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Heutige (20.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 20.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.07.2026 – 23:14

POL-MFR: (670) Versammlungsgeschehen im Stadtgebiet Nürnberg am 20.07.2026

Nürnberg (ost)

Die Polizei in Nürnberg betreute am Montagabend (20.07.2026) mehrere politische Versammlungen im Stadtgebiet. Es gab mehrere Einsätze und Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Unter dem Motto "Die Regierung muss weg! Neuwahlen jetzt!" versammelten sich ab 18:30 Uhr etwa 60 Teilnehmer im Archivpark. Gleichzeitig bildeten sich mehrere Gegenproteste mit insgesamt etwa 250 Teilnehmern. Um die Ordnung aufrechtzuerhalten, trennte die Polizei die verschiedenen politischen Lager voneinander und setzte Sperrgitter im Archivpark und entlang der angemeldeten Aufzugsstrecke im Norden Nürnbergs ein.

Die Gegendemonstranten blockierten den folgenden Aufzug der 60 Teilnehmer, indem sie zwei Sitzblockaden in der Pirckheimerstraße bildeten. Einzelne Demonstranten ignorierten die räumlichen Beschränkungen und wurden von den Einsatzkräften von der Straße getragen. Die Polizei identifizierte die betroffenen Gegendemonstranten, um Verstöße gegen das Versammlungsrecht zu verfolgen.

Zusätzlich musste die Polizei in anderen Fällen strafrechtliche Ermittlungen einleiten. Einige Versammlungsteilnehmer beleidigten politische Gegner und Polizeikräfte. In einem Fall wurde eine Person vorläufig festgenommen, nachdem sie Polizeibeamte beleidigt und Widerstand geleistet hatte.

Während der Versammlung registrierte die Polizei auch mehrere Auseinandersetzungen zwischen Medienvertretern, die sich verbal und körperlich attackierten. Die Polizei leitete Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen Medienvertreter ein, der einen Kameramann während eines Livestreams in einem der Aufzüge zu Fall brachte.

Die Kriminalpolizei Nürnberg wird auch nach der Veranstaltung prüfen, ob es zu weiteren Rechtsverstößen gekommen ist.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte leitete die Einsätze, unterstützt von Kräften der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Nürnberger Verkehrspolizei und der Kriminalpolizei Nürnberg.

Verfasser: Michael Konrad

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20.07.2026 – 17:41

POL-MFR: (669) Polizeieinsatz in der Nürnberger Innenstadt

Nürnberg (ost)

Am Montagnachmittag (20.07.2026) gab es in der Nürnberger Innenstadt aufgrund eines Polizeieinsatzes erhebliche Verkehrsprobleme. Ein 39-jähriger Mann verhielt sich in seiner Wohnung aggressiv und musste vom Spezialeinsatzkommando (SEK) festgenommen werden.

Um 15:00 Uhr meldeten Anwohner, dass ein 39-jähriger Mann (deutscher Staatsbürger) in einem Mehrfamilienhaus in der Marienstraße randalierte. Es wurde berichtet, dass der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand war und möglicherweise bewaffnet war.

Aufgrund der Situation mussten das Wohngebäude und die umliegenden Straßen gesperrt werden und das SEK wurde alarmiert. Nach mehreren Versuchen, Kontakt mit dem Mann aufzunehmen, drangen SEK-Kräfte um 17:20 Uhr in die Wohnung ein und nahmen den Mann fest. Dabei erlitt der 39-Jährige leichte Verletzungen, die vor Ort behandelt werden konnten.

Der 39-jährige Deutsche muss aufgrund seines psychischen Zustands in die Obhut einer Fachklinik übergeben werden. Aufgrund der Straßensperrungen kam es zu erheblichen Verkehrsproblemen.

Verfasst von: Michael Petzold

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20.07.2026 – 15:04

POL Schwaben Nord: Polizei sucht Eigentümer eines Rennrads

Augsburg (ost)

In Friedberg - Am Samstag (30.05.2026) wurde ein Fahrrad in der Schmiedgasse gestohlen. Um 20.00 Uhr wurde ein unverschlossenes schwarzes Rennrad von einem unbekannten Täter entwendet. An der Tatstelle wurde ein mintgrünes Rennrad zurückgelassen, dessen Eigentümer bisher nicht ermittelt werden konnte. Personen, die Informationen über das Fahrrad oder den Eigentümer haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Friedberg unter der Telefonnummer 0821 / 323 - 1710 zu melden.

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20.07.2026 – 15:03

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Trickbetrug

Augsburg (ost)

Friedberg - Zwischen Freitag (17.07.2026), 21:00 Uhr und 22:00 Uhr ereignete sich ein Betrug an einem 89-Jährigen im Weideweg. Ein bisher unbekannter Täter kontaktierte die 89-Jährige und gab vor, ein Polizeibeamter zu sein. Während des Gesprächs erklärte der Unbekannte, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen sei und alle Wertgegenstände des Opfers nun in Sicherheit gebracht werden müssten. Als Folge übergab die 89-Jährige Wertgegenstände im niedrigen vierstelligen Bereich an einen bisher unbekannten Täter. Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

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20.07.2026 – 15:01

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Ladendiebstahl und Widerstand

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Freitag (17.07.2026), gegen 16:15 Uhr ereignete sich ein Diebstahl in der Holzbachstraße.

Ein 27-Jähriger betrat einen Discounter, nahm eine Flasche Milchprodukt und konsumierte sie im Laden, ohne zu bezahlen.

Während der folgenden Anzeigenaufnahme durch die Polizeibeamten zeigte sich der 27-Jährige aggressiv und schrie herum, zudem weigerte er sich, die Geschäftsräume zu verlassen. Daraufhin musste er unter Einsatz von unmittelbarem Zwang aus dem Laden entfernt werden, wobei er versuchte, die Polizisten zu Fall zu bringen.

Kurze Zeit später trafen die Beamten erneut auf den 27-Jährigen in der Donauwörther Straße. Dort versuchte er, aus einem Geschäft die Trinkgeldkasse zu stehlen.

Die Polizisten brachten den 27-Jährigen zum Dienstfahrzeug. Dabei trat er gegen die Beamten an, wodurch einer leicht verletzt wurde.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Der 27-Jährige ist eritreischer Staatsbürger.

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20.07.2026 – 15:00

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Widerstand

Augsburg (ost)

Innenstadt - Am Sonntag (19.07.2026) hat ein 31-jähriger Mann ein Auto beschädigt. Später leistete er außerdem Widerstand gegen die Polizeibeamten. Gegen 18.00 Uhr beobachtete ein Passant, wie der 31-Jährige anscheinend ein geparktes Auto beschädigte. Der Passant rief die Polizei. Eine sofortige Suche nach dem 31-Jährigen verlief zunächst ergebnislos. Gegen 19.30 Uhr entdeckten Polizeibeamte des Einsatzkommandos schließlich den 31-Jährigen und führten eine Kontrolle durch. Der Mann versuchte zu entkommen. Die Polizei stoppte ihn und brachte ihn zu Boden. Der 31-Jährige leistete Widerstand und verletzte dabei zwei Beamte leicht. Aufgrund des psychischen Zustands des 31-Jährigen wurde er in ein entsprechendes Krankenhaus gebracht. Am Auto entstand ein Sachschaden im hohen zweistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten gegen den 31-Jährigen. Der 31-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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20.07.2026 – 14:59

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Sonntag (19.07.2026), um 01:15 Uhr, ereignete sich eine Sachbeschädigung in der Thommstraße. Ein unbekannter Täter warf eine Bierflasche gegen eine Haltestellenverglasung, wodurch sie zerbrach. Der Schaden wird auf ungefähr 1000 Euro geschätzt. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.

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20.07.2026 – 14:58

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

In Göggingen - Zwischen Freitag (17.07.2026), 17:45 Uhr und Samstag (18.07.2026), 10:45 Uhr wurde in der Bürgermeister-Miehle-Straße ein Diebstahl gemeldet. Ein oder mehrere unbekannte Täter haben vier Reifenkompletträder aus einer Tiefgarage gestohlen. Der Wert der gestohlenen Gegenstände beläuft sich auf einen Betrag im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Diebstahls durch. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.

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20.07.2026 – 14:58

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Trickbetrug

Augsburg (ost)

Augsburg - Am Freitag (17.07.2026), gegen 18:30 Uhr ereignete sich ein Fall von Betrug im Bgm.-Lutzenberger-Weg. Ein 49-jähriger Mann wurde von einem unbekannten Anrufer kontaktiert, der sich als Bankangestellter ausgab und behauptete, für eine Rücküberweisung Transaktionscodes zu benötigen. Der 49-Jährige übermittelte mehrere Transaktionscodes per SMS. Der finanzielle Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen Betrugs gegen den bisher unbekannten Täter durch. Um sich vor solchen Betrugsfällen zu schützen, gibt die Polizei folgende Ratschläge:

Seien Sie in Bezug auf Ihre finanzielle Situation äußerst vorsichtig und geben Sie keine Informationen preis.

Weitere Ratschläge und Informationen sind unter den folgenden Links zu finden:

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20.07.2026 – 14:55

POL Schwaben Nord: 4. Augsburger Sicherheitstag

Augsburg (ost)

Augsburg - Zentrum - Am Samstag (25.07.2026) lädt die Stadt Augsburg zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr zum 4. Augsburger Sicherheitstag auf dem Rathausplatz 86150 Augsburg - Zentrum ein. Alle Bürger und Medienschaffende sind herzlich willkommen. Auch die Polizei wird vor Ort sein. Neben der Kinderpolizeiwache für die Kleinsten gibt es unter anderem auch einen Fahrsimulator, die Reiterstaffel und Kollegen der Kriminalprävention. Außerdem stehen unsere Kollegen bereit, um Sie zu verschiedenen Themen zu beraten und mit Ihnen bei Coffee with a Cop ins Gespräch zu kommen. Wir verweisen auch auf die Pressemitteilung der Stadt Augsburg unter:

https://www.augsburg.de/sicherheitstag

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20.07.2026 – 14:52

POL-MFR: (668) Tötungsdelikt in Nürnberg - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Nürnberg (ost)

Wie bereits in Meldung 664 berichtet, gab es am Sonntagvormittag (19.07.2026) einen Mordfall in Nürnberg. Ein Haftbefehl wurde gegen den 45-jährigen Verdächtigen erlassen.

Es kam gegen 11:15 Uhr zu einem Streit zwischen einem Mann und einer Frau in einer Spielothek in der Essenweinstraße, wie berichtet wurde. Als die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte am Ort des Geschehens eintrafen, fanden sie einen 45-jährigen Iraner, der ein Messer bei sich hatte. Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn vorläufig fest.

Nur wenige Augenblicke später entdeckten die Einsatzkräfte eine schwer verletzte 35-jährige Bulgarin. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen und Reanimationsversuchen, die von einem Notarzt durchgeführt wurden, erlag die Frau ihren schweren Verletzungen noch am Tatort.

Der Kriminaldauerdienst begann mit den ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Die Mordkommission Nürnberg und die Spurensicherung der Nürnberger Kriminalpolizei übernahmen die weiteren Ermittlungen am Tatort in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

Der Verdächtige wurde heute, am Montag (20.07.2026), einem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt. Es wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Eine Obduktion des Leichnams wurde ebenfalls durchgeführt, die bestätigte, dass die 35-Jährige an den Stichverletzungen verstarb.

Die genauen Umstände der Tat sind derzeit noch unklar und werden weiterhin von den Ermittlungen untersucht.

Weitere Informationen zum Fortschritt des Verfahrens erhalten Sie ab morgen Dienstag von der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth unter der Telefonnummer 0911 321 - 2780.

Verfasst von: Oliver Trebing

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20.07.2026 – 14:42

POL-MFR: (667) Auseinandersetzung in Lauf an der Pegnitz - Kriminalpolizei sucht wichtige Zeugen

Lauf a.d. Pegnitz (ost)

Früh am Samstagmorgen (04.07.2026) ereignete sich in der Lukasgasse in Lauf an der Pegnitz (Lkr. Nürnberger Land) eine Auseinandersetzung, bei der ein 21-jähriger Mann durch Tritte gegen den Kopf verletzt wurde. Die Polizei sucht nun nach zwei wichtigen Ersthelfern.

Nach aktuellen Ermittlungen gerieten zwei junge Männer (17, 19, deutsche Staatsbürger) in Streit mit dem 21-Jährigen und seinem Begleiter (22, beide auch deutsche Staatsbürger). Im Verlauf des Streits wurde dem 21-jährigen Opfer auch gegen den Kopf getreten. Die Identität der beiden Verdächtigen ist mittlerweile bekannt.

Die weiteren Untersuchungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und die Kriminalpolizei Schwabach betrachten das Verbrechen nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als versuchten Totschlag.

Die Ermittler sind dringend auf der Suche nach den beiden bisher unbekannten Personen, die während des Streits eingegriffen und den Opfern geholfen haben. Diese beiden Ersthelfer sowie weitere Zeugen, die Informationen zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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20.07.2026 – 14:23

POL-MFR: (666) Mann verletzte Kind - Zeuge gesucht

Nürnberg (ost)

Am Dienstagabend (14.07.2026) hat ein 55-jähriger Mann einen 13-jährigen Jungen im Westen von Nürnberg verletzt. Die Polizei sucht nun nach einem Zeugen, der dem Jungen geholfen hat.

Nach den bisherigen Ermittlungen befand sich der 13-jährige Junge (Staatsbürger von Griechenland) gegen 20:30 Uhr mit Freunden an einer Bushaltestelle in der Von-der-Tann-Straße, in Richtung Maximilianstraße. Plötzlich näherte sich ein 55-jähriger Mann (deutsche und estnische Staatsbürgerschaft) dem Jungen und zog ihn längere Zeit an seiner Halskette und umarmte ihn.

Ein bisher unbekannter Zeuge kam dem Jungen zu Hilfe, entfernte sich jedoch, bevor die Polizei eintraf.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 55-jährigen Mann unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Der unbekannte Zeuge wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 65830 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Verfasst von: Michael Petzold

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20.07.2026 – 12:56

Bundespolizeidirektion München: 13 Fahndungstreffer bei zwei Personen

Freilassing (ost)

Einige Fälle beschäftigen die Beamten der Bundespolizeiinspektion Freilassing mehr als andere. Dies trifft insbesondere auf die Kontrolle eines 31-jährigen Bulgaren und eines 37-jährigen Polen zu. Beide planten am Wochenende mit Zügen in die Bundesrepublik einzureisen und wurden einer Grenzkontrolle unterzogen. Zusammen verzeichneten die beiden insgesamt 13 Fahndungstreffer.

Am Samstagabend wurde ein 31-jähriger Bulgare von Bundespolizisten in einem Regionalexpress am Bahnhof Freilassing kontrolliert. Nachdem der Bulgare seine Ausweisdokumente vorzeigte und die Bundespolizei seine Angaben im Fahndungssystem überprüfte, wurden mehrere Treffer angezeigt. Der erste Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Körperverletzung erlassen. Demnach muss der Bulgare eine 8-monatige Freiheitsstrafe verbüßen. Aufgrund eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wurde durch dieselbe Staatsanwaltschaft nach einem Strafbefehl des Amtsgerichts Nürnberg eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 600 Euro festgelegt. Aufgrund mehrerer Fälle des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde kürzlich ein Haftbefehl des Amtsgerichts Fürth erlassen, da der 31-Jährige auf der Flucht ist.

Zusätzlich suchten ihn das Amtsgericht Ansbach wegen Bedrohung, die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Geldwäsche und die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Gefährdung des Straßenverkehrs jeweils mit einer Aufenthaltsermittlung. Darüber hinaus sollte der Führerschein des Mannes eingezogen werden. Trotz sieben Fahndungsausschreibungen war der Fall noch nicht abgeschlossen.

Bei der Durchsuchung des Bulgaren wurden gestohlene oder verlorene Ausweisdokumente gefunden. Diese wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizisten entdeckten außerdem eine 7mm-Patrone in seinem Besitz. Daher wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Der Bulgare wurde festgenommen und von der Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. 9 Fahndungstreffer bei einer Person - das erlebt auch die Bundespolizei selten.

Am Sonntagmorgen verfehlte ein 37-jähriger Pole knapp die Anzahl der Fahndungstreffer. Er wurde in einem grenzüberschreitenden Fernverkehrszug von der Bundespolizei kontrolliert. Die Überprüfung seiner Daten ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Augsburg über eine Restfreiheitsstrafe von 274 Tagen wegen Raubes. Hinzu kamen 131 Tage Restfreiheitsstrafe wegen eines Strafbefehls des Amtsgerichts Augsburg aufgrund tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Die Staatsanwaltschaft München I suchte nach dem Polen wegen Erschleichen von Leistungen. Er hatte 4.500 Euro zu zahlen. Der Pole wurde daher verhaftet.

Es stellte sich heraus, dass er aufgrund einer Vielzahl von strafrechtlichen Verurteilungen das Recht auf Freizügigkeit durch das Bürgeramt der Stadt Augsburg aberkannt bekommen hatte und deshalb ausgeschrieben war. Ende 2025 wurde er aus der Haft abgeschoben. In seinen Sachen wurde eine kleine Menge Cannabis gefunden. Die Einfuhr von Cannabis ist nach den Bestimmungen des Konsumcannabisgesetzes verboten. Der 37-Jährige wurde daher wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz angezeigt und von der Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Am Wochenende stellte die Bundespolizeiinspektion Freilassing im Rahmen von Kontrollen insgesamt 58 Fahndungstreffer fest und vollstreckte 9 Haftbefehle.

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Jan-Uwe Vogt
Telefon: 08654 7706-104
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de


Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.

20.07.2026 – 11:39

POL-MFR: (665) 20-Jähriger angegriffen - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Cadolzburg (ost)

In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (19.07.2026) wurde ein junger Mann im Alter von 20 Jahren in Cadolzburg (Lkr. Fürth) von mehreren bisher unbekannten Tätern angegriffen. Die Polizeiinspektion Zirndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Der junge Deutsche im Alter von 20 Jahren befand sich zunächst auf dem Milchhausfest in Cadolzburg. Gegen 01:30 Uhr wurde er von mehreren bislang unbekannten Personen vom Festgelände bis zum Marktplatz verfolgt. Dort attackierten die Täter den Mann und schlugen mehrmals auf ihn ein. Nachdem er zu Boden ging, traten sie wiederholt auf seinen Oberkörper. Danach flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtung.

Der 20-jährige Mann erlitt leichte Verletzungen. Er lehnte eine medizinische Behandlung vor Ort ab.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über die Identität der bisher unbekannten Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 96927-0 an die Polizeiinspektion Zirndorf zu wenden.

Verfasst von: Alexander Greil / mc

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20.07.2026 – 09:48

HZA-A: Wir sind der Zoll in AugsburgTag der offenen Tür des Hauptzollamts Augsburg am 18.07.2026

Augsburg/Schwaben (ost)

"Wir sind der Zoll - 75 Jahre Zoll in der Bundesrepublik Deutschland" unter diesem Motto fand am vergangenen Samstag der Tag der offenen Tür des Hauptzollamt Augsburg beim Zollamt Göggingen statt. Rund 250 interessierte Bürgerinnen und Bürger durfte das Hauptzollamt Augsburg willkommen heißen. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die vielfältigen Aufgaben des Zolls zu informieren und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Neben sichergestellten Waren aus den Bereichen Artenschutz, Markenschutz und Produktsicherheit sowie Themenzelten zum breiten Aufgabenspektrum des Zolls, rundete ein Rahmenprogramm den Nachmittag ab. Rauschgiftspürhunde stellten ihr Können unter Beweis, Einsatztrainer zeigten, wie verschiedene Angriffe abgewehrt werden können und Bedienstete der Zollämter spielten eine Postabfertigung nach. "Heute haben die Beschäftigten der Hauptzollamts Augsburg gezeigt, was der Zoll für die Gesellschaft leistet", erklärte Adrian Kube, Pressesprecher des Hauptzollamts Augsburg. "Neben der Erhebung der Verbrauchsteuern und der Kfz-Steuer, schützt der Zoll die Verbraucherinnen und Verbraucher durch seine Kontrollen und macht Deutschland dadurch sicherer", so Kube weiter. Ein Highlight, besonders für die Kinder, war das lebensgroße Maskottchen Zollhund "Mateo". Wer noch mehr wissen wollte, konnte im Zollamt historische Uniformen, Arbeitsmittel und Beschilderungen besichtigen.

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Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821/5012 161
Mobil: 0151/209 941 84
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

20.07.2026 – 09:38

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 17. bis 19. Juli 2026

München (ost)

Freitag, 17. Juli 2026; 20.00 Uhr - Konzert in der Allianz Arena Franz-Beckenbauer-Platz (Fröttmaning)

Am Freitag fand das Abschlusskonzert von Helene Fischer in der Allianz Arena statt. Die Feuerwehr München war vor Ort, um die Brandsicherheit zu gewährleisten.

Bei Großveranstaltungen sind immer Feuerwehrkräfte vor Ort, um im Falle eines Notfalls schnell eingreifen zu können. Auch das Konzert in der Allianz Arena wurde von uns begleitet. Es gab jedoch keine nennenswerten Zwischenfälle.

Sonntag, 19. Juli 2026; 13.56 Uhr - Kollision mit Tram fordert drei Verletzte Landsberger Straße (Schwanthalerhöhe)

Am Sonntagnachmittag ereignete sich in der Landsberger Straße ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Frau musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden.

Bei einem Wendemanöver kam es um 13.56 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Tram. Das Auto wurde auf der Fahrerseite von der Tram getroffen und schwer beschädigt. Die 42-jährige Fahrerin war nach dem Aufprall im Auto eingeklemmt. Der 46-jährige Beifahrer und die neun und zwölf Jahre alten Kinder konnten das Auto eigenständig verlassen. Die Kinder wurden leicht verletzt, der Beifahrer blieb unverletzt. Die Passagiere und der Fahrer der Tram blieben ebenfalls unverletzt.

Um die schwer verletzte Fahrerin zu befreien, wurde die Tram zurückgesetzt. Anschließend wurde das Autodach entfernt und eine große Seitenöffnung geschaffen. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

Während der Rettungsarbeiten wurde die Landsberger Straße in beide Richtungen gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können keine Angaben gemacht werden.

Sonntag, 19. Juli 2026; 21.55 Uhr - Müllraumbrand löst Großeinsatz aus Constanze-Hallgarten-Straße (Obersendling)

Am späten Sonntagabend brach ein Brand in einem Müllraum eines Mehrfamilienhauses aus.

Aufgrund von Rauch im Treppenhaus alarmierten mehrere Bewohner der Constanze-Hallgarten-Straße die Feuerwehr. Die Ursache des Rauchs wurde im Müllraum im Untergeschoss entdeckt, wo aus unbekannten Gründen ein Feuer ausgebrochen war. Ein Atemschutztrupp konnte das Feuer schnell löschen.

Um das Gebäude zu belüften, waren umfangreiche Maßnahmen erforderlich, einschließlich des Einsatzes eines mobilen Großventilators.

Nachdem alle Bereiche kontrolliert wurden, konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist nicht bekannt.

(bro)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
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20.07.2026 – 08:30

HZA-N: Steinkoralle als "Souvenir"eZOLL-App - für sorgenfreie Rückkehr aus dem Urlaub

Nürnberg (ost)

Eine 1,6 Kilogramm schwere Steinkoralle hat der Zoll vor kurzem im Gepäck einer deutschen Reisenden am Albrecht Dürrer Flughafen in Nürnberg sichergestellt. Anstatt das vermeintliche Mitbringsel aus dem Ägyptenurlaub nun zu Hause bestaunen zu können, muss die 27-Jährige mit einer Strafe rechnen, da Korallen durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt sind.

Da die bayerischen Sommerferien und somit die Hauptreisezeit anstehen, nutzt das Hauptzollamt Nürnberg diesen Aufgriff als Anlass Reisende über geltende Zollbestimmungen zu informieren.

Markus Jeske, Sprecher am Hauptzollamt Nürnberg betont: "Eine gute Reisevorbereitung endet nicht beim Kofferpacken. Wer sich schon vorher informiert, erspart sich bei der Rückkehr mögliche Unannehmlichkeiten und kommt schnell durch den Zoll."

Wer Souvenirs, Einkäufe, Genussmittel (z.B. Alkohol, Tabakwaren) oder Kraftstoffe aus dem Ausland mitbringt, sollte beachten, welche Waren erlaubt sind und welche Einschränkungen gelten, um unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr zu vermeiden.

Auf der Internetseite des Zolls (www.zoll.de/reisen) sowie in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" erhalten Reisende alle wichtigen Informationen, welche Waren bedenkenlos aus dem Ausland mitgebracht werden können, welche Reisefreimengen für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern gelten und welche Dinge Urlauberinnen und Urlauber vermeiden sollten.

"Laden Sie sich die die kostenlose eZOLL-App herunter", rät Jeske. "Ihr Smartphone haben Sie immer dabei und so können Sie an jedem Urlaubsort der Welt im Anwendungsbereich 'Zoll und Reise' sofort auf nützliche Informationen zu den Reisefreimengen zugreifen", so Jeske weiter. Besonders praktisch: Ist die App einmal installiert, sind die Informationen und der Freimengenrechner auch offline verfügbar.

Zusatzinformationen - gut informiert durch den Zoll

Reisen innerhalb der EU

Reisen innerhalb der EU unterliegen grundsätzlich keinen Beschränkungen. Eine Ausnahme besteht allerdings für sogenannte Genussmittel (z.B. Alkohol und alkoholische Getränke, Tabakwaren und Substitute für Tabakwaren sowie Kaffee) und Kraftstoffe, für die EU-weit nationale Verbrauchsteuern erhoben werden. Für diese Waren sind daher auch bei Reisen innerhalb der EU bestimmte Vorschiften und Richtmengen, bei denen ein Verbringen für den Eigenbedarf angenommen wird, zu beachten. Sollen die Waren an andere Personen weitergegeben werden (auch unentgeltlich als Geschenk), handelt es sich nicht um Eigenbedarf.

Reisen aus Nicht-EU-Ländern

Besondere Aufmerksamkeit sollten Reisende bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Türkei, Ägypten) und aus Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln) walten lassen. Mitgebrachte Waren dürfen zu nichtgewerblichen Zwecken nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen pro Person abgabenfrei nach Deutschland eingeführt wer-den. Dabei gelten zum Beispiel folgende Regelungen: Alkohol und alkoholische Getränke (nur für Personen ab 17 Jahren):

Tabakwaren (nur für Personen ab 17 Jahren):

Arzneimittel sowie Tierarzneimittel:

Diese dürfen in der dem persönlichen Bedarf des Reisenden bzw. des vom Reisenden mitgeführten Tieres entsprechenden Menge mitgeführt werden. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate können in Deutschland als Arzneimittel gelten, zum Beispiel, wenn diese als Mittel zur Behandlung von Krankheiten dargestellt werden. Für Arzneimittel, die Betäubungsmittel enthalten, gelten besondere Vorschriften. Die Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) bietet zusätzlich wichtige Informationen.

Kraftstoffe:

Bei Substituten für Tabakwaren (z.B. Liquids für E-Zigaretten - nur für Personen ab 17 Jahren) und anderen Waren müssen hingegen bestimmte Wertgrenzen eingehalten werden:

Wichtig: Waren, für die eine besondere Mengengrenze (z.B. Tabakwaren oder Alkohol) gilt, werden beim Warenwert nicht mit eingerechnet.

Lebensmittel:

Für Lebensmittel tierischer Herkunft bestehen insbesondere aus tierseuchenrechtlichen Gründen weitere Einschränkungen. Zu diesen Waren gehören zum Beispiel Fleisch und Fleischerzeugnisse, Wild, Milch und Milcherzeugnisse sowie Eier.

Artenschutz:

Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf Reisesouvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten. Durch den Kauf derartiger Waren tragen Touristinnen und Touristen - oft unwissend - dazu bei, dass der Bestand vieler Arten weltweit gefährdet ist. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist streng reglementiert und Verstöße werden konsequent verfolgt. In diesem Fall werden die Waren eingezogen und es drohen hohe Bußgelder oder Strafen. Um auch hier richtig informiert zu sein, bietet die Website www.artenschutz-online.de wichtige Informationen zu geschützten Tieren und Pflanzen, die man keinesfalls mitbringen sollte.

Post- oder Frachtsendungen:

Für die aus einem Nicht-EU-Land, einem Sondergebiet oder aus einem anderen Mitgliedstaat der EU mitgebrachten Waren gelten die jeweiligen Freimengen bzw. Richtmengen nur, wenn die Waren von den Reisenden persönlich mitgeführt, d.h. im selben Transportmittel befördert werden. Werden die Waren hingegen voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert, gelten andere Regelungen.

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Hauptzollamt Nürnberg
Markus Jeske
Telefon: 0911/9463 1154
E-Mail: presse.hza-nuernberg@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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