Polizei informiert über die Bedeutung der Schulwegsicherheit und führt verstärkte Kontrollen durch. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Kammerstein: Schulstart in Bayern – Polizei informiert über Sicherheit

Kammerstein (ost)
Der Beginn des neuen Schuljahres für die Schülerinnen und Schüler in Bayern ist am Dienstag (15.09.2026). Der tägliche Weg zur Schule wird für die Erstklässler zur Routine. An einem Informationsstand in der Grundschule Kammerstein informiert die Polizei über die Wichtigkeit der Schulwegsicherheit und gibt Tipps zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr. Journalisten sind herzlich eingeladen.
Um die motorisierten Verkehrsteilnehmer speziell auf die Gefahren auf Schulwegen aufmerksam zu machen, führen die Polizeidienststellen in Mittelfranken ab dem ersten Schultag verstärkte Kontrollen durch. Im Fokus stehen dabei vor allem die Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit sowie das unerlaubte Halten und Parken vor Schulen und entlang der Schulwege. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ordnungsgemäßen Sicherung von Kindern im Fahrzeug.
Im Rahmen dieser Maßnahmen informieren die Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Schwabach gemeinsam mit dem Sachgebiet E 4 – Polizeiliche Verkehrsaufgaben des Polizeipräsidiums Mittelfranken an einem Informationsstand über das Thema Schulwegsicherheit:
Am Dienstag, 15.09.2026, von 08:30 Uhr bis 11:00 Uhr in der Grundschule Kammerstein, Hauptstraße 25, 91126 Kammerstein
Journalisten sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.
Um sicherzustellen, dass die Kinder sicher zur Schule gelangen, bittet das Polizeipräsidium Mittelfranken alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme:
Erstellt von: Michael Sebald / mc
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Bayern insgesamt 388.817 Verkehrsunfälle. Davon waren 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Fälle aus, was 1,92% aller Unfälle entspricht. 2.153 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,55% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 329.741 Fälle, was 84,81% aller Unfälle ausmacht. In Ortslagen wurden 37.412 Unfälle innerorts (9,62%), 20.411 Unfälle außerorts (5,25%) und 5.035 Unfälle auf Autobahnen (1,29%) registriert. Insgesamt gab es 499 Todesopfer, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 388.817 |
| Unfälle mit Personenschaden | 49.463 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 7.460 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 2.153 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 329.741 |
| Ortslage – innerorts | 37.412 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 20.411 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 5.035 |
| Getötete | 499 |
| Schwerverletzte | 9.257 |
| Leichtverletzte | 53.102 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








