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Lichtenreuth: Arbeiter verletzt bei Unfall mit Armierungseisen

Feuerwehr Nürnberg rettet verletzten Arbeiter aus Rohbau nach Unfall mit Armierungseisen.

Foto: Unsplash

Nürnberg (ost)

Am Dienstagmorgen um 8:30 Uhr wurde die Feuerwehr Nürnberg zu einer Rettungsaktion in einem Rohbau im Stadtteil Eibach gerufen.

Als die ersten Einheiten der nahegelegenen Feuerwache 4 der Berufsfeuerwehr eintrafen, wies ein Mitarbeiter die Einsatzkräfte auf einen 30-jährigen Arbeiter hin, der verletzt im Keller des Rohbaus lag. Der Mann hatte sich beim Entladen von Armierungseisen mit einem Baustellenkran an Armen und Beinen verletzt, als die Eisen auf einer Seite herunterfielen. Glücklicherweise war der Arbeiter nicht unter der Last eingeklemmt. Die Feuerwehr übernahm zunächst die Erstversorgung des Verletzten, bis der Rettungsdienst und der Notarzt eintrafen. Gleichzeitig wurde die Einsatzstelle gesichert, um weitere Gefahren durch die Armierungseisen zu vermeiden. Nach der umfassenden Versorgung durch den Notarzt wurde der Patient mithilfe einer Schleifkorbtrage und der Drehleiter aus dem Rohbau gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Um den Patienten an den Rettungsdienst zu übergeben, musste die Straße vorübergehend gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Neben den Kräften der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes waren auch die Freiwillige Feuerwehr Eibach und die Polizei im Einsatz. Insgesamt waren etwa 20 Feuerwehrleute aus Nürnberg etwa eine Stunde lang beschäftigt. Gleichzeitig wurden Evakuierungs- und Entschärfungsarbeiten im Stadtteil Lichtenreuth aufgrund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt. [HD/TS]

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Bayern für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Bayern insgesamt 388.817 Verkehrsunfälle. Davon waren 49.463 Unfälle mit Personenschaden, was 12,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 7.460 Unfälle aus, was 1,92% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 2.153 Fällen registriert, was 0,55% ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 329.741 (84,81%), waren Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 37.412 Unfälle (9,62%), außerorts (ohne Autobahnen) 20.411 Unfälle (5,25%) und auf Autobahnen 5.035 Unfälle (1,29%). Insgesamt gab es 499 Getötete, 9.257 Schwerverletzte und 53.102 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 388.817
Unfälle mit Personenschaden 49.463
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 7.460
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 2.153
Übrige Sachschadensunfälle 329.741
Ortslage – innerorts 37.412
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 20.411
Ortslage – auf Autobahnen 5.035
Getötete 499
Schwerverletzte 9.257
Leichtverletzte 53.102

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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