrzeuge sowie einen Container ein und stahl Werkzeuge und andere technische Geräte. Kurze Zeit später wurde der Verdächtige von der Polizei auf der A3 in Unterfranken festgenommen.

Der Täter zertrümmerte die Scheiben von insgesamt neun Autos und entwendete hochwertige Ausrüstung aus den Fahrzeugen. Außerdem stahl er fast 100 kg Kupferkabel aus einem Lagercontainer auf dem Gelände eines Unternehmens in der Erlbacher Straße und verstaute die Beute in seinem Fahrzeug. Der Diebstahlschaden wird von der Polizei auf etwa 75.000 Euro geschätzt; der Schaden an den Fahrzeugen wird von den Beamten auf rund 20.000 Euro beziffert.

Während die Beamten des Polizeireviers Rothenburg ob der Tauber noch am Tatort Spuren sicherten, wurden in Unterfranken auf der Autobahn A3 bereits Handschellen angelegt. Dort stoppte die Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg einen stark überladenen Transporter und führte eine genauere Kontrolle durch. Dabei stellten die Beamten fest, dass ein Teil der Ladung das Diebesgut aus Rothenburg ob der Tauber war.

Die Polizisten nahmen den 31-jährigen (rumänischen) Fahrer des Transporters vorläufig fest. Er wird am heutigen Dienstag, dem 03.02.2026, dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Ansbach vorgeführt, der über die Haftfrage entscheiden wird.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach führt die weiteren Ermittlungen durch und prüft auch mögliche Zusammenhänge mit einem Diebstahl aus einer Scheune in Creglingen (Baden-Württemberg).

Verfasst von: Oliver Trebing / bl

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03.02.2026 – 13:21

POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Autodiebstahl

Augsburg (ost)

In Nördlingen wurde am Samstag (24.01.2026) ein Elektroauto von einem unbekannten Mann vom Gelände eines Autohauses in der Gewerbestraße gestohlen.

Um 20.00 Uhr befestigte der Dieb offenbar gestohlene Kennzeichen an dem grauen Hyundai. Kurz darauf fuhr er mit dem Auto davon. Der Wert des gestohlenen Autos wird derzeit ermittelt.

Die Polizei in Dillingen ermittelt nun wegen des schweren Diebstahls eines Kraftfahrzeugs. Hinweise von Zeugen werden unter der Telefonnummer 09071 / 560 entgegengenommen.

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03.02.2026 – 13:20

POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Unfall

Augsburg (ost)

In Göggingen auf der Bundesstraße B 17 in Richtung Süden ereignete sich bereits am Mittwoch (28.01.2026) ein Verkehrsunfall, bei dem ein unbekannter Autofahrer beteiligt war.

Um 18.00 Uhr fuhr ein 44-jähriger Mann mit einem grauen Hyundai auf der B 17 in Richtung Süden. Nach der Auffahrt Eichleitnerstraße wechselte er auf den linken Fahrstreifen. Ein anderer Fahrer mit einem weißen VW Passat war bereits auf diesem Fahrstreifen unterwegs und übersah den Hyundai, fuhr ungebremst auf. Es gab keine Verletzten. Die Beteiligten und Zeugen fuhren zur Ausfahrt Göggingen, wo der Unbekannte kurz vor der Trennung zurück auf die B 17 wechselte und davonfuhr. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Der Sachschaden wird auf etwa 6000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht und bittet um Zeugenhinweise. Diese können bei der Autobahnpolizeistation Gersthofen unter der Telefonnummer 0821/323-1910 gemeldet werden.

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03.02.2026 – 13:19

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Autofahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Montag (02.02.2026) wurde ein 24-jähriger Fahrer, der unter dem Einfluss von Drogen stand, in der Rosenaustraße angehalten.

Um 23.00 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Bei der Überprüfung bemerkten die Beamten drogentypisches Verhalten bei dem 24-jährigen Fahrer. Ein Drogentest reagierte positiv auf Cannabis und Kokain. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe angeordnet.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 24-jährigen Fahrer.

Der 24-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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03.02.2026 – 13:19

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Enkeltrick

Augsburg (ost)

Augsburg - Am Montag (02.02.2026) rief ein bisher unbekannter Anrufer gegen 13.15 Uhr einen 92-Jährigen an und gab vor, ein Polizeibeamter zu sein. Dabei behauptete er, dass seine Enkelin einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe.

Der Anrufer verlangte am Telefon auch eine Kaution von dem 92-Jährigen, um eine Untersuchungshaft für seine Enkelin zu vermeiden. Obwohl der 92-Jährige mit dem Trick vertraut war, ließ er sich durch das äußerst dominante Verhalten des Anrufers einschüchtern und übergab schließlich Wertgegenstände im hohen fünfstelligen Euro-Bereich. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen Betrugs.

Die Polizei gibt daher unter anderem die folgenden Ratschläge:

Weitere Informationen dazu finden Sie unter den folgenden Links: https://www.polizei.bayern.de/nmmo und https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick

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03.02.2026 – 13:17

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Brand

Augsburg (ost)

In Hochfeld gab es am Montag (02.02.2026) einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Robert-Gerber-Straße. Es gab keine Verletzten.

Um 23.00 Uhr informierten Anwohner die Feuerwehr über den Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der Sachschaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich.

Die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort wurden von der Kriminalpolizei Augsburg übernommen.

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03.02.2026 – 09:11

Bundespolizeidirektion München: Mehrere Aufzüge im Bahnhof Rottendorf beschädigt

Rottendorf (ost)

Würzburg/Rottendorf, 03. Februar 2026

Unbekannte haben am letzten Wochenende am Bahnhof in Rottendorf an drei Aufzügen die Glasscheiben beschädigt. Einige der Glasscheiben sind aus Sicherheitsglas. Der entstandene Schaden beträgt ungefähr 15.000 EUR. Der Schaden wurde am Montagmorgen (02. Februar) entdeckt. Trotz der Beschädigungen funktionieren die Aufzüge weiterhin. Es besteht keine Gefahr für Bahnreisende.

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet und sucht nach Zeugen. Informationen zu Personen oder verdächtigen Beobachtungen können unter Tel.: 0931/322590 gemeldet werden.

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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Tel.: 0931 32259-1060

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

03.02.2026 – 08:56

Bundespolizeidirektion München: Wertvolle Ringe aus dem Zug gestohlen // Mehrere Tausend Euro Schaden

München (ost)

Am Montagabend (2. Februar) hat ein bisher unbekannter Dieb einer 55-jährigen Frau im Railjet wertvolle Schmuck- und Kleidungsstücke gestohlen. Schon am Freitag (30. Januar) gab es einen ähnlichen Vorfall in einem ICE. Die Bundespolizei warnt vor Diebstählen im Zugverkehr.

Eine 55-jährige Deutsche fuhr am Montag zwischen 18:30 Uhr und 20:30 Uhr mit dem Railjet 82 von Innsbruck nach München. Als sie am Hauptbahnhof ankam, bemerkte sie, dass ihr Koffer mit Inhalt fehlte. Im Koffer befanden sich mehrere Goldringe, ein Diamantring und hochwertige Kleidung. Der Schaden beläuft sich auf ca. 21.500 EUR.

Schon am Freitagnachmittag ereignete sich ein ähnlicher Vorfall während der Fahrt des ICE 1507 zwischen Nürnberg und München. Eine 60-jährige Deutsche legte ihren Koffer in ein Gepäckabteil ab und saß - ohne Sichtkontakt - in der Nähe ihres Gepäcks. Beim Aussteigen bemerkte die Berlinerin, dass ihr Koffer offen und durchsucht auf dem Boden lag. Als sie ihre Wertsachen überprüfte, stellte sie den Verlust ihres hochwertigen Schmucks im Wert von 18.500 EUR fest.

In beiden Fällen ermittelt die Bundespolizei wegen Diebstahls.

Bei längeren Fahrten im Fernverkehr empfiehlt die Bundespolizei besondere Vorsicht. Das Reisegepäck sollte jederzeit im Auge behalten werden und Wertsachen sicher verwahrt werden. Verdächtige Personen sollten dem Zugpersonal gemeldet werden. Im Falle eines Verlusts von Eigentum sollte umgehend Anzeige bei der Bundespolizei erstattet werden, da Videoaufzeichnungen an Bahnsteigen zeitlich begrenzt verfügbar sind.

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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 ? 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

03.02.2026 – 08:00

HZA-R: Haftbefehl nach Drogenschmuggel - Zoll aus Furth im Wald stoppt Reisebus auf der A3

Regensburg (ost)

Zollbeamte der Verkehrskontrolleinheit Furth im Wald haben kürzlich bei einer Überprüfung eines Reisebusses große Mengen verschiedener Drogen bei einem Passagier entdeckt. Die Kontrolle fand auf der A3 bei Straubing-Bogen statt. Der Bus war auf dem Weg von Amsterdam nach Wien.

Während der Kontrolle wurde auch ein Nigerianer von den Zöllnern überprüft. Er gab an, dass er seine Familie in den Niederlanden besuchen wollte, jedoch nicht antreffen konnte. Auf die Frage nach verbotenen oder meldepflichtigen Waren verneinte der Mann.

Während alle Passagiere außerhalb des Busses während der Kontrolle waren, bemerkten die Beamten, dass der Mann Gegenstände in seiner geschlossenen Hand versteckte. Bei der Durchsuchung fanden die Zollbeamten unter anderem zwei Ecstasy-Tabletten, verpackt in Alufolie.

Der Busfahrer informierte die Zöllner darüber, dass der Passagier neben seinem Handgepäck auch ein weiteres Gepäckstück im Stauraum des Busses hatte. Der Mann bestritt jedoch, dass die gefundene Reisetasche ihm gehörte. Zur weiteren Untersuchung der Gepäckstücke wurde der Drogenspürhund "Cessy" eingesetzt, der auf die Reisetasche reagierte, die dem nigerianischen Staatsbürger zugeordnet wurde.

Bei genauerer Untersuchung der Reisetasche fanden die Beamten zwischen Kleidungsstücken etwa 210 Gramm Marihuana, verpackt in Kunststofffolie. Außerdem entdeckten sie drei Päckchen Kokain, ebenfalls in Kunststofffolie verpackt, mit einem Gewicht von 111,5 Gramm, 10,6 Gramm und 10,7 Gramm. Die beiden kleineren Päckchen waren für den Körperschmuggel geeignet. Zusätzlich wurden eine Digitalwaage, eine große Menge unbenutzter Druckverschlusstüten und eine Tüte mit weißer Creme gefunden.

Gegen den Passagier wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz eingeleitet. Der Mann wurde vorübergehend festgenommen und das Rauschgift beschlagnahmt. Die Beamten stellten auch zwei Mobiltelefone, die Digitalwaage und die Druckverschlusstüten sicher.

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München.

Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Regensburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen des dringenden Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Der Beschuldigte befindet sich in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt.

Die Taten, die dem Beschuldigten vorgeworfen werden, sehen nach dem Betäubungsmittelgesetz eine Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren vor. Die Entscheidung über das genaue Strafmaß obliegt der Justiz.

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Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
Telefon: 0941 2086-1503
E-Mail: presse.hza-regensburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

03.02.2026 – 00:44

POL-MFR: (103) 43-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt festgenommen

Nürnberg (ost)

Am Montagabend (03.02.2026) gab es in der Krugstraße in Nürnberg einen Mordfall. Ein 26-jähriger Mann starb noch am selben Abend an einer Stichwunde. Ein 43-jähriger Verdächtiger wurde vorläufig festgenommen.

Um 19:30 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung in einem Wohnhaus in der Krugstraße. Während des Streits erlitt ein 26-jähriger Mann (deutsch) eine Stichverletzung. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Danach wurde er unter laufender Wiederbelebung in ein Krankenhaus gebracht, wo er noch am selben Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen einen 43-jährigen Verdächtigen (deutsch) vorläufig fest.

Die Gründe für den Streit sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Nach dem aktuellen Stand der Dinge wird angenommen, dass der Verdächtige und der 26-Jährige sich kannten.

Die Ermittlungen wurden noch am selben Abend von der Mordkommission der Kriminalpolizei Nürnberg in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth übernommen.

Verfasst von: Marc Siegl

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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