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ICE-Rucksackdiebstahl in München

Ein Reisender verlor einen Rucksack im ICE nach München, im Wert von 9.000 Euro. Die Bundespolizei ermittelt wegen Diebstahls.

Foto: unsplash

München (ost)

Am Donnerstag (23. Juli) wurde einem Reisenden am Münchner Hauptbahnhof ein Rucksack im Wert von etwa 9.000 Euro gestohlen. Dank der schnellen Anzeigeerstattung konnte die Bundespolizei zeitnah einen Verdächtigen auf Videoaufzeichnungen identifizieren. Ein 61-jähriger deutscher Staatsbürger aus Saarbrücken erschien gegen 16:15 Uhr bei der Bundespolizeiinspektion München und erstattete Anzeige. Er gab an, dass er zuvor mit dem ICE von Karlsruhe nach München gereist war. Beim Aussteigen vergaß er seinen Rucksack im Zug. Als er den Verlust bemerkte und sofort zum Zug zurückkehrte, war der Rucksack bereits verschwunden. Im Rucksack befanden sich unter anderem ein Tablet, Bargeld und persönliche Gegenstände. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 9.000 Euro. Durch die schnelle Meldung des Geschädigten konnten die Videoaufzeichnungen des Bahnsteigs zeitnah überprüft werden. Dabei geriet ein bisher unbekannter Mann in den Fokus der Ermittlungen. Die Bundespolizei führt nun Ermittlungen wegen Diebstahls.

In Anbetracht des bevorstehenden Beginns der bayerischen Sommerferien weist die Bundespolizei darauf hin, dass Reisende ihr Gepäck und Wertsachen jederzeit im Auge behalten sollten. Gerade an stark frequentierten Bahnhöfen und in Zügen nutzen Diebe kurze Momente der Unaufmerksamkeit gezielt aus. Wenn ein Verlust des Gepäcks bemerkt wird, sollte dies sofort der Bundespolizei oder dem Zugpersonal gemeldet werden. Eine schnelle Reaktion kann dazu beitragen, Taten aufzuklären und Verdächtige zu identifizieren.

Quelle: Presseportal

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