Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 22.04.2026
Heutige (22.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-M: Brandmeldeanlage meldet Dachstuhlbrand (Schwabing)
München (ost)
Am Mittwoch, den 22. April 2026, um 13.20 Uhr
In der Königinstraße
Am frühen Mittwochnachmittag gab es einen Brand in einer Lüftungsanlage in einem Bürogebäude in Schwabing. Eine Person wurde leicht verletzt.
Um 13.20 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein Feueralarm gemeldet. Daraufhin wurde die Feuerwehr zu dem Geschäftshaus in der Königinstraße gerufen. Kurz nach dem ersten Alarm riefen mehrere Angestellte aus dem Bürokomplex den Notruf an und berichteten von Flammen auf dem Dach. Sofort wurden weitere Einsatzkräfte alarmiert. Auch die automatische Drohne wurde zur Einsatzstelle geschickt. Noch bevor die ersten Einheiten ankamen, bestätigten Drohnenbilder die Meldungen. Während auf dem Dach sofort mit den Löscharbeiten begonnen wurde, kontrollierten nachrückende Kräfte das restliche Gebäude auf Rauchentwicklung. Eine Person wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt, ein Transport ins Krankenhaus war nicht nötig. Die Flammen auf dem Dach waren schnell unter Kontrolle. Um alle Glutnester zu finden und zu löschen, wurde die Dachhaut mit speziellen Rettungssägen geöffnet. Abschließend wurde die Brandstelle mit Druckluftschaum abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Etwa 60 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Der Einsatz dauerte zweieinhalb Stunden. Zur Ursache des Brandes und zur Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
(rec)
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Feuerwehr München
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FW-M: Feuerwehr München zieht Bilanz: Rückblick auf das Jahr 2025
München (ost)
Am Mittwoch, den 22. April 2026, um 10.30 Uhr
In München
Im Jahr 2025 verzeichnete die Feuerwehr München ein besonders einsatzintensives Jahr mit mehreren prägenden Ereignissen. Insgesamt wurden 107.100 Einsätze geleistet - ein neuer Höchststand und ein Anstieg von rund 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Anspruchsvolle Einsätze
Die dramatischen Anschlagsituationen in der Seidlstraße und der Lerchenau verdeutlichen, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr ist. Am 13. Februar fuhr ein Auto in einen Ver.di-Demonstrationszug und verletzte 44 Menschen; eine 37-jährige Mutter und ihre zweijährige Tochter starben später an den Folgen. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten schnell und umfassend, standen jedoch unter hoher emotionaler Belastung, die eine intensive Nachbetreuung erforderlich machte. Am 1. Oktober 2025 kam es in der Lerchenau zu einem Brand in einem Einfamilienhaus, begleitet von mehreren Explosionen. Aufgrund von Sprengfallen musste der Einsatz zunächst unterbrochen werden. Zwei Menschen wurden schwer verletzt gerettet, rund 80 Anwohner*innen evakuiert, zwei Personen verstarben. Nach der Entschärfung konnte das Feuer gelöscht werden, das Gebäude brannte jedoch vollständig aus. Rund 160 Einsatzkräfte waren im Einsatz.
Weitere Entwicklungen im Jahr 2025
Am 1. September 2025 startete erstmals in Deutschland die staatlich anerkannte Ausbildung zur/zum Betriebsassistent*in und Disponent*in einer Integrierten Leitstelle. Neun Auszubildende begannen ihre zwei- bzw. dreijährige Ausbildung, in der sie den Umgang mit Notrufen sowie die Disposition und Alarmierung von Einsatzkräften erlernen. Der neue Ausbildungsweg "112 Direkt Leitstelle" entstand nach einer mehrjährigen Projektphase und ersetzt das bisherige Modell, das eine vorherige Berufsausbildung voraussetzte. Initiiert wurde das Projekt von der Berufsfeuerwehr München in Zusammenarbeit mit staatlichen und kommunalen Partnern.
Im Jahr 2025 startete erstmals eine inklusive Brandschutzerziehung für gehörlose Kinder in der Integrierten Leitstelle mit dem Ziel, Sicherheitsthemen barrierefrei zu vermitteln. Insgesamt wurden 47 hörbeeinträchtigte und gehörlose Menschen geschult, unter anderem im Umgang mit Notrufen über die Nora-App. Ergänzend wurden inklusive Veranstaltungen wie ein Tag der offenen Tür mit Gebärdensprachdolmetschenden sowie regelmäßige Führungen angeboten. Ein besonderes Highlight war der Jurypreis im Wettbewerb "120 Sekunden, um zu überleben!", den eine Münchner Schulklasse für ihr Aufklärungsvideo zum Brandschutz für gehörlose Menschen gewann. Das Projekt wurde fachlich von der Berufsfeuerwehr München unterstützt. Am 14. Oktober wurde die neue Feuerwache 5 - Ramersdorf nach achtjähriger Bauzeit feierlich eingeweiht. Der moderne Gebäudekomplex bündelt verschiedene Organisationseinheiten und entstand unter der besonderen Herausforderung des laufenden Wachbetriebs. Seit Dezember 2025 erprobt die Feuerwehr München gemeinsam mit dem Unternehmen Skyflow ein automatisiertes Drohnensystem im Rahmen eines Pilotprojekts - als erstes Vorhaben dieser Größenordnung im deutschen Feuerwehrwesen. Von zwei Standorten aus unterstützen die Drohnen die Einsatzkräfte, indem sie bereits auf der Anfahrt hochauflösende Lagebilder liefern. Mit diesem Projekt geht die Feuerwehr München einen wichtigen Schritt hin zu einer modernen, digital unterstützten Einsatzführung.
Zahlen, Daten, Fakten 2025 Einsatzstatistik:
Leitstelle:
In der Integrierten Leitstelle gingen im Jahr 2025 insgesamt 846.102 Anrufe ein.
Personalentwicklung:
Die Feuerwehr München beschäftigte 2025 insgesamt 1.700 Beamtinnen und Beamte im Einsatzdienst. 142 Auszubildende durchliefen die Feuerwehrschule. Zusätzlich unterstützen 374 Mitarbeitende aus Verwaltung, Technik und IT die Organisation.
Fahrzeugbeschaffungen: In Dienst gestellt wurden unter anderem:
"2025 war ein Jahr, in dem Lernen in ganz unterschiedlichen Formen sichtbar wurde: im Einsatzdienst, in der Ausbildung und in der Zusammenarbeit über alle Bereiche hinweg. Besonders eindrücklich war, wie praxisnah gemeinsam gearbeitet und geübt wurde, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein. Gleichzeitig habe ich mich über die neu entwickelte inklusive Brandschutzerziehung gefreut, um auch Kinder mit und ohne Behinderung selbstverständlich einzubeziehen. Beides gehört für mich zusammen: fachlich stark zu sein und zugleich offen dafür, Sicherheit für alle mitzudenken", sagt Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.
"Das vergangene Jahr hat einmal mehr gezeigt, wie herausfordernd und unverzichtbar unsere Arbeit für die Sicherheit der Münchner Bevölkerung ist. Mit großem Engagement, moderner Technik und einem starken Team stellen wir uns auch künftig jeder Lage. Das unterstreichen wir mit unserer neuen Wort-Bild-Marke: modernen, verbunden mit unserem München, gemeinschaftlich und individuell."
Ausblick 2026
Einführung Marke: Nachdem die Feuerwehr München 2024 ihr neues Fahrzeugdesign vorgestellt hat, wurde daraus 2025 eine neue Marke für das gesamte Erscheinungsbild der Feuerwehr entwickelt. Das neue Logo mit den einprägsamen Elementen wie Schriftzug, Münchner Kindl und Rauten sorgt für einen einheitlichen Auftritt, stärkt den Wiedererkennungswert und verbindet Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr auch visuell. Traditionsbewusst und gleichzeitig fortschrittlich, mit Verbundenheit zu München und mit einer hohen Identifikationsmöglichkeit für die Feuerwehrfrauen und -männer - dafür steht der neue Look der Feuerwehr.
Projekt Blitz:
Das Projekt Blitz hat das Ziel, schlagkräftige Erstmaßnahmen bei Bränden und technischen Hilfeleistungen zu erproben. Das erste von insgesamt drei Fahrzeugen nimmt im Sommer seinen Dienst auf der Feuerwache 5 auf. Mit dem Start der Einführung beginnt zugleich die wissenschaftliche Evaluation des Konzepts unter der Federführung der Technischen Universität München.
Start Ausbildungsberuf "112 Direkt Handwerk": Die Feuerwehr München startet zum 1. September 2026 erstmals die Ausbildung zum/zur Brandmeister*in mit handwerklicher Grundausbildung. In den ersten zwei Jahren erwerben die Auszubildenden umfassende praktische Kenntnisse in verschiedenen Fachbereichen: Dazu zählen Metalltechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Holztechnik sowie Bautechnik. Die Ausbildung vermittelt grundlegende Fähigkeiten in Verarbeitung, Wartung, Reparatur und Konstruktion und schafft damit eine breite handwerkliche Basis für den Feuerwehrdienst.
Mehr Informationen sowie Zahlen, Daten und Fakten finden Sie in unserem Jahresbericht 2025 auf https://stadt.muenchen.de/infos/presseberichte-feuerwehr.html
(ret)
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POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse aufgrund des Verdachts der Geldwäsche
Augsburg (ost)
PP Schwaben Nord - Am Dienstag (21.04.2026) fand eine geplante Durchsuchungsaktion der Kriminalpolizei Augsburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg statt.
Um 09:00 Uhr wurden zeitgleich drei Standorte in Kempten, Dietmannsried und Neu-Isenburg (Hessen) von den Beamten der Kriminalpolizei durchsucht. Diese umfassten zwei Banken und ein Unternehmen.
Seit einigen Monaten haben die Ermittler der Kripo Augsburg drei Verdächtige im Alter von 60, 49 und 46 Jahren wegen des Verdachts der Geldwäsche im Visier.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen beläuft sich der Vermögensschaden aus den Straftaten insgesamt auf einen niedrigen siebenstelligen Betrag.
Im Rahmen des koordinierten Einsatzes wurden die drei genannten Standorte durchsucht.
Alle drei Verdächtigen besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.
An dem Einsatz waren unter anderem Kräfte der Kripo Augsburg, der Kripo Kempten und des Polizeipräsidiums Südosthessen beteiligt.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Augsburg durchgeführt und dauern weiterhin an.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Mittwoch (22.04.2026) gab es in der Zusamstraße einen Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.
Um 08.00 Uhr fuhr ein 53-jähriger Radfahrer ohne Helm auf der Zusamstraße. Eine 35-jährige Autofahrerin öffnete ihre Autotür. Der Radfahrer wurde über die Autotür geschleudert und stürzte. Er wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung bei Verkehrsunfall gegen die 35-Jährige.
Die 35-Jährige hat die türkische Staatsangehörigkeit. Der 53-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Betrug - Schockanruf
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Dienstag (21.04.2026) hat sich ein bisher unbekannter Täter als Professor einer Klinik ausgegeben und von einer Frau im Talweg Bargeld gefordert.
Um 17.45 Uhr rief der Unbekannte bei der Frau an. Er stellte sich als Professor einer Klinik vor und täuschte einen medizinischen Notfall bei ihrer Tochter vor. Der Unbekannte verlangte Bargeld und Schmuck für ein lebensrettendes Medikament.
Kurz darauf übergab die Frau Bargeld und Schmuck an eine bisher unbekannte Abholerin. Es entstand ein Beuteschaden im unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich.
Die Abholerin wird wie folgt beschrieben:
weiblich, 160cm groß, ungefähr 30 Jahre alt und osteuropäisch/slawisches Aussehen
Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
Die Polizei gibt die folgenden Ratschläge:
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr
Augsburg (ost)
In Göggingen - Am Dienstag (21.04.2026) haben mehrere Kinder den Verkehr in der Butzstraße gefährdet.
Um 15:30 Uhr warfen die Kinder Wasserbomben auf Autos, die vorbeifuhren. Ein Fahrzeug wurde von einer Wasserbombe getroffen. Danach flüchteten die Kinder in einen nahen Park. Es entstand kein Schaden.
Die Polizei ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Hinweise können bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 gemeldet werden.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach Diebstahl
Augsburg (ost)
Lechhausen - Zwischen Montag (20.04.2026) um 19.00 Uhr und Dienstag (21.04.2026) um 10.00 Uhr wurde eine Bronzefigur von einem Friedhof in der Kurt-Schuhmacher-Straße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen.
Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im niedrigen vierstelligen Bereich.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Die Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Dienstag (21.04.2026) ereignete sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Waterloostraße.
Um 18:45 Uhr griffen drei Männer einen 35-jährigen Mann an. Einer der drei Männer verletzte den 35-Jährigen mit einem Messer. Ein anderer Mann schlug mit einem Gegenstand auf den 35-Jährigen, als er bereits am Boden lag. Der 35-Jährige brachte sich selbst in Sicherheit und die drei Männer flüchteten.
Der 35-Jährige erlitt leichte Verletzungen.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die drei Männer durch.
Der 35-Jährige ist rumänischer Staatsbürger.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Einladung - Verkehrsaktion "Zweiräder im Blick"
Augsburg (ost)
Unter dem Motto "Zweiräder im Blick" findet auch in diesem Jahr wieder eine Verkehrsaktion statt. Das Polizeipräsidium Schwaben Nord lädt interessierte Medienvertreter am Dienstag (28.04.2026) um 16:30 Uhr zur Kontrollstelle in Mickhausen am Mickhauser Berg (Parkplatz zwischen Birkach und Mickhausen) recht herzlich ein, der Kontrollstelle beizuwohnen.
Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Schwaben Nord wird ebenfalls als Ansprechpartner vor Ort sein.
Um eine zeitnahe Rückmeldung der Teilnahme unter der Telefonnummer 0821 / 323 - 1014 wird bis Freitag den 24.04.2026 gebeten.
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POL-MFR: (386) Exhibitionist in Straßenbahn aufgetreten - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Am Dienstagnachmittag (21.04.2026) hat ein bisher unbekannter Mann einer Frau in einer beleidigenden Weise in der Straßenbahn im Osten von Nürnberg gegenübergestanden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Betroffene saß gegen 14:15 Uhr in der Straßenbahnlinie 11 in Richtung Tiergarten. Kurz vor der Haltestelle Lechnerstraße setzte sich ein Mann neben sie und begann ein Gespräch mit ihr. Im weiteren Verlauf zeigte sich der Fremde ihr gegenüber in einer unsittlichen Weise. Die Frau stieg an der Haltestelle Lechnerstraße aus, während der Unbekannte mit der Straßenbahn weiterfuhr.
Beschreibung des Mannes:
ungefähr 70 Jahre alt, mit Halbglatze und gekleidet in einer dunklen Jacke.
Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat mittlerweile die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Polizisten bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder hilfreiche Hinweise zur Identität des Mannes geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Erstellt von: Gloria Güßbacher / mc
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizeiinspektion Freilassing bei Grenzkontrollen weiter erfolgreich
Freilassing (ost)
Am Dienstag (21. April) haben Beamte der Bundespolizei in Freilassing erneut mehrere Personen festgenommen, die per Haftbefehl gesucht wurden. Zwei Personen wurden mehrfach gesucht.
In den frühen Morgenstunden wurde ein 45-jähriger Rumäne auf der Saalbrücke in Freilassing kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft München I suchte nach ihm wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein Untersuchungshaftbefehl wurde im Juli 2024 vom Amtsgericht München ausgestellt, da er auf der Flucht war. Bundespolizisten nahmen ihn fest und brachten ihn in Haft.
Ein 41-jähriger Rumäne wurde am Bahnhof in Freilassing von Unterstützungskräften der Bundespolizei festgenommen, als er versuchte, mit einem grenzüberschreitenden Zug in die Bundesrepublik einzureisen. Die Staatsanwaltschaft Rottweil suchte nach ihm wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Er wurde Anfang 2024 vom Amtsgericht Tuttlingen zu einer Geldstrafe von 2.990 Euro verurteilt. Da er nicht zahlen konnte, wurde er verhaftet. Er war bereits Ende 2024 in sein Heimatland abgeschoben worden. Das Ausländeramt Hamburg hatte sein Recht auf Freizügigkeit aberkannt und ihn zur Festnahme ausgeschrieben. Er durfte daher bis Ende 2032 nicht in die Bundesrepublik zurückkehren. Der Rumäne wurde inhaftiert.
Zur Mittagszeit wurde ein 29-jähriger Syrer bei Grenzkontrollen auf der Saalbrücke überprüft. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth suchte nach ihm wegen Diebstahls. Ein Untersuchungshaftbefehl wurde im Februar 2026 vom Amtsgericht Schwabach ausgestellt, da er auf der Flucht war. Die Staatsanwaltschaft Potsdam suchte ihn auch wegen Urkundenfälschung. Der Syrer wurde von der Bundespolizei verhaftet und wird heute dem Amtsgericht Schwabach vorgeführt.
Am Abend wurde ein 39-jähriger Kosovare bei Grenzkontrollen in der Kontrollstelle der Bundespolizei auf der A8 überprüft. Die Staatsanwaltschaft Memmingen suchte nach ihm wegen Trunkenheit im Verkehr. Ein Strafbefehl des Amtsgerichts Günzburg verlangte eine Geldstrafe von 3.900 Euro. Da er nur Teilzahlungen leistete und den Rest nicht bezahlen konnte, wurde er verhaftet und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Bundespolizisten brachten ihn in Haft.
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Jan-Uwe Polte
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Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf. Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von
insgesamt 225 Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und
Haltepunkte in den Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion
mit einem Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern. Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein
weiterer Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.
POL-MFR: (385) Überfall auf Juwelier - Zweiter Tatverdächtiger festgenommen
Herzogenaurach (ost)
Wie bereits in Bericht 383 erwähnt, haben am Dienstagvormittag (21.04.2026) zwei zunächst unbekannte Männer einen Juwelier in Herzogenaurach (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) überfallen. Die Polizei hat unmittelbar nach der Tat einen 31-jährigen Mann festgenommen. Mittlerweile wurde auch der zweite Verdächtige, ein 26-Jähriger, verhaftet.
Um 10:00 Uhr hat ein aufmerksamer Zeuge die Polizei alarmiert, da zwei maskierte Männer einen Juwelier in der Hauptstraße betreten haben. Den ersten Ermittlungen zufolge haben die Täter Pfefferspray gegen zwei Angestellte eingesetzt und sind dann mit Bargeld und Schmuck aus dem Geschäft geflohen.
Die Beamten der Polizeiinspektion Herzogenaurach haben in der Nähe des Tatorts einen 31-jährigen Litauer festgenommen, der sich widerstandslos unter Vorhalt der Dienstwaffe ergeben hat. Bei der Durchsuchung haben die Polizisten Pfefferspray und Diebesgut sichergestellt.
Gleichzeitig hat die Polizeiinspektion Herzogenaurach eine groß angelegte Fahndung nach dem zweiten Täter eingeleitet. Dieser ist in Richtung "An der Schütt" geflohen und wurde dort zuletzt gesichtet. Neben vielen Streifenwagen benachbarter Dienststellen waren auch ein Diensthundeführer und ein Hubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei an der Fahndung beteiligt. Die Maßnahmen haben jedoch vorerst nicht zur Festnahme des zweiten Täters geführt.
Der 31-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht, wo eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurde. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat außerdem einen Haftantrag gegen den Verdächtigen gestellt.
Die Kriminalpolizei Erlangen hat die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen am Tatort durchgeführt und die weitere Bearbeitung übernommen.
Während der Fahndung haben die Beamten einen Teil der Beute gefunden, der in der Nähe des Tatorts versteckt war. Am Dienstagabend, gegen 18:15 Uhr, ist der bis dahin unbekannte Täter zurückgekehrt, um sie abzuholen. Dabei haben die Polizisten den 26-jährigen Litauer festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat einen Haftantrag gegen den 26-Jährigen gestellt.
Beide Verdächtigen werden heute Vormittag dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Haftfrage entscheiden wird.
Verfasst von: Gloria Güßbacher / mc
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Bundespolizeidirektion München: Nach Sexualdelikten im BahnbereichTatverdächtige gestellt - Zeugen gesucht
München (ost)
Die Bundespolizeiinspektion München untersucht zwei Fälle von Sexualdelikten im Bereich der Münchner S-Bahn und bittet insbesondere im zweiten Fall um Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Dienstag (21. April 2026) gegen 15:40 Uhr wurde die Bundespolizei über eine exhibitionistische Handlung am Bahnhof München Ost informiert. Nach aktuellen Ermittlungen zeigte ein 46-jähriger ungarischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland am Bahnsteig 6 sein Geschlechtsteil und manipulierte daran. Mehrere Reisende waren Zeugen des Vorfalls. Der Mann stieg anschließend in eine S-Bahn der Linie S8. Bei unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde er kurz darauf von Einsatzkräften der Bundespolizei am Leuchtenbergring gefunden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,3 Promille, zudem war ein Drogenschnelltest positiv. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen.
Schon am 4. März 2026, einem Mittwoch, gegen 22:40 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S8 auf der Strecke vom Karlsplatz (Stachus) zum Ostbahnhof zu einem weiteren Vorfall. Ein 27-jähriger afghanischer Staatsbürger soll während der Fahrt gezielt auf weibliche Fahrgäste zugegangen sein und dabei mit ausgestreckten Armen in Richtung ihrer Oberkörper gegriffen haben. Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn wurden von Fahrgästen informiert und alarmierten die Bundespolizei. Der Verdächtige wurde am Ostbahnhof an die Einsatzkräfte übergeben. Die vermeintlich betroffenen Frauen sowie weitere Zeuginnen und Zeugen konnten bisher nicht identifiziert werden. Die Bundespolizei bittet daher:
Wer am 4. März 2026 gegen 22:40 Uhr in der S8 vom Karlsplatz (Stachus) zum Ostbahnhof unterwegs war und entsprechende Beobachtungen gemacht hat oder selbst betroffen ist, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 089 515550-0 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.
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Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (384) Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Pappenheim (ost)
Wie berichtet in Meldung 376, ereignete sich am 19.04.2026 in Pappenheim (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein Angriff auf eine Frau. Der Verdächtige ist jetzt in Untersuchungshaft.
Um 11:30 Uhr entdeckte eine Zeugin in der Deisingerstraße eine 27-jährige Ukrainerin, die blutete. Als die alarmierten Streifen der Polizeiinspektion Treuchtlingen eintrafen, ergaben sich Hinweise darauf, dass die Frau von ihrem 28-jährigen ukrainischen Bekannten mit einem scharfen Gegenstand angegriffen worden war.
Die Einsatzkräfte nahmen den Verdächtigen im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen kurz darauf in der Nähe des Tatorts vorläufig fest.
Die 27-Jährige wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht und konnte inzwischen wieder entlassen werden.
Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte einen Haftantrag gegen den 28-Jährigen. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ am 20.04.2026 einen Untersuchungshaftbefehl.
Weitere Informationen zum Stand des Ermittlungsverfahrens erhalten Sie von der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Ansbach.
Verfasst von: Michael Sebald / mc
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Bundespolizeidirektion München: Fahrscheinkontrolle im ICE eskaliert - Zugbegleiterin gegen Scheibe geschubst
Nürnberg (ost)
In Augsburg wurde am Dienstagabend (21. April) im ICE von München nach Berlin eine Zugbegleiterin von einem 43-Jährigen so heftig geschubst, dass sie mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe stieß. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Um 23:15 Uhr versuchte der 43-jährige Deutsche im ICE von München nach Berlin an zwei Zugbegleitern vorbeizugehen. Als die beiden nach seinem Fahrschein fragten, drängte der Reisende die 27-jährige Zugbegleiterin zur Seite. Sie prallte mit dem Kopf gegen eine Glasscheibe, blieb jedoch äußerlich unverletzt. Der 43-Jährige konnte keinen Fahrschein vorweisen. Die Bahnmitarbeiter schlossen den Mann von der Weiterfahrt aus und baten die Bundespolizei um Unterstützung beim Durchsetzen des Fahrverbots am Hauptbahnhof Augsburg. Die Beamten brachten den Mann zur Dienststelle. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde die Staatsanwaltschaft Augsburg informiert. Nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wurde der Mann freigelassen. Der 43-Jährige ist der Polizei bereits wegen Bedrohung, Beleidigung und exhibitionistischen Handlungen bekannt. Die Beamten haben Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
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E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








