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Heutige (03.09.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 03.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.09.2026 – 17:47

POL-MFR: (790) Schwerer Verkehrsunfall auf der A6 - zwei Personen schwer verletzt

Kammerstein (ost)

Am Donnerstagnachmittag (03.09.2026) gab es auf der A 6 im Bereich der Einfahrt zur Rastanlage Kammersteiner Land Nord einen schweren Verkehrsunfall. Zwei 23-jährige Männer wurden schwer verletzt.

Um etwa 15:30 Uhr fuhr ein Lieferwagen auf der A 6 in Richtung Heilbronn. Im Bereich der Einfahrt zur Rastanlage Kammersteiner Land Nord geriet das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurden die beiden Insassen aus dem Fahrzeug geschleudert. Nach den aktuellen Ermittlungen hatten beide Personen den Sicherheitsgurt nicht ordnungsgemäß angelegt.

Die beiden 23-jährigen Deutschen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, um weitere medizinische Versorgung zu erhalten. Während der Rettungsmaßnahmen war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Die A6 in Richtung Heilbronn musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme vorübergehend vollständig gesperrt werden. Gegen 17:00 Uhr konnten zwei Fahrspuren wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Polizei hat den Lieferwagen zur weiteren Untersuchung sichergestellt.

Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht hat die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen.

Verfasst von: Alexander Greil

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03.09.2026 – 15:36

POL-MFR: (789) 14-jährige Leyla-Celine F. aus Erlangen und 17-jährige Kimberly H. aus Röthenbach a.d. Pegnitz vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

Erlangen/Röthenbach a.d. Pegnitz (ost)

Seit dem Nachmittag des Mittwochs (02.09.2026) sind Leyla-Celine F. aus Erlangen, 14 Jahre alt, und Kimberly H. aus Röthenbach a.d. Pegnitz, 17 Jahre alt, verschwunden.

Die Polizei bittet um Informationen zum Aufenthaltsort der Vermissten. Beide Mädchen haben am Mittwochnachmittag ihre jeweiligen Wohnhäuser verlassen und sind seitdem verschwunden. Nach den aktuellen Ermittlungen sind sie zusammen unterwegs.

Personenbeschreibung:

Leyla-Celine F.:

Ungefähr 170 cm groß, 50 kg schwer, schlanke Statur, scheinbares Alter 17, braune Haare mit Strähnen, wahrscheinlich schwarze Vans-Schuhe.

Kimberly H.:

Ungefähr 164 cm groß, 54 kg schwer, schlank, blonde Haare mit rötlichen Spitzen, Nasenpiercing, wahrscheinlich schwarzer Pullover, helle Jeans.

Bilder der Vermissten sind unter folgendem Link zum Download verfügbar:

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/108072/index.html

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe bei der Suche nach den Vermissten. Hinweise zum Aufenthaltsort der Mädchen werden vom Polizeinotruf 110 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Erstellt von: Alexander Greil / bl

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03.09.2026 – 15:32

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Augsburg (ost)

Spickel-Herrenbach - Am Mittwoch (02.09.2026) ereignete sich in der Hofrat-Röhrer-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin verletzt wurde. Ein Unfallbeteiligter flüchtete mit seinem E-Scooter.

Um 05.50 Uhr war die 54-jährige Radfahrerin in der Hofrat-Röhrer-Straße nahe der Inverness Allee unterwegs. Dort kollidierte sie frontal mit einem bisher unbekannten E-Scooterfahrer. Dadurch stürzte die 54-Jährige und verletzte sich. Nach einem kurzen Streitgespräch entfernte sich der E-Scooterfahrer, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Die 54-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort.

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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03.09.2026 – 15:31

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach mehreren Trunkenheitsfahrten

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Donnerstag (03.09.2026) wurde von der Polizei ein betrunkener E-Scooterfahrer in der Konrad-Adenauer-Allee kontrolliert.

Um 03.15 Uhr stoppte eine Polizeistreife den 30-jährigen Fahrer, der in Schlangenlinien mit seinem E-Scooter fuhr. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch bei dem Mann. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,8 Promille. Der Führerschein des Mannes wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgrund von Alkoholkonsum.

Der 30-jährige Mann besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

Pfersee - Am Mittwoch (02.09.2026) wurden von der Polizei im Bereich der Augsburger Straße / Hessenbachstraße zwei betrunkene E-Scooterfahrer kontrolliert.

Gegen 23.15 Uhr wurden zwei E-Scooterfahrer von der Polizei kontrolliert. Bei der allgemeinen Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten bei den beiden 17-jährigen Jugendlichen starken Alkoholgeruch. Die Atemalkoholtests ergaben Werte von etwa 1,2 und 1,4 Promille.

Die Polizei ermittelt nun gegen die Jugendlichen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgrund von Alkoholkonsum.

Die beiden 17-jährigen Jugendlichen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.

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03.09.2026 – 15:30

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Mittwoch (02.09.2026) um 08:30 Uhr wurde ein 82-jähriger Mann in der Halderstraße von einem bisher unbekannten Täter so heftig gestoßen, dass er fiel und sich verletzte.

Um 08:30 Uhr war der 82-Jährige auf dem Weg zu einem Termin, als ihn der unbekannte Angreifer ohne ersichtlichen Grund von hinten schubste. Der 82-jährige Mann verlor das Gleichgewicht, fiel zu Boden und brach sich die Schulter. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Körperverletzung durch. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der 0821/323-2110 zu melden.

Der 82-jährige Mann ist slowenischer Staatsbürger.

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03.09.2026 – 15:29

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Leistungserschleichung, Bedrohung und Beleidigung

Augsburg (ost)

Innenstadt/Universitätsviertel - Am Mittwoch (02.09.2026) haben Kontrolleure der AVG einen Mann ohne gültigen Fahrschein entdeckt. Während der Kontrolle hat der Mann die Kontrolleure beleidigt und bedroht.

Um 10.15 Uhr ist der 32-jährige Mann in die Straßenbahn der Linie 2 eingestiegen. Als er von einem 21-jährigen Fahrkartenkontrolleur der AVG und seiner 20-jährigen Kollegin bei der Haltestelle Beim Dürren Ast kontrolliert wurde, stellte sich heraus, dass er keinen gültigen Fahrschein hatte. Der Mann hat versucht, in die Hermann-Köhl-Straße zu fliehen. Als die Kontrolleure ihn aufgehalten haben, hat er gedroht, sie zu schlagen. Außerdem hat er die Kontrolleure beleidigt.

Weil der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, hat die Staatsanwaltschaft seine Vorführung angeordnet. Das Gericht hat einen Haftbefehl ausgestellt und vollstreckt.

Der 32-jährige Mann hat die deutsche Staatsangehörigkeit. Die 20 und 21 Jahre alten Kontrolleure besitzen beide die deutsche Staatsangehörigkeit.

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03.09.2026 – 15:27

POL Schwaben Nord: "Coffee with a Cop" am Marktsonntag in Oberhausen

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am kommenden Sonntag (06.09.2026) findet in Augsburg Oberhausen Marktsonntag statt. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind hier mit unserer Polizei-Ape "Gustl" vor Ort.

Während für die Kinder unsere Kinderpolizeiwache zum Entdecken einlädt, haben Eltern und Interessierte bei "Coffee with a Cop" die Gelegenheit bei einer Tasse Kaffee mit unseren Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen.

Für sämtliche Präventionsthemen rund um das Thema Polizei haben wir unsere Mobile Wache vor Ort und auch unsere Motorradstaffel steht für Fragen und Antworten bereit.

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03.09.2026 – 11:07

Bundespolizeidirektion München: Zwei Pässe, 32 Tage zu lange im Schengenraum - Bundespolizei stoppt Einreise

Waidhaus (ost)

Waidhaus - Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus haben am frühen Donnerstagmorgen (3. September) an den Grenzkontrollen auf der A6 die versuchte illegale Einreise eines Osteuropäers vereitelt. Bei der Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits insgesamt 122 Tage im Schengenraum verbracht hatte, obwohl er nur 90 Tage visumfrei bleiben durfte. Daher wurde der Mann von der Bundespolizei festgenommen. Seine Abschiebung in sein Heimatland per Luftweg ist für Donnerstag geplant.

Um 4:00 Uhr überprüften Bundespolizisten den 37-jährigen Moldauer bei seiner Einreise nach Deutschland. Der Mann aus Moldau zeigte zunächst einen gültigen Reisepass vor. Bei genauerer Überprüfung stellten die Beamten jedoch fest, dass er einen weiteren Reisepass besaß. Daher untersuchten sie auch die Reisebewegungen, die mit diesem Dokument erfasst waren. Die Auswertung beider Reisepässe ergab, dass der Moldauer bereits 122 Tage im Schengenraum verbracht hatte, obwohl er nur 90 Tage bleiben durfte.

Moldauische Staatsangehörige dürfen grundsätzlich bis zu 90 Tage innerhalb von 180 Tagen visumfrei im Schengenraum bleiben. Der 37-Jährige hatte diese zulässige Aufenthaltsdauer bereits um 32 Tage überschritten. Daher war eine erneute Einreise nach Deutschland nicht mehr gestattet. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der versuchten illegalen Einreise gemäß dem Aufenthaltsgesetz ein. Seine Abschiebung wurde vorbereitet und soll noch am Donnerstag per Luftweg in sein Heimatland erfolgen.

Neben der Abschiebung nach Moldau erwartet den 37-Jährigen eine dreijährige Einreisesperre in den Schengenraum. Grundsätzlich wäre auch eine Abschiebung in die Tschechische Republik möglich, da der Mann von dort nach Deutschland eingereist war. Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus gibt jedoch der direkten Abschiebung in das jeweilige Heimatland Vorrang, um zu verhindern, dass die Person nur in einen benachbarten Schengenstaat abgeschoben wird und von dort erneut versucht, illegal nach Deutschland einzureisen.

Die Zahlen des letzten Monats zeigen, dass es sich dabei nicht um einen Einzelfall handelt: Im August führte die Bundespolizeiinspektion Waidhaus in zwölf ähnlichen Fällen Abschiebungen per Luftweg direkt in die jeweiligen Heimatländer durch. In allen Fällen wurden zudem mehrjährige Einreisesperren verhängt.

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Tobias Pfeiffer
____________________________________________
Bundespolizeiinspektion Waidhaus | Pressestelle
Vohenstraußer Straße 14 | 92726 Waidhaus

Telefon: 09652 8206-106 | Fax: 09652 8206-49
E-Mail: tobias.pfeiffer@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.wai.oeffentlichkeitsarbeit@polizei.bund.de


Der Zuständigkeitsbereich der Inspektion umfasst die Landkreise
Neustadt an der Waldnaab, Tirschenreuth sowie die kreisfreie Stadt
Weiden und wird charakterisiert durch zahlreiche Hauptverkehrsadern.
Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung
und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden.
Auf der Grundlage des Schengener Grenzkodex bekämpfen die Waidhauser
Bundespolizisten grenzüberschreitende Kriminalität in enger
Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie
dem Zoll.
Im bahnpolizeilichen Aufgabenspektrum setzt die BPOLI Waidhaus einen
Schwerpunkt bei der Kriminalprävention und der Gefahrenvorsorge.

03.09.2026 – 10:50

POL-MFR: (788) Ermittlungen der "EKO Kajal" - Festnahmen nach Vergewaltigung einer 14-Jährigen

Nürnberg (ost)

Im Verlauf der gründlich geführten Untersuchungen der "EKO Kajal" wurden nun drei weitere Männer im Alter von 16, 18 und 29 Jahren festgenommen. Zwei Männer werden verdächtigt, eine 14-Jährige vergewaltigt zu haben.

Am Montagnachmittag (31.08.2026) gab ein 14-jähriges Mädchen an, dass sie gerade von zwei jungen Männern in einem Park in der Nähe des Plärrers vergewaltigt worden sei und Hilfe benötigte. Während der daraufhin sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gelang es einer Streifenbesatzung der Bundespolizei, einen verdächtigen 16-Jährigen (syrischer Staatsbürger) am Plärrer festzunehmen.

Der zweite Verdächtige, ein 18-jähriger Syrer, wurde am Dienstagnachmittag von den Ermittlern der EKO Kajal in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Langwasser aufgespürt und von den Einsatzkräften des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) festgenommen.

Nach bisherigen Ermittlungen sollte die 14-Jährige sexuelle Handlungen an den Männern durchführen, um eine E-Zigarette (Vape) zu erhalten. Im weiteren Verlauf vergewaltigten die Männer das Mädchen auf dem Parkgelände, wobei sie Verletzungen erlitt, die medizinisch behandelt werden mussten.

Gegen die beiden Verdächtigen erließ ein Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehle wegen des Verdachts der Vergewaltigung.

Schon am Dienstagnachmittag (18.08.2026) versuchte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte, einen 29-jährigen staatenlosen Mann aus Palästina, der mit einem E-Scooter im Bereich des Jakobstors unterwegs war, einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der 29-Jährige flüchtete daraufhin und sprang während der Flucht von der Stadtmauer in den Stadtgraben. Dabei erlitt er mehrere Frakturen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Der 29-Jährige führte bei der Flucht verschreibungspflichtige Medikamente (Pregabalin) mit sich und war bereits ins Visier der EKO Kajal geraten. Er wird verdächtigt, mehrfach Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Verdächtigen, der am Freitag, den 28.08.2026, vollstreckt wurde.

Durch die gemeinsamen Untersuchungen der EKO Kajal und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth konnten jetzt Haftbefehle gegen insgesamt 18 Verdächtige vollstreckt werden. Ungeachtet dessen werden die intensiven Ermittlungen und Maßnahmen zur Bekämpfung der im Nürnberger Bahnhofsumfeld festgestellten Entwicklungen unvermindert fortgesetzt.

Erstellt von: Michael Petzold / mc

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03.09.2026 – 09:47

FW-M: Mann bei Kellerbrand schwer verletzt (Ramersdorf)

München (ost)

Am Mittwoch, den 2. September 2026, um 19.14 Uhr

In der Rosenheimer Straße

Gestern Abend gab es im Stadtteil Ramersdorf einen Brand im Keller. Eine Person wurde schwer verletzt und eine weitere leicht verletzt.

Als das neu in Betrieb genommene Vorauslöschfahrzeug (VLF) als erstes Feuerwehrauto am Einsatzort ankam, kam bereits Rauch aus dem Mehrfamilienhaus in der Rosenheimer Straße. Ein Anwohner versuchte vom Durchgang zum Innenhof aus, das Feuer mit einem Wasserschlauch zu löschen. Im Keller des Gebäudes befand sich noch ein 35-jähriger Mann, der um Hilfe rief.

Die Feuerwehrleute des VLF begannen sofort mit der Rettung der Person. Sie brachten sie aus dem Durchgang ins Freie. Danach wurden die Flammen im Keller mit einem Hohlstrahlrohr bekämpft, das Gebäude belüftet und alle Wohnungen überprüft.

Der 35-jährige Mann, der sich im Keller aufhielt, wurde mit Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses gebracht. Eine 38-jährige Bewohnerin des Hauses erlitt ebenfalls eine Rauchgasvergiftung. Ein Rettungswagen brachte sie ebenfalls in ein Münchner Krankenhaus.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Die Feuerwehr kennt die Höhe des entstandenen Sachschadens nicht.

(bro)

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Feuerwehr München
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E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de

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03.09.2026 – 09:12

POL-MFR: (787) Das Polizeipräsidium Mittelfranken begrüßt seine neuen Beamtinnen und Beamten

Nürnberg (ost)

Die Dienststellen der mittelfränkischen Polizei erhielten zum 01.09.2026 personelle Verstärkung aus einem Kontingent von insgesamt 612 Beamtinnen und Beamten, die in diesem Sommer ihre Berufsausbildung bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei erfolgreich abgeschlossen haben. Einen Teil der neuen Kolleginnen und Kollegen begrüßte der Polizeipräsident Gernot Rochholz am Dienstag (01.09.2026) persönlich.

Stellvertretend für die insgesamt 82 Beamtinnen und Beamten, die dem Polizeipräsidium Mittelfranken zum Monatsbeginn zugeteilt wurden, begrüßte Gernot Rochholz am Dienstagvormittag eine Delegation der neuen Kolleginnen und Kollegen in den Räumlichkeiten des Polizeipräsidiums Mittelfranken in Nürnberg. In dem Dienstgebäude am Jakobsplatz waren insgesamt 40 Beamtinnen und Beamte der Nürnberger Polizeiinspektionen in Begleitung ihrer jeweiligen Dienststellenleiterinnen und -leiter zusammengekommen.

Der mittelfränkische Polizeichef Gernot Rochholz eröffnete die Veranstaltung und hieß den Polizeinachwuchs seines Präsidiums herzlich willkommen. "Sicherheit ist ein Mannschaftssport - das bedeutet, dass das Team der mittelfränkischen Polizei zusammenhält und sich unterstützt. Dies ist essenziell für eine erfolgreiche Sicherheitsarbeit.", betonte der Polizeipräsident und wünschte den Beamtinnen und Beamten einen guten Start bei ihren Dienststellen mit viel Freude und Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit. Im Anschluss übergab er das Wort an Generalstaatsanwältin Petra Strohbach von der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg. Frau Strohbach hob die Bedeutung einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Staatsanwältinnen und Staatsanwälten hervor und ermutigte die neuen Beamtinnen und Beamten, diesen Austausch aktiv zu suchen. Auch Olaf Kuch, Referatsleiter der Stadt Nürnberg, betonte in seiner Rede, dass zwischen der Polizei und der Stadt kein Blatt Papier passe. Die Rückmeldungen der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten seien für die Stadt von hoher Relevanz. Abschließend begrüßte Markus Sennefelder vom Personalrat des Polizeipräsidiums Mittelfranken die neuen Kolleginnen und Kollegen und wies auf die vielfältigen Möglichkeiten hin, die sich ihnen bei der Polizei zur individuellen Fortbildung und beruflichen Weiterentwicklung bieten.

Die starke Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Polizei, der Nürnberger Justiz und der Stadt trägt laut Gernot Rochholz zu einem hohen Sicherheitsniveau in Nürnberg bei. Im Ranking der sichersten Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohnern belegte Nürnberg den fünften Platz. Der Polizeipräsident führte dies unter anderem auf den engagierten und professionellen Einsatz der Beschäftigten des Polizeipräsidiums Mittelfranken zurück.

Den personellen Zugängen nach Mittelfranken stehen diverse Personalabgänge gegenüber. 20 Beamtinnen und Beamte werden ihren Dienst künftig in anderen Präsidien der Bayerischen Polizei leisten. Darüber hinaus treten 79 Angehörige des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Jahr 2026 ihren wohlverdienten Ruhestand an.

Erstellt durch: Gloria Güßbacher / bl

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03.09.2026 – 07:25

HZA-A: Zoll vereidigt Nachwuchskräfte in Augsburg44 neue Zöllnerinnen und Zöllner für Ausbildung und Studium

Augsburg/Schwaben (ost)

Augsburg/Schwaben

Bei den bundesweit 41 Hauptzollämtern begannen am 01.09.2026 für mehr als 1.700 neue Zöllnerinnen und Zöllner die Ausbildung und das Studium. Beim Hauptzollamt Augsburg wurden 44 neuen Kolleginnen und Kollegen durch die ständige Vertretung der Leitung, Frau Petra Cleff, begrüßt und mit dem feierlichen Amtseid als Beamte auf Widerruf vereidigt. Die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst schließt mit der Berechtigung zum Führen der Amtsbezeichnung Finanzwirtin oder Finanzwirt ab. Mit Abschluss des dreijährigen dualen Studiengangs, für die Laufbahn des gehobenen Dienstes, wird der akademische Grad "Bachelor of Laws (LL.B) verliehen. Theorie und Praxis wechseln sich in der Ausbildungs- beziehungsweise Studienzeit ab und bauen aufeinander auf. Der fachtheoretische, schulische Teil wird dabei für den mittleren Dienst in Sigmaringen vermittelt. Die Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes absolvieren diesen an der Hochschule des Bundes in Münster. "Mit der Vereidigung beginnt für unsere neuen Kolleginnen und Kollegen ein neuer und spannender Lebensabschnitt.", sagt Adrian Kube, Pressesprecher des Hauptzollamts Augsburg. "Wir freuen uns, dass sich diese jungen Menschen für den Berufsweg und die Karriere beim Zoll entschieden haben und damit einen sehr wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Ordnung in unserem Land leisten werden." Grundsätzlich übernimmt der Zoll alle seine geeigneten Nachwuchskräfte und nach Abschluss des dualen Studiums und der Ausbildung erwartet die Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum ist breit: Beispielsweise Sachbearbeitung in der allgemeinen Verwaltung, in Steuer- oder Vollstreckungsangelegenheiten, Finanzkontrolle Schwarzarbeit, Warenabfertigung an einem Binnen- oder Grenzzollamt, Grenzkontrolle oder Zollfahndung. Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze - auch im Studiengang Verwaltungsinformatik - für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten. Für eine Einstellung zum 1. September 2027 können sich Interessierte noch bis zum 15. Oktober 2026 beim Hauptzollamt Augsburg (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben. Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden sich unter www.zoll-karriere.de.

Auskünfte erteilt die Pressestelle des Hauptzollamts Augsburg gerne per E-Mail oder telefonisch (zollkarriere.hza-augsburg@zoll.bund.de; 0821-5012 1890).

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Hauptzollamt Augsburg
Heike Koch
Telefon: 0821 5012 1003
E-Mail: Presse.HZA-Augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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