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Heutige (23.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 23.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.03.2026 – 15:45

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Einbruch

Augsburg (ost)

Stadtbergen - Zwischen dem 19.03.2026, 19.30 Uhr und dem 20.03.2026, 09.30 Uhr hat ein oder mehrere unbekannte Täter versucht, in eine Gaststätte in der Hagenmähderstraße einzudringen. Dies war jedoch nicht erfolgreich.

Die Polizei bittet nun um Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben oder etwas Verdächtiges während des genannten Zeitraums bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

23.03.2026 – 15:45

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei führt Geschwindigkeitsmessung mit Schwerpunkt Motorradfahrer durch

Augsburg (ost)

Fünfstetten - Am 22.03.2026, zwischen 11.00 und 17.00 Uhr, führte die Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth Schwerpunktkontrollen mit besonderem Fokus auf Motorradfahrer durch.

Auf der Kreisstraße DON 20 in Fünfstetten wurde zeitgleich eine Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt. Insgesamt wurden 68 Fahrzeuge überprüft (40 im Anzeigebereich, 28 im Verwarnungsbereich). Davon waren 17 Motorräder betroffen (15 im Anzeigenbereich, 2 im Verwarnungsbereich). Der traurige Spitzenreiter war um 15.07 Uhr ein 22-jähriger Fahrer einer Kawasaki aus dem Landkreis Donau-Ries, der mit 172 km/h (ohne Toleranzabzug von 6 km/h) bei erlaubten 100 km/h unterwegs war. Der Fahrer wurde direkt bei der Kontrolle gestoppt und beanstandet. Ihn erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 1200 Euro (Verdopplung aufgrund Vorsatzes), ein Fahrverbot von zwei Monaten und zwei Punkte im Fahreignungsregister.

Die Verkehrspolizei ruft alle Motorradfahrer dazu auf, die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. Unter dem Motto 'Genuss statt Tunnelblick' sollte jeder Motorradfahrer sein Verhalten überdenken und sich der Verantwortung bewusst sein, nicht nur für sich selbst zu fahren. Der öffentliche Verkehrsraum ist ein gemeinsamer Raum.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
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23.03.2026 – 15:45

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Stadtbergen - Am Samstag (21.03.2026) ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Krankenwagen, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten.

Um 21.40 Uhr fuhr eine 30-jährige Fahrerin das Ulmer Landstraße in Richtung Osten. Zur gleichen Zeit fuhr ein 28-Jähriger mit einem Rettungswagen die Ulmer Landstraße in südlicher Richtung. Die beiden Fahrzeuge kollidierten an der Kreuzung.

Neben der 30-Jährigen wurden auch der 28-Jährige und sein 32-jähriger Beifahrer bei dem Unfall leicht verletzt.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Die 30-Jährige besitzt die türkische Staatsangehörigkeit, während der 28-Jährige und der 32-Jährige die deutsche Staatsangehörigkeit haben.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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23.03.2026 – 15:44

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Brandstiftung

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Sonntag (22.03.2026) ereignete sich ein Feuer in der Wolfgangstraße, bei dem ein "Tauschschrank" einer städtischen Organisation zerstört wurde.

Um 03.30 Uhr informierte ein Passant die Polizei über den Brand. Im Schrank werden normalerweise Haushaltsgeräte, Alltagsgegenstände und Bücher für bedürftige Personen aufbewahrt oder unter den Bewohnern des Viertels anonym ausgetauscht.

Die Feuerwehr schaffte es, das Feuer innerhalb weniger Minuten zu löschen. Der Schrank wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Das benachbarte Gebäude wurde nur leicht verrußt.

Weil ein technischer Defekt ausgeschlossen werden kann, ermittelt die Polizei nun wegen des Brandes.

Personen, die Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 zu melden.

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23.03.2026 – 15:43

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei ermittelt nach gefälschtem Führerschein und Ausweis

Augsburg (ost)

In Augsburg wurde bereits am vergangenen Mittwoch (18.03.2026) ein 38-jähriger Autofahrer von einer Streife der Verkehrspolizei entdeckt, der gefälschte Führerscheine und Ausweise bei sich hatte.

Um 12.30 Uhr zeigte eine Streife der Verkehrspolizei Augsburg im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle einen gefälschten bulgarischen Führerschein sowie einen gefälschten bulgarischen Ausweis vor.

Der 38-jährige Fahrer gab zu, dass die vorgelegten Dokumente gefälscht waren, und erwähnte, dass sich in seiner Wohnung weitere gefälschte Dokumente sowie sein echter Reisepass befanden.

Daraufhin wurde auch die Wohnung des Beschuldigten in der Augsburger Innenstadt durchsucht. Dort wurden weitere gefälschte bulgarische Führerscheine und Dokumente gefunden und beschlagnahmt. In der Wohnung befand sich auch die Freundin des Beschuldigten, die angab, Betäubungsmittel (Speed/Amphetamin) bei sich zu haben. Eine kleine Menge wurde gefunden und sichergestellt.

Gegen die 27-jährige Freundin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines allgemeinen Verstoßes gegen das BtmG eingeleitet. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung in mehreren Fällen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie illegaler Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet.

Die 27-jährige Freundin besitzt die rumänische Staatsangehörigkeit. Der 38-jährige Fahrer besitzt die bosnische Staatsangehörigkeit.

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23.03.2026 – 15:43

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt gegen 16-jährigen Autofahrer

Augsburg (ost)

Hohefeld - Am Sonntag (22.03.2026) versuchte eine Streife der Polizei, einen Autofahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer nur 16 Jahre alt war und daher keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Um 02.50 Uhr ignorierte der Fahrer mehrmals die Anhaltesignale der Polizei. Schließlich konnte er in der Hochfeldstraße gestoppt werden.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer des Autos erst 16 Jahre alt war und keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Der 16-Jährige hatte ohne das Wissen seiner Eltern den Autoschlüssel genommen und "eine Runde gedreht". Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und übergaben den 16-Jährigen seinen Eltern.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 16-Jährigen wegen unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Der Jugendliche besitzt die türkische Staatsbürgerschaft.

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23.03.2026 – 15:42

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Widerstand

Augsburg (ost)

Innenstadt - Am Samstag (21.03.2026) ereignete sich ein Vorfall in der Maximilianstraße, bei dem ein alkoholisierter Mann gegen ein Auto trat und dann den polizeilichen Maßnahmen widersetzte.

Um 00.15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Mann aufgrund seines Alkoholpegels gestürzt war. Als die Streife eintraf, trat der 38-Jährige gegen ein geparktes Auto und spuckte in Richtung der Polizisten. Dabei traf er einen Polizisten im Gesicht.

Da der Mann stark betrunken und aggressiv war, wurde er von der Streife gefesselt. Währenddessen beleidigte er die Polizisten. Aufgrund seiner Unfähigkeit, alleine zu gehen, und seines aggressiven Verhaltens wurde der 38-Jährige von der Polizei in Gewahrsam genommen und ins Polizeigewahrsam gebracht.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und anderen Straftaten gegen den Mann.

Der 38-Jährige besitzt die Staatsangehörigkeit von Jordanien.

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23.03.2026 – 15:42

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Belästigung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Sonntag (22.03.2026) wurde eine 21-jährige Frau in einer Straßenbahn von einem bisher unbekannten Täter belästigt.

Um 13.45 Uhr stieg eine 21-Jährige an der Haltestelle Bärenwirt in die Straßenbahn Linie 4 ein. Ein unbekannter Mann setzte sich auf Höhe der Wertachbrücke neben die Frau und begann, sich im Intimbereich zu berühren.

Die 21-Jährige stieg daraufhin an der nächsten Haltestelle aus. Dabei wurde sie vom unbekannten Mann beleidigt.

Der Mann wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben: Ca. 50 - 60 Jahre alt, ca. 170 - 175 cm groß, kurze graue Haare, er trug eine dunkle Jacke (im Stil einer Bomberjacke) und eine Jeans. Der Mann hatte zwei auffällige Beulen am Kopf.

Die Polizei Augsburg Mitte ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und Beleidigung gegen den Mann und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Tel. 0821/323-2110 zu melden.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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23.03.2026 – 15:41

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Sonntag (22.03.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Holzbachstraße, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde.

Um 21.50 Uhr versuchte ein 46-jähriger Autofahrer aus einer Einfahrt in die Holzbachstraße in südlicher Richtung einzubiegen. Zur gleichen Zeit fuhr ein 49-Jähriger in nördlicher Richtung die Holzbachstraße entlang. Es kam zu einer Kollision, bei der der 49-Jährige von seinem Fahrrad fiel.

Der Radfahrer verletzte sich bei dem Sturz und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.

Beide Männer besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.

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23.03.2026 – 15:21

Bundespolizeidirektion München: Kinder legen Gegenstände auf GleiseStreckensperrung verursacht Zugverspätung

Schaftlach (ost)

Am Samstagnachmittag (21. März) haben Kinder zwischen Holzkirchen und Bad Tölz für eine Streckensperrung gesorgt. Bundespolizisten entdeckten bei Schaftlach mehrere Steine und einen Holzblock auf den Gleisen.

Die Bundespolizei wurde von der Notfallleitstelle der Bahn darüber informiert, dass Kinder Gegenstände auf die Gleise gelegt hatten. An einem Bahnübergang außerhalb von Schaftlach trafen die Beamten auf zwei Jungen. Die Kinder gaben zu, dass sie aus Spaß und Langeweile kurz zuvor einzelne Steine auf die Schienen gelegt hatten. Ein Zug hatte diese überfahren. Nachdem die Streife den Vorfall aufgenommen hatte, führte sie ein ernstes Gespräch mit den Kindern. Nach einer Belehrung und der Erklärung der Gefahren im Gleisbereich zeigten sich die Jungen einsichtig. Auch den informierten Eltern wurde die Gefahrensituation erklärt, bevor sie ihre Kinder mit nach Hause nehmen konnten. Nach etwa 45 Minuten wurde die Bahnstrecke wieder freigegeben. Fünf Züge waren von der Sperrung betroffen: Drei fielen komplett aus, die anderen beiden hatten eine Verspätung von insgesamt rund 50 Minuten.

In diesem Zusammenhang warnt die Rosenheimer Bundespolizei nochmals eindringlich davor, sich im Gleisbereich aufzuhalten oder das Platzieren von Gegenständen auf den Schienen als harmlosen Streich abzutun. Züge fahren mit hohen Geschwindigkeiten, haben lange Bremswege und können nicht ausweichen. Sie werden in der Regel erst sehr spät wahrgenommen. Steine oder Gegenstände, die auf den Schienen platziert werden und den Zügen im Weg stehen, werden durch den Zusammenstoß zu unvorhersehbaren, lebensgefährlichen Geschossen. Im schlimmsten Fall kann auch die Entgleisung eines Zuges in Betracht kommen.

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Daniela Tóth

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2201

E-Mail: Daniela.Toth@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

23.03.2026 – 14:58

FW-M: Brand in Kindertagesstätte (Harthof)

München (ost)

Montag, 23. März 2026, 9.05 Uhr

Wegenerstraße

Am Montagmorgen brach in einer Kindertagesstätte ein Feuer in der Küche aus. Dank des mutigen Eingreifens der Leiterin konnte Schlimmeres verhindert werden.

Nachdem die Leiterin den Brand bemerkte, alarmierte sie sofort die Feuerwehr und versuchte, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu löschen. Gleichzeitig leiteten die Mitarbeiter*innen die Evakuierung der Tagesstätte ein. Als der Rauch dichter wurde, schloss die Leitung die Tür zum Brandraum und wartete auf die Feuerwehr. Durch die geschlossene Tür und den fehlenden Sauerstoff konnte sich das Feuer nicht weiter ausbreiten.

Als die Rettungskräfte eintrafen, war das Gebäude bereits evakuiert. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung in der Küche und einer leichten Rauchentwicklung im Bereich des Flachdachs. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Aufgrund des Holzbaus des Gebäudes mussten alle angrenzenden Räume, die Decke und das Dach auf Glutnester überprüft werden. Das Dach wurde teilweise geöffnet und wieder verschlossen. Es gab keine weiteren Brände. Der Rauch wurde mit Hochleistungslüftern aus dem Gebäude entfernt.

Zur Brandursache konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden. Die Kindertagesstätte bleibt vorerst geschlossen.

Es liegen keine Fotos zu diesem Einsatz bei der Branddirektion München vor.

(ret/cs)

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Feuerwehr München
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Telefon: 089 / 2353 31311
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23.03.2026 – 13:58

FW-M: Notfallrettung auf Baustelle (Menterschwaige)

München (ost)

Montag, 23. März 2026, 8.28 Uhr

Harthauser Weg

Am Montagmorgen haben Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes einen Arbeiter von einem Gebäude gerettet.

Die Rettungskräfte wurden zu einer Baustelle im Süden von München gerufen, wo sie einen Arbeiter auf einem Dach fanden, der gesundheitliche Probleme hatte. Aufgrund des Zustands des Patienten und der schwierigen Zugänglichkeit forderten sie einen Notarzt und zusätzliche Feuerwehreinheiten aus München an.

Um den Arbeiter sicher auf den Boden zu bringen, wurde eine Schleifkorbtrage und ein Baustellenkran verwendet. Der Kranfahrer vor Ort half dabei. Mitglieder der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr München kümmerten sich um den Patienten. Dies war die effizienteste, sicherste und schonendste Methode, um den Mann sicher auf den Boden zu bringen. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht, um dort weiter behandelt zu werden.

(ret/cs)

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Feuerwehr München
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23.03.2026 – 13:53

Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche sexuelle Belästigung im ZugSpanier nach Griff an Oberschenkel in Untersuchungshaft

Rosenheim (ost)

Am Samstagabend (21. März) wurde ein Mann von der Bundespolizei am Bahnhof in Rosenheim festgenommen, der verdächtigt wird, eine junge Frau während einer Zugfahrt sexuell belästigt zu haben. Auf Anordnung eines Richters musste der 46-Jährige am nächsten Tag seine Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Traunstein antreten.

Die Deutsche Bahn informierte die Bundespolizei über eine Person im Nachtzug von München nach Salzburg, die anscheinend keine Fahrkarte hatte und andere Reisende belästigte. Bei der Ankunft des Zuges in Rosenheim trafen die Beamten auf einen Spanier, der tatsächlich keine Fahrkarte besaß. Zeugenberichten zufolge war der Mann aufgrund seines aufdringlichen Verhaltens im Abteil aufgefallen. Eine 22-Jährige gab an, dass er sich ihr unangenehm genähert und mehrmals unerwünscht an die Innenseite ihres Oberschenkels gefasst habe.

Die Bundespolizisten nahmen den obdachlosen 46-Jährigen, der sich mit einem spanischen Ausweis auswies, wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Schwarzfahrens fest. Der Verdächtige musste den Zug verlassen und den Beamten zur örtlichen Dienststelle folgen. Dort verhielt er sich zunehmend unkooperativ und aggressiv. Über seine Personalien stellte sich heraus, dass er in der Vergangenheit in Deutschland bereits wegen sexueller Belästigung, exhibitionistischer Handlungen, Betrugs, Diebstahls und anderer Delikte polizeilich bekannt war. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Rosenheim an, den Beschuldigten in Untersuchungshaft zu nehmen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Traunstein gebracht.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
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etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
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sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
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23.03.2026 – 13:41

POL-MFR: (278) Zeugen nach Schussabgabe in Eberhardshof gesucht

Nürnberg (ost)

Am Samstagabend (21.03.2026) ereignete sich in Eberhardshof, einem Stadtteil von Nürnberg, ein Vorfall mit Schussabgabe und dem Fund eines Projektils. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise.

Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Muggenhofer Straße alarmierte um 20:15 Uhr über den Polizeinotruf die Behörden, nachdem sie nach einem lauten Knall ein Loch in ihrer Fensterscheibe entdeckt hatte. Mehrere Streifenwagen wurden zum Ort des Geschehens geschickt. Die Untersuchungen vor Ort deuteten darauf hin, dass es sich bei dem Loch um ein Einschussloch handelte. In der Wohnung der Frau wurde ein passendes Geschoss gefunden. Es wird vermutet, dass der Schuss aus der gegenüberliegenden Peyerstraße abgefeuert wurde.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall wurden inzwischen von der Nürnberger Kriminalpolizei übernommen. Die Beamten führen heute, am Montag (23.03.2026), Befragungen von Anwohnern in der Umgebung durch.

Erste Befragungen ergaben, dass zum Zeitpunkt der Schussabgabe ein dunkler BMW mit Laufer Kennzeichen (LAU - ...) auf dem Parkplatz des ehemaligen Discounters stand und danach wegfuhr. Der Wagen war möglicherweise mit mehreren Personen besetzt.

Um die Hintergründe aufzuklären, bittet die Kriminalpolizei auch die Bevölkerung um Mithilfe:

Wer hat die Schussabgabe gehört und kann wichtige Informationen liefern? Wer hat an diesem Abend in der Gegend (Peyerstraße Höhe ehem. Lidl) einen Streit beobachtet? Wer hat den dunklen BMW mit Laufer Kennzeichen (LAU - ...) gesehen und kann Angaben zum vollständigen Kennzeichen oder den Insassen machen?

Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 entgegengenommen.

Verfasser: Marc Siegl

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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
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E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

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07:00 bis 16:00 Uhr
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Außerhalb der Bürozeiten:

Telefon: +49 (0)911 2112 1553

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

23.03.2026 – 13:32

POL-MFR: (277) Mutmaßlicher Einbrecher festgenommen - Haftantrag

Ansbach (ost)

In der Nacht vom Montag (23.03.2026) brach ein zunächst Unbekannter in ein Lotto-Geschäft in Ansbach ein. Polizeibeamte nahmen kurz darauf einen Verdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Haftantrag gegen den Verdächtigen.

Um 02:50 Uhr drang ein zunächst unbekannter Mann mit einem Hebelwerkzeug in ein Lotto-Geschäft in der Türkenstraße ein. Als der akustische Alarm ausgelöst wurde, floh der Täter vom Tatort.

Die alarmierten Streifen der Polizeiinspektion Ansbach nahmen kurz darauf einen 23-jährigen Verdächtigen (deutsch) vorläufig fest. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten neben mehreren mitgeführten Reisetaschen auch vermutliches Einbruchswerkzeug. Der 23-Jährige wurde dann zur Polizeiinspektion Ansbach gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Es gab keinen Diebstahlschaden.

Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte einen Haftantrag gegen den Verdächtigen. Im Laufe des heutigen Tages wird er dem zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Ansbach vorgeführt, der über die Haftfrage entscheiden wird.

Die Kriminalpolizei Ansbach führte am Tatort unter anderem Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei für Eigentumsdelikte übernommen.

Verfasst von: Michael Sebald

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23.03.2026 – 13:31

Bundespolizeidirektion München: Überprüfung einer Schwarzfahrerin fördert Haftbefehl zutage

Nürnberg (ost)

Nürnberg - Am Samstagnachmittag (22. März) wurde eine 52-jährige Frau dabei erwischt, wie sie versuchte, ohne Ticket Zug zu fahren - dabei wurde auch ein offener Haftbefehl entdeckt.

Die Frau aus Ungarn war im ICE 586 von München nach Nürnberg unterwegs, als der Zugbegleiter feststellte, dass sie ohne gültigen Fahrschein unterwegs war. Da sie keinen Ausweis dabei hatte, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Um ihre Identität festzustellen, brachten Bundespolizisten die 52-Jährige zur Dienststelle am Nürnberger Hauptbahnhof. Eine Routineüberprüfung ihrer Daten ergab dann eine Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Hannover suchte bereits nach der 52-Jährigen wegen eines alten Diebstahls, für den sie noch eine Strafe verbüßen musste.

Da die Frau die Geldstrafe nicht beglichen hatte, wurde eine 30-tägige Haftstrafe verhängt. Zum Zeitpunkt der Polizeikontrolle waren noch zwölf Tage übrig. Sie hätte dies mit einer Zahlung von knapp 2.000 Euro verhindern können. Da sie das Geld nicht aufbringen konnte, wurde sie noch am selben Tag in ein Nürnberger Gefängnis gebracht.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

23.03.2026 – 11:23

POL-MFR: (276) Unvermittelte Gewalt nach abgelehnten Drogenangeboten im Nürnberger Süden - Polizei sucht Zeugen

Nürnberg (ost)

Letzten Freitag (20.03.2026) ereigneten sich im südlichen Teil von Nürnberg zwei ähnliche Vorfälle, bei denen Passanten nach der Ablehnung von angebotenen Betäubungsmitteln plötzlich körperlich angegriffen wurden. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am Freitagmorgen (20.03.2026) wurden am Nelson-Mandela-Platz fünf Männer von zwei bisher unbekannten Tätern angesprochen, die ihnen Betäubungsmittel zum Kauf anboten.

Nachdem die Gruppe das Angebot abgelehnt hatte, eskalierte die Situation. Einer der Unbekannten schlug einem Mann aus der Gruppe mit der Faust ins Gesicht, woraufhin er zu Boden fiel. Ein anderer Begleiter erhielt einen Kopfstoß. Ein dritter Mann, der seinen Freunden zu Hilfe kommen wollte, wurde ebenfalls von den beiden Unbekannten zu Boden gestoßen. Zum Glück erlitt keiner der Opfer schwerwiegende Verletzungen. Die beiden Angreifer flüchteten unerkannt vom Tatort, noch bevor die alarmierte Polizei eintraf.

Während der polizeilichen Untersuchung vor Ort störte ein unbeteiligter Mann die Maßnahmen der Beamten so sehr, dass ihm für die Dauer des Einsatzes ein Platzverweis erteilt werden musste.

Ein weiterer, ähnlicher Vorfall ereignete sich am Freitagabend in der Wölckernstraße. Dort wurde ein 40-jähriger Mann von einem Unbekannten angesprochen, der ihm ebenfalls Drogen zum Kauf anbot. Obwohl der Mann das Angebot ablehnte, wurde er plötzlich mit Pfefferspray besprüht und zu Boden geschlagen.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt in beiden Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Personen, die die Vorfälle am Freitagmorgen am Nelson-Mandela-Platz oder am Freitagabend in der Wölckernstraße beobachtet haben oder Hinweise auf die Identität der unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd unter der Telefonnummer 0911/ 94 82 - 0 in Verbindung zu setzen.

Verfasst von: Oliver Trebing / mc

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23.03.2026 – 10:12

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 20. bis 22. März 2026

München (ost)

Am Freitag, den 20. März 2026, um 19.05 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Putzbrunner Straße/Therese-Giehse-Allee/Thomas-Dehler-Straße (Neuperlach-Süd).

Bei einem Zusammenstoß an der Kreuzung Putzbrunner Straße, Thomas-Dehler-Straße und Therese-Giehse-Allee wurde am Freitagabend eine Person verletzt. Die Feuerwehr München befreite den Mann mit Hilfe eines hydraulischen Rettungssatzes aus seinem Fahrzeug.

Der Fahrer eines Autos und eines Kleinwagens stießen an der Kreuzung zusammen. Der Fahrer des Kleinwagens wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr München mit speziellem Gerät befreit werden. Dafür wurde eine große Öffnung an der Seite geschaffen, um eine schonende Rettung zu gewährleisten. Die Feuerwehr arbeitete eng mit dem Rettungsdienst und dem Notarztdienst zusammen. Nach der Befreiung wurde der Mann in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses gebracht. Die Insassen des Autos blieben unverletzt.

Während der Rettungsmaßnahmen sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle und beleuchteten sie. Die Feuerwehr unterstützte zudem das Verkehrsunfallkommando bei der Unfallaufnahme und kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe.

Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden konnte von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Unfallursache wird vom Unfallkommando der Polizei ermittelt.

(ret)

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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23.03.2026 – 09:23

Bundespolizeidirektion München: Fausthieb im Fahrstuhl: Rentner schlägt Frau ins Gesicht - weil der Aufzug zu voll war

Nürnberg (ost)

Nürnberg - Am Sonntagnachmittag (22. März) hat ein 78-jähriger Mann einer 59-jährigen Frau am Hauptbahnhof Nürnberg ins Gesicht geschlagen - der Grund: ein überfüllter Aufzug.

Im Westtunnel des Nürnberger Hauptbahnhofs betrat eine 59-jährige Deutsche einen Aufzug. Die Frau wollte auf das Gleis 1 gelangen. Da sie viele Sachen dabei hatte, füllte sie den ganzen Aufzug aus.

Ein 78-jähriger Mann versuchte trotzdem in den Aufzug zu steigen. Die Frau blockierte den Weg - und das gefiel dem älteren Herrn offensichtlich nicht.

Zuerst gab es Streit. Doch dann eskalierte die Situation plötzlich: Der 78-Jährige schlug der Frau mit seiner rechten Faust ins Gesicht. Sie erlitt eine Platzwunde über dem Auge.

Die Bundespolizei wurde auf den Vorfall aufmerksam und informierte die Einsatzzentrale. Die Überwachungskameras wurden überprüft - und der Ablauf des Vorfalls konnte genau nachverfolgt werden.

Die 59-Jährige lehnte eine Behandlung durch den Rettungsdienst ab, begleitete jedoch die Beamten zur Wache, um dort ihre Aussage zu machen. Danach wurde sie freigelassen.

Der 78-jährige Angreifer wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen ebenfalls vor Ort entlassen. Bisher war der Mann nicht polizeibekannt, aber nun wird wegen Körperverletzung gegen ihn ermittelt.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

23.03.2026 – 09:18

Bundespolizeidirektion München: Zug entgleist mitten in der Nacht - Hemmschuh löst Kettenreaktion aus

Nürnberg (ost)

Ingolstadt - Früh am Freitagmorgen (20. März) entgleiste ein Güterzug teilweise am Hauptbahnhof Ingolstadt und verursachte erheblichen Schaden. Die Bundespolizei hat eine Untersuchung eingeleitet.

Um halb vier Uhr morgens war ein Lokführer auf Gleis 77 damit beschäftigt, den Güterzug auf dem Bahnhofsgelände zu manövrieren, als er ein kleines, aber bedeutendes Hindernis übersah: einen sogenannten Hemmschuh. Dieses keilförmige Metallstück wird auf die Schiene gelegt, um das Wegrollen von Waggons zu verhindern. Der Hemmschuh wurde vom fahrenden Zug mitgezogen und rutschte bis zu einer Weiche, wo er stecken blieb. Als Folge sprangen gleich zwei Waggons aus den Gleisen. Der Schaden erstreckte sich weit über die entgleisten Wagen hinaus. Teile von zwei Weichen wurden zerstört und die Schienen sowie der Gleisunterbau wurden auf einer Länge von etwa 60 Metern beschädigt. Ein Glücksfall im Unglück: Die Güterwagen waren zum Zeitpunkt des Unfalls komplett leer und es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird derzeit auf 100.000 Euro geschätzt. Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
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an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
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Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

23.03.2026 – 09:03

Bundespolizeidirektion München: Personen im GleisbereichErhebliche Auswirkungen auf Bahnverkehr

München (ost)

Am Sonntagnachmittag (22. März) wurden zwei Personen auf der Bahnstrecke zwischen München Leuchtenbergring und Daglfing gesichtet, was zu erheblichen Störungen im S-Bahn-Verkehr führte. Um 17:40 Uhr befanden sich ein 36-jähriger Staatsbürger aus dem Jemen und eine 31-jährige Staatsbürgerin aus dem Jemen, beide wohnhaft in München, im Gleisbereich. Der Lokführer einer stadtauswärts fahrenden S-Bahn der Linie S8 konnte die Personen rechtzeitig erkennen und eine Notbremsung durchführen. Trotz der Bremsung blieben beide weiterhin auf den Gleisen vor der S-Bahn. Die Bundespolizei konnte die Personen vor Ort lokalisieren und in Sicherheit bringen. Anschließend wurden sie zur weiteren Klärung des Sachverhalts zur Dienststelle der Bundespolizei am Ostbahnhof gebracht. Niemand wurde bei dem Vorfall verletzt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,0 Promille bei dem 36-Jährigen und 0,6 Promille bei der 31-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide Personen freigelassen. Der Vorfall hatte schwerwiegende Auswirkungen auf den Bahnverkehr: Insgesamt waren 43 Züge betroffen, was zu 588 Minuten Verspätung führte. Darüber hinaus gab es bei 12 Zügen Teilausfälle.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

23.03.2026 – 09:00

HZA-RO: Zoll verhindert Diebstahl geistigen Eigentums - tonnenschwere Baumaschine auf der Münchner Fachmesse "BAUMA" sichergestellt und teilweise vernichtet

Rosenheim, München (ost)

Eine Fräsmaschine im Wert einer halben Million Euro, stellte der ZOLL im Rahmen einer Kontrolle am Messestand auf der internationalen Fachmesse "BAUMA" in München im April 2025 sicher. Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Rosenheim hatte die Baumaschine des außereuropäischen Einführers aufgrund eines Hinweises über einen möglichen Verstoß gegen Patent- beziehungsweise Markenrechte überprüft. Da der Verdacht durch den Rechteinhaber bestätigt wurde, wurde die Baumaschine am selben Tag im Rahmen der Grenzbeschlagnahme vom Messegelände abtransportiert. Das Strafverfahren gegen den Beschuldigten wurde zwischenzeitlich eingestellt. Das Patentrechtsverfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung der beteiligten Parteien. Die patentrechtsverstoßenden Teile wurden vernichtet.

"In diesem Fall haben wir verhindert, dass sich jemand zu Unrecht mit gestohlenem geistigem Eigentum eines anderen möglicherweise in großem Umfang bereichert und damit faire Wettbewerbsbedingungen in Deutschland gefährdet." erklärt Dr. Bernd Ramming, stellvertretender Leiter des Hauptzollamts Rosenheim. "Im Regelfall können wir bei gefälschten Waren nur tätig werden, wenn die zur Antragstellung berechtigte Person einen Antrag auf Tätigwerden bei der Zollverwaltung gestellt hat. Deshalb appellieren wir an die Originalhersteller, sich rechtzeitig mit der Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz in Verbindung zu setzen."

Zusatzinformation

Die Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz des Zolls ist die bundesweite Kontaktstelle für alle Rechtsinhabenden (Marken, Patente, Geschmacksmuster etc.). Hier kann ein sogenannter Grenzbeschlagnahmeantrag für Deutschland und für die gesamte EU gestellt werden, und hier laufen alle Informationen der Unternehmen und des Zolls zusammen, deren Auswertung wiederum den Zollstellen zur Verfügung gestellt wird. https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Verbote-Beschraenkungen/Gewerblicher-Rechtsschutz/Marken-und-Produktpiraterie/Kontakt/kontakt_node.html

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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24