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Heutige (19.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 19.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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19.03.2026 – 20:48

POL-MFR: (265) Unterkunft nach Brand nicht mehr bewohnbar

Herzogenaurach (ost)

In einem Hotelkeller in Heßdorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) brach am Donnerstagabend (19.03.2026) ein Feuer aus. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

Die Integrierte Leitstelle meldete kurz vor 18:00 Uhr einen Brand im Keller eines teilweise als Gemeinschaftsunterkunft genutzten Hotels in der Straße "Im Zollstock". Als die Polizeiinspektion Herzogenaurach eintraf, waren Flammen aus dem Kellerschacht sichtbar.

Die Feuerwehren Heßdorf, Erlangen, Hannberg, Membach und Hesselberg konnten das Feuer schnell löschen. Aufgrund des Löscheinsatzes kam es jedoch zu erheblichem Rauch, der in Richtung der angrenzenden Wohnhäuser zog. Die Anwohner wurden über das Modulare Warnsystem (MoWaS) und soziale Medien aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Hotelbewohner blieben unverletzt. Da das Gebäude nicht mehr bewohnbar ist, wird derzeit eine alternative Unterkunft organisiert. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken hat bereits mit den ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen am Brandort begonnen. Die Erlanger Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe übernehmen.

Verfasser: Christian Seiler

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19.03.2026 – 16:04

POL-MFR: (264) Polizeieinsatz in Lauf

Lauf a. d. Pegnitz (ost)

Am Donnerstagmittag (19.03.2026) löste ein 23-jähriger Mann in Lauf an der Pegnitz (Lkrs. Nürnberger Land) einen Polizeieinsatz aus, nachdem er mit einem Kleinkind aus dem Standesamt geflohen war. Das Kind wurde inzwischen unversehrt gefunden.

Der 23-jährige Mann (türkisch) war gegen 11:45 Uhr zusammen mit seiner 19-jährigen Verlobten (deutsch) und deren Kind im Standesamt, um zu heiraten. Aufgrund von Problemen im Ausländerrecht konnte die Eheschließung dort jedoch nicht stattfinden. Die Standesamtsmitarbeiter informierten daraufhin die Polizei. In der Zwischenzeit begab sich der 23-Jährige mit dem Kleinkind in den Wartebereich.

Als die alarmierte Streife der Polizeiinspektion Lauf an der Pegnitz eintraf, hatte sich der Mann bereits in Richtung Heldenwiese entfernt. Da er zu diesem Zeitpunkt immer noch das Kind seiner Verlobten bei sich hatte und die genauen Umstände unklar waren, leiteten die Beamten sofort Fahndungsmaßnahmen nach dem 23-Jährigen ein, an denen neben vielen Streifen auch ein Hubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei beteiligt war.

Kurze Zeit später wurde das Kleinkind bei einem Familienmitglied gefunden. Der 23-Jährige hatte es offenbar dort abgegeben. Der Mann selbst wurde bisher nicht gefunden. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.

Die Kriminalpolizei Schwabach übernimmt nun die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls.

Verfasst von: Christian Seiler

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19.03.2026 – 15:16

POL Schwaben Nord: Polizei stellt Taschenmesser sicher

Augsburg (ost)

In Göggingen kam es am Mittwoch (18.03.2026) zu einem Vorfall an einer Schule in der Friedrich-Ebert-Straße, der einen Polizeieinsatz erforderte. Ein Taschenmesser wurde von der Polizei sichergestellt.

Am Dienstag (17.03.2026) informierte der Schulleiter über einen Konflikt zwischen Schülern. Ein 11-Jähriger zeigte dabei ein Taschenmesser, was von seinen Mitschülern als Bedrohung empfunden wurde.

Nachdem die Polizei den 11-Jährigen aus dem Unterricht geholt, kontrolliert und nach Hause gebracht hatte, konnte das Messer gefunden und sichergestellt werden.

Es wird nun wegen Bedrohung ermittelt.

Der 11-Jährige besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

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19.03.2026 – 15:15

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Mittwoch (18.03.2026) wurde ein 47-jähriger Radfahrer unter dem Einfluss von Alkohol in der Straße "Hoher Weg" erwischt. Um 11.00 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,6 Promille. Außerdem gab der 47-Jährige an, Cannabis konsumiert zu haben. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und sicherte das Fahrrad. Darüber hinaus wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den 47-Jährigen. Der 47-Jährige ist russischer Staatsbürger.

Stadtzentrum - Am Mittwoch (18.03.2026) wurde ein 21-jähriger E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss in der Straße "Zeugplatz" gestoppt. Um 23.45 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,3 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt, beschlagnahmte den Führerschein und ordnete eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den 21-Jährigen. Der 21-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

Stadtzentrum - Am Donnerstag (19.03.2026) wurde ein 35-jähriger E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss in der Prinzregentenstraße gestoppt. Um 01.15 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Bei der Kontrolle zeigten die Beamten drogentypisches Verhalten bei dem 35-Jährigen. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 35-Jährigen. Der 35-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

Stadtzentrum - Am Donnerstag (19.03.2026) wurde ein 22-jähriger E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss in der Rote-Torwall-Straße gestoppt. Um 03.30 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,7 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete einen gerichtsverwertbaren Atemalkoholtest an. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 22-Jährigen. Der 22-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

Stadtzentrum - Am Donnerstag (19.03.2026) wurde ein 22-jähriger E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss am Königsplatz gestoppt. Um 02.45 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,2 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den 22-Jährigen. Der 22-Jährige ist ukrainischer Staatsbürger.

Haunstetten - Am Mittwoch (18.03.2026) wurde ein 53-jähriger Autofahrer alkoholisiert und ohne Führerschein in der Landsberger Straße gestoppt. Um 12:10 Uhr fuhr der Mann mit seinem Auto auf das Gelände einer Tankstelle und kaufte dort Alkohol. Ein Mitarbeiter der Tankstelle nahm dem 53-Jährigen den Autoschlüssel ab und informierte die Polizei. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 53-Jährigen einen Wert von über 2 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an. Außerdem stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der 53-Jährige ist ungarischer Staatsbürger.

Universitätsviertel - Am Mittwoch (18.03.2026) wurde ein 26-jähriger E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss auf der Rumplerstraße gestoppt. Um 17:30 Uhr wurde der Mann aufgrund eines grünen Versicherungskennzeichens an seinem E-Scooter einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle stellten die Polizeibeamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Weiterfahrt des 26-Jährigen wurde gestoppt und eine Blutentnahme angeordnet. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 26-Jährigen. Der 26-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

Haunstetten - Ebenfalls am Mittwoch (18.03.2026) wurde ein 25-jähriger Autofahrer unter Drogeneinfluss in der Landsberger Straße gestoppt. Um 15:00 Uhr wurde der 25-Jährige von einer Polizeistreife kontrolliert. Dabei wurden drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Die Weiterfahrt des 25-Jährigen wurde gestoppt und eine Blutentnahme angeordnet. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 25-Jährigen. Der 25-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

Die Polizei weist im Zusammenhang mit Trunkenheit im Verkehr erneut darauf hin, dass für Elektrokleinstfahrzeuge (z.B. E-Scooter) die gleichen Promillegrenzen gelten wie beim Führen eines Kraftfahrzeugs.

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19.03.2026 – 14:32

POL-MFR: (261) Telefonbetrüger erbeuteten wertvollen Schmuck

Fürth (ost)

Am Abend des Mittwochs (18.03.2026) übergab eine ältere Frau aus Poppenreuth in Fürth wertvollen Schmuck an einen vermeintlichen Mitarbeiter des Gerichts. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

Um 18:20 Uhr erhielt eine 82-jährige deutsche Frau aus Fürth einen Anruf von einem vermeintlichen Doktor. Dieser informierte sie darüber, dass ihr Sohn einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und sie nun eine Kaution in Form von Geld, Schmuck oder Wertgegenständen hinterlegen müsse. Durch geschicktes Reden gelang es dem Betrüger, die Frau davon zu überzeugen, ihren Schmuck an einen vermeintlichen Gerichtsmitarbeiter zu übergeben. Einige Zeit später kam ein bisher unbekannter Mann zu ihr nach Hause und nahm den Schmuck entgegen. Der Schmuck hatte einen Wert von mehreren Hunderttausend Euro. Eine genaue Beschreibung des Abholers liegt derzeit nicht vor.

Eine sofortige Fahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verlief ergebnislos. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führt am Tatort Spurensicherungsmaßnahmen durch.

Die zuständige Fachabteilung der Nürnberger Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die zwischen 18:20 Uhr und 19:45 Uhr in der Umgebung der Hans-Vogel-Straße, Hans-Böckler-Straße und Poppenreuther Straße verdächtige Beobachtungen, insbesondere von Personen oder Fahrzeugen, gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Verfasst von: Michael Sebald

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19.03.2026 – 13:53

Bundespolizeidirektion München: Grenzkontrollen enden für mehrere Personen mit Festnahme oder Zurückweisung

Freilassing/Schwarzbach (ost)

Ein 35-jähriger Äthiopier wurde am Mittwochmittag (18. März) am Bahnhof Freilassing von Bundespolizeibeamten kontrolliert und festgenommen, da er keine Ausweisdokumente vorweisen konnte. Es stellte sich heraus, dass er bis Februar 2029 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot hatte. Er wurde zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei in Freilassing gebracht, da der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise trotz bestehenden Verbots besteht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er am selben Tag nach Österreich abgeschoben.

Ein weiterer Reisender, ein 35-jähriger Slowake, geriet ebenfalls am Bahnhof Freilassing ins Visier der Beamten. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass ihm bis April 2030 das Recht auf Freizügigkeit entzogen worden war und er somit nicht in die Bundesrepublik einreisen durfte. Zudem hatte er kein gültiges Zugticket. Es wurde Anzeige erstattet wegen Verdachts des Erschleichens von Leistungen. Auch er wurde nach Abschluss der Maßnahmen nach Österreich zurückgeschickt.

Am Mittwochabend gelang den Bundespolizisten ein Fahndungstreffer am Grenzübergang Saalbrücke. Ein 24-jähriger Rumäne wurde kontrolliert und es stellte sich heraus, dass ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut gegen ihn vorlag. Da er die Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er am nächsten Tag inhaftiert.

Weitere Kontrollen im Grenzgebiet fanden am Mittwoch an der A8 statt. Bei einem 45-jährigen Kosovaren stellten die Beamten fest, dass er seine zulässige Aufenthaltsdauer im Schengenraum um 18 Tage überschritten hatte. Obwohl er gültige Dokumente vorweisen konnte, besteht der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Er wurde am Donnerstag per Flugzeug vom Flughafen Memmingen in den Kosovo abgeschoben.

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags (19. März) wurde bei der Kontrolle eines Reisebusses an der A8 ein 39-jähriger Slowene festgenommen. Es stellte sich heraus, dass ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München II gegen ihn vorlag. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er noch am selben Tag inhaftiert und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen verbüßen.

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Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.

19.03.2026 – 13:48

POL-MFR: (263) Zwei Audi entwendet und ein Diebstahlsversuch - Tatverdächtiger nach Flucht in Tschechien festgenommen

Pleinfeld (ost)

In der Nacht vom Dienstag, den 17.03.2026, auf den Mittwoch, den 18.03.2026, wurden in Pleinfeld und Ellingen zwei Audi-Fahrzeuge von Unbekannten gestohlen. Ein Versuch in Höttingen scheiterte. Ein 38-jähriger Verdächtiger wurde nach einer riskanten Flucht mit einem der gestohlenen Autos in der Tschechischen Republik festgenommen.

In Ellingen (Landkreis Weißenburg - Gunzenhausen) wurde ein Audi A6 in der Georg-Schneid-Straße entwendet, in Pleinfeld in der Breslauer Straße ein Audi A5. In Höttingen-Weiboldshausen versuchten Unbekannte ebenfalls, einen Audi A6 zu stehlen, gaben jedoch auf.

Während vom gestohlenen Audi A5 in Pleinfeld bisher jede Spur fehlt, wurde der Audi A6 aus Ellingen in der Nähe von Neukirchen b. Hl. Blut gefunden. Das Fahrzeug sollte angehalten und kontrolliert werden. Der Fahrer entzog sich jedoch der Kontrolle und flüchtete über die Staatsgrenze bis nach Nyrsko in Tschechien. Der 38-jährige polnische Fahrer wurde dort nach einem Verkehrsunfall und einer Flucht zu Fuß von Einsatzkräften der Grenzpolizeigruppe Furth im Wald in Zusammenarbeit mit tschechischen Polizisten festgenommen.

Die Polizeiinspektion Furth im Wald hat Ermittlungen wegen eines illegalen Autorennens, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung eingeleitet.

Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach führt die weiteren Untersuchungen zu den Diebstählen durch. Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Ansbach wurde ein europäischer Haftbefehl gegen den festgenommenen Polen in Tschechien sowie seine Auslieferung nach Deutschland beantragt.

Die Ermittler suchen dringend Zeugen. Personen, die in der fraglichen Nacht in Pleinfeld, Ellingen oder Höttingen-Weiboldshausen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Verbleib des flüchtigen Audi A5 mit dem Kennzeichen WUG-M363 geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 zu melden.

Erstellt von: Oliver Trebing

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19.03.2026 – 13:24

POL-MFR: (262) Nach Unfallflucht zur Blutentnahme - Suche nach Unfallstelle

Fürth (ost)

Am Mittwoch (18.03.2026) informierte ein aufmerksamer Passant die Polizei, da ihm ein Autofahrer mit einem platten Reifen betrunken erschien. Die Polizisten bemerkten deutliche Schäden am Auto und ordneten eine Blutentnahme beim Fahrer an.

Um 21:30 Uhr entdeckte ein Fußgänger einen schwarzen Audi A6 in der Georg-Zorn-Straße, der aufgrund eines platten Reifens liegen geblieben war. Da der Fahrer auf den Zeugen einen betrunkenen Eindruck machte, alarmierte dieser die Polizei in Fürth.

Die Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Fürth stellte bei der Überprüfung fest, dass das Auto an der Vorderseite und an beiden Seiten frische Unfallspuren aufwies. Die genaue Unfallstelle ist bisher unbekannt und wird derzeit gesucht. Der 36-jährige Mann aus Moldawien musste die Polizisten zur Blutentnahme begleiten.

Er wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrerflucht und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung angeklagt. Die Polizei sucht nach Zeugen und potenziellen Geschädigten, die Informationen über den bisher unbekannten Unfallort geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 973997-115 zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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19.03.2026 – 12:34

POL-MFR: (260) Fahrzeug in Brand gesetzt - Fall scheint geklärt

Uffenheim (ost)

Wie in Bericht 107 vom 04.02.206 erwähnt, wurde in der Nacht zum 04.02.2026 (Mittwoch) ein Lieferwagen in Uffenheim (Lkrs. Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim) zerstört. Die Kriminalpolizei Ansbach ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Der 44-jährige Besitzer des Fahrzeugs steht mittlerweile unter Verdacht.

Wie gemeldet, informierten Zeugen die Einsatzleitstelle der mittelfränkischen Polizei gegen 02:30 Uhr über ein brennendes Fahrzeug in der Custenlohrer Straße. Als die alarmierte Streife der Polizeiinspektion Bad Windsheim eintraf, befand sich der Ford bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr Uffenheim, die verständigt wurde, konnte das Feuer schnell löschen. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden belief sich auf etwa 30.000 Euro.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort durch. Dazu wurden auch Experten des Bayerischen Landeskriminalamtes hinzugezogen. Anschließend übernahm das Staatsschutzkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei die weiteren Untersuchungen. Neben einem möglichen politischen Motiv wurden auch andere Erwägungen in die Ermittlungen einbezogen. In den folgenden Wochen befragten die Beamten zahlreiche Zeugen und analysierten viele Spuren. Da sich jedoch kein konkreter Verdacht ergab, konzentrierten sie sich auf den 44-jährigen deutschen Fahrzeugeigentümer.

Bei der Anzeigenaufnahme am 04.02.2026 übergab der Mann einen Drohbrief, den er angeblich einige Tage zuvor erhalten hatte. Er behauptete auch, dass Unbekannte sein Auto mit einem politischen Graffiti versehen hätten, bevor es ausbrannte.

Die Ermittler ließen den Drohbrief analysieren und stellten auffällige Ähnlichkeiten mit der Handschrift des 44-Jährigen fest. Nachdem sich der Verdacht gegen den Mann erhärtet hatte, gab er zu, den Brief selbst geschrieben zu haben. Er gestand auch, dass er das Graffiti an seinem Auto selbst angebracht hatte. Schließlich räumte er ein, sein eigenes Auto angezündet zu haben.

Der 44-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat strafrechtlich verantworten.

Erstellt von: Christian Seiler

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19.03.2026 – 10:15

HZA-RO: Ausländischer Kellner ohne Arbeitserlaubnis in Restaurant im Landkreis Berchtesgadener LandZOLL leitet Ermittlungsverfahren ein

Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim (ost)

Einen albanischen Staatbürger nahmen Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Traunstein wegen Tätigkeit ohne gültige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis im Rahmen einer Kontrolle in einem Restaurant im Berchtesgadener Land vergangene Woche vorläufig fest. Der Beschäftigte bediente gerade die Gäste im Restaurant. Zunächst versuchte er, sich der Kontrolle zu entziehen und flüchtete in seine Unterkunft. Es stellte sich heraus, dass dieser sich bereits mehrere Jahre ohne gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland aufhält. Er ging seiner Erwerbstätigkeit ohne Erlaubnis nach, obwohl er deshalb auch strafrechtlich bereits in Erscheinung getreten war. Nach Anordnung des Ermittlungsrichters befindet er sich aktuell in Untersuchungshaft. Gegen den Betreiber des Restaurants hat das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. "Die Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitserlaubnis gilt als Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und fällt somit unter Schwarzarbeit. Arbeitgebern drohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu fünf Jahren.", erklärt Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim. "In der Folge muss der Arbeitgeber mit einer entsprechenden Strafe rechnen. Die Ermittlungen im Hinblick auf gegebenenfalls weitere begangene Straftaten, ob beispielsweise Sozialversicherungsbeiträge nicht in der richtigen Höhe abgeführt worden sein könnten, dauern noch an."

Zusatzinformation

Das Hauptzollamt Rosenheim informiert unter anderem über die Arbeit der FKS am 18.04.2026 am Tag der Ausbildung 2026 und Tag der offenen Tür unter dem Motto "Wir sind der Zoll - 75 Jahre Zoll in der Bundesrepublik" (von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr). Das Vormittagsprogramm richtete sich speziell an Interessierte an einer Ausbildung oder einem dualen Studium beim ZOLL; ab 13:00 Uhr stehen die Pforten für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet, die an der Arbeit des ZOLLs interessiert sind. Näheres unter: https://www.zoll.de/SharedDocs/Dienststellen/DE/1_DSSD_Importer/Hauptzollamt/HZA_Rosenheim/HZA_Rosenheim_7750/HZA_Rosenheim_7750.html?category=Ausbildung

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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24