Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 21.04.2024
Heutige (21.04.2024) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL Schwaben Nord: Kraftstoff abgezapft - Zeugen gesucht
Augsburg (ost)
Autobahn A8 / Zusmarshausen - Am Samstag (20.04.2024) wurde kurz vor 04.30 Uhr ein unbekannter Täter dabei erwischt, wie er mehrere Liter Diesel aus einem Lastwagen abzapfte.
Am Freitag (19.04.2024) gegen 21.15 Uhr parkte ein 42-jähriger Lastwagenfahrer seinen Sattelzug auf dem Rastplatz Streitheimer Forst (Süd). Gegen 04.30 Uhr löste die Diebstahlsicherung aus. Der 42-jährige Fahrer sah eine Person und sprach sie an. Der Unbekannte flüchtete daraufhin sofort.
Nach Angaben von Zeugen flüchtete der Täter mit einem roten Sattelzug. Besonders auffällig waren die gelben LED-Dachlichter.
Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Diebstahls. Die Autobahnpolizeiinspektion Augsburg bittet um Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer 0821/323-1910.
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POL Schwaben Nord: 0808 - Radtour endet im Polizeiarrest
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Sonntag (21.04.2024) wurde ein 20-jähriger Mann, der alkoholisiert war, auf der Volkhartstraße mit seinem Fahrrad erwischt.
Um 01.10 Uhr bemerkte eine Polizeistreife den Mann, der in Schlangenlinien fuhr. Die Beamten stoppten ihn, da er zu stürzen drohte. Bei der Überprüfung bemerkten die Beamten den Geruch von Alkohol. Während des Gesprächs versuchte der Mann plötzlich zu flüchten, wurde aber von den Beamten festgehalten. Der 20-Jährige leistete Widerstand. Er wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam aufgrund seiner Alkoholisierung.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen gegen den 20-Jährigen ein, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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POL-MFR: (402) Mutmaßliche Diebe von Autozubehörteilen festgenommen
Nürnberg (ost)
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag (21.04.2024) wurden in Schweinau zwei verdächtige Diebe von der Nürnberger Polizei festgenommen. Die Festgenommenen, zwei Männer im Alter von 31 und 57 Jahren, werden beschuldigt, kurz zuvor zahlreiche Autoteile von einem Autohausgelände gestohlen zu haben.
Ein Sicherheitsdienst entdeckte gegen 03:30 Uhr zwei männliche Personen auf dem Gelände eines Autohauses in der Max-Ottenstein-Straße und alarmierte die Polizei. Kurz darauf bemerkte eine Zivilstreife der Nürnberger Polizei ein verdächtiges Auto mit zwei Insassen in der Eisenstraße.
Bei der Überprüfung des verdächtigen VW Golfs durch Polizeistreifen entdeckten die Beamten zahlreiche Autoteile, die anscheinend kurz zuvor vom Gelände des betroffenen Autohauses gestohlen worden waren. Die Polizei beschlagnahmte die Zubehörteile (u.a. Stoßdämpfer, Stoßstangen) sowie vermeintliches Einbruchswerkzeug und nahm die beiden Tatverdächtigen fest.
Verfasst von: Michael Konrad
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POL-MFR: (401) Mann drohte Hausbewohner mit Messer - Polizei stieß auf Marihuana-Plantage
Nürnberg (ost)
Am Samstag (20.04.2024) ereignete sich in einem Wohnhaus in der Nürnberger Südstadt ein Vorfall, bei dem jemand mit einem Messer bedroht wurde. Die Polizei durchsuchte daraufhin das betroffene Gebäude und fand in der Wohnung eines 54-jährigen Verdächtigen eine Marihuana-Plantage.
Die Polizeizentrale in Mittelfranken wurde gegen Mitternacht alarmiert, nachdem ein Bewohner in einem Treppenhaus in der Voltastraße mit einem Messer bedroht worden war. Bei der Überprüfung des Gebäudes trafen die Beamten auf einen Verdächtigen, der ebenfalls in dem Haus wohnte. Sie fanden das benutzte Messer in seiner Hosentasche.
Beim Betreten der Wohnung des Verdächtigen entdeckten die Beamten zwei Anbauanlagen mit Marihuana-Pflanzen. Bei der Durchsuchung stellten sie außerdem mehrere hundert Gramm Marihuana sicher.
Der 54-jährige Mann befand sich laut Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand, weshalb er vorübergehend in einer Fachklinik untergebracht wurde. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz eingeleitet.
Verfasser: Michael Konrad
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POL Schwaben Nord: Ungebetener Gast
Augsburg (ost)
Kriegshaber - Am Samstag (20.04.2024) um etwa 05.15 Uhr drang ein 26-Jähriger in eine Wohnung in der Saarburgstraße ein, um dort zu schlafen. Das gefiel dem Ehepaar nicht.
Der 26-Jährige zertrümmerte die Scheibe der Terrassentür und begab sich ins Schlafzimmer. Dort legte er sich ins Ehebett. Als die Polizisten den 26-Jährigen weckten, behauptete er, in seiner eigenen Wohnung zu sein. Der stark betrunkene Mann musste mit den Beamten mitkommen. Seinen Rausch durfte er im Polizeigewahrsam ausschlafen. Während der Fahrt beleidigte der Mann die Polizisten.
Die Polizei ermittelt nun gegen den 26-Jährigen unter anderem wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt.
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POL-MFR: (400) Betrunkener schoss mit Schreckschusspistole in die Luft - Festnahme
Fürth (ost)
Am Samstagabend (20.04.2024) löste ein betrunkener Mann einen Polizeieinsatz am Hauptbahnhof Fürth aus. Die Polizei nahm den 21-jährigen Mann fest, nachdem er mehrmals mit einer Schreckschusspistole in die Luft geschossen hatte.
Ein Augenzeuge rief kurz nach 17:30 Uhr über den Notruf bei der Polizei an. In der U-Bahn U1 in Richtung Nürnberg Langwasser hatte er einen Mann bemerkt, der eine Pistole am Gürtel trug. Der Mann stieg am Hauptbahnhof aus und begab sich auf den Bahnhofsplatz. Da der Zeuge ihm folgte und der Polizei kontinuierlich seinen aktuellen Standort mitteilte, konnte eine Streife den Mann kurz darauf am Bahnhofsplatz stellen.
Nachdem die Beamten den 21-Jährigen zum Anhalten aufgefordert hatten, zog er die Schreckschusspistole und feuerte mehrmals in die Luft. Die Polizeistreife zwang den Verdächtigen daraufhin unter Vorhalt ihrer Dienstwaffen zu Boden. Der 21-Jährige folgte den Anweisungen der Beamten und ließ sich dann widerstandslos festnehmen.
Der Tatverdächtige hatte die Schreckschusswaffe kurz vor seiner Festnahme in ein Gebüsch geworfen. Die Polizei stellte die Waffe sicher und nahm den stark betrunkenen Mann in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast zweieinhalb Promille für den 21-Jährigen. Der Mann wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
Verfasst von: Michael Konrad
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POL-MFR: (399) Hakenkreuz an Lärmschutzwand gesprüht - Zeugenaufruf
Nürnberg (ost)
Ein unbekannter Täter hat ein Hakenkreuz an eine Lärmschutzwand im Stadtteil Röthenbach Ost aufgetragen. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich mit den Behörden in Verbindung zu setzen.
Ein Vorbeigehender informierte die Polizei am Samstagnachmittag gegen 15:00 Uhr über das Hakenkreuz. Das strafbare Zeichen wurde mit schwarzer Farbe an einer Lärmschutzwand in der Nähe der Weißenburger Straße / Lindenheckenweg angebracht.
Personen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 an die Polizei zu wenden.
Verfasser: Michael Konrad
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POL-MFR: (398) Mann entblößte sich an Autobahnraststätte Frankenhöhe Nord - Zeugenaufruf
Feuchtwangen (ost)
Am Samstagnachmittag (20.04.2024) näherte sich ein unbekannter Mann einer jungen Frau in unangemessener Weise auf dem Rastplatz Frankenhöhe Nord an der A6. Die Polizei in Ansbach bittet um Informationen über den Täter.
Die Frau befand sich gegen 15:15 Uhr auf dem Rastplatz (Richtung Heilbronn). Als sie zu ihrem Auto ging, trat der Unbekannte mit entblößtem Geschlechtsteil auf sie zu.
Beschreibung der Person:
Etwa 25-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, blonde Haare, helle Haut, trug Jeans und eine blaue Jacke.
Die Kriminalpolizei Ansbach führt die Ermittlungen weiter und sucht Zeugen, die möglicherweise auch den Mann gesehen haben. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der 0911 2112-3333 entgegengenommen.
Verfasser: Michael Konrad
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POL-MFR: (397) Jugendliche beim Sprühen eines Graffiti erwischt
Nürnberg (ost)
Am Abend des Samstags (20.04.2024) erwischte eine Polizeistreife im Nürnberger Westen eine Jugendliche beim Besprühen eines Graffitis. Zu diesem Zeitpunkt war die 17-Jährige dabei, einen Schriftzug an der Mauer eines Friedhofs anzubringen.
Die Polizeistreife der Inspektion Nürnberg-West bemerkte die Jugendliche gegen 18:20 Uhr, als sie an der Mauer des Friedhofs in der Schnieglinger Straße sprayte. Bei der 17-Jährigen entdeckten die Beamten zwei Sprühdosen, die sie konfiszierten.
Die Polizeistreife nahm die 17-Jährige fest und übergab sie dann ihrem Vater. Außerdem leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung gegen die Jugendliche ein.
Verfasst von: Michael Konrad
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POL-MFR: (396) Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle - Zeugenaufruf
Schwabach (ost)
Am späten Freitagabend (19.04.2024) wurde eine Spielhalle in Schwabach von einem bisher unbekannten Täter überfallen. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Ein vermummter Mann betrat gegen 22:30 Uhr die Spielhalle in der Ludwigstraße und verlangte unter Vorhalt einer Pistole nach Bargeld. Nachdem die Angestellte ihm den Kasseninhalt gegeben hatte, flüchtete der Unbekannte zu Fuß in Richtung Henseltweg.
Die Fahndung mit mehreren Streifen und einem Hubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei führte nicht zur Festnahme eines Verdächtigen.
Beschreibung der Person:
Etwa 25 Jahre alt, ungefähr 170 cm groß, schlank, trug einen schwarz-weißen Kapuzenpullover, schwarze Jogginghose, weiße Turnschuhe, eine Kappe und eine weiße medizinische Gesichtsmaske. Der Täter trug eine rote Einkaufstasche und eine silberne Pistole bei sich.
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Spielhalle gesehen haben. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken rund um die Uhr unter der Rufnummer 0911 2112-3333 entgegengenommen.
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POL-MFR: (395) Straßenbahn erfasste Mann - Unfallzeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Am Freitagabend (19.04.2024) ereignete sich in Steinbühl, einem Stadtteil von Nürnberg, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 64-jähriger Mann von einer Straßenbahn erfasst wurde. Die Verkehrspolizei Nürnberg bittet um Zeugen des Unfalls.
Um 17:30 Uhr stand der 64-jährige Mann auf dem Bahnsteig der Straßenbahnhaltestelle Kohlenhof in der Steinbühler Straße. Als die Straßenbahn der Linie 4 aus Richtung Plärrer in die Haltestelle einfuhr, wurde der Mann erfasst. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht und befindet sich in einem kritischen Zustand.
Die Verkehrspolizei Nürnberg führt die Untersuchungen zum Unfall durch und sucht nach Zeugen, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Personen, die Informationen zum Unfallgeschehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 bei der Polizei zu melden.
Verfasser: Michael Konrad
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POL-MFR: (394) Einbrüche in Autowerkstätten - Zeugenaufruf
Fürth (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag (19./20.04.2024) ereigneten sich in der Südstadt von Fürth zwei Einbrüche in Kfz-Werkstätten. Die Polizei in Fürth bittet um Hinweise von Zeugen.
Ein Unbekannter brach zwischen 18:00 Uhr (Fr) und 11:00 Uhr (Sa) in eine Autowerkstatt in der Flößaustraße ein. Der Täter gelangte durch ein Fenster in die Räumlichkeiten des Unternehmens und verursachte dabei einen Schaden von etwa 1000 Euro. Es scheint, dass kein Geld oder Wertgegenstände gestohlen wurden.
Ein weiterer Einbruch in eine Werkstatt ereignete sich zwischen 18:30 Uhr (Fr) und 08:30 Uhr (Sa) in der nahegelegenen Karolinenstraße. Auch hier drang ein Unbekannter durch ein Fenster in das Gebäude ein und stahl Bargeld aus einer Geldkassette. Es wurden keine weiteren gestohlenen Gegenstände festgestellt.
Die Spurensicherung an beiden Tatorten wurde vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken durchgeführt. Es wird derzeit untersucht, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Vorfällen gibt. Die Ermittlungen werden von der Polizei in Fürth durchgeführt.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der beiden Tatorte gesehen haben, können die Polizei unter der Rufnummer 0911 2112-3333 kontaktieren.
Verfasser: Michael Konrad
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POL Schwaben Nord: Beleidigung und Widerstand
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Samstag (20.04.2024) gegen 04.30 Uhr gab es vor einem Schnellrestaurant in der Fuggerstraße eine Auseinandersetzung. Zwei 22-Jährige haben sich den Beamten widersetzt.
Anfänglich wurde der Polizei gemeldet, dass es zu einem verbalen Streit zwischen den beiden 22-Jährigen und einem Sicherheitsmitarbeiter des Schnellrestaurants gekommen sei. Auch die Polizisten konnten die Situation vor Ort nicht beruhigen. Die beiden 22-Jährigen verhielten sich unkooperativ und aggressiv gegenüber den Beamten, als der Vorfall geklärt wurde. Sie weigerten sich auch mehrmals, ihre Ausweise den Beamten zu zeigen. Aufgrund der fortgesetzten aggressiven Stimmung musste einer der Männer in Handschellen gelegt werden. Sein Begleiter war dagegen und musste festgehalten werden. Beide Männer leisteten dabei Widerstand. Die Männer wurden getrennt in Polizeifahrzeuge gebracht. Während der Fahrt wurden die Beamten von einem der Männer beleidigt.
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POL-MFR: (393) Blitzmarathon im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken
Mittelfranken (ost)
Am Freitag (19.04.2024) beteiligten sich die mittelfränkischen Polizeidienststellen zum elften Mal am europaweiten "Speedmarathon". Bilanz des Polizeipräsidiums Mittelfranken: trotz Ankündigung wurden zahlreiche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Ab dem Start um 06:00 Uhr führten Polizisten in ganz Mittelfranken für die Dauer von 24 Stunden an zahlreichen Messstellen Geschwindigkeitskontrollen durch.
Aus der Verkehrsunfallstatistik 2023 geht hervor, dass nahezu jeder dritte Getötete aufgrund überhöhter oder nicht angepasster Geschwindigkeit ums Leben kam. Zu hohe oder nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt bei den Unfällen mit schweren oder tödlichen Folgen die häufigste Unfallursache. Mit Blick auf das Bayerische Verkehrssicherheitsprogramm 2030 "Bayern mobil - sicher ans Ziel" strebt das Polizeipräsidium Mittelfranken auch weiterhin danach, die Zahl aller Verkehrsunfälle zu senken und in der Folge auch die Anzahl der verletzten und getöteten Verkehrsteilnehmer zu reduzieren.
"Jeder, der im Straßenverkehr zu schnell unterwegs ist, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere. Geschwindigkeitsunfälle führen regelmäßig zu dramatischen Folgen. Deshalb gehen wir mit gezielten Kontrollen konsequent gegen Raser vor", betonte Polizeipräsident Adolf Blöchl beim Besuch einer Messstelle im Nürnberger Stadtteil Schniegling.
Die Einsatzkräfte betrieben im Zuge des 24-stündigen Blitzmarathons über 100 Messstellen im Regierungsbezirk Mittelfranken. Mehr als 70.000 Fahrzeuge passierten die Geschwindigkeitskontrollen. Rund 1.500 Personen überschritten die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit.
"Solche Schwerpunktaktionen sind wichtige Bausteine unserer Strategie zur Verkehrsüberwachung. Es geht darum, den Verkehrsteilnehmern die Gefahren, die mit überhöhter Geschwindigkeit einhergehen, ins Bewusstsein zu rufen", hob Blöchl hervor.
Der traurige Höchstwert wurde auf der BAB 3 bei Heßdorf in Fahrtrichtung Passau gemessen. Bei erlaubten 80 km/h war ein Ford im Baustellenbereich mit 146 km/h unterwegs. Diese eklatante Geschwindigkeitsüberschreitung zieht in der Regel ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro, zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte im Fahreignungsregister nach sich.
Die Beamten der mittelfränkischen Polizei registrierten neben der Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen in den 24 Stunden des Blitzmarathons zudem einige anderweitige Verstöße. Davon hatten 63 ein Verwarnungsgeld zur Folge. Auf 17 Fahrzeugführer kommen Bußgeldbescheide zu. In vier Fällen müssen sich die kontrollierten Verkehrsteilnehmer strafrechtlich verantworten.
Erstellt durch: Christian Seiler
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Kriegshaber - Am Samstag (20.04.2024) nahm ein 33-jähriger Mann ein Taxi in die Schönbachstraße, um nach Hause zu fahren. Die Fahrt wurde jedoch nicht bezahlt.
Der 33-jährige Passagier stieg in der Innenstadt in ein Taxi und ließ sich vom Fahrer bis nach Hause bringen. Bei Ankunft weigerte er sich, den fälligen Betrag (ungefähr 20 Euro) zu zahlen. Auch die herbeigerufenen Polizisten konnten keine Lösung finden. Aufgrund seiner Alkoholisierung wurde der Mann in Polizeigewahrsam genommen. Seine Daten wurden dem Taxiunternehmen übermittelt.
Der 33-jährige Mann wird nun eine Rechnung vom Taxiunternehmen erhalten und muss sich wegen Betrugs verantworten.
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POL Schwaben Nord: Alkoholdelikt im Straßenverkehr
Augsburg (ost)
Spickel - Am Samstag (20.04.2024) fuhr ein 55-jähriger Mann betrunken mit seinem Fahrzeug auf der Friedberger Straße.
Um 00.15 Uhr wurde der Mann von einer Polizeistreife kontrolliert. Während der Überprüfung bemerkten die Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ungefähr 0,54 Promille. Die Polizisten stoppten die Fahrt und brachten den Mann zur weiteren Bearbeitung zur Polizeiinspektion.
Die Polizei leitet nun ein Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegen den 55-Jährigen ein.
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POL Schwaben Nord: Autos beschädigt - Zeugen gesucht
Augsburg (ost)
Lechhausen - Zwischen Donnerstag (18.04.2024) um 18.00 Uhr und Freitag (19.04.2024) um 18.00 Uhr wurde ein Fahrzeug in der Euler-Chelpin-Straße (Hausnummernbereich 20) von einem oder mehreren unbekannten Tätern beschädigt. Die Täter haben vermutlich die Beifahrerseite mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt. Das Fahrzeug war in einer Tiefgarage geparkt. Der Schaden wird auf einen Betrag im vierstelligen Bereich geschätzt.
Lechhausen - Zwischen Freitag (19.04.2024) um 22.00 Uhr und Samstag (20.04.2024) um 08.00 Uhr wurde ein Fahrzeug in der Euler-Chelpin-Straße (Hausnummernbereich 20) von einem oder mehreren unbekannten Tätern beschädigt. Ein Reifen des geparkten Fahrzeugs in der Tiefgarage wurde zerstochen. Der Schaden wird auf einen dreistelligen Betrag geschätzt.
Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Polizeiinspektion Augsburg Ost bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0821/323-2310.
Oberhausen - Zwischen Freitag (19.04.2024) um 19.00 Uhr und Samstag (20.04.2024) um 20.00 Uhr wurde ein weißer Audi, der geparkt war, offensichtlich von einem vorbeifahrenden Fahrzeug an der linken Fahrzeugseite beschädigt. Der Schaden wird auf einen hohen dreistelligen Betrag geschätzt.
Die Polizeiinspektion Augsburg Oberhausen ermittelt wegen Unfallflucht und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0821/323-2510.
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POL Schwaben Nord: E-Scooter gestohlen - Zeugen gesucht
Augsburg (ost)
In Hochzoll - Am Mittwoch (17.04.2024) zwischen 05:30 Uhr und 16:00 Uhr wurde ein E-Scooter vom Hochzoller Bahnhof gestohlen, von einem bisher unbekannten Täter.
Der E-Scooter wurde am Morgen an der Adresse Hochzoller Straße 19 (Bahnhof) abgestellt. Während des Vorfalls wurde der E-Scooter entwendet. Der Wert des gestohlenen Gegenstandes wird auf einen hohen dreistelligen Betrag geschätzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0821/323-2310 an die Polizeiinspektion Augsburg Ost zu wenden.
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POL Schwaben Nord: Zeugen nach Unfall gesucht
Augsburg (ost)
Innenstadt - Am Freitag (19.04.2024) gegen 20.30 Uhr ereignete sich ein Unfall in der Amagasaki-Allee, in der Nähe der Lechbrücke. Dabei wurde eine Straßenlaterne beschädigt. Die Polizei identifizierte den 29-jährigen Fahrer als Verursacher, der unter Alkoholeinfluss stand.
Der 29-jährige Mann fuhr mit seinem grauen Porsche stadteinwärts auf der Amagasaki-Allee. An der Brücke verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Die Laterne wurde stark beschädigt und fiel auf die Fahrbahn. Der Fahrer setzte seine Fahrt unbeirrt nach Hause fort. Die Polizei startete sofort eine Suche nach dem Fahrzeug und dem Fahrer. Kurze Zeit später wurde der alkoholisierte 29-jährige Fahrer gefunden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,7 Promille. Der Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Das Fahrzeug und seine Kleidung wurden beschlagnahmt.
Das Fahrzeug des 29-Jährigen erlitt erhebliche Schäden, während der Schaden an der Straßenlaterne auf mindestens 5.000 Euro geschätzt wird.
Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 in Verbindung zu setzen.
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FW-M: Zwei Frauen werden bei Fettbrand verletzt (Pasing)
München (ost)
Samstag, 20. April 2024, 23.02 Uhr
Josef-Lang-Straße
Zwei junge Frauen wurden verletzt, als sie versuchten, brennendes Fett mit Wasser zu löschen. Zum Glück erlitten sie keine schweren Verbrennungen, sondern nur leichte Rauchvergiftungen.
Ein Topf mit Frittierfett war überhitzt und fing Feuer. In ihrer Panik gossen die Frauen Wasser auf die Flammen, was zu einer Fettexplosion führte und den Dunstabzug über ihnen in Brand setzte. Ein Nachbar, der ihre Hilferufe hörte, kam zur Hilfe, löschte die Möbel und rief die Feuerwehr.
Als die Feuerwehr eintraf, war das Feuer bereits gelöscht. Es musste nur die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet und mit einer Wärmebildkamera überprüft werden. Der Rettungsdienst untersuchte die Bewohnerinnen und brachte sie mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Münchner Krankenhaus.
Der Schaden in der Küche wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.
In diesem Zusammenhang möchte die Feuerwehr darauf hinweisen, dass brennendes Fett niemals mit Wasser gelöscht werden sollte. Es ist viel sicherer, die Flammen zum Beispiel mit einem passenden Topfdeckel zu ersticken.
Eingesetzte Einsatzkräfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr
Zu diesem Vorfall liegen der Branddirektion München keine Fotos vor.
(hör)
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Feuerwehr München
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