Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 09.04.2024
Heutige (09.04.2024) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
FW-M: Zimmer in Vollbrand (Waldperlach)
München (ost)
Am Dienstagnachmittag um 16.11 Uhr, den 9. April 2024
Freidankstraße
Die Feuerwehr wurde am Dienstagnachmittag zu einem Zimmerbrand in einer Doppelhaushälfte im Stadtteil Waldperlach gerufen. Der 80-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss musste krank in eine Münchner Klinik gebracht werden.
Als die Feuerwehr eintraf, stand das Schlafzimmer der Wohnung bereits in Flammen. Alle Bewohner des Hauses hatten das Gebäude verlassen und warteten auf der Straße.
Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten. Zwei Teams mit Atemschutzgeräten und zwei C-Strahlrohren löschten das Feuer von innen durch die Wohnungstür und von außen durch das bereits durchgebrannte Fenster. Nach einer Weile war das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäudeteile wurde verhindert.
Der Bewohner der Wohnung bemerkte das Feuer und konnte sich selbstständig retten. Der ältere Mann wurde vom Rettungsdienst versorgt. Es stellte sich heraus, dass er aufgrund einer bestehenden Krankheit unabhängig vom Brand in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden musste.
Die Wohnung ist vorübergehend unbewohnbar. Die Feuerwehr konnte den Sachschaden nicht beziffern. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr
Es liegen keine Fotos dieses Einsatzes bei der Branddirektion München vor.
(sei2)
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Feuerwehr München
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POL Schwaben Nord: Unfallflucht am Autobahnsee
Augsburg (ost)
Hammerwerk - Zwischen Freitag (05.04.2024) 15.30 Uhr und Samstag (06.04.2024) 10.00 Uhr parkte eine 59-jährige Frau ihren KIA Rio auf dem Parkplatz Ost am Autobahnsee. Später bemerkte die 59-Jährige, dass ihr KIA hinten links beschädigt war.
Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben und Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Nach Unfall geflüchtet
Augsburg (ost)
Gestern (08.04.2024) ereignete sich in Haunstetten/Siebenbrunn eine Unfallflucht im Unteren Talweg.
Um 14.10 Uhr parkte ein Fahrer eines Mercedes sein Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Als er um 14.40 Uhr zurückkam, stellte er einen Schaden an seinem Auto fest. Der bisher unbekannte Unfallverursacher hatte anscheinend die Unfallstelle verlassen, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort durch. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: E-Scooterfahrt unter Drogen ohne Versicherungskennzeichen
Augsburg (ost)
Neusäß - Gestern Abend (08.04.2024) um 23.00 Uhr wurde ein 34-jähriger Fahrer eines E-Scooters wegen fehlender Versicherungskennzeichen von der Polizei angehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 34-Jährige zuvor offensichtlich Marihuana konsumiert hatte.
Die Polizisten ordneten daher eine Blutentnahme bei dem Mann an und stoppten die Weiterfahrt.
Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 34-Jährigen.
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POL Schwaben Nord: Rollerdieb flüchtet ohne Roller
Augsburg (ost)
Kriegshaber - In der Nacht vom Montag auf Dienstag (09.04.2024) wurde ein Bewohner auf einen vermeintlichen Rollerdieb aufmerksam. Der Täter flüchtete danach.
Um 02:00 Uhr hörte ein 68-jähriger Bewohner in der Weldishoferstraße ein Geräusch auf der Straße und sah einen bisher unbekannten Mann, der an einem Roller arbeitete. Als der Mann den Bewohner bemerkte, lief er weg, ohne den Roller mitzunehmen. Der Roller wies Beschädigungen auf.
Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Roller vermutlich in der Reinöhlstraße gestohlen wurde.
Der 68-jährige Bewohner gab folgende Beschreibung des Täters:
Zeugen, die etwas gesehen haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg 6 unter der Telefonnummer 0821/323-2610 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Unfall zwischen Fiat und Leichtkraftrad
Augsburg (ost)
Kriegshaber - Gestern Nachmittag (08.04.2024) ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Neusäßer Straße zwischen einem Pkw und einem Leichtkraftrad.
Um etwa 16.00 Uhr fuhr eine 60-jährige Autofahrerin auf der Neusäßer Straße in Richtung Ulmer Straße. Sie wollte an der nächsten Kreuzung links abbiegen und wechselte daher die Spur. Dabei übersah sie einen 68-jährigen Leichtkraftradfahrer und berührte ihn leicht.
Als die 60-jährige Frau aus ihrem Auto stieg, kam es zu einem Kontakt mit dem Leichtkraftrad, wodurch sie verletzt wurde.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Betrag. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg 6 unter der Telefonnummer 0821/323-2610 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Fahnenmast beschädigt
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Freitag, den 05.04.2024, wurde ein Fahnenmast in der Konrad-Adenauer-Allee von einem unbekannten Täter beschädigt.
Um 23.00 Uhr stahl ein Unbekannter eine Fahne von einem Balkon und beschädigte dabei den Fahnenmast. Der Schaden beläuft sich auf etwa 200 Euro.
Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt:
Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls und Sachbeschädigung. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Auseinandersetzung in der Annastraße
Augsburg (ost)
Innenstadt - Gestern (08.04.2024) gab es einen Vorfall zwischen zwei Gruppen von Personen. Gegen 23.30 Uhr kam es in der Annastraße zu einer anfänglich verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Personen. Daraus resultierte eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem 21-Jährigen und einem 19-Jährigen. Der 19-jährige Mann flüchtete, bevor die Polizei eintraf. Kurz darauf wurde der 19-Jährige von Polizeibeamten am Schmiedberg im Rahmen der Fahndung festgenommen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung gegen die beiden Männer.
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POL Schwaben Nord: Trunkenheitsfahrt verhindert
Augsburg (ost)
Am gestrigen Montag (08.04.2024) um etwa 16.45 Uhr wurde in Bärenkeller von Polizeibeamten verhindert, dass ein 31-Jähriger alkoholisiert mit einem E-Bike unterwegs war. Ein aufmerksamer 27-jähriger Mann informierte die Polizei über den 31-Jährigen, der am Rehsprung schwankte und sich zu einem E-Bike begab. Die Polizei kam sofort in die genannte Straße. Dort trafen sie den 31-Jährigen an, bevor er auf das E-Bike stieg. Da er offensichtlich betrunken war, wurde ihm die Fahrt untersagt.
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POL Schwaben Nord: Versuchter Schockanruf
Augsburg (ost)
Oberhausen - Gestern, am 08.04.2024, gegen 14.00 Uhr, erhielt eine unbekannte Person einen Anruf von einer 60-jährigen Frau aus der Tauscherstraße. Der Anrufer stellte sich als Mitarbeiter des Amtsgerichts vor und behauptete, dass die Schwiegertochter der Frau einen Unfall hatte. Er verlangte eine Zahlung im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Enkelin und der Vater, die während des Anrufs anwesend waren, konnten das Gespräch beenden und die Situation klären. Es kam zu keiner Geldübergabe. Es gibt immer wieder Versuche von Kriminellen, durch Schockanrufe Geld zu ergaunern.
Weitere Informationen finden Sie unter - #NMMO:
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Bundespolizeidirektion München: Wahre Identität verschleiert/ Bundespolizei bringt Migranten in Abschiebehafteinrichtung
Lindau (ost)
Am Freitag (5. April) wurde ein afghanischer Migrant von der Bundespolizei in Zurückschiebungshaft genommen. Der Mann, der illegal eingereist war, hatte bereits in drei europäischen Ländern Asylanträge gestellt. Die deutschen Polizei- und Ausländerbehörden kannten ihn unter sechs verschiedenen Identitäten.
In der Nacht zum Freitag überprüfte eine Streife der Bundespolizei einen afghanischen Bürger am Lindauer Inselbahnhof. Der 24-jährige Mann konnte sich nicht ausweisen, sondern hatte nur ein Schreiben der österreichischen Ausländerbehörden dabei, das ihn zur Ausreise aufforderte.
Während der anschließenden Befragung im Bundespolizeirevier nannte der Mann den Polizisten seinen Namen. Die Beamten fanden jedoch heraus, dass der Migrant in Deutschland unter anderen persönlichen Daten registriert war. Er hatte dies absichtlich gemacht, um seine wahre Identität zu verbergen. Insgesamt fanden die Polizisten sechs verschiedene Namen im Polizeicomputer. In Österreich war der Afghane wiederum unter anderen Daten bekannt.
Die Beamten fanden heraus, dass der Migrant bereits in Ungarn, Frankreich und Österreich Asylanträge gestellt hatte. In Deutschland war der 24-Jährige bereits im Jahr 2020 wegen seines illegalen Aufenthalts registriert worden. Die französischen Behörden hatten dem Afghanen bereits ein Einreise- und Aufenthaltsverbot auferlegt. Er war dort bereits wegen Gewalt-, Körperverletzungs- und Diebstahlsdelikten polizeibekannt.
Der Afghane wurde wegen illegaler Einreise und Aufenthalts angezeigt und erhielt ein zweijähriges Wiedereinreiseverbot in die Bundesrepublik. Die Bundespolizisten brachten den Migranten vor das Amtsgericht Lindau und brachten ihn am Abend in die Abschiebehaftanstalt Eichstätt. Von dort aus soll er in das für sein Asylverfahren zuständige Land Österreich zurückgeführt werden.
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Sabine Dittmann
Bundespolizeiinspektion Kempten
Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten
Pressestelle
Telefon: 0831 / 540 798-1010
E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren
Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und
Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um
grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu
verhindern.
Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91
Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.
Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg
am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau,
sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.
Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.
HZA-A: Umfangreiche Durchsuchungsaktion in Verfahren wegen des Verdachts auf Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt in der Verkehrssicherungsbranche
Augsburg (ost)
Ein umfangreicher Verfahrenskomplex gegen derzeit fünf Beschuldigte wegen des Verdachts auf Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt in der Verkehrssicherungsbranche ist bei der Staatsanwaltschaft Augsburg anhängig. Heute wurden 23 Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse des Amtsgerichts Augsburg in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westphalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen vollzogen. 220 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) überwiegend vom Hauptzollamt Augsburg sowie weitere Beschäftigte von elf Hauptzollämtern im Bundesgebiet waren im Einsatz.
Die fünf Beschuldigten haben in einer unbekannten Anzahl von Fällen nach bisherigen Ermittlungen keine Sozialversicherungsbeiträge für ihre Arbeitnehmer abgeführt, was strafbar ist als Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt. Bei zwei Beschuldigten besteht der Verdacht auf Beschäftigung von osteuropäischen Arbeitnehmern ohne Aufenthaltstitel sowie ohne Arbeitsgenehmigung für die Bundesrepublik Deutschland.
Symbolbild: Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit vom Hauptzollamt Augsburg Um Vermögensabschöpfungsmaßnahmen vorzubereiten, wurden vom Amtsgericht Augsburg Arrestanordnungen über Vermögenswerte in Höhe von rund 380.000 EUR erlassen.
Um die laufenden Ermittlungen nicht zu stören, können derzeit keine weiteren Informationen zum Sachverhalt gegeben werden.
Kontaktperson:
Ute Greulich-Stadlmayer, Hauptzollamt Augsburg, Prinzregentenplatz 3, 86150 Augsburg, Telefon: 0821/5012-610, Mobil (Presse): 0162/29 30 371, E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
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Hauptzollamt Augsburg
Ute Greulich-Stadlmayer
Telefon: 0821/5012-610
E-Mail: Ute.Greulich-Stadlmayer@zoll.bund.de
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FW-M: Büchertauschkiste in Flammen (Kirchtrudering)
München (ost)
Montag, der 8. April 2024, um 21.23 Uhr
In der Kirchtruderinger Straße
In der Nacht ist eine Holzkiste, in der interessierte Leseratten gebrauchte Bücher ablegen oder entgegennehmen können, abgebrannt.
Passanten hatten den hellen Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als das Hilfeleistungslöschfahrzeug eintraf, stand die Konstruktion bereits lichterloh in Flammen. Ein Atemschutztrupp konnte das Feuer innerhalb weniger Minuten löschen. Der Inhalt der Kiste, hauptsächlich Bücher, aber auch Spielzeug, war jedoch nicht mehr zu retten. Die Gegenstände wurden ein Opfer der Flammen.
Der Schaden wird auf einige hundert Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Beteiligte Einsatzkräfte: Berufsfeuerwehr
Zu diesem Vorfall liegen der Branddirektion München keine Fotos vor.
(hör)
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Feuerwehr München
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POL-MFR: (346) Mehrere Graffiti bei Bushaltestelle gesprüht - Zeugen gesucht
Zirndorf (ost)
Von Sonntag (24.03.2024) bis Montag (26.03.2024) wurden in Zirndorf (Lkrs. Fürth) mehrere Graffiti von Unbekannten gesprüht. Die Polizei Zirndorf bittet um Zeugenhinweise.
In der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr haben Unbekannte im Bereich der Bushaltestelle "Siedlerstraße" verschiedene politische Schriftzüge in gelber und grüner Farbe auf das Haltestellenschild, den Brückenpfeiler, den Mülleimer und andere Flächen gesprüht.
Nach einem vorherigen Einsatz, über den in Meldung 298 berichtet wurde, wurden bereits am 26.03.2024 zwei junge Männer festgenommen, die in der Banderbacher Straße in Zirndorf sowie in den Ortsteilen Weiherhof und Banderbach gesprüht hatten.
Die Polizei Zirndorf untersucht einen möglichen Zusammenhang mit den früheren Fällen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 96927-0 zu melden.
Verfasst von: Moritz Schlösser
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POL-MFR: (345) Drei Männer prügelten brutal auf Passanten ein - Aktueller Sachstand und Zeugenaufruf
Ansbach (ost)
Wie bereits erwähnt in Meldung 336, griffen am Sonntagmorgen (07.04.2024) drei Männer scheinbar willkürlich zwei Passanten an und verletzten sie schwer. Die Mordkommission Ansbach bittet dringend um Zeugen und Personen, die in der Nacht auf das Trio aufmerksam wurden.
Wie schon berichtet, entdeckten Passanten gegen 03:10 Uhr einen 42-Jährigen regungslos auf dem Bürgersteig in der Karolinenstraße und alarmierten die Polizei. Der Mann wies schwere Gesichtsverletzungen auf und gab an, dass er von drei unbekannten Männern niedergeschlagen und brutal getreten wurde. Er erlitt schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen und musste zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Nur wenige Minuten später meldete ein 26-jähriger Autofahrer der Polizei, dass er in der Kanalstraße von drei unbekannten Männern am Weiterfahren gehindert wurde. Ein anderer Zeuge beobachtete dann, wie der 26-Jährige von den drei Unbekannten ebenfalls niedergeschlagen und massiv gegen den Kopf getreten wurde. Anschließend flüchtete das Trio in ein Gebäude in der Kanalstraße. Auch der 26-Jährige musste aufgrund der Verletzungen medizinisch im Krankenhaus versorgt werden.
Die drei Verdächtigen im Alter von 18, 21 und 34 Jahren wurden kurz darauf in einem Gebäude in der Kanalstraße festgenommen. Dabei leisteten sie erheblichen Widerstand, wodurch zwei Polizeibeamte verletzt wurden.
Nach den bisherigen Ermittlungen waren die drei Männer ab 01:00 Uhr in der Innenstadt von Ansbach unterwegs und besuchten möglicherweise verschiedene Lokale, um Alkohol zu trinken. Es besteht die Möglichkeit, dass die rumänisch sprechenden Männer hier bereits aggressiv auftraten.
In diesem Zusammenhang bittet die Mordkommission Ansbach Personen, die die Männer zwischen 01:00 Uhr und 03:00 Uhr in Ansbach gesehen haben, möglicherweise in Streit mit dem Trio geraten sind oder körperliche Auseinandersetzungen mit mindestens drei beteiligten Männern beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Die drei Verdächtigen wurden im Laufe des Montags (08.04.2024) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ansbach dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle gegen die Männer wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Daraufhin wurden sie in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.
Verfasst von: Michael Petzold
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Bundespolizeidirektion München: Täter flüchtet nach Faustschlag im Zug BRB 86752Zeugenaufruf der Bundespolizei
Augsburg (ost)
Am Samstag (6. April) hat ein unbekannter männlicher Täter einem Mitreisenden am Bahnhof Augsburg Haunstetterstraße beim Aussteigen aus dem Zug ins Gesicht geschlagen. Danach flüchtete er. Die Bundespolizei bittet um Zeugenaussagen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag befand sich eine Gruppe von Personen, darunter ein 24-jähriger und eine 17-jährige Deutsche, auf dem Heimweg mit dem Zug von Augsburg nach Ingolstadt. Am Bahnhof Augsburg Haunstetterstraße kurz nach Mitternacht versuchte ein Passagier den Zug zu verlassen, was aufgrund der vollen Besetzung schwierig war. Er drängte die Gruppe vor ihm beiseite. Dadurch bekam seine Freundin Platzangst und der 24-Jährige drückte zurück. Als der Unbekannte endlich aus dem Zug aussteigen konnte, drehte er sich zum 24-Jährigen um und schlug ihm ins Gesicht. Der Deutsche fiel zu Boden und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Er erlitt zudem eine blutende Nase und eine Schwellung am rechten Auge. Bei dem Vorfall traf er auch die 17-Jährige am Hinterkopf, die danach über Kopfschmerzen klagte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung.
Die Beschreibung des Täters basiert auf den Aussagen der Verletzten:
männlich, ca. 1,80 m groß, ca. 18 - 20 Jahre, hellblondes Haar, trug eine schwarze Weste mit weißem Streifen, dunkle Hose
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen den unbekannten Mann eingeleitet. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Rufnummer 0911 205551-0 oder bpoli.nuernberg@polizei.bund.de entgegen.
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Kristina Freiberger
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
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POL-MFR: (344) Bei Verkehrskontrolle zahlreiche hochwertige Fahrräder aufgefunden
Wilhermsdorf (ost)
In der Nacht von Samstag (06.04.2024) auf Sonntag (07.04.2024) führten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Zirndorf in Wilhermsdorf (Lkrs. Fürth) eine Kontrolle an einem Peugeot Boxter durch. Im Fahrzeug befanden sich mehrere hochwertige Fahrräder, für die die Insassen keinen Eigentumsnachweis vorlegen konnten.
Um 03:30 Uhr überprüften die Beamten den Sprinter im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Bei einer Inspektion im Fahrzeug stellten die Polizisten fest, dass sich im Peugeot insgesamt acht Fahrräder befanden, darunter vier Pedelecs und vier Mountainbikes. Vier der Fahrräder waren als gestohlen gemeldet, da sie zuvor in Hessen entwendet worden waren.
Der Gesamtschaden durch den Diebstahl beläuft sich auf etwa 12.000 Euro.
Die Beamten nahmen die drei Insassen (21, 25, 47) vorläufig fest und brachten sie zur Dienststelle. Da die Verdächtigen keinen festen Wohnsitz in Deutschland hatten, ordnete die Staatsanwaltschaft die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten für alle drei Personen an. Zwei der Männer zahlten außerdem die geforderte Sicherheitsleistung in Höhe von jeweils 500 Euro.
Nach der Durchführung von erkennungsdienstlichen Maßnahmen wurden die Verdächtigen wieder freigelassen.
Die Polizeiinspektion Zirndorf übernimmt die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Herkunft der übrigen Fahrräder.
Verfasst von: Janine Mendel
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POL-MFR: (343) Diebstahl von zahlreichen Einkaufswägen - Zeugen gesucht
Fürth (ost)
In der Nacht vom Freitag, dem 05.04.2024, auf den Samstag, den 06.04.2024, wurden 25 Einkaufswagen in Fürth gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Zwischen 18:00 Uhr und 05:00 Uhr wurden die 25 Einkaufswagen im Wert von 3750 Euro von den unbekannten Tätern entwendet. Sie waren vor dem Supermarkt in der Fronmüllerstraße, gegenüber der Merkurstraße, abgestellt.
Aufgrund der großen Anzahl der gestohlenen Einkaufswagen wird davon ausgegangen, dass ein erheblicher logistischer Aufwand für den Abtransport betrieben wurde. Die Polizei Fürth hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0911 75905-0 zu melden.
Verfasser: Schlösser
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