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Heutige (04.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 04.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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04.02.2026 – 21:33

POL-MFR: (113) Polizei betreute Spontanversammlung im Nürnberger Stadtteil Gostenhof

Nürnberg (ost)

Am Mittwochabend (04.02.2026) fand in Gostenhof, einem Stadtteil von Nürnberg, eine spontane Versammlung statt, die sich später zu einem Demonstrationszug durch Gostenhof entwickelte. Etwa 200 Personen nahmen an der Versammlung teil. Der Verlauf der Versammlung war größtenteils friedlich.

Um 17:00 Uhr versammelten sich etwa 200 Personen am Jamnitzerplatz aus dem linken politischen Spektrum zu einer Auftaktkundgebung. Der Hintergrund war ein im Ausland gefälltes Gerichtsurteil gegen eine Aktivistin aus dem linken Lager.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-West und viele Einsatzkräfte umliegender Dienststellen begleiteten das Geschehen der Versammlung.

Nach einer ersten Kundgebung setzte sich der Demonstrationszug gegen 19:15 Uhr mit etwa 200 Teilnehmern an der Spitze in Bewegung durch Gostenhof. An der Veit-Stoß-Anlage zündeten unbekannte Teilnehmer Feuerwerk. Es kam zu keinen Verletzungen weder bei den Einsatzkräften noch bei den Teilnehmern. Es wurden auch keine Sachschäden festgestellt.

In der Austraße stoppten die Einsatzkräfte den Zug, da er drohte, von der vorher vereinbarten Route abzuweichen.

Um 20:00 Uhr endete die Versammlung wieder am Jamnitzerplatz. Es kam zu keinen weiteren nennenswerten Störungen.

Verfasst von: Michael Sebald

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04.02.2026 – 19:36

POL-MFR: (112) Verkehrsunfall auf der A6 - Eine Person verletzt

Altdorf bei Nürnberg (ost)

Am Nachmittag des Mittwochs (04.02.2026) gab es einen Verkehrsunfall auf der A6 bei Röthenbach bei Nürnberg in Richtung Heilbronn. Der Fahrer eines Autos wurde dabei verletzt.

Um 16:20 Uhr fuhr ein 23-jähriger Deutscher mit seinem Fahrzeug auf der A6 in Richtung Heilbronn. In Höhe Röthenbach bei Nürnberg wechselte er mit seinem Mercedes auf den Ausfädelungsstreifen zum Parkplatz Röthenbach und kollidierte dort mit einem Lkw, der von einem 36-jährigen Mann gefahren wurde.

Sanitäter brachten den 23-Jährigen zunächst mit dem Verdacht auf schwere Verletzungen in ein Krankenhaus. Zum aktuellen Zeitpunkt hat sich dieser Verdacht glücklicherweise nicht bestätigt.

Die rechte Fahrspur der Autobahn musste für die Rettungsmaßnahmen und die folgende Unfallaufnahme gesperrt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

Die Polizeibeamten der Verkehrspolizeiinspektion Feucht sind derzeit (Stand: 19:20 Uhr) am Unfallort und nehmen den Vorfall auf.

Verfasst von: Michael Sebald

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04.02.2026 – 17:01

FW-M: Aufwendige Rettung nach Sturz im Wald (Harlaching)

München (ost)

Am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 13.09 Uhr

Hohe Leite

Eine junge Dame hat sich bei einem Spaziergang mit ihrem Hund am späten Mittwochvormittag verletzt. Die Rettung durch die Feuerwehr München war aufwändig.

Gegen Ende des Mittwochvormittags stürzte eine 24-jährige Frau über eine Wurzel in einem Waldstück in Harlaching. Sie verletzte sich am Fuß und konnte den Wald nicht eigenständig verlassen. Nach ihrem Notruf in der Integrierten Leitstelle wurde ein Rettungswagen geschickt. Aufgrund der schlechten Sichtbarkeit des Geländes von der Straße aus dauerte es eine Weile, bis die Rettungswagenbesatzung die junge Frau fand. Aufgrund der Topografie und des Bodens vor Ort war schnell klar, dass die Rettung schwierig werden würde.

Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung gerufen. Die Rettungskräfte des Rettungsdienstes gaben ihren genauen Standort anhand der Drei-Wort-Adresse "what3words" durch. So konnte die Einsatzadresse auf drei Meter genau bestimmt werden. Die verletzte Frau wurde mit einer Schleifkorbtrage und einer Drehleiter gerettet. An der Straße wurde sie dem Rettungsdienst übergeben, der sie dann in ein Münchner Krankenhaus brachte.

Während des Einsatzes wurde der Hund von der Mutter der jungen Frau betreut.

(rec)

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04.02.2026 – 14:40

POL Schwaben Nord: Lkw verliert Alustrebe

Augsburg (ost)

Am Dienstag (03.02.2026) verlor ein Lkw-Fahrer auf der Bundesstraße 300 in der Nähe von Gachenbach in Richtung Dasing eine Alustrebe. Um 13.15 Uhr fiel die Alustrebe auf die Gegenfahrbahn, nachdem der 58-jährige Fahrer sie verloren hatte. Die Polizei hat die Strebe geborgen und den Lkw-Fahrer kontrolliert. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass er zu schnell gefahren war. Nachdem der Fahrer eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich hinterlegen musste, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Verstoßes gegen die Ladungssicherheit. Der Fahrer ist rumänischer Staatsbürger.

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04.02.2026 – 14:39

POL Schwaben Nord: Polizei verhütet Drogenfahrt

Augsburg (ost)

Inningen - Am Dienstag (03.02.2026) wurde von der Polizei verhindert, dass ein 25-Jähriger unter dem Einfluss von Drogen sein Auto fuhr. Um 23.30 Uhr fiel einer Polizeistreife auf, dass ein 25-Jähriger mit typischen Anzeichen von Drogenkonsum versuchte, sein Auto zu fahren. Dies wurde von den Beamten gestoppt. Somit konnte die Fahrt unter Drogeneinfluss verhindert werden. Der 25-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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04.02.2026 – 14:39

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Betrug - Falscher Arzt

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Dienstag (03.02.2026) ereignete sich ein versuchter Betrug zum Schaden einer 85-jährigen Frau. Ein bisher unbekannter Täter gab sich am Telefon als Arzt aus. Er behauptete zunächst, dass die Tochter der 85-jährigen Frau im Krankenhaus sei. Ärzte hätten bei einer Darmspiegelung Krebs diagnostiziert. Dieser könne nur mit einem Medikament aus der Schweiz behandelt werden. Die Kosten für die Medikamente müssten von der 85-Jährigen getragen werden. Da die Dame kein Bargeld hatte, beendete der unbekannte Täter das Gespräch. Es entstand kein finanzieller Schaden. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Betrugs. Die 85-Jährige ist deutsche Staatsbürgerin.

Des Weiteren hat die Polizei einige Tipps, um sich vor solchen Betrügereien zu schützen:

Weitere Ratschläge und Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

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04.02.2026 – 14:38

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Betrug - Falscher Arzt

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Dienstag (03.02.2026) ereignete sich ein versuchter Betrug an einer 85-jährigen Frau. Ein bisher unbekannter Täter gab sich am Telefon als Arzt aus. Zuerst behauptete der Unbekannte, dass die Tochter der 85-jährigen Dame im Krankenhaus sei. Ärzte hätten bei einer Darmspiegelung Krebs diagnostiziert. Dieser könne nur mit einem Medikament aus der Schweiz behandelt werden. Die Kosten für die Medikamente müssten von der 85-Jährigen getragen werden. Da die Dame kein Bargeld hatte, beendete der unbekannte Täter das Gespräch. Es entstand kein finanzieller Schaden.

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04.02.2026 – 14:37

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Autofahrerin unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Dienstag (03.02.2026) wurde eine 23-jährige Fahrerin, die unter dem Einfluss von Drogen stand, in der Südtiroler Straße angehalten. Um 15.00 Uhr wurde die Frau von einer Patrouille kontrolliert. Bei der nachfolgenden Überprüfung zeigten die Beamten drogentypisches Verhalten bei der 23-jährigen Fahrerin. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz. Die 23-jährige Fahrerin hat die deutsche Staatsangehörigkeit.

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04.02.2026 – 14:37

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Einbruch

Augsburg (ost)

Universitätsviertel - Am Dienstag (03.02.2026) hat ein oder mehrere bisher unbekannte Täter versucht, in eine Wohnung einzudringen. Zwischen 09.00 Uhr und 13.00 Uhr versuchte ein oder mehrere unbekannte Täter, das Schloss der Wohnung aufzubrechen. Dabei wurde ein mechanisches Teil beschädigt und das Schloss blockiert. Es entstand kein finanzieller Schaden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchten Einbruchs. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

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04.02.2026 – 13:30

POL-MFR: (110) Brand in einem Mehrfamilienhaus - Tote Person gefunden

Höchstadt a.d. Aisch (ost)

Heute Morgen (04.02.2026) brach in einem Mehrfamilienhaus in Höchstadt a. d. Aisch (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) ein Feuer aus. Während der Löscharbeiten wurde ein 82-jähriger Bewohner tot aufgefunden.

Um 04:15 Uhr alarmierten Anwohner die Integrierte Leitstelle, da in einem Gebäude in der Dr.-Schmitt-Straße ein Brand ausgebrochen war. Als die Feuerwehr eintraf, war Rauch aus einer Wohnung im ersten Stock zu sehen. Bei den Löscharbeiten entdeckten die Feuerwehrleute einen verstorbenen Mann. Es scheint, dass es sich um den Bewohner der betroffenen Wohnung handelt. Die Brandursache ist derzeit unbekannt. Eine Bewohnerin wurde leicht verletzt, die anderen Anwohner blieben unverletzt.

Während der Rettungsarbeiten war die Lindenstraße für eine Weile gesperrt.

Der entstandene Schaden am Gebäude wird vorläufig auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. Ein Teil des Hauses ist nicht bewohnbar. Die Stadt Höchstadt hat sich um eine vorübergehende Unterkunft für die Bewohner gekümmert.

Der Kriminaldauerdienst hat vor Ort erste Maßnahmen ergriffen. Die weitere Untersuchung wird vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen übernommen.

Verfasst von: Kai Schmidt

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04.02.2026 – 13:30

Bundespolizeidirektion München: Spielzeugpistole löst Polizeieinsatz am Bahnhof Kulmbach aus

Bamberg/Kulmbach (ost)

In Bamberg/Kulmbach - Am Abend des Dienstags (3. Februar) haben Beamte der Bundespolizei und der Bayerischen Polizei am Bahnhof Kulmbach einen vermeintlichen Waffenbesitzer gestoppt. Die aufgefundene Schusswaffe stellte sich glücklicherweise als Spielzeugpistole heraus. Die Bundespolizei Selb leitet dennoch Ermittlungen gegen den Besitzer wegen einer Ordnungswidrigkeit gemäß dem Waffengesetz ein.

Am Dienstagnachmittag gegen 16:45 Uhr hat ein aufmerksamer Reisender am Bahnhof Bamberg einen jungen Mann mit einer Pistole im Hosenbund beobachtet. Er hat ein Foto von der Person gemacht und den Notruf gewählt. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Polizei des Freistaates Bayern haben am Bahnhof Bamberg nach dem Mann gefahndet, konnten ihn jedoch nicht mehr antreffen. Eine sofortige Videoauswertung hat ergeben, dass der Gesuchte in den Regionalexpress 3011 Richtung Kulmbach eingestiegen ist. Die Einsatzkräfte haben den gesuchten Mann bei der Ankunft des Zuges am Bahnhof Kulmbach festgenommen. Bei der Durchsuchung des Mannes haben sie eine silberne Spielzeugpistole im Hosenbund gefunden. Diese war auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar und ähnelte einer echten Schusswaffe.

Die Beamten haben die Spielzeugpistole sichergestellt und den 19-jährigen Afghanen an die Bundespolizeiinspektion Selb übergeben. Auf Nachfrage hat er angegeben, dass er seine Freundin in Kulmbach mit der Spielzeugpistole erschrecken wollte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde dem Afghanen die Weiterreise gestattet. Den jungen Mann erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund des Verdachts des Führens einer Anscheinswaffe gemäß dem Waffengesetz.

Aufgrund der Meldung kam es am Dienstag zwischen 17:00 Uhr und 17:18 Uhr zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr im Bereich Bamberg. Die Einsatzkräfte haben zeitweise die Gleise am Bahnhof Bamberg gesperrt. Auch am Bahnhof Kulmbach haben die polizeilichen Maßnahmen am Dienstagabend zu Zugverspätungen und betrieblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr geführt.

Aufgrund der bevorstehenden Faschingszeit warnt die Bundespolizei in diesem Zusammenhang eindringlich davor, täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen in der Öffentlichkeit zu tragen. Solche Attrappen können zu Verwechslungen führen und Polizeieinsätze verursachen.

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Bundespolizeiinspektion Selb
Ringstraße 55 - 95100 Selb
Tel.: 09287 9651-0
E-Mail: bpoli.selb.presse@polizei.bund.de

04.02.2026 – 12:14

POL-MFR: (109) Telefonbetrüger erbeuteten 70.000 Euro - erneute Warnung der Polizei

Ansbach (ost)

Am Dienstag (03.02.2026) hat ein älterer Mann aus Ansbach einem vermeintlichen Angestellten der Staatsanwaltschaft eine große Geldsumme sowie wertvolle Münzen übergeben. Die Polizei warnt erneut eindringlich vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen.

Am Dienstagnachmittag wurde der 83-Jährige von einer vermeintlichen Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft angerufen. Sie informierte ihn darüber, dass seine Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt war und er nun eine Kaution zahlen müsse. Durch geschicktes Reden brachte sie den Mann schließlich dazu, Bargeld und Münzen im Wert von 70.000 Euro an einen unbekannten Abholer zu übergeben.

In den letzten Tagen gab es vermehrt solche Anrufe im westmittelfränkischen Raum, bei denen die Opfer den Betrug jedoch erkannten.

Die Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg durchgeführt.

Die Kriminalpolizei warnt daher erneut eindringlich vor diesen Betrugsmaschen und bittet darum, ältere Verwandte oder Nachbarn über folgende Warnhinweise zu informieren:

Melden Sie verdächtige Anrufe sofort der Polizei. Zögern Sie nicht, die Polizeinotrufnummer 110 zu wählen, wenn Ihnen etwas verdächtig erscheint.

Erstellt von: Kai Schmidt / mc

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04.02.2026 – 11:54

POL-MFR: (108) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

Uffenheim (ost)

Am Dienstag, den 03.02.2026, wurde in ein Wohnhaus in Uffenheim (Kreis Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim) eingebrochen, wobei die Täter bisher unbekannt sind. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen und die Bevölkerung wird um Hinweise gebeten.

Die Einbrecher, deren Identität noch nicht bekannt ist, drangen zwischen 13:00 Uhr und 18:30 Uhr gewaltsam durch die Terrassentür in ein Anwesen in der Welbhauser Straße ein. Sie durchsuchten anschließend mehrere Schränke und stahlen Wertgegenstände.

Die genaue Höhe des Diebstahlschadens kann derzeit nicht beziffert werden, aber der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte am Tatort eine Spurensicherung durch und die weiteren Untersuchungen wurden vom zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach übernommen.

Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen.

Verfasst von: Michael Sebald / mc

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04.02.2026 – 11:46

POL-MFR: (107) Fahrzeug in Brand gesetzt - Zeugen gesucht

Uffenheim (ost)

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (04.02.2026) gab es in Uffenheim (Lkrs. Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim) einen Brand in einem Kleintransporter. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Um 02:30 Uhr meldeten Zeugen der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei ein brennendes Fahrzeug in der Custenlohrer Straße. Als eine Streife der Polizeiinspektion Bad Windsheim eintraf, stand ein Ford bereits in Flammen. Die Feuerwehr Uffenheim konnte das Feuer schnell löschen. Nach aktuellen Informationen wurden keine Personen verletzt. Der Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort durch. Das Staatsschutzkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Es wird vermutet, dass der Brand absichtlich gelegt wurde. Ein mögliches politisches Motiv wird untersucht. Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe des weißen Ford gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 zu melden.

Verfasser: Christian Seiler / mc

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04.02.2026 – 11:26

POL-MFR: (106) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2385 bei Wilburgstetten - Zeugen gesucht

Dinkelsbühl (ost)

In der Nacht von Dienstag (03.02.2026) ereignete sich auf der Staatsstraße 2385 zwischen Weiltingen und Wilburgstetten (Lkrs. Ansbach) ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein 80-jähriger Mann ums Leben kam.

Um 23:45 Uhr entdeckte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Dinkelsbühl in der Nähe des Wertstoffhofes Wilburgstetten einen verunglückten Wagen sowie den leblosen Fahrer im Alter von 80 Jahren (deutsch). Die Angehörigen hatten zuvor die Polizei informiert und eine Vermisstenanzeige erstattet, da der Mann nicht nach Hause zurückgekehrt war.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 80-jährige Mann mit seinem Peugeot auf der Staatsstraße 2385 von Weiltingen in Richtung Wilburgstetten. Aus unbekannten Gründen kam er im Bereich des Wertstoffhofes von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Steinhaufen. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort.

Die Polizeiinspektion Dinkelsbühl hat die Ermittlungen am Unfallort aufgenommen und untersucht nun die genauen Umstände des Unfalls.

Personen, die am späten Abend im genannten Bereich einen Peugeot bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09851 5719 0 bei der Polizeiinspektion Dinkelsbühl zu melden.

Verfasser: Michael Sebald / mc

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04.02.2026 – 10:00

FW-M: Erfolgreicher Einsatz der automatisierten Drohnen (München)

München (ost)

Mittwoch, 4. Februar 2026, 10.00 Uhr

Stadtgebiet

Seit Anfang Dezember 2025 setzt die Feuerwehr München ein automatisiertes Drohnensystem ein, das im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit dem Unternehmen Skyflow erprobt wird. Die zwei Drohnen waren seit Beginn des Projektes über zwanzigmal im Einsatz und konnten bei der ersten Lageeinschätzung wichtige Hinweise liefern, die kaum erhältlich wären, ohne dass sich Einsatzkräfte in Gefahr bringen. Nach einer Meldung, dass möglicherweise ein Kind in einen zugefrorenen See eingebrochen sei, überflog eine Drohne die Eisfläche und lieferte den Einsatzkräften Bildmaterial. Eine Einbruchstelle konnte nicht festgestellt werden, es kam niemand zu Schaden. Auch bei dem schweren Busunfall am vergangenen Wochenende in Trudering wurde die Drohne zur Erkundung eingesetzt.

Außerdem konnten bei einem Brand in einer Küche mithilfe der eingebauten Wärmebildkamera wichtige Erkenntnisse gewonnen werden und bei einem Brand unter einer Brücke konnte die Einsatzstelle von der Flussseite her erkundet werden.

Der längste Einsatz dauerte 26 Minuten und die Drohne legte dabei 17,6 Kilometer zurück. Insgesamt waren die beiden Drohnen über sechs Stunden in der Luft und die bisher zurückgelegte Gesamtflugstrecke beträgt 197 Kilometer. Bereits 33 Sekunden nach der Alarmierung sind die Drohnen unterwegs und deshalb häufig noch vor den Einsatzkräften an der Einsatzstelle.

"Unser erstes Zwischenfazit nach zwei Monaten Testbetrieb ist sehr positiv", sagt Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble, Leiter der Feuerwehr München. "Mit den automatisierten Drohnen erhalten wir schon auf der Anfahrt ein deutlich besseres Lagebild. Alle Drohneneinsätze haben reibungslos funktioniert und sie haben uns geholfen, den Einsatzort zu verifizieren und die Lage vor Ort noch besser einschätzen zu können. Wir dokumentieren jeden Drohneneinsatz sehr detailliert, um möglichst viele Erkenntnisse daraus mitzunehmen."

An zwei Drohnenstandorten, auf der Feuerwache 4 - Schwabing und der Feuerwache 5 - Ramersdorf, stehen die automatisierten Drohnen in Dockingstationen bereit. Durch die Lage der beiden Standorte wird das gesamte Münchner Stadtgebiet abgedeckt.

Ziel des Projekts ist es, Erfahrungen im operativen Einsatz zu gewinnen und das Potenzial automatisierter Drohnensysteme zur Verbesserung der Einsatzführung und Gefahrenabwehr zu evaluieren.

Nach Abschluss der sechsmonatigen Erprobungsphase folgt eine umfassende Auswertung, auf deren Basis über die zukünftige Nutzung der Technologie entschieden wird. Für das erste Quartal in 2026 ist eine Ausdehnung des Projektes durch einen dritten Drohnenstandort im Landkreis München mit den zuständigen Fachdiensten im Landratsamt München vorbesprochen und in der Umsetzungsphase.

(bro)

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04.02.2026 – 08:45

HZA-R: Zoll stoppt Mietwagen auf der A 93 und stellt Crystal Meth sicher

Regensburg (ost)

Eine Zöllnerin und ein Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Regensburg führten vor Kurzem auf der Rastanlage Pentling an der A 93 eine Kontrolle eines aus Tschechien kommenden Mietwagens durch. Dabei stellten die Beamten bei einem Rei-senden mehrere Gramm Crystal Meth sicher.

Der Mann befand sich gemeinsam mit weiteren Reisenden auf dem Weg von Tschechien zu seiner Arbeitsstelle nach Baden-Württemberg. Auf Nachfrage verneinte er zunächst, verbotene oder anmeldepflichtige Gegenstände mitzuführen.

Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Beamten in der Mittelkonsole ein Schraubglas mit einer kristallinen Substanz. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Methamphetamin (Crystal Meth). Zusätzlich wurde in einer Tasche eine Glaspfeife mit entsprechenden Anhaftungen aufgefunden.

Der 37-Jährige bekannte sich zu den Betäubungsmitteln. Nach eigenen Angaben befanden sich etwa vier bis fünf Gramm Crystal Meth in dem Schraubglas. Diese Menge entspricht - je nach Reinheitsgrad - rund 40 bis 100 Konsumeinheiten. Der geschätzte Straßenverkaufswert liegt bei ca. 400 bis 750 Euro.

Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz in Verbindung mit Bannbruch eingeleitet. Nach Abschluss der Kontrolle wurde dem Beschuldigten die Weiterreise gestattet.

Der Leiter des Hauptzollamts Regensburg, René Matschke, betont die Bedeutung solcher Kontrollen: "Gerade auf internationalen Verkehrswegen stellen wir immer wieder fest, dass Betäubungsmittel über die Grenze gebracht werden. Unsere Kontrollen dienen dem Schutz der Allgemeinheit und zeigen, dass der Zoll auch abseits der Grenzübergänge wachsam ist."

Strafrahmen:

Der unerlaubte Besitz sowie die unerlaubte Einfuhr von Betäubungsmitteln können gemäß § 29 BtMG mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe geahndet werden. Die konkrete Strafzumessung ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen und obliegt letztendlich der Justiz.

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Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
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04.02.2026 – 08:35

FW-M: Schweres Heben auf engem Raum (Schwanthalerhöhe)

München (ost)

Am Mittwoch, den 4. Februar 2026, um 17.03 Uhr

Westendstraße

Am späten Dienstagnachmittag führte eine erste Bewertung der Situation zu einem beengten Kraneinsatz. In den frühen Abendstunden wurde ein Einsatzleitwagen von der Leitstelle zur Westendstraße gerufen, um die Situation vor Ort zu beurteilen. Dies geschieht, wenn nach einem Notruf keine Eile geboten ist, aber dennoch unklar ist, ob die Feuerwehr helfen kann oder darf.

Die Mitarbeiter der Firma, die den Einsatzleiter empfingen, wollten einen Teleskoplader zwischen zwei Gebäuden bewegen, als er plötzlich an einer Ecke einsank und stecken blieb. Ein weiteres Absinken hätte das Gebäude beschädigen können.

Weil unklar war, was im Boden passiert war und ein weiteres Absinken möglich schien, wurde beschlossen, den Feuerwehrkran anzufordern. Ein Autokran benötigt viel Platz, um effektiv arbeiten zu können. Es war eine Herausforderung, den Kran so zu platzieren, dass er arbeiten konnte und den Teleskoplader zwischen den Gebäuden erreichen konnte. Nach den Vorbereitungen war die Hubarbeit und das Sichern des Teleskopladers schnell erledigt.

Das Fahrzeug wurde sicher abgestellt und an die Mitarbeiter der Firma übergeben. Die Hauseigentümer müssen nun die Ursache für das Absinken des Bodens klären.

Es gab keine Verletzten, der Sachschaden kann nicht eingeschätzt werden.

(pyz)

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04.02.2026 – 08:00

HZA-R: Verdächtige Geschenksendung aus der Schweiz: Zoll in Weiden leitet Strafverfahren ein

Regensburg (ost)

Letzte Woche stellten Zöllner am Dienstort Weiden des Zollamts Oberpfalz bei der Abholung einer Postsendung aus der Schweiz eine verdächtige Ware fest. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Opiate. Gegen die Abholerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Die Postkundin wollte beim Zollamt Oberpfalz - Dienstort Weiden ihre Sendung aus der Schweiz abholen. Laut Zollinhaltserklärung handelte es sich um eine Geschenksendung. Als Inhalt waren unter anderem "1x Incense Powder" und "1x Incense Water" angegeben.

Bei der genaueren Überprüfung der Sendung gab die Frau an, dass es sich bei den Waren um Augentropfen sowie ein Tabakpulver handeln solle. Zur weiteren Kontrolle führten die Zöllner einen Drogenschnelltest durch, der positiv auf Opiate reagierte.

Gegen die Beschuldigte wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Waren wurden sichergestellt. Der Vorgang wurde zur weiteren Sachbearbeitung an die Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus übergeben. Die Ermittlungen dauern an.

"Der Fall zeigt, dass vermeintliche Geschenksendungen aus dem Ausland keineswegs harmlos sein müssen. Die Erfahrung zeigt, dass Zollinhaltserklärungen häufig unvollständig oder falsch sind. Der Zoll setzt deshalb auf risikoorientierte Prüfungen", erklärte Sibylle Wohlmann, stellvertretende Leiterin des Zollamts Oberpfalz.

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