Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 27.07.2026
Heutige (27.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Gefährdung des Straßenverkehrs
Augsburg (ost)
Haunstetten-Siebenbrunn - Am Sonntag (26.07.2026), gegen 20.15 Uhr, fuhr ein 70-Jähriger mit seinem Auto rückwärts aus einer Parklücke in der Postillionstraße. Dabei kollidierte er mit einem 45-Jährigen, der mit seinem Auto in nördlicher Richtung auf der Postillionstraße unterwegs war. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten Alkoholgeruch fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt, ordnete eine Blutentnahme an und konfiszierte den Führerschein. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Alkohol-bedingter Gefährdung des Straßenverkehrs. Der 70-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Autobahnpolizei ermittelt nach Verkehrsunfall
Augsburg (ost)
In Augsburg, auf der B17, in Richtung Norden - Am Freitag (24.07.2026), gegen 16.45 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall auf der B17, zwischen den Ausfahrten Gabelsbergerstraße und Leitershofen. Ein 68-jähriger, ein 20-jähriger und eine 52-jährige fuhren mit ihren Fahrzeugen auf der B17 auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Norden. Der 68-jährige Fahrer schaute während der Fahrt zu einem Motorradfahrer, ignorierte das Bremsmanöver des 20-jährigen und fuhr auf dessen Fahrzeug auf. Durch den Zusammenstoß berührte das Auto des 20-jährigen auch das Auto der 52-jährigen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 17.000 Euro. Die Autobahnpolizei leitet nun Ermittlungen gegen den 68-jährigen wegen eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung ein.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheitsfahrt
Augsburg (ost)
In Firnhaberau - Am Freitag (24.07.2026) gegen 15.45 Uhr fuhr ein Mann im Alter von 46 Jahren mit seinem Fahrzeug in der Schillstraße. Dabei kollidierte sein Auto mit dem Außenspiegel eines geparkten Fiat und fuhr dann vom Unfallort weg. Eine Passantin beobachtete den Unfall und notierte sich das Autokennzeichen.
Der 46-Jährige wurde an seiner Wohnadresse angetroffen. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten Alkoholgeruch fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und nahmen die Fahrzeugschlüssel in Verwahrung.
Es stellte sich außerdem heraus, dass der 46-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und das benutzte Fahrzeug nicht zugelassen war. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr, unerlaubtem Verlassen des Unfallorts, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Der 46-Jährige hat die kroatische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Brand
Augsburg (ost)
Hochfeld - Am Samstag (25.07.2026) ereignete sich ein Feuer in einem leerstehenden Gebäude in der Firnhaberstraße. Um 21.45 Uhr meldete die Polizei ein brennendes Gebäude in der Firnhaberstraße. Als die Streifenbesatzungen eintrafen, sahen sie das Gebäude in Flammen. Die Berufsfeuerwehr Augsburg und die freiwillige Feuerwehr Göggingen wurden alarmiert und konnten den Brand erfolgreich bekämpfen. Es gab keine Verletzten. Das Gebäude wurde beschädigt. Die genaue Schadenshöhe und die Brandursache werden derzeit von der Kriminalpolizei untersucht. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der 0821/323-3821 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach besonders schweren Falls des Diebstahls
Augsburg (ost)
Lechhausen - Zwischen Freitag (24.07.2026), 18.00 Uhr, und Samstag (25.07.2026), 15.30 Uhr, brachen ein oder mehrere unbekannte Täter in einen Fahrradladen in der Zusamstraße ein und stahlen eine Registrierkasse mit Bargeld. Die Polizei untersucht nun den Verdacht des besonders schweren Diebstahls. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der 0821/323-3821 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Freitag (24.07.2026) haben unbekannte Täter Bargeld aus einem Fahrzeug in der Neuburger Straße gestohlen. Zwischen 19.15 Uhr und 19.25 Uhr wurde das Bargeld aus einem unverschlossenen Food-Truck gestohlen. Dieser befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Parkplatz eines örtlichen Supermarktes. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Diebstahls. Alle Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der 0821/323-2310 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (26.07.2026) ereignete sich ein Streit mit anschließender Körperverletzung zwischen mehreren Personen in der Maximilianstraße. Um 02.00 Uhr gerieten mehrere Personen vor einem Club in der Maximilianstraße in einen Streit. Währenddessen griffen ein 22-Jähriger, ein 20-Jähriger, ein 19-Jähriger und zwei bisher unbekannte Täter eine fünfköpfige Gruppe an und schlugen sie. Ein bisher unbekannter Täter aus der ersten Gruppe setzte während des Streits auch Pfefferspray ein. Laut aktuellen Ermittlungen wurden fünf Personen leicht verletzt. Der genaue Tathergang wird derzeit untersucht. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der 0821/323-2110 zu melden. Der 22-Jährige und der 20-Jährige sind syrische Staatsbürger. Der 19-Jährige besitzt die afghanische Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Samstag (25.07.2026) haben ein 20-Jähriger, eine 21-Jährige, ein 16-Jähriger und ein 20-Jähriger mehrere Passanten aus einem fahrenden Auto heraus mit einer Softair-Pistole beschossen. Dadurch wurden einige von ihnen leicht verletzt. Um 17.45 Uhr fuhren der 20-jährige Fahrer und seine 16- bis 21-jährigen Beifahrer zunächst auf der Hermanstraße in Richtung Gögginger Brücke. Die vier Tatverdächtigen gaben aus dem fahrenden Auto heraus mehrere Schüsse aus Softair-Pistolen auf einen 69-Jährigen ab. Danach fuhren die vier Personen weiter und beschossen eine vierköpfige Familie im Alter von 18 bis 54 Jahren in der Eichleitnerstraße. Das Fahrzeug mit den Insassen wurde im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung gefunden. Im Fahrzeug wurden nachträglich mehrere Softairwaffen entdeckt. Diese wurden von den Beamten sichergestellt. Der 69-Jährige und der 54-jährige Familienvater wurden durch den Vorfall leicht verletzt. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wurde festgestellt, dass die Gruppe mutmaßlich am Samstag (25.07.2026) gegen 01.15 Uhr im Bereich Halderstraße/Bahnhofstraße auch mehrere Passanten beschossen hat. Dies soll insbesondere an der Haltestelle vor einer Bank und einem Club stattgefunden haben. Bislang sind der Polizei keine Zeugen oder Geschädigten zu diesem Vorfall bekannt. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der 0821/323-3821 zu melden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen die vier Tatverdächtigen unter anderem wegen Körperverletzungsdelikten. Die Vier sind deutsche Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
In der City - Am Sonntag (26.07.2026) ereignete sich eine Auseinandersetzung mit anschließender physischer Gewalt am Königsplatz. Um etwa 18.30 Uhr gerieten ein 42-jähriger Mann und ein 25-jähriger Mann zunächst in einen Streit. Danach kam es zu gegenseitigen körperlichen Angriffen der beiden Männer. Die Vorfälle wurden durch die fest installierte Videoüberwachung am Königsplatz aufgezeichnet. Mithilfe dieser Aufnahmen konnten die Polizeibeamten die Verdächtigen kontrollieren. Ein Platzverweis wurde für beide ausgesprochen. Die genauen Verletzungen der Beteiligten werden derzeit untersucht. Die Polizei ermittelt nun gegen den 42-jährigen und den 25-jährigen Mann wegen des Verdachts der Körperverletzung. Beide Männer sind deutsche Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Sonntag (26.07.2026) gab es einen Streit mit einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung in der Frölichstraße. Um 20.00 Uhr fuhren ein 36-jähriger und ein 46-jähriger Radfahrer in westlicher Richtung auf dem Radweg der Prinzregentenstraße. Zur gleichen Zeit fuhr ein 25-jähriger Autofahrer aus einer Parklücke und übersah zunächst die Radfahrer. Aufgrund der Reaktionen der Beteiligten kam es jedoch zu keinem Unfall. Alle Beteiligten fuhren zunächst weiter und trafen sich dann an der Ampel an der Kreuzung Frölichstraße/Viktoriastraße wieder. Der 36-jährige Radfahrer wollte den Autofahrer auf die zuvor stattgefundene gefährliche Situation aufmerksam machen und schlug deshalb mit der Hand auf die Heckscheibe des Fahrzeugs des 25-jährigen. Dies wurde von einem dahinter fahrenden 26-jährigen Autofahrer beobachtet, der daraufhin ausstieg und den 36-Jährigen ins Gesicht schlug. Der 36-Jährige wurde durch den Schlag leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen den 26-Jährigen. Dieser hat die türkische Staatsangehörigkeit.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach räuberischem Diebstahl
Augsburg (ost)
Oberhausen - Am Freitag, den 24.07.2026, hat ein 26-jähriger Mann mehrere Produkte aus einem Supermarkt in der Sallingerstraße gestohlen. Um 16.00 Uhr wurde der 26-Jährige von einem Angestellten im Alter von 40 Jahren beobachtet, wie er verschiedene Produkte in seiner Jacke versteckte und dann den Kassenbereich verließ. Als der Angestellte den 26-Jährigen ansprach und aufhalten wollte, entriss dieser ihm gewaltsam die Jacke mit den gestohlenen Waren und flüchtete zunächst unerkannt. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnte der 26-Jährige schließlich gefunden werden. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls. Der 26-Jährige ist ukrainischer Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Ladendiebstahl und sexueller Belästigung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Schon am Mittwoch (22.07.2026) konsumierte ein 27-jähriger Mann mehrere Artikel in einem Supermarkt und griff dann unsittlich eine Ärztin an. Der 27-Jährige wurde gegen 16.15 Uhr in einem Supermarkt in der Maximilianstraße erwischt, wie er mehrere Artikel ohne Bezahlung konsumierte. Die hinzugezogene Polizeistreife konnte den 27-Jährigen finden und einer Überprüfung unterziehen. Bei der Überprüfung wurde ein bestehendes Alkoholverbot festgestellt. Da der 27-Jährige jedoch offensichtlich betrunken war, veranlassten die Beamten eine Blutentnahme. Während der Blutentnahme griff der 27-Jährige die durchführende Ärztin, eine 43-jährige Frau, unsittlich an. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Ladendiebstahls und sexueller Belästigung. Der 27-Jährige hat die Staatsangehörigkeit von Eritrea.
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POL-MFR: (688) Zwei Toyota RAV4 entwendet - Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise
Nürnberg/Zirndorf (ost)
Unbekannte haben in der Zeit von Freitag bis Samstag (24./25.07.2026) zwei Toyota RAV4 in Nürnberg und Zirndorf gestohlen. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.
Zwischen Freitag, 19:00 Uhr, und Samstag, 09:15 Uhr, wurde ein weißer Toyota RAV4 mit schwarzem Dach und dem amtlichen Kennzeichen N-YW 502 gestohlen, der in der Beckschlagergasse in Nürnberg abgestellt war.
Zwischen Samstag, 00:00 Uhr, und 07:40 Uhr, wurde ein brauner Toyota RAV4 mit dem amtlichen Kennzeichen FÜ-MJ 3110 gestohlen, der unter einem Carport in der Thomas-Mann-Straße in Zirndorf geparkt war.
Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe sowie der identischen Fahrzeugmodelle prüfen die Ermittler einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Beckschlagergasse in Nürnberg oder der Thomas-Mann-Straße in Zirndorf während des Tatzeitraums gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu wenden.
Verfasst von: Alexander Greil
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
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Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens von AusländernAlbaner befördert Jugendlichen im Kofferraum - fünf Kolumbianer ohne Einreisepapiere
Mittenwald (B2) / Garmisch-Partenkirchen (ost)
In der Nacht zum Sonntag (26. Juli) hat die Bundespolizei an der B2 nahe Mittenwald einen vermutlichen Schlepper festgenommen. Der Mann aus Albanien transportierte fünf kolumbianische Personen in seinem Auto mit deutschen Kennzeichen. Der jüngste von ihnen musste sogar im Kofferraum Platz nehmen. Keiner der fünf hatte gültige Papiere für die Einreise in die Bundesrepublik.
Während der Grenzkontrolle übergab der albanische Fahrer den Beamten einen deutschen Aufenthaltstitel und einen deutschen Führerschein. Beim Blick ins Fahrzeuginnere entdeckten die Bundespolizisten sofort den Jugendlichen im Kofferraum, umgeben von Kleidungsstücken. Der Fahrer gab zu, dass er sich über die Risiken dieser Beförderung Gedanken gemacht hatte, aber keinen weiteren Sitzplatz im Auto frei hatte. Der 15-Jährige sei angeblich freiwillig in den Kofferraum gestiegen.
Die fünf Begleiter des albanischen Staatsbürgers hatten weder Pässe noch Ausweisdokumente bei sich. Ersten Erkenntnissen zufolge waren sie bereits in der Vergangenheit in Deutschland registriert worden. Sie wurden wegen des Verdachts auf illegalen Einreiseversuch angezeigt und an die zuständige Ausländerbehörde übergeben. Dort wird über ihren weiteren Aufenthalt in der Bundesrepublik entschieden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der vorläufig festgenommene Albaner das Bundespolizeirevier in Garmisch-Partenkirchen am Montagmorgen wieder verlassen. Der 28-Jährige, der in Niedersachsen gemeldet ist und einen festen Wohnsitz hat, wird voraussichtlich bald wegen Schleusens von Ausländern strafrechtlich verfolgt.
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Dr. Rainer Scharf
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Einsätze der Bundespolizei am letzten Juli-Wochenende // Vorführung eines Tatverdächtigen
München (ost)
Am vergangenen Wochenende (25./26. Juli) ereigneten sich sowohl am Hauptbahnhof als auch am Ostbahnhof gewalttätige Vorfälle. Am Ostbahnhof wurde Pfefferspray eingesetzt, während am Hauptbahnhof ein Streit über ein Hausverbot eskalierte.
* Vorfall mit Pfefferspray am Ostbahnhof
Am Samstagmorgen (25. Juli) kam es gegen 5:40 Uhr am Ostbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei unbekannten Männern und einer 21-jährigen Frau. Der Begleiter einer 21-jährigen Ukrainerin und ein Unbekannter gerieten in Streit. Der Täter griff schließlich zum Pfefferspray und richtete es auf die Frau und ihren Begleiter. Der Verdächtige verließ daraufhin den Tatort. Anschließend kam es auch zwischen der Ukrainerin und ihrem Begleiter zu einer Auseinandersetzung. Der unbekannte Begleiter weigerte sich, persönliche Gegenstände der Ukrainerin zurückzugeben. Es kam zu Handgreiflichkeiten, bei denen beide Parteien zuschlugen und schubsten. Der Begleiter der Frau verließ unerkannt den Ort des Geschehens, während die 21-Jährige eigenständig die Bundespolizei aufsuchte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei der jungen Frau einen Wert von 1,72 Promille. Aufgrund des Pfefferspray-Einsatzes hatte sie Atembeschwerden, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie freigelassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Unterschlagung.
** Gewalttätiger Vorfall in einem Lebensmittelgeschäft Am Sonntagvormittag (26. Juli) kam es gegen 09:15 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft am Hauptbahnhof München zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 50-jähriger rumänischer Staatsbürger betrat trotz Hausverbot den Laden im Zwischengeschoss. Als ein 63-jähriger Mitarbeiter ihn aufforderte zu gehen, begann eine verbale Auseinandersetzung. Der 50-Jährige weigerte sich zu gehen und trat den Angestellten. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 63-Jährige einen Einkaufskorb einsetzte. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit griffen ein und trennten die beiden Männer. Beide blieben unverletzt. Die Bundespolizei nahm die Situation auf und brachte die Beteiligten zur Dienststelle. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 63-Jährige freigelassen. Der rumänische Staatsbürger wird dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizei ermittelt wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung sowie Hausfriedensbruchs.
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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
Bundespolizeidirektion München: Unruly Dog statt Unruly Passenger - Bundespolizei schreitet nach Zwischenfall an Bord ein
Flughafen München (ost)
Die Bundespolizei am Flughafen München hatte am Sonntag (26. Juli) einen ungewöhnlichen Vorfall. Normalerweise wird die Bundespolizei aufgrund von sogenannten Unruly Passagieren - also randalierenden oder renitenten Fluggästen - hinzugezogen, aber dieses Mal handelte es sich um einen "Unruly Dog".
Nach der Landung informierte die Besatzung des Fluges LH1843 aus Valencia die Bundespolizei darüber, dass eine 30-jährige georgische Staatsangehörige ihren mitgebrachten Hund während des Fluges mehrmals aus der vorgeschriebenen Transportbox genommen hatte. Trotz mehrfacher Aufforderungen durch die Crew, den Hund gemäß den geltenden Sicherheitsbestimmungen wieder in die Transportbox zu setzen, blieb die Frau uneinsichtig und folgte den Anweisungen nicht.
Nach der Ankunft wurde die 30-Jährige von einem Bundespolizei-Patrouille zur Dienststelle gebracht. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Aufgrund der Mittellosigkeit der Frau konnte keine Sicherheitsleistung erhoben werden.
Die Konsequenzen beschränkten sich jedoch nicht nur auf das behördliche Verfahren: Aufgrund ihres uneinsichtigen Verhaltens schloss die Fluggesellschaft die Hundebesitzerin von ihrem geplanten Weiterflug aus.
Und der vierbeinige Auslöser des Vorfalls? Bei dem ungewöhnlichen "Unruly Passenger" handelte es sich um einen Chihuahua, der anscheinend die Reise lieber außerhalb seiner Transportbox verbringen wollte.
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Stefan Bayer
Bundespolizei Flughafen München
Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen
Telefon: 089/97307-9020
E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de
Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte
Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre
polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen
Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der
grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der
Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit
des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 24. bis 26. Juli 2026
München (ost)
Samstag, 25. Juli 2026; 16.53 Uhr - Immer im Einsatz - Rettung am Isar
Isarwehr Großhesselohe (Großhesselohe)
Am Samstag gerieten zwei Personen am Isarwehr in eine lebensbedrohliche Situation. Rettungskräfte der Feuerwehr und andere Helfer retteten ihr Leben.
Am Samstag waren zwei Angestellte der Feuerwehr München mit ihren Familien am Isarbaden. Als sie plötzlich Hilferufe hörten, durchsuchten sie die Isar und fanden schnell einen Mann, der in der Wasserwalze am Isarwehr festsaß. Er war bereits erschöpft und hielt sich an einem Rettungsring fest, den ihm weitere Helfer zugeworfen hatten.
Die beiden Kollegen kämpften sich durch die Isar. Dabei entdeckten sie oberhalb des Wehrs ein leeres Schlauchboot. Gerade als sie den Mann erreichten, wurde eine Frau über das Wehr gespült. Auch sie hatte große Schwierigkeiten, über Wasser zu bleiben. Obwohl der Mann selbst in Lebensgefahr war, half er ihr dennoch, über Wasser zu bleiben.
Zusammen mit den anderen Helfern brachten die beiden Feuerwehrkollegen eine Rettungsstange vom Ufer zum Einsatzort und konnten so zuerst die Frau aus dem Wasser retten. Der Mann, der sich noch am Rettungsring festhielt, wurde schnell ans Ufer gebracht. Einer der Kollegen half ihm die letzten Meter an Land.
Am Ufer übergaben sie die unterkühlten Personen an den Rettungsdienst. Die Polizei ermittelt, wie die beiden in die Notlage geraten sind.
Freitag, 24. Juli 2026 bis Sonntag, 26. Juli 2026 - Brände am Wochenende (Stadtgebiet)
Am Wochenende kam es zu mehreren Bränden im Stadtgebiet.
Am Freitag um 18.18 Uhr musste ein Hotel in der Schwanthalerstraße evakuiert werden, da es in einem Zimmer brannte. Feuerwehrkräfte löschten das Feuer im sechsten Stock und lüfteten die Räumlichkeiten.
Der nächste Brandeinsatz für die Feuerwehr München war am Samstag um 17.28 Uhr in der Müllerstraße. Dort geriet eine Waschmaschine in einer Wohnung in Brand. Die Flammen wurden schnell gelöscht.
Bereits um 19.41 Uhr ging die nächste Meldung über ein brennendes Auto in der Tiefgarage in der Volkartstraße bei der Leitstelle München ein. Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer im Gebäude. Die Entlüftung dauerte danach etwas an.
In der Nacht zum Sonntag um 2.47 Uhr wurde ein Brand in der Wilhelmine-Reichard-Straße gemeldet. Die ersten Einsatzkräfte fanden schnell eine brennende Gartenhütte vor. Sie setzten sofort zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung ein. Anschließend wurde mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern gesucht. Nach anderthalb Stunden konnten sie den Einsatzort verlassen.
Kurz nach Mittag am Sonntag erreichte die Feuerwehr München die Meldung über eine schwarze Rauchsäule im Rappenweg. Die Einsatzkräfte bestätigten dies bei der Ankunft und forderten weitere Fahrzeuge an. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Teil eines Unterstands brannte. Dies konnte schnell gelöscht werden.
Glücklicherweise wurde bei den Bränden niemand verletzt.
Samstag, 25. Juli 2026; 22.34 Uhr - Pkw-Überschlag Dachauer Straße (Moosach)
Die Feuerwehr München musste ein Auto bergen, das in einer Böschung auf dem Dach lag.
Anrufer meldeten der Leitstelle München, dass sie einen lauten Knall gehört hatten und ein Auto im Gebüsch lag. Über mögliche Verletzte konnten sie keine Angaben machen. Die ersten Rettungskräfte der Feuerwehr fanden eine Person in dem stark beschädigten Fahrzeug, die ansprechbar war, und befreiten sie. Nach ersten Untersuchungen war der Mann unverletzt.
Zur Unfallaufnahme beleuchteten die Einsatzkräfte den Unfallbereich und übergaben ihn dann zur weiteren Untersuchung an die Polizei.
(pyz)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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Bundespolizeidirektion München: Grenzkontrollen führen zu zahlreichen Fahndungstreffern und Festnahmen
Freilassing (ost)
Letztes Wochenende (24. bis 26. Juli) gab es erneut zahlreiche Fahndungstreffer bei den Grenzkontrollen der Bundespolizeiinspektion Freilassing. Neben mehreren festgestellten unerlaubten Einreisen wurden auch Betäubungsmittel sichergestellt und mehrere nationale sowie internationale Haftbefehle vollstreckt.
Am Freitag (24. Juli) kontrollierten Bundespolizisten am Grenzübergang Saalbrücke einen 25-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen, der als Mitfahrer in einem Taxi von Österreich nach Deutschland einreisen wollte. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen Diebstahls vorlag. Zusätzlich gab es eine Ausweisungs- und Abschiebungsverfügung des Regierungspräsidiums Darmstadt. Der Bulgare hatte im Mai 2023 aufgrund von Straftaten das Recht auf Freizügigkeit verloren und durfte daher nicht in die Bundesrepublik Deutschland einreisen. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden die Beamten eine geringe Menge Cannabis in einer Kaugummiverpackung. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz eingeleitet und er wurde inhaftiert.
Auch am Freitag kontrollierten Bundespolizisten am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn einen 27-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort vor. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 3.960 Euro nicht zahlen konnte, wurde auch er festgenommen und inhaftiert.
Am Samstagmorgen (25. Juli) fiel ein 22-jähriger dänischer Staatsangehöriger an der Grenzkontrollstelle Schwarzbach-Autobahn auf, als er während der Einreise mit einer Handbewegung das Abfeuern einer Pistole in Richtung eines Bundespolizisten andeutete, der als Einweisungsposten bei der Grenzkontrolle tätig war. Das Fahrzeug wurde daraufhin durchsucht. Der Mann behauptete, die Geste sei als Scherz gemeint gewesen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er weiterreisen.
Kurz darauf kontrollierten Bundespolizisten einen 42-jährigen Deutschen nach einem Einreiseversuch am Bahnhof Freilassing. Bei der Fahndungsüberprüfung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München I wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag. Der Mann wurde verhaftet und inhaftiert.
Am Sonntagabend (26. Juli) kontrollierten Bundespolizisten am Grenzübergang Saalbrücke einen 27-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen, der keine Ausweisdokumente vorweisen konnte. Die Identität wurde durch einen Fingerabdruckabgleich festgestellt, wobei sich herausstellte, dass ein Europäischer Haftbefehl wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung gegen ihn vorlag. Zusätzlich besteht der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Er wurde verhaftet und wird heute dem zuständigen Richter vorgeführt.
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Insgesamt registrierte die Bundespolizeiinspektion Freilassing am vergangenen Wochenende rund 40 unerlaubte Einreisen, etwa 50 Fahndungstreffer, darunter acht vollstreckte Haftbefehle sowie mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz.
POL-MFR: (687) 4-jähriges Kind von unbekannter Radfahrerin schwer verletzt - Zeugenaufruf
Nürnberg (ost)
Am Samstagnachmittag (25.07.2026) wurde in Nürnberg ein Kind bei einem Zusammenstoß mit einer unbekannten Radfahrerin schwer verletzt. Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.
Ein 4-jähriges Mädchen war gegen 15:30 Uhr mit seiner Mutter in der Nähe des Wasserspielplatzes am Wöhrder See in Richtung Innenstadt unterwegs. Dort kollidierte es mit einer Radfahrerin, die in Richtung Stadtauswärts fuhr. Das Mädchen erlitt eine Beinfraktur und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Radfahrerin hielt kurz an, sprach mit dem Mädchen und setzte dann ihre Fahrt fort. Die Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
Etwa 20 - 30 Jahre alt, glatte braune Haare, sportliche Figur und trug einen blauen Fahrradhelm. Sie fuhr mit einem blauen Mountainbike mit weißem Sattel. Die Frau sprach akzentfrei Deutsch.
Die Nürnberger Verkehrspolizei hat die Untersuchungen begonnen und bittet Zeugen des Unfalls oder Personen, die Informationen über die unbekannte Radfahrerin haben, sich unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Verfasst von: Michael Petzold
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Jakobsplatz 5
D-90402 Nürnberg
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Montag bis Donnerstag
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Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
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Außerhalb der Bürozeiten:
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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h
Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf nach sexueller Belästigung am Bahnhof Freilassing
Freilassing / Traunstein (ost)
Bundespolizeikräfte haben gestern (26. Juli) einen 38-jährigen Rumänen festgenommen. Er wird verdächtigt, eine 19-jährige Frau in der Wartehalle des Bahnhofs Freilassing sexuell belästigt zu haben. Zeugen des Vorfalls werden nun von der Bundespolizei gesucht.
Die junge Frau soll gegen 11.00 Uhr an einer Bank in der Wartehalle des Bahnhofs Freilassing gestanden haben, als sie sexuell belästigt wurde. Eine unbekannte Frau wurde auf den Vorfall aufmerksam und gab vor, die Freundin der 19-Jährigen zu sein. Unter diesem Vorwand begleitete sie die Geschädigte aus der Wartehalle bis zur Bundespolizei auf dem Parkplatz des Bahnhofs.
Der Verdächtige wurde anhand von Videoaufzeichnungen von der Geschädigten identifiziert. Basierend auf der Beschreibung der Person und den Angaben der Geschädigten leitete die Bundespolizei eine Fahndung ein und konnte den Mann in einem Fernverkehrszug kurz vor dem Bahnhof Traunstein ausfindig machen.
Der mutmaßliche Täter war zur Tatzeit betrunken und trug ein schwarzes T-Shirt mit heller Aufschrift, eine kurze Jeanshose, schwarze Schuhe mit goldenem Aufdruck und eine kleine grüne Tasche. Der 38-jährige Mann mit Bart hat dunkle Haare, die an den Seiten sehr kurz rasiert sind, und ist schlank.
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing bittet um Zeugen des Vorfalls. Insbesondere die Zeugin, die der Geschädigten bis zur Bundespolizei geholfen haben soll, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Zeugen können sich per E-Mail (bpoli.freilassing@polizei.bund.de) oder telefonisch (08654-7706-0) an die Bundespolizeiinspektion Freilassing wenden.
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Jan-Uwe Vogt
Telefon: 08654 7706-104
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf. Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von
insgesamt 225 Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und
Haltepunkte in den Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion
mit einem Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern. Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein
weiterer Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.
HZA-A: Koffer gepackt? Zollbestimmungen nicht vergessen! Augsburger Zoll gibt Tipps für eine sorgenfreie Rückkehr aus dem Urlaub
Augsburg/Schwaben (ost)
Vor Beginn der Sommerferien erinnert das Hauptzollamt Augsburg Reisende daran, sich bereits vor Urlaubsantritt über die geltenden Zollbestimmungen zu informieren. Wer Souvenirs, Einkäufe, Genussmittel (z.B. Alkohol, Tabakwaren) oder Kraftstoffe aus dem Ausland mitbringt, sollte beachten, welche Waren erlaubt sind und welche Einschränkungen gelten. Wer diese kennt, kann unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr vermeiden. Auf der Internetseite des Zolls (www.zoll.de/reisen) sowie in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" erhalten Reisende alle wichtigen Informationen, welche Waren bedenkenlos aus dem Ausland mitgebracht werden können, welche Reisefreimengen für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern gelten und welche Dinge Urlauberinnen und Urlauber vermeiden sollten. Reisen aus Nicht-EU-Ländern Besondere Aufmerksamkeit sollten Reisende bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Großbritannien, Ägypten) und aus Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln, französische Übersee-Departements) walten lassen. Mitgebrachte Waren dürfen zu privaten Zwecken nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen pro Person abgabenfrei nach Deutschland eingeführt werden. Dabei gelten unter anderem folgende Regelungen: Alkohol und alkoholische Getränke (nur für Personen ab 17 Jahren): - 1 Liter Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Vol.-% oder unvergällter Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von 80 Vol.-% oder mehr oder - 2 Liter Alkohol und alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von höchstens 22 Vol.-% oder - eine anteilige Zusammenstellung dieser Waren, - 4 Liter nicht schäumende Weine und - 16 Liter Bier Tabakwaren (nur für Personen ab 17 Jahren): - 200 Zigaretten oder - 100 Zigarillos oder - 50 Zigarren oder - 250 Gramm Rauchtabak (Feinschnitt, Pfeifentabak, Wasserpfeifentabak und erhitzter Tabak) Arzneimittel sowie Tierarzneimittel: Die Menge der (Tier-) Arzneimittel darf den persönlichen Bedarf des Reisenden bzw. des vom Reisenden mitgeführten Tieres nicht überschreiten. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate können in Deutschland als Arzneimittel gelten, zum Beispiel, wenn diese als Mittel zur Behandlung von Krankheiten dargestellt werden. Für Arzneimittel, die Betäubungsmittel enthalten, gelten besondere Vorschriften. Die Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) bietet zusätzlich wichtige Informationen. Kraftstoffe: - für jedes Motorfahrzeug die im Hauptbehälter befindliche Menge und - bis zu 10 Liter in einem tragbaren Behälter Bei Substituten für Tabakwaren (z.B. Liquids für E-Zigaretten - nur für Personen ab 17 Jahren) und anderen Waren müssen hingegen bestimmte Wertgrenzen eingehalten werden: - Bis zu einem Warenwert von insgesamt 300 Euro - Bei Flug- bzw. Seereisenden bis zu einem Warenwert von insgesamt 430 Euro - Bei Reisenden unter 15 Jahren bis zu einem Warenwert von insgesamt 175 Euro Wichtig: Waren, für die eine besondere Mengengrenze (z.B. Tabakwaren oder Alkohol) gilt, werden beim Warenwert nicht mit eingerechnet. Für Lebensmittel tierischer Herkunft bestehen insbesondere aus tierseuchenrechtlichen Gründen weitere Einschränkungen. Zu diesen Waren gehören beispielsweise Fleisch und Fleischerzeugnisse, Wild, Milch und Milcherzeugnisse sowie Eier. Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf Reisesouvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten. Durch den Kauf derartiger Waren tragen Touristinnen und Touristen - oft unwissend - dazu bei, dass der Bestand vieler Arten weltweit gefährdet ist. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist streng reglementiert und Verstöße werden konsequent verfolgt. In diesem Fall werden die Waren eingezogen und es drohen hohe Bußgelder oder Strafen. Um auch hier richtig informiert zu sein, bietet die Website www.artenschutz-online.de wichtige Informationen zu geschützten Tieren und Pflanzen, die man keinesfalls mitbringen sollte. Reisen innerhalb der EU Reisen innerhalb der EU unterliegen dagegen grundsätzlich keinen Beschränkungen. Eine Ausnahme besteht allerdings für sogenannte Genussmittel (z.B. Alkohol und alkoholische Getränke, Tabakwaren und Substitute für Tabakwaren sowie Kaffee) und Kraftstoffe, für die EU-weit nationale Verbrauchsteuern erhoben werden. Für diese Waren sind daher auch bei Reisen innerhalb der EU bestimmte Vorschiften und Richtmengen, bei denen ein Verbringen für den Eigenbedarf angenommen wird, zu beachten. Sollen die Waren an andere Personen weitergegeben werden (auch unentgeltlich als Geschenk), handelt es sich nicht um Eigenbedarf. Adrian Kube, Pressesprecher des Hauptzollamts Augsburg betont: "Eine gute Reisevorbereitung endet nicht beim Kofferpacken. Wer sich schon vorher über die geltenden Zollbestimmungen informiert, erspart sich bei der Rückkehr mögliche Unannehmlichkeiten und kommt schnell durch den Zoll." Für die aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder aus einem anderen Mitgliedstaat mitgebrachten Waren gelten die jeweiligen Freimengen bzw. Richtmengen nur, wenn die Waren von den Reisenden persönlich mitgeführt, d.h. im selben Transportmittel befördert werden. Werden die Waren hingegen voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert, gelten andere Regelungen. Die neueste Version der kostenlosen eZOLL-App bietet im Bereich "Zoll und Reise" nützliche Informationen zu den Reisefreimengen. Dabei berücksichtigt das Tool auch wichtige Parameter wie beispielsweise das Urlaubsland. Besonders praktisch: Ist die App einmal installiert, sind die Informationen und der Freimengenrechner von "Zoll und Reise" auch offline verfügbar.
HINWEIS: Der Bezirk des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt. Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de Der Zoll bildet aus: www.zoll-karriere.
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Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821 5012 161
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








