Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 09.07.2026
Heutige (09.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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Feuerwehr Nürnberg: Pkw-Brand im Parkhaus am Theater - Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz
Nürnberg (ost)
Am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr Nürnberg um 10:00 Uhr zu einem Autobrand im Parkhaus am Theater alarmiert. Zwei Feuerwehrzüge und mehrere Spezialfahrzeuge wurden zur Einsatzstelle geschickt.
Die ersten Feuerwehrleute der Feuerwache 3 bemerkten bei ihrer Ankunft eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Parkhausauffahrt und begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Ein Auto brannte, was zu dichtem, tiefschwarzem Rauch führte, der aus den Belüftungsschächten und Treppenräumen der Tiefgarage austrat. Da der genaue Brandherd zunächst unbekannt war und eine Rauchausbreitung auf benachbarte Gebäude möglich war, wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte angefordert. Der Brand wurde von zwei Seiten bekämpft, während andere Feuerwehrleute die umliegenden Gebäude auf Raucheintritt überprüften. Das Feuer griff auf insgesamt drei Fahrzeuge über. Nach rund 30 Minuten intensiver Brandbekämpfung unter Atemschutz war der Brand unter Kontrolle und gelöscht. Das gesamte Parkhaus wurde systematisch auf weitere Gefahren und betroffene Bereiche durch Atemschutztrupps kontrolliert.
Die Berufsfeuerwehr Nürnberg wurde von den Freiwilligen Feuerwehren Gartenstadt, Werderau und Laufamholz unterstützt.
Nach dem Löschen wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Ein Großlüfter wurde angefordert und betrieben, um die Tiefgarage und angrenzende Bereiche vom Rauch zu befreien. Das benachbarte Staatstheater Nürnberg wurde vorsichtshalber evakuiert, da der Rauch aufgrund der Windverhältnisse den Verwaltungstrakt erreichte. Der Spielbetrieb am Abend war jedoch nicht gefährdet.
Während der Löscharbeiten musste der Bereich am Richard-Wagner-Platz für etwa zwei Stunden für den Verkehr gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Der U-Bahnhof Opernhaus wurde während der ersten Phase des Einsatzes aufgrund des Rauchs vorübergehend geschlossen.
Nach der Brandbekämpfung wurde die Tiefgarage mit einem Bauordnungsstatiker begutachtet. Sicherungs- und Absperrmaßnahmen wurden festgelegt, und das Parkhaus wurde vorsorglich stromlos geschaltet. Fahrzeuge in weniger betroffenen Bereichen konnten herausgefahren werden, während Fahrzeuge im Brandbereich und auf dem darunterliegenden Parkdeck erst nach den Sicherungsmaßnahmen geborgen werden können. Das Parkhaus bleibt vorerst für Besucher gesperrt.
Rettungsdienst und Polizei unterstützten den Einsatz. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei übernommen.
Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg und der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz. Während der Brandbekämpfung wurden insgesamt elf Atemschutztrupps eingesetzt.
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Feuerwehr Nürnberg
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POL-MFR: (638) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am Samstag, den 11.07.2026 - Verkehrshinweise
Nürnberg (ost)
Am Samstagnachmittag (11.07.2026) gibt es eine mobile Versammlung im Stadtgebiet von Nürnberg. Verkehrsteilnehmer sollten mit Verkehrsbehinderungen rechnen.
Am Samstag findet in Nürnberg von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr eine Versammlung mit mehreren hundert Teilnehmern statt, die sich fortbewegt.
Der folgende Streckenverlauf wird genommen:
Start am Kornmarkt (Auftaktkundgebung, ca. 30 Minuten) - Dr.-Kurt-Schumacher-Str. - Ludwigsplatz - Hefnersplatz - Karolinenstr. - Lorenzer Platz - nördlicher Lorenzer Platz (Zwischenkundgebung, ca. 30 Minuten) - Theatergasse - Königstr. - Königstor - Bahnhofstr. - Allersberger Tunnel - Allersberger Str. - Wölckernstr. - Pillenreuther Str. - Celtisstr. - Karl-Bröger-Str. - Aufseßplatz (Abschlusskundgebung, ca. 90 Minuten)
Während der Versammlung wird es im genannten Zeitraum entlang der Strecke Verkehrssperren und längere Verkehrsbehinderungen geben.
Autofahrer werden gebeten, den Anweisungen der Polizeibeamten Folge zu leisten und die Umgebung der Aufzugsstrecke zu den genannten Zeiten großräumig zu umfahren.
Verfasser: Michael Petzold
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POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse aufgrund des Verdachts von Bestechung und Bestechlichkeit
Augsburg (ost)
PP Schwaben Nord - Am Mittwoch (08.07.2026) wurde eine geplante und umfangreiche Durchsuchungsaktion der Kriminalpolizei Augsburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg durchgeführt.
Um 06:00 Uhr durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei gleichzeitig sechs Objekte (Wohn- und Gewerbeobjekte) in den Bereichen Ulm, Elchingen und Senden.
Die Ermittler des Betrugskommissariats haben seit einiger Zeit umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, unter anderem wegen Verdachts auf Bestechlichkeit und Bestechung. Die Ermittlungen richten sich gegen drei deutsche männliche Verdächtige im Alter von 60, 49 und 44 Jahren. Der 60-Jährige und der 44-Jährige waren ehemalige Mitarbeiter der Regierung von Schwaben.
Insgesamt entstand dadurch nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ein Vermögensschaden im niedrigen siebenstelligen Bereich.
Im Rahmen des koordinierten Einsatzes wurden Haftbefehle gegen den 60-Jährigen und den 49-Jährigen vollstreckt. Die Männer wurden dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Inhaftierung an. Im Zuge des Einsatzes konnten Vermögenswerte im mittleren sechsstelligen Bereich sichergestellt werden.
An dem Einsatz waren unter anderem Kräfte des Polizeipräsidiums Schwaben Nord, der KPI Neu-Ulm, des KD Ulm und der Staatsanwaltschaft beteiligt.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Augsburg durchgeführt und dauern weiterhin an.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Widerstand und Beleidigung
Augsburg (ost)
Am Mittwoch (08.07.2026) gegen 16:30 Uhr hat ein 40-jähriger Mann in der Oberländer Straße Widerstand geleistet und Polizeibeamte beleidigt. Die Beamten kontrollierten den Mann, da er Passanten belästigte und laut herumschrie. Er ging bedrohlich auf die Beamten zu und warf einen Rucksack nach ihnen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens mussten die Beamten den Mann fesseln. Dabei leistete er Widerstand, schlug nach den Polizeibeamten und beleidigte sie. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Da der Mann offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand war, wurde er in ein entsprechendes Krankenhaus eingewiesen. Die Polizei ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Der Mann hat die italienische Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung an Kfz
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Sonntag (05.07.2026), 20:00 Uhr und Mittwoch (08.07.2026), 13:00 Uhr wurde ein Auto in der Hans-König-Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt. Ein grauer Opel war am Straßenrand geparkt. Dabei wurde die Beifahrertür von den unbekannten Tätern zerkratzt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung an einem Kraftfahrzeug. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Straßenverkehrsgefährdung
Augsburg (ost)
Innerstädtisch - Am Donnerstag (09.07.2026), gegen 03:00 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Ulmer Straße. Ein 42-Jähriger lenkte sein Fahrzeug auf der Ulmerstraße in Richtung Osten. Dabei kam es zu einer Kollision mit zwei anderen Fahrzeugen, die ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkt waren. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch beim 42-Jährigen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt, ordnete eine Blutentnahme beim 42-Jährigen an und konfiszierte seinen Führerschein. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 26.000 Euro. Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Alkohol-bedingter Gefährdung des Straßenverkehrs und Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung ein. Der 42-Jährige ist schwedischer Staatsbürger.
Kleinaitingen, B17, Richtung Süden - Am Mittwoch (08.07.2026), gegen 20:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B17 in südlicher Richtung zwischen den Anschlussstellen Oberottmarshausen und Kleinaitingen. Ein 50-Jähriger fuhr mit seinem Fahrzeug auf der B17 im linken Fahrstreifen. Vor ihm fuhr ein 24-Jähriger ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen. Der 50-Jährige unterschätzte den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug des 24-Jährigen. Trotz eines Ausweichversuchs kollidierte der 50-Jährige mit der Mittelleitplanke, prallte dann gegen das Auto des 24-Jährigen und geriet schließlich von der Fahrbahn ab. Der 50-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße war für die Unfallaufnahme etwa 1 ¼ Stunden lang gesperrt. Die Polizei ermittelt nun gegen den 50-Jährigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung. Der 50-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Der 24-Jährige ist mazedonischer Staatsbürger.
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POL-MFR: (637) Nach Angriff auf Bootsverleiher - Zwei Tatverdächtige ermittelt
Nürnberg (ost)
Nach dem Einbruch in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich, bei dem ein 48-jähriger Mann mit einem Hammer am Kopf verletzt wurde, identifizierte die Mordkommission in Nürnberg zwei Verdächtige. Gegen einen der beiden wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.
Wie in Meldung 630 erwähnt, brachen in der Nacht zum Dienstag (07.07.2026) zwei unbekannte Täter gewaltsam in eine Bootsverleihhütte am Dutzendteich ein. Als der 48-jährige Geschädigte die Einbrecher konfrontieren wollte, schlug ihm einer der Täter mit einem Hammer auf den Kopf. Die Täter entkamen vorerst unerkannt.
Dank eines Zeugenhinweises nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd am Dienstagabend (07.07.2026) gegen 22:30 Uhr einen der Verdächtigen vorläufig in einer U-Bahn-Station im Süden Nürnbergs fest. Es handelte sich um einen 16-jährigen Staatenlosen.
Nach intensiven Ermittlungen der Mordkommission der Kriminalpolizei Nürnberg unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth konnte auch der zweite Verdächtige identifiziert werden. Es handelt sich um einen 17-jährigen Deutschen.
Am Mittwoch (08.07.2026) durchsuchten die Ermittler aufgrund zuvor erwirkter Durchsuchungsbeschlüsse die Wohnungen der beiden Verdächtigen und sicherten umfangreiches Beweismaterial.
Daraufhin wurde der 16-Jährige einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erließ.
Der 17-jährige Verdächtige blieb auf freiem Fuß.
Weitere Informationen zum Fortgang des Verfahrens erhalten Sie ab dem morgigen Freitag (10.07.2026) von der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth unter der Telefonnummer 0911 321-2780.
Verfasst von: Oliver Trebing
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl
Augsburg (ost)
Haunstetten-Siebenbrunn - Zwischen Dienstag (07.07.2026), 12:00 Uhr und 13:00 Uhr wurde ein Fahrrad in der Inninger Straße von einem unbekannten Täter gestohlen. Ein schwarzes Mountainbike der Marke Cube war am P&R Parkplatz abgestellt. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.
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POL-MFR: (636) 37-jähriger Viktor D. aus Heilsbronn vermisst - Öffentlichkeitsfahndung
Heilsbronn (ost)
Seit dem Nachmittag des Dienstags, den 07.07.2026, wird der 37-jährige Viktor D. aus Heilsbronn (Lkr. Ansbach) vermisst. Die Polizei bittet um Hinweise zum Verbleib des Vermissten.
Viktor D. wurde zuletzt um kurz nach 15:30 Uhr im Heilsbronner Ortsteil Weiterndorf gesehen. Seitdem fehlt von dem 37-jährigen Mann jede Spur. Es ist möglich, dass er sich in einer hilflosen Situation befindet.
Die Polizeiinspektion Heilsbronn hat bereits umfangreiche Suchaktionen, auch mit Personensuchhunden, durchgeführt. Bisher gab es jedoch keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten.
Ein Foto des Vermissten finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/105571/index.html
Personenbeschreibung:
Er ist 170 cm groß, hat kurze schwarze Haare, einen 3-Tage-Bart, trägt keine Brille oder Tattoos. Er war mit einer mittelblauen Jeans und einem grauen T-Shirt bekleidet.
Hinweise zum Aufenthaltsort von Viktor D. nimmt die Polizeiinspektion Heilsbronn unter der Telefonnummer 09872 / 9717-0 sowie jede andere Polizeidienststelle und den Polizeinotruf 110 entgegen.
Verfasser: Oliver Trebing
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FW-M: Feuerwehr befreit Lkw-Fahrer aus umgekipptem Fahrzeug (Aubing)
München (ost)
Am Donnerstag, den 9. Juli 2026, um 13.36 Uhr
Rupert-Bodner-Straße
Ein Lastwagen ist am Donnerstagmittag auf einer Baustelle in der Rupert-Bodner-Straße in eine Baugrube gestürzt. Der Fahrer musste von der Feuerwehr gerettet werden.
Wenige Minuten nach 13.30 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle München ein Notruf ein. Auf einer Baustelle im Stadtteil Aubing war ein Lastwagen in eine Baugrube gefallen. Der mit Kies beladene Lastwagen war beim Rangieren abgerutscht und umgekippt. Der Fahrer wurde leicht verletzt und konnte das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen.
Ein großes Team der Feuerwehr rückte in den Westen von München aus. Die Lage vor Ort wurde von den ersten eintreffenden Einheiten als stabil eingestuft. Der leicht verletzte Fahrer saß in seiner Fahrerkabine, konnte aber nicht durch die Seitentür nach oben gelangen.
Die Feuerwehr entfernte dann mit einer Glassäge die Frontscheibe und befreite so den Fahrer. Dieser wurde an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.
Zu Schadenshöhe und genauer Unfallursache liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.
(plo)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
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POL-MFR: (635) Schwerer Verkehrsunfall im Nürnberger Süden - Radfahrerin verstorben
Nürnberg (ost)
Am Donnerstagmorgen (09.07.2026) gab es im südlichen Nürnberg einen schweren Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Radlerin. Die 53-jährige Dame verstarb noch am Unfallort.
Der 36-jährige Fahrer eines Lastwagens (deutsch) verließ gegen 07:45 Uhr das Gelände einer Mülldeponie und wollte nach rechts in den Marthweg abbiegen. Zur gleichen Zeit fuhr die Radfahrerin den gemeinsamen Fuß- und Radweg von Kornburg kommend in Richtung Innenstadt. Auf dem Radweg kam es aus bisher ungeklärten Gründen zum Zusammenstoß. Die 53-jährige Dame (deutsch) erlitt schwerste Verletzungen und verstarb trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Ersthelfer noch am Unfallort.
Die Verkehrspolizei Nürnberg untersuchte den Unfall vor Ort. Die Beamten erhielten Unterstützung von einem Sachverständigen, um die genaue Unfallursache zu klären. Während der Maßnahmen war der Marthweg in beide Richtungen vollständig gesperrt.
Verfasst von: Marc Siegl
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HZA-RO: Gut informiert durch den ZollTipps für eine sorgenfreie Rückkehr aus dem Urlaub
Rosenheim, Ebersberg, Bad Reichenhall, Traunstein, Altötting, Miesbach, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Landsberg am Lech, Starnberg (ost)
Die Sommerzeit ist eine Zeit des Reisens - daher sollten Reisende vor ihrer Reise unbedingt die geltenden Zollbestimmungen überprüfen. Wenn beispielsweise Souvenirs, Einkäufe oder Genussmittel wie Tabakwaren, Kaffee oder Alkohol aus dem Urlaub mitgebracht werden, ist es wichtig zu wissen, welche Waren erlaubt sind und welche Einschränkungen es bei der Einfuhr gibt, um unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr zu vermeiden. Reisende können Informationen zu den Einfuhrbestimmungen auf der Website des Zolls unter www.zoll.de/reisen sowie in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" erhalten. Die aktuelle Version der kostenlosen eZOLL-App bietet nützliche Informationen zu den Reisefreimengen im Bereich "Zoll und Reise". Dabei werden wichtige Faktoren wie das Urlaubsland berücksichtigt. Besonders praktisch ist, dass die Informationen und der Freimengenrechner von "Zoll und Reise" auch offline verfügbar sind, sobald die App installiert ist.
Reisen aus Nicht-EU-Ländern
Reisende aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Großbritannien, Ägypten) und Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln, französische Übersee-Departements) sollten besonders aufmerksam sein. Mitgebrachte Waren dürfen nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen pro Person abgabenfrei nach Deutschland eingeführt werden, wenn sie nicht für gewerbliche Zwecke bestimmt sind. Es gelten beispielsweise folgende Regelungen
Tabakwaren (nur für Personen ab 17 Jahren) - 200 Zigaretten oder - 100 Zigarillos oder - 50 Zigarren oder - 250 g Rauchtabak (Feinschnitt, Pfeifentabak, Wasserpfeifentabak und erhitzter Tabak) oder - eine anteilige Zusammenstellung dieser Waren
Alkohol und alkoholische Getränke (nur für Personen ab 17 Jahren) - 1 Liter Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Vol.-% oder unvergällter Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von 80 Vol.-% oder mehr oder - 2 Liter Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von höchstens 22 Vol.-% oder - eine anteilige Zusammenstellung dieser Waren, - 4 Liter nicht schäumende Weine und - 16 Liter Bier
Arzneimittel
Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate können in Deutschland als Arzneimittel betrachtet werden, insbesondere wenn sie als Mittel zur Behandlung von Krankheiten angepriesen werden. Für Arzneimittel mit Betäubungsmitteln gelten besondere Vorschriften. Die Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) bietet zusätzliche wichtige Informationen.
Kraftstoffe
Sonstige Waren
Bei sonstigen Waren sowie Substituten für Tabakwaren (z.B. Liquids für E-Zigaretten - nur für Personen ab 17 Jahren) müssen hingegen bestimmte Wertgrenzen eingehalten werden: - auf dem Landweg bis zu einem Warenwert von insgesamt 300 Euro - bei Flug- und Seereisenden bis zu einem Warenwert von insgesamt 430 Euro - bei Reisenden unter 15 Jahren bis zu einem Warenwert von - insgesamt 175 Euro Die Waren, für die eine besondere Mengengrenze gilt (zum Beispiel Tabakwaren oder Alkohol), werden beim Warenwert nicht mit eingerechnet.
Für Lebensmittel tierischer Herkunft bestehen aus tierseuchenrechtlichen Gründen zusätzliche Einschränkungen. Dazu gehören beispielsweise Fleisch und Fleischerzeugnisse, Wild, Milch und Milcherzeugnisse sowie Eier.
Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt empfiehlt der Zoll, auf Reisesouvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten. Durch den Kauf solcher Waren tragen Touristen - oft unwissentlich - dazu bei, dass der Bestand vieler Arten weltweit gefährdet ist. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist streng reglementiert. Verstöße werden konsequent verfolgt, und im Falle eines Verstoßes werden die Waren eingezogen, was zu hohen Geldstrafen oder Strafen führen kann. Um sicherzugehen, dass man nichts falsch macht, bietet die Website www.artenschutz-online.de wichtige Informationen zu geschützten Tieren und Pflanzen, deren Kauf vermieden werden sollte.
Reisen innerhalb der EU
Reisen innerhalb der EU unterliegen grundsätzlich keinen Beschränkungen. Ausnahmen gelten jedoch für Genussmittel (z. B. Alkohol und alkoholische Getränke, Tabakwaren und Substituten für Tabakwaren sowie Kaffee) und Kraftstoffe, für die in der gesamten EU nationale Verbrauchsteuern erhoben werden. Daher müssen auch bei Reisen innerhalb der EU bestimmte Vorschriften und Richtmengen beachtet werden, bei denen davon ausgegangen wird, dass sie für den Eigenbedarf bestimmt sind. Wenn die Waren an andere Personen weitergegeben werden sollen (auch unentgeltlich als Geschenk), handelt es sich nicht um Eigenbedarf.
Bargeld
Personen, die mit Barmitteln (Bargeld, Gold oder übertragbare Inhaberpapiere wie z.B. Schecks) im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr nach Deutschland ein- bzw. aus Deutschland ausreisen, müssen diesen Betrag beim Zoll anmelden. Gleichgestellte Zahlungsmittel müssen bei der Ein- oder Ausreise in bzw. aus Deutschland auf Befragung der Zollbeamten mündlich angezeigt werden.
Marion Dirscherl, Pressesprecherin beim HZA Rosenheim, betont: "Eine gute Reisevorbereitung endet nicht beim Kofferpacken. Wer sich schon vorher über die geltenden Zollbestimmungen informiert, erspart sich bei der Rückkehr mögliche Unannehmlichkeiten und kommt schnell durch den Zoll."
Zusatzinformation:
Für Waren, die aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder einem anderen Mitgliedstaat mitgebracht werden, gelten die Frei- bzw. Richtmengen nur, wenn sie vom Reisenden persönlich mitgeführt werden. Die Waren gelten als mitgeführt, wenn sie mit demselben Transportmittel (z. B. Bus, Bahn oder Flugzeug), mit dem auch die Reisenden befördert werden, nach Deutschland gebracht werden. Werden die Waren hingegen voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert, gelten andere Regelungen.
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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
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Bundespolizeidirektion München: Aggressiver Mann greift Polizisten anHaftrichtervorführung
München (ost)
Am Mittwochmittag (8. Juli) griff ein 50-jähriger rumänischer Staatsangehöriger im Münchner Hauptbahnhof Einsatzkräfte der Polizei an und verletzte dabei drei Beamte leicht. Um 13:30 Uhr wurde eine Streife der Bundes- und Landespolizei zur Bahnhofsmission im Münchner Hauptbahnhof gerufen. Trotz eines bestehenden Hausverbots hielt sich der 50-Jährige dort auf und zeigte sich gegenüber den Mitarbeitenden aggressiv. Obwohl ihm bereits mehrmals ein Platzverweis für den Hauptbahnhof erteilt worden war, kam er dem nicht nach. Da der Mann erneut den polizeilichen Anordnungen nicht folgte, sollte er in Gewahrsam genommen werden, um den Platzverweis durchzusetzen. Während der Maßnahme zeigte er sich bereits sehr aggressiv und leistete erheblichen Widerstand. Er griff die eingesetzten Beamten körperlich an und versuchte sogar, sie anzuspucken. Die Beamten mussten unmittelbaren Zwang anwenden, um ihn unter Kontrolle zu bringen und zur Dienststelle zu bringen.
Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen bei dem Einsatz, konnten jedoch ihren Dienst fortsetzen. Gegen den obdachlosen 50-Jährigen wird unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft wird er heute einem Haftrichter vorgeführt.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Brand an Regnitztalbrücke - Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise
Fürth (ost)
Am Nachmittag des 8. Juli ereignete sich an der Regnitztalbrücke ein Brand. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
Um 17:50 Uhr informierte die Einsatzleitstelle der Landespolizei die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über einen Brand an der Regnitztalbrücke entlang der Bahnstrecke Nürnberg-Bamberg. Als die Streife eintraf, war das Feuer bereits von der Berufsfeuerwehr gelöscht worden. Die Regnitztalbrücke ist eine eingleisige Nebenbrücke, die nicht mehr in Betrieb ist. Unbekannte hatten Pressholzplatten unter den Schienen in Brand gesetzt. Abgesehen von den Holzplatten entstand kein weiterer Schaden an Einrichtungen der Deutschen Bahn AG. Die parallel verlaufende Hauptstrecke (Nürnberg-Bamberg), die sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr stark frequentiert ist, musste aufgrund des Feuerwehreinsatzes für etwa 45 Minuten gesperrt werden. Dies führte zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr. Vor Ort waren Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei, der Berufsfeuerwehr sowie ein Notfallmanager der Deutschen Bahn AG im Einsatz.
Die Bundespolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung für die weiteren Ermittlungen. Gesucht werden Personen, die am Mittwochnachmittag im Bereich der Regnitztalbrücke verdächtige Personen oder ungewöhnliche Vorkommnisse beobachtet haben. Hinweise werden von der Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 205551-0 oder per E-Mail an bpoli.nuernberg@polizei.bund.de entgegengenommen.
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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
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Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








