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Heutige (29.05.2026) Blaulichtmeldungen aus Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 29.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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29.05.2026 – 14:58

POL-MFR: Fürth

Fürth (ost)

Am Freitagmittag (29.05.2026) ist in einem Gebäude in der Henri-Dunant-Straße ein Feuer im Dachbereich ausgebrochen. Es gab keine Verletzten.

Um die Mittagszeit wurde der Integrierten Leitstelle Nürnberg ein Brand im Dachbereich eines Hauses in der Henri-Dunant-Straße gemeldet. Die Feuerwehr Fürth war schnell vor Ort und konnte das Feuer in der Photovoltaikanlage schnell unter Kontrolle bringen. Es gab keine Verletzten.

Die Polizei in Fürth hat sofort mit den ersten Maßnahmen begonnen. Die Kriminalpolizei in Fürth hat am Nachmittag mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen, konnte diese jedoch noch nicht vollständig klären. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt.

Während der Löscharbeiten kam es in der Umgebung der Henri-Dunant-Straße zu erheblichen Verkehrsproblemen.

Verfasser: Oliver Trebing

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29.05.2026 – 13:45

POL-MFR: (526) Versuchter Raub in Ansbach-Käferbach - Zeugen gesucht

Ansbach (ost)

Am Donnerstagmorgen (28.05.2026) hat sich ein bisher unbekannter Mann unter dem Vorwand einer Autopanne Zugang zu einem Grundstück im Ansbacher Ortsteil Käferbach verschafft und dort nach Bargeld gefragt. Die Kriminalpolizei Ansbach ermittelt wegen versuchten Raubes und sucht nach Zeugen.

Um 05:45 Uhr klingelte der Fremde an dem Grundstück und behauptete, mit seinem Auto eine Panne zu haben. Er bat die Bewohnerin um Hilfe. Diese ließ den Mann dann ins Haus. Dort verlangte der Mann Bargeld. Als die Bewohnerin dies verneinte, kam es zu einem Handgemenge. Danach flüchtete der Unbekannte.

Das Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Raubes aufgenommen und sucht nun Zeugen, die Informationen zu einem möglichen Pannenfahrzeug oder zu verdächtigen Personen im Bereich Käferbach haben.

Bisher ist nur bekannt, dass es sich bei dem Täter um einen Mann mit westeuropäischem Aussehen handelt, der akzentfrei Deutsch sprach.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen.

Verfasst von: Oliver Trebing

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29.05.2026 – 13:28

POL-MFR: (525) Kupferkabel aus Solarparks entwendet - Kriminalpolizei bittet um Hinweise

AAltdorf b. Nürnberg / Uffenheim (ost)

In den letzten Tagen (26.05.2026 bis 29.05.2026) haben unbekannte Täter gewaltsam zwei Solarparks in Altdorf bei Nürnberg (Lkrs. Nürnberger Land) und in Uffenheim (Lkrs. Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim) betreten. Die Täter haben mehrere Kilometer Kupferkabel gestohlen. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise. Die Täter sind bei den Taten ähnlich vorgegangen. Sie haben den Außenzaun der Solarparks beschädigt und sind dann vermutlich mit einem Fahrzeug auf das Gelände gelangt.

In den Nächten von Mittwoch auf Donnerstag und von Donnerstag auf Freitag haben die Täter gewaltsam einen Solarpark an der Bundesautobahn A6 auf Höhe Oberrieden bei Altdorf betreten. Dort haben sie mehrere Kilometer Kupferkabel gestohlen. Der Diebstahlschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Schon in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind unbekannte Täter in einen Solarpark an der Bundesautobahn A7 im Bereich der Anschlussstelle Uffenheim/Langensteinach eingedrungen. Auch dort haben sie mehrere Kilometer Kupferkabel gestohlen. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt.

Die zuständigen Fachkommissariate der Kriminalpolizei Ansbach und Schwabach führen die Ermittlungen durch.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Außerdem bittet die Polizei die Bevölkerung, verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung von Solarparks sofort über den Polizeinotruf 110 zu melden.

Erstellt von: Michael Sebald

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29.05.2026 – 13:24

Bundespolizeidirektion München: Erst Geldstrafe, dann AuslieferungshaftWegen Urkundenfälschung gesucht - Bundespolizei fasst Ungarn bei Grenzkontrolle

Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)

Am Donnerstag, dem 28. Mai, wurde von der Bundespolizei an der A93 bei Kiefersfelden ein gesuchter Ungar festgenommen. Gegen den Fahrer des Pkw lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Rosenheim vor. Auch die ungarischen Behörden waren an der Festnahme des 31-Jährigen interessiert. Nach Begleichung seiner Justizschulden in Höhe von mehreren Tausend Euro musste er in München die Auslieferungshaft antreten.

Während der Überprüfung der Personalien des ungarischen Fahrzeugführers an der Autobahn-Raststätte Inntal-Ost stellte sich heraus, dass er sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa gesucht wurde. Aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichts Rosenheim wegen Urkundenfälschung musste er eine Geldstrafe von 5.100 Euro zahlen. Alternativ drohten dem Mann 255 Tage Haft. Zusätzlich suchte die ungarische Justiz wegen mehrerer Betrugs- und Fälschungsdelikte mit einem europäischen Haftbefehl nach dem Mann, der zuletzt in Österreich lebte.

Nach seiner Verhaftung war der Ungar in der Lage, den geforderten vierstelligen Betrag zu zahlen. Gemäß der Entscheidung der Generalstaatsanwaltschaft München wurde er dann am Freitagmorgen dem Amtsgericht Rosenheim vorgeführt. Auf Anordnung des Richters brachten ihn die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim. Dort muss er auf seine Auslieferung nach Ungarn warten.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

29.05.2026 – 11:47

POL-MFR: (524) Betrunkener Gabelstapler-Dieb auf der Flucht gestoppt

Uehlfeld (ost)

Ein 35-jähriger Mann hat am Donnerstagabend einen Gabelstapler gestohlen und ist mit dem Fahrzeug geflohen. Zeugen haben den Verdächtigen schließlich in Demantsfürth gestoppt.

Am Donnerstag (28.05.2026) hat ein Zeuge der Polizei Mittelfranken kurz nach 20:00 Uhr den Diebstahl eines Gabelstaplers bei einem Gewerbebetrieb in Dachsbach (Lkrs. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim) gemeldet.

Während seiner Flucht fuhr der Mann mit dem Gabelstapler quer über Wiesen und durch ein Naturschutzgebiet, bevor ihn Zeugen in Demantsfürth aufhielten.

Die Polizeiinspektion Neustadt a.d. Aisch nahm den Mann vorläufig fest. Bei dem 35-jährigen deutschen Verdächtigen wurde starker Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Bei der folgenden Durchsuchung fanden die Beamten außerdem mutmaßliches Diebesgut. Der Verdächtige besaß zudem keine gültige Fahrerlaubnis.

Gegen den 35-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls, der Trunkenheit im Verkehr und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte einen Haftantrag gegen den Mann. Der Verdächtige wird am Freitag (29.05.2026) dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der über die Untersuchungshaft entscheidet.

Verfasser: Oliver Trebing / bl

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29.05.2026 – 11:44

POL Schwaben Nord: Polizei sucht Zeugen nach Autodiebstahl und anschließender Unfallflucht

Augsburg (ost)

Innenstadt / Kriegshaber - Am Mittwoch (27.05.2026) haben mehrere bislang unbekannte Täter zwei Autos in der Langenmantelstraße gestohlen. Kurz darauf kam es zu einem Unfall mit einem der gestohlenen Autos in der Familie-Einstein-Straße.

Zwischen 17.00 Uhr und 18.00 Uhr haben die bisher unbekannten Täter zwei unverschlossene gelbe und grüne Fiat Panda gestohlen. Die Autoschlüssel befanden sich in den Fahrzeugen.

Gegen 19.45 Uhr haben Zeugen beobachtet, wie bis zu acht Jugendliche mit dem gelben gestohlenen Auto auf dem Parkplatz hinter der Physiotherapieschule in der Familie-Einstein-Straße herumgefahren sind. Kurz darauf hatte das Auto einen Unfall. Die Jugendlichen sind danach geflohen und haben das beschädigte Auto zurückgelassen.

Bei der Fahndung haben Polizeibeamte vier Verdächtige festgenommen. Es handelt sich um drei 15-Jährige und einen 16-Jährigen.

Das verunfallte Auto hat einen Totalschaden erlitten. Die genaue Schadenshöhe wird derzeit ermittelt. Der entstandene Beuteschaden liegt im unteren vierstelligen Bereich.

Der Verbleib des zweiten gestohlenen grünen Autos ist bisher unbekannt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Die Polizeibeamten haben das verunfallte Fahrzeug sowie die Oberbekleidung der bisher vier Verdächtigen sichergestellt.

Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt derzeit unter anderem wegen Autodiebstahls und unbefugter Nutzung eines Kraftfahrzeugs. Die Polizei Augsburg West ermittelt derzeit unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen die vier Verdächtigen und die anderen unbekannten Täter.

Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder zum Verbleib des zweiten Autos geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0821/323-3821 oder der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 zu melden.

Die 15-Jährigen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, die deutsche und rumänische Staatsangehörigkeit sowie die deutsche und irakische Staatsangehörigkeit. Der 16-Jährige besitzt die deutsche und amerikanische Staatsangehörigkeit.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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29.05.2026 – 11:43

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

Augsburg (ost)

Hochzoll - Am Donnerstag (28.05.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Hochzoller Straße.

Um etwa 16.30 Uhr hielt eine Busfahrerin mit einem Linienbus an der Haltestelle "Hochzoll Bahnhof", als sie plötzlich eine Erschütterung spürte und einen roten Kleinwagen am Bus vorbeifahren sah. Das Auto fuhr in Richtung Trettachstraße davon.

Nachdem sie ausgestiegen war, bemerkte die 41-Jährige einen Kratzer an der hinteren linken Seite des Fahrzeugs. Der Schaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt.

Die Fahrerin des roten Kleinwagens wird wie folgt beschrieben: Etwa 60 Jahre alt, schulterlange, rötliche Haare, cremefarbenes Oberteil.

Ein Mann saß auf dem Beifahrersitz.

Die Polizei Augsburg Ost bittet nun um Zeugenhinweise, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum roten Kleinwagen geben können, der vermutlich auch auf der rechten Seite beschädigt ist. Erreichbar unter Tel. 0821/323-2310.

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29.05.2026 – 11:42

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl eines Kleinkraftrades

Augsburg (ost)

Universitätsviertel - Am Donnerstag (28.05.2026) ereignete sich zwischen 09.00 Uhr und 18.30 Uhr ein besonders schwerwiegender Diebstahl in einer Tiefgarage in der Hugo-Eckener-Straße.

Der Betroffene parkte sein blaues Vespa-Kleinkraftrad in der Tiefgarage des Wohnkomplexes. Als er zurückkehrte, bemerkte er, dass sein Fahrzeug fehlte.

Die Tiefgarage ist momentan dauerhaft geöffnet und daher auch für Unbefugte zugänglich.

Die Polizei Augsburg Süd bittet nun um Zeugenhinweise zum Verbleib des Kleinkraftrads unter der Telefonnummer 0821/3232-2710.

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29.05.2026 – 11:42

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Bedrohung und Beleidigung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Mittwoch (27.05.2026) ereignete sich in der Zeuggasse eine Bedrohung und Beleidigung.

Um 10.00 Uhr fuhr ein 39-jähriger Radfahrer die Zeuggasse entlang, als ihm ein schwarzer PKW entgegenkam. Obwohl eine Parklücke auf seiner Fahrspur vorhanden war, hielt der PKW nicht an, um den Radfahrer passieren zu lassen. Der 39-Jährige schob daraufhin sein Fahrrad an dem PKW vorbei, wobei sein Lenker den Außenspiegel des PKW berührte.

Der unbekannte Fahrer des PKW stieg daraufhin aus und bedrohte und beleidigte den Radfahrer. Danach fuhr er mit seinem Fahrzeug davon.

Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:

Etwa 170 cm groß, ungefähr 40 Jahre alt, trug ein Muskelshirt und eine Goldkette, hatte an den Seiten kurze rasierte Haare und sprach Hochdeutsch. Der PKW des Unbekannten war ein schwarzer Opel SUV.

Es ist nicht bekannt, ob am PKW des Mannes ein Schaden entstanden ist.

Die Polizei Augsburg Mitte bittet nun um Hinweise von Zeugen, die Informationen über den unbekannten Mann geben können, unter der Tel. 0821/323-2110. Der 39-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

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29.05.2026 – 11:38

POL-MFR: (523) Falsche Polizeibeamte erbeuten Wertgegenstände im sechsstelligen Bereich

Schwabach (ost)

Gauner, die sich als Polizeibeamte ausgaben, stahlen am Donnerstagnachmittag in Schwabach Wertgegenstände im sechsstelligen Bereich. Die Verdächtigen konnten trotz sofortiger Fahndung unerkannt entkommen.

Am Donnerstag (28.05.2026) gegen 13:00 Uhr erhielt eine 86-jährige Frau aus dem Schwabacher Stadtteil Forsthof einen Anruf, bei dem sich Betrüger als Polizeibeamte ausgaben und behaupteten, ein naher Angehöriger hätte einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Im weiteren Verlauf wurde die Frau aufgefordert, eine angeblich fällige Kaution zu bezahlen. Die Geschädigte ging auf die Forderungen der Anrufer ein und übergab gegen 13:45 Uhr Wertgegenstände im sechsstelligen Wert an eine unbekannte Abholerin.

Beamte der Polizeiinspektion Schwabach starteten sofort Fahndungsmaßnahmen, die von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt wurden. Die Verdächtigen konnten jedoch unerkannt entkommen.

Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im Stadtteil Forsthof verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Die Kriminalpolizei warnt erneut eindringlich vor dieser Betrugsmasche und bittet darum, ältere Angehörige oder Nachbarn über folgende Warnhinweise aufzuklären:

Reagieren Sie nicht auf Druck am Telefon, sondern beenden Sie sofort das Gespräch.

Die Polizei wird niemals nach Geld fragen oder nach Ihren finanziellen Verhältnissen fragen.

Die Polizei wird niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen verlangen.

Ignorieren Sie unerwünschte Anrufe und geben Sie keine Informationen über Ihre finanzielle Situation am Telefon preis.

Wenn Sie aufgefordert werden, die 110 anzurufen, um die Identität des Anrufers zu überprüfen, beenden Sie das Gespräch, legen Sie auf und rufen Sie dann selbstständig bei der Polizei an.

Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an unbekannte Personen. Nutzen Sie die Funktionen Ihrer Telefonanlage oder Ihres Telefonanbieters, um unerwünschte Anrufe zu blockieren.

Wenn Ihre Telefonnummer nicht öffentlich sein soll, lassen Sie sie aus den Verzeichnissen entfernen.

Sprechen Sie mit älteren Menschen in Ihrem Bekanntenkreis und in der Nachbarschaft über dieses Phänomen.

Melden Sie verdächtige Anrufe sofort der Polizei. Zögern Sie nicht, den Polizeinotruf unter der 110 anzurufen, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt.

Erstellt durch: Oliver Trebing / bl

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29.05.2026 – 11:30

POL-MFR: (522) Junge Mädchen Opfer von Sexual- und Betäubungsmitteldelikten - Zwei Männer festgenommen

Nürnberg (ost)

Wie bereits in Bericht 492 erwähnt, hat die Kriminalpolizei Nürnberg eine Sonderkommission ins Leben gerufen, um gegen Sexualdelikte an Mädchen und jungen Frauen sowie den Handel mit Drogen und Medikamenten an Minderjährige im Bereich des Nürnberger Hauptbahnhofs vorzugehen. Am Mittwoch (27.05.2026) wurden zwei Männer von der Polizei festgenommen.

Die neu gegründete Ermittlungskommission "EKO Kajal" fokussierte sich auf einen 22-jährigen Syrer während ihrer Arbeit. Der Verdächtige wird beschuldigt, eine Minderjährige in seiner Nürnberger Wohnung vergewaltigt und ihr ein rezeptpflichtiges Schmerzmittel verabreicht zu haben. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth durchsuchten Polizeikräfte am Mittwoch die Wohnung des Tatverdächtigen. Dort wurden entsprechende Medikamente und synthetische Drogen sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Haftantrag gegen den 22-Jährigen. Das Amtsgericht Nürnberg erließ daraufhin einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann.

In der besagten Wohnung wurde auch ein 35-jähriger Syrer von den Polizeibeamten festgenommen. Der Mann hatte eine Mischung aus Kokain und Amphetamin bei sich. Es stellte sich außerdem heraus, dass gegen den 35-Jährigen bereits ein Haftbefehl in einer anderen Angelegenheit vorlag. Der Mann wurde festgenommen und in ein Gefängnis gebracht.

Unabhhängig von den beiden Festnahmen gehen die Ermittlungen der "EKO Kajal" und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zur Bekämpfung der festgestellten Entwicklungen im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs unvermindert weiter.

Verfasst von: Michael Konrad / bl

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29.05.2026 – 07:00

HZA-M: Zwei neue Zollhunde verstärken den Einsatz am Flughafen München

München (ost)

Der Zoll am Flughafen München erhält Unterstützung auf vier Pfoten: Mit den Zollhunden "Dino" und "Auri" stehen ab sofort zwei neu ausgebildete Spürhunde für den Einsatz im Reiseverkehr am Münchner Flughafen bereit.

Der vierjährige Zollhund "Dino" ist auf das Aufspüren von Barmitteln spezialisiert und unterstützt die Zöllnerinnen und Zöllner insbesondere bei der Bekämpfung des Bargeldschmuggels. Seine dreijährige Kollegin "Auri" wurde für die Suche nach Rauschgift ausgebildet und trägt damit zur Bekämpfung des Drogenschmuggels bei.

Die Anforderungen im internationalen Reiseverkehr sind vielfältig. Daher setzt die Ausbildung der Zollhunde auf ein breites Einsatzspektrum und praxisnahe Trainingsbedingungen. Bereits während der Ausbildung werden unterschiedliche Einsatzsituationen gezielt trainiert und erprobt. "Auri" und "Dino" kommen künftig unter anderem bei Kontrollen am Gepäckband sowie bei Fahrzeugkontrollen zum Einsatz. Durch ihre spezialisierte und zugleich vielseitige Ausbildung ergänzen sie die Arbeit der Zollbediensteten effektiv und flexibel.

Mit ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung reihen sich die beiden Vierbeiner nun nahtlos in den täglichen Einsatz des Zolls am Flughafen München ein.

"Wir wünscht Auri und Dino für ihre bevorstehende Dienstzeit viel Erfolg, Freude bei der Arbeit und stets den richtigen Riecher", so Frau Dr. Stephanie Nusser, Leiterin des Hauptzollamts München.

Schule beendet - was dann? Wir sind der Zoll in München Wer sich für den Beruf des Zöllners interessiert, hat am 10.10.2026 die einmalige Chance, sich persönlich vor Ort ein Bild zu machen und sich zu informieren. Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt, zu dem sich alle Interessierten unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden können.

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Hauptzollamt München
Pressesprecher
Thomas Meister
Telefon: 089 - 975 90717
E-Mail: Thomas.Meister2@zoll.bund.de
www.zoll.de

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