Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 11.02.2026
Heutige (11.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Geschwindigkeitsmessungen der VPI Augsburg - Provida
Augsburg (ost)
In Augsburg auf der BAB A 8 in Richtung München war am Montag (09.02.2026) ein 27-jähriger Autofahrer mit erheblichem Tempo unterwegs.
Um 14.15 Uhr überprüfte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg den Fahrer, nachdem sie zuvor sein riskantes Fahrverhalten bemerkt hatte. Nach Abzug der Toleranz wurde eine Geschwindigkeit von 161 km/h festgestellt, obwohl nur 120 km/h erlaubt waren - eine Überschreitung von 41 km/h.
Die VPI Augsburg leitet nun Ermittlungen gegen den 27-Jährigen wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung ein.
Der Autofahrer ist deutscher Staatsbürger.
Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeiten sind seit langem eine der Hauptursachen für schwere und tödliche Verkehrsunfälle. Die Polizei fordert daher alle Verkehrsteilnehmer nachdrücklich auf, die Höchstgeschwindigkeit einzuhalten, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Neusäß - Zwischen Montag (09.02.2026), 17.00 Uhr, und Dienstag (10.02.2026), 09.30 Uhr, drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus im Ortsteil Westheim ein.
Die Eindringlinge gelangten gewaltsam ins Haus und durchsuchten mehrere Räume. Der Wert der Beute sowie der entstandene Sachschaden werden derzeit ermittelt.
Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls. Hinweise von Zeugen nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
Um sich vor Wohnungseinbrüchen zu schützen, gibt die Polizei folgende Ratschläge: - Schließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren ab. - Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster. - Notieren Sie sich Kennzeichen von unbekannten Personen oder Fahrzeugen. Sprechen Sie unbekannte Personen gezielt an, wenn sie sich verdächtig um ein Haus interessieren. - Informieren Sie sofort die Polizei, wenn jemand verdächtig um das Haus schleicht oder das Grundstück betritt. - Halten Sie tagsüber die Rollläden geöffnet und verwenden Sie vor allem in der Dämmerung Zeitschaltuhren. - Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck. - Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, z. B. in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter. - Schließen Sie die Tür beim Verlassen immer zweimal ab, anstatt sie nur zuzuziehen.
Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links: - https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/005241/index.html - https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/
Neben den genannten Tipps bietet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch kostenlose Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger zu Hause an. Dabei werden Lösungen empfohlen, um das Risiko eines Einbruchsopfers zu minimieren.
Die Polizei bietet auch regelmäßig Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.
Für Medienvertreter stellen wir unter folgendem Link O-Töne zur Verfügung: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/090151/index.html
Außerdem möchten wir auf einen Social Media Beitrag des Polizeipräsidiums Schwaben Nord hinweisen: https://www.instagram.com/p/DQHWMqgj3sJ/?hl=de
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Zwischen Montag (09.02.2026) und Dienstag (10.02.2026) drangen ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in der Berliner Allee ein und verursachten Schäden.
Die Wohnung befindet sich derzeit in der Kernsanierung. Die Täter stahlen Werkzeuge und beschädigten unter anderem Fliesen und Wasseranschlüsse. Durch die Beschädigung der Wasseranschlüsse drang Wasser in die gesamte Wohnung und den Keller des Wohngebäudes ein. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die genaue Höhe des Sach- und Beuteschadens wird derzeit ermittelt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des besonders schweren Diebstahls und der Sachbeschädigung. Zeugen können sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl
Augsburg (ost)
In Kriegshaber wurden am Dienstag (10.02.2026) Teile eines Baustellenfahrzeugs sowie Kraftstoff von einer Baustelle in der Alfred-Nobel-Straße gestohlen, vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern. Der Schaden beläuft sich auf einen Betrag im mittleren vierstelligen Bereich.
Die Polizei führt Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl durch.
Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse aufgrund des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges und anderen Straftaten
Augsburg (ost)
In der offiziellen Mitteilung Nr. 0215 haben wir Folgendes berichtet:
PP Schwaben Nord - Am Dienstag (10.02.2026) fand eine geplante und umfangreiche Durchsuchungsaktion unter der Leitung der Kriminalpolizei Augsburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg statt.
Früh um 06:00 Uhr wurden insgesamt 40 Objekte in Augsburg und Dillingen von Beamten der Kriminalpolizei durchsucht. Diese Objekte umfassten sowohl private als auch gewerbliche Immobilien.
Die Ermittler des Kommissariats für Geldwäsche und des Kommissariats für Wirtschaftskriminalität hatten bereits seit einiger Zeit intensive Untersuchungen durchgeführt, unter anderem wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug, Geldwäsche sowie das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt.
Die Verdächtigen hatten vermutlich staatliche Fördermittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt, um bauliche Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. Diese Baumaßnahmen wurden jedoch nie realisiert, stattdessen wurden gefälschte Dokumente und Rechnungen bei der Behörde eingereicht. Die erhaltenen Fördergelder wurden von den Tätern in Immobilien und Luxusgüter investiert. Nach den aktuellen Ermittlungen entstand dadurch ein Vermögensschaden im mittleren siebenstelligen Bereich.
Im Rahmen des koordinierten Einsatzes wurden insgesamt drei Haftbefehle gegen die Beschuldigten vollstreckt. Die Männer werden noch heute dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Es handelt sich um drei Männer im Alter von 24, 24 und 43 Jahren. Gegen sie wird wegen gewerbsmäßigen Betruges und Geldwäsche ermittelt. Die Männer besitzen die deutsche und ukrainische Staatsangehörigkeit. Zudem wurden Vermögenswerte an den durchsuchten Objekten sichergestellt, um Vermögensabschöpfung zu betreiben.
An dem Einsatz waren Kräfte des PP Schwaben Nord, der Bereitschaftspolizei, des Hauptzollamtes und der Staatsanwaltschaft beteiligt.
Die Kriminalpolizei Augsburg leitet die Ermittlungen und diese dauern weiterhin an.
Von diesem Punkt an:
Die drei Verdächtigen wurden am Dienstag (10.02.2026) einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgestellt. Dieser erließ die Haftbefehle unter anderem wegen gewerbsmäßigen Betruges. Die beiden 24-Jährigen und der 43-Jährige befinden sich nun in Untersuchungshaft.
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POL-MFR: (138) Mutmaßliche Räuber festgenommen - Ermittlungserfolg der Schwabacher Kriminalpolizei
Lauf a.d.Pegnitz (ost)
Wie bereits in Bericht 36 erwähnt, griffen am 13. Januar 2026 zwei zunächst unbekannte Personen einen 43-jährigen Mann an der S-Bahn-Haltestelle in Lauf an der Pegnitz an. Nach ausführlichen und intensiven Untersuchungen konnten die Kriminalpolizei Schwabach zwei Verdächtige identifizieren.
Am Dienstagabend (13. Januar 2026) gegen 20:30 Uhr befand sich der 43-Jährige auf dem Weg von der S-Bahn-Haltestelle "Lauf West" in Richtung Kärntner Straße. Zwei Männer zwangen ihn, seine Zigaretten und sein Mobiltelefon herauszugeben. Als er sich weigerte, schlugen sie ihm ins Gesicht und traten, als er am Boden lag, mit den Füßen gegen seinen Kopf. Danach flüchteten sie ohne Beute.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken traf am Tatort die ersten polizeilichen Maßnahmen. Die weiteren Untersuchungen wurden vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Schwabach übernommen, das für Eigentumsdelikte zuständig ist.
Im Rahmen weiterer umfangreicher Ermittlungen, die in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth durchgeführt wurden, richtete sich der dringende Verdacht gegen zwei Männer: einen 18-jährigen Polen und einen 20-jährigen Syrer. Nachdem das Duo am nächsten Tag in einem Erlanger Drogeriemarkt erneut gewalttätig gegen einen Ladendetektiv vorging, nachdem sie dort einen Diebstahl begangen hatten, beantragte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehle gegen die flüchtigen Verdächtigen.
In der vergangenen Woche wurde der 20-Jährige von Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd festgenommen. Der zweite Verdächtige stellte sich daraufhin am 11. Februar 2026 bei der Polizeiinspektion Lauf. Die beiden Männer wurden inhaftiert und müssen sich nun wegen des Verdachts zweier schwerwiegender Straftaten verantworten.
Verfasst von: Kai Schmidt / mc
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POL-MFR: (137) Angebliche Goldhändler betrogen Kunden und lösten danach das Geschäft auf - Kriminalpolizei richtet sich mit Warnhinweisen an die Bevölkerung
Ansbach (ost)
Seit dem Beginn des Monats Februar 2026 haben mehrere Opfer Anzeige erstattet, da sie Edelmetalle an einen Händler im Stadtgebiet von Ansbach verkauft haben und nicht den vereinbarten Preis erhalten haben. Mittlerweile scheint das Geschäft leer zu sein. Die Kriminalpolizei in Ansbach ermittelt und warnt vor unseriösen Edelmetallhändlern.
Seit ein paar Tagen untersucht das Fachkommissariat für Wirtschafts- und Vermögenskriminalität der Kripo Ansbach mehrere Fälle von Betrugsverdacht. Die jeweiligen Opfer wurden durch einen Flyer auf einen Laden für den An- und Verkauf von Edelmetallen in der Triesdorfer Straße aufmerksam gemacht. Daraufhin besuchten sie das Geschäft, um dort Gold und Silber im Gesamtwert von über 100.000 Euro abzugeben. Einige erhielten eine Teilzahlung, der Rest sollte per Überweisung erfolgen. Das Geld wurde jedoch nie überwiesen. Stattdessen wurden die Kunden von den angeblichen Goldhändlern hingehalten. Mittlerweile scheint das Geschäft geschlossen zu sein.
Verfasst von: Christian Seiler / mc
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POL-MFR: (136) Auf frischer Tat ertappt - Mutmaßliche Diebe festgenommen
Nürnberg (ost)
Zwei Männer werden verdächtigt, am Mittwochmorgen (11.02.2026) unbefugt ein Firmengelände in Nürnberg betreten zu haben. Als die Polizei die fliehenden Verdächtigen festnahm, widersetzte sich einer von ihnen.
Der Besitzer des Unternehmens wurde von seinem Überwachungssystem benachrichtigt. Als er sah, dass sich zwei ihm unbekannte Männer auf dem Gelände seines Autorecyclinghofs in der Daimlerstraße befanden, informierte er gegen 02:15 Uhr die Polizei. Die alarmierten Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West und verdeckte Beamte nahmen die flüchtigen mutmaßlichen Diebe vorläufig fest. Einer der Männer leistete bei der Festnahme Widerstand und verletzte drei Polizisten. Der zweite Mann, ein 29-jähriger Deutscher, wurde widerstandslos festgenommen.
Das zuständige Kommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat mittlerweile die weiteren Ermittlungen übernommen. Neben der Untersuchung der Tat selbst ist es derzeit erforderlich, die Identität des zweiten Tatverdächtigen festzustellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth werden die beiden mutmaßlichen Diebe dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Nürnberg vorgeführt, der über die Frage der Untersuchungshaft entscheidet. Die beiden Männer müssen sich nun wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls strafrechtlich verantworten.
Verfasser: Kai Schmidt / mc
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POL-MFR: (135) Unbekannte besprühten Straßenbahn - Polizei sucht Zeugen
Nürnberg (ost)
Bisher unbekannte Täter haben am Dienstagabend (10.02.2026) eine abgestellte Tram mit einem großen Graffiti verunstaltet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Um 22:30 Uhr bemerkte der Fahrer der Straßenbahn, dass sie in der Abstellanlage in der Tristanstraße großflächig besprüht worden war. Der oder die Täter konnten unerkannt entkommen.
Nach Schätzungen des Verkehrsbetriebs beläuft sich der Schaden auf etwa 3.000 Euro.
Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 94 82 0 zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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ZOLL-M: Münchner Dealer-Duo verhaftet. Schmuggel und Handel von beachtlichen Mengen Marihuana, Haschisch sowie Kokain enthüllt.
München / Neukirchen (Landkreis Berchtesgadener Land) (ost)
Zwei Verdächtige, die mutmaßlich Drogen schmuggelten und handelten, wurden von den Behörden in Südbayern verhaftet. Die Festnahme erfolgte am Mittwoch, dem 04.02.2026, durch die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamtes München und des Bayerischen Landeskriminalamtes. Spezialkräfte der Polizei waren ebenfalls beteiligt.
Die beiden Tatverdächtigen, 38 und 47 Jahre alt und in München ansässig, mit türkischer bzw. bosnisch-herzegowinischer Staatsbürgerschaft, werden beschuldigt, insgesamt über 300 Kilogramm Marihuana, 50 Kilogramm Haschisch und 29 Kilogramm Kokain geschmuggelt oder auf dem Schwarzmarkt erworben zu haben. Es wird vermutet, dass sie die Drogen nicht nur von München aus vertrieben, sondern auch dort verkauften. Darüber hinaus wird ihnen vorgeworfen, illegal mit 1.000 THC-haltigen E-Zigaretten gehandelt zu haben.
Ein 35-jähriger Rauschgiftkurier, der im Zuge der Ermittlungen in München aufgetreten war und von den Hauptverdächtigen eingesetzt wurde, wurde ebenfalls am 04.02.2026 von der Grenzpolizeiinspektion Piding festgenommen. Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Bundesautobahn 8 in Neukirchen fanden die Beamten 270 Gramm Kokain im Fahrzeug des Deutsch-Serben. Das Kokain und das Auto wurden beschlagnahmt und der Kurier vorübergehend festgenommen. Am nächsten Tag wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein Haftbefehl wegen Fluchtgefahr erlassen.
Bei den Durchsuchungen von vier Wohnungen in München und einer Geschäftsadresse im Landkreis Fürstenfeldbruck fanden die Rauschgiftfahnder der GER Südbayern neben weiteren 200 Gramm Kokain und 7.000 Euro Bargeld einen teuren Personenkraftwagen im Wert von etwa 100.000 Euro sowie Uhren zweier Luxusmarken im Wert von über 80.000 Euro. Diese Gegenstände wurden sichergestellt, da vermutet wird, dass sie mit den Erlösen aus dem Drogenhandel gekauft wurden.
Die Ermittlungen der GER Südbayern unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München I sind noch im Gange.
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Zollfahndungsamt München
Pressesprecher
Christian Schüttenkopf
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POL-MFR: (134) Person auf Autobahn erfasst - Unfallfahrer gesucht
Erlangen (ost)
Am Sonntagmorgen (08.02.2026) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 an der Ausfahrt Höchstadt-Ost in Richtung Würzburg. Dabei wurde eine Person von einem Kleintransporter erfasst und von einem anderen unbekannten Fahrzeug überrollt. Die Verkehrspolizei Erlangen sucht nun nach dem noch unbekannten Fahrer des Unfallfahrzeugs.
Nach den aktuellen Ermittlungen parkte ein Mann seinen VW Golf auf dem Beschleunigungsstreifen der Ausfahrt Höchstadt-Ost (Richtung Würzburg) und stellte sich neben sein Auto. Gegen 06:00 Uhr wurde die Person zunächst von einem Kleintransporter und kurz darauf von einem unbekannten Fahrzeug erfasst. Zeugen alarmierten den Notruf. Die Rettungskräfte konnten jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Verkehrspolizeiinspektion Erlangen untersuchte den Unfallort. Um die genaue Unfallursache zu klären, wurden die Beamten von einem Gutachter unterstützt. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der Mann offensichtlich absichtlich die Fahrbahn betreten hatte.
Während der 29-jährige Fahrer des Kleintransporters (rumänisch) zur Unfallstelle zurückkehrte, fehlt von dem unbekannten zweiten Fahrzeug bisher jede Spur. Die Beamten bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 09131 760 414 zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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POL-MFR: (133) Stuhl aus dem Fenster geworfen - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Schon am Mittwochmorgen, dem 04. Februar 2026, warf ein Schüler in Nürnberg einen Stuhl aus dem dritten Stock seiner Schule. Dadurch wäre beinahe eine Passantin getroffen worden, die auf dem Gehweg lief. Die Polizei sucht diese Frau.
Ein 16-jähriger Schüler (deutsch) ließ gegen 09:45 Uhr den Stuhl aus dem Fenster im dritten Stock der Mittelschule in der Scharrerstraße fallen. Augenzeugen berichteten der Polizei, dass sich zu diesem Zeitpunkt eine noch unbekannte Frau an den Fahrradständern vor der Schule befand. Der Stuhl landete neben ihr auf dem Gehweg. Trotz intensiver Bemühungen der Nürnberger Kriminalpolizei konnte die gesuchte Frau bisher nicht gefunden werden.
Die Polizei bittet Zeugen, die relevante Informationen zu diesem Vorfall haben, sich zu melden. Insbesondere wird die Frau, die zum Zeitpunkt des Vorfalls am Fahrradständer war, gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 bei der Polizei zu melden.
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