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Heutige (15.09.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 15.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.09.2026 – 15:00

POL Schwaben Nord: Identität des unbekannten Toten aus Gersthofen ermittelt

Augsburg (ost)

In der Pressemeldung 1431 wurde Folgendes mitgeteilt:

1431 - Kriminalpolizei untersucht den Fund einer unbekannten Leiche Gersthofen - Am Montag (25.08.2026) wurde in der Nähe der Thyssenstraße eine leblose männliche Person entdeckt. .... Da die Identität des Mannes bisher nicht festgestellt werden konnte, bittet die Kriminalpolizei Augsburg um Hinweise unter der Telefonnummer 0821/323-3810.

Neuer Abschnitt:

Gersthofen - Aufgrund von Tipps aus der Bevölkerung und Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte die Identität des Mannes inzwischen geklärt werden. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann mit polnischer Staatsbürgerschaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei schließen ein Gewaltverbrechen, einen Unfall und einen medizinischen Notfall als Todesursache aus.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

15.09.2026 – 14:59

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trickbetrügen durch Schockanrufe

Augsburg (ost)

Wertingen - Am Montag (14.09.2026) fiel eine Frau in der Straße "am Erasmusfeld" Trickbetrügern zum Opfer.

Um 11:30 Uhr erhielt die Frau einen sogenannten Schockanruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten und wurde unter einem Vorwand dazu gebracht, Geld und Wertgegenstände zu sammeln und zu deponieren.

Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter holten das Bargeld und die Wertgegenstände später ab. Die Abholung fand am Montag (14.09.2026) zwischen 11:30 und 16:30 Uhr statt. Der genaue Schaden wird derzeit noch ermittelt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Betrugs durch. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall, insbesondere zur Abholung, haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Dillingen unter der Telefonnummer 09071/56-0 zu melden.

Syrgenstein - Am Donnerstag (10.09.2026) wurde eine Frau in der Wallersteinstraße Opfer von Trickbetrügern nach einem Schockanruf.

Um 14:00 Uhr erhielt die Frau einen Schockanruf, bei dem sie angewiesen wurde, Bargeld und Wertgegenstände bereitzuhalten, um angeblich ihre Enkelin aus einer Notlage zu retten. Im Laufe des Tages wurde die Frau von einem unbekannten Täter in der Wallersteinstraße aufgesucht, der die Wertgegenstände entgegennahm.

Der genaue Schaden wird derzeit noch ermittelt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Betrugs durch. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall, insbesondere zur Abholung, haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Dillingen unter der Telefonnummer 09071/56-0 zu melden.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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15.09.2026 – 14:56

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Brandfall

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Montag (14.09.2026) gegen 20.00 Uhr, ereignete sich ein Feuer im Zimmer eines 25-jährigen Mannes in einer Unterkunft in der Neuburger Straße. Es gab keine Verletzten.

Der junge Mann plante, Essen in seinem Zimmer zuzubereiten. Dabei geriet eine Matratze in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Der Rauch breitete sich aus. Die Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Während der Löscharbeiten wurden Teile der Neuburger Straße gesperrt.

Der Schaden wird noch untersucht.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen die Ordnung gegen den 25-Jährigen.

Der junge Mann ist afghanischer Staatsbürger.

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15.09.2026 – 14:55

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Augsburg (ost)

In Göggingen ereignete sich am Montag (14.09.2026) gegen 14.00 Uhr ein Verkehrsunfall in der Edisonstraße, bei dem eine 86-jährige Autofahrerin und eine 81-jährige Fußgängerin beteiligt waren. Die Fußgängerin erlitt leichte Verletzungen.

Die 86-jährige Fahrerin verließ den Parkplatz eines Supermarktes mit ihrem Auto und bog in die Edisonstraße ab. Dabei übersah sie die 81-jährige Fußgängerin, die gerade die Straße überquerte, und kollidierte frontal mit ihr. Die Fußgängerin stürzte und wurde leicht verletzt.

Die Polizei ermittelt nun gegen die 86-jährige Fahrerin wegen fahrlässiger Körperverletzung nach dem Verkehrsunfall.

Beide Frauen haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

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15.09.2026 – 14:55

POL Schwaben Nord: Polizei nimmt Kiosk-Einbrecher fest

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Montag (14.09.2026), gegen 23.45 Uhr, drangen zwei Jugendliche gewaltsam in einen Kiosk in der Jakoberstraße ein. Die Polizei nahm die beiden 17-jährigen Männer daraufhin fest.

Die beiden zunächst unbekannten Täter zertrümmerten eine Fensterscheibe des Kiosks und stahlen dann eine Flasche Spirituosen. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Polizeibeamte die beiden 17-Jährigen festnehmen und die gestohlene Ware sicherstellen. Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Polizei die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten.

Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des schwerwiegenden Diebstahls aus einem Kiosk und Sachbeschädigung gegen die beiden 17-Jährigen.

Die beiden 17-jährigen Männer sind deutsche Staatsbürger.

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15.09.2026 – 14:54

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Das Viertel der Universität - Am Donnerstag (10.09.2026), zwischen 18.00 und 18.15 Uhr, wurde ein unverschlossener E-Scooter der Marke Xiaomi auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Hermann-Köhl-Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen.

Der Wert des gestohlenen Gegenstandes beträgt etwa 500 Euro.

Die Polizei führt Ermittlungen wegen Diebstahls durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen.

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15.09.2026 – 14:52

POL Schwaben Nord: Präventionskabarett mit Tom Bauer

Augsburg (ost)

Mertingen - Lassen Sie sich nicht täuschen und zeigen Sie dem Betrug die kalte Schulter!

Unter dem Slogan "Ned mit mir" bieten wir Ihnen ein Programm mit Musik, Comedy und wichtigen Informationen. Schützen Sie sich vor Betrugsmaschen, Schockanrufen und Internetkriminalität - präsentiert von den Polizeidienststellen Rain, Augsburg, Donauwörth, dem Landkreis Donau-Ries und moderiert von Kabarettist Tom Bauer.

Kostenloser Eintritt!

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15.09.2026 – 14:24

Bundespolizeidirektion München: 75 Jahre Bundespolizei - Großes Familienfest gemeinsam mit dem Tag der Schiene

Nürnberg (ost)

Zum 75-jährigen Jubiläum veranstaltet die Bundespolizeiinspektion Nürnberg am 20. September 2026 zusammen mit DB Cargo ein großes Familienfest im Rahmen des bundesweiten Tags der Schiene. Von 10:00 bis 16:00 Uhr (Einlass ab 09:30 Uhr) erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm für Groß und Klein. Zu den Höhepunkten gehören das Bundespolizeiorchester München, Vorführungen der Diensthunde und Entschärfer der Bundespolizei, Mitmachangebote der Sportschule Bad Endorf sowie zahlreiche Aktivitäten für Kinder. Die Deutsche Bahn bietet unter anderem Stellwerksbesichtigungen, Draisinenfahrten, einen Lok-Simulator und den Lokführerschein für Kinder an. Zusätzlich werden Spenden für Schlupfwinkel e.V. gesammelt, der Kinder und Jugendliche in der Metropolregion Nürnberg unterstützt.

Allgemeine Informationen: Wann? 20.09.2026, 10-16 Uhr Wo? Vorplatz Bau 9, Rangierbahnhof-Ausfahrbahnhof 9, 90469 Nürnberg Veranstalter? Bundespolizei in Zusammenarbeit mit DB Cargo Anfahrt & Zug-Shuttle: Nutzen Sie gerne für die Anreise zum Gelände den speziellen Zug-Shuttle vom Hbf Nürnberg zum Rangierbahnhof. Der erste Shuttle startet um 9:40 Uhr am Hauptbahnhof. Danach verkehrt stündlich ein Shuttle, bis der letzte um 15:40 Uhr vom Hauptbahnhof abfährt. Für die Rückfahrt fährt der letzte Shuttle vom Rangierbahnhof zum Hauptbahnhof um 16:10 Uhr ab. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg und DB Cargo freuen sich auf zahlreiche Gäste.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: Fridolin.Schuerer@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

15.09.2026 – 13:03

Bundespolizeidirektion München: Haftbefehle am Wochenende vollstrecktBundespolizei bringt Mann mit sieben Einträgen hinter Gitter

Kiefersfelden / A93 (ost)

Letztes Wochenende (12./13. September) erlebten Bundespolizisten am Grenzübergang Kiefersfelden eine Überraschung. Die Überprüfung der Identität eines Mannes ohne Einreisedokumente im Fahndungssystem ergab sieben Treffer. Für den Algerier war damit die Reise am Samstag zu Ende. Ebenso erging es zwei Landsleuten, die ohne Papiere unterwegs waren. Einer der drei Nordafrikaner musste Deutschland wieder verlassen. Zwei wurden am Sonntag von der Bundespolizei ins Gefängnis gebracht.

Während Grenzkontrollen überprüften Beamte der Bundespolizei die Passagiere eines Fernreisebusses. Dabei entdeckten sie drei Algerier ohne Ausweispapiere. Die Überprüfung im Polizeicomputer ergab für einen 34-jährigen Mann Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Heidelberg wegen Beleidigung und Körperverletzung sowie einen Strafbefehl. Insgesamt hatte er etwa 2.700 Euro Justizschulden angehäuft. Da er nicht zahlen konnte, muss er ersatzweise für rund vier Monate ins Gefängnis. Er wurde in die Haftanstalt Bernau gebracht. Die neue Adresse wird auch den Behörden in Freudenstadt mitgeteilt, die aufgrund weiterer Verfahren am Aufenthalt des Algeriers interessiert sind.

Ein 31-jähriger Algerier hatte einen Haftbefehl des Amtsgerichts Münster wegen Diebstahls gegen sich. Um das Verfahren gegen ihn zu sichern, nahmen ihn die Bundespolizisten fest und brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt Traunstein.

Der dritte algerische Staatsangehörige musste an der Kontrollstelle die Busreise beenden. Mit einer Anzeige wegen unerlaubter Einreise im Gepäck musste er das Bundesgebiet wieder Richtung Österreich verlassen.

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Daniela Tóth

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2201

E-Mail: Daniela.Toth@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

15.09.2026 – 12:51

DPolG Bayern: Polizeikosten bei Fußballspielen - "Jetzt ist der Freistaat Bayern am Zug"

München (ost)

Der bayerische Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt den Grundsatzbeschluss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Vereine künftig stärker an den Kosten von Polizeieinsätzen bei Hochrisikospielen zu beteiligen. Damit folgt der DFB einem Weg, den die DPolG seit Jahren fordert und der durch die Rechtsprechung ausdrücklich bestätigt wurde.

Hochrisikospiele gibt es im Freistaat regelmäßig, egal ob in der 1., 2. oder 3. Liga. Egal ob in München, Nürnberg oder Regensburg. Selbst in der Regionalliga ist es schon zu Eskalationen gekommen. Das Bundesverfassungsgericht hat am 14. Januar 2025 entschieden, dass die Bundesländer den Veranstaltern von gewinnorientierten Hochrisikospielen (wie Fußballspielen der Bundesliga) Gebühren für den zusätzlichen Polizeiaufwand in Rechnung stellen dürfen. "Nicht nur deshalb blicken wir als DPolG Bayern gespannt ins Bayerische Innenministerium", so Thorsten Grimm, 1.stv. Landesvorsitzender der DPolG Bayern.

"Wenn jetzt selbst der DFB so einen Grundsatzbeschluss fasst, dann kann man wirklich niemandem mehr erklären, dass eine solche, von unserem obersten Gericht bestätigte, Gebühr nicht auch in Bayern erhoben werden soll. Jeder Bürger - auch in Bayern - wird für Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung mit hohen Gebühren zur Kasse gebeten, aber millionenschwere Profivereine sollen die Zusatzbelastung für die Polizei für lau bekommen", so Grimm. Die Polizei leistet bundesweit Jahr für Jahr hunderttausende Einsatzstunden rund um den Profifußball. Gleichzeitig erwirtschaftet die Fußballbranche Milliardenumsätze. Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, warum die Allgemeinheit dauerhaft die Einsatzkosten tragen soll, während Veranstalter und Vereine von den Einnahmen profitieren.

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DPolG Bayern
Markus Haiß
Telefon: 08955279490
E-Mail: socialmedia@dpolg-bayern.de
https://www.dpolg-bayern.de

15.09.2026 – 10:48

POL-MFR: (817) Mehrmals gegen den Kopf getreten - Kripo sucht Zeugen

Ansbach (ost)

Am 13.09.2026 wurde gemeldet, dass am Samstagmorgen (12.09.2026) ein 38-jähriger Mann mehrmals den Kopf eines 34-jährigen Mannes trat. Die Mordkommission in Ansbach sucht nach Zeugen.

Die beiden Männer gerieten aus unbekannten Gründen gegen 05:30 Uhr in der Würzburger Straße / Ecke Kronacher Straße in Streit. Der 38-jährige Deutsche schlug seinen 34-jährigen Kontrahenten zu Boden und trat mehrmals gegen seinen Kopf. Danach flüchtete er.

Der 34-jährige Mann musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo auch der 38-jährige Tatverdächtige aufgrund seiner Alkoholisierung kurz darauf eingeliefert wurde.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ansbach wurde der Verdächtige dem Ermittlungsrichter vorgeführt, um die Frage der Haftprüfung zu klären. Es wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Der 38-Jährige wurde daraufhin inhaftiert.

Die Mordkommission in Ansbach hat die Ermittlungen zur Klärung des Vorfalls aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 bei der Polizei zu melden. Insbesondere der Fahrer eines roten Kleinwagens, der sich anscheinend während des Vorfalls in der Nähe befand, soll sich bei der Kriminalpolizei in Ansbach melden.

Verfasst von: Michael Petzold

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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15.09.2026 – 10:42

POL-MFR: (816) Falsche Handwerker erbeuteten Schmuck und Bargeld - Zeugen gesucht

Windsbach (ost)

Am Samstagmittag (12.09.2026) betraten zwei bisher unbekannte Männer unter einem Vorwand das Wohnhaus einer älteren Frau in Windsbach (Lkrs. Ansbach). Sie stahlen Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Um 12:15 Uhr klingelten die Männer an einem Einfamilienhaus in der Lärchenstraße und gaben sich der 86-jährigen Bewohnerin als Landschaftsgärtner aus. Sie behaupteten, auf einem benachbarten Grundstück gearbeitet zu haben und einen Marder auf dem Grundstück der älteren Frau entdeckt zu haben. Um ihre Geschichte zu untermauern, zeigten sie der Frau ein Bild, das angeblich mit künstlicher Intelligenz erstellt worden war und den Marder auf dem Dach ihres Hauses zeigte.

Während einer der Männer die Bewohnerin ablenkte, durchsuchte sein Komplize unbemerkt mehrere Räume. Dabei stahlen sie Schmuck und Bargeld. Anschließend verließen die beiden Männer das Grundstück zu Fuß in unbekannte Richtung.

Am nächsten Tag (13.09.2026) besuchten erneut zwei Männer das Haus der Geschädigten und versuchten offensichtlich, sie mit einer ähnlichen Masche zu täuschen. Aufgrund des Vorfalls vom Vortag sprach die ältere Frau die Unbekannten direkt an. Daraufhin verließen sie das Haus schnell.

Ein Mann war an beiden Tagen anwesend. An den beiden Tagen wurde er jeweils von verschiedenen Männern begleitet.

Die Männer können wie folgt beschrieben werden:

Mann an beiden Tagen:

Ungefähr 45 Jahre alt, ca. 170 cm groß, leicht korpulent, schwarze Haare, deutsches Aussehen, sprach leicht fränkisch.

Begleiter am 12.09.2026:

Etwa 25 bis 28 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, deutsches Aussehen, gebräunte Haut. Trug Jeans und ein blaues T-Shirt, sowie Gartenhandschuhe.

Begleiter am 13.09.2026:

Ungefähr 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze Haare, normale Statur. Trug dunkle Oberbekleidung und Jeans.

Einer der Begleiter trug auch ein Sakko. Außerdem soll einer der Begleiter gehinkt haben. Eine eindeutige Zuordnung dieser Merkmale zu einem der Männer oder einem der Tage ist derzeit nicht möglich.

Die Nürnberger Kriminalpolizei führt die Ermittlungen. Zeugen, die am Samstag oder Sonntag in der Lärchenstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Informationen zu den beschriebenen Männern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor dieser Masche und gibt folgende Verhaltenstipps:

Erstellt von: Alexander Greil

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15.09.2026 – 09:29

POL-MFR: (815) Ermittlungen der "EKO Kajal" - 29-jähriger Mann in Haft

Nürnberg (ost)

Im Zuge der fortlaufenden intensiven Ermittlungen der "EKO Kajal" wurde ein 29-jähriger mutmaßlicher Drogenhändler festgenommen. Der Verdächtige soll Drogen an Minderjährige verkauft haben.

Die Ermittler der "EKO Kajal" wurden am Donnerstagnachmittag (10.09.2026) auf einen Mann in der Nähe des Plärrers aufmerksam und kontrollierten ihn. Dabei wurden Betäubungsmittel (Neue psychoaktive Substanzen - NpS) gefunden, die offenbar für den Verkauf portioniert waren.

Im Zuge weiterer Ermittlungen ergaben sich konkrete Hinweise darauf, dass der 29-jährige Somalier kurz vor der Kontrolle versucht hatte, Drogen an eine Person zu verkaufen. Außerdem steht der 29-Jährige im Verdacht, in letzter Zeit Drogen an Minderjährige abgegeben zu haben.

Der Mann wurde festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen des Verdachts des Drogenhandels und des Handels mit NpS.

Durch die gemeinsamen Ermittlungen der EKO Kajal und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth konnten nun Haftbefehle gegen insgesamt 19 Verdächtige vollstreckt werden. Trotzdem werden die intensiven Ermittlungen und Maßnahmen zur Bekämpfung der im Nürnberger Bahnhofsumfeld festgestellten Entwicklungen unvermindert fortgesetzt.

Verfasst von: Michael Petzold

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